Posts Tagged ‘Weimarer Republik’

Buchbesprechung: THE MASS PSYCHOLOGY OF FASCISM (Teil 4)

23. Oktober 2020

von Paul N. Mathews

 

Entgegen den jüngsten Rezensionen dieses Buches in der New York Times (3, 4) ist Reich weder gegen die Familie noch impliziert er, dass sich alle patriarchalischen Gesellschaften zu einem organisierten faschistischen Staat entwickeln müssen. Ihm geht es um die patriarchalische Zwangsfamilie, nicht um die natürliche Familie, und um jene Aspekte der menschlichen Charakterstruktur, die in einem faschistischen Staat kulminieren können. Eine weitere Implikation in diesen Rezensionen betraf Frauen in Nazi-Deutschland, die angeblich „ihren Sex genauso genossen haben wie die heutigen Mitglieder der Frauenbefreiungsligen“. Ein elementares Verständnis von Reichs Orgasmus-Theorie hätte ein solches Beispiel ausschließen können, denn Tatsache ist, dass sexuelle Aktivität und orgastische Potenz nicht identisch sind und dass „klitorale Orgasmen“ vaginale Orgasmen nicht ersetzen können (5).

Mit unfehlbarer Logik zeichnet Reich den Niedergang der Sozialdemokratie in der Weimarer Republik und ihren Verfall zum Nationalsozialismus nach. Und den vergleichbaren Prozess in der Sowjetunion nach den ersten Jahren, der zum Stalinismus und Roten Faschismus führte. In beiden Fällen weist Reich auf die charakterologischen Unfähigkeiten der Massen zu echter Sozialdemokratie hin und ihre starken Reaktionen auf ideologische Appelle, die auf Patriarchat, sexuellen Ängsten, Mystizismus und Chauvinismus beruhen.

Ich muss jedoch Reichs Einschätzung von Lenin widersprechen, dem er meines Erachtens mehr als verdiente Anerkennung sowohl für seine humanen Beweggründe als auch für sein funktionelles Verständnis der charakterologischen Unfähigkeit zu Freiheit seitens der Massen zollt.

Jüngste Dokumentationen, wie Robert Paynes The Life and Death of Lenin (6)g weisen darauf hin, dass Lenins Motivationen erheblich weniger human und funktionell waren, als Reich ihm zuschreibt:

Nachdem Lenin entschieden hatte, dass alle Mittel zulässig seien, um die Diktatur des Proletariats zu errichten, wobei er selbst im Namen des Proletariats regierte, hatte er Russland in unerträglicher Weise der menschlichen Freiheit beraubt. Seine Macht war nackte Macht; seine Waffe war die Vernichtung; sein Ziel war die Verlängerung seiner eigenen Diktatur. Er konnte schreiben: „Europa in Flammen setzen“ und sich nichts dabei denken. Er konnte den Tod von Tausenden und Abertausenden von Menschen anordnen und ihr Tod war unerheblich, weil sie nur Statistiken waren, die den Fortschritt seiner Theorie behinderten. Das Gemetzel in den Kellern der Lubjanka interessierte ihn nicht. Er kaperte die russische Revolution und verriet sie dann und in diesem Moment machte er Stalin unausweichlich (6, S.631).

Obwohl man Payne widersprechen muss, es sei Lenin und nicht die russischen Massen gewesen, die „Stalin unvermeidlich machten“, ist klar, dass Lenin kein humanitärer Mensch war.

 

Anmerkungen des Übersetzers

g Deutsch: Lenin und sein Tod. Rütten & Loening, München 1965.

 

Literatur

3. Lacqueur, W.: „The Mass Psychology of Fascism,“ New York Times Sunday Book Review, Dec. 20, 1970.
4. Lehman-Haupt, C. : „Again Into the Orgone Box,“ New York Times, Jan. 4, 1971.
5. Herskowitz, M.: „Orgasm in the Human Female,“ Journal of Orgonomy, 3:92-101, 1969.
6. Payne, R. : The Life and Death of Lenin. New York: Simon and Schuster, 1964.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 5 (1971), Nr. 1, S. 107-112.
Übersetzt von Robert (Berlin)

Der rechte Blick auf DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS (Teil 12)

19. April 2020

Zum aufklärerischen Gestus gehört es darauf zu verweisen, daß die politische Einteilung in links und rechts ungeeignet wäre, die Realität zu spiegeln, da sie historisch willkürlich auf die Sitzverteilung in irgendwelchen Ständeversammlungen oder Parlamenten zurückgehe. Nun, auch in der Physik ist die Einteilung in „plus“ und „minus“ vollkommen willkürlich (und eigentlich falsch!), aber trotzdem würde niemand in eine Steckdose greifen. Wie immer die Begrifflichkeit entstanden ist und welche sachlich falschen Vorstellungen auch in sie eingeflossen sind: sie spiegelt eine Realität wider.

Im Falle der grundlegenden politischen Einteilung in links und rechts hat Elsworth F. Baker den tiefenpsychologischen und bioenergetischen (den charakterologischen) Hintergrund dieser Einteilung offengelegt. Der Linke rebelliert gegen den Vater auf subversive Weise und trennt sich dabei von seinem bioenergetischen Kern, während der Rechte dem Vater nacheifert und mit ihm in offene Konkurrenz tritt. Entsprechend bleibt der Rechte mit seinem Kern in Kontakt, wenn auch auf mehr oder weniger stark verzerrte („faschistische“) Weise. Praktisch wird dieser Unterschied vor allem im Verhältnis zu den Toten, den Ahnen, also letztendlich dem Vater, deutlich. Der Linke haßt und verachtet die Toten. Am liebsten würde er gerne ihr gesamtes Erbe vom Tisch wischen, vergißt dabei aber, daß er sich selbst damit der Grundlage seiner gesamten ideellen und materiellen Existenz entledigt. Der Rechte liebt die Toten und geht ganz im Überkommenen auf und schwebt so in der ständigen Gefahr selbst in Totenstarre zu verfallen.

Ein Beispiel ist die Weimarer Republik, wo die Kommunisten trotz aller nationalistischen Rhetorik eindeutig das zerstörerische Element waren, während „die Reaktion“ eben das war, trotz aller sozialistischen Rhetorik der „Nationalsozialisten“. Anfangs hatte Hitler sogar vor, ähnlich wie später Franco in Spanien, die Monarchie wiedereinzusetzen. Nichtsdestotrotz ist es im Rahmen des „Dritten Reiches“ sinnvoll, Hitler als den Linken zu betrachten, der sich von allem Überkommenen löste und sich von der „verknöcherten Reaktion“ bedroht sah. Er betrachtete den Stauffenberg-Anschlag als Angriff von rechts und lag damit richtig, beriefen sich die Putschisten doch auf das Preußische Erbe, während Hitler „wie Stalin“ am liebsten Tabula rasa gemacht hätte.

War Hitler nun ein Linker oder ein Rechter? Das muß man funktionell betrachten! In der Elektrizitätslehre ist die Einteilung in Minus- und Pluspol eindeutig: die Elektronen fließen immer von minus zu plus, doch trotzdem können sich Batterien umpolen (und dabei schnell kaputtgehen), so daß die Elektronen nun vom (aufgedruckten) „Pluspol“ zum (aufgedruckten) „Minuspol“ fließen. Man muß immer den Zusammenhang sehen, was aber eben durchaus nicht bedeutet, daß „alles relativ ist“.

Der rechte Blick auf DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS (Teil 2)

21. März 2020

Kaum ein Tag geht vorbei, nein, KEIN Tag geht vorbei, ohne daß sich die breite Öffentlichkeit mit dem Nationalsozialismus beschäftigt. Kaum etwas scheint die Menschen mehr zu faszinieren. Leute wie etwa Rudolf Bahro bringen das dann mit „raunenden Tiefen“ in Zusammenhang, die in Resonanz geraten. Mit anderen Worten geht es um den verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern, der jedem rechten Syndrom zu eigen ist. Ich verweise auf meine ausführlichen Ausführungen zum Thema in Der Blaue Faschismus:

Ulrike Meinhof und andere führen das besagte Faszinosum auf einen ganz anderen Faktor zurück, nämlich darauf, daß die Nationalsozialisten etwas bekämpften, das uns, die Guten, unterdrückt, das Böse schlechthin, nämlich den Kapitalismus, den bereits der junge Marx mit dem Judentum gleichgesetzt (sic!) hatte. Meinhof 1972: „Auschwitz heißt, daß sechs Millionen Juden ermordet und auf die Müllkippe Europas gekarrt wurden als das, als was man sie ausgab – als Geldjuden. Der Antisemitismus war seinem Wesen nach antikapitalistisch. Mit der Vernichtung von sechs Millionen Juden wurde die Sehnsucht der Deutschen nach Freiheit von Geld und Ausbeutung mit ermordet… Ohne daß wir das deutsche Volk vom Faschismus freisprechen – denn die Leute haben ja wirklich nicht gewußt, was in den Konzentrationslagern vorging –, können wir es nicht für unseren revolutionären Kampf mobilisieren.“ In orgonomischer Begrifflichkeit ging es den Nationalsozialisten um die Bekämpfung der Emotionellen Pest!

Ungefähr 1942 schrieb Reich:

(…) Die Träger der emotionellen Pest (…) haben die Enthüllung der emotionellen Pest in den stillen Arbeitsräumen der Charakteranalytiker und Vegetotherapeuten erraten und als Bedrohung empfunden. Sie haben, ohne selbst unmittelbar betroffen zu sein, darauf mit den Mitteln der Diffamierung und der spezifischen Pestreaktion geantwortet (…) Die Pest kam durch wohlverhüllte und rationalisierte Aktionen möglichen Enthüllungen zuvor. Sie benahm sich wie ein Mörder in vornehmer Kleidung, dem die Maske vom Gesicht gerissen wird. Die Pest hatte mehr als ein Jahrzehnt lang Erfolg; es wäre ihr fast gelungen, ihre Existenz für weitere Jahrhunderte ungestört zu sichern. Sie hätte auch Erfolg gehabt, wenn sie nicht in Form der Diktaturen und der Massenverseuchung allzu verheerend und allzu offenkundig aufgetreten wäre. Sie hat einen Krieg von ungeahnten Ausmaßen angezettelt und zum chronischen, alltäglichen Mord hinzugefügt. Sie versuchte sich hinter hohen „staatlichen Interessen“ und „neuen Ordnungen“, hinter „Tausendjährigen Reichen“ und „rassischen Ansprüchen“ zu verbergen. Jahrelang wurde ihr von einer [aus] psychiatrisch[er Sicht] kranken Welt Glauben geschenkt. Aber sie hat sich zu sehr verraten. Sie hat das natürliche Lebensgefühl aller Menschen gestreift; denn sie hat keine Familie und keinen Beruf unberührt gelassen. Was der Charakteranalytiker und Vegetotherapeut in seinem stillen Arbeitsraum so lange und so gut zu erforschen und zu bekämpfen gelernt hatte, floß mit einem Male in Eines mit den Erscheinungen der Weltkatastrophe. Die Grundzüge waren im kleinen wie im großen dieselben. (…) (Charakteranalyse, KiWi, S. 367f)

„Sie hat einen Krieg von ungeahnten Ausmaßen angezettelt…“ An wessen Rede erinnert uns das? In seiner Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 zeigte sich Hitler entschlossen, die Juden „abzuschieben“. Europa könne „nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor die jüdische Frage ausgeräumt ist“. Es müsse „endgültig mit der Meinung gebrochen werden, als sei das jüdische Volk vom lieben Gott eben dazu bestimmt, in einem gewissen Prozentsatz Nutznießer am Körper und an der produktiven Arbeit anderer Völker zu sein“. Und schließlich: „Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.“

Es ist unverkennbar, daß die deutschen Nationalsozialisten die Juden als eine Art „emotionale Pest“ betrachteten und sogar ganz explizit mit „Pestratten“ gleichsetzten. Etwa Goebbels, der ganz in christlicher Tradition in den Juden die „menschgewordene Lüge“ sah, so wie Christus die Verkörperung der Wahrheit ist. Die Satansbrut schlechthin, die mit Diffamierung arbeitet und indem sie anderen das vorwirft, was sie selber tut, etwa rassistisch zu sein. Das alles wohlverhüllt unter dem Deckmantel ein normaler Europäer zu sein. Dank dieser Mimikry hätte diese Pest sich immer weiter ausbreiten können, hätte sie es nicht in Gestalt des „finanzkapitalistischen“ Ersten Weltkrieges und des bolschewistischen Terrors zu weit getrieben und in der Weimarer Republik das deutsche Lebensgefühl nicht zu „frech“ verletzt.

Dabei darf man nicht aus den Augen verlieren, daß die Nationalsozialisten bei ihren Anschuldigungen gegen „die Juden“ stets explizit einen wissenschaftlichen und insbesondere einen ärztlichen Anspruch hatten als Aufklärer, Humanisten (sic!), Eugeniker und „Rassenhygieniker“ in vermeintlicher Nachfolge von Charles Darwin und Ernst Haeckel.

Der Nationalsozialismus wird solange ein Faszinosum bleiben, und zwar ein sehr ungesundes und abstoßendes, solange die Massen nicht erkennen, worum es ihnen bei diesem ihrem denkbar schmutzigen Hobby unbewußt wirklich geht: die Verbindung zum bioenergetischen Kern (Genitalität, Arbeitsdemokratie) durch Sequestration der sekundären Charakterschicht, d.h. der Emotionellen Pest.

Die Überwindung der irrationalen Politik in der Geschichtswissenschaft

14. Februar 2020

Die Politik ist deshalb irrational, weil sie neurotisch bzw. pestilent ist – ja, weil sie irrational ist, d.h. sie wird durch charakterstrukturelle Zwänge geprägt. Demnach ist die hochgeehrte, ach so bedeutsame Tagespolitik nichts anderes als ein destruktiver Ausdruck der neurotischen Verfassung des Menschentiers. Leider ist diese Massenirrationalität in uns allen derartig tief verankert (die Schimpansen, und damit wohl auch unsere schimpansen-artigen Vorfahren, kennen als Herdentiere bereits so etwas wie „Politik“), daß sich ihr praktisch keiner entziehen kann, auch nicht Orgonomen, obwohl sie es natürlich immer versuchen müssen.

Dies spielt sich sozusagen auf „räumlicher Ebene“ ab, d.h. im Hier und Jetzt kämpfen politische Meinungen bzw. Fraktionen auf neurotische Weise gegeneinander und praktisch niemand kann sich dem wirklich entziehen. Ganz anders sieht das auf der „Zeitachse“ aus! Wenn wir zurückblicken auf die „68er“, die Adenauer-Zeit, die Hitler-Zeit, die Weimarer Republik, die Wilhelminische Zeit und so fort – sollte für einen einigermaßen normalen Menschen die Tagespolitik immer weniger eine Rolle spielen und sich der objektive, uninvolvierte Blick auf weite Fernen durchsetzen, die historische Wissenschaft alles Politische restlos verdrängen. Je weniger sie das tut, desto neurotischer ist der betroffene Geschichtsforscher.

Auf der „räumlichen Ebene“ kann man so gut wie alles verzeihen, jedwede politische Abweichung von der eigenen Meinung, aber wenn das Politische auf der Zeitachse eine Rolle spielt, dann weiß man, daß man es mit einem hoffnungslosen Fall zu tun hat, d.h. mit einer schweren Neurose, mit einem persönlichkeitsgestörten Armleuchter, wenn nicht schlichtweg mit der Emotionellen Pest.

Nehmen wir als konkretes Beispiel den heute vielleicht bedeutendsten Erforscher der Biographie Reichs, Andreas Peglau. Es kann wohl kaum einen drastischeren Unterschied geben als den, was der Autor dieser Zeilen hier im NACHRICHTENBRIEF vertritt und dem, was Peglau insbesondere in seinem Buch Rechtsruck vertreten hat. Ich kann seine Position nur allerschärfstens verdammen: das exakte Gegenteil dessen, was er behauptet, ist wahr! Aber das besagte Buch hat einen zweien Teil: der erste ist eine Zusammenfassung von Peglaus Opus magnum Unpolitische Wissenschaft?, wo es insbesondere um Reichs Sexpol-Zeit gibt. Ein Meisterwerk der historischen Wissenschaft, das ich jedem nur allerwärmstens anempfehlen kann!

Man muß sich nur Fragen, wo der Stalinismus und der Hitlerismus anfingen bzw. woran man sie festmachen konnte! Der Stalinismus war durch seine Geschichtsklitterung gekennzeichnet, insbesondere was die Rolle Trotzkis betraf und das bei einem Regime, das sich auf die Marxistische Geschichtsanalyse berief und einen wissenschaftlichen Anspruch hatte! Ähnlich war es bei den aberwitzigen Geschichtskonstruktionen des Hitlerregimes bestellt, das sich auf das Germanentum berief, die deutsche Geschichte jedoch zu einem aberwitzigen „Mythus“ verdrehte und damit eben diese Vorfahren verhöhnte, so als wären die Leiden und Triumphe der vorangegangenen Generationen nur ein lächerliches Kasperletheater gewesen, über das man beliebig im Sinne der Tagespolitik verfügen kann. Dazu paßte, daß Hitler am Ende mit einer denkbar abwegigen Begründung ein Todesurteil über das deutsche Volk verhängte.

Wer die Vergangenheit für das Jetzt entstellt, disqualifiziert sich selbst für die Zukunft! Er ist ein pestilenter Charakter! Umgekehrt kann man demjenigen, im Sinne von „menschlich allzumenschlich“ so gut wie alles verzeihen, der die Geschichte korrekt widergibt bzw. natürlich sich zumindest redlich darum bemüht.

https://www.amazon.de/Massenpsychologie-Faschismus-Originaltext-Bibliothek-Psychoanalyse/dp/383792940X/ref=sr_1_fkmr1_1

Chronik der Orgonomie (Teil 1)

7. Januar 2019

ChronikderOrgonomie

Ich habe den ersten Teil meiner 414seitigen Reich-Biographie überarbeitet:

CHRONIK DER ORGONOMIE 1897-1939

Wilhelm Reich, Antifaschist

2. September 2018

Reich 1936: Im Neuheidentum des deutschen Nationalsozialismus brach sich das vegetative Leben abermals Bahn. Der vegetative Wellengang wurde von der faschistischen Ideologie besser erfaßt als von der Kirche und ins Irdische herabgeholt. Die nationalsozialistische Mystik der „Blutwallung“ und der „Verbundenheit mit Blut und Boden“ bedeutet somit gegenüber der altchristlichen Anschauung von der Erbsünde einen Fortschritt; er erstickt jedoch in neuerlicher Mystifizierung und in reaktionärer Wirtschaftspolitik. Die Lebensbejahung biegt neuerdings in Lebensverneinung um, wird zur Bremsung der Lebensentfaltung in der Ideologie der Askese, des Untertanentums, der Pflicht und der Volksgemeinschaft mit den Kapitalisten. Trotzdem kann man nicht die Sündenlehre gegen die Lehre von der „Blutwallung“ verteidigen; man muß die „Blutwallung“ vorwärtstreiben, sie zurechtbiegen. (Die Sexualität im Kulturkampf, Fischer TB, S. 267)

Reich 1938: Heute hörte ich die Rede Hitlers – Wie recht der Mann im Rahmen der Schweinerei hat!! Kein vernünftiges Argument gegen ihn!
Der Geist des Denkens und der Wahrheit ist heute dem der Masse konträr – morgen und später sind sie dieselben. Heute läuft die Menschheit wie eine Herde erkrankter Schafe jedem Hitler nach. (Jenseits der Psychologie, S. 258f)

Reich 1939: Nehmen wir an, daß der hitlersche Imperialismus den englischen besiegt, dann wäre auch nicht ein einziges menschliches Problem wirklich gelöst. Ebensowenig umgekehrt. Ob die Völker von diesem oder jenem unterdrückt werden, ist egal. Problem der Zeit ist nicht Wechsel der Herrschaft, sondern praktische Lösung menschlicher und sozialer Fragen. („Abschied von meinen europäischen Freunden“, Rundbrief z.n. Orgonomic Functionalism VII/5, Sept. 1961)

Reich 1942: Man kann den faschistischen Amokläufer nicht unschädlich machen, wenn man ihn, je nach politischer Konjunktur, nur im Deutschen oder Italiener und nicht auch im Amerikaner und Chinesen sucht; wenn man ihn nicht in sich selbst aufspürt; wenn man nicht die sozialen Institutionen kennt, die ihn täglich ausbrüten. (Die Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 15)

Reich 1953: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß all das große Aufsehen, daß um Christus gemacht wurde, nur dem einen Zwecke diente, den begangenen Mord zu vertuschen und jede Spur auch nur des geringsten Verdachts auf einen solchen Mord zu verwischen. Vor allem sollte damit die Weiterführung des Mordens gesichert werden, von der Zeit direkt nach der Kreuzigung über das Mittelalter hin bis zu den brennenden Kreuzen und dem Mord an sanftsinnlichen Negern im Süden der Vereinigten Staaten und der Ermordung von sechs Millionen hilfloser Juden, Franzosen und anderer in Hitlerdeutschland.
Der lange Zeitraum von der tatsächlichen Ermordung Christi und dem, was dazu geführt hat, bis zu der Ermordung von Negern in Cicero, USA, von Pazifisten in der UdSSR und von Juden in Hitlerdeutschland ist voller Ereignisse ersten Ranges. Keine noch so detaillierte Erforschung all dieser einzelnen Ereignisse wird jedoch jemals auch nur ein bißchen vom wahren Wesen des Christusmordes enthüllen, denn es ist ja gerade das Hauptkennzeichen der Pest, den Mord und die Motive dafür zu verschleiern. (Christusmord, Freiburg 1978, S. 100f)

Die Wahrheit deines Feindes ist die Gegenwahrheit zu deiner eigenen Wahrheit. Wenn der Feind deiner Wahrheit die Wahrheit spricht, dann ist bei deiner eigenen Wahrfielt etwas falsch, unausgereift oder unvollständig. Bevor die Morde Hitlers voll verstanden werden konnten, mußte die Wahrheit, die er über Marxisten, Juden, Liberale und die Weimarer Republik gesagt hatte, erkannt werden. Das Erkennen seiner Wahrheit, d.h. der eigenen Gegenwahrheit, war entscheidend, um den nächsten Schritt machen zu können, zu fragen: „Wie ist es möglich, daß ein Hitler überhaupt so weit aufsteigen konnte? Wie können siebzig Millionen Deutsche, relativ gut unterrichtete und hart arbeitende Menschen, sich von einem eindeutigen Psychopathen in einen solchen Alptraum führen lassen?“ Ohne eine solche Fragestellung konnte man auch keine Antwort erhalten. Hitler vertrat ganz klar eine Gegenwahrheit.
Die Antwort auf Hitler wurde in der Charakterstruktur der breiten Masse gefunden, die seine Morde möglich machte. Es war das Volk, das Hitler hochbrachte, und nicht Hitler, der das Volk unterdrückte. (ebd., 357)

Zur Illustration des Faschismus HEUTE:

Steinmeier und die Orgonometrie

5. Oktober 2017

In der Indoktrinationsanstalt „Schule“ wurde mir die revisionistische Greuelpropaganda der Alliierten eingehämmert, daß das Deutsche Reich in der Zeit von Weimar eine „Demokratie ohne Demokraten“ gewesen sei. So als hätte es im vorangegangenen Kaiserreich keine freie Presse, keine unabhängige Justiz und kein Parlament gegeben. Ohne den ausschließlich von den völkermörderischen Kolonialmächten Frankreich und England zu verantwortenden Krieg, ohne den Betrug des Versailler Friedensdiktats, ohne die Weltwirtschaftskrise und die kommunistische Subversion wäre Deutschland so ungefähr das letzte Land gewesen, in dem sich ein Hitler hätte durchsetzen können.

Vollkommen anders ist die Lage heute. Dank der „Rotverschiebung“ (nach Charles Konia) wird die heutige Merkelistische „Demokratie“ flächendeckend von Kommunisten beherrscht, die die Todfeinde jedweder Volksherrschaft („Demo-Kratie“) sind. Ein Beispiel ist unser Bundespräsident, wie fast alle unsere Politiker ein lebenslanger Apparatschik, der keinerlei Verankerung in der Arbeitsdemokratie hat. Er hat die gegenwärtige antideutsche Staatsdoktrin „unseres“ Landes in dem bemerkenswerten Satz zusammengefaßt, Deutschland definiere sich heute nicht aus der (natürlich dunklen) Vergangenheit, sondern aus der (natürlich hellen) Zukunft. Heimat sei ein Ort der Zukunft und nicht der Vergangenheit. Besser kann man die charakterstrukturellen Grundlagen der gegenwärtigen Politik, wie sie von Reich, Baker und Konia offengelegt wurden, gar nicht zusammenfassen!

Die Vergangenheit ist materiell greifbar, steckt uns buchstäblich in den Knochen, während die Zukunft nur eine „Vision“ in unserem Gehirn ist. Der muskulär gepanzerte und im Solar plexus (orgonotische Pulsation) geerdete Konservative ist eben das – konservativ. Der intellektuell (Hirn-) gepanzerte „Liberale“ wird haltlos hinweg getragen von der ausgreifenden orgonotischen Kreiselwelle. Der eine identifiziert sich mit der Vergangenheit, dem eigenen Volk und ist mehr mystisch ortientiert, d.h. sein (durch die Panzerung getrübter) Blick ist zum gemeinsamen Funktionsprinzip (CFP N) hin gerichtet, während der andere der geborene Verräter ist, ein vaterlandsloser Geselle, der durch und durch mechanistisch in seiner Geisteshaltung ist und sich haltlos in den zahllosen Funktionsvarianten (V) verliert. Entsprechend wird er ein „multikulturelles“ Trümmerfeld hinterlassen, in dem nichts zum anderen paßt:

Der Rote Faden: Sexpol

20. September 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

 

 

Robert (Berlin) 2011: Der Autor Aldous Huxley zeichnete eine Diktatur in der Zukunft in welcher die Menschen “lernen, ihre Knechtschaft zu lieben“. Die beruhigende Droge Soma im Roman entspräche in der Realität einer Mischung aus zahlreichen Medikamenten, die eine künstliche Zufriedenheit bedingen. Huxley verlautbarte:

“Es wird in der nächsten oder übernächsten Generation eine pharmakologische Methode geben um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und um Diktaturen ohne Tränen hervorzubringen, um es so zu formulieren, um ein schmerzfreies Konzentrationslager für ganze Gesellschaften hervorzubringen, damit Menschen es eher genießen dass man ihnen ihre Freiheiten nimmt, weil sie abgelenkt sind von jeglichem Verlangen nach Rebellion durch Propaganda oder Gehirnwäsche oder durch via pharmakologischen Mitteln ergänzte Gehirnwäsche. Und das scheint die endgültige Revolution zu sein.”

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/infokrieg-%E2%80%93-oxford-professor-fordert-zwangsmedikation-der-gesamten-bevolkerung-durch-trinkwasser/

Robert (Berlin): Zu Jef Last:

http://www.munzinger.de/search/portrait/Jef+Last/0/1804.html

Robert (Berlin): „In Norway Last was supported by Willy Brandt who gave him jobs
as an interpreter.“

Jef Last gehörte zu den Kulturradikalen und war Mitglied der SDAP (wie Brandt).

Klicke, um auf lasteng.pdf zuzugreifen

Weitere Informationen auch in Einhart Lorenz: ‚Willy Brandt in Norwegen. Die Jahre des Exils 1933 bis 1940‘

Sebastian: Eine Frage zur ersten Grafik: Reich schreibt, daß Sexualität und Arbeit beim genitalen Charakter keine Gegensätze sind. Die biologische Erregung pendelt zwischen Arbeit und Liebesbetätigung hin und her. Heißt das, daß Arbeit = Lust bzw. im pädagogischen Kontext Lernen = Lust ist?

Dazu Peter: Liebe, Arbeit und Wissen sind Kernimpulse, die nach außen gerichtet und deshalb in sich luftvoll sind. Für diesen Lustgewinn nimmt man gerne einige Mühen in Kauf. Erst durch die Panzerung verwandelt sich Sexualität in Frust, Arbeit in „sinnlose Plackerei“ und Wissen in dröge „Information“. Dies wird dann versucht sekundär zu kompensieren: durch „Pornographie“ (im denkbar weitesten Sinne), durch „Boni“ und etwa durch einen Unterricht, der aufgebaut ist wie Fernsehunterhaltung. Ohne Panzerung wären diese künstlichen Maßnahmen nicht notwendig.

Und O.: „Lustvolles“ Arbeiten und Lernen geht nur, wenn man auch einiger Maßen lustvolle, befriedigende Sexualität hat, erst dann kann es wie im Modell „pendeln“.
Was kreatives, produktives und „lustvolles“ Arbeiten ist, muss sich jeder für sich überlegen. Man arbeitet aus eigenem Antrieb und nicht, weil man muss im Idealfall. Ohne befiedigende Sexualität wird das Arbeiten starr, spasslos und mehr und mehr zur Qual zum reinen Gelderwerb, um sich gerade so zu ernähren. Wer liebt, kann ja sich auch nicht den ganzen Tag „sexuell“ betätigen … über einen längeren Zeitraum gedacht, sondern wird dann auch einfach etwas arbeiten wollen, Arbeit, für die sich jemand berufen fühlt und die Sinn macht für den einzelnen …
Arbeit und Sexualität ist mehr eine Frage der Qualität nicht der Quantität! Das wird oft verwechselt.

Kinder (und Erwachsene) lernen am besten, wenn sie sich ihren Stoff selber aussuchen können und ihre Zeit selbst einteilen können. Das Schulsystem widerspricht dieser Idee per se. Noten sind überflüssig … in die Richtung würde es gehen. Und Kinder brauchen auch Zeit für sich und für ihre Freunde und Platz zum spielen ohne Einmischung von außen, dann könne sie mal sehr langsam und dann wieder ganz schnell lernen. Lernen findet oft phasisch statt und jedes Kind hat einen eigenen Rhythmus. Im Einheitsrhythmus macht man die Selbstregulation der Kinder kaputt, das wird ja mit dem Schulsystem ja auch beabsichtigt, weil man eben kein willensstarke Kinder will, sondern lieber seelisch und somatisch verstümmelte Kinder.

O. Says: Mit der Annahme oder Vision wir hätten eine zügellose sexualisierte Gesellschaft mit viel Pornographie … verwischt man schnell das tatsächliche sexuelle Elend, das nach wie vor existiert. Natürlich kann man sich mit Drogen vollpumpen, den ganzen Tag oder vor RTL rumhängen und eine Anzüglichkeit nach der anderen konsumieren, das Ergebnis ist aber, das im Bett der Leute nichts mehr läuft, also genau das Gegenteil von dem, was man vermuten wollte. Die Erregung läuft auf niedrigem Niveau zur fast dauerhaften Erregung und Spannung, die keine Abfuhr bekommt. Diejeinigen, die sich dann unter eigenem Zwang sexuell austoben für ein paar Jahre sind doch relativ wenige und eben auch gar nicht entspannt. Von sexueller Freiheit sind wir Lichtjahre entfernt, unsere Freiheit besteht darin, dass wir theoretisch uns irgendwo in einer Disco oder Club besaufen können und versuchen mal jemanden abszuschleppen, um einen One-Nigth-Stand für das Selbstbewußtsein hinzubekommen. Ob das dann einer umsetzen kann, hängt vom Geschick (oder von der plumpen und dümmsten Art der Anmache ab …), das ist die Freiheit, die wir noch haben. So können wir auch unsere Partner auf diese Weise schnell betrügen (und bekommen dann ein schlechtes Gewissen), aber solche Erlebnisse sind so emotional dürftig, dass man sie sich auch gleich stecken lassen kann, wenn man sich in früheren Jahren mal „ausgetobt“ hat. Die heutige Zeit ist prüder, sehr viel prüder geworden. Und das geht stetig voran.
Von sexueller Befriedigung redet ohnehin keiner, da weiß auch keiner genau, was das sein soll. Das wird dann mit dem schlichten „Orgasmus des Mannes“ verwechselt. Um mal zu provozieren: Frauen haben eben keinen im Akt.
Was die Männer nicht wissen, ist: Sie haben auch keinen!

Peter; Eine sehr gute Beschreibung der chronischen „energetischen Überexpansion“ in Wirtschaft und Politik:

http://www.pi-news.net/2011/08/der-westen-am-scheideweg/

Dazu O.: Eine neue Generation von Politikern. Bis die am Bahnhof angekommen wären, ist der Zug lang abgefahren. Wer immer noch auf Politik (-er) hofft, ist verloren. Warum wird da so nett mit denen umgegangen? Wird Zeit, dass man sich was neues ausdenkt bzw. dass man überhaupt mal wieder sich was denkt … und dann handelt.

Robert (Berlin) 2013: Die KPD war allerdings die einzige Partei in der Weimarer Republik, die den Schwulenparagraphen (denn Verboten war nur die männliche Homosexualität) abschaffen wollte. Federführend war hier Richard Linsert, ein Mitarbeiter Hirschfelds.
Rohrwasser fand nur einen kommunistischen Roman, der sich mit sexuellen Themen auseinandersetzte, „Maria und der Paragraph“.

O.: Wilhelm Reich mal wieder nur unter Beschuß sexualökonomisch pestkranker Politfunktionäre, die eines schnellstens begriffen, Reich wollte ihnen und ihren Untertanen an die orgastische Impotenz, was unbedingt von allen Faschisten (braun bis rot) verhindert werden sollte.
Reich hätte daraus schlußfolgern müssen, dass es eine politische Änderung nicht ohne Therapie der Massen und ihrer Anführer geben kann.

Robert (Berlin) 2014: Institut für Sexualwissenschaft (1919-1933)
eine Online-Ausstellung der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft

http://www.hirschfeld.in-berlin.de/institut/de/ifsframe.html

Robert (Berlin) 2015: Kurze Mitteilung: Wilhelm Reich 1931 in Düsseldorf
Klar war bislang schon, dass Wihelm Reich bei der Gründungskonferenz des ersten “Einheitsverbandes für proletarische Sexualreform und Mutterschutz”, am 2.5.1931 in Düsseldorf, eine zentrale Rolle spielte.

http://andreas-peglau-psychoanalyse.de/kurze-mitteilung-wilhelm-reich-1931-in-duesseldorf/

Robert (Berlin) weiter: Zu Schröter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Schr%C3%B6ter_(Politiker)

Robert (Berlin): Schröter unterwarf sich schon Mitte 1929 völlig der Parteilinie und wurde 1930 von der KPD mit der Leitung der ARSO beauftragt. Auch 1930 und 1932 wieder in den Reichstag gewählt, leitete er 1932/33 den kommunistischen Reichsausschuß der Erwerbslosen

http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=5138

Robert (Berlin): Das Thema „Kapitalistische und proletarische Sozialpolitik“ könnte sich an einer Broschüre von Paul Merker, Proletarische oder kapitalistische Sozialpolitik, Berlin: Internat. Arbeiter-Verlag 1928, anlehnen.

Robert 2011: Excellenter Artikel über Reichs mittlere Phase. Die Stalinisierung der KPD läßt sich auch an deren häufigen Kurswechsel feststellen, was zu ihrer großen Fluktuation beitrug.

Robert (Berlin) 2013: Zu Martha Ruben-Wolf:


Robert (Berlin) 2016:
https://de.wikipedia.org/wiki/Luise_Dornemann

Robert (Berlin): „In der Broschüre Liebe verboten (Verlag für Arbeiterkultur, Berlin 1931) wurde über den gescheiterten Berliner Kongreß berichtet und für eine Lösung der Sexualnot nach sowjetischem Vorbild geworben, außerdem enthielt sie die Auseinandersetzung mit einer Papstenzyklika. Ihr Kern bildete aber eindeutig Reichs Plattform.“

http://bit.ly/1XwD6An

Der Rote Faden: Der Friedenskämpfer Nr. 1

8. August 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Der rote Parasit

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

nachrichtenbrief6

4. April 2017