Posts Tagged ‘Provokation’

Worum geht es in der Black-Lives-Bewegung?

11. August 2020


Die gefährlichste Seuche überhaupt.

Worum geht es in der Black-Lives-Bewegung?

Das bioenergetische Geheimnis des Terrors

15. Oktober 2019

Die Frage „wem nutzt der Terror“ ist rationalistisch, d.h. nur oberflächlich und führt nirgends hin. Man nehme etwa den „11. September“ oder den „Breitscheit-Platz“ – wie schnell verliert man sich da im stacheligen Gestrüpp immer waghalsigerer Verschwörungstheorien. Statt zerebral abzudriften, bleiben wir doch einfach bei der Sache – und bei unserem Bauchgefühl! Das Warum findet sich doch ganz einfach im Wie: Leute werden zerrissen, durchbohrt, zerquetsch, zerfetzt, teilweise geradezu „auseinandergeprengt“ und meist (!) sprengen sich die Attentäter dabei gleich selbst mit in die Luft!

Erinnert das nicht fatal an Reichs Analyse des Masochismus und der pestilenten Reaktion, die in der Charakteranalyse nicht zufällig nebeneinander abgedruckt wurden? Es geht dabei um die Provokation von Aggression, um so von außen „zum Platzen“ gebracht zu werden, ohne selbst Schuld zu tragen für diesen herbeigeführten „Orgasmus“, d.h. die Lösung der inneren Spannung. Umgekehrt bei der Emotionellen Pest: die Provokation des Lebendigen, des „befriedigten Lebens“, ist für bestimmte orgastisch Impotente dermaßen unerträglich, daß sie die Quelle der Provokation beseitigen müssen, wobei die Tat zu einer Ersatzbefriedigung wird.

Das, das Provozieren eines Gegenschlags und das Beenden der unerträglichen Provokation, ist das Geheimnis des islamischen Terrors. Es ist sinnlos, nach einem rationalen Motiv dieses Terrors zu suchen. Wie bei der Pest üblich, ist das vorgeschobene Motiv eh nie identisch mit dem wahren Motiv. Sein wirkliches Geheimnis findet sich im Provozieren, im provoziert Sein und im dramatischen Blutvergießen selbst. Und das ist noch nicht mal bloße (sexualökonomische) Theorie, sondern unsere praktische Erfahrung im Alltag: ständig wird man durch das denkbar kulturinsensible Verhalten der kulturfremden Orks provoziert, ständig provozieren sie uns und ständig hängt die Androhung lebensbedrohlicher Gewalt im Raum. Selbst auf dem Bahnsteig hat man ein mulmiges Gefühl…

Bewusstseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib? (Teil 4)

29. März 2019

von Dr. med. Dr. phil. Barbara Goldenberg Koopman

 

Fallgeschichte (Fortsetzung)

Eine Mutterübertragung auf mich ließ nicht lange auf sich warten. An der Oberfläche nahm sie die Form an, dass sie das gute, klagende kleine Mädchen war, die der Mutter gefallen wollte. Dies bannte einen starken Negativismus, Boshaftigkeit und sadomasochistische Provokation. Nachdem oberflächliche Wut in den Augen mobilisiert war, konnte ich diesen Trotz leicht in unbegrenzten Mengen anzapfen, indem ich sie treten und „Nein!“ schreien ließ. Gleichzeitig wies ich immer wieder auf den Abwehrcharakter der Fassade des „guten kleinen Mädchens“ hin.

Die Therapie wurde auf dieser Schiene über etwa ein Dutzend Sitzungen mit konstanter Charakterarbeit fortgesetzt. Der Negativismus schien unermesslich zu sein – „‚Nein‘ unter Schichten von ‚Nein‘“, wie es die Patientin formulierte. Die Arbeit am Augensegment setzte sich in verschiedenen Verästelungen fort: Augenkontakt mit mir, wobei verschiedene Emotionen zum Ausdruck gebracht werden, die Augen weit aufreißen beim Einatmen, gleichzeitige stimmliche und Licht-Stimulation usw. Ich musste vorsichtig sein, da die Augenarbeit schnell Schwindel hervorrufen konnte, gefolgt von einer Kontraktion des gesamten Organismus und dem Gefühl, das Drogenerlebnis neu zu erfahren. Letzteres war nie allzu klar definiert, sondern bestand aus einem umfassenden Entsetzen oder einer schweren Angst, die manchmal von Angst vor der Auflösung geprägt war. Ich sah mich daher einerseits mit extremem Negativismus konfrontiert, andererseits mit einer beunruhigenden Fragilität. Das Problem bestand darin, sie zwischen den beiden zu „titrieren“e, ohne sie zu überfordern. Ich warnte sie, sie solle mir sagen, wenn sie das Gefühl habe, dass es ihr zu viel werde.

Während dieser Zeit nahm die Mutterübertragung eine weitere Verzweigung an. Ein Teil des Negativismus schien eine Abwehr gegen scheinbar positive Gefühle gegenüber mir zu sein. Eine Sondierung offenbarte tiefe Trennungsangst, die regelmäßig durch das bloße Ende einer Therapiesitzung hervorgerufen (aber regelmäßig unterdrückt) wurde. Sich auf mich einzulassen, bedeutete demnach die Möglichkeit, mich zu verlieren. Dies beruhte alles auf ihren tiefen Abhängigkeitsbedürfnissen und dem Wunsch, dass ich diese befriedigen würde.

Nach weiteren zwei Monaten „Titrieren“ zwischen der negativistischen Kontaktverweigerung und der Mobilisierung der Fernwahrnehmung begann Frau M., sich ihres eigenen Weggehens aus dem Kontakt, wie es sich in ihrem Alltag ereignete, gewahr zu werden und sich selbst zurückzurufen. Zum ersten Mal berichtete sie über eine klarere Wahrnehmung; wie es sich anfühlt, in Kontakt zu sein.

Ich machte weiter auf die Abwehrnatur ihrer „gutes kleines Mädchen“-Fassade aufmerksam. Trotz ständiger Bemühungen ihre negativen oder misstrauischen Gefühle über mich auszuloten, konnte sie erst im darauf folgenden Monat eine direkte Feindseligkeit gegenüber mir verbalisieren. Schließlich kam es zu einer Fülle von Beschwerden: Ich hätte keine Entscheidungen für sie getroffen; die Therapie ließe sie „zu viel fühlen“, sie wollte sich nicht vor mir „emotional verausgaben“, Kindheitserinnerungen kehrten zu unpassendsten Gelegenheiten zurück ungewollt und unwillkommen, so wie damals, als sie auf Droge war, ich sollte mehr körperlich mit ihr arbeiten. Ich wies darauf hin, dass sie wütend auf mich sei, mir misstraue und Dinge von mir wolle, die ich ihr vorenthalte. Sie antwortete, indem sie den Wunsch äußerte, mir, entsprechend ihrer Tochter, auf den Kopf zu schlagen, so wie es die Mutter mit ihr getan hatte. Sie war dann in der Lage, eine Menge Wut direkt gegen mich loszulassen, während sie auf die Couch schlug.

 

Anmerkungen des Übersetzers

e In der medizinischen Umgangssprache wird der Begriff Titration für die schrittweise Anpassung einer Medikamentendosis verwendet

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 3 (1969), Nr. 2, S. 213-225.
Übersetzt von Robert (Berlin).

Das Tor zur Hölle öffnet sich (Teil 1)

12. Juli 2018

Religion ist „Gemeinschaft plus Orgon“. Abgesehen von „Sinnsuchern“ mit einer mehr oder weniger „schizophrenen“ Charakterstruktur, gehört die Religionszugehörigkeit zum Gemeinschaftsleben, in das man hineingeboren wurde, oder man schließt sich einer Religion an, um Teil einer Gemeinschaft zu sein. Wir sind Herdentiere und brauchen einen „Stamm“, damit wir uns einigermaßen wohlfühlen können. Das besondere an der Religion ist, daß sie nur funktioniert, weil die Menschen vage und mystisch verzerrt etwas in sich und „in der Atmosphäre“ spüren, das sie als „Gott“ bezeichnen: das Orgon.

Fehlt dieser mystisch entstellte Kontakt mit dem Orgon aufgrund einer „linksliberalen“ Charakterstruktur, wird die Politik zu einer Ersatzreligion. Heutzutage werden die bizarren Projekte der Linken, etwa die „multiethnische Gesellschaft“ (also die sichere Hölle auf Erden!) mit einem unerbittlichen Fanatismus durchgesetzt, der den von religiösen Menschen bei weitem überflügeln kann. Da jedweder Kontakt zum Orgon und damit ein Korrektiv fehlt, das individuelle Gewissen, tritt das Kollektiv und dessen Ideologie in den Mittelpunkt und wird zum neuen „Gott“, dem alles gewissenlos (kontaktlos) geopfert wird.

Die Hölle auf Erden folgt den linken Projekten nicht von ungefähr, denn das, was solchen Menschen überhaupt an Tiefe zugänglich ist, sind die Abgründe der sekundären Schicht: der Teufel. Von Karl Marx bis Saul Alinsky haben die Linken stets ganz offen Satan gehuldigt. Ihre entsprechenden Bilder und Sprüche werden meist als Provokation, Ironie, Sarkasmus oder Zynismus abgetan, aber tatsächlich spiegeln sie ziemlich genau die bioenergetischen Realitäten wider.

Man kann jetzt natürlich auf „links-christliche Politiker“ verweisen, etwa Rudi Dutschke. Leute wie er finden keinen Zugang zum Kern und verlagern deshalb ihren religiösen Impetus auf die Politik. Das erstrebte Himmelreich auf Erden ist nur über Berge von Leichen und Ozeane von Blut erreichbar. „Vietnam“ mußte in die Metropolen des Westens getragen werden. Es reichen aber schon die absurden Pläne einer Umstrukturierung von Wirtschaft und Verwaltung, die zum Zusammenbruch der Versorgung, Anarchie und Massensterben geführt hätten. Naive Menschen sagen sich, Leute wie Dutschke wären halt Spinner. Doch man muß die Ideen und das Tun der Dutschkes dieser Welt FUNKTIONELL betrachten: Worauf führt das ganze hinaus? Es verweist unmittelbar auf die erwähnten Abgründe der sekundären Schicht.

Anarchismus in unseren Städten

2. September 2015

Wenn eine entwickelte Gesellschaft zerfällt, reorganisiert sie sich auf primitivere Weise neu. Als im südlichen und östlichen Mittelmeerraum die spätantike Welt inklusive dem Christentum zerfiel, reorganisierte sie sich neu durch die Bildung von inzestuösen Großfamilien, die alle Staatlichkeit ablehnten und, was die Gesellschaft betraf, absolut verantwortungslos handelten. Um was es geht, sieht man anhand der Artverwandten Mafiaclans auf Sizilien und in Süditalien. Heute werden diese Strukturen aus „humanitären“ Gründen massenhaft nach Deutschland geholt mit den entsprechenden Folgen für das deutsche Volk.

Näherliegende Beispiele für eine Reorganisation auf primitiverer Ebene sind die Rockerbanden oder etwa die Punk-Bewegung im England Mitte der 1970er Jahre. England stand vor dem totalen Kollaps, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch. Selbst der „Aufbruch der 60er“ Jahre hatte sich als geschmackloser Witz erwiesen: kernlose Plastikmenschen, ohne auch nur den Hauch von Authentizität.

„Damals“ hatte ich für die Sex Pistols nur Verachtung: zu kommerziell. Wenn schon Punk, dann vielleicht 999. Johnny Rotten? Eine Witzfigur.

Im nachhinein betrachtet, war er vielleicht einer der letzten authentischen Menschen im öffentlichen Leben. Vor allem, weil er nie jemanden kopiert hat, nie jemanden nach dem Mund geredet hat. Außerdem ist er einer der wenigen, die tatsächlich von ganz unten kommen. Er ist wirklich ein Working Class Hero.

Und er hat immer wieder Meinungen geäußert, die zum linksliberalen Mainstream quer lagen. Vor einigen Jahren ist er wieder in die Presse geraten, weil er sich traute in Israel ein Konzert zu geben – trotz der antisemitischen linken Boykotthetze. In der Welt ist dazu ein sehr guter Artikel erschienen.

Der eigentliche Anlaß für diesen Blogeintrag ist jedoch, was er 2007 in einem Interview zum Besten gab:

Ich habe große Achtung vor der menschlichen Rasse und allen Lebenswelten. Es ist diese Kraft, diese Energie, die alles auflädt, die uns am Leben hält. Das fasziniert mich sehr. Nun, manche setzen das in Religion um. Ich weiß nicht, was es ist, aber es ist sehr ergreifend. Und es bricht mir das Herz, etwas Totes zu sehen oder zu hören, wie irgendetwas stirbt oder Totes zu sehen. Das ist nicht Hippie. Leider wurde diese Mentalität von den Hippies nie verstanden. Sie sind egoistische Bastarde.

Was mich an Lydon, diesem Anarchisten nach meinem Geschmack, anzieht, ist auch das, was mich abstößt. Lydon: „Was brauchen wir den Staat? Wir haben Freunde, Familie, Traditionen!“ – Moment, fällt etwas auf? Genau das ist auch die Lebenshaltung unserer „südländischen“ Vergewaltiger Germanias! Und Lydon, der ansonsten für OR (die reine Lebensenergie) steht, gehört zu jenen, die den Menschen, die hauptsächlich darunter leiden, nämlich der Arbeiterklasse, in den Rücken fällt: sie seien uninformiert und würden den falschen Leuten folgen, den „Rechtspopulisten“, etwa der UKIP. Er gehört zu denjenigen, die sich mit Haut und Haaren dagegen sperren, daß die westlichen Gesellschaften sich gegen das anfangs beschriebene Krebsgeschwür, das aus Saharasia anflutende DOR (die Todesenergie) wehren.

Niedertracht und Feigheit sind synonym. Das haben ausgerechnet die dänischen Hells Angels in ihrem Manifest über die Schakale besonders klar erfaßt:

Wenn du einem einzelnen dieser mythischen „Südländer“ begegnest ist er scheiß freundlich, geradezu unterwürfig, wie ein Schakal, bzw. Grauer Wolf, doch sobald er in der Überzahl ist, fällt er erbarmungslos über dich her. „Was guckst du!?“

Das Schakalmanifest lohnt wirklich die Lektüre. Hier eine beliebige Illustration des folgenden:

Das Schakal Manifest

30. Juni 2009

Wir benutzen das Wort Schakal gegenüber diejenigen, die wir aus gutem Grund verachten. Eine Bezeichnung, die gut in diese Zusammenhänge paßt und gut gewählt ist mit Hinsicht auf die wahre Natur dieses Tieres. Schakale kann man leicht erkennen an ihren feigen Handlungsmustern. Die Bezeichnung ist nicht durch Vorurteile oder engstirniges Unverständnis gegenüber ihren „schwierigen Verhältnissen“ entstanden, sondern ist gut überlegt und durch unzählige Erlebnisse und ein Leben unter ihnen gewählt worden. Seit sie wenige waren und bis heute, wo sie genug sind, um sich in Gruppen zu versammeln. Das Sjakal Manifest soll nicht als Hohn gegen Menschen mit anderer Hautfarbe oder Religion aufgefaßt werden, genausowenig soll das Tier verhöhnt werden, das den Namen gab. Gewisse gläubige Personen werden es sicher so verstehen, Friede sei mit ihnen, aber gönnt ihnen die Opferrolle. Nein, das Manifest sollte als brauchbare Anleitung zum Verständnis dafür sein, wer die Menschen sind, die mit Terror, Drohungen und Gewalt unschuldige Dänen, Kinder, Junge und Alte aller Art und Geschlechter in einen Eisengriff der Furcht halten. Nicht zuletzt soll die Bezeichnung zum Schutz gegen die geistige Verderbtheit des Rassismus benutzt werden.

Die Propaganda der Politiker, Medien und Polizei ist bei der Ausarbeitung des Manifestes nicht verwendet worden. Das Manifest gründet auf Fakten – wirkliche Geschehnisse und Erlebnisse über eine lange Zeit mit den beschriebenen Schakalen. Es handelt sich darum zu verstehen und zu definieren, mit welcher Art Personen wir es zu tun haben. Die Bezeichnung „Perker“ wäre mißverständlich. „Perker“ ist ein stigmatisierender rassistischer Ausdruck, so wie das Wort „Rocker“ es im Verhältnis zu uns Motorradfahrern geworden ist. So wie „Rocker“ mit Kriminalität in Zusammenhang gebracht wird, wird „Perker“ in Zusammenhang mit „fremd“ gebracht und ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie negative Worte verkehrt benutzt werden und damit ohne Grund Angst und Haß im Volk schüren. Niemand mit ein wenig Vernunft sollte unschuldige und ordentliche Menschen verachten oder verfolgen, nur weil sie anders sind, eine andere Hautfarbe oder Kultur haben, oder weil es Mode ist! Das würde sie letztlich auf die gleiche Ebene herabsetzen, wo eben die Schakale ihr Gedankengut herhaben und wo sie Zuhause sind. Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt, andere Nationalitäten kommen auch vor, sogar dumme dänische Jungs. Die Mitglieder der sogenannten Einwandererbanden sind nicht zwangsläufig Schakale; aber damit kein Zweifel darüber aufkommt, wer sie sind, ist hier ein genaues Profil vom Schakal:

  • Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich.
  • In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.
  • Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Haß an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, daß der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.
  • Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert und damit Verräter sind.
  • Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges zu sein oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren „Kriegen“ zu gehen, ist, daß ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren.
  • Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies kommt von ihrem Vater, älteren Onkeln oder Imame. Höfliche und freundliche Menschen sehen sie als feige und furchtsame leichte Opfer an, und sie reden schlecht über sie, sobald sie außer Hörweite sind.
  • Sie haben keinen natürlichen Respekt vor älteren Menschen – abgesehen vor den oben genannten Personen. Sie können nichts Verkehrtes darin sehen, sie zu belästigen oder zu terrorisieren oder sogar Gewalt gegen sie anzuwenden.
  • Vor der Verschärfung der Aufenthaltsgenehmigung und dem Erhalt der Staatsbürgerschaft fanden sie es lächerlich, darum anzusuchen, wenn sie es nicht automatisch bekamen oder im „Hurenland“ geboren waren. Es genügte ihnen, hier zu sein, die Zuwendungen zu genießen und sich idiotisch zu benehmen.
  • Obwohl sie fast alle hier geboren und aufgewachsen sind, benutzen sie eine Loosersprache mit starkem Akzent. Diese Sprache haben sie sich zugelegt, weil sie alles Dänische hassen – auch die Sprache, und weil ihnen die Sprache der Schwarzen in den USA-Getthos imponiert. Sie wollen zeigen, daß sie außerhalb der Gesellschaft stehen und Gangster sind. So identifizieren sie sich untereinander und mit dem wirklichen Rassismus, dem die Schwarzen ausgesetzt waren. Sie übernehmen die Opferrolle – sie hat zentrale Bedeutung für ihre Lebensauffassung.
  • Sie haben alle eine frauenunterdrückende Mentalität, die sie nur dann im Zaum halten, wenn sie ein Ziel oder „Auswärtsspiel“ haben. Wahrscheinlich stammt diese Mentalität aus einer Erziehung, bei der sie schon ab sechs-sieben Jahren über ihre Mutter und älteren Schwestern bestimmen durften.
  • Sie verachten die dänischen Mädchen, deren Selbständigkeit und ihren Freisinn, es sei denn, diese tun, worum sie sie bitten, wenn sie sich mit ihnen einlassen oder zum Islam konvertieren. Tun sie das nicht, werden sie frankweg als Huren betrachtet, und das nicht mit einem liebevollem Blick. Das zeigt sich oft bei zufälligen Begegnungen auf der Straße, in Diskotheken, in Verbindung mit Gruppenvergewaltigungen, wenn sich die Mädchen behaupten wollen, oder generell bei Ex-Partnerschaften.
  • Wenn sie meinen , daß ihre Schwestern, Kusinen, Mütter oder sogar Ex-Geliebte nicht richtig gekleidet in der Stadt auftreten, Alkohol verzehren oder zuviel mit Ungläubigen sprechen, bedrohen sie sie. Gehorchen sie nicht, riskieren sie Ausgestoßensein, weitere Drohungen, Gewalt oder Schlimmeres.
  • Wagt es jemand Andeutungen, Komplimente oder Witze über „ihre“ Frauen zu machen, so wird das niemals als Spaß oder Freundlichkeit aufgefasst, sondern als Angriff auf die sogenannte “Ehre” der Schakale.
  • Erleben sie Widerstand oder erwarteten sie Prügel in einer konkreten Situation, fallen sie sofort auf die Knie und heulen und jammern wie richtige Schakale.
  • Bekommen sie Prügel schreien sie, suchen schnell ihre Eigenen/Ummah und geben vor, das Gefecht gewonnen zu haben. Nur wenn sie auf der Intensivstation gelegen haben, oder wenn ihre Verletzungen äußerlich erkennbar sind, geben sie zu, daß sie die Hucke voll bekommen haben. Dann erzählen sie immer, daß sie von Vielen überfallen wurden.
  • Sind sie Viele, ertragen sie es nicht, daß man sie anschaut, ihre Mädchen, in ihre Autos oder nur in die Richtung. Wenn sie aber alleine sind oder in Unterzahl senken sie den Kopf oder weg, wahrscheinlich weil sie sich schämen und ihren eigenen Wert erkennen.
  • Sie treten immer aggressiv im Verkehr auf, und bei Verkehrsunfällen rufen sie Verstärkung von vielen Schakalen herbei, um zu versuchen, daß die Gegenpartei die Schuld auf sich nimmt oder sie sogar zu überfallen. Der Rettungsdienst wird dabei in der gemeisamen Erregtheit auch angegriffen.
  • Sie treten in Gruppen schon mit 10 oder 12 auf, aber die meisten ziehen sich als Krachmacher und Schakale mit etwa 25 Jahre zurück, wenn sie sich verheiraten und Kinder bekommen. Das Putzige ist, daß sie dann meinen, daß alles vergeben und vergessen ist.
  • Sie gehören nicht notwendigerweise einer Bande an. Viele von ihnen verkehren täglich einzeln, aber sofort, wenn sie sich sammeln und genug werden, fühlen sie sich oben auf, und dann setzt sich die Schakalmentalität offen durch.
  • Ein deutliches Zeichen dafür, daß ein Schakal sich unsicher fühlt und einer Schlägerei lieber ausweicht, ist, wenn er laut ruft und gestikuliert. Leere Drohungen, am liebsten mit sicherem Abstand, sind seine Spezialität; den Stinkefinger vorbeifahrenden Autos zeigen, Schlagworte an Häusern oder haßerfüllte Mitteilungen in Gefängniszellen sind hierfür gute Beispiele. Solche risikofreien Handlungen halten die Schakale putzigerweise für Siege!
  • Die Angst ist ihre Waffe, und eben dieses, daß friedliche Menschen wissen, daß sie ohne Grund jederzeit angreifen können, gruppenweise und bewaffnet mit Messern, ist die Ursache für die alltägliche Angst von normalen Bürgern, wenn sie außerhalb ihres Zuhauses verkehren.
  • Im Gegensatz zu den Bikern (in den Medien Rocker), die auch in den Medien dämonisiert wurden, betrachten die Schakale „die Angst vor ihnen“ als etwas Großes. Wo Biker unnötige Angst von Fremden und normalen Menschen als Belastung empfinden, fassen die Schakale diese Angst als Ausdruck von Respekt ihnen gegenüber auf – daß sie jemand sind!
  • Die meisten Schakale sind ausländischer Herkunft,aber es gibt einzelne “verrückte Hunde” dänischen Ursprungs. Sie sind entweder an einem falschen Ort aufgewachsen, oder sie fühlten sich angezogen von dem Respekt (der Angst), den die Schakale, aber in hohem Maße auch Polizei und Presse um das Schakaldasein geschaffen haben.
  • Fast alle Schakale sind Muslime, auf jeden Fall wenn sie zuhause beim Vater sind oder mit dem Imam sprechen. Sie geben vor, an Gott zu glauben und dem Koran zu folgen, sie rufen oft Allah an – insbesondere, wenn sie im Gefängnis sitzen und alleine und bange sind. Im Alltag hapert es damit, dem wahren Weg des Glaubens zu folgen: sie rauchen Hasch, nehmen Stoff, begehen Straftaten, trinken Alkohol, schlagen sich, bilden Banden und fluchen, bumsen, aber sie können auf jeden Fall nicht beschuldigt werden, KEINE Sozialhilfe zu beziehen! Das Einzige, worin sie ihren Glauben folgen ist, daß sie sich von Schweinefleisch fernhalten und den Ramada, so gut sie können, einhalten, ansonsten ist Gott und die Rechtleitung des Glaubens nur ein Trost, wenn die Sicherheit der Gruppe nicht da ist. Diese Form von Glaube und Trost wird von den Gruppenführern wie ein Machtwerkzeug benutzt und um sie versammeln zu können.

Manchmal werden die Schakale als „Ausländerrocker“ bezeichnet und es ist ganz gängig geworden, daß die Polizei und Presse der Öffentlichkeit erzählen, dass die Schakale als Teil vom Bandenmillieu schlimmer sind als das „Rockermillieu“. Das ist ein gewollter Vergleich, der aber Furcht bei „Frau und Herr Dänemark“ verursacht. Niemals haben sich die Biker so benommen, selbst als einige von ihnen Rocker waren!

Der gewöhnliche Däne muß erschüttert sein, daß es Schlimmeres gibt als Rocker. Herr und Frau Dänemark haben in den letzten 20 Jahren die Ohren voll bekommen über diese sogenannten schlimmen Rocker, und jetzt heißt es, daß es noch Schlimmere gibt!

Selbst wenn diese Schakale unschuldig sind oder im hohen Maße grundlose Gewalt ausüben, so muß ihnen bescheinigt werden, daß die Polizei und Presse sie angespornt haben. Das hat sie befähigt zu einem „Mut“, den sie sonst nicht gehabt hätten. Diese Presse hat sie gefährlicher gemacht.

Kulturbereicherer sind sie bestimmt nicht, eher muß man sie als unverfälschte Verlierer mit angenommener Opferrolle betrachten.

Wenn viele Dänen meinen, daß sie dem Islam nicht die Hand reichen sollen, dann ist das weniger dem Terror in der Welt geschuldet. Mehr bedeuten die alltäglichen Begegnungen mit den Schakalen. Niemals im Leben sollte man sein Haupt vor so einem menschlichem Abfall beugen.

Wie mit diesen „Menschen“ fertigwerden? Ganz einfach: das Gegenteil dessen tun, was sie verlangen. Gibt man ihnen nach, unterstützt man nur ihre weitere Vertierung. Widerstand gegen sie gibt ihnen die Chance, daß sie aufwachen und zu Menschen werden. Deshalb sind Koranverbrennungen ein Akt der Humanität.

Es ist genauso wie bei den Missionaren, die den Germanen die Augen öffneten, als sie die heiligen Eichen fällten – und keine Blitze vom Himmel zuckten, um sie ob ihres Frevels zu strafen. Ohne diese mutigen Männer wären wir noch immer umnachtet vom Geister- und Dämonenglauben. (Deshalb ist es auch so wichtig, daß Israel sich durchsetzt.)

Irgendwann muß man eine Grenze ziehen: bis hier und nicht weiter. Wie ein Leser auf Politically Incorrect schreibt:

Was bringt uns sonst weiter, wenn nicht endlich eine Provokation, die unmißverständlich das Ende der Toleranz gegenüber der Intoleranz zementiert!?
Und ich gehe ernsthaft davon aus, daß noch viele weitere Koranverbrennungen folgen werden! Es tut weh, das als zivilisierter Mensch sagen zu müssen, aber diese Barbaren haben es nicht anders gewollt!

Ohne solche Aktionen oder beispielsweise Mohammedkarikaturen wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen – und das schakalhafte Wesen bliebe verborgen. Man stelle sich mal vor, man wäre Hitler immer weiter entgegengekommen und hätte den Krieg unter allen Umständen vermieden – wir würden noch heute unter einem nationalsozialistischen Regime leben. Genauso mit dem „Dialog der Religionen in Deutschland“: man achtet auf die Sensibilitäten der Moslems, die freundlich und zuvorkommend reagieren – und das Wesen des Islam wird solange verborgen bleiben, bis er triumphieren und sein wahres Gesicht zeigen kann. Wir werden nicht mit Toleranz von Seiten der Schakale rechnen können!

Die Appeasementpolitik gegenüber den Schakalen geht soweit, daß die US-Armee in Afghanistan Bibeln verbrannt hat (sic!), die christliche Soldaten an die Bevölkerung verteilen wollten, und daß beispielsweise wie selbstverständlich hingenommen wird, daß die Schakale in unserem Land Werbung für ihren heidnischen Mondkult machen, während es den Kirchen nicht im Traum einfällt, auf breiter Front einen Missionierungsversuch zu unternehmen.

Jedes Nachgeben, jedes Zeichen von Schwäche macht die Schakale nur noch blutgeiler. Schakale suchen sich nur geschwächte Opfer, ziehen aber sofort den Schwanz ein, wenn ihnen glaubhaft entgegengetreten wird.

Zum Thema Provokation habe ich mich schon in Der Linksliberale und der Islam geäußert.

Niedertracht und Feigheit sind synonym. Das gilt auch für eine ganz andere Gruppe: die Linksliberalen, die sich a la Marylin Manson ständig an den eigenen antichristlichen Tiraden berauschen und sich dabei so etwas von verwegen und mutig fühlen, aber beim Islam eine extreme Sensibilität an den Tag legen. Es erinnert an die Zeit des Kalten Krieges zwischen 1945 und 1989 als sie todesmutig gegen Hitlers Geist kämpften, aber die Bedrohung durch den Roten Faschismus schlicht in Abrede stellten und begierig die Schaftstiefel der Roten Zaren leckten.

Man nehme etwa folgenden Kommentar aus dem Luxemburger Wort:

Wenn immer Flaggen und Bücher verbrannt werden sollen, müssen die Alarmglocken läuten. Die Ankündigung eines evangelikalen US-Pastors ist eine bewußte Provokation in erster Linie gegenüber Muslimen, aber auch gegenüber allen gesitteten Menschen. Mit der freien Ausübung von Meinungsfreiheit hat dieser symbolische Akt wenig zu tun. Freiheit hat dort Grenzen, wo sie die Freiheit anderer verletzt – auch jene der freien Religionsausübung, sogar in Form einer Verletzung der religiösen Gefühle nicht nur von radikalen, sondern auch von „normalen“ Muslimen.

Damit wird jede Art von Religionskritik kriminalisiert, Zustände wie in Saudi-Arabien herbeigeredet. Diese winselnden Köter fühlen sich dabei so „liberal“ und sogar „mutig“, ja „aufgeklärt“. Genauso fühlten sie sich, als sie „Piss-Jesusse“ und Madonnen-Statuen aus Elefantenkot als hohe Kunst priesen. Kot und Köter!

Meinungsfreiheit bedeutet, die ach so kostbaren Gefühle von anderen verletzen zu dürfen, denn ansonsten brauchen wir keine „Meinungsfreiheit“. Dann haben wir Zustände wie in der „DDR“, wo man auch alles sagen durfte, – solange man nicht „geschmacklos“ Tabus brach oder „provozierte“.

Wir sind ja alle so sensibel und „gesittet“. Wie etwa Franz Josef Wagner in der BILD-Zeitung:

Mein Wohnungsnachbar ist Moslem, Iraner, Arzt. Der Koran liegt immer ganz oben auf seinem Bücherstapel. Auf dem Koran darf kein anderes Buch liegen. Es ist das Heiligste in seiner Wohnung. Er fährt einen Audi. (sic!)
Er liest jede Nach im Koran. Auf der Suche nach Gott.
Und dieser irre Pastor, dieser verkleidete Christ, wollte den Koran verbrennen.
Was für ein Idiot!

Ähhhh, der Koran war nie als „Abendlektüre“ gedacht, sondern zur Rezitation. So wird er auch in Koranschulen gelehrt. Die Schüler sollen den Text korrekt widergeben können, ob sie ihn nun verstehen oder nicht. Es ist wie bei einem Opernlibretto, das ja schließlich auch nicht zur Lektüre gedacht ist und das die meisten eh nur in groben Umrissen verstehen.

Ich bezweifle sehr, daß Herr Wagners iranischer Freund arabisch kann! Die ganze rührselige Geschichte ist einfach nur verlogener Mist! (Warum praktiziert der ach so gläubige Arzt eigentlich nicht in seiner Heimat?!) Kein gläubiger Moslem wird zur Andacht in einer Übersetzung lesen. Und überhaupt, was sollte denn am Koran jenseits der Rezitation so erbaulich sein?

Lassen wir aber die Moslems selbst zu Wort kommen. Hier Artikel 12 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam:

Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne daß ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a (Scharia) vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: „Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen“ (Koran 33, 60-61).

Schönes Gefühl in einer Stadt mit Herrn Wagner seinem Nachbarn zu leben! Wie Wagner ganz richtig schreibt:

Der Koran (auf Arabisch: lesen) ist die heilige Schrift der Moslems. Nach ihrem Glauben stehen im Koran die wörtlichen Offenbarungen Allahs.

Übrigens wird jeder ehrliche Islamwissenschaftler zugeben, daß alle Übersetzungen den Koran in zweifacher Form glätten und beschönigen: erstens ist seine Sprache noch unbeholfener und holpriger und zweitens sind die Aussagen noch brutaler und unmenschlicher.

George W. Bush

1. November 2012

1.

Effektiv kann sich das Lebendige gegen die Emotionelle Pest nur wehren, wenn es aus dem Kern heraus operieren kann. Jede andere Quelle von Aggression (also die sekundäre Schicht oder die Fassade) führt dazu, daß die Pest durch diese (dann eben nicht mehr rationale) Aggression nicht etwa in die Schranken gewiesen wird, sondern vielmehr weitere Energie zugeführt bekommt. (Statt, daß ORgon das DOR sequestriert, fließt weiteres DOR zum bereits vorhandenen DOR!) Die Pest unterläuft die Möglichkeit, sie mit „Kern-Aggression“ zu bekämpfen, nicht nur durch das Anstacheln „faschistischer“ Gewalt (die, wie gesagt, dem existierenden DOR nur neues hinzufügt), sondern auch, indem sie sich hinter Frauen, Kindern und „Friedsamkeit“ versteckt. Der Teufel ist ein „armes Opfer“ und wird von lächelnden Gutmenschen, die glasig entrückte Augen haben, umhegt und gepflegt.

Nach Gandhi, der für eines der schlimmsten Massaker der Menschheitsgeschichte verantwortlich ist, den diversen „Bewegungen“ im Westen, die alles taten und tun, um den Roten und Islamo-Faschismus zum Sieg zu verhelfen, wenden auch die Palästinenser verstärkt die Methode an, den Gegner durch „passiven Widerstand“ und „menschliche Schutzschilde“ lahmzulegen. Man denke nur an die diversen „Friedensflottillen“!

Auf die gleiche Art und Weise wird Deutschland systematisch zerstört. Wer immer sich gegen die Überfremdung unseres Vaterlandes wehrt, steht als Faschist da, der sich die Ärmsten und Schwächsten als Opfer aussucht. Hier ein typischer, geradezu archetypischer Brief einer Mohammedanerin auf einen „Islamkritiker“. Man spürt unmittelbar die Doppelgesichtigkeit: einerseits eine destruktive Aggression, die ihrerseits destruktiv aggressiv macht, und andererseits das Auftreten als armes Opfer, was einen moralisch entwaffnet. Beides verhindert, daß rationale Aggression (OR) mobilisiert und damit der Islam (DOR) sequestriert werden kann.

Die Situation ähnelt der alten Masche, die Kleinsten und Schwächsten vorzuschicken, um zu provozieren und dann unvermittelt aus den Büschen zu springen, um denjenigen halbtot zu prügeln, der sich gegen die Unverschämtheiten des kleinen Provokateurs gewehrt hat.

Man male sich die Perfidie aus! Linke Demonstranten haben es zur großen Kunst entwickelt, sich als bemitleidenswerte Opfer von „Polizeibrutalität“ hinzustellen. Dabei gibt es nur ein Opfer: den unterbezahlten und durchnächtigten Bereitschaftspolizisten, der kaum ein Wochenende mit seiner Familie verbringen kann, weil er sich mit der extraordinären Freizeitgestaltung verzogener Rotzlöffel rumplagen muß!

Die „Kern-Aggression“ wird durch eine sozusagen künstlich hergestellte „Panzerung“ hintertrieben, so daß sie schließlich „frustriert“ durch diese Panzerung hindurchbrechen muß, d.h. die Eigenschaften eines sekundären Triebs annimmt. Kommt es dann beispielsweise tatsächlich zu „Polizeibrutalität“, hat die Polizei ihr angeblich „wahres Gesicht“ gezeigt: die Linke (DOR) triumphiert.

Nicht viel anders sieht es mit dem „Weltpolizisten“ Amerika aus.

2.

George W. Bush war ein Konservativer, der eine weitgehend liberale Außenpolitik betrieben hat, d.h. unter weitgehender Ignorierung der irrationalen Beweggründe der arabischen Massen alles auf Demokratie und den freien Markt gelegt hat. Kurzfristig mögen dann, so Bush, vielleicht die Moslembrüder an die Macht gelangen, doch langfristig setze sich Demokratie und Freiheit doch durch, da alle Menschen frei sein wollen. Niemand würde in freien Wahlen für eine Partei stimmen, die Krieg führen wolle. Deshalb werde Hamas bald abgewählt werden.

Er glaubt an „das Gute im Menschen“, insbesondere aber daran, daß alle Menschen und alle Religionen gleich sind. Und er hat gute Gründe so zu denken. Erinnert sei an die Demokratisierung Japans und Deutschlands! Die Fehlkalkulation ist nur, daß beide Länder nicht von religiösem Fanatismus und von Tribalismus geprägt waren, so wie es Arabien ist.

James DeMeo führte vor kurzem aus:

Hier noch ein weiterer dicker, fetter moslemischer Pädophiler, der rechtfertigt, warum das „neue Ägypten“ das Heiraten von Kindern, Vergewaltigung und sexuellen Mißbrauch, einschließlich das Schlagen von Frauen, erlauben sollte. http://www.theblaze.com/stories/why-are-islamists-blocking-child-sex-trafficking-laws-from-egypts-new-constitution/

Letztendlich waren die meisten Moslems gegen Mubarak (genauso wie gegen Sadat, der von den Moslembrüdern ermordet wurde) wegen dessen „Verwestlichung“, den wenigen widerwillig erlassenen Gesetzen zum Schutz von Frauen und Kindern vor sexueller Sklaverei, und natürlich auch wegen der Aufrechterhaltung von Frieden mit den verhaßten Juden in Israel. Das sexuelle Element scheint der größere Knackpunkt zu sein.

Die religiöse Sehnsucht der Massen ist (genauso wie die „sozialistische Sehnsucht“) selbstverständlich nur sexualökonomisch vollends auszulöschen. Aber bis dahin? Die Araber verstehen und akzeptieren nur ein „Gottesgericht“! Aus diesem Grund dürfen sich Israel und die USA niemals wieder aus den Zentralbereichen Saharasias zurückziehen. Schon einmal hat die Flucht der Kreuzritter fast zum Untergang des Westens geführt.

Bush wurde vom gesellschaftlichen Liberalismus und durch die eingangs beschriebene Vorspiegelung falscher Tatsachen buchstäblich kastriert und in eine liberale Ecke gedrängt, in die er gar nicht hineingehört. Diese Politik ging dann in die pseudoliberale (kommunistische) Politik Barack Obamas über, die offen die Emotionelle Pest unterstützt.

Ein Link ist der von der amerikanischen und europäischen Linken allseits gefeierte Richard A. Clarke, Berater von Clinton, Anfangs auch von Bush und Vorsitzender der „9/11-Kommission“. In seinem „Aktionsplan“ Gegen die Krieger des Dschihad forderte Clarke 2005 eine Neuorientierung der amerikanischen Politik gegenüber Arabien, die auf nichts anderem hinauslief, als (ähnlich wie einst im Iran) dem Westen freundlich gesinnte „repressive Herrscher“ durch islamistische Volkstribunen zu ersetzen; Israel, den einzigen Außenposten der Freiheit in dieser Region, diesen Stachel im Fleische Saharasias, zu opfern; und im Irak (ähnlich wie einst in Vietnam) den Terroristen den Sieg zu schenken, kurz bevor sie besiegt werden. Obama hat diesen Plan in die Tat umgesetzt. Bereits im Vorweg hat er den lächerlichen „Friedensnobelpreis“ dafür erhalten, daß er Clarkes Plan umsetzen wollte.

3.

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Adolf Hitlers Intimfrisur

24. Juni 2012

Die massenpsychologische Wirkung der Person Hitlers und des Hitlerfaschismus beruht auf Provokation. Ohne Übertreibung kann man sagen, daß der fanatische Wagner-Fan Hitler eine der ersten echten Popikonen war. Eine Popikone, ähnlich wie später Elvis Presley, Mick Jagger, Madonna und heute Lady Gaga. Das Hauptstilmittel ist dabei die sexuelle Provokation.

Hitler sprach in Anlehnung an Gustave Le Bon ganz offen davon, daß bei seinen Reden „die Masse“ in die Position „des Weibes“ versetzt werden müsse, das in Verzückung gerät, wenn man ihm bestimmt sagt, daß es folgsam sein soll, während man selbst „alle Verantwortung übernimmt“. Hinzu kommen die „schneidigen Uniformen“, das demonstrative Verschränken der Hände vor den Genitalien und nicht zuletzt die zutiefst obszöne Symbolik, auf deren sexuellen Gehalt Reich als erster hingewiesen hat. (Siehe dazu Sarah Palin, Barack Obama und die urbane Fuchsplage im Dritten Reich.)

Aktuell wird das an der Parteifahne der griechischen Nazis (was es nicht alles gibt!) deutlich:

Hier ist die hochstilisierte genitale Verschränkung der beiden Leiber, die Reich beschreibt, sogar noch offensichtlicher als in der originalen Hakenkreuzsymbolik der Hitleristen!

Was bisher m.W. unerklärt blieb, ist die ungeheuer provokative Wirkung der Person Hitler selbst. Nach allen Zeugenaussagen hatte er unvergleichlich „hypnotisierende“ Augen. Ein Blick, und Männer waren ihm „auf ewig“ verfallen. Aber das erklärt kaum die massenpsychologische Wirkung dieses ansonsten eher unscheinbaren, gewöhnlichen und „unedlen“ Mannes. Warum übten (und üben noch heute!) selbst Plakate dieses Mannes solch eine ungeheure Wirkung aus?

Die Antwort ist denkbar einfach: Ohne das sprichwörtliche „Hitlerbärtchen“ wäre er ein Nichts geblieben! Hitler selbst glaubte an den „Widererkennungswert“. Aber das „Hitlerbärtchen“ war mehr als ein markantes Erkennungszeichen, – es war eine sexuelle Provokation oder besser gesagt eine pornographische Provokation, wie sie obszöner nicht hätte ausfallen können: Schamhaare, deren Bedeutung durch den olfaktorischen und gleichzeitig phallischen Zusammenhang (Nase!) unterstrichen wurden.

Da tritt jemand als Vertreter und Verkörperung von „Ehre“, „rassischer Reinheit“ (d.h. sexueller Reinheit) und Askese vor das Publikum und – treibt symbolisch dasselbe wie „Elvis the Pelvis“ und dessen Nachfolger. Der Unterschied ist nur, daß man von Madonna nichts anderes erwartet, als daß sie eine Titte ins Rampenlicht hält. Hitler ist tatsächlich rumgelaufen, als hätte auf seiner Stirn „Votze“ in roten Leuchtbuchstaben geblinkt. Eine Schrift, die darüber hinaus nur unbewußt, aber psychologisch desto wirkmächtiger wahrgenommen wird!

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