Posts Tagged ‘Naturforschung’

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 38

30. November 2019

orgonometrieteil12

38. Orgonphysik und Orgontherapie

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 27

25. August 2019

orgonometrieteil12

27. Der Naturforscher und der Flieger

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 23

9. Juli 2019

orgonometrieteil12

23. Was ist Wissenschaft?

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 21

21. Juni 2019

orgonometrieteil12

21. Wissenschaft und Subjektivität

nachrichtenbrief105

19. März 2018

nachrichtenbrief96

10. Dezember 2017

nachrichtenbrief92

29. November 2017

Orgonometrie (Teil 2) VI.1.a.

5. November 2013

orgonometrieteil12

Hier, wie versprochen, die Fortführung der pdf-Datei Orgonometrie (Teil 1):

VI. Die Lebensenergie (Orgon) in der Schulphysik
1. Die mathematischen Grundlagen der Schulphysik
a. Algebra:

Orgonometrie (Teil 2)

Die Orgonenergie

27. Januar 2012
  1. Die Orgonenergie ist erkennbar, weil sie „horizontal“ auf allen Gebieten und „vertikal“ auf allen Ebenen gleich funktioniert. Alle Organe zeigen die gleiche von der Orgonenergie geprägte Form (siehe dazu Funktionelles Denken: Genetik (Teil 1)). Bione (mikroskopische Orgonenergie-Bläschen) sind genauso blau unter dem Mikroskop wie der Planet aus dem Weltall betrachtet. Die Orgonenergie ist das alldurchdringende allgegenwärtige Gemeinsame Funktionsprinzip der Natur.

  2. Die Orgonenergie ist in konstanter Bewegung, ähnlich wie die Atmosphäre in ständiger Bewegung ist.
  3. Gleichzeitig ist die Orgonenergie eine Art Medium, in dem sich die elektromagnetischen Wellen bewegen, ähnlich wie der Schall sich trotz all der Eigenbewegungen des Mediums „mechanisch“ in der Atmosphäre bewegt und ähnlich, wie der Wind Dinge bewegt von Staub bis zu Baumriesen.
  4. Die Orgonenergie ist „kohäsiv“, d.h. sie zieht sich selbst an. Dies erfolgt solange, bis ein gewisses Ladungsniveau erreicht ist und es zur Entladung kommt.
  5. Die Ladung erfolgt langsam und ist typischerweise durch spiralförmige Bewegungen gekennzeichnet. Darauf gehen die weitaus meisten Strukturen in der Natur zurück, vom Atom bis hin zu den Galaxien, von Pflanzen bis zu Hoch- und Tiefdruckgebieten.
  6. Die Entladung erfolgt schnell und eruptiv. Man denke etwa an die Blitze, mit denen sich Wolken entladen oder auch an die diversen „ejakulativen“ Vorgänge in Organismen. Die charakteristische Bewegung dieser Entladungsvorgänge ist geradlinig.
  7. Die Entladung entspricht den sekundären Energien mit ihren „gradlinigen“ Bewegungscharakteristika.
  8. Die sekundären Energien können auf die Orgonenergie auf eine Weise einwirken, daß sie ihren „organischen Charakter“ verliert und sich selbst in eine sekundäre Energie umwandelt: ORANUR und DOR.
  9. ORANUR ist übererregte, chaotische Orgonenergie. DOR ist das toxische Endprodukt dieser Übererregung. Diese Begrifflichkeit macht Sinn, weil die Orgonenergie die Lebensenergie selbst ist.
  10. Die Erregbarkeit der Orgonenergie macht sie zum „Substrat“ aller Wahrnehmung und jeder Emotion. Beides sind Phänomene, die primordial sind, d.h. vor der Entwicklung von Nervenzellen vorhanden sind.
  11. Leben ist Orgonenergie, die in einer materiellen Membran gefangen ist und dieser ihre beiden Bewegungscharakteristika aufzwingt: die Pulsation und die Kreiselwellenbewegung. So erklären sich die Funktionen und die Form der Organismen.
  12. Die Expansion eines Organismus ist identisch mit der Emotion Lust, die Kontraktion mit der Emotion Angst („Remotion“). Sensationen, „Eindrücke“ von außen, gehen auf die primordiale Erregbarkeit der Orgonenergie zurück.
  13. Eine der Grundfunktionen der Orgonenergie, die das Leben erst ermöglicht, ist die Sequestration, d.h. die Trennung von einem Innen und einem Außen und die Abwehr bzw. der Ausstoß von abgestorbener Orgonenergie (DOR).
  14. Fehlfunktionen in diesem Bereich führen zur „Panzerung“ des Organismus.
  15. Die bis hierhin beschriebenen Vorgänge können nur funktionieren, wenn sie auf eine koordinierte Art und Weise erfolgen. Orgonenergie ist deshalb mehr als nur „Bewegung im Raum“, sondern auch Präsenz unabhängig von räumlicher Trennung („Nichtlokalität“). Siehe dazu Die Orgasmusfunktion im Pflanzenreich?.