Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

Diedrich: Naturnah Forschen (2000)

13. März 2017

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Diedrich: Naturnah Forschen (2000)

Hellmann: Perspektiven der Lebensenergieforschungen (2012)

10. März 2017

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Haldane: Pulsation (2014)

6. März 2017

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Haldane: Pulsation (2014)

Die Orgonomie ist die Wissenschaft der breiten Volksmassen (Beispiel Astronomie)

5. März 2017

Am Ende von Der Krebs beschreibt Reich im Abschnitt „Der Plan ‚Orgonon‘: Über die Möglichkeit der Krebsverhütung“ eine Art „Volksorgonomie“. Einfache Menschen wissen instinktiv vom bionösen Zerfall und der Orgonenergie und im Gegensatz zu den entarteten Wissenschaftlern ziehen sie aus ihrem gesunden Volksempfinden heraus die richtigen Schlußfolgerungen. Dazu im folgenden ein Beispiel aus der Astronomie.

Es gehört zur Folklore der Orgonomie, daß van Goghs Gemälde „Sternennacht“ Reichs Konzept der kosmischen Überlagerung illustriert:

Neulich wollte ich Reichs Konzept der kosmischen Überlagerung anhand der Wolkenformationen des Jupiter aufzeigen, habe aber diesen Blogeintrag schnell aufgegeben, weil die Rohbilder in dieser Beziehung nicht sehr überzeugend waren. Jetzt das: „Volkswissenschaftler“ haben am heimischen Computer mit den Farben und dem Kontrast dieser Rohbilder gespielt und – sind auf die kosmische Überlagerung gestoßen.

Jupiters verwirbelnde Wolkenspitzen, fotografiert von der Juno-Sonde der NASA, sehen aus wie aus einem Traum oder sogar wie ein berühmtes Gemälde. Bürgerwissenschaftlerin Amelia Carolina Sparavigna sah die Ähnlichkeiten zwischen dem Schnappschuß aus der realen Welt und den wirbelnden Mustern, mit denen Vincent van Gogh den Nachthimmel in seinem berühmten Bild „Sternennacht“ darstellte. Sie hat diesen Abschnitt des Gemäldes ersetzt, und das daraus resultierende Bild zeigt die Ähnlichkeiten zwischen Kunst und Natur. (Sparavigna ist nicht der einzige JunoCam-Benutzer, der auf die Ähnlichkeit hinweist.)

Wir haben hier ein herausragendes Beispiel für eine Art „Volkswissenschaft“, die nicht zufällig der Orgonomie so nahe kommt:

Die Rohbilder, die JunoCam auf die Erde zurücksendet, sehen in der Regel nicht nach viel aus, aber sie enthalten Informationen, die mit Hilfe von Bildverarbeitung und Farbkorrektur extrahiert werden können. Die daraus resultierenden Bilder können bestimmte Merkmale in den Wolkenspitzen hervorheben oder simulieren, wie der Planet von nahem auf das nackte menschliche Auge wirken könnte. Das meiste der Arbeit, die in die Verarbeitung der JunoCam Bilder gegangen ist, wurde von Bürgerwissenschaftlern geleistet. Das JunoCam-Team plaziert die Rohbilddateien online und jeder kann sie nehmen, verarbeiten und das Endresultat auf der JunoCam-Website veröffentlichen. Einige Benutzer gehen bei der Verarbeitung ins Extrem und schaffen erstaunliche Kunstwerke, während andere die Bilder so bearbeiten, daß sie neue Details enthüllen und so bei der weiteren Entschlüsselung der Geheimnisse des Planeten helfen.

Ich ermutige den Leser den Links zu folgen und sich die zahllosen Beispiele von kosmischer Überlagerung in der Atmosphäre des Jupiters selbst anzuschauen!

Urururururururururururururururururururururopas Bione

3. März 2017

Mikroben, die vielleicht 10 000 bis 50 000 alt sind, wurden riesigen Kristallen aus einer mexikanischen Hölle, die normalerweise geflutet ist, entnommen und wiederbelebt. Im Inneren dieser viele Meter langen Selenitkristalle, die sich über Jahrtausende in heißem, mineralreichen Grundwasser gebildet haben, befinden sich kleine flüssigkeitsgefüllte Taschen, aus dem Penelope Boston et al. vom Astrobiology Institute der NASA Organismen auf speziellen Medien kultivierten. Organismen, die nie zuvor gesehen worden sind. Sie ähneln Organismen, wie man sie in extremen Umwelten überall findet.

2000 hatten Forscher 250 000 000 Jahre alte Bakterien aus einem Salzkristall, das in Carlsbad, New Mexico gefunden worden war, wiederbelebt. „Es hat auch Hinweise auf zehn bis hunderttausend Jahre altes Leben gegeben von Salz im Death Valley, Kalifornien und von unterhalb von Gletschern und Permafrost in der Arktis und der Antarktis.” Der neue Fund ist besonders, weil man mit einiger Sicherheit eine Kontamination ausschließen kann.

Bei seinen Bionversuchen in den späten 1930er Jahren mußte sich Reich mit dem gleichen Einwand auseinandersetzen. Seine Lösung war, daß er die Stoffe, aus denen er die Bione bildete, zum Glühen brachte und glühend in die sterilisierten Medien gab: praktisch instantan bildeten sich Bione. Entsprechend müßten diese im lebensfeindlichen Universum an sich allgegenwärtig sein.

Die frühesten bisher halbwegs als gesichert geltenden Mikrofossilien waren maximal 3,5 Milliarden Jahre alt. Forscher haben „in 3,7 Milliarden Jahre altem Gestein aus dem Südwesten Grönlands Graphitkörnchen entdeckt, die ungewöhnlich wenig von dem Isotop Kohlenstoff-13 enthalten – was als möglicher Hinweis auf eine biologische Aktivität gilt. Ähnliche Graphitkörnchen wurden in vier Milliarden Jahre alten Zirkonkristallen aus Westaustralien entdeckt. Doch ob es sich dabei wirklich um erste Lebensspuren handelt, ist umstritten. Denn unter bestimmten Bedingungen kann dieser Graphit auch abiotisch entstehen.”

Nun haben Matthew Dodd (University College London) et al. im Gestein des Nuvvuagittuq-Gürtels in Quebec, einem der ältesten Krustengesteine der Erde, Mikrofossilien entdeckt. „Es handelt sich um winzige Röhren und Fädchen aus Hämatit sowie Karbonat-Rosetten, wie sie heute von Bakterien an hydrothermalen Schloten produziert werden. Sollte es sich hier wirklich um Mikrofossilien handeln, wären dies die ältesten Nachweise für Leben auf unserem Planeten. (…) Folgt man dem maximalen Alter des Nuvvuagittuq-Gürtels, könnten diese Lebensspuren sogar mehr als vier Milliarden Jahre alt sein.“

Absurd alte Mikrobenleichname werden wiederbelebt, das Leben entstand praktisch sofort nach Kondensation des Planeten aus dem Urnebel… Allein schon von daher lohnt sich ein neuer Blick auf Reich, den Biologen.

Eine Ergänzung zu „Die Natur des Orgons“

24. Februar 2017

In „Die Natur des Orgons“ schrieb ich:

Wahrer emotionaler Ausdruck ist stets total, er umfaßt das ganze Wesen, vereint durch ein Gemeinsames Funktionsprinzip. Die Qualität dieser Erfahrung ist dreidimensional, während Mystiker in einem zweidimensionalen Flachland leben, in dem sich alles auf der gleichen Ebene abspielt und Dinge vermeintlich in Beziehung stehen, die tatsächlich nichts miteinander zu tun haben. So läßt sich trefflich raunen, doch wirkliche Tiefe („die dritte Dimension“) geht ihnen ab.

Das bezieht sich auf den Funktionsbereich „relative Bewegung“ und die damit zusammenhängende Perspektive. Im Funktionsbereich „gleichzeitige Wirkung“ besteht durchaus die Möglichkeit, daß aus haltloser Mystik konkrete Magie wird. Der Mystiker lebt in einer perspektivlosen zweidimensionalen Welt, da aber die reale Welt dreidimensional ist, wäre er prinzipiell in der Lage alle Arten von magischen Tricks ausführen. Nehme ein Stück Papier („Flachland“) und falte es: du wirst geheimnisvolle, „unerklärliche“ Kontakte für die Einwohner des Flachlandes hergestellt haben. Beispiel?! Ein Mensch und eine „Voodoo-Puppe“, die diesen Menschen verkörpert, haben nichts miteinander zu tun. Er kann in Hamburg sein, sie in Berlin. Trotzdem können sie eins sein, d.h. das gleiche Schicksal teilen. Man denke an Synchronizität, Geistererscheinungen und andere Spökenkiekerei, die ich nicht einfach so vom Tisch wischen will, weil sie mein wohlgeordnetes Weltbild durcheinanderbringen könnte, in dem alles an seinem Platz ist.

Der Schizophrene verliert sich haltlos in dieser Welt und sieht überall „Verbindungen“, „Zusammenhänge“ und „Bedeutungen“, wo es keine gibt. „Das ist doch kein Zufall, daß ich Sie hier treffe!“ Anstrengend! Auf seine Weise anstrengend ist aber auch der rationalistische Homo normalis, der nirgendswo Verbindungen, Zusammenhänge und Bedeutungen sehen will. Er erklärt Beschränktheit zur Tugend!

Die Natur des Orgons

23. Februar 2017

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Maglione: Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry (2012)

19. Februar 2017

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Atombatterien

15. Februar 2017

Seit Jahrzehnten geistert folgende Meldung in meinem Kopf: Am 27. Januar 1954 stellte der Präsident der Radio Corporation of America (RCA) David Sarnoff eine „Atombatterie“ der Presse vor:

Seit über vierzig Jahren sucht die Wissenschaft nach einem praktischen Weg, die Strahlung der Atome [direkt] in Elektrizität zu verwandeln. Obgleich unsere Forschung noch weit von ihrem Ziel entfernt ist, bedeutet die erfolgreiche Arbeit an der RCA-Atombatterie in unseren Laboratorien einen wichtigen Durchbruch zu diesem Ziel. (Spiegel, 17. Feb. 1954)

Ich habe mich immer gefragt, warum das nicht weiterentwickelt wurde, denn die Idee ist in keinster Weise abwegig. Jetzt wird die „Atombatterie“ wieder aktuell. Nach Wikipedia gab es 2006 „weltweit 250 000 t bestrahlten Nukleargraphit (Deutschland ca. 1000 t), für den es wegen seines hohen Gehalts an C-14 (radioaktives Isotop mit einer Halbwertszeit von 5700 Jahren) noch keine ökonomisch akzeptable Endlagerstrategie gibt“. Stattdessen kann man, Wissenschaftlern der University of Bristol zufolge, aus dem radioaktiven Kohlenstoff-14 „Atombatterien“ machen. Dazu haben sie die Graphitblöcke zu Diamanten gepreßt, in denen das radioaktive Material sicher aufgehoben ist und die nur vollkommen harmlose Elektronen abstrahlen. Es kostet weitaus weniger einen künstlichen Diamanten herzustellen, als das radioaktive Material sicher zu lagern. Der minimale Leistung dieser Diamanten-Batterien wird durch ihre sprichwörtliche Unverwüstlichkeit und Langlebigkeit wettgemacht: sie werden für die nächsten Jahrtausende ununterbrochen Strom liefern.

ORANUR? Ja, aber erstens ist der Atommüll nun mal da und zweitens: Je fester und sicherer radioaktives Material abgeschlossen ist, desto leichter gewinnt das Orgon die Oberhand. Genau deshalb sind „Atomunfälle“ und beispielsweise auch Uranminen so überaus schlimme ORANUR-Ereignisse.

Jones: Artificers of Fraud (2013)

10. Februar 2017

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