Posts Tagged ‘Polizei’

Paul Mathews: Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest

5. September 2019

 

Paul Mathews:
Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest

 

Über Panzerung, Krieg und Frieden

6. Juni 2019

 

Paul Mathews:
Über Panzerung, Krieg und Frieden

 

Die Antifa aus metaphysischer Sicht (Teil 1)

25. Mai 2019

Wer könnte diese Spaken nicht lieben, die uns so tiefe Einblicke in die Soziale Orgonomie gewähren? Man nehme etwa folgendes Wandbild von St. Pauli Ultras (USP):

All Cops Are Bastards. Alle Bullen sind Schweine! Oink Oink:

Warum sind es Schweine? Weil sie Rassismus, Sexismus und Homophobie schützen. Nur der rote Schwarm kann sich gegen die Haie zur Wehr setzen:

Die ganze Infantilität, die hinter diesem Aufstand gegen Autoritätspersonen und dieses Gruppendenken „der Kleinen gegen die Großen“ steht! Typischerweise ist der Haß gegen die letzte Gruppe in dieser Gesellschaft gerichtet, die noch physische Gewalt ausübt, d.h. die durch ihre Muskulatur wirkt. Die letzte Gruppe, die dafür steht, daß Menschen eigenverantwortlich („vernunftgemäß“) handeln.

Letztendlich geht es der Antifa um die Vernichtung des bioenergetischen Kerns, der durch das Vaterimago verkörpert wird:

Der folgende Aufkleber einer weiteren rotfaschistischen Organisation faßt auf förmlich geniale Weise zusammen, womit wir es zu tun haben:

Auf lokaler Ebene herrscht der unmittelbare Rote Terror. Davon kann jeder Wahlhelfer der AfD ein Lied singen! Die einzige Institution, die das Recht aufrechterhalten kann, der Nationalstaat, wird abgeschafft. Ohne Grenzen kein Staat. Ohne Staatsvolk kein Staat. Darüber die Fremdbestimmung durch eine anonyme Bürokratie. Die Räterepublik, die Sowjetrepublik, die EUdSSR!

Zum folgenden will mir nichts rechtes einfallen:

Das ganze ist unglaublich dringend! Dieser Druck!

„Marxismuß“! Die Revolution als orgastische Befreiung! Tatsächlich sieht das sexualökonomische Geschehen aber so aus („SLM“ steht für Islam):

Diese ganze Mischung aus Ödipuskomplex (Papa ist ein Schwein!), ängstlichem Rückzug vom Genital in den Kopf („Intellekt!) und ins Kollektiv (buchstäblich das „Über-Ich“), diese Mischung aus Sadismus (Roter Faschismus) und Masochismus („I love Volkstod“) – das ist der Faschismus („Antifaschismus“) heute.

Die Wirkungsweise der emotionalen Pest* (Teil 1)

9. Januar 2019

 

Paul Mathews:
Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest

 

Über Panzerung, Krieg und Frieden (Teil 3)

19. August 2018

Paul Mathews: Über Panzerung, Krieg und Frieden

Die Antifa, Hollywood, die Polizei und die soziopolitische Charakterologie

2. April 2018

Der Aufkleber unten sagt so gut wie alles über unsere rotverschobene Gesellschaft. Es handelt sich um eine Szene aus dem Hollywoodfilm Terminator, wo einer der bösen Roboter in Gestalt eines Polizisten den anarchistischen Helden jagt. „Vertraue niemals einem Polizisten.“

Unsere gesamte Gesellschaft (Schule, Universitäten, Medien) ist ein einziger antiautoritärer Alptraum. Er beruht auf einer charakterologischen Verschiebung vom Konservativen zum Liberalen, d.h. von der muskulären Abwehr zur intellektuellen Abwehr. Das geht einher mit Verachtung für und Haß auf die Polizei und das Militär. Beide Professionen beruhen auf der Anwendung bzw. Androhung von unmittelbarer körperlicher Gewalt und beide tun dies im Auftrag von denen „da oben“, letztendlich sind sie Vertreter des verhaßten Vaters.

Diese Charakterdynamik, die das eigentliche Substrat des „Linksseins“ ist, durchzieht sämtliche Gesellschaftsschichten und setzt sämtliche materiellen Interessen außer Kraft. Tatsächlich tut sich eine auffallende Schere auf, zwischen den Klasseninteressen der Unterschicht und deren größeren Hang zur muskulären Abwehr („rechts“, konservative Charakterstruktur) bzw. der Oberschicht und deren größeren Hang zur intellektuellen Abwehr („links“, liberale Charakterstruktur).

Das Photo unten und seine Beschriftung sagt dermaßen viel über den soziopolitisch-charakterologischen Gegensatz aus! Beispielsweise hat der Konservative noch einen gewissen, wenn auch mystisch verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern (Identifizierung mit dem Vater und der Tradition) und kann deshalb annähernd zwischen primären und sekundären Trieben unterscheiden. Entsprechend ist in seinem Weltbild die bewaffnete Macht dafür da „to protect und to serve“ (zu schützen und zu dienen). Es geht darum, die primären Triebe vor den sekundären Trieben zu schützen und dem Lebendigen zu dienen. Das anarchistische Ungeziefer, das mit Aufklebern wie dem unten unsere Städte verschandelt, empfindet vollkommen anders. Der Linke wendet sich radikal vom Vater und der Tradition ab, verliert damit jedweden Kontakt zum bioenergetischen Kern und hat deshalb keinerlei Empfinden für den Unterschied zwischen primären und sekundären Trieben. In seinen Augen sind die „Bullenschweine“ PER SE unterdrückerisch und „triebfeindlich“. Der Linke identifiziert sich mit den Kriminellen und damit mit den sekundären Trieben. Er identifiziert sich mit der Emotionellen Pest. Er ist der Abschaum dieses Planeten.

Masseneinwanderung und charakterliche Fassade

3. Dezember 2017

WARUM?! Schon seit Jahrzehnten lese ich keine Zeitung mehr. Warum? Warum nur muß ich heute die Welt in die Hand nehmen? Ganz große Überschrift „HASS“ und im Feuilleton dann ein Interview mit einem Sozialpsychologen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Hirnzellen in meinem Kopf bei der Lektüre aus purer Verzweiflung Harakiri verübt haben! Ich zitiere:

Die Zahl der erfaßten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung ist 2016 um fast 12,8 Prozent gestiegen, die Zahl rechtsextremistischer Straftaten um 14,2 Prozent, die von häuslicher Gewalt um 4,4, Prozent. Zum kleinen Teil waren die Täter Zugewanderte, doch der Effekt ist gering, wie kriminologische Studien zeigen.

Die „rechtsextremistischer Straftaten“ kann man gleich vergessen, denn hierzu zählen auch reine Propaganda-„Taten“. Und die Verteidigung des Eigenen wird in diesem linksversifften Staatsgebilde eh systematisch kriminalisiert. Und das mit dem Anstieg der Sexualdelikte… Siehe hier.

Und warum werden nach Auffassung unseres Sozialpsychologen deutsche Männer zu Nazis und fallen über Frauen her? Weil ihre soziale Identität bröckelt. Der Job wird unsicherer. „Aber wenn Menschen nichts anderes mehr haben, dann haben sie immer noch eines: ihre Nationalität.“ Und so weiter mit dieser hochwissenschaftlichen Küchenpsychologie. Aber unser Sozialpsychologe tut auch was!

Wir überlegen mit der Polizei, der Stadt und Vereinen wie auch Menschenrechtsorganisationen, wie jede Form des Racial Profiling, also der Verdächtigung von Personen aufgrund ihres Aussehens, verhindert werden kann (…).

Oder anders ausgedrückt: es wird der Polizei beigebracht blind zu sein und in der Zeitung ist dann von „Männern“ die Rede, die dies und das getan haben! Ich erinnere nur an die Statistik der Sexualstraftaten! Ein „wissenschaftlich“ betreutes Irrenhaus! Wie gesagt, Harakiri…

So und jetzt als Kontrast orgonomische Sozialpsychologie:

Wir alle kennen das: nur in der Familie und unter langjährigen Freunden sind wir wirklich wir selbst, wir lassen uns gehen und tragen keine Maske. Das ändert sich „draußen“. Und je fremder und bedrohlicher die Umgebung ist, desto maskenhafter werden wir – und desto abgetrennter werden wir von unserem bioenergetischen Kern. Wer mit offenem Herzen durch die Gegend geht, wird in den letzten Jahren, wenn nicht Jahrzenten, gespürt haben, wie die „emotionale Temperatur“ im öffentlichen Raum abgenommen hat. Das fängt schon damit an, daß sich Nachbarn kaum noch grüßen und Zugezogene Fremde bleiben. Die Menschen leben immer mehr in ihrer Fassade, werden „unpersönlicher“, d.h. „verschließen ihr Herz“.

Der liberale (linke) Charakter, wie etwa unser Sozialpsychologe, der heute den öffentlichen Diskurs durchgehend bestimmt, gestaltet seine Umwelt nach seiner eigenen Charakterstruktur. Da er nur in der oberflächlichen Schicht seiner Charakterstruktur lebt, seiner sozialen Fassade, und vollkommen abgeschnitten ist von seinem bioenergetischen Kern, versucht er diese biopsychologische Struktur zur biosozialen Norm zu machen. Das gelingt ihm auf unterschiedlichste Weise. Er bestimmt beispielsweise zu fast 100% die Massenmedien und die Erziehungsinstitutionen von der Krippe bis zur Universität. Man denke nur an die Seuche der Political Correctness, die uns alle dazu zwingt AUSSCHLIESSLICH in unserer sozialen Fassade zu leben. Das Hauptinstrument des liberalen Charakters ist jedoch die Umvolkung. Wir sollen existentiell verunsichert werden, angespannt sein, verunsichert und uns fremd im eigenen Land fühlen. Wir werden GEZWUNGEN nur noch eine Maske zu tragen.

Die Nachwahl-Belastungsstörung

13. November 2016

Dr. Charles Konia über die Nachwirkungen der Wahlt von Donald Trump:

Die Nachwahl-Belastungsstörung

Ersin ist unantastbar!

7. März 2014

Vergiß die Polizei oder gar die Justiz! Gegen einen tausendköpfigen Clan von Libanesen können sie dir nicht helfen. Wirklich, man lese den Bericht Besitzerin entdeckt gestohlene Kleider bei Hochzeitsfeier über die Zustände im sozialdemokratischen Bremen.

Die Wirklichkeit wurde ja erstaunlicherweise neulich sogar in einem Tatort gezeigt:

Du wirst gesetzlich gezwungen, deine Kinder mit den Kindern der Familie M. (hier der volle Familiennahme) in eine Schule zu schicken. Niemand auf dieser Welt wird dein Kind und schließlich auch dir beistehen! Willkommen – im Libanon!

Wenn du im sozialdemokratisch verpesteten Bermen Diskothek aufmachen willst, kannst du gegen die Familie M. nichts ausrichten, es sei denn Du verbündest Dich mit den Hells Angels! Mit denen ist wirklich nicht zu spaßen. Das dachte ich jedenfalls bisher, aber das ist obsolet. Oder um Focus-Online zu zitieren: „Streetgangs sind gefährlicher als Hells Angels und Bandidos“.

Die Gangszene in Deutschland besteht zu 90 Prozent aus Migranten. Da können auch ethnische Konflikte auftreten: Bei den Black Jackets finden Sie ganz viele Türken, bei La Fraternidad oder Red Legions sind es Kurden – das lässt „normale“ Gang-Auseinandersetzungen extrem eskalieren.

Sicherlich haben die meisten über den ach so naiven Ersin gelacht, als der im Fernsehen mit seinen kriminellen Aktivitäten prahlte und verkündete, daß er unantastbar wäre, da jeder es gleich mit seinen unzähligen Cousins zu tun kriege. Die Polizei sei eh machtlos. Nicht Ersin ist naiv, denn er hat die Lage voll erfaßt. Die einzigen Idioten im Spiel sind die Fernsehzuschauer, die über Ersin lachen.

Ersin ist aber gar nicht das Problem, sondern die liberale Gesinnung, die solche widerlichen Typen unantastbar gemacht haben. Der erwähnte „Tatort“ ist wirklich ein Wunder, denn der typische „Tatort“, stellt die Wirklichkeit auf den Kopf.

Die Hauptleidenschaft meiner alten Frau Mutter sind deutsche Fernsehkrimis. Beispielsweise die in Hamburg spielenden Serien Das Großstadtrevier (ARD) und Notruf Hafenkante (ZDF). Sie hat bestätigt, was mir im Vorübergehen aufgefallen ist: während die reale Polizeiarbeit überproportional vom Umgang mit „Migranten“ geprägt ist, was sich beispielsweise an den Belegzahlen der deutschen Gefängnisse ablesen läßt, bewegen sich die Handlungen dieser Fernsehserien in einem fast rein deutschen Umfeld. Man betrachte nur den krassen Kontrast zu Aktenzeichen XY-Ungelöst! Über nicht allzu großer Übertreibung kann man sagen, daß etwa Tatort-Krimis nur zwei Themen haben: Neo-Nazis und Kinderschänder.

Die Beweggründe für diese Fixierung auf das Deutsche werden kaum in einer deutsch-nationalen Gesinnung der Autoren liegen. (Auch wenn es lustig wäre, es in diesem Sinne anzuprangern!) Vielmehr inszenieren die rotgrünen Eliten, die die „Kulturindustrie“ praktisch lückenlos dominieren, ein flächendeckendes volkspädagogisches Projekt. Die Realität wird ausgeblendet und durch eine Scheinrealität ersetzt, die teilweise das diametrale Gegenteil der „wirklichen Realität“ ist.

Es geht den Volkspädagogen darum, die „beharrenden“ Kräfte funktionsunfähig zu machen, indem ihnen ihre Grundlagen entzogen werden. Das radikalste Mittel, um dies zu bewerkstelligen, ist, frei nach Bert Brecht, das Volk auszutauschen: die Politiker wählen sich ein anderes Volk! Ist das Land in sich gegenseitig befeindende Stämme zerfallen und die Restdeutschen ideologisch gleichgeschaltet, können die Sozialingenieure ungestört ihren mechanistischen Machbarkeitstraum ausleben.

Joschka Fischer hat ganz offen darüber gesprochen, daß man das deutsche Volk „heterogenisieren und verdünnen“ müsse. Für die einstige Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel ist die deutsche Nation etwas, was man bekämpfen muß:

Von Christian Ströbele ganz zu schweigen:

Oder man erinnere sich an die Zusammenarbeit unseres Außenministers mit – Muhabbet.

Nein, das ist kein Ausrutscher, sondern paßt organisch in den von Subversion geprägten Lebenslauf dieses Herrn! Und, nein, dieses linke Vernichtungsprogramm hat nichts mit der deutschen Vergangenheit zu tun! Das ist eine Mär, auf die so gut wie alle Konservativen, naiv und blöd wie sie sind, hereinfallen. Hätte es die Nazis nie gegeben, würden Herr Fischer, Frau Drohsel, Herr Ströbele und Herr Steinmeier den Deutschen ganz genauso ins Gesicht spucken. Ihre Gesinnungsgenossen beispielsweise in Schweden, Großbritannien und den USA haben für ihre Länder genau das gleiche Anliegen: die biologische Vernichtung des Staatsvolkes.

Hier ein bezeichnender Bericht aus Österreich:

Mein Sohn ist mittlerweile in der Volksschule. Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, eine Schule zu finden, die noch halbwegs in der Nähe liegt und einen niedrigen Bereicherungsanteil aufweist. Das wird insofern noch erschwert, als bei Tagen der offenen Türen die Murats, Abduls und Kenans versteckt und die Maxis und Susis präsentiert werden. Wahrscheinlich werden die aus mehreren Klassen zusammengefaßt. Auch auf den Internetseiten der Schule finden sich interessanterweise keine Südländer. Ich frage mich, warum hier wie in der Truman-Show die Realität gefaked wird. Warum steht man als rotgrüner Gutmensch nicht zu dem, was man geschaffen hat. Unsere SPÖ (Pendant zur deutschen SPD) schreibt Wahlplakate in unserem Bezirk bereits in türkischer Sprache. In öffentlichen Stellen (Bezirksamt, Versicherungsbüros, Banken) sind Schilder, Automatenerklärungen, Wegweiser, etc. bereits mehrsprachig geschrieben. So wird nie jemand deutsch lernen.

Die Sozialdemokraten und Grünen wußten ganz genau, was sie taten! Wäre die Bevölkerung bewußt, wohin dieses Projekt bereits geführt hat, will sagen in eine multikriminelle Hölle, wäre das Spiel der Linksliberalen, die in Wirklichkeit subversive Kommunisten (modern liberals) sind, am Ende. Aus diesem Grund kommt Realität im deutschen Fernsehkrimi nicht mehr vor.

Orgonomische Soziologie DEUTSCH

1. Dezember 2013

Die orgonomische Soziologie wurde, angefangen mit dem 1942 verfaßten Vorwort zur Massenpsychologie des Faschismus in Amerika von Wilhelm Reich, Elsworth F. Baker und Charles Konia entwickelt. Ist das ganze auf deutsche Verhältnisse übertragbar?

Auf pi-news ist neulich der Erfahrungsbericht eines Polizeibeamten mit mehr als 30 Jahren Diensterfahrung erschienen. Dieser Text ist bemerkenswert, weil er in jedem Punkt die orgonomische Soziologie bestätigt.

Die Polizei werde seit den 1980er Jahren systematisch geschwächt. Der Abbau der „bewaffneten Organe“ (Militär und Polizei) ist ein typisches Syndrom des Einflusses des liberalen Charakters auf den Gang der Zeit. Die Energie wird von der Muskulatur auf das Gehirn verlagert, weil der liberale Charakter aufgrund seiner Charakterstruktur gesunde Aggression nicht ertragen kann. Er wehrt sich gegen seine Orgasmusangst nicht primär mit muskulärer Panzerung, sondern durch „intellektuelle Abwehr“.

Das zeigt sich auch in der Polizeiorganisation selbst, wo diverse „Polizeireformen“ dafür sorgten, daß immer mehr Polizisten am Schreitisch sitzen und „Wachmänner“ einen immer größeren Teil ihres Tages für Papierkram verschwenden. Energieverlagerung von der „Muskulatur“ ins „Gehirn“!

Folge ist, daß die Streifenwagen derartig mit Aufträgen überlastet sind, daß der Bürger nach einem Notruf immer länger auf Hilfe warten muß. Aus Sicht des linken Gesindels, das heute das öffentliche Leben in Deutschland beherrscht, sind Leute, die die Polizei rufen, verachtenswerte Spießer („Nazis“!), die sich an ihren auf Ausbeutung beruhenden Wohlstand klammern. Der Linksliberale identifiziert sich mit den Kriminellen (zu einem Gutteil „Migranten“), die die wahren Opfer seien. Er identifiziert sich mit den Verlierern und Außenseitern, weil er seinen Ödipuskomplex nicht bewältigt hat und entsprechend in ewiger subversiver Rebellion gegen den kastrierenden Vater verharrt, statt in offene Konkurrenz (Kapitalismus!) mit ihm zu treten und sich entsprechend mit ihm zu identifizieren (Nationalismus!).

Unter der geradezu orgonomisch wirkenden Überschrift „Charakterliches und ideologisches Desaster“ fährt der Polizeibeamte fort, daß der einzelne Polizist kaum noch auf Rückendeckung durch die Vorgesetzten und übergeordneten Behörden rechnen kann: alle folgen dem linken Zeitgeist und möchten nicht ihre Karriere gefährden. Was bleibt ist eine allgemeine Verunsicherung. „Der selbstsichere, sich seiner Autorität bewußte und Autorität ausstrahlende ‚Herr Wachtmeister‘ ist schon lange ausgestorben!“ Er kann keine Macht mehr ausüben.

Das hat natürlich mit der anti-autoritären Degeneration der Gesellschaft zu tun, die Charles Konia beschrieben hat.

Die Kompetenzen, die der frühere Wachtmeister noch hatte, wurden immer mehr beschnitten. Die Zeiten, wo ich als junger Polizeibeamter auf der Wache noch Schreiben amtlich beglaubigen durfte, sind schon lange vorbei. Das war ein schöner, freundlicher Dienst am Bürger – kostenlos. Viel schlimmer aber ist, daß man uns auch bei den für Polizisten rudimentär wichtigen Ermächtigungen beschnitt. Früher durften wir Blutproben bei betrunkenen Autofahrern selbständig anordnen. Heute müssen die Kollegen erst umständlich und zeitraubend eine richterliche Erlaubnis für eine simple Blutprobe einholen!

Das ist ein schlagendes Beispiel für ein Grundcharakteristikum der anti-autoritären Gesellschaft, in der die lokalen, „bürgernahen“ Autoritäten immer mehr geschwächt werden, während zentrale, „bürgerferne“ Autoritäten gleichzeitig eine Stärkung erfahren. Folge ist ein wachsendes Chaos und Gesetzlosigkeit. Der einzelne Polizist wird bloßgestellt und irgendwelche Randalierer können ihm auf der Nase rumtanzen: er muß „verhandeln“ und „deeskalieren“.

„Ein weiterer Schritt in den Abgrund, neben Personalabbau, fehlender Rückendeckung und Kompetenzentzug, waren die ständigen Reformen der Ausbildung!“ Ganz im Sinne der linksliberalen und anti-autoritären Gesinnung wurde die Ausbildung der Polizisten konsequent entmilitarisiert. Kasernen mit morgendlichem Antreten, Marschieren, Kameradschaft, Sauberkeit, korrekte Kleidung, Korpsgeist, etc. sind heute undenkbar. Außerdem dürfen sich heute nur noch Abiturienten bei der Polizei bewerben.

Und wenn diese Abiturienten bei der Polizei einsteigen, erleben sie heute eine „entmilitarisierte“ Ausbildung und durchlaufen, mehr oder weniger als Einzelkämpfer, einsam ihr dreijähriges Bachelor-Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung! Werden da die Kerle geschmiedet, die man im harten Polizeialltag braucht?

Zur Schwächung der Polizei trage auch der hohe Frauenanteil bei. „(W)enn der Frauenanteil zu hoch wird, schwächt das, rein körperlich betrachtet, die Polizei. Ich selbst war jedenfalls bei mancher Schlägerei froh, einen kräftigen männlichen Kollegen neben mir zu haben! (…) Frauen müssen bei der Polizei nicht die gleichen sportlichen Leistungen erbringen, wie ihre männlichen Kollegen. Warum eigentlich?“

Es geht um die Durchsetzung irgendwelcher ideologisch vorgegebener weltfremder „Gleichheitsgrundsätze“, wobei kurioserweise das eine Geschlecht „gleicher ist“ als das andere. Und es geht um die muskuläre Schwächung der Polizei – siehe oben.

Der Polizeibeamte resümiert:

Personalabbau, fehlende Rückendeckung, Kompetenzentzug, polizeifeindlicher Zeitgeist, falsche Ausbildung und Rekrutierung – das alles über Jahrzehnte kann nicht ohne böse Folgen für die innere Sicherheit unseres Landes bleiben!

Dieser ganze Wahnsinn ist nur vor dem Hintergrund der von Reich, Baker und Konia ausgearbeiteten soziopolitischen Charakterologie begreiflich.

Hinzu kommt die ideologisch gewollte Bereicherung, die uns das vaterlandslose Dreckspack beschert hat, dessen Agenda die Ausmerzung des deutschen Volkes ist. Der Polizeibeamte spricht das zwar in seinem Text nicht direkt an, aber jedem ist klar, welche Klientel er meint, wenn er über den Alltag des Bonner Polizisten schreibt:

Er zieht sich zurück, fährt vielleicht „erst mal um den Block“, schaut woanders hin, meidet gefährliche Gegenden. (…) Selbst bei kleinen Verkehrsdelikten eskaliert die Situation heute häufiger, als noch vor 25 Jahren, weil eben kein Respekt mehr vorhanden ist. Der lächerliche nichtangelegte Gurt kann heute schnell zu einer körperlichen Auseinandersetzung führen. Glauben Sie es mir! Ich weiß, wovon ich spreche! Warum also den Verkehrsverstoß ahnden, wenn man keine Lust auf diesen Streß hat?

Polizeibeamter