Posts Tagged ‘Sozialismus’

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 27)

20. Februar 2021

Ohne Preise und Zinsen ist eine Wirtschaft nicht zu „planen“. Steigen die Preise eines bestimmten Gutes, signalisiert das, daß es knapper wird. Reaktion: die Konsumenten halten sich beim Kauf zurück und die Produzenten produzieren mehr. Die Preise sinken wieder. Steigen die Zinsen, deutet das auf bevorstehende Gefahren hin, für die man Kapital ansparen sollte. Es kann infolge mehr investiert werden, die Wirtschaft boomt wieder und damit sinken auch wieder die Zinsen.

Sozialisten machen das alles kaputt, indem sie Preise willkürlich festlegen, so daß vollkommenes Chaos entsteht. In realsozialistischen Ländern war es beispielsweise für die Kolchosen rentabler Brot statt das dazu verwendete Getreide an das Vieh zu verfüttern! Gegenwärtig wird versucht mit Nullzinsen oder gar Minuszinsen (a la Silvio Gesell) in der Wirtschaft einen künstlichen Boom zu erzeugen, d.h. es wird kein Kapital mehr gebildet, was nur in einer vollständigen Katastrophe münden kann. Es ist etwa so, wie beim verpeilten Eichhörnchen, daß im herrlich goldenen Herbst chillt und darüber vergißt für den Winter Vorräte anzulegen.

Sozialismus in all seinen Ausprägungen ist nichts weiter als Emotionelle Pest (ich verweise dabei noch mal ausdrücklich auf Teil 24!). Das reicht vom christlichen, über den Marxistischen, den Keynesianistischen bis hin zum „Gesellianischen“ Sozialismus. Sein Umgang mit den Preis- und Zinssignalen ist ungefähr so, als würde ein Psychopath in einer Stadt aus purer Boshaftigkeit sämtliche Wegweiser und Straßenschilder umstellen. Der Austausch zwischen den Menschen kommt zum Erliegen und die Stadt stirbt. Warum tut der Psychopath das? Er kann das Leben, die Bewegung, die Pulsation nicht ertragen. Genauso ist es mit dem sozialistischen Abschaum jedweder Couleur bestellt, sie mögen „humanistisch“ rumseiern, wie immer sie wollen!

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 26)

19. Februar 2021

Die wichtigste Lehre, die es zu ziehen gilt, sowohl aus Adam Smiths ursprünglicher Verteidigung der freien Wirtschaft als dem wohltätigen Wirken der „unsichtbaren Hand“, als auch aus Hayeks Verteidigung der spontanen Ordnung als Vehikel wirtschaftlicher Information, ist, daß eine freie Wirtschaft eine von freien Wesen geführte Wirtschaft ist. Und freie Wesen sind verantwortliche Wesen. Wirtschaftliche Transaktionen in einem Regime des Privateigentums hängen nicht nur davon ab, mein von dein zu unterscheiden, sondern auch von der Beziehung, in der ich zu dir stehe. Ohne Rechenschaftspflicht ist niemandem zu trauen, und ohne Vertrauen würden die Tugenden, die der freien Wirtschaft zugeschrieben werden, nicht entstehen. Jede Transaktion auf dem Markt braucht Zeit, und in der Zeit zwischen Beginn und Abschluß hält nur Vertrauen, nicht Eigentum, die Dinge zusammen. (Roger Scruton: How to be a Conservative, Bloomsbury 2015, S. 58)

Wie der Orgonom Robert A. Harman dargelegt hat, beruht sowohl die Arbeitsdemokratie als auch der Kapitalismus auf diesem „Kreditwesen“. Es ist nie (wie im Sozialismus) der verzögerungslose Austausche etwa von Waldfrüchten gegen Meeresfrüchte, sondern es muß immer, da Zeit eine Rolle spielt, ein gehöriges Maß an Vertrauen investiert werden. So wird ein schier undurchdringliches Geflecht gegenseitiger Schuldverschreibungen aufgebaut, was einhergeht mit einer ungeheuerlichen bioenergetischen Spannung und entsprechend dem Ansteigen des Energieniveaus. Das ist vergleichbar mit der Spannung zwischen den Geschlechtern und der sprichwörtlichen „knisternden Atmosphäre“ zwischen ihnen. Dem pestilenten Charakter ist das unerträglich, weshalb er systematisch das Vertrauen zwischen den Marktteilnehmern untergraben muß und natürlich auch die „erotische Kultur“ zerstören muß. Man schaue sich die Universitäten an und die „Dekonstruktion“, die dort auf allen Ebenen betrieben wird. Das Endziel ist eine entsexualisierte, spannungslose Gesellschaft, in der alles verteilt wird (Sozialismus). Alles nur, weil Modju ein in jeder Hinsicht impotentes Schwein ist!

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 24)

13. Februar 2021

Es wäre fatal, dem Sozialismus mechanisch alle Emotionelle Pest zuzuordnen, schließlich ist die Orgonomie weder links noch rechts! Das freie Spiel der Kräfte beruht nämlich auf Voraussetzungen, die der Kapitalismus nicht nur nicht erschaffen hat, sondern durch sein Wirken zu zerstören droht. Es gibt schlicht keine „reine Natur“, in der sich Arbeitsdemokratie und Genitalität entfalten könnten. Damit Menschen „frei“ interagieren können, bedürfen sie einer gemeinsamen Grundlage und die ist im weitesten Sinne die Kultur. Für die Arbeit braucht man eine gemeinsame Sprache, gemeinsame Regeln und eine gemeinsame Grundhaltung. Das ist etwas, was nicht künstlich geschaffen werden kann, sondern gewachsen sein muß. Das gleiche gilt für die Entfaltung der Genitalität, die nur in einer „erotischen Kultur“ möglich ist. In einer Gesellschaft wie der heutigen, in der es in dieser Beziehung keine Regeln mehr gibt, schläft die sexuelle Aktivität schließlich ein oder beschränkt sich zumindest quasi inzestuös auf enge Cliquen.

Der freie Markt zerstört diese kulturellen Grundlagen und kann aus sich heraus auch keine neuen Schaffen. Man braucht sich nur unsere immer einförmigeren und identitätsloseren Städte anschauen oder die geistige (emotionale) Verwahrlosung unserer Jugend aufgrund einer hirnzersetzenden Pop-„Kultur“. Ich muß dabei immer an den von mir hochverehrten Pier Paolo Pasolini denken, dessen „Sozialismus“ sich vor allem darum drehte, das Lokale, Originäre, Gewachsene, Unverwechselbare, Identitäre gegen die alles zerstörende Unkultur des Kapitalismus zu verteidigen. Man denke nur, ganz banal, an die Auswirkungen von „McDonalds“ auf die unendlich vielen lokalen Eßkulturen oder den Verlust an Volksmusik, weil aus jedem Radio die gleiche globale SCHEISSE in die Ohren quillt. Ich bin der letzte, der die „DDR“ verteidigt, aber nach dem Fall der Mauer war da immerhin noch DEUTSCHLAND als solches erkennbar! Ich verehre Uwe Steimle.

Im nächsten Teil mehr zum Thema Identität.

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 21)

19. Januar 2021

Man schaue sich den modernen Haus- und Wohnungsbau an und vergleiche das mit früher? In Zeiten, wo doch alles um „Wärmedämmung“ geht, werden die Fenster mit jedem Neubau größer (d.h. der, von der ach so wichtigen Wärmedämmung her betrachtet, neuralgischste Punkt jeder Fassade), so daß die Menschen neuerdings in Schaufenstern leben. Wenn ich mich abends auf das Fahrrad schwinge, um noch schnell was einzukaufen: ein ungewollter Blick und ich habe die gesamte in diesem Jahr errichtete Neubauwohnung überblickt und die Dynamik des Familienlebens erfaßt… Ich könnte in einer solchen Wohnung keinen Abend überleben, aber diese Leute scheint es gar nicht zu stören, auf der Bühne zu leben!

Die Architektur ist direkter Ausfluß der biophysischen Struktur der Menschen aus oberflächlicher sozialer Fassade, der mittleren Schicht (die man weitgehend mit der Panzerung gleichsetzen kann – obwohl das Dreischichtenschema natürlich die „gepanzerte Struktur“ in ihrer Gesamtheit beschreibt) und dem bioenergetischen Kern. Der liberale („sozialistische“) Charakter steht sozusagen vor der Mauer der Panzerung, der konservative Charakter hinter ihr. Entsprechend ist die beschriebene neue Architektur Ausdruck der Tendenz zum Sozialismus: alles ist öffentlich, sozial, ohne jedwede Tiefe, „pseudo-expansiv“.

Ganz anders die konservative Ära, als sich die Menschen hinter auffällig kleinen und dicht verhangenen Fenstern verbargen (Kontraktion). Besonders deutlich wird das in der Welt des Nahen Ostens, wo die Fenster zum Innenhof gehen, während man draußen einer fensterlosen Fassade gegenübersteht. Siedeln dies Leute in unserem Kulturkreis, leben sie hinter heruntergelassenen Jalousien. Nicht nur die Frauen, auch die Häuser sind „verschleiert“.

Selbstredend ist der Konservative, in welcher Ausprägung auch immer, alles andere als „gesund“, trotz seinem Kernkontakt, der aber durch die Panzerung stark verzerrt, pervertiert ist. Und schon gar nicht ist es per se „krank“, offen und der Welt zugewandt zu sein. Es wird nur extrem krank, wenn es zur „Freiheitskrämerei“ wird, die die reale Vereinzelung und Vereinsamung der Menschen nur verschleiert und an deren Ende die Selbstbezichtigung steht, um irgendwelche Roten Garden zu beschwichtigen: „Ich bin kein Rechtsabweichler!“ (Reichsbürger, Coronaleugner, etc. lese keine verbotenen Bücher und treffe mich nicht mit Feinden der Be-Völkerung).

David Holbrook, M.D.: SOZIALISMUS ALS „ERSTE PHASE DER KOMMUNISTISCHEN GESELLSCHAFT“: DIE IDEOLOGIE, DIE ALLEM LINKEN DENKEN ZUGRUNDELIEGT / HAT SCHON MAL JEMAND DIE ÄHNLICHKEITEN ZWISCHEN POLITISCHER IDEOLOGIE UND RELIGIÖSER IDEOLOGIE BEMERKT?

28. Dezember 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Sozialismus als „erste Phase der kommunistischen Gesellschaft“: die Ideologie, die allem linken Denken zugrundeliegt

 

Hat schon mal jemand die Ähnlichkeiten zwischen politischer Ideologie und religiöser Ideologie bemerkt?

 

David Holbrook, M.D.: WELCHES WIRTSCHAFTSSYSTEM HILFT DEN MENSCHEN MEHR?

17. Dezember 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Welches Wirtschaftssystem hilft den Menschen mehr?

 

David Holbrook, M.D.: „VERSCHWÖRUNGEN“ / ÜBER DAS PROBLEM, DIE MENSCHEN AUF DER ANDEREN SEITE DER POLITISCHEN KLUFT NICHT ZU VERSTEHEN / POLITISCHE DISKUSSIONEN AUF FACEBOOK / WOHER KOMMT DIE MORAL? VOM INDIVIDUUM ODER VOM STAAT? / SCHULD UND BEWEGUNG

17. November 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

„Verschwörungen“

 

Über das Problem, die Menschen auf der anderen Seite der politischen Kluft nicht zu verstehen

 

Politische Diskussionen auf Facebook

 

Woher kommt die Moral? Vom Individuum oder vom Staat?

 

Schuld und Bewegung

 

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 8)

24. Oktober 2020

Was ist also Arbeitsdemokratie konkret? Nicht für irgendwelche orgonomischen Kleinorganisationen, sondern für ganze Nationen oder den ganzen europäischen Kontinent? Was ist konkret zu tun, um die Arbeitsdemokratie zu etablieren?

LIEBE: Arbeitsdemokratie kann nur funktionieren, wenn die Menschen nicht von Gier, Machtstreben und Rachegedanken getrieben werden. Dies ist nur möglich, wenn die Massen sexuell befriedigt sind. Entscheidend ist ein gesellschaftliches Klima, das sexual- und lebensbejahend ist. Keine soziale „Revolution“ (= Ausbalancierung der quantitativen und qualitativen Aspekte der Arbeit – siehe unten!) ohne eine sexuelle Revolution (= Ausbalancierung von Sex [„Quantität“] und Liebe [„Qualität“]). Erst dann kommen die bereits erwähnten „kosmischen“ Funktionen zum Tragen. Es muß ein krimineller Akt gegen die Gesellschaft werden, sexualablehnend und pornographisch zu sein!

ARBEIT: Nach Marx (oder besser gesagt Weitling) sollte jeder Arbeiter nach der Zeit bezahlt werden, die er gearbeitet hat. Jeder bekommt also für eine Stunde Arbeit genau das Gleiche. Und warum? Weil dies eine Arbeitsdemokratie ist und wir voneinander abhängig sind. Ein Psychotherapeut kann keinen einzigen Patienten behandeln ohne die Menschen, die die gesamte Infrastruktur aufgebaut haben und unterhalten, und ohne all die Menschen, die direkt oder indirekt für ihn arbeiten. Aber das ist nur der quantitative Aspekt, es gibt natürlich auch einen qualitativen. Ohne Edison und Ford und all die anderen Erfinder, Ingenieure, Wissenschaftler und Hochqualifizierten, die jahrzehntelang an Fach- und Hochschulen ihr Handwerk studiert haben, und nicht zuletzt all die Unternehmer – all die Arbeit wäre sinnlos bzw. würde erst gar nicht erst existieren. Diese Art von „Mehrwert“ sollte ebenfalls angemessen vergütet werden. Dies wird automatisch vom Markt für Güter und Dienstleistungen geleistet. Dennoch sollte jeder Arbeiter seinen gerechten Anteil bekommen („Sozialismus“) und jeder, der altersschwach oder behindert ist, sollte alles umsonst erhalten („Kommunismus“). Die Sozialisten neigen dazu, nur die quantitative Seite zu sehen, während die Liberalen und Konservativen die Tendenz haben, nur die qualitative Seite zu erkennen – eine Blindheit, die von linken Populisten ausgenutzt wird. Beide Seiten können nicht funktionell denken!

WISSEN: Wir sind Menschen. Alles beginnt im Gehirn und ist daher in gewisser Weise „ideologisch“. Arbeit beginnt immer mit einer inneren Vorstellung, einer Blaupause des fertigen Produkts oder es ist keine Arbeit (Marx). Liebe ist nicht blind, sie beginnt immer mit einem „Ich sehe Dich“! Ebenso kann ein gesellschaftlicher Wandel in Richtung einer wahren Arbeitsdemokratie nur mit einer Aufklärung des Volkes, einer Vermittlung funktionellen Wissens beginnen. Es ist wie bei der Charakteranalyse/Orgontherapie: Man beginnt immer mit der Oberfläche und dem Kopf, tauscht Blicke aus und führt Gespräche. Die Menschen müssen lernen, funktionell zu denken, insbesondere im Hinblick auf die Abwägung der quantitativen und qualitativen Aspekte. Wenn sie das tun würden, sähen sie, daß der Kapitalismus ohne Sozialismus nicht funktionieren kann und umgekehrt und daß die ganze politische Rechts/Links-Spaltung unsinnig ist. Sie würden sehen, daß all das christliche Geschwätz über die „Liebe“ eine Lüge in einer sexualverneinenden und das heißt lebensnegierenden Gesellschaft ist, die ständig Sadismus und Perversion hervorbringt. Aber sie würden auch sehen, daß „Sex“ ohne Liebe, d.h. die gesamte zeitgenössische Jugendkultur, ebenfalls destruktiv ist und – sexualverneinend.

Die Tragödie ist, daß man dies nicht einfach auf politischem Wege umsetzen kann. Warum? Weil Politik ihrem Wesen nach Teilung, Täuschung und Spaltung ist, während es bei der Arbeitsdemokratie, wie oben gezeigt, um Ausgleich geht.

Das Schüren sozialen Wandels ist die bevorzugte Waffe der Linken für ihre politische Machtübernahme

10. Oktober 2020


Die Linksseuche.

Das Schüren sozialen Wandels ist die bevorzugte Waffe der Linken für ihre politische Machtübernahme

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 2)

8. September 2020

„Die Afrikaner sind so arm, weil wir so reich sind!“ An die Stelle der Afrikaner kann man jede beliebige Gruppe der „Armen und Entrechteten“ setzen und dieser eine Satz wird das zentrale Moment der linken Ideologie erfassen. Der Linke ist ein Mechanist, sein Universum ist eine Art Uhrwerk oder ein hydraulisches System kommunizierender Röhren. Wenn hier etwas geschieht, geschieht absolut zwangläufig seine spiegelverkehrte Entsprechung dort. Wenn hier etwas hinzugefügt wird, muß es dort entnommen werden. Der Erste Hauptsatz der Thermodynamik gilt absolut: es kann keine Energie aus dem Nichts erzeugt werden. Das wäre nämlich die Entsprechung mystischen („rechten“) Denkens, wo Gott durch bloße Postulierung Neues erschafft!

Reichtum muß für den in einem mechanischen Getriebe gefangenen Linken zwangsläufig Armut erzeugen. Die einzige Möglichkeit Gerechtigkeit in diesem mechanischen Folterkabinett, in dem die Lust des einen zwangsläufig das Leid des anderen hervorruft, Gerechtigkeit herzustellen, ist das Einebnen aller Unterschiede (sozusagen gemäß dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik).

Auf diese Weise steht der Sozialismus für die Negation alles Schöpferischen, der Schöpfung selbst! Alles Unternehmerische, Werteerschaffende wird zum Todfeind, weil dieses Licht in der mechanistischen Weltsicht immer genausoviel Schatten hervorruft. „Wenn du mit einer Unternehmung erfolgreich bist, verhungert in Afrika ein Kind!“

Der Sozialist haßt die orgonometrische „Schöpfungsfunktion“ selbst, bei der durch Überlagerung zweier primordialer Orgonenergie-Ströme prinzipiell Neues entsteht. Das ist so in der erfüllenden Sexualität (genitale Umarmung) als auch in der produktiven Arbeit. „Geteilte Freude ist doppelte Freude“ – gemäß dem orgonomischen Potential.

Während der Mechanist in einem unentrinnbaren Alptraum lebt, der nur dadurch erträglich wird, daß alle ihre Aktivitäten auf ein Minimum reduzieren und „keine Wellen“ schlagen, lebt der Funktionalist.