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Masseneinwanderung und charakterliche Fassade

3. Dezember 2017

WARUM?! Schon seit Jahrzehnten lese ich keine Zeitung mehr. Warum? Warum nur muß ich heute die Welt in die Hand nehmen? Ganz große Überschrift „HASS“ und im Feuilleton dann ein Interview mit einem Sozialpsychologen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Hirnzellen in meinem Kopf bei der Lektüre aus purer Verzweiflung Harakiri verübt haben! Ich zitiere:

Die Zahl der erfaßten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung ist 2016 um fast 12,8 Prozent gestiegen, die Zahl rechtsextremistischer Straftaten um 14,2 Prozent, die von häuslicher Gewalt um 4,4, Prozent. Zum kleinen Teil waren die Täter Zugewanderte, doch der Effekt ist gering, wie kriminologische Studien zeigen.

Die „rechtsextremistischer Straftaten“ kann man gleich vergessen, denn hierzu zählen auch reine Propaganda-„Taten“. Und die Verteidigung des Eigenen wird in diesem linksversifften Staatsgebilde eh systematisch kriminalisiert. Und das mit dem Anstieg der Sexualdelikte… Siehe hier.

Und warum werden nach Auffassung unseres Sozialpsychologen deutsche Männer zu Nazis und fallen über Frauen her? Weil ihre soziale Identität bröckelt. Der Job wird unsicherer. „Aber wenn Menschen nichts anderes mehr haben, dann haben sie immer noch eines: ihre Nationalität.“ Und so weiter mit dieser hochwissenschaftlichen Küchenpsychologie. Aber unser Sozialpsychologe tut auch was!

Wir überlegen mit der Polizei, der Stadt und Vereinen wie auch Menschenrechtsorganisationen, wie jede Form des Racial Profiling, also der Verdächtigung von Personen aufgrund ihres Aussehens, verhindert werden kann (…).

Oder anders ausgedrückt: es wird der Polizei beigebracht blind zu sein und in der Zeitung ist dann von „Männern“ die Rede, die dies und das getan haben! Ich erinnere nur an die Statistik der Sexualstraftaten! Ein „wissenschaftlich“ betreutes Irrenhaus! Wie gesagt, Harakiri…

So und jetzt als Kontrast orgonomische Sozialpsychologie:

Wir alle kennen das: nur in der Familie und unter langjährigen Freunden sind wir wirklich wir selbst, wir lassen uns gehen und tragen keine Maske. Das ändert sich „draußen“. Und je fremder und bedrohlicher die Umgebung ist, desto maskenhafter werden wir – und desto abgetrennter werden wir von unserem bioenergetischen Kern. Wer mit offenem Herzen durch die Gegend geht, wird in den letzten Jahren, wenn nicht Jahrzenten, gespürt haben, wie die „emotionale Temperatur“ im öffentlichen Raum abgenommen hat. Das fängt schon damit an, daß sich Nachbarn kaum noch grüßen und Zugezogene Fremde bleiben. Die Menschen leben immer mehr in ihrer Fassade, werden „unpersönlicher“, d.h. „verschließen ihr Herz“.

Der liberale (linke) Charakter, wie etwa unser Sozialpsychologe, der heute den öffentlichen Diskurs durchgehend bestimmt, gestaltet seine Umwelt nach seiner eigenen Charakterstruktur. Da er nur in der oberflächlichen Schicht seiner Charakterstruktur lebt, seiner sozialen Fassade, und vollkommen abgeschnitten ist von seinem bioenergetischen Kern, versucht er diese biopsychologische Struktur zur biosozialen Norm zu machen. Das gelingt ihm auf unterschiedlichste Weise. Er bestimmt beispielsweise zu fast 100% die Massenmedien und die Erziehungsinstitutionen von der Krippe bis zur Universität. Man denke nur an die Seuche der Political Correctness, die uns alle dazu zwingt AUSSCHLIESSLICH in unserer sozialen Fassade zu leben. Das Hauptinstrument des liberalen Charakters ist jedoch die Umvolkung. Wir sollen existentiell verunsichert werden, angespannt sein, verunsichert und uns fremd im eigenen Land fühlen. Wir werden GEZWUNGEN nur noch eine Maske zu tragen.

Die Sexualökonomie der modernen Pop-„Musik“

15. April 2017

Was heute aus dem Radio in unsere Ohren geschissen wird, wird von Jahr zu Jahr beschissener. Diese „Musik“ stachelt durch ihre Rhythmen und durch ihre wohlkalkulierten hypnotischen Melodien unsere organismische Orgonenergie an und verheißt entweder sentimentale „Liebe“ ohne die Gefahr körperlicher Nähe oder den schnellen Fick ohne die Gefahr seelischer Nähe, d.h. man wird auf keinen Fall „verletzt“.

So war es schon in den Goldenen Zwanziger Jahren. Reich beschreibt das 1932 wie folgt, wobei man „Jazz“ durch „Pop“ ersetzen muß – aber ansonsten das paßgenau auf heute übertragen kann. Reich:

[D]ie soziale Revolution befreit die Frauen nicht nur von ihrer materiellen Ausbeutung durch die Unternehmer und von ihrer Versklavung durch ihre Ehemänner sondern auch von der Unterdrückung ihres Sexuallebens und ihrer sexuellen Entwicklung. Und gerade das müßten wir all jenen Mädeln sagen, die, wie wir genau wissen, viel über diese Dinge sprechen, aber nicht zu uns in die Organisation kommen, weil sie glauben, daß sie das politische und sexuelle Wissen nicht notwendig haben. Diese Mädels, die auf dem Tanzboden sexuelle Befriedigung suchen, sich dabei verbrauchen und dadurch dem Kampf um die Befreiung der Frau verlorengehen, müssen wir heranziehen; wir müssen sie mit allen Mitteln für uns gewinnen; bei uns können sie doch den heute einzig möglichen Ausweg aus ihren Nöten finden. Denn drüben, im Lager der Kirche, der Bars und des amerikanischen „Jazz“ werden sie nicht nur materiell unterdrückt, sondern auch sexuell an ihrem Körper ausgebeutet, dort gehen sie körperlich und seelisch schließlich zugrunde, nachdem sie eine kurze Zeit, betäubt von dem Firlefanz des Lichterscheins und der bürgerlichen Lebensart, glauben, daß sie darin ihren Lebensgenuß finden. Sie gehören hierher zu uns, wo sie statt eines späteren Zusammenbruchs durch Geschlechtskrankheiten, seelische Erkrankung oder bürgerlich trostlose Ehe ein Leben zwar des harten Kampfes, aber auch der geistigen Befriedigung, des Sports und unter günstigen Umständen ein befriedigendes Sexualleben finden, was sie dort ja nur vergebens erwarten. Sie gehören in die Front gegen die schamlose Erniedrigung und Ausbeutung des weiblichen Geschlechts wie des gesamten Proletariats kämpfenden Mädels und Frauen, die den Sieg der unterdrückten Klassen über die Ausbeuter herbeiführen und den Sozialismus begründen wird. Es ist unsere Sache und Pflicht, sie davon zu überzeugen. (Der sexuelle Kampf der Jugend, S. 36)

Die Drecks-„Musik“, die uns die Massenmedien andienen, spielt unmittelbar mit der „Ausdrucksbewegungen des Lebendigen“ und damit der organismischen Orgonenergie. Sie tut das, indem genitale Liebe („große Musik“, Gefühlsernst) durch pornographischen Dreck („Lady Gaga“) ersetzt wird. Reich schrieb Mitte der 1940er Jahre:

Jeder musikalische Mensch kennt den Emotionszustand, den große Musik hervorruft. (…) Sie ist (….) ein Bewegungsausdruck des Lebendigen und ruft im Hörer „Ausdruck“ oder „Bewegtheit“ hervor. Man pflegt die Wortlosigkeit der Musik entweder als Zeichen von mystischer Geistigkeit oder aber als allertiefsten, in Worten nicht faßbaren Gefühlsausdruck zu bezeichnen. Der naturwissenschaftliche Standpunkt bekennt sich zur Deutung, daß der musikalische Ausdruck mit letzten Tiefen des Lebendigen zusammenhängt. Was man als „Geistigkeit“ großer Musik betrachtet, wäre demnach nur eine Umschreibung der einfachen Tatsache, daß Gefühlsernst identisch ist mit Kontakt mit dem Lebendigem jenseits der Sprachgrenze. (Charakteranalyse, Kiwi, S. 475)

Es gibt nichts Traurigeres, als ein junges Ding auf der Tanzfläche, dem von den Dreckschweinen in den Konzernspitzen seine Seele genommen wird, während es selbst glaubt, endlich frei zu sein.

Unser Haß

28. Juni 2016

Angesichts der Erfolge von Donald Trump in Amerika und den „Rechtspopulisten“ in Europa prangern die durchweg linksliberalen Massenmedien zunehmend den Haß an, der „Rechte“ angeblich antreibt („Menschenfeindlichkeit“, „Haßreden“, „Haßverbrechen“). Tatsächlich hat diese ganze Aufregung nichts mit den Meinungsäußerungen und Handlungen von Trump, Urban, LePen, Gauland, etc. zu tun, sondern sie ist eine Funktion der tiefsitzenden Angst des Linksliberalen vor bioenergetischer Erregung im allgemeinen und Aggression im besonderen. Sein Pazifismus, seine Toleranz bis zur Selbstaufgabe, sein ganzes Gutmenschentum entstammt einer tiefverankerten Störung des Protoplasmas, die es verhindert, daß die Energie in die Muskulatur fließt (= Aggression). Rationales Kalkül, wie sie etwa die Jagd kennzeichnet, ist ihm vollkommen fremd. An seine Stelle tritt eine seichte Gefühlsduselei. Zerebral wie er ist, empfindet er alle echten, d.h. tiefen Gefühle als bedrohlich und unangebracht, letztendlich als verbrecherisch.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Obama Antichrist

8. Mai 2014

Die folgenden Maximen wurden durch eine Verwechslung Lincoln zugeschrieben, sind aber trotzdem „Lincoln“. Tatsächlich stammen sie von einem Presbyterianischen Pastor, der 1942 eine Broschüre mit dem Titel Lincoln On Limitations veröffentlicht hatte.

  1. Sie schaffen nicht Wohlstand, wenn Sie das Sparen entmutigen.
  2. Sie stärken nicht die Schwachen, wenn Sie die Starken schwächen.
  3. Sie helfen nicht dem Armen, wenn Sie den Reichen niedermachen.
  4. Sie fördern nicht die Bruderschaft unter den Menschen, wenn Sie den Klassenhaß anstacheln.
  5. Sie bauen nicht Charakter und Courage auf, wenn Sie den Menschen Initiative und Unabhängigkeit nehmen.
  6. Sie helfen nicht dem kleinen Mann, wenn Sie die Großen herabsetzen.
  7. Sie dienen nicht dem Lohnempfänger, wenn Sie den Lohnzahler beseitigen.
  8. Sie wenden nicht Probleme von sich ab, wenn Sie mehr ausgeben als Sie einnehmen.
  9. Sie können nicht Sicherheit auf geliehenem Geld gründen.
  10. Sie helfen den Menschen nicht dauerhaft, wenn Sie für sie Dinge tun, die sie für sich selbst nicht tun würden.

Den Geist der Freiheit, den Geist Amerikas, kann man kaum besser zusammenfassen. Diesen Geist hat Reich so geliebt. Man lese etwa die Briefsammlung Zeugnisse einer Freundschaft. Nach Reichs Tod wurde dieser Geist systematisch zerstört. Der Kleine Mann kam an die Macht. Folge war beispielsweise die Zerstörung der schwarzen Gemeinschaft und eine Explosion der Kriminalität. Es kulminierte im Antichrist Obama, der wirklich das diametrale Gegenteil jedes einzelnen dieser zehn Maximen nicht nur propagiert, sondern aktiv in Angriff nimmt.

Sollte der Leser immer noch nicht mitbekommen haben, wer und was Hussein wirklich ist: hier beschreibt Joachim Steinhöfel das stalinistische Umfeld des Friedensnobelpreisträgers.

Wie konnte es soweit kommen?

Der generelle Hintergrund

Der hochrangige KGB-Offizier Yuri Bezmeno, der 1970 in den Westen übergelaufen ist, erklärt 1985, wie es der UdSSR gelang, den Westen, insbesondere die Medien und das Bildungssystem zu unterwandern.

Sie haben ein Frankenstein-Monster geschaffen, das heute Obama in den USA und hier die Linke an die Macht bringt:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=_Iz3VjoHXLA%5D

Der persönliche Hintergrund

Nach Jimmy Carter ist mit Hussein Obama erneut ein pestilenter Charakter Präsident der USA geworden. Aus orgonomischer Sicht besonders bemerkenswert ist erstens, daß Hussein Obamas Wahlkämpfe wie eine Illustration von Reichs Massenpsychologie des Faschismus wirkten. Das Auftreten von Hitler und Hussein Obama ist praktisch identisch: eine leere Form, in die die Massen ihre infantilen Sehnsüchte projizieren. Oder man betrachte sich die Wahlkampfplakate, die exakt so aussehen, daß man das Gesicht Hussein Obamas durch das Stalins, Maos oder Kim Il Sungs ersetzen und dergestalt problemlos in eine Ausstellung über den Realsozialismus hängen könnte.

Hussein Obamas politische Karriere begann 1995 in der Wohnung von Bill Ayres und Bernadine Dohrn – sozusagen die amerikanische Entsprechung von Andreas Baader und Gudrun Ensslin. Die Details kann jeder im Netz selbst suchen.

Wir haben es hier mit zwei waschechten Stalinisten zu tun. Man betrachte ihre Gesichter und ihre Körpersprache ganz genau… Dohrn wirkt wie eine Reinkarnation von Mildred Brady. Genau mit der gleichen Art von „Kommissaren“ mußte sich Reich in der sozialistischen Bewegung in Europa und in dem seit der Roosevelt-Administration kommunistisch unterwanderten USA herumschlagen – bis sie ihn zur Strecke gebracht haben.

Die Situation

Die Massen leben in einem bizarren Paralleluniversum, in das sie eine „Elite“ geistesgestörter pseudo-liberaler „modern liberals“ geführt hat:

Ein Paralleluniversum, in dem die Massenmedien einen US-Präsidenten an die Macht bringen, über den die Wähler so gut wie gar nichts wissen; der, aufgrund seiner Verbindungen mit Dutzenden von zwielichtigen Gestalten, keine Anstellung in einem sicherheitsrelevanten Bereich finden würde; der nichts, wirklich nichts in seinem Leben zustande gebracht hat; und der nicht mal „schwarz“, sondern, wie sein Name schon sagt, arabischer Abstammung ist. In Kenia würde man auf der Stelle getötet werden, sollte man es wagen, einen Moslem als „Neger“ zu bezeichnen! Hussein Obamas Vorfahren haben mehr Schuld am Sklavenhandel auf sich geladen, als die jedes „weißen“ Amerikaners.

Ohnehin kann nur in einem bizarren Paralleluniversum jemand, der kein „natural born citizen“ ist, US-Präsident werden. Er muß amerikanische Eltern haben und auf amerikanischen Boden geboren sein. Als Hussein Obama Präsident wurde, blieben die USA vielleicht noch eine Demokratie, jedoch eine konstitutionelle Republik sind sie nicht mehr!

Ökonomien, die daran kranken, daß das Geld keinen realen Wert mehr hat, sollen dadurch gerettet werden, daß noch mehr Geld ins System gepumpt wird und die Zinsen auf fast Null gedrückt werden, so daß es sich nicht mehr lohnt, Kapital anzuhäufen – aus ähnlichen Gründen ist der Realsozialismus kollabiert. In dieser bizarren Welt scheint niemand zu begreifen, daß die Glieder der Gesellschaft ihren Anteil am vorhandenen Geld (Gold) arbeitsdemokatisch im Tausch für ihre Waren und Dienstleistungen erarbeiten müssen und Geld (Gold) nicht „geschöpft“ werden kann (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie).

Dank dem pseudowissenschaftlichen Gerede über die „Globale Erwärmung“ (tatsächlich stehen wir vor einer Kältephase, die sich verheerend auf die landwirtschaftliche Produktion auswirken wird), wird nun ein Gutteil unserer Nahrungsmittel – VERBRANNT (Ethanol). Al Gore hat für diesen Massenmord den Friedensnobelpreis erhalten!

Es ist ein Paralleluniversum, in dem im Kampf gegen eine fiktive „AIDS-Seuche“ Milliarden für Kondome, hochtoxische „Medikamente“ und „anti-sexuelle“ Indoktrination („Aufklärung“) verschleudert werden. Investitionen in eine hygienische Wasserversorgung oder andere rationale Maßnahmen würden die vermeintliche „AIDS-Seuche“ in der Dritten Welt binnen kurzer Zeit auf mitteleuropäische Ausmaße reduzieren, aber von solchen Projekten werden sogar noch Gelder abgezweigt und in die „AIDS-Prävention“ gesteckt!

Das verhängnisvolle Erbe von Willy Brandt, Jimmy Carter und Hussein Obama

Da sich Amerika zunehmend in Richtung Zimbabwe bewegt, sollten wir Jimmy Carter gedenken. Er war derjenige, der „im Namen der Demokratie“ darauf bestand, daß nach Ende der weißen Alleinherrschaft in Rhodesien, statt Bischof Abel Muzorewa, der Marxist Mugabe an die Macht kam. Aus den gleichen Gründen hat Carter den Schah von Persien fallen lassen – und damit schon vor Ende des III. Weltkrieges („Kalter Krieg“) den Ausbruch des IV. Weltkrieges eingeleitet: die islamische „Revolution“. Zu allem Überfluß fordert er in seinem Buch Palestine. Peace not Apartheid, daß sich Israel „im Namen der Demokratie“ gegenüber den „Palästinensern“ öffnet.

Heutzutage schlägt Hussein Obamas Außenminister die gleichen Töne am – sinnigerweise am Holocaust-Gedenktag.

Die Katastrophe begann mit Präsident Carter der, im Namen der „unteilbaren Menschenrechte“ von irgendwelchen Roten Faschisten in iranischen Gefängnissen, den Untergang des „Schahregimes“ einleitete. Sie wurde besiegelt, als Präsident Bush durch einen weiteren dieser wirrköpfigen „Idealisten“, einen Verfechter der „offenen Gesellschaft“, des „internationalen Rechts“, der „Entspannung“ und des „Dialogs“ abgelöst wurde.

Dank der großzügigen Aufnahme von Muslimen in zivilisierte Länder, wird das alltägliche Leben der Menschen, auf deren Kosten diese Muslime größtenteils leben („Sozialstaat“), immer unerträglicher und buchstäblich „lebensgefährlich“. Beispielsweise kann in einem Stadtteil von Den Haag (Niederlande) der traditionelle Laternenumzug zum Sankt Martins-Tag nur unter Polizeischutz stattfinden, da die kleinen Kinder und ihre Eltern von marokkanischen Jugendgangs wüst beschimpft und mit Eiern beworfen werden. „Augenzeugen zufolge fing die Gruppe von mindestens 20 marokkanischen Jugendlichen fast sofort damit an, als die Kinder sich zu ihrem Umzug zusammenfanden. Sie versuchten das kleine Gemeindezentrum zu stürmen, wo die Kleinen eine heiße Tasse Kakao erhielten.“ Einer der Veranstalter: „Es ist bereits schlimm genug, daß wir gezwungen sind, Dutzende von Polizisten, Wachpersonal und andere aufzubringen, um einen Laternenumzug zu ermöglichen. Sie waren kaum in der Lage die Jugendlichen aufzuhalten. Aber draußen drehten die dann ganz durch.“ Wie gesagt: das ist Alltag – Laternenumzüge und ähnliche Veranstaltungen sind ohne Polizeischutz nicht mehr möglich!

Europa wird zunehmend zu einem zweiten Israel. Der wirtschaftliche Boom, der durch die zionistische Einwanderung in diesem gottverlassenen Teil des Osmanischen Reiches ausgelöst wurde, führte seinerseits zur Einwanderung arabischer Gastarbeiter in das Gebiet. Die Nachfahren dieser Gastarbeiter terrorisieren nun die vermeintlichen „Okkupanten“.

Oder Berlin: „Die Stadtbezirke Neukölln, Friedrichshain und Kreuzberg sollte man meiden, wenn man Raubüberfällen jugendlicher Gangs meist türkischer oder arabischer Herkunft entgehen möchte.“

Die Opfer (zu denen auch die entwurzelten und desorientierten „Täter“ gehören!!) können sich bei Willy Brandt bedanken, der nach dem Anwerbestopp aus „humanitären“ Gründen dafür sorgte, daß die Familien der Gastarbeiter nachziehen durften.

Nationen wie England und Deutschland leiden darunter, daß die Produktiven, Intelligenten und Unternehmungslustigen zunehmend nach Übersee auswandern, während der Menschenüberschuß der moslemischen Welt nachrückt und Kinder heranwachsen (praktisch ausschließlich das Produkt von Inzucht zwischen Cousin und Cousine), die Europa langfristig auf das Niveau der Dritten Welt drücken werden. Niemand scheint auch nur zu ahnen, daß, wo immer eine Moschee gebaut wird, das Land heiliger Boden wird und niemals wieder unter die Kontrolle „Ungläubiger“ geraten darf. In Malmö fand eine richtiggehende „Intifada“ statt, in der extrem arrogant und anmaßend auftretende „Jugendliche“, die niemals auch nur theoretisch eine Chance in der schwedischen Gesellschaft haben werden, ihr Gastland in Schutt und Asche legten, weil für einen Gebetsraum der Mietvertrag nicht verlängert wurde.

Ein weiteres Erbe der „Idealisten“: Die internationale Bankenkrise geht zu einem Gutteil auf Leute wie den „Bürgerrechtler“ Hussein Obama zurück: auf Druck dieser Leute hin wurden die Banken in den USA gezwungen, auch jenen Kredite zu gewähren, bei denen abzusehen war, daß sie kaum in der Lage wären, diese Kredite langfristig zu bedienen.

Warum taten und tun Leute wie Willy Brandt, Jimmy Carter und Hussein Obama dies den einfachen Menschen an, woher dieser „humanitäre“ Menschenhaß? Oder ist es einfach nur Kontaktlosigkeit? Wie jede Art von Faschismus ist auch der Rote Faschismus eine „mißglückte biologische Revolution“: diese Leute wollen uns von unserer 5000jährigen gepanzerten Zivilisation befreien, deshalb zerstören sie unsere Ökonomie, vernichten die „bösen“ indigenen Völker Europas, untergraben die Demokratie – kein Wunder, daß so viele geistig verwirrte „Reichianer“ ausgerechnet diese Freiheitskrämer anhimmeln…

Ausklang

Die von Yuri Bezmeno beschriebene Manipulation setzt sich fort. Man betrachte sich nur, wie die Seelen unserer Kinder systematisch von „Hollywood“ und den Medien vergiftet wird. Doch die Macht der „Meinungsmacher“ ist illusorisch, einfach weil die wirkliche Welt das diametrale Gegenteil dessen ist, was den Massen eingeimpft wird. Die Massen sehen, daß sie belogen und betrogen werden; daß sie gehaßt und verachtet werden; daß sie ihrer Lebenschancen beraubt werden; daß alles, aber wirklich alles, wofür der „modern liberal“ steht, in den Orkus der Geschichte gehört. Sein Paralleluniversum wird genauso untergehen, wie der Realsozialismus untergegangen ist. Die funktionellen Kräfte, d.h. diejenigen, die mit der Realität in Übereinstimmung leben, werden obsiegen.

Die sexuelle Revolution und die antiautoritäre Gesellschaft

20. September 2012

„Der Sexualprozeß der Gesellschaft war“, Reich zufolge, „immer der Kern ihres Kulturprozesses“ (Die sexuelle Revolution, Fischer TB, S. 159).

Das vegetative Leben der Menschen, das sie mit der gesamten lebendigen Natur teilen, strebt nach Entfaltung, Bestätigung, Lust, vermeidet Unlust und erlebt sich selbst in Gestalt strömender, drängender Empfindungen. Sie sind die Kernelemente jeder vorwärtstreibenden, also revolutionären Weltanschauung. Auch dem sogenannten „religiösen Erleben“ und dem „ozeanischen Gefühl“ liegen vegetative Lebenserscheinungen zugrunde. (ebd., S. 266)

Dies zeigte sich in der Entwicklung der „bürgerlichen Gesellschaft“, wie Freud und seine Schüler nachgewiesen haben. In Die sexuelle Revolution hat Reich dies nochmals am Beispiel der Sowjetunion, die die „bürgerliche Gesellschaft“ überwinden wollte, exemplifiziert. Heute erweist sich die Richtigkeit des Diktums anhand der Entwicklung der antiautoritären Gesellschaft.

De antiautoritäre Gesellschaft geht auf zwei Faktoren zurück: den ideologischen Einfluß vermeintlicher „Experten“ und den „materiellen“ Einfluß der Zeitläufe. Über die ersteren schrieb Reich im Zusammenhang mit der sexuellen Revolution in den Anfangsjahren der Sowjetunion:

Die allergrößte Schwierigkeit stellen die Pastoren im revolutionären Lager dar. Es sind meist sexuell verkrampfte Intellektuelle, Revolutionäre aus neurotischen Motiven, die, statt mit Wissen zu helfen, nur Verwirrung stiften. (ebd., S. 250)

Damit meinte Reich zwar Funktionäre, deren Sexualmoral sich in nichts von der katholischer Priester unterschieden hat, jedoch konnte diese Neurose ebensogut in einer vermeintlich gegenteiligen Sexualideologie zum Ausdruck kommen. Im Christusmord schrieb Reich über die Kommunisten: „(…), daß diese zerebralen Mechanisten die wahre körperliche Liebe hassen wie die Pest, während sie gleichzeitig mit Pornographie nur so um sich werfen“ (Freiburg 1978, S. 379).

Zwei Weltkriege in Folge, die Industrialisierung, die Verstädterung, der Einfluß der Massenmedien (insbesondere des neuen Mediums Film), etc. erzeugten eine sexualbejahende Atmosphäre, was jedoch zu vollkommenen Chaos führte wegen der sexualablehnenden Struktur der Massenindividuen. Das ist die „Schere“, von der Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus spricht.

„Es gilt die Schere zwischen menschlicher Struktur und Daseinsform zu schließen; nicht durch Zwang, sondern in organischer Weise“ (Die sexuelle Revolution, S. 223). „Neue Lebensformen bilden sich nur durch die neuen Inhalte des Lebens, und neue Inhalte müssen neue Formen haben“ (ebd., S. 220).

In Die sexuelle Revolution führt Reich, die „Verwahrlosung der Jugend“ in der Sowjetunion von 1935 auf eine entsprechende Schere zurück:

(…) kollektive gesellschaftliche Ideologie und kollektives Leben der Erwachsenen muß unter Beibehaltung asketischer Forderungen für die Kinder, sexueller Heuchelei und Familienerziehung mit Notwendigkeit zur kindlichen Verwahrlosung führen. (ebd., S. 256)

Die entsprechenden Widersprüche in der antiautoritären Gesellschaft habe ich in dem Blogeintrag Die Zerstörung der biologischen Familie in der antiautoritären Gesellschaft diskutiert.

Man könnte einwenden, daß demnach also „materielle“, letztendlich ökonomische Prozesse frei nach Marx den eigentlichen Kern der „gesellschaftlichen Bewegungsprozesse“ ausmachen würden. Doch dieser Einwand zieht nicht in Betracht, daß Reich zufolge der wahre Kern die „lebendige Arbeitskraft“ ist, die „Arbeitsenergie“ und damit die Charakterstruktur der Massen, die in der Familie geformt wird. Entsprechend geht aus der autoritären Gesellschaft die antiautoritäre Gesellschaft hervor, wenn die „Arbeitsenergie“ ein gewisses Maß an ökonomischen Wohlstand erwirtschaftet hat (Überexpansion). Die Gesellschaft wird zum Autoritarismus zurückkehren, wenn die Ökonomie wegen der antiautoritären Unterminierung der Arbeitsfunktion kollabiert. Ansatzweise ist dies beim Zusammenbruch der Weimarer Republik geschehen. Die „Studentenbewegung“ Ende der 1960er Jahre war ein bloßes Wohlstandphänomen, das sich mit dem Niedergang der Wirtschaft schnell wieder verflüchtigt hat.

Keine Betrachtung geschichtlicher Entwicklungen darf sich (…) revolutionär nennen, wenn sie den psychischen Zustand der Masse bloß als ein Ergebnis wirtschaftlicher Vorgänge nimmt, und nicht auch als ihren Motor. (Die sexuelle Revolution, S. 172)