Posts Tagged ‘Dankbarkeit’

Die funktionelle Beziehung zwischen antiautoritären Grünen und autoritären „Grünen“

2. Dezember 2019

Warum sind die linksradikalen, „kulturbolschewistischen“ Grünen so versessen darauf, die Grüne Fahne des Propheten (die saudische Flagge) im Herzen Europas zu pflanzen? Sind doch die Moslems soziopolitisch auf der anderen Seite des Spektrums verortet! Siehe die neuste Studie hier. Gemeinhin wird das so erklärt, daß man einen gemeinsamen Feind hat: den demokratisch-kapitalistischen Westen und seine Freiheiten. Nicht ohne Grund spricht man bei den Grünen von einer „Verbotspartei“! Man kann auch auf den seltsamen Hang zur Pädophilie und zum Antisemitismus verweisen. Oder gar auf die gemeinsame Intoleranz gegenüber der Genitalität und der ebenfalls gemeinsamen Toleranz für die abstoßendsten Perversionen. Erwähnenswert ist auch die komplette Ablehnung der Wissenschaft, insbesondere der Evolutionsbiologie („Biologismus“!), und eine (prinzipiell ja lobenswerte) Haltung zu angeborenen körperlichen und geistigen Behinderungen, bei der Toleranz und Fatalismus eins werden. Aber das spielt sich alles auf einer Metaebene ab. Man versteht sich instinktiv und ohne Worte –könnte das Gemeinsame aber auch kaum in Worte fassen! Viel offensichtlicher ist das Gemeinsame im ganz konkreten Alltag:

Der Muselmane ist aus seinem Heimatland gewohnt, daß die staatlichen Autoritäten von Grund auf korrupt und kriminell sind, nur Verachtung verdienen und mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. Zwischen Albanien und Marokko auf der einen und Bangla Desh auf der anderen Seite gilt das eine Mantra: „Legal, illegal, scheißegal!“ „Alle Bullen sind Schweine!“ Auf verquere Weise sind dergestalt die Menschen dieser extrem autoritären, patriarchalischen, paläokonservativen, extrem rassistischen Länder gleichzeitig auch extrem antiautoritär eingestellt. Hinzu kommt, daß wegen des strengen Alkoholverbots alle dauerbekifft sind.

Da den Menschen in dieser Weltregion zur gleichen Zeit jede Art von Selbstbeherrschung und Selbststeuerung fremd ist, warten sie darauf, daß die Umwelt Maßstäbe setzt. Man denke nur an den Zwang zur Verschleierung, ohne die die Männer, denen jede Selbstkontrolle fremd ist, sofort zu Vergewaltigungsmonstren werden. Diese Muselmanen passen perfekt in eine „antiautoritäre“ politisch korrekte Gesellschaft, in der jeder Flirtversuch ein Himmelfahrtskommando ist und jede noch so harmlose Meinungsäußerung dein Leben ruinieren kann. Im Prinzip ist das identisch mit der Scharia!

Apropos Scharia: die gnostische Grundstruktur der beiden grünen Ideologien ist identisch. Grüne leben davon sich gegen „Rechts“ abzugrenzen. „Rechte“ sind für sie das Böse schlechthin; Untermenschen, deren Argumente von vorherein ohne jedwede Abwägung abgelehnt werden. Bei Moslems sind es die „Ungläubigen“, die mit abgrundtiefer Verachtung gestraft werden..

Eine weitere sofort ins Auge springende Gemeinsamkeit ist die vollständige Unfähigkeit zur Dankbarkeit. Das Grüne Gesindel ist vollkommen unfähig ihren DEUTSCHEN Vorfahren gegenüber, denen sie alles verdanken, ihre Dankbarkeit, ihren Respekt und ihre Liebe zu zeigen. Das ist ja auch der Kern ihrer antiautoritären Charakterstruktur. Wegen ihres verqueren extrem autoritären (!) Gottesbildes ist das bei den Mohammedanern aber auch nicht anders: auch sie sind unfähig auch nur ansatzweise sowas wie Dankbarkeit gegenüber den DEUTSCHEN zu empfinden. Alles, was ihnen widerfährt, kommt unmittelbar von Gott, entsprechend ist alles, was dieses Land ihnen auf einem silbernen Teller serviert, ein unmittelbares Geschenk Allahs, eine Belohnung dafür, daß sie den Deutschen Schweinefleichfressern widerstehen… In dieser Beziehung sind sie genauso moralisch verkommen wie die Grünen.

Und schließlich kommt noch der gemeinsame antiautoritäre Haß auf jedwede Bildung und Erziehung hinzu. Guckst du hier und hier.

„Die Kommis kommen!“

11. Oktober 2019


Unsere kommunistische Lehrerschaft:

„Die Kommis kommen!“

Elemente ignatianischer Spiritualität

6. November 2017

So der Titel einer Netzseite über die ich zufällig gestolpert bin. „Ignatianisch“? Es geht um Ignatius von Loyola und die von ihm begründete „Gesellschaft Jesu“, die Jesuiten, also das ultimative Feindbild aller Protestanten und Aufklärer.

Die Spiritualität der Jesuiten kommt vielleicht am besten in folgendem Satz des Jesuitenpaters Alfred Delp zum Ausdruck, den er auf seine Hinrichtung wartend in Nazihaft schrieb: „Die Welt ist Gottes so voll. Aus allen Poren der Dinge quillt er gleichsam uns entgegen.“ Gott ist überall, man braucht ihn nicht im Verborgenen suchen. Er ist im Alltag anwesend.

Das wäre ziemlich platt, doch Delp geht weiter: „In allem will Gott Begegnung feiern und fragt und will die anbetende, hingebende Antwort.“ Es geht um Emotionen und Kontakt, nicht bloße „Kontemplation“. Auf der Netzseite heißt es:

Alles beginnt mit der Sehnsucht. Die Wahrheit dieser Worte von Nelly Sachs können wir leicht an uns selbst überprüfen. Es gibt nichts Langweiligeres als ein Mensch, der sich nach nichts sehnt. Für Ignatius ist es wichtig, wenigstens mit der Sehnsucht nach der Sehnsucht anzufangen. Der heilige Augustinus bezeichnet einmal die Sehnsucht nach Gott als das immerwährende Gebet, und schreibt das einfache, große Wort: Die Sehnsucht Gottes ist der lebendige Mensch. Die Sehnsucht ist der Ort, wo sich Gott und Mensch begegnen.

Ein weiteres zentrales Element der „ignatischen Spiritualität“ ist der Großmut und ein dankbares Geben und Nehmen, d.h. bioenergetischer Kontakt und die Überwindung des „Kleinen Mannes“ in uns. „Undankbarkeit ist die Blockade gegenüber dem Verströmen des Liebens und Schenkens.“ Dabei geht es nicht um einen mechanischen Ausgleich und das mechanische Potential, sondern um gegenseitige Erregung und das orgonomische Potential: „Liebe ist kein stehendes Gewässer, kein Tümpel, keine Zisterne, die leergepumpt wird. Liebe läuft nicht aus, sondern über.“

Wir haben hier das vor uns, was Reich an Jesus Christus und an der Katholischen Kirche begeisterte: ein tiefes kosmisches Empfinden, eine Art „Protoorgonomie“. Das funktionelle Denken der Gesellschaft Jesu wird etwa bei folgendem Diktum von Ignatius evident:

Wahr dir in allen Dingen die Freiheit des Geistes. Schiele in nichts auf Menschenrücksicht, sondern halte deinen Geist innerlich so frei, daß du auch stets das Gegenteil tun könntest. Laß dich von keinem Hindernis abhalten, diese Geistesfreiheit zu hüten. Sie gib niemals auf.