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„Äther“ und Orgonenergie (Teil 1)

30. Oktober 2013

Was ist die Orgonenergie? Im allgemeinen lautet die Antwort der Orgonomie, daß die Orgonenergie der „Äther“ sei, eine „Substanz“, die den Raum wie ein Gas anfüllt, entsprechend dem „Äther“-Konzept der vulgärmechanistischen Physik des 19. Jahrhunderts. Aber diese bequeme traditionelle Herangehensweise, wie sie z.B. von C.F. Baker vertreten wird („Energy: An Overview“, Annals of the Institute of Orgonomic Science, Vol. 4, Sept. 1987, S. 6-12), macht die Orgonomie mechanistischer als die moderne Physik. C.F. Bakers ganze Herangehensweise erinnert verblüffend an das 19. Jahrhundert mit Buchtiteln wie „Die Kraft. Eine realmonistische Weltanschauung. Bd. I: Die Kontraktionsenergie, die letztursächliche einheitliche mechanische Wirkungsform des Weltsubstrates“ von J.G. Vogt (Leipzig 1878, aus Nietzsches Bibliothek: Kommentar zu den Bänden 1-13, dtv-Studienausgabe Bd. 14, München 1988, S. 647).

Reich war jedoch sehr darauf bedacht, die Orgonenergie nicht mit dem „Äther“ der klassischen Physik gleichzusetzen (Äther, Gott und Teufel, Frankfurt 1983, S. 139-142). Während der „Äther“ das Kernkonzept des Mechanismus ist, ist „Gott“ das des Mystizismus (ebd., S. 40 und S. 51). Es sollte mehr denn offensichtlich sein, daß die Orgonenergie genausowenig mit dem mechanistischen Konzept des „Äthers“ identisch sein kann, wie mit dem mystischen Konzept „Gott“. Wer das eine bejaht, muß auch das andere in Kauf nehmen. Daß die Dualität von „Äther“ und „Gott“ (auch wenn das eine unter vermeintlichem Ausschluß des anderen vorgestellt wird) unmöglich das tiefste Funktionsniveau sein kann, zeigt Reichs Diagramm der funktionellen Beziehung von „Äther“, „Gott“ und Orgonenergie (ebd., S. 51):

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Während die tiefere Funktion Teil der Natur ist (einschließlich der Natur des gepanzerten Menschen unterhalb der Panzerung), sind die beiden höheren Funktionen, die Reich in Anführungszeichen setzt, nur künstliche Bezugssysteme des Denkens des gepanzerten Menschen; kontaktlose Konzepte, die auf Panzerung beruhen und deshalb funktionell äquivalent sind. Sie sind die Projektion der Panzerung des Menschen in Form des „Absoluten“ jenseits des Wechsels, des „Erzeugers von Energie“ jenseits allen Metabolismus (z.B. Charles Kelleys „Radix“-Konzept), des „ersten Bewegers“, d.h. des „bewegungslosen Bewegers“ jenseits von Bewegung, während die primäre Realität, die sich unterhalb von ihnen befindet, wegen der Panzerung unerreichbar bleibt.

Nichtsdestoweniger hat sich die mechano-mystische Auffassung in der Physik erstaunlicherweise bewährt, wie aus unserer technischen Umwelt in den letzten 200 Jahren ersichtlich ist, die aus den Ruinen des metaphysischen Zeitalters hervorgegangen ist. Diesem sehr erfolgreichen Muster folgend, könnte man Orgon (-Energie) als eine Art von „trägem Stoff“ betrachten, der „konzentriert“ wird. (Die Anführungszeichen stammen von Reich, der sich dafür entschuldigt, einen Begriff zu benutzen, der nur für materielle Stoffe geeignet ist [Äther, Gott und Teufel, Frankfurt 1983, S. 145].) Orgonenergie würde wie ein materielles Medium sein, in dem sich Bewegung fortpflanzt und so Energie übertragen wird, die in der Verformung des Mediums gespeichert ist (vgl. (Baker, S. 7-10, wo C.F. Baker genau dieses Konzept des letzten Jahrhunderts als „orgonomische Wissenschaft“ verkauft).

Kann man die Orgonenergie tatsächlich als „materielle Substanz“, als „elastischen Stoff“ betrachten? Reich macht deutlich, daß diese Mediums-Charakteristiken Funktionen der massefreien Orgonenergie sind, nicht vice versa, d.h. „die physikalischen Funktionen, die in der Orgonphysik als ‚Orgonenergie‘ abstrahiert werden“, wie Reich sich ausdrückt (Äther, Gott und Teufel, S. 146; Hervorhebung hinzugefügt), sind nicht hergeleitet aus einer mechanischen elastischen „Substanz“, sondern die Grundfunktion der Orgonenergie ist, Reich zufolge (ebd., S. 146; 11:98), Bewegung nicht die Behinderung von Bewegung (vgl. Baker, S. 12f). „Energie ist eine Funktion der Bewegung und umgekehrt“ (Äther, Gott und Teufel, S. 157). Energie und Bewegung sind eng miteinander verbunden und fast identisch (ebd., S. 51, 146; Das ORANUR-Experiment II, Frankfurt 1997, S. 132; „Complete Orgonometric Equations“, Orgone Energy Bulletin, 3: 65-71, April 1951, S. 69). Energie ist nicht die „Einschränkung von Bewegung“ durch einen seltsamen „elastischen Stoff“ (Baker, S. 10); sie ist nicht die Funktion des dem mechanischen Potential folgenden Zurückgehens zu einem ursprünglichen Gleichgewichtszustand, sondern ganz im Gegenteil ruft die selbst-bezügliche Beschränkung der primordialen Orgonenergie-Bewegung jene Funktionen hervor, die die erzmechanistischen Physiker des 19. Jahrhunderts (und heutige „Orgonphysiker“) unter dem Begriff des „elastischen Äthers“ (ebd., S. 8-11) an den Grund aller Naturerscheinungen stellen.

Die Orgonenergie konnte nur deshalb als „elastischer Stoff“ mißinterpretiert werden, weil das „Zurückkehren zum ursprünglichen Zustand“ tatsächlich der Kern der Mediums-Charakteristiken der Orgonenergie ist. Ich betrachtet die Orgonenergie als funktionell identisch mit Pulsation – gewissermaßen ist die Orgonenergie Pulsation (Äther, Gott und Teufel, S. 105 und S. 158-161; „Orgonomic Functionalism, Part II (Chapters 13. – 14.)“, Orgone Energy Bulletin, 4: 186-196, Oct. 1952, S. 191f). Die Mediums-Charakteristik der Orgonenergie, ihre Qualität des Gleichbleibenden (= Substanz), ist dann funktionell identisch mit der ständigen Rückkehr zur jeweilig vorausgegangenen Phase, was ja die Natur der Pulsation ausmacht (und auch dem „kohärenten“ orgonomischen Potential inhärent ist): Exp. → Kontr. → Exp. → Kontr. Natürlich gibt es hier keine mechanische Wiederholung, da es so etwas im Bereich des orgonotischen Funktionierens nicht gibt, sondern nur das „EINE Gesetz“ der Pulsation in all der „Gesetzlosigkeit“ der Orgonenergie-Funktionen (Äther, Gott und Teufel, S. 158).

Nahwirkungstheorie und Fernwirkungstheorie (Teil 1)

31. August 2013

Denkbar knapp ausgedrückt besagt die Nahwirkungstheorie, daß alles in der Welt wie ein Billardspiel funktioniert, bei dem alles auf dem direkten Kontakt zwischen den Billardkugeln, dem Coe und den Banden beruht. Ein Beispiel für die Fernwirkungstheorie ist die Newtonsche Gravitationstheorie, die auf jeden „Erklärungsmechanismus“ verzichtet. Der Fall des Apfels vom Baum und die Bewegung des Mondes um die Erde werden von einer hypothetischen „Kraft“, der Gravitation, bestimmt, ohne daß irgendein Mechanismus angegeben wird, wie diese Kraft funktioniert. Ein „Mechanismus“ ist auch schwer vorstellbar, da die Wirkung der „Schwerkraft“ instantan sein soll.

Newton selbst war diese Vorstellung zutiefst zuwider. Sie war jedoch unausweichlich. Angenommen die Gravitation würde sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten: dann würde die Erde zu einem Ort hingezogen, an dem die Sonne vor 8 Minuten war und umgekehrt die Sonne zu einem Ort, wo die Erde vor 8 Minuten war. Ergebnis wäre, daß die beiden Objekte gemäß den Gravitationsgesetzen spiralförmig aufeinander zustürzten! Diese Überlegung war der Tod aller mechanischen Nahwirkungstheorien der Gravitation, insbesondere der von Descartes, welcher die Gravitation mittels „Ätherwirbeln“ erklären wollte. Er dachte dabei etwa an einen Wasserstrudel, bei dem alles „gravitationsartig“ dem Mittelpunkt zustrebt. Newton wollte die Gravitation ähnlich wie vor ihm Descartes ebenfalls auf den Äther zurückführen, da ihm wie gesagt die Fernwirkungstheorie persönlich zutiefst zuwider war, beließ es aber bei privaten naturphilosophischen Spekulationen, die er nicht mit seinen mathematischen Formulierungen verbinden konnte.

Einstein löste das Problem mit seiner Allgemeinen Gravitationstheorie, der zufolge Gravitation „gekrümmte Raumzeit“ ist und die Energie der Gravitation selbst die „Raumzeit krümmen“ kann, was den oben beschriebenen Effekt aufhebe, obwohl sich die Schwerkraft nur mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet.

Schaut man in die Weiten des Universums mit seinen weiträumigen Strukturen, wo die Lichtgeschwindigkeit „zum Verzweifeln“ langsam ist, wird jede Nahwirkungstheorie, inklusive der Einsteinschen, vollkommen absurd. Es bleibt dann nämlich nichts, was das ganze organisiert und zusammenhält, d.h. das Universum zu einer funktionellen Einheit macht.

Entsprechendes läßt sich auch über den menschlichen Organismus sagen. Wie bereits F.A. Lange vor 150 Jahren in seiner Geschichte des Materialismus herausarbeitete, gibt es keinen denkbaren Schritt von „Atomen“, welcher Natur diese auch immer seien, d.h. den oben erwähnten Billardkugeln der Nahwirkungstheorie, zu dem, was wir „Geist“ nennen. Der Geist ist etwas, was schlichtweg keine „Teile“ hat. Oder anders ausgedrückt: Teile konstituieren ein Objekt, aber nie und nimmer ein Subjekt. Der „Geist“ repräsentiert das einheitliche Funktionieren des Organismus.

Es bleibt natürlich Newtons verzweifelte Frage, wie man die Fernwirkungstheorie verstehen soll, bzw. was man sich eigentlich darunter vorzustellen hat. Wie Newton selbst sagte, ist sie vollkommen absurd. Lange berief sich auf Kant. Das „Ding an sich“ sei unerkennbar, weshalb der ansonsten in jeder Hinsicht vorzuziehende Materialismus und damit alles menschliche Wissen hier an seine Grenze stoße.

Die Antwort findet sich in Einsteins Relativitätstheorie, der zufolge der Raum kein starrer Rahmen wie bei Newton ist, in dem sich das besagte Billardspiel „zeitlich“ abspielt, sondern Raum und Zeit ineinander verzahnt sind. Es kommt, abhängig vom Beobachter, aber trotzdem nicht nur subjektiv, zur „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation“. In der Allgemeinen Relativitätstheorie ist der Uhrenlauf von der Krümmung der vierdimensionalen Raumzeit abhängig, in der Raum und Zeit zu einer Art „Substanz“ vereinigt sind, die theoretisch auch mit Überlichgeschwindigkeit verschoben werden kann (der berüchtigte „Warp-Antrieb“ des Science Fiction).

Als Einstein sich mit dem Äther-Problem beschäftigte, zunächst in der Speziellen Relativitätstheorie mit dem „Lichtäther“ und dann in der Allgemeinen Relativitätstheorie mit dem, wenn man so sagen kann, „Gravitationsäther“, ist er zwangsläufig auf die entsprechenden orgonotischen Funktionen gestoßen, in denen beispielsweise aus einem räumlichen Nebeneinander ein zeitliches Nacheinander wird und entsprechend der trennende Raum zu verschwinden scheint. Newton hat das für die Schwerkraft beschrieben, Henri Bergson für den „Geist“, den man nur „zeitlich“, aber nicht räumlich beschreiben könne. (So ist auch Reichs frühes Studium der Werke Langes und Bergsons zu verstehen: der letztere wies den Weg aus der Sackgasse, die der erstere aufgezeigt hatte.)

Orgonometrisch läßt sich „Fernwirkung“ in allen ihren Aspekten auf folgendes reduzieren:

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Siehe zu diesen Ausführungen auch The Journal of Orgonomy (Vol. 40, No. 2, Fall/Winter 2006).

The Journal of Orgonomy (Vol. 31, No. 2, Fall/Winter 1997)

21. August 2012

1928 führte George Gamow den „Tunneleffekt“ in die Physik ein. Gewöhnlich erklärt man ihn mit der Heisenbergschen Unbestimmtheitsrelation. Demnach sei es einem Teilchen möglich, ein an sich undurchdringliches Hindernis zu „durchtunneln“, weil es den Energieerhaltungssatz unterlaufen könne, solange es nach der Zeit-Energie-Unbestimmtheit „rechtzeitig“ die geliehene Energie zurückgibt. Ebenso könnte mit der Ort-Impuls-Unbestimmtheit argumentiert werden, die keine ruhenden, energielosen Objekte mit einer festen Lokalisation zuläßt, so daß man Quanten-Teilchen prinzipiell nicht „einsperren“ kann. Mit anderen Worten: es kann keine perfekte Abschirmung und damit keinen „leeren Raum“ geben.

Noch überzeugender wird das Argument, wenn die Unbestimmtheitsrelation unmittelbar auf den „leeren Raum“ angewendet wird. Beseitigt man alle Atome aus einem Behälter, um ein Vakuum zu erzeugen, bleibt die Wärmestrahlung zurück. Doch auch die läßt sich durch Abkühlung auf den absoluten Nullpunkt nicht abstellen, denn bei dem ist immer noch die „Nullpunktstrahlung“ vorhanden – und die würde auch „ohne Wände“ vorliegen. Nach der Zeit-Energie-Unbestimmtheit läßt sich nämlich Stärke und Änderungsrate eines Feldes nicht gleichzeitig festlegen. Da bei einem feldfreien Vakuum jedoch Feldstärke und Änderungsrate exakt bestimmt wären, ist ein solcher Zustand prinzipiell unmöglich. Quantenstatistisch ausgedrückt bedeutet dies, daß man die Wahrscheinlichkeitswelle niemals ganz beseitigen kann – ein Rest von Wahrscheinlichkeit bleibt immer. Deshalb kann es in der Quantenmechanik weder eine perfekte „Isolation“ noch ein Vakuum geben; stets müssen in jedem denkbaren Bereich des leeren Raumes „Vakuumfluktuationen“ auftreten.

Merkwürdigerweise begann die neue „Äther-Physik“, als man die Quantenmechanik mit der Relativitätstheorie verband. Den ersten Schritt in diese Richtung unternahm 1928 Paul Dirac, als er die Quantenwellenfunktion für Elektronen relativistisch verbesserte. Diese modifizierte Gleichung ergab auch Lösungen für „negative Energie“. Demnach könnte ein Elektron auf ein Energieniveau springen, das unterhalb seiner Nullenergie liegt. Das Atom wäre also wieder genauso instabil, wie vor Bohrs Atommodell. Um diese Katastrophe zu verhindern, postulierte Dirac Elektronen mit negativer Energie, die alle denkbaren negativen Energieniveaus und damit den gesamten Raum auffüllen. Dirac selbst sprach ausdrücklich vom „neuen Äther“. Das Neue an diesem Äther war, daß er aufgrund des auf ihn angewendeten Unbestimmtheitsprinzips, das die Zuordnung einer bestimmten Geschwindigkeit verhindert, im Gegensatz zum klassischen stationären Äther nicht im Widerspruch zur Speziellen Relativitätstheorie stand.

Ein energiereiches Photon kann ein „negatives Elektron“ aus diesem „Dirac-See“ heben, indem es (z.B. mit einem anderen als „Katalysator“ dienenden Elektron zusammenstößt und dabei) sozusagen ein „Loch“ in das Vakuum schlägt. Das Loch entspricht einem damals noch hypothetischen „Positron“ (das dann 1932 tatsächlich von Anderson entdeckt wurde). Wird dieses Loch vom Elektron wieder aufgefüllt, indem sich Elektron und Positron vereinigen, entsteht ein identisches Photon.

In der „Quantenfeldtheorie“ (Quantenmechanik, die sich mit Wechselwirkungen befaßt) wurde wohl später der unbeobachtbare Dirac-See, in den man „Löcher“ schlagen konnte, fallengelassen (zumal immer mehr „Elementarteilchen“ entdeckt wurden, für die jeweils eigene „Seen“ hätten postuliert werden müssen), doch das Vakuum ist in der Vorstellung der Quantenfeldtheorie nach wie vor ein brodelnder See, bzw. ein „Gas“ aus „virtuellen Teilchen“, die durch die beschriebene Paarbildung „aus dem Nichts“ auftauchen und wieder vergehen.

1958 konnte M.J. Sparnaay erste Anzeichen einer meßbare Wirkung dieser virtuellen Teilchen nachweisen, als er einen 1948 von Hendrick Casimir postulierten Quanten-Effekt überprüfte. Zwei ungeladene Metallplatten, die, durch einen sehr kleinen Abstand getrennt, sich parallel gegenüberstehen, werden im vollkommenen Vakuum bis zum absoluten Nullpunkt abgekühlt (was beides natürlich nur annähernd erreichbar ist). Das mit den virtuellen Teilchen assoziierte elektromagnetische Spektrum (oder anders ausgedrückt die erwähnte Nullpunktstrahlung) wird zwischen den Metallplatten eingeschränkt, wodurch sich die beiden Platten anziehen, bzw. gegeneinander gepreßt werden. Die Kraft, mit der dies geschieht, ist dafür, daß sie „aus dem Nichts kommt“, beachtlich.

Der amerikanische Physiker H.E. Puthoff vom Institute for Advanced Studies at Austin führt nach einer kurzen Beschreibung des Quantenvakuums und der diversen Effekte, die ihm zuzuschreiben sind, aus:

So stellen wir fest, daß die Quantenelektrodynamik, die in der Relativitätstheorie wurzelt, welche den Äther verbannt hatte, gewisserweise den Kreis geschlossen hat, um uns mit dem Modell eines energetischen Vakuums auszustatten, das wieder ein vollkommen ausgefüllter Raum statt eine Leere ist.

Er diskutiert sogar die Möglichkeit diesen kosmischen Energie-Ozean mit Hilfe des Casimir-Effekts anzuzapfen („The Energetic Vacuum: Implications for Energy Research“, Speculations in Science and Technology, 13,3:247-257, 1990) – etwas was Reich mit anderen Mitteln schon vor einem halben Jahrhundert in der Praxis gelungen ist.

Anläßlich der „Demonstration of the Casimir Force in the 0.6 to 6 µm Range“ (1997) von Steve K. Lamoreaux setzt sich das Journal of Orgonomy mit der Beziehung zwischen dem Casimir-Effekt und Reichs Entdeckung der Orgonenergie auseinander: „The Orgone Energy Continuum“ (S. 258-262). Siehe auch Malcom W. Browne: „Ether Re-emerges as the Je Ne Sais Quoi of Physics“ (Journal of Orgonomy, 32,2, Fall/Winter 1998, S. 259-263).

Das besondere am Casimir-Effekt ist, daß Bosonen (beispielsweise Photonen) zu einer anziehenden Casimir-Kraft, Fermionen (beispielsweise Elektronen) jedoch zu einer abstoßenden Casimir-Kraft führen. Das entspricht, dem Journal of Orgonomy zufolge, der gleichzeitig anziehenden und abstoßenden orgonotischen Kraft von Metall. Man denke etwa an den Orgonenergie-Akkumulator mit seinen abwechselnden Schichten aus „organischem“ und metallischem Material. Das nichtmetallische Material absorbiert und hält die atmosphärische Orgonenergie, während das Metall das Orgon zwar ebenfalls anzieht, aber es sofort wieder abstößt. Dies generiert im Orgonenergie-Akkumulator eine höhere Orgonenergie-Konzentration.

Mit dem Casimir-Effekt habe ich mich bereits an anderer Stelle beschäftigt.

Was ist von Reichs Physik zu halten?

16. Juli 2012

Der Student der Orgonomie, der Reichs Beiträge zur Physik mit anderen diskutieren will, findet sich schnell in einer unhaltbaren Lage wieder. Bereits Mitte des vorigen Jahrhunderts war Reichs Haltung (z.B. daß durch Kochen, Autoklavieren und Glühen Materie „zerstört“ wird und dabei frei nach Einsteins Energie-Masse-Relation „Energiebläschen“ frei werden oder daß in ionisierter Luft zusätzliche Elektronen schweben) dermaßen hinter dem Mond (es entsprach so in etwa der „energetisch-monistischen“ Weltsicht vor 1900), daß es geradezu zum Haaresraufen ist. Jeder Physiker, ja jeder Gymnasiast, hätte 1950 The Cancer Biopathy kopfschüttelnd beiseite legen müssen.

Aber trotzdem beschäftigen sich noch ein halbes Jahrhundert später die Leute mit Reichs Physik. Wie ist das möglich? Erstens, weil es das Orgon tatsächlich gibt (egal wie „reaktionär“ und schlichtweg irrig auch Reichs Vorstellungen über manche physikalische Begriffe waren) und zweitens, weil man Reich „übersetzen“ kann. Zum Beispiel muß man einfach mal ganz im Sinne von Ernst Mach vergessen, daß die Materie sich aus Molekülen und Atomen zusammensetzt und nur davon ausgehen, was man wirklich sieht. In einer solchen Welt kann es keine Ladungstrennung geben und Materie wird durch bloßes Kochen zerstört. Dann muß man sich halt im Rahmen dieser Welt auf Reich einlassen und sehen, wohin er einen führt. Immerhin hätte er ohne seine physikalische Halbbildung niemals den Orgonenergie-Akkumulator und den Cloudbuster entdeckt.

Aber beim „Übersetzen“ des physikalischen Reaktionärs Reich in eine mit der heutigen Physik kompatiblen Sprache gerät man in jene Gefahr, in die bisher die meisten geraten sind. Einerseits „löscht“ man alle genuin orgonotischen Phänomene (weil man sich nicht auf Reichs „irrige“ Vorgaben einläßt) und andererseits erklärt man einen etwaigen Rest mit „Wirkstrukturen“, „zusätzlichen Dimensionen“ und anderem esoterischen „progressiven“ Versatzstücken. „Heutzutage betrachtet man diese Phänomene halt so.“

Tut mir leid, da bleibe ich doch lieber ein „orgonomischer Hinterwäldler“! Es kann nur darum gehen, orgonotische Funktionen in den gängigen physikalischen Theorien zu suchen. Umgekehrt ist in der Physik schlichtweg kein Platz für das Orgon. Mechanik, Elektromagnetismus, Quantenmechanik, Gravitation, die beiden Kernkräfte – das war es. Natürlich läßt sich das ganze ausbauen, um auch Phänomene zu erklären, die nicht zum Alltag gehören und nicht beliebig wiederholbar sind, etwa „parapsychologische Phänomene“. Burkhardt Heim hat das mit einem extrem komplizierten Ansatz versucht. Doch das breitet das Gebiet der mechanistischen Physik nur weiter aus – läßt noch weniger Platz für das Orgon.

Manche betrachten hingegen alles, was seit 1900, insbesondere aber seit 1905, geschehen ist, als Irrweg. Es gelte zur Ätherphysik des 19. Jahrhunderts zurückzukehren. Dem ist entgegenzuhalten, daß diese Physik der Inbegriff alles Mechanistischen ist. Und entgegen des eingangs vermittelten Eindrucks war Reich durchaus kein Freund dieses Ansatzes. Er wies wiederholt darauf hin, daß es ihm selbst viel zu mechanistisch erscheine, wenn er Begriffe wie „Strömen“, „Akkumulieren“, „Dichte“, etc. benutze. Diese Sprache, die der Mechanik der Gase und Flüssigkeit entlehnt ist, verfehle den Charakter der Orgonenergie.

Die Angelegenheit erinnert an die Position der Psychoanalyse Anfang des letzten Jahrhunderts, der von Seiten der sich entwickelnden Psychologie und von Seiten der Wissenschaftstheorie eine nicht haltbare Theoriebildung vorgehalten wurde. Dies war beispielsweise auch Adlers Motiv (u.a.) sich von Freud zu lösen. Anfang der 1920er Jahre hat Reich gegen diese Skeptiker die Wissenschaftlichkeit der Psychoanalyse verteidigt. Wende man die gleiche Methode an (Psychoanalyse), komme man immer wieder zu den gleichen Ergebnissen. Und genau das ist die Crux bei der ganzen Angelegenheit: man kann wissenschaftliche Hypothesen nur im vorgegebenen Rahmen testen, so daß einem immer der Vorwurf des Zirkelschlusses gemacht werden kann. Zum Beispiel wurde von den damaligen Skeptikern Einstein Pseudowissenschaftlichkeit vorgeworfen, da seine Behauptung, die Lichtgeschwindigkeit sei relativ zu jedem Bezugsystem gleich, auf einem reinen Zirkelschluß beruhe, – denn schließlich werde dies ja mit Lichtsignalen gemessen.

Und was den Zirkelschluß betrifft, daß man eine Hypothese nur im vorgegebenen Rahmen der Hypothese testen kann: Man nehme nur mal die Hypothese, daß die Sonnenenergie auf Kernfusion beruht und daß sich dies in den Sonnenneutrinos äußert. Um das nachzuprüfen, muß man in tiefe Bergwerke gigantische Detektoren bauen, was Unsummen kostet. Das macht man aber nur, wenn man von der Stichhaltigkeit der Hypothese überzeugt ist. Ist man das nicht, etwa was das Orgon betrifft, überprüft man die Orgon-Hypothese „wissenschaftlich“ in ORANUR-verseuchten Labors mit nicht-funktionierenden Orgonenergie-Akkumulatoren.

Ich kann nur immer wieder auf das hervorragende Buch von Lars Jörgenson verweisen: Ein Überblick über die Grauzone in der Wissenschaft (Berlin: WDB-Verlag, 1990). Nicht von ungefähr nimmt bei Jörgenson die Orgonphysik den bei weitem größten Raum ein (100 Seiten). Diese Darstellung ist, wenn man großzügig (mit dem Respekt, den der Autor für seine Leistung verdient hat) über kleinere Schnitzer hinwegliest, sicherlich die beste (und, ja, wohl bis jetzt auch die einzige) Gesamtdarstellung der orgonomischen Physik. Diese Präsentation im Zusammenhang mit der Erläuterung von parallelen, aber vollständig unabhängigen Forschungsansätzen macht dieses Buch zu einem Juwel.

Durch die anderen Ansätze zur Erforschung der kosmischen Lebensenergie bekommt man für die Orgonomie ein ganz neues „umfassenderes“ Gefühl. Die Beschäftigung mit den anderen Forschungsansätzen kann dabei helfen, systematische Fehler, oder besser gesagt „systematische Blindheiten“, aus der Orgonomie zu eliminieren. Jörgenson gelingt es besonders gut funktionelle, sich wechselseitig ergänzende Zusammenhänge zwischen den teilweise extrem unterschiedlichen Ansätzen aufzuzeigen, ohne daß er dem Leser eine harmonisierte Gesamtschau aufzwingt.

„Die zentrale Frage, um die es in dem Buch geht, heißt: Gibt es eine zweite Sorte von Elektrizität und wie wirkt diese auf verschiedene Stoffe und Lebewesen?“ Hier wird also Reichs problematische Auseinandersetzung mit der statischen Elektrizität in einem sehr breiten Rahmen wiederaufgenommen. Zum Beispiel fand Reichenbach, daß Reibungselektrizität und Batterieelektrizität für seine Sensitiven vollkommen disparate Dinge waren. Während statische Elektrizität das größte Odlicht überhaupt hervorrief, war es bei Batterieelektrizität nur gering und bei den Batterieelementen selbst fehlte jede odische Wirkung. Außerdem war positive statische Elektrizität odnegativ, während die entsprechende positive Elektrode einer Batterie verwirrenderweise odpositiv war (S. 13f). Fortin glaubte an ein Fluidum in der Natur, dessen freie Bewegung beim Durchgang durch Materie gebremst wird, wodurch sich das Fluidum in eine elektrostatische Aufladung umwandelt, die wiederum in einem Ausgleichstrom entladen werden kann (S. 69). Solche Ansätze aus der Frühzeit der Erforschung der Elektrizität müssen von der Orgonomie wieder aufgegriffen werden, um endlich eine befriedigende Verbindung zwischen der Orgonenergie, der statischen Elektrizität und der Batterieelektrizität herzustellen.

Der Diplomphysiker Jörgenson zeigt in der heiklen Frage der statischen Elektrizität ein erstaunliches Maß an Feingefühl. Jeder andere Physiker hätte Reichs Arbeit z.B. mit der Bemerkung beiseite gewischt, daß Reich nichts vom Prinzip der Ladungstrennung verstanden hätte. Andererseits hat Jörgenson offensichtlich Schwierigkeiten mit Reichs Energie-Begriff. „Ein Physiker würde Orgon vielleicht als Plasma bezeichnen“ (S. 104). Jörgenson setzt dann auch an einer Stelle anstatt Orgonenergie „Orgonplasma“ (S. 149). Wir werden also von einem Gas ionisierter Teilchen durchströmt? James DeMeo spricht von der „(proto)plasmatischen kosmischen Lebensenergie“. Der Ausdruck in Klammern ist in diesem Zusammenhang das wichtigste. Immerhin gibt es auch in Äther, Gott und Teufel (S. 82) mit dem Rückverweis auf Demokrits „Seelenatomen“, die sich Demokrit als Feueratome vorstellte, so etwas wie ein „orgonomisches Plasmakonzept“. [„Der berühmte deutsche Physiologe Pflüger vermutete eine Beziehung der Lebensenergie zum Feuer auf Grund der Funktion des Cyans. Seine Vermutung war richtig“ (vgl. Der Krebs, Fischer TB, S. 32).]

Auf jeden Fall kann man Jörgenson gar nicht dankbar genug sein für die für einen Physiker wirklich außergewöhnliche Unvoreingenommenheit. Die weitaus meisten Physiker sind nämlich unendlich eingebildet und jede Generation erachtet die physikalische Theorie als prinzipiell abgeschlossen und deshalb die Einführung einer neuen Energie für von vornherein widersinnig. Das war schon vor hundert Jahren so.

Physik wird als Naturwissenschaft heute praktisch nicht mehr betrieben, vielmehr ist sie als schlechteres Ingenieurswesen zu einem Handlanger der Technik degradiert worden oder hat sich zur Erforschung der Platonischen Ideenwelt verflüchtigt, indem man in genauso teuren wie sinnlosen Großbeschleunigern nach „Symmetrien“ sucht. Es gibt keine Physik mehr und jeder, der wie Jörgenson oder Reich Physik treiben will, muß sich entweder hinter einem Pseudonym verstecken oder das Ende seiner Laufbahn gegenwärtigen.

Was ist Orgonenergie?

3. Juni 2012

Wie in Erstrahlung, Überlagerung und Relativität ausgeführt, gibt es nicht etwa eine unüberschaubare Anzahl von verschiedenen Arten Energie, sondern prinzipiell nur Lageenergie („potentielle Energie“) und Bewegungsenergie („kinetische Energie“). Bewegungsenergie steckt beispielsweise im Wind, der zur Erzeugung sogenannter „Windenergie“ genutzt wird. Diese „Windenergie“ läßt sich speichern, beispielsweise indem man mit ihr Wasser aus dem Tal hinauf in hochgelegene Staubecken pumpt. Bei Windstille kann man dann das Wasser ins Tal stürzen lassen, um so Turbinen anzutreiben (sozusagen „Wasserenergie“). Die im Stausee gespeicherte Energie nennt sich „Lageenergie“. Sie kann dort (mal abgesehen vom Versickern und Verdunsten des Wassers) beliebig lange ruhen. Tatsächlich ist wirklich alles, was um uns herum „ruht“, d.h. die Materie, Lageenergie bzw. Ruheenergie (eine Gleichsetzung, die ich im eingangs verlinkten Artikel erkläre). Man denke etwa an die Energie, die frei wird, wenn wir Holz verbrennen. Da es ansonsten (gelinde gesagt) sehr schwer ist, die in der Materie gebundene Energie freizusetzen, macht es Sinn zwischen Materie und Energie zu unterscheiden. Aber „im Grunde“ gibt es wirklich nur Bewegungsenergie und Lageenergie!

Wo bleibt da Platz für die von Reich entdeckte „Orgonenergie“? Ist sie wirklich nur eine besondere Art von „Plasma“, wie manche behaupten? Etwas „Feinstoffliches“? (Was immer das auch sein soll!) Handelt es sich um „Skalar-Wellen“, die „Nullpunktenergie“ oder was immer sonst Physiker anzubieten haben?

Reich zufolge hat die Orgonenergie folgende Eigenschaften, die offensichtlich unvereinbar mit den vorgeschlagenen „Erklärungen“ sind:

  • Sie ist primordial, d.h. vor und unabhängig von Materie vorhanden. „Windenergie“ kann es beispielsweise ohne die Gasmoleküle, aus denen sich die Luft zusammensetzt, nicht geben. Orgonenergie hingegen ist massefrei.
  • Sie ist die Lebensenergie, d.h. sie bewegt sich spontan ohne äußeren Anstoß und dem „orgonomischen Potential“ gemäß, sie fließt sozusagen „aufwärts“. Es wäre etwa so, als würde das Wasser aus dem obigen Beispiel von selbst vom Tal ins Staubecken hochfließen und sich so spontan Bewegungs- in Lageenergie umwandeln.
  • Im Gegensatz zur „sekundären Energie“ bewegt sich diese „primäre Energie“ langsam und „kurvig“. Man denke beispielsweise daran, wie sich nach und nach eine Wolke bildet und plötzlich ein Blitz (sekundäre Energie) aus ihr hervorbricht.
  • Die Orgonenergie bildet ein den ganzen Raum lückenlos ausfüllendes Substrat und ähnelt in dieser Hinsicht dem früher postulierten „Äther“.

Die Orgonenergie ist schlichtweg die Energie, die letztendlich die Lageenergie erzeugt, aus der sich wiederum die kinetische Energie befreien kann. In Die kosmische Überlagerung beschreibt Reich, wie sich die Materie aus der spiralförmigen langsamen Überlagerung von primordialer Energie bildet. Was danach geschieht, wird zu einem Gutteil von der Schulphysik beschrieben. Ein „Rest“ bleibt, denn natürlich verwandelt sich nicht alle primordiale Energie in Materie. Dieser „Rest“ ist für die atmosphärischen und biologischen Phänomene verantwortlich, die Reich beschrieben hat.

Materie und die mit ihr verbundene sekundäre Energie sind nichts anderes als hochkonzentrierte Orgonenergie. Sozusagen „Orgonenergie auf höherer Ebene“. Abstrakt betrachtet haben wir ein „Substrat“ (den „Orgonenergie-Ozean“, den „Äther“, die „Nullpunktenergie“), aus dem sich aufgrund des „orgonomischen Potentials“ spontan „Orgonenergie-Einheiten“ bzw. „Orgonenergie-Ströme“ konzentrieren, aus denen dann wiederum die „höhere Ebene“ aus Materie und sekundärer Energie hervorgeht.

Das ganze wird von Reichs Darstellung des „Orgonenergie-Metabolismus“ in Äther, Gott und Teufel beschrieben:

Was ist Orgonenergie? Der „blaue Bereich“! Dieser setzt sich aus zwei Unterbereichen zusammen:

  1. Die mechano-mystische Weltanschauung geht davon aus, daß sich ein gottgegebenes Kapital aus Lageenergie nach und nach in Bewegungsenergie auflöst. Genauer gesagt in ungeordnete Molekularbewegung, d.h. „Wärmeenergie“. Das ist der berüchtigte „Wärmetod des Universums“. Es entspricht dem „mechanischen Potential. Der Funktionalismus kennt zusätzlich das „orgonomische Potential“, womit „Gott“ aus der Gleichung verschwindet.
  2. In der relativistischen Physik ist an sich gar kein Platz für die Größe Energie. Da der universelle Bezugsrahmen fehlt, ist Lageenergie prinzipiell eine Sache der Definition. Erst das Orgonenergie-Substrat (die „Nullpunktenergie“) macht die Definition von Lageenergie („Stand über Normalnull“) überhaupt sinnvoll.

Mystiker und Psychotiker nehmen intuitiv und auf verzerrte Weise diese sozusagen in schwarz („Materie“) und blau („Orgonenergie“) gespaltene Welt wahr, bzw. sie nehmen die „blaue Welt“ jenseits der „schwarzen Welt“ wahr und sprechen dann, je nach dem Ausmaß ihrer Störung, von „Gott“, „Geistern“, „Engelwesen“, „dem Jenseits“, „der Anderswelt“, „der geistigen Welt“, „der feinstofflichen Ebene“, „übernatürlichen Wirkstrukturen“, „der Astralebene“, etc. Das manche Möchtegern-Orgonomen das gleiche tun, mag tragisch und zutiefst lächerlich sein, ist aber in einer gepanzerten Welt wohl unvermeidlich. Man soll sich über Irre nicht lustig machen!

Zu diesen Ausführungen gibt es auch teuflisch geilen Sex!