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Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 7)

31. Mai 2018

von David Boadella, B.A.*

TEIL 4: BEWEGUNGSFORM

Ich wende mich nun dem vierten Unterscheidungsmerkmal der Untertassen zu, einer der am schwersten zu verstehenden, ihrer Bewegungsform. Gegen Ende seines Buches über den Weltraum, Schwerkraft und Fliegende Untertassen (Space, gravity and the flying saucer) macht Leonard Cramp folgende bemerkenswerte Aussage:

Wir sind jetzt in einer Phase angelangt, in der wir uns vergegenwärtigen können, was zweifellos der wichtigste Schlüssel für die Phänomene ist, die mit der Fliegenden Untertasse verbunden sind. Wir alle wissen, daß im Kern der Materie selbst das Elektron sich in einer Umlaufbahn dreht. Wir haben gesehen, daß Staubpartikel durch den Einfluß von Licht zum Drehen gebracht werden können. Satelliten, Planeten, Sonnen und sogar Galaxien rotieren und mit diesem universellen Phänomen ist die sogenannte Schwerkraft verbunden. Und – Fliegende Untertassen rotieren ebenfalls. (S. 165)

Sie rotieren nicht nur, sondern in ihrer Bewegung von Ort zu Ort wurden sie häufig als „pendelartig“ oder „zickzackförmig“ oder wie ein „Stein, der über einen Mühlenteich hüpft“ beschrieben. Cramp legt nahe, daß dies einfach der visuelle Effekt eines Objekts ist, das sich auf einer länglichen Spirale bewegt.

Wenn wir davon ausgehen, daß Fliegende Untertassen Orgonenergie nutzen, dann sollten wir erwarten, eine Beziehung zwischen Orgonenergie und Spiralität zu finden. Finden wir eine solche Beziehung tatsächlich?

Anfang 1940 hatte Reich seinen Eindruck festgehalten, daß die pulsierenden Punkte des violetten Lichts, die er im Orgon-Dunkelraum beobachtet hatte, sich in Form einer bestimmten Flugbahn zu drehen schienen, als „Kreiselwellen“. Viele Jahre später war er in der Lage, bestimmte Probleme, die durch Naturphänomene wie die Galaxie und das Nordlicht auftraten, zu lösen, indem er annahm, daß zwei Orgonströme mit anfänglich unterschiedlichen Richtungen aufeinander zufließen, konvergieren und sich schließlich überlagern. Die Form, die die beiden sich überlagernden Ströme annehmen, ist die einer Spirale.

Dies wird durch Reichs Studie über die Entstehung von Hurrikanen bestätigt. Reich konnte zeigen, daß ein Hurrikan ebenfalls durch die Überlagerung zweier Orgonströme entsteht, wobei das Auge des Hurrikans dem Zentrum der resultierenden Spirale entspricht. Diese Forschung entwickelte sich folgerichtig zu einer praktischen Technik zur Veränderung des Wetters.

Wir sehen mit Interesse, daß Reichs Vermutungen hier durch die Forschungen eines Mannes namens James Pettigrew [1834-1908, PN] weitgehend bestätigt werden; einem englischen Arzt, der sehr detailliert zeigen konnte, wie eine erstaunliche Vielfalt natürlicher Manifestationen in der Tat spiralförmig sind. Unabhängig von Reich machte er auf die Ähnlichkeit in der Grundform zwischen Phänomenen wie den Spiralnebeln, dem Pflanzenwachstum, einem Tornado und der Entwicklung und Struktur der verschiedenen Knochen, Muskeln und Gewebe des menschlichen Körpers aufmerksam.

Seine Untersuchungen waren so gründlich und umfangreich, daß man mit Fug und Recht Spiralität als grundlegendes Merkmal der Natur betrachten kann. Die Frage lautet dann: Was im menschlichen Körper und in der Galaxie, im Nordlicht und in der Fliegenden Untertasse, bewegt sich spiralförmig?

Paul Ritter hat einiges geleistet, was die Untersuchung der Beweise von Pettigrew und vielen anderen Forschern betrifft, die über Spiralformationen geschrieben haben, und gezeigt, wie ihre Arbeit vor dem Hintergrund orgonotischer Funktionen einen umfassenderen Sinn ergibt.

Die genaue Mechanik der Bewegung der Fliegenden Untertasse muß noch untersucht werden. An dieser Stelle genügt es, die Tatsache festzuhalten, daß ihre schwingende, spiralförmige Bewegung in voller Übereinstimmung mit dem steht, was hinsichtlich der Bewegung des Orgons in anderen Funktionsbereichen entdeckt wurde.

Dies bringt mich zum Ende des ersten Abschnitts meines Vortrags und rundet ab, was ich über die beobachteten Eigenschaften von Untertassen und ihre Beziehung zum Orgon zu sagen habe.

Es hat sich erwiesen, daß die Hauptmerkmale der Fliegenden Untertassen in erstaunlicher Weise den Funktionen der Orgonenergie entsprechen, die Reich viele Jahre bearbeitet hatte, bevor es überhaupt so etwas wie ein „Untertassenproblem“ gab. Darüber hinaus entwickelten sich die Beziehungen, die Reich 1953 erstmals entdeckte und die ich heute abend ausgearbeitet habe, unerwartet aus dieser früheren Arbeit und ohne besondere Absicht bzw. den Versuch, irgendein „Untertassenproblem“ zu lösen.

In der verbleibenden Zeit möchte ich kurz auf die Beziehung des Orgons zur Schwerkraft und auf die Arbeit von Leonard Cramp eingehen. Welchen Beweis gibt es dafür, daß das Orgon in der Atmosphäre technologisch kontrolliert und gesteuert werden kann? Und was bewog die Fliegenden Untertassen unsere Atmosphäre seit etwa 1947 in einer derartigen Anzahl zu besuchen.

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.

Das Geheimnis der dunklen Materie (Teil 2)

16. November 2014

Ab 1970 ist den Astronomen, hier ist insbesondere Vera C. Rubin zu nennen, dank der verbesserten Beobachtungsinstrumente zunehmend aufgefallen, daß die Galaxien sich nicht wie unser Sonnensystem nach den Keplerschen Gesetzen verhalten. Statt, daß mit wachsender Entfernung vom Zentrum die Rotationsgeschwindigkeit abfällt, kreisen die äußeren Sterne mit etwa der gleichen Geschwindigkeit um das Zentrum der Galaxie wie die inneren Sterne.

Überträgt man das Verhalten der Sterne in Galaxien auf das Sonnensystem (würden etwa alle Planeten wie Merkur, der in 88 Tagen um die Sonne kreist, die Sonne mit etwa 50 km/sec umkreisen), stellte sich die Frage, woher z.B. Pluto die ungeheure Energie nähme, die ihm (der normalerweise fast zweieinhalb Jahrhunderte braucht, die Sonne zu umkreisen) ermöglicht, mit Merkur Schritt zu halten. Außerdem müßten ihn die bei dieser Wahnsinnsgeschwindigkeit auftretenden Fliehkräfte immer weiter von der Sonne wegtragen. Entsprechend müßten auch die Galaxien sehr schnell auseinandergerissen werden.

Die Standarderklärung lautet, daß es sich bei der Energie, die die äußeren Sterne der Galaxien antreibt, um gewöhnliche Schwerkraft handelt, die aber nicht, wie in Keplerschen Systemen, aus dem Zentrum stammt, sondern aus der Peripherie. Demnach seien die Galaxien von einer Halo aus „unsichtbarer Masse“ umgeben, die das zehn- bis hundertfache der sichtbaren Masse beträgt. Man vergleiche das mit unserem Sonnensystem, wo das Verhältnis zwischen Sonne (sichtbare Materie) und ihren Planeten („Dunkelmaterie“) nur lächerliche 1 zu 0,0013 beträgt! Außerdem muß diese Dunkelmaterie in ihrer Verteilung feinstens auf die leuchtende Materie abgestimmt sein, denn im Zentrum benötigt man keinerlei Dunkelmaterie, dafür um so mehr am äußeren Rand – was offensichtlich allen Gravitationsgesetzen zuwiderläuft. Außerdem zeigt sich ausgerechnet am Rande der Galaxie besonders deutlich, daß die Rotationsgeschwindigkeit von der Leuchtkraft abhängt (die sogenannte „Tully-Fisher-Relation“). Hinzu kommt, daß sich die Sterne, die sich oberhalb und unterhalb der galaktischen Scheibe senkrecht zur galaktischen Ebene bewegen, im Gegensatz zu den Sternen in der Scheibe, sich in vollkommener Übereinstimmung mit der sichtbaren Masse und den klassischen Gravitationsgesetzen verhalten.

Halo und Scheibe stehen in einer engen dynamischen Wechselwirkung zueinander. Die galaktische Scheibe stellt physikalisch eine sog. „dünne Scheibe“ dar, die für den Fall, daß nur ihr eigenes Gravitationspotential wirksam wäre, auf kurzen Zeitskalen instabil wäre. Stabil ist sie nur, wenn sie in einem anderen z.B. sphärisch symmetrischen Potential eingebettet ist. Da die galaktische Scheibe aber offenbar langfristig stabil ist, muß ein solches Potential existieren. Der Halo ist das einzige Strukturelement, welches dafür infrage kommt. Das Problem ist nur, daß die beobachtete Masse des Halo (…) für das erforderliche Potential bei weitem nicht ausreicht. Der Halo muß mindestens die 10fache gravitierende Masse enthalten. (Alfred Weigert, Heinrich J. Wendker: Astronomie und Astrophysik, Weinheim 1996, S. 226)

Charles Konia hat darauf hingewiesen, daß sich hinter der ominösen Dunkelmaterie, die angeblich hinter der „ungesetzlichen“ Rotation der Galaxien steckt, nichts anderes als die kosmische Orgonenergie verbergen dürfte. Genauer gesagt ist es der von Reich in Die kosmische Überlagerung beschriebene „Galaktische Orgonenergie-Strom“, der für die hohe Rotationsgeschwindigkeit der äußeren Sterne verantwortlich ist. Je näher wir dem Kern der Galaxie kommen, desto mehr Masse wird erzeugt, deren mechanische Gravitationsgesetze zunehmend vorherrschend werden (Konia: „The Rotation of Spiral Galaxies“ Journal of Orgonomy, Nov. 1985).

Entsprechend sieht die „Rotationskurve“ einer typischen Galaxie aus, wenn man sie von innen nach außen betrachtet. Nach einem steilen Anstieg der Rotationsgeschwindigkeit von Null auf einen Maximalwert, was auf einen massiven Kern hindeutet (entsprechend der Sonne in unserem Sonnensystem), fällt die Rotationsgeschwindigkeit wie bei einer typischen „Keplerkurve“ wieder ab, doch sehr bald steigt die Kurve wieder an, so als würde sie durch einen anderen Mechanismus aufgefangen, und bleibt dann, abgesehen von leichten Wellenbewegungen, konstant auf einem Niveau. An der Rotationskurve kann man also, diesmal von außen nach innen betrachtet, die Entwicklung verfolgen von rein orgon-energetischen Gesetzmäßigkeiten zu den Keplerschen Gravitationsgesetzen (die teilweise immer noch den Charakter des orgonomischen Potentials in sich tragen) und schließlich zur im wahrsten Sinne des Wortes „starren“ Mechanik kompakter Körper.

Es ist für die mechanistische Physik bezeichnend, daß sie diese funktionell so überaus erhellende Rotationskurve, die uns viel über das Verhältnis der masselosen Orgonenergie zur trägen Materie sagt, wegerklärt, indem sie Galaxien in einen Panzer aus kompakter Dunkelmaterie einsperrt. Der Astronom Robert H. Sanders hat die Schichten aus diesem überweltlichen Stoff, die sich angeblich um die Galaxien lagern, mit dem „verwickelten System der ‚Kristall-Sphären’“ der mittelalterlichen Astronomie verglichen. Es werde eines Tages unter seinem eigenen Gewicht zusammenfallen (F. Bertola, J.W. Sulentic, B.F. Madore (Hrsg.): New Ideas in Astronomy, Cambridge 1988, S. 293). Besser kann man den fundamentalen Unterschied zwischen der gegenwärtig vorherrschenden scholastischen Kosmologie und der orgonomischen Kosmologie gar nicht in Worte fassen.

Was „Dunkelmaterie“ tatsächlich ist, kann man am Verhalten von künstlichen Satelliten in unserem Sonnensystem ablesen: Um Satelliten schnell und kostensparend in die Fernen des Sonnensystems zu senden, benutzt man Planeten und Monde, insbesondere aber die Erde selbst, als „Schleudern“. Die Satelliten werden von den betreffenden Planeten oder Monden in ihrer Bewegung mitgerissen und ins All geschleudert. So weit so gut, aber es gibt ein Problem, denn die so erzeugte Beschleunigung unterscheidet sich, wenn auch nur geringfügig, von den errechneten Werten. Unter anderem wurde dafür eine kleine Ansammlung von Dunkelmaterie um die Erde verantwortlich gemacht. Luis Acedo Rodríguez von der Polytechnischen Universität von Valencia, Spanien hat eine eigene Theorie vorgebracht:

Ein sogenanntes gravitomagnetisches Feld, vermutet er, könne die Geschwindigkeitsänderungen verursachen. Ein solches Feld ergibt sich aus der Allgemeinen Relativitätstheorie Albert Einsteins. Genau genommen werden damit die Anteile des Gravitationsfeldes eines Himmelskörpers bezeichnet, die nicht durch dessen Masse erzeugt werden, sondern durch die Bewegung seiner Masse, im Wesentlichen also seine Rotation. (…)

Allerdings hat die Hypothese Schwächen, und die benennt Acedo gleich mit. So müßte sein gravitomagnetisches Feld den Breitengraden der Erde folgen, dann könnte es die meisten der bei den Swing-by-Manövern beobachteten Effekte erklären. „Einsteins Relativitätstheorie sagt ein solches Feld aber für die Längengrade vorher, was durch Satelliten wie Gravity Probe B bestätigt wurde“, konstatiert der spanische Forscher. „Würde ein solches Kraftfeld auch entlang der Breitengrade existieren, hätte es von geodynamischen Satelliten gefunden werden müssen, und es würde die elliptischen Bahnen von Raumsonden beeinflussen.“ Das sei jedoch nicht der Fall, deshalb könne ein solches Feld das Rätsel nicht lösen, ohne unser Verständnis von der Gravitation der Erde grundlegend zu verändern.

Die kosmische Orgonenergie bewegt sich auf den Breitengraden um die Erde herum.

spiral

James DeMeos Saharasia-Theorie (Teil 2)

3. September 2014

Den gepanzerten Wissenschaftler erkennt man daran, daß er das Wesentliche konsequent übersieht und ähnlich wie ein Zwangsneurotiker am Unwesentlichen haften bleibt: nur nicht berühren.

Dieses Bild wurde von der NASA generiert. Es beruht auf Messungen des Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) vom NASA-Satelliten Terra. Blau steht für keine Wolken, Weiß für Wolken. Es zeigt die Wolkenverteilung auf der Erde im Oktober 2009. Bemerkenswert sei, so die NASA, der starke Unterschied zwischen der Wolkenverteilung auf den Kontinenten im Vergleich zu den Ozeanen.

Der Unterschied der Wolkendecke über dem Land im Vergleich zu Meer kann so groß sein, daß die Konturen der Kontinente vom Weltraum aus sichtbar werden, wenn ausschließlich die Wolken beobachtet werden.

Werden die Kontinente wirklich sichtbar? Das einzige, was durchgehend eindeutig ist, sind die Umrisse Nordafrikas, Arabiens, sowie die Küste Irans und Pakistans!

Es ist keine Überraschung, daß die auffallendsten Wolkengrenzen dort zu finden sind, wo sehr trockenes Land vom Ozean umgeben ist, wie in Nord- und Südafrika, der Arabischen Halbinsel (östlich von Nordafrika) und Grönland (…). Die scharfe Grenze zwischen Wasser und Land verwischt sich über feuchten Regionen. Im Westen Zentralafrikas verschwindet die Kontur der Küstenlinie unter Wolken, die über den feuchten Tropenwäldern fast so vorherrschen wie über dem westlich davon gelegenen Atlantischen Ozean.

Meine Güte, das einzig Wichtige an diesem Photo ist das Wolkenloch in der Mitte: Saharasia, das sich von Marokko bis vor die Tore Pekings hinzieht. Es ist die Region der Wüste, des Islam und des abgrundtiefen Hasses gegen alles Lebendige.

Bemerkenswert ist auch der „maritime Kontinent“ zwischen Asien und Australien, wo es so feucht ist, daß man überhaupt keine Landmasse ausmachen kann. Ausgerechnet dort findet sich Indonesien, wo der Islam im Moment am militantesten auftritt. Er hat sich dort erst vor wenigen Jahrhunderten festgesetzt, kurz bevor die Europäer kamen, und wurde erst in den letzten Jahren militant.

Es ereignet sich dort das gleiche wie im ebenfalls „maritimen“ Europa: zunächst hatte der Islam Probleme, sich außerhalb der Wüste festzusetzen, wurde dann aber aufgrund der frischen, „feuchten“ Lebensenergie, die ihm im „maritimem“ Gebiet zufloß, schließlich noch irrationaler und gewalttätiger als in seinem dem Tode geweihten Ursprungsgebiet im wolkenlosen Zentrum der afro-eurasischen Landmasse. „Euroislam“!

Orgonometrie (Teil 2) VI.2.b.

25. November 2013

orgonometrieteil12

Orgonometrie (Teil 2):

VI. Die Lebensenergie (Orgon) in der Schulphysik

1. Die mathematischen Grundlagen der Schulphysik

a. Algebra
b. Differenzieren
c. Integrieren
d. Vektoren

2. Körper in Bewegung

a. Masse
b. Jenseits der Masse