Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 12)

3. August 2022

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Gesellschaften sind keine Ansammlungen von Individuen, sondern Individuen sind „Destillate“ von Gesellschaften. Außerhalb der Gesellschaft können wir weder physisch noch psychisch überleben. Das sieht man etwa daran, daß, wenn wir uns auf uns selbst zurückziehen, um „In-Dividuen“ zu werden, wir uns psychisch aufteilen, d.h. mit Selbstgesprächen anfangen und schließlich dem Irrsinn verfallen, weil unser Gehirn eine „Ersatzgesellschaft“ in unserem Inneren erzeugt. Das bedeutet, daß das Individuum durch und durch und durch „gesellschaftlich“ ist, einfach weil das Bewußtsein an sich und von seinem Inhalt her (Sprache) ein gesellschaftliches Phänomen ist, kein individuelles. Der Rest am „Individuum“ ist Natur.

Wenn sich ein Individuum gegen seine Gesellschaft „empört“, dann deshalb, weil das Individuum nicht nur ein „Destillat der Gesellschaft“, sondern auch ein Naturwesen ist. Imgrunde empört sich also nicht das Individuum, sondern die Natur bricht in die Kultur ein. Was solange geschieht bis Natur und Gesellschaft harmonieren. Das Individuum ist nur ein bloßes Schlachtfeld „höherer“ Mächte. Die Mystiker haben auf ihre verquere Weise also gar nicht so unrecht.

Das irrationale Über-Ich steht für ein Mehr. Es sind nicht nur „fremde Stimmen“, die dem Kind präkognitiv eingetrichtert wurden: es ist auch das, was den gepanzerten Organismus noch überhaupt irgendwie zusammenhält (eine geordnete und deshalb „rationale“ Panzerung) und es steht für „Gott“. Und zwar nicht nur für den „Gott“=Über-Ich, den der frühe Reich ausmerzen wollte (Kirche als Hauptfeind der Sexualökonomie), sondern für den gepanzerten Menschen ist es gleichzeitig auch eine Verbindung zu jenem „Gott“ auf den Reich stieß, als er den Mystizismus ernstnahm: die entstellte Wahrnehmung der Kernimpulse, die vom Panzer eingeschlossen werden. Und schließlich hat das irrationale Über-Ich eine gesellschaftliche Funktion: es sorgt dafür, daß die Menschen „selbstgesteuert“ funktionieren können. Und hier sind wieder zwei Aspekte zu unterscheiden: Es ist der „Polizist im Kopf“, der es uns erspart, hinter jeden gepanzerten Menschen einen Polizisten zu stellen, um dessen asoziales Verhalten zu kontrollieren. Das irrationale Über-Ich ist gleichzeitig aber auch eine beständige Erinnerung an rationales, „arbeitsdemokratisches“, „genitales“, selbstverantwortliches Verhalten aus dem Kern heraus.

Praktisch sieht das so aus, das über-ich-gesteuerte Menschen verhältnismäßig „autonom“ leben können, während „Anarchisten“ von außen gesteuert werden müssen (und in ihrer reaktiven Rebellion auf verquere Weise auch außengesteuert sind…). Man betrachte etwa die Entwicklung der jüdisch-christlichen-islamischen Religion aus den alten orientalischen Religionen. Imgrunde geht es da immer um ein und dieselbe Geschichte: Kulturheroen/Götter/Gott rettet die geordnete negentropische Welt von den entropischen Chaosmächten. Darum dreht sich unsere Kultur seit 6000 Jahren. Negentropische Ordnung gegen entropisches Chaos. Law and Order gegen die Gesetzlosigkeit. Die Hoffnung, es doch irgendwie hinzukriegen, gegen das anarchistische Gesindel.

David Holbrook, M.D.: DER WEG ZUR TIEFSTEN FREUDE / UNSERE GEMEINSAMKEITEN UND UNSERE UNTERSCHIEDE / WIE JEMANDEN POSITIV BEEINFLUSSEN / POLITISCHER HASS / WELTUNTERGANGSHYSTERIE

2. August 2022

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Der Weg zur tiefsten Freude

Unsere Gemeinsamkeiten und unsere Unterschiede

Was tun, wenn du jemanden, der dir wichtig ist, positiv beeinflussen willst?

Politischer Haß

Wie ich mich vor der Weltuntergangshysterie in ihren verschiedenen Formen schütze

Zu den Konflikten Ukraine und Taiwan

1. August 2022

Ich bin nicht bereit, irgendetwas von meinem persönlichen Wohlbefinden für die Ukraine oder Taiwan zu opfern. Wir hatten diese Situation schon einmal. Anfang der 1960er Jahre zeigte der US-Präsidentschaftskandidat Kennedy, ein nichtsnutziger Playboy, in Bezug auf Taiwan Schwäche, ganz im Gegensatz zum erfahrenen Politiker Nixon, und weil Kennedy als schwach eingeschätzt wurde, kam es nachdem er die Wahl von Nixon gestohlen hatte zur Kuba-Krise, die beinahe zu einem Atomkrieg eskalierte. Und heute: Wenn die Wahl nicht vom erfahrenen Geschäftsmann Trump gestohlen worden wäre, würden die Chinesen es nicht wagen, Taiwan zu bedrohen. Ebenso wäre Putin mit Trump im Weißen Haus niemals in die Ukraine einmarschiert.

Die Amerikaner haben in ihrer idiotischen „liberalen“ Schwäche China überhaupt erst stark gemacht, wovor Trump schon vor Jahrzehnten warnte. „Die USA zahlen den Preis dafür“, so Patrick Buchanan, ein ehemaliger Mitarbeiter Nixons,

daß sie vor Jahrzehnten eine Politik des Aufbaus Chinas betrieben haben, in der Hoffnung und Erwartung, daß sich Peking zu einem gutartigen und freundlichen Rivalen und Konkurrenten der Vereinigten Staaten entwickeln würde. Durch die Gewährung des Meistbegünstigungsstatus durch die USA, die das Land auch in die Welthandelsorganisation einführten, hat sich China seit der Jahrhundertwende von einem Land, dessen Wirtschaft kleiner als die Italiens ist, zu einem Produktionsmonolithen entwickelt, der mit den Vereinigten Staaten rivalisiert. (https://www.heraldextra.com/news/opinion/editorial/2022/jul/27/buchanan-china-calls-pelosi-trip-to-taiwan-a-provocation/).

Der Leser weiß, daß die USA die Sowjetunion kurz vor dem Kalten Krieg aufgebaut haben?! Beispielsweise wird in keinem Kriegsfilm wird gezeigt, daß die Deutschen an der Ostfront es auch mit Sherman-Panzern zu tun hatten.

Die Geschichte wiederholt sich. Was heute Taiwan ist, war einst die ostpreußische Enklave, die durch den polnischen Korridor vom Rest Deutschlands getrennt war. Sozusagen das damalige „West-Berlin“! (Von der heutigen Enklave Kaliningrad will ich gar nicht erst anfangen!) Gestützt auf „Garantien“ Frankreichs und Englands verweigerte Polen Verhandlungen über einen vernünftigen Transitverkehr, den Ausbau der Straßen- und Bahnverbindungen etc., isolierte Ostpreußen weiter und setzte seine brutale „Polisierungspolitik“ gegen die große deutsche Minderheit im Land fort. Nachdem Deutschland Polen angegriffen und kaum einen Soldaten zum Schutz des deutschen Territoriums zurückgelassen hatte, unternahm der Westen nichts, außer Deutschland den Krieg zu erklären. Warum keine sinnvollen Verhandlungen vor dem Krieg? Warum keine sinnvolle militärische Aktion, als sie angebracht war? Während des Polenfeldzugs war, wie gesagt, kaum ein Wehrmachtssoldat im Reichsgebiet zurückgeblieben, um es verteidigen zu können, und unmittelbar danach hatte die Wehrmacht buchstäblich ihre gesamte Munition verbraucht. Diplomatie, um Schlimmeres zu verhüten, militärische Intervention, wenn der Erfolg garantiert ist? Nein, das liberale Gesindel des Westens mußte sinnfrei einen Schlamassel anrichten, der später durch ihre groteske Überreaktion in einem Meer aus Blut mündete!

Man erzähle mir nicht, daß diese Biden-Trottel in Washington nicht sowohl die Debakel in der Ukraine als auch um Taiwan provoziert hätten. Das alles wird, vielleicht unbewußt, von der Emotionellen Pest (neurotische Destruktivität, die sich auf der Weltbühne austobt) inszeniert, damit Tod und unsägliches Leid siegen. Außerdem sind die Russen und Chinesen alles andere als natürliche Verbündete. Welches lobotomierte Genie in Washington hatte die großartige Idee, systematisch gleichzeitig beide zu Amerikas Feinden zu machen? Im Gegensatz dazu verweise ich auf Nixon in Peking. Das war rationale, unneurotische Machtpolitik.

Die beiden folgenden Zitate von einem englischen Historiker illustrieren, was ich hier zum Ausdruck bringen will:

Vermutlich bleibt das Kalkül im Weißen Haus wie bei der Wahl 2020, daß eine harte Haltung gegenüber China Stimmen bringt – oder, anders ausgedrückt, daß alles, was die Republikaner als „Schwäche gegenüber China“ darstellen können, Stimmen kostet. Es ist jedoch schwer zu glauben, daß diese Rechnung aufgehen wird, wenn das Ergebnis eine neue internationale Krise mit all ihren möglichen wirtschaftlichen Folgen ist.

Man spielt mit einem Dritten Weltkrieg und einem weltweiten ökonomischen Kollaps mit Abermillionen Hungertoten, Aufständen, dem Zusammenbruch der Zivilisation! Und weiter:

Das letzte Geheimnis der Taiwanstraße ist, daß sich eine demokratische [US-]Administration auf einen Kollisionskurs begibt, den ihre Vorgängerin nie riskiert hätte. Es stimmt, daß Trumps Regierung vieles getan hat, was Peking verärgert hat, nicht zuletzt die Einführung der Zölle, die die Regierung Biden nicht aufheben kann. Aber wäre Trump wegen Taiwan an den Rand eines Krieges gegangen? Laut den Memoiren des ehemaligen Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton zeigte Trump gerne auf die Spitze eines seiner Permanentmarker und sagte: „Das ist Taiwan“, dann zeigte er auf den Präsidenten-Schreibtisch im Oval Office und sagte: „Das ist China“. „Taiwan ist etwa zwei Fußbreit von China entfernt“, sagte Trump zu einem republikanischen Senator. „Wir sind 8 000 Meilen entfernt. Wenn sie einmarschieren, gibt es nichts, was wir dagegen tun können.“

Im März führte Trump ein Telefongespräch mit dem Profigolfer John Daly, das künftige Historiker zitieren werden, unabhängig davon, ob sie ihm ein Wort glauben oder nicht. „Es ist, als ob sie Angst vor ihm hätten“, sagte Trump in Bezug auf Putin. „Wissen Sie, er war ein Freund von mir. Ich habe mich gut mit ihm verstanden. Ich habe gesagt: ‚Wladimir, wenn du das tust [die Ukraine angreifen], schlagen wir in Moskau zu’… und er hat mir irgendwie geglaubt, so 5 %, 10 %, das ist alles, was man braucht. Zu meiner Zeit hat er das nie getan, John, wissen Sie … Warum hat er das nicht in den letzten vier Jahren getan? … Xi hat mich auch nicht gestört. Ich habe ihm das gleiche gesagt.“ Und Trump fügte hinzu: „Taiwan wird das nächste sein. Sie werden keine Computerchips mehr haben. Sie werden sie vom Angesicht der Erde wegblasen.“ [Taiwan ist der bei weitem größte Computerchip-Hersteller in der Welt!] (https://www.bloomberg.com/opinion/articles/2022-07-29/pelosi-s-taiwan-trip-would-anger-china-and-may-trigger-trump-prophecy)

Genauso begann der Zweite Weltkrieg: zunächst Schwäche gegenüber Hitler zeigen, gefolgt von einer grotesken Überreaktion auf Hitler. Das ist die Neurose auf der Weltbühne. Trump ist der einzige Politiker, der nicht neurotisch ist. Seine Devise lautet: freundlich aber hart und bestimmt sein, um dann später nicht überreagieren zu müssen.

Für mich ist dies der Schlüssel zu einem orgonomischen Verständnis der Weltpolitik. Neurotiker (gepanzerte Menschen) sind schwach und unsicher und versuchen später, dies zu kompensieren, was in einem blutigen Desaster mündet. Relativ ungepanzerte Menschen wie Trump sind stark und sicher und müssen ihre Ohnmacht später nicht überkompensieren. Politik ist die Fortführung der persönlichen Neurose mit anderen Mitteln.

Wenn wir Churchill, Kennedy oder gar Biden vergöttern, während wir Nixon und Trump verteufeln, feiern wir nur unsere eigene neurotische, ungelenke und brandgefährliche Verkorkstheit. Man schaue sich doch diese hilflosen Politikerdarsteller im Fernsehen an! Gestalten wie Scholz, Habeck und Baerbock, einstige Pazifisten und Kriegsdienstverweigerer und nunmehr bluttrunkene Kriegshetzer. Atomkraftgegner, die kindlich grinsend den Atomkrieg verharmlosen! Daß diese Leute gewählt wurden und beliebter werden, je weiter sie uns in die Scheiße reiten, ist ein massenpsychologisches Problem – DAS EIGENTLICHE PROBLEM!

Der Einzug der Emotionellen Pest in die frühkindliche Entwicklung

31. Juli 2022

Das Ende der Kinder der Zukunft.

Der Einzug der Emotionellen Pest in die frühkindliche Entwicklung

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 8. Der Kampf der Götter/ Die Ausstrahlung zweier Götter im Vergleich

30. Juli 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 8. Der Kampf der Götter / Die Ausstrahlung zweier Götter im Vergleich

Über das Erkennen der Emotionellen Pest und die Lösung des Christentums

29. Juli 2022

Jenseits der Politik.

Über das Erkennen der Emotionellen Pest und die Lösung des Christentums

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 8. Der Kampf der Götter / Illusion Atheismus

28. Juli 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 8. Der Kampf der Götter / Illusion Atheismus

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 11)

27. Juli 2022

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Auf der einen Seite haben das humanistische Gesülze, gegen das man sich nicht wehren kann, wenn man nicht als „Faschist“ dastehen will, und auf der anderen Seite betritt urplötzlich ein sadistisches Über-Ich die Bühne, das jede konservative Repression in den Schatten stellt. Nicht ohne Grund ist der Foucaultsche Sadomasochismus so populär. Oder ich denke an die ultra„human“istischen „Veganer“, die in ihrer Menschenverachtung selbst die Nazis in den Schatten stellen. Muß ich lange ausführen, daß „Grüne“ Massenmörder sind, die systematisch darauf hinsteuern Milliarden Menschen schlichtweg verhungern zu lassen? Ganz zu schweigen von den Deutschlandhassern, die den „Volkstod“ feiern:

Kaum weniger psychopathologisch sind die Kastrations- und Mordphantasien mancher FeministInnen. Oder: die skandalöse Freigabe der Pornographie durch die „Sozial-Liberalen“ Mitte der 1970er Jahre: im Namen der „Befreiung“ wird das Lebendige vom sadistischen Über-Ich gefickt („Du geile Sau!“). Oder jetzt die ach so menschenfreundliche Freigabe von Cannabis, was eine Generation lobotomierter Zombies hinterlassen wird.

Es ist nicht nur so, daß unsere Aufklärer in einer Entente cordiale mit den Pfaffen die Aufklärung in die Degeneration zwingen, wichtiger, wenn nicht der Knackpunkt, den Laskas LSR-Projekt nicht erfaßt hat, ist die teuflische Dynamik von sich auflösender Panzerung („Aufklärung“, „Emanzipation“) und Orgasmusangst („sadistisches Über-Ich“).

Dieser Mechanismus ist nicht neu, also nicht spezifisch für die europäische „Emanzipationsbewegung“, sondern kennzeichnend für die gesamte Entwicklung „Saharasias“, das über die matristischen Völker genauso hergefallen ist, wie Reich es in Der triebhafte Charakter im Verhältnis zwischen Kindern und „asozialen“ Eltern zeigt. Oder man lese die Bibel oder den Koran: diese Mischung aus triebhafter Geilheit und einem sadistischen Über-Ich. Oder nehmen wir das poststalinistische Rußland:

Der gesamte natioalbolschewistische, antisemitische und „reaktionär-konservativ-revolutionäre“ Diskurs in Rußland ist auf eine verquere Art und Weise sexualökonomisch. Eine wilde Mischung aus russischen sexistischen Machosprüchen; Aussagen, die selbst für Streichers Stürmer untragbar gewesen wären („ich träume ständig davon, Jüdinnen zu vergewaltigen und dann abzuknallen“); verblüffende geradezu charakteranalytische Einsichten in die eigene Pathologie; und Aussagen, die wie schlechte Karikaturen der Reichschen Orgasmustheorie wirken (Koenen/Hielscher: Die schwarze Front, Reinbek 1991). Kurz: es ist wie in Reichs Beschreibung seiner schizophrenen Patientin: alles, was normalerweise abgepanzert ist, kommt wild und unkontrolliert nach oben. Rußland war schon immer so, siehe nur Rasputin oder Pasternaks Doktor Schiwago. Es ist ja auch interessant, daß Reich praktisch in Rußland (der West-Ukraine) aufgewachsen ist.

Warum gerade Rußland. Nun, in Japan ist es ganz ähnlich, diese „unvermischte Mischung“ aus matristischer Sexualökonomie und saharasischer Sexualparanoia. Hängt wohl damit zusammen, daß beide Länder direkt an Saharasia angrenzen, aber wegen dem Klima, bzw. der Insellage lange unberührt blieben, um dann verhältnismäßig spät von Saharasia unterworfen zu werden: Ergebnis war eine chaotische Abpanzerung und ein „triebhafter Charakter“. In Europa und China hingegen haben wir den triebgehemmten Charakter vor uns.

Ich bringe diese doch recht brüchige „Empirie“ nicht etwa als Beleg für meine Argumentation, sondern einzig und allein um meine Argumentation deutlicher, farbiger, dreidimensionaler zu machen. Meine vorherigen Beispiele waren das katholische Italien vs. das protestantische Skandinavien und Süd- vs. Nordindien.

In Memoriam: Paul N. Mathews (1924-1986)

26. Juli 2022

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In Memoriam: Paul N. Mathews (1924-1986)

Die Folgen der antiautoritären Transformation Amerikas

25. Juli 2022

Jenseits der Politik.

Die Folgen der antiautoritären Transformation Amerikas