Posts Tagged ‘Krebs’

DER ROTE FADEN (Band 2): 16. Das Orgone Institute wehrt sich

12. Juni 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 16. Das Orgone Institute wehrt sich

[Kothari / Mehta] Lektüren 1981 (nach alten handschriftlichen Aufzeichnungen)

8. Mai 2023

[Kothari / Mehta] Lektüren 1981 (nach alten handschriftlichen Aufzeichnungen)

nachrichtenbrief206 – Peters Reich-Bluttest nach 90 Minuten

23. April 2023

Wenn man ältere nachrichtenbrief-Videos von mir anschaut, kann man (vom Zuschauer aus gesehen) rechts am Hals einen Knubbel ausmachen. Ich hatte Krebs! Lymphdrüsenkrebs. Das, was nicht dorthin gehörte, wurde Anfang 2020 rausoperiert, gefährlich knapp an wichtigen Nerven vorbei, und dann vier Wochen lang täglich Bestrahlung mit Röntgenstrahlen an der Grenze von Gammastrahlen. Alles der ultimative Horror insbesondere AUSGERECHNET für einen „Reich-Anhänger“. Aber komischerweise habe ich in der Strahlenpraxis, bzw. im futuristischen „Atombunker“ tief unter der Erde, kaum ORANUR gespürt und mich auch in keinster Weise durch die Strahlen selbst beeinträchtigt gefühlt. Das ist mir bis heute ein Rätsel, da ich ansonsten sehr sensitiv in dieser Hinsicht bin. Ehrlich gesagt, habe ich auch von der ganzen potentiell tödlichen Krebserkrankung subjektiv kaum etwas mitbekommen – eher gar nichts, außer der Gewißheit, „daß wir doch eh alle sterben müssen“.

Jetzt haben wir den Reich-Bluttest bei mir gemacht. Mein Blut ist laut einem medizinischen Orgonomen gesund. Keine Krebsbiopathie, keine T-Spitzen, etwas ORANUR-Überladung (wie bei fast jedem heutzutage), große Peripherie der Blutkörperchen, die dreidimensional („drall“) sind. Unten ein Film, der 1 1/2 Stunden nach der Blutentnahme aufgenommen wurde. Keine „Armband-Bione“ (Bione, die beim Zerfall das Rote Blutkörperchen einfassen wie eine Perlenkette) – und in den wenigen Erythrozyten, wo sie auftreten, sind die Bione sehr groß, was auf eine hohe Energieladung deutet. Vitaler geht es einfach nicht!

Von Krebsbiopathie ist da definitiv keine Spur zu finden und auch mein konventioneller Onkologe meint, ich könne die Sache abhaken. Offenbar nur ein lokaler Krebs oder die Histologen waren bei der lymphatischen Wucherung übervorsichtig. Auf jeden Fall: Leute, wenn ihr sowas habt, geht BITTE zum Arzt und gefährdet nicht, wegen irgendwelcher IDEOLOGISCHER Gründe, gar „orgonomischer“, Euer Leben! Ich erinnere nur an Tim Kellner, der eine ähnliche Krebserkrankung hatte, und kostbare Zeit mit einem vollkommen nutzlosen Naturheilverfahren verplemperte, um sich dann, ob des Zeitverlusts, einer um so mörderischeren Chemo unterziehen zu müssen.

DER ROTE FADEN (Band 2): 7. Wilhelm Reichs Richtigstellung der Falschbehauptungen in Mildred Bradys Artikel

5. April 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 7. Wilhelm Reichs Richtigstellung der Falschbehauptungen in Mildred Bradys Artikel

DER ROTE FADEN (Band 2): 5. Mildred Brady zieht weitere Kreise

15. März 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 5. Mildred Brady zieht weitere Kreise

Linker Krebs und rechte entzündliche Erkrankungen

27. September 2022

In seinem neuen Buch Clueless (S. 90) erwähnt Charles Konia kurz eine interessante funktionelle Identität: während der rote Faschismus mit der Krebsschrumpfungsbiopathie funktionell gleichzusetzen ist, sind es beim schwarzen Faschismus (Nationalsozialismus, der italienische Faschismus und ähnliche Regime, der moderne Islamismus) Entzündungserkrankungen. Man denke etwa an Morbus Crohn und andere Darmerkrankungen oder etwa an den Unterschied zwischen Lungenentzündung und Lungenkrebs, d.h. der zwischen (Auto-) Immunerkrankungen und dem langsamen Verfaulen bei lebendigem Leib.

Entzündungen sind immer „laut“ und eine Reaktion auf eine Reizung, die die Toleranzgrenze des Immunsystems überschreitet. Entzündungserkrankungen wie Heuschnupfen und andere Allergien, rheumatische Erkrankungen etc. lassen sofort nach oder verschwinden sogar ganz, wenn das Energieniveau des Organismus gesenkt wird. So funktionieren auch Psychopharmaka: das Energieniveau wird gesenkt und die „lauten“ psychischen Symptome (Ängste, Depressionen, Stimmungsschwankungen, Wahnideen, Zwänge etc.) verschwinden.

Alle rechten Kräfte (dank der universellen Rotverschiebung zählen mittlerweile bereits moderate Konservative und Liberale der „bürgerlichen Mitte“ dazu!), die sich etwa auf Montagsdemonstrationen dem allgemeinen Zerfall, der fortschreitenden gesellschaftlichen Krebsschrumpfungsbiopathie, entgegenstellen, werden sofort abgewürgt. Das ist aber nur der oberflächlichste Ausdruck eines stillen gesamtgesellschaftlichen Prozesses, durch den die Meinungs- und Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden soll, damit Ruhe ist. Nichts anderes ist die Funktion von Political Correctness, Wokeness, der Antifa etc., also der Kräfte des roten Faschismus in dieser sterbenden Gesellschaft. Isoliert kommt es zu Akuten Entzündungsreaktionen, aber die konzertierte Aktion aus Repressionsapparat, Antifa und Massenmedien nehmen den Erscheinungen buchstäblich die Energie. Die Polizei mit Schikanen, bis der Enthusiasmus des Widerstandes gebrochen ist, die Antifa mit Zersetzungsarbeit („Schämt euch!“, Abphotographieren von Einzelpersonen, Denunziation, Störmanövern etc.) und die Journaille mit dem richtigen Framing.

Linke sind stets „Aktivisten“, während Rechte immer „Leugner“ und „Quertreiber“ sind, vor allem aber „umstritten“. Dabei muß man sich immer konkret anschauen, was die beiden Parteien so treiben: Linke sind immer dabei etwas zu blockieren, d.h. den Energiefluß zu drosseln. Neuerdings haben sie kein anderes Thema mehr. Sie sind Agenten der gesellschaftlichen Krebsschrumpfungsbiopathie, d.h. des Kommunismus. Rechte hingegen versuchen verzweifelt und merkwürdig unspezifisch, vage, schlicht den Status quo und ihre Lebensmöglichkeit zu erhalten. Sie fühlen sich in die Ecke gedrängt, es brodelt in ihnen, imgrunde möchten sie „alles kurz und klein schlagen“, aber es verpufft – buchstäblich wie eine Ent-Zündung! Über diese tragikomischen Gestalten kann sich die Linke dann lustig machen und dergestalt die eigene Agenda fördern. Auf diesem Prinzip beruhte übrigens die legendäre Sendung Ein Herz und eine Seele um Alfred Tetzlaff, wobei die strunzdummen linken Macher der Fernsehserie nicht ahnen konnten, daß er, die krankhafte Phantasie kommunistischer Umstürzler, noch Jahrzehnte später eine Gallionsfigur der Rechten sein würde. Tetzlaff, dieses sprechende Entzündungsfurunkel! Von Dialektik hatten die Kommunisten noch nie viel Ahnung.

Zum Schluß möchte ich noch auf einen wirklich ins Auge fallenden Unterschied zwischen Linken und Rechten hinweisen. Die ersteren sind, man denke etwa an Auftritte im Fernsehen, auffallend oft und auffallend durchgängig süffisant, kohärent und geordnet, während Rechte entsprechend einen zerfahrenden und neurotischen Eindruck hinterlassen. Unabhängig von ihrer eigenen Persönlichkeit und Charakterstruktur sind sowohl Linke als auch Rechte Funktionen jener biosozialen Prozesse, die durch ihre Gruppe zum Ausdruck kommen. In der Krebsschrumpfungsbiopathie, in der die Energie sinkt, so daß sie die laute und peinliche Symptomatik nicht mehr aufrechterhalten kann, ist man sozusagen „von Natur aus“ auf ein Psychopharmakon eingestellt, dessen Wirkprinzip ja auf der Senkung des Energieniveaus beruht. Diese Leute treten entsprechend „cool“ auf. Ganz anders in den Entzündungsbiopathien, bei denen alles in Wallung gerät und entsprechend die Symptome befeuert werden. Das ganze erinnert etwas an die Pubertät, wo man ständig neben der Kappe und der Gedankengang etwas querbeet war.

Zum Gedenken an James DeMeo (14.1.1949 – 3.4.2022): Die „Saharasia-Theorie“ (Teil 2)

10. April 2022

Die beiden Ökologen Noah Fierer und Robert Jackson von der Duke University in Durham haben anhand von 98 Bodenproben aus Nord- und Südamerika den Gehalt an Bodenbakterien von diversen Ökosystemen miteinander verglichen. Sie sind zu dem unerwarteten Ergebnis gekommen, daß, während es in den ansonsten toten trockenen Wüsten von Bakterien nur so wimmelt, im von Leben strotzenden Regenwald nur wenige Arten überleben können. Entscheidend für die Bakterienvielfalt sei der pH-Wert des Bodens, d.h. die sauren Böden des Regenwaldes würden die meisten Bakterien abtöten.

In Der Krebs hat Reich gezeigt, daß freifließende Orgonenergie einen „desinfizierenden“ Effekt hat, während es in „verwüsteten“ toten Geweben zum bionösen Zerfall und zur „Autoinfektion“ kommt. Wüsten und Krebstumoren sind demnach in gewisser Hinsicht funktionell identisch.

Zerfallendes Gewebe im allgemeinen und Tumoren im besonderen überschütten bei ihrem Zerfall den Organismus mit T-Bazillen. Ähnliches läßt sich über die Wüsten sagen.

Dale Griffin und seine Kollegen vom U.S. Geological Survey in St. Petersburg, Florida haben nachgewiesen, daß Bakterien und Pilze, von denen einige Krankheiten bei Tieren und Pflanzen hervorrufen können, von Sandstürmen aus der Sahara bis auf den amerikanischen Kontinent getragen werden. Griffin spekuliert, daß der Transport von Sahara-Staub über den Atlantik das Reservoir von Pathogenen in Amerika ständig erneuert und auch für das Auftreten vollkommen neuer Krankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze verantwortlich sein könnte. Ein Gramm Wüstenboden kann eine Milliarde Bakterien enthalten. Es wird geschätzt, daß weltweit jährlich 2,2 Milliarden Tonnen Wüstenstaub und Sand vom Wind davongetragen werden.

Forscher um Kimberly Prather und Kerri Pratt von der University of California in San Diego und der Scripps Institution of Oceanography konnten Wüstenstaub aus dem Inneren Asiens und aus der Sahara direkt in Eiswolken acht Kilometer über Wyoming nachweisen. Die Hälfte der von Flugzeugen aufgefangenen und noch an Bord analysierten Partikel sind mineralischen Ursprungs, ein Drittel Bakterien, Pilzsporen, Pflanzenreste und andere biologische Materialien.

Saharasia, das sich in der Mitte der Welt von Marokko bis nach China ausbreitet, ist buchstäblich das Krebsgeschwür des Planeten Erde! Es bildet Metastasen und überschwemmt „den Körper“ (die Erde) mit seinen toxischen Zerfallsprodukten. Das sieht man auch unmittelbar auf der bisher „lebensechtesten“ Weltkarte:

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Von den Wüstengebieten gehen infektiöse Keime aus, ähnlich wie bei zerfallenden Krebstumoren im menschlichen Organismus. Reich sprach in diesem Zusammenhang von „T-Bazillen“.

Ludwig Weißflog vom Umweltforschungszentrum Leipzig hat gezeigt, daß derartige Mikroorganismen in den Salzseen, wie sie für Wüstengebiete charakteristisch sind, chlorhaltige Luftschadstoffe .produzieren, die die Wüstenausbreitung begünstigen. (In diesem Zusammenhang sei an Reichs Wüstenforschung und seine „prä-atomare ORANUR-Chemie“ erinnert.)

Weißflog zufolge produzieren „Urbakterien“ (Archäen) leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe (LHKW). Insbesondere Trichlor- und Tetrachlorethen können sich in der Atmosphäre und im Blattgewebe in Trichloressigsäure umwandeln. Die Pflanzen werden von innen geschädigt, indem der Schließmechanismus der Spaltöffnungen in den Blättern blockiert wird. Es kommt dadurch zur Austrocknung der Pflanze. Ausgerechnet die Vegetation in Trockengebieten reagiert aber besonders sensibel auf Luftschadstoffe.

Um die Ausbreitung der dortigen Wüste auf den Grund zu gehen, hatte Weißflog die Salzseen in der südrussischen Kalmückischen Steppe zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer untersucht.

Paul Mathews: Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum

29. März 2022

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Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 2. Wilhelm Reich statt Jesus Christus

22. März 2022

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 2. Wilhelm Reich statt Jesus Christus

Alter, naive Medizin! (Teil 8)

25. Juni 2021

Die AIDS-Propaganda hat eine ähnliche Qualität wie die Hexen- und Judenverfolgungen, bei denen es auch um die so typische pornographisch/moralistische Mixtur aus perversem Sex, Tod und blinder Lebensangst ging. Die ganze AIDS-Aufklärung ist nichts weiter als eine besonders abartige Form der antigenitalen Emotionellen Pest. Verzicht auf Sex ist die Antwort auf AIDS. Bezeichnenderweise ist man sehr viel liberaler, wenn es um Drogen geht! „Sex tötet dich, aber bei Drugs mußt du selber wissen, was du tust, da wollen wir nicht schulmeisterlich auftreten!“ Das ist die MTV-Moral. Sex ist nur als Voyeurismus gut und sicher.

Am schlimmsten ist diese Pest in Amerika, wo seit jeher die antisexuelle Reinlichkeitshysterie wütet. In den USA gibt es von der Administration gesponserte 10stündige Schulkurse für Abstinenzpropaganda für Grundschüler. Da wird buchstäblich verkündet: „Wenn du Geschlechtsverkehr hast, bedeutet das deinen sicheren Tod, denn auch Kondome sind nicht sicher. Es gibt keinen Safer Sex! Also lieber keinen Sex haben! Um sich fortzupflanzen braucht der Mensch ja sowieso nur drei oder viermal in seinem Leben als Jungfrau/mann mit einer Jungfrau/mann Sex zu haben. Noch niemand ist an Mangel an Sex gestorben. „Say no to sex! Simply say no!“ – Nicht mal Masturbation wird diskutiert, denn diese sei im Gegensatz zur Abstinenz gesundheitsschädlich.

Und die Linke ist auch nicht besser, wenn sie in ihren Aufklärungsklassen z.B. vor Kindern mit diesen ekelhaften Präservativen herumhantiert, wobei einem wirklich alles vergeht (und das ist wohl auch der Sinn der Sache). Nach den Homosexuellen gehen hier in Deutschland jetzt die Sadomasochisten an die Öffentlichkeit und wollen als vollkommen normal und gesund anerkannt werden. Unterstützt werden sie von der neo-Marxistischen Marcuseianischen Linken: die heterosexuelle Genitalität sei ein geschichtliches Zivilisationsprodukt der letzten achthundert Jahre, von dessen Zwängen uns die sich outenden Schwulen, Päderasten, Gummifetischisten, Sodomiten und Sadomasochisten wieder befreiten.

Das Thema AIDS zeigt, wie Sexualverdrängung und Sexualhunger einen rationalen Diskurs unmöglich machen. Beispielsweise symbolisiert für den Neurotiker der „schwarze Süden“ „da unten“ das Genital und „das geile Tier“. Deshalb wurde ausgerechnet Afrika zum „AIDS-Kontinent“ erkoren. Mittel aus der Entwicklung der Infrastruktur (z.B. für eine bessere Hygiene im Gesundheitswesen) wurden abgezogen und für die Verteilung von Kondomen, „Anti-Geschlechtsverkehr-Propaganda“ und die massenhafte Verteilung anti-retroviraler Medikamente verpulvert.

2004 wurde im Lancet eine Studie des britischen Medical Research Council veröffentlicht, die zu dem Schluß kam, daß spottbillige Antibiotika die Todesrate der HIV-positiven Kinder Afrikas halbieren könnte. In Sambia mußte eine Versuchsreihe nach 19 Monaten abgebrochen werden, da man der Kontrollgruppe das Antibiotikum unmöglich weiter vorenthalten konnte. Zur gleichen Zeit rief Mandela auf dem Welt-Aids-Konferenz 2004 in Bangkok dazu auf, stärker gegen Tuberkulose vorzugehen. Deren tödliche Folgen würden oft unterschätzt. Nach Angaben der WHO leiden 70% der HIV-Infizierten in Afrika auch an TBC.

Da frägt man sich doch, warum nicht von einer „TBC-Epidemie“ gesprochen wird – gegen die bereits Albert Schweitzer gekämpft hat? Hängt das vielleicht damit zusammen, daß Tuberkulose nichts mit Sex zu tun hat und deshalb kein Faszinosum ist?

Uns wurde jahrelang weisgemacht, daß die Lage in Afrika ein schlagender Beweis für die (hetero)sexuelle Verbreitung von HIV ist. Ein warnendes Menetekel für das sexuell freizügige Jugend Europas! Doch bereits 2003 erschien im britischen International Journal of STD & AIDS ein Artikel, der zeigte, daß die Daten nicht zu den bisherigen Theorien passen und für das AIDS in Afrika wohl eher unsterilisierte Spritzen und Bluttransfusionen verantwortlich seien.

Wann wird man endlich einsehen, daß der HIV-AIDS-Komplex selbst infiziert ist – durch tiefverwurzelte Sexualängste! Es sei auf Reichs Ausführungen über „Rassereinheit, Blutsvergiftung und Mystizismus“ in Massenpsychologie des Faschismus verwiesen.

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Den wirklichen (nämlich sado-masochistischen) Hintergrund der HIV-Begeisterung offenbart vielleicht das Phänomen der „Bug Chaser“: das sind Homosexuelle, die es darauf anlegen, von „Gift Givers“ mit dem AIDS-Virus angesteckt zu werden – als ultimativer erotischer Kick. Man spricht bei der „Befruchtung“ (sic!) mit HIV von „Fortpflanzung“, wobei „Bug Chasers“ bestimmte „Gift Givers“ suchen, die für ihre Ansteckung die Rolle des „Vaters“ übernehmen.

Wie bereits im letzten Teil erwähnt, ist es in unseren Breiten für einen Heterosexuellen ausgeschlossen, daß er sich eine „Infektion“ durch normalen Geschlechtsverkehr zuzieht. Trotzdem wird ihm in einer millionenschweren Kampagne nach der anderen das Kondom, d.h. chronische orgastische Unbefriedigung, aufgedrängt. Außerdem wird mit missionarischem Eifer die Beschneidung propagiert. Man könne Millionen von Afrikanern vor dem sicheren AIDS-Tod retten, wenn man die Männer in Ost- und Südafrika genauso flächendeckend beschneidet, wie in West- und Zentralafrika!

Man sollte sich einmal ernsthaft fragen, warum es in Nordafrika (und der restlichen islamischen Welt) keine „AIDS-Krise“ gibt, obwohl dort „riskante Sexualpraktiken“ (insbesondere homo- und heterosexueller Analverkehr) die Norm sind. Die einfache Erklärung: dort ist Sexualität allgemein, im besonderen aber Geschlechtskrankheiten und erst recht AIDS, das größte Tabu überhaupt. Der Osten und Süden Schwarzafrikas ist einfach noch nicht islamisiert genug und deshalb für die AIDS-Industrie noch zugänglich. Es entbehrt nicht einer, na ja, „gewissen Komik“, daß die UN Afrika „retten“ will, indem sie islamische Praktiken verbreitet…

Daß hinter dem bizarren und pseudowissenschaftlichen, ja geradezu pseudoreligiösen, AIDS-Kult nichts anderes steckt als Emotionelle Pest, wird anhand der einfachen Einsicht deutlich, daß wie gesagt unsterilisierte Injektionsnadeln ein weit größeres Problem darstellen, als der Geschlechtsverkehr. Anders wäre wohl auch kaum zu erklären, warum im promiskuösen Europa AIDS keinerlei Rolle spielt, aber ausgerechnet im (entgegen rassistischer Wahnvorstellungen: „Die Schwarzen schnakseln einfach zuviel!“) weitaus zugeknöpfteren Afrika eine Pandemie wüten soll. Doch WHO und UNAIDS fürchten, daß, wenn man zu viel Gewicht auf die Gefahren legen würde, die von mangelnder Hygiene ausgehen, dies nur vom Problem der sexuellen Ausbreitung ablenkt.

Es geht diesen Herrschaften gar nicht um AIDS an sich, sondern darum, das Lebendige zu erdrosseln – auch wenn dabei Millionen Menschen draufgehen. Man lese Reichs Massenpsychologie des Faschismus über den Nexus zwischen sexuellen Ängsten, rassistischen Wahnvorstellungen, Haß auf alles Lebendige und Denkstörungen, die nicht nur Individuen, sondern ganze Gesellschaften erfassen. Wer erinnert sich nicht an die messianischen Auftritte von prominenten „AIDS-Aktivisten“ wie Bono (dem Sänger von U2) und die seltsam masochistische Begeisterung, mit der die Massen die Botschaft empfingen, die genitale Umarmung sei tödlich. Wer dann noch glaubt, Hitler und die 1930er Jahre lägen weit hinter uns…

Bei all dem muß man natürlich auch stets die andere Seite sehen, d.h. schlicht die Welt ungepanzert („unideologisch“) betrachten. Man nehme etwa das Leben der HIV-positiven Aktivistin Christine Maggiore, die ganz offensichtlich an AIDS gestorben ist, genauso wie ihre Tochter. Ein Gutteil der „AIDS-Kritik“ ist an AIDS selbst gescheitert: die Verfechter sind an AIDS gestorben, etwa die gesamte Redaktion des einschlägigen Blattes Continuum.

Die emotion Nr. 15, 2002 (Marc Rackelmann: „Lustseuche. Zur Sexualökonomie von AIDS“), entblödete sich nicht, folgenden Dialog als Beispiel kritischen Denkens abzudrucken:

Mathilde Krim: Ich denke, [Maggiore] macht sich was vor. Sie ist infiziert. Das [sich Leute gesund fühlen] passiert oft bei Leuten, die „slow“ oder „non progressors“ sind.

Christine Maggiore: Mathilde Krim beschrieb mich als „slow progessor“, als wäre es für mich ein Fortschritt, wenn ich krank würde und damit meine Pflicht als HIV-Positive erfüllen würde.

Ein Gutteil der AIDS-Kritik scheint auf dieser hohlen „Logik“, dieser schlichtweg kindischen Rhetorik beruht zu haben.

Oder man nehme etwa den Artikel „AIDS denial: A lethal delusion“ Der Autor führt aus, daß zu Anfang diese Kritik vielleicht teilweise berechtigt war, aber sie sich mittlerweile zu einem Kult gewandelt habe und immer wieder die längst überholten alten Argumente widergekäut werden. Beispielsweise sei der AIDS-Test mittlerweile sehr spezifisch und bei der modernen antiviralen Therapie habe man die Nebenwirkungen mittlerweile besser im Griff, außerdem seien sie eindeutig lebensverlängernd. Der Angriff kulminiert im Vorwurf, daß die HIV-AIDS-Kritiker in Südafrika 365 000 Menschen auf ihrem Gewissen haben, die hätten gerettet werden können, wäre nicht der ehemalige Präsident Mbeki von den besagten Kritikern beschwatzt worden.

An diesen Vorwürfen ist sicherlich etwas dran, insbesondere was die Immunität gegen kritische Gegenargumente betrifft, andererseits sind auch die Argumente der hysterischen Kritiker der „AIDS-Kritiker“ sehr fraglich. Vor allem stellt sich die Frage, warum sich die Voraussagen über die Entwicklung in Amerika und Europa in keinster Weise bewahrheitet haben. Wie kann es sein, daß die „klassischen“ Geschlechtskrankheiten explosionsartig zunehmen, es aber mehr als fraglich ist, ob es so etwas wie „heterosexuelles AIDS“ in Amerika und Europa überhaupt gibt?! Selbst „Sexarbeiter“ sind hier keine Ausnahme, wenn man mal von der verhältnismäßig großen Zahl von Drogenabhängigen in dieser Branche absieht. Sogar die regelmäßigen Besucher von „Swinger-Clubs“ scheinen kaum gefährdet zu sein!

Warum ist die Lage in Afrika so vollkommen anders? Es wird über einen anderen Stamm von HIV-Viren und eine unterschiedliche Partnerwahl spekuliert, doch das will nicht recht überzeugen.

Ich neige eher zu der Auffassung von Alan Cantwell, der glaubt, daß die AIDS-Epidemie unter den Homosexuellen in Amerika und den Schwarzafrikanern auf experimentelle Impfkampagnen insbesondere gegen Hepatitis zurückzuführen sind. Hinter diesen Impfprogrammen lag mit Sicherheit alles andere als eine diabolische Intention, da die Homosexuellen (aufgrund ihrer Promiskuität und ihrer unphysiologischen Sexualpraktiken) und die Afrikaner (aufgrund ihrer Umwelt und des feuchtheißen Klimas) durch Infektionserkrankungen extrem gefährdet sind.

Vor diesem Hintergrund würde ich auch nicht ausschließen, daß AIDS eine infektiöse Komponente hat. Gleichzeitig spielt das Verhalten und die Umwelt aber sicherlich auch eine entscheidende Rolle.

Einer der prominentesten „AIDS-Kritiker“, Robert Root-Bernstein, Autor von Rethinking AIDS: The Tragic Cost of Premature Consensus, hat sich von seiner einseitigen Position befreit: „Beide Seiten liegen falsch, die, die sagen, HIV sei eine Schmusekatze, und die, die behaupten AIDS wäre ausschließlich HIV … Die Leugner treffen Aussagen, die vorliegenden Studien eindeutig widersprechen.”

Wenn man zugibt, daß alle Parteien irgendwo Recht haben, zeichnet sich etwas ab, was in Harmonie steht mit Reichs Ausführungen über die „Biopathien“ in Der Krebs.

Was nun die besagten Impfprogramme betrifft: Reich konnte künstlich Krebs erzeugen, indem er seinen Labormäusen T-Bazillen injizierte. Nun macht man aber bei der Impfung (jedenfalls bei der „aktiven“) genau dasselbe: („aktive“) Impfstoffe bestehen aus abgetöteten, geschwächten oder fragmentierten Krankheitserregern oder aus deren Toxinen, um die Immunabwehr gegen die wirklichen Erreger zu mobilisieren. Problem ist, daß auf diese Weise große Mengen von aus Sicht der Bion-Theorie energetisch extrem toxischen Stoffen direkt in die Blutbahn gebracht werden. Entsprechend erinnert die Reaktion von Kindern auf die Impfung an die Reaktion von Reichs Labormäusen. Wiederholt haben Orgonomen und orgonomisch bewanderte Eltern beobachtet, daß Impfungen bei Säuglingen und Kleinkindern zu einer sehr starken Kontraktion im Inneren führen kann und so möglicherweise die Grundlage für spätere biopathische Erkrankungen gelegt wird.

Man nehme das „Golfkriegssyndrom“, das seit 1991 durch die Medien geistert und auf chemische Kampfstoffe, Uran in der Munition, die brennenden Ölquellen und anderes mehr zurückgeführt oder als „psychosomatische“ Erkrankung, wenn nicht sogar „Massenhysterie“ abgetan wurde. Es weist alles darauf hin, daß das gleichzeitige Impfen zur Vorbeugung gegen biologische Kampfstoffe wie Anthrax sowie gegen Gelbfieber, Tetanus, Typhus, Polio, Cholera, Hepatitis, Meningitis, etc. verantwortlich war. Der Organismus der Soldaten wurde mit T-Bazillen überschwemmt und hat schließlich zu einem Erkrankungsbild geführt, das in vielem Krebs und AIDS ähnelt. Ich möchte jetzt aber nicht die Partei der teilweise kultischen „Impfgegner“ ergreifen, sondern vielmehr dazu auffordern die Scheuklappen abzunehmen. VERNUNFT!