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Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)
6. Februar 2017Warum der „Islamische Staat“ zur antiautoritären Gesellschaft gehört
29. Dezember 2015In den meisten Ländern des Bogens von Nordafrika bis Südasien (etwa Algerien, Tunesien, Ägypten, Saudi-Arabien und Indien) haben wir einen eklatanten Mangel an wirtschaftlichen Aussichten, allein schon wegen einer fehlenden Infrastruktur, kombiniert mit einem ungeheuren Überhang von jungen Männern, die von der traditionellen Gesellschaft vollkommen entfremdet sind. Da sie von den Massenmedien, dem Internet und allgemein von der Globalisierung geprägt wurden und beispielsweise fast flächendeckend Handys besitzen, tut sich ein unüberbrückbarer Graben zu den vorangegangenen Generationen auf. Vor allem haben sie eine, jedenfalls für dortige Verhältnisse, „gute Ausbildung“, was bedeutet, daß sie vor allem für „Kopfarbeit“ vorbereitet worden sind. Für Handarbeit haben sie nur Verachtung übrig. Und das nur mit marginalen Aussichten entsprechende Berufe in Büros ergreifen zu können. Ihre Ausbildung entspricht in keinster Weise dem jetzigen und auch nicht den zukünftigen Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt dieser Länder. Entsprechend können sie keine Familien gründen, was zur wirtschaftlichen Ausweglosigkeit eine fast unerträgliche sexuelle Frustration hinzufügt.
Der Orgonom Robert Harman schreibt weiter in der neusten Ausgabe des Journal of Orgonomy:
Die sexuelle Frustration, die durch Mangel an Beschäftigung noch verschärft wird, drückt sich in impulsivem Handeln aus, das durch religiösen Glauben rationalisiert wird, auch wenn der Betreffende die Religion kaum praktiziert. Das zeigt, daß die Religion überall, auch in den moslemischen Ländern, sich zu einer anti-autoritären Institution entwickelt hat. Für alle gepanzerten Menschen wird sexuelle Befriedigung und Zufriedenheit in der Arbeitsfunktion als etwas wahrgenommen, das von außerhalb des Selbst kommt, unerreichbar, aber immer ersehnt. Der Dschihad ist ein Ersatz für sexuelle Befriedigung. Er wird zum Objekt der sexuellen Sehnsüchte und ein sexuelles Ventil, oft sadistischer Art. Egal, wie pervers es scheinen mag, hält der Dschihad, als Ersatz die Zufriedenheit in der Liebe und durch die Arbeit, die Hoffnung am Leben, daß das Unerreichbare (Gott) bald erreicht werden kann. Diese gefährliche Art des Lebens und Empfindens ist unabhängig von Inhalt oder Form des religiösen Glaubens. („Practical Functional Economics: Part V“, Vol. 48/2, Hervorhebungen von Harman)
Der Schlußaussage kann ich angesichts der Islamkritik zwar nicht ganz zustimmen, geschweige denn sie unterstreichen, aber dieser Ausführungen machen deutlicher, daß das, womit der Westen heute konfrontiert ist, tatsächlich ein Teil seiner selbst ist. Und dies in einem ganz anderen Sinne als es Linke gerne sehen, die den heutigen Terrorismus als Antwort auf den europäischen Kolonialismus und den „US-Imperialismus“ zeichnen. Das ist eine mechanistische Sichtweise, die eine mechanische Beziehung zwischen Auslöser (Unrecht) und Folge (gerechte Rache) sieht. Etwas, was natürlich mit einer gar nicht so klammheimlichen Freude verbunden ist. Nein, es ist der durchaus wohlmeinende, geradezu altruistische Drang des liberalen Westens das Heil über die Welt zu bringen, etwa durch „Bildung“ (die Verlagerung von Energie aus dem Körper ins Gehirn), die angeblich alle Probleme löst. Es ist die praktisch nicht zu vermeidende Zersetzung aller alten Traditionen durch die moderne Technik, nicht zuletzt die globalen Massenmedien. Es ist eine Wirtschaftsphilosophie die sich auf Wachstum, Expansion, Handel und Dienstleistung konzentriert und ganz vergißt, daß es eines industriellen Fundaments, einer Infrastruktur und einem Heer von gutausgebildeten Facharbeitern und Handwerkern bedarf, dem Kleinklein der industriellen Gesellschaften. Nicht zuletzt beruht die sich abzeichnende Katastrophe auf „Albert Schweitzer“: die Nahrungsmittelproduktion, die Hygiene, Impfprogramme, medizinische Versorgung, die der ach so böse Westen den farbigen Rassen geschenkt hat und die unmittelbar zu der Bevölkerungsexplosion geführt hat. Der mit unserer Hilfe produzierte Überschuß kommt nun zu uns.
Ich komme gerade von der Hafenstraße und las dort folgenden Spruch auf Englisch: „Flüchtlinge wir heißen Euch willkommen! Kämpft mit uns zusammen gegen dieses scheiß System!“ Was für eine Schizophrenie!!
Das antiautoritäre Faszinosum des Salafismus gilt selbst für deutsche Konvertiten. Beispielsweise werden deutsche „Märtyrer“ mit Malcom X verglichen:
[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=DmKXmLzlwSQ%5DDiskussionsforum 2011: eine Nachlese (Teil 5)
4. Dezember 2015Hier hatte ich 2011 ein mittlerweile gelöschtes Youtube-Video hingesetzt, daß die Pyramiden beschrieb. Ich titelte: „Die Orgontechnologie bevor sich die Menschheit abgepanzert hat.“ Jetzt kann ich allenfalls auf das verweisen: http://www.doriswolf.com/wp/?page_id=166
Wer das alles als Mystizismus abtut, ist naiv – er sollte mal Ingenieure fragen, wie sie die Pyramiden und die damaligen Steinarbeiten bewerkstelligt hätten. Manches ist erst mit heutiger Technologie realisierbar, anderes wäre unmöglich, wenn es nicht da in Ägypten stünde, als Beweis, daß es prinzipiell herstellbar ist:
[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=rcKahraBiBY%5DDas letztere Video ist vor allem auch wegen dem metrischen System von Bedeutung, dem Meter und der Sekunde. Siehe dazu Kapitel IV von Orgonometrie (Teil 1).
O. verwies auf http://www.aegyptisches-museum-berlin-verein.de/ und schrieb: Anschauen lohnt sich. Auf den Wechsel von Epochen und Herrschaftsformen wird hingewiesen und es gibt dort im Shop viele interessante Bücher.
Peter: Wilhelm Reich zur Nacht: http://a-kleiner-philosophie-blog.blogspot.com/2011/08/der-mensch-in-der-falle-wilhelm-reich.html
Peter wies auf den Orgonomen Michael Silvert hin, einen der engsten Mitarbeiter Reichs in den 1950er Jahren, und kommentierte: Persönlich war er sicherlich eine Katastrophe, beispielsweise mußte Reich ihm verbieten weibliche Patienten zu behandeln. Leute wie Baker und Herskowitz haben ihn schlichtweg gehaßt. Wyvell, zeitweise seine Geliebte, hat ihn als „Modju“ bezeichnet. Reichs therapeutische Versuche, das Unmögliche zu bewerkstelligen und einen pestilenten Charakter zu heilen, wären gescheitert und Reich an diesem Experiment zugrunde gegangen. (Es waren Silverts Aktionen, die Reich ins Gefängnis brachten!) Aurora Karrer habe den Horror gekriegt, weil Reich nach den Therapiestunden mit Silvert schlichtweg unerträglich übellaunig war. – Andererseits war Silvert der einzige Orgonom, der sich ganz und gar in die Forschung eingebracht hat. Und noch Jahrzehnte später haben Silverts (männliche!) Patienten von ihm geschwärmt. An den paar Artikeln, die er veröffentlicht hat, ist natürlich rein gar nichts auszusetzen.
Übrigens frage ich mich, was wohl mit Silverts schriftlichen Hinterlassenschaften geschehen ist!
O. ganz richtig: Wenn man noch einen Zeitzeugen findet, sollte man nicht zögern ihn zu interviewen und das am besten aufnehmen, weil man sich danach nicht mehr so erinnert. Die alten Zeitzeugen sind leider nicht mehr die jüngsten und man weiß nicht, wie lange sie noch auf der Erde bleiben …
Und Peter, der, was „oral history“ betrifft, etwas skeptisch ist: Vor allem auch die schriftlichen Hinterlassenschaften und Büchersammlungen sichern bzw. die Leute dazu drängen, sie in sichere und verantwortungsvolle Hände zu überantworten. Ich möchte nicht wissen, wieviel unersetzliches Material schon in Schreddern verschwunden ist!
O.: Michael Silvert ist auch einer der letzten Mitarbeiter gewesen und hat sicherlich Fachwissen aus erster Hand bezogen. Es wäre sicher spannend gewesen ihn kennenzulernen und sich ein eigenes Bild zu machen. Er steht neben Baker und anderen im Buch von (ich nenne es jetzt mal) „Oranur Bericht II“ in der Ehrengalerie. Reich wird einiges von ihm gehalten haben. Für den Mist (Orac über die Staatsgrenze), den er gemacht hat, hat er sich das Leben genommen, wenn ich mich richtig entsinne. Von daher find ich, hat er Charakter bewiesen, den so einige ja nicht haben. Ferner hat er auch den Mut gehabt, jenes Material [ORUR von Maine nach Arizona] zu fliegen, dessen Eigenschaften nicht erforscht waren.
Peter damals im September 2011: Vor wenigen Wochen ist ein wichtiger Mitarbeiter von Reich und Silvert gestorben: Tom Mangravite.
http://www.thevillager.com/villager_437/thomasmangravite.html
O. berichtete 2011 über die Berliner Szene:
Bei dem Aufwand, der insbesondere auch vor 15 Jahren betrieben wurde, das UFO-Thema unseriös zu behandeln, d.h. die Existenz möglichst mystisch und unprofessionell zu bejahen, gab es als solche eine „yes they exist“ Verschwörung, die die offizielle US Militär „no they never exist“ Verschwörung ablöste.
In der Berliner Szene hielt man das Werk von R. (Contact…) für obskur. Es existierte ca. 1989 eine unansehnliche Kopie in einem Ordner, an das man nur schwer herankam, weil es eigentlich keinen interessierte. Nun, es wurde darüber auch nicht geredet. Als es dann übersetzt werden sollte, hatte man 1995 keinen, der das schon mal gelesen hatte. Im Museum war das Buch eine Ladenhüter, so daß man noch eines von 1.000 Expl. 1995 bekommen konnte für 120 US Dollar. Es ist überflüssig zu sagen, daß es auch keiner für 30 DM gewollt hätte.
O. weiter: Offensichtlich hat sich die WRG gar nicht dafür (für die Herausgabe von Reichs Büchern) interessiert, aber sie wollten die ersten (und einzigen) wohl sein, die es offiziell herausgeben über den zweinullnulleins, ohne Geld dafür auszugeben und sicherlich haben sie dafür vermutlich noch Gagen kassiert, aber das kann ich nicht bestätigen, sondern nur daraus schließen, daß sie so gut wie nie etwas ohne Geld zu beziehen gemacht haben.
Ferner haben sie (eine enge Clique innerhalb der WRG) sich das Interpretationsrecht nach eigenen Vorstellungen mit den Begleitheften gesichert. Soviel zu „demokratischen Strukturen“ innerhalb dieses Vereins. Der Versanddienst zweinullnulleins war von Reich inhaltlich angetan, aber hat nicht verstanden, wie er manipuliert wurde … und letztlich zählte nur der erzielte Profit. Da ging schon mal eine Million im Jahr über den Ladentisch und es wurde nicht eine DM in etwas Forschung reinvestiert.
Die Haltung eines anderen Reichverlegers schildert die allgemeine Haltung, auf die man sich geeinigt hatte: „Auch wenn Wilhelm Reich persönlich käme und von dem Verkauf seiner Bücher etwas Geld haben wollte, würde man ihm den Vogel zeigen.“ (O-Ton 1998).
O.: Im Nachhinein stellt sich die Frage, ob der Verkauf überhaupt etwas gebracht hat. Wer es heute will, kann übers Internet noch ein paar gebrauchte Exemplare beziehen, aber über das Museum hätte man dies auch gekonnt. Die Reichszene wurde in Folge dessen zentralistisch organisiert und gesteuert. Sie mutierte zur Sekte. Teile von ihnen hatten bereits ihre Sektenerfahrung (nachweislich) und es gab ja auch schon in den WRB Anzeichen einer komischen Entwicklung, die zur Gründung der „emotion“ und WRI führte. Das Potential, das positiv vorhanden war, wurde jedoch nicht genutzt. Es gab um 1989 eine einmalige Chance, gerade in Berlin mit dem Mauerfall, die nicht positiv genutzt wurde. Die persönlichen Inkompetenzen (mangelnde eigentherapeutische Erfahrung) haben die fachlichen Kompetenzen überlagert.
Dies wurde erst 1996 wirklich transparent mit den Buchprojekten, sie läuteten den Untergang ein, wobei der Verleger hierfür am wenigsten konnte. Auch sind die Ergebnisse auf jedenfall lesenswert, zumal der Leser sich ja auch eigene Gedanken dazu machen kann. (Nobody is perfect.)
Die „Turners“ sitzen jedoch in der Reichszene selbst. Mit der zweinullnulleins Aktion konnte man noch denken, hier wurde eine Chance verpaßt oder trotz hohem Aufwand überhastet ausgeführt. Das gesamte Spätwerk (Orop …, Oranur etc.) wurde von einem Landschaftsökonom oder einem Mediziner und Umwelttechniker behandelt, die skeptisch und erfahrungslos mit dem CLB waren und zu Ea keine Affinität besaßen. So blieb nur der dauernde Vergleich mit dem Widerspruch zur allg. Wissenschaft, der wenig erhellend bleibt.
Das Nachfolgende ließ aber keinen Zweifel mehr an der abartigen esoterischen Okkupation mit W. Reich auf breiter internationaler Ebene. Somit war die „Wissenschaftsdiskussion“ die Vorbereitung zum Abdriften in unwissenschaftliche Gefilde.
Robert: Pressekonferenz ‘UFOs und Atomwaffen’ – Jetzt komplett auf deutsch!
http://www.exopolitik.org/wissen/exopolitik-und-ufos/zeugenaussagen/ufos-und-atomwaffen/603-ufos-und-atomwaffen-jetzt-auf-deutsch
Robert wies auf die Kontroversen über den „Sexkoffer“ für Grundschüler in Berlin hin. Darauf O.: Der erste „Sexkoffer“ (ein wohl unglücklicher Begriff) ist in einer Kreuzberger Grundschule angekommen. Ein paar Pädagogen werden hierfür extra geschult, um dann später mal in den Unterricht zu gehen. Die Eltern werden auch vorher informiert (Elternabend) und dann wird gemeinsam entschieden, ob dieser Koffer in der Klasse zum Einsatz kommt. Eltern von nichtdeutscher Herkunft mit teilweise islamischen Glauben sind anderen Elternteilen mit Kindern, wie Lesben- oder Schwulenpärchen schon mal ausgrenzend und tendenziell diskriminierend begegnet, daher scheint eine Diskussion eher über unterschiedliche Lebensweisen notwendig zu sein.
Offensichtlich geht es aber weniger um das eigentliche Thema der Sexualität als um ein heterogenes (ich meine nicht heterosexuelles) miteinander und respektieren anderer Lebensweisen, damit Kinder aus bspw. homosexuellen Ehen/Partnerschaften eben nicht abgestempelt werden. – Die Kinder können ja eh nichts dafür. Es sind ja meist die Erwachsenen, die sich daran stören.
Also auch die Pädagogen, und damit sind auch Lehrer eingeschlossen, müssen sich mit den Inhalten erst vertraut machen. Und das kann nur funktionieren, wenn die Erwachsenen vorher eine Diskussion über die Inhalte führen und sich austauschen, sonst geht ein solches Projekt gleich nach hinten los, weil Eltern sich schon lange nicht mehr alles gefallen lassen.
Robert antwortete: Jetzt werden also Kinder aus Homo-Ehen von den Kindern aus normalen Ehen ausgegrenzt. Soweit mußte es also traurigerweise kommen.
Nichts mit Multi-Kulti-Eierkuchen, das Natürliche wird sich irgendwann durchsetzen. Eine Perversion kann nicht aufgezwungen werden.
Darauf O.: „Normale Ehen“ ist fremd für die meisten Kinder geworden, Patchworkfamilien, Scheidungskinder usw. ist „normal“. Die größte Zahl der normalen Ehen mit ihren leiblichen Eltern finden sich in Berlin bei ausländischen Ehepaaren gleicher nationaler Herkunft. Ebenso heiraten nicht mehr alle leiblichen Elternteile mit deutscher Herkunft. Es müßte also „leibliche hetero-Elternteile“ heißen. Kinder erhalten sich ihre Natürlichkeit, soweit es geht, auch trotz widrigster Umstände. Und Kinder haben ganz andere existentielle Sorgen als die im „Sexkoffer“ beschriebenen. Im Moment dürfen sie sich schon mit Krankheit und Tod ihrer Eltern auseinandersetzen. Was ist wenn Mama Krebs bekommt oder Papa plötzlich tot umfällt, wie das Haustier im letzten Jahr?
Robert: „Normale Ehen“ ist fremd für die meisten Kinder geworden, Patchworkfamlien, Scheidungskinder usw. ist „normal“.
Nanu, wieso werden dann Kinder der Homo-Ehen aus den Patchwork-Familien und Ausländer-Familien ausgegrenzt.
Irgendein biologisches Gespür ist doch da noch vorhanden.
Daß diese Zerrüttung auch ein Zeichen deutscher Identitätszerstörung ist, das Land mit der niedrigste Geburtenrate in Europa, kann kein normaler Zustand sein (im Sinne der biologischen Norm), sondern hier ist das Abnorme und Bizarre Staatsideologie geworden. Wenn Homosexuelle und kinderlose Gender-Missionare im Bundestag das Leben des Volkes bestimmen, kann nur Destruktivität das Ergebnis sein.
Robert 2011:
Nach SPD-Sieg: Bahn frei für Frühsexualisierung an Berliner Schulen
SPD hat gestern in Berlin die Wahlen gewonnen. Trotz leichter Einbußen bleibt Klaus Wowereit Bürgermeister der Stadt. Was die wenigsten Leute wissen: Zu seinem Wahlprogramm gehört die umfangreiche Frühsexualisierung an Kindergärten und Schulen. Vor allem Homosexuellen gegenüber sollen die Kinder jetzt verstärkt Toleranz lernen, indem sie in Rollenspielen selbst Schwule und Lesben mimen müssen, so der Plan des bekennenden homosexuellen Bürgermeisters. Dem inzwischen berühmt berüchtigten Medienkoffer, gegen den Tausende wütende Bürger bereits konzertiert ins Feld zogen, steht nach dem gestrigen SPD-Sieg nichts mehr im Wege.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/laura-kuechler/nach-spd-sieg-bahn-frei-fuer-fruehsexualisierung-an-berliner-schulen.html
Peter: Aus meiner Serie: Warum ich die heutigen „Progressiven“ so über alle Maßen hasse: http://www.pi-news.net/2011/10/lisas-feuchte-scheide-im-kindergarten/
Darauf O.: So ein perverses Zeug ist nicht im Sex-Koffer, das würde ich wetten! Also muß ich mir mal anschauen, was da drin ist.
Dann ist der Artikel nur „konservative“ Propaganda, weil nur die Kernfamilie – hetero – ertragen werden kann und andere Familienmodelle oder Beziehungsmodelle als abnorm dargestellt werden sollen. Patchwork oder (alleinerziehende) Einelternteile sind gleichwertige Erziehungsformen als Realität der Kinder.
Da sollten die vermeintlich Konservativen (oder wie sie sich auch sehen) mal die Augen aufmachen und schauen, daß das Ehemodell (die eheliche Zwangsmoral) de facto schon lange nicht mehr existiert bei uns Deutschen, sondern eher zu mehr als 90% bei den Eltern nichtdeutscher Herkunft ohne Mischkulturen (gleicher Nationalität). – So zumindest meine Erhebung von Familien, die in die Jugendhilfe im Grundschulalter, Hilfe zur Erziehung bezogen haben.
Ansonsten ist es keine Frage, daß sexuelle Übergriffe einer staatlichen Pädagogik so nicht laufen kann und die Eltern ganz mächtig auf den Plan rufen muß, was nur in intakten und gemeinschaftlichen – aber auch toleranten – (nicht gegen alles) Elternschaften funktioniert. Da müssen wir uns als Eltern eben einbringen, die wir uns besser artikulieren können als andere. Solidarität unter den Eltern ist gefragt – ohne politischen Hintergrund, sondern an Sachfragen orientiert.
Wer ist eigentlich „Progressiver“ – mit solchen Etiketten kann ich immer weniger anfangen – weil es oft nur verdreht ist. Wie meinte Konia, ob rechts oder links ist egal … in seinem Titel. Nach Stirner ist jeder sein Eigner, das ist für mich eine taugliche Position, die ich jedem unterstellen mag, der sich darüber schon Gedanken gemacht hat. Daher ist mir die PI-Seite auch etwas suspekt, aber gegen interessante Thesen habe ich nichts einzuwenden.
Peter 2015: Nach Stirner ist nicht jeder „Eigner seiner selbst“. Vielmehr sind die meisten Eigentum von fixen Ideen, denen sie „eigenlos“ dienen. Der Extremfall sind Selbstmordattentäter. Gewisserweise sind wir alle „Selbstmordattentäter“ – wir opfern unsere Leben für allen möglichen Schwachsinn.
O. weiter: Aus Sicht der Kinder bin ich auch für intakte Familien, was aber aus Sicht der Erwachsenen zu Problemen führen kann, wenn man nicht mehr zusammenpaßt. Trennungen der Eltern sind für die Kinder (fast) immer problematisch und traumatisch. Und das bedeutet Arbeit für Sozialpädagogen und Psychologen, die aber zu wenig bezahlt wird.
Und schließlich Robert:
Schwulenehe
US-Psychoanalytiker für Ehe-Öffnung
New York (queer.de) – Die American Psychoanalytic Association (APsaA) hat gestern bekanntgegeben, daß sie für eine Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben eintritt. Die Organisation, der mehr als 3.500 Psychoanalytiker angehören, hat in den vergangenen acht Jahren Daten von schwul-lesbischen Familien gesammelt, in denen Kinder aufwachsen. Diese würden beweisen, daß sich der Nachwuchs in Regenbogenfamilien genausogut entwickle wie in heterosexuellen Familien. Ältere Studien, die andere Ergebnisse erzielten, seien vorurteilsbelastet gewesen, so die APsaA.
„Als Experten von emotionalen Erfahrungen muß die American Psychoanalytic Association klarstellen, daß die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe erhebliche Verbesserungen der psychischen Verfassung von Schwulen und Lesben sowie deren Angehörigen mit sich bringt”, erklärte APsaA-Sprecher Gary Grossman. „Das Eherecht zu verweigern führt dagegen zu psychologisch schädlichen Konsequenzen.“
http://www.queer.de/detail.php?article_id=8433
Robert: Über das „Schulfach Schwul“, die Zerstörung der Familie und die Zwangssexualisierung der Kinder: [das von Robert präsentierte Video ist aus dem Netz genommen worden, deshalb hier als Ersatz:]
[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=94xWdA50mTU%5DMutter und Vater werden abgeschafft: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/mutter-und-vater-werden-abgeschafft.html
Sexuelle Gewalt unter Kindern: Denn sie wissen nicht, was sie tun http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/sexuelle-gewalt-unter-kindern-denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun.html
Sebastian: Der Spiegel über die neue Offenheit in der weiblichen Intimzone: Pornos, Plüsch-Dildos und Charlotte Roche. Ein Hoch auf die Prägenitalität!
http://www.spiegel.tv/#/filme/lets-talk-about-sex/
Robert verwies auf: http://en.wikipedia.org/wiki/American_College_of_Orgonomy
Peter wies auf den ersten Kontakt der Orgonomen mit Reich hin:
Charles Konia, M.D., ACO-Fakultät
„Etwa 1950 stieß ich auf die Bücher von Wilhelm Reich in einer Filiale der Öffentlichen Bibliothek von New York City. Eines von ihnen trug den Titel Die Massenpsychologie des Faschismus. Ich war von dem Titel fasziniert, weil das Buch offenbar von zwei getrennten wissenschaftlichen Disziplinen, Psychologie und Soziologie, handelte … Das brachte mich dazu, das Buch aus dem Regal zu nehmen und einen Blick in es zu werfen. Das Vorwort machte einen derartigen Eindruck auf mich, daß ich viele Jahrzehnte später sagen konnte, was ich zu diesem Zeitpunkt las.“Susan Marcel, D.O., Klinische Mitarbeiterin des ACO
„Als ich Christusmord las, fühlte ich zum ersten Mal, daß ich eine Stimme gefunden hatte – Reichs klardenkende und klarempfindende Stimme, als ernsten Leitfaden über den schockierenden Mord an solch einem liebevollen, lebendigen Menschen.“Alberto Foglia, M.D., Klinischer Mitarbeiter des ACO
„In den Jahren 1977 und 1978 war ich ein unglücklicher und elender junger Mann, nachdem ich von meiner Freundin verlassen wurde. Ich suchte nach etwas, aber ich wußte nicht wonach … Dann lasen mein Bruder und ich unser erstes Buch von Wilhelm Reich, Die Massenpsychologie des Faschismus, in italienischer Übersetzung … Wir hatten gefunden, wonach wir gesucht hatten: die Lösung für das menschliche und unser eigenes Elend war nicht in der Politik zu finden, sondern in der Lockerung der Panzerung.“
O. kommentierte: Der Einstieg für Reich ist bei jedem unterschiedlich. Reich besticht durch seine klaren (sozial-psychologischen) Zusammenhänge und seine klaren psychologischen Erkenntnisse, so daß jeder Leser, der ihn mag und sich nicht provoziert fühlt, einen Bezug zum eigenen (Er-)Leben herstellen kann. Sein ORAC kann die Orgonenergie direkt erfahrbar machen und läßt es nicht als abstrakte Energie erscheinen. Die Sexualität wird nicht pornographisch dargestellt, sondern als natürliches Erleben, an dem sich die Charakterstruktur seit der Kindheit gebildet hat.
Ohne Reich bleiben die Zusammenhänge im Dunkeln und verworren. Für mich war die Charakteranalyse (1933) sein größtes Werk, mit dem ich gestartet bin. Kein anderer Psychologe oder Psychoanalytiker konnte ihn an Klarheit und kompromißlosem Wohlwollen gegenüber dem Mensch (nicht nur Patient) übertreffen.
Islam und Rassismus
20. September 2014Kaum brennt irgendwo eine Moschee, gibt es einen Kurzschluß in einem Wohnhaus mit „Südländern“ oder wird auf einem Moscheebauplatz etwas Schweinefleisch entdeckt, reisen Vertreter höchster Staatsämter an, um ihre Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen. So jetzt wieder Sigmar Gabriel anläßlich des ungeklärten Brandes der Mevlana-Moschee in Berlin-Kreuzberg. pi-news berichtete darüber. In einem PI-Leserkommentar dazu, wird alles Notwendige gesagt:
Brandanschläge auf Moscheen, Synagogen und Kirchen seien immer auch „ein Anschlag auf das Zentrum der Gesellschaft“, sagte der Vizekanzler am Sonnabend.
Dummes Zeug. Blödes Phrasengedresche. Moscheen sind nicht das Zentrum der Gesellschaft.
Gerade angesichts des Konflikts im Irak gelte es, ein Zeichen des friedvollen Zusammenlebens der Religionen zu setzen, es dürfe keinen Kampf der Kulturen geben.
Hier in Deutschland war fast 70 Jahre alles ruhig und friedlich, bis Moslems ununterbrochen und penetrant damit begannen, unsere Gesellschaft in genau den Moslemkäse umzuformen, der für islamische Gesellschaften typisch ist. Dazu gehört auch das pausenlose Beschwören von “Christen, Juden und Moslems”.
Unsere Gesellschaft ist weitgehend säkular mit christlicher Geschichte! Mit geht dieses Religionsgejaule auf die Nerven. Und Gabriel, übrigens: Wenn Anschläge auf Kirchen Anschläge auf das “Zentrum der Gesellschaft” sind, warum höre ich von dir nie was, wenn z.B. Antifanten, Satanisten, Moslems, Linke, Gelangweilte Kirchen anzünden und sich darüber öffentlich ein Loch in die Mütze freuen?
Hier: Auf der Seite der Freiburger Antifa wird am Heiligen Abend 2013 triumphierend folgende Bilanz gezogen:
In Südbaden wurden dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit gleich zwei Kirchen angezündet. In Eimeldingen wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta. Im mittelbayerischen Beilngries brannte am 7. Dezember die Stadtpfarrkirche St. Walburga lichterloh und farbenfroh, ein Beichtstuhl und die Orgel wurden schwer beschädigt. Ob der Brand am 22. Dezember in der Herz-Jesu-Kirche in Aschaffenburg vorsätzlich gelegt wurde, ist zwar leider noch unklar, jedoch liegt der Verdacht erfreulich nahe, da bereits am 9. Dezember der Opferstock in der Kirche angezündet worden war. Die segensreichen Taten wurden ganz im Geiste von Papst Johannes XXIII. verübt, der einst sagte: „Tradition heißt: Das Feuer hüten, nicht die Asche aufbewahren.“
Dieser unverhohlen gefeierte “Spaß”, Kirchen und ihr Inventar abzufackeln, findet nach Bekunden jener Antifa-Gruppe seit 2009 alljährlich in der Adventszeit statt – mit verheerenden Folgen.
Kam da je was von Siggi? NEIN!
Mehr angezündete Kirchen: Garbsen. Wuppertal. Müggelheim. Eimeldingen. Ühlingen-Birkendorf.
Und noch mehr Kirchenbrandstiftungen, allein in den letzten drei Monaten 2014:
9. August:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/feuer-in-kalkumer-kirche-brandstiftung-vermutet-aid-1.4441870
3 x Geilenkichen, 1 x Kohlscheidt, Juni:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/brandstiftung-in-kirchen-taeter-weiter-auf-freiem-fuss-1.853446
Greifswald, Juli:http:// www. nordkurier. de/greifswald/kirche-in-greifswald-in-flammen-298688707.html
Diese Schauveranstaltung war widerlich! Aber Maizeck hat den Bruder im Geiste und Kumpel im Leibe ja schon zum Fastengebrechen eingeladen…
Was soll man noch zum absurden Affentheater „NSU“ sagen? Esther Saoub (ARD-Studio Kairo) hatte vor einigen Jahren folgendes zum „Marwa-Prozeß“ (offenbar ein stehender Begriff!) zu sagen:
Wer in Deutschland eine Muslimin beschimpft, muß bestraft werden, und wer einen kaltblütigen und heimtückischen Mord begeht sowieso.
Demnach macht es also einen Unterschied, wen ich beschimpfe? Ich würde dieses Selektieren „Rassismus“ nennen, wenn denn Islam eine „Rasse“ wäre.
Aber zurück zum Kommentar:
Gefahr kann von allen Seiten ausgehen. Doch wer sich in Deutschland negativ über Minarette oder Kopftücher äußert, muß damit rechnen, daß eines Tages auf diese Worte Taten folgen.
Wer sich „negativ über Minarette oder Kopftücher äußert“, muß damit rechnen, daß rechtsradikale Psychopathen Muslime niedermetzeln! Wer sich negativ äußert!
Damit gehört jedwede auch noch so milde Islamkritik verboten: Volksverhetzung, Aufruf zum „Rassenhaß“ und Mord!
Tatsächlich muß ich Frau Saoub sogar teilweise Recht geben. Wie in Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht dargelegt, war der Nationalsozialismus eine Reaktion auf die scheinbar unaufhaltsame Ausbreitung des Roten Faschismus. Ähnlich ist heute zu befürchten, daß es von neuem zu einem Ausbruch von wildgewordenem Kleinbürgertum kommt („Nationalsozialismus“). Wenn sich der Islam weiter ausbreitet, wird man das Aufflackern der „rassistischer“ Emotionellen Pest bald überall in der nicht-islamischen Welt beobachten können.
Das wird dem Islam letztendlich dienlich sein, ähnlich wie der Nationalsozialismus im Endeffekt die Ausbreitung des Kommunismus beschleunigt hat. Genauso hat der Angeklagte im „Marwa-Prozeß“, Alex W., ungewollt die Islamisierung Deutschlands vorangebracht wie kaum ein anderer.
Mit dem nach außen Tragen von sekundären Trieben kann man die Emotionelle Pest nicht bekämpfen. Man stärkt sie eher, weil nur noch zusätzlich Irrationalismus in den sozialen Organismus getragen wird. Das einzige, was hilft, ist kontaktvolles Denken und Handeln: das Gegenteil des „Rassismus“ einer Esther Saoub und eines Alex W., der heute vorherrscht!
Der Mörder von Fort Hood konnte trotz seines seit Jahren andauernden offen islamistischen Auftretens nur deshalb 13 Soldaten töten, weil er gemäß der kontaktlosen Political Correctness als Moslem, d.h. als Mitglied einer „potentiell verfolgten Minderheit“, sakrosankt war. Wäre er ein WASP gewesen, der sich in rechtsradikalen Kreisen bewegte und durch Nazi-Gerede auffiel, wäre er sofort aus dem Verkehr gezogen worden. Rassismus.

James DeMeos Blog wurde von den Betreibern wiederholt aus dem Netz genommen, nachdem sich Moslems beschwert hatten: es würde durch die Saharasia-These Haß und Rassismus verbreitet!
Wenn hier irgendjemand „rassistisch“ ist, dann die Moslems, die sich verzweifelt bemühen, wie Araber aufzutreten, von der Kleidung bis hin zu Manierismen. Die Araber selbst wollen ihre „Rasse“ „rein“ halten, indem es für einen Nichtaraber unmöglich ist, eine arabische Frau zu heiraten. Man nenne mir nur ein Beispiel, wo ein nichtarabischer Moslem (von „Ungläubigen“ ist hier erst gar nicht die Rede!), eine arabische Muslima geheiratet hat!
In Ägypten wurde 2007 der Blogger Kareem Amer, ein 22jähriger Moslem, zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wegen „Aufstachelung zum Haß gegen den Islam“. Anläßlich der antichristlichen Ausschreitungen in Alexandria im Oktober 2005 hatte er geschrieben:
Die Moslems haben die Maske abgenommen, um ihr wahres haßerfülltes Gesicht zu zeigen und sie haben der Welt gezeigt, daß sie auf dem Gipfel ihrer Brutalität, Unmenschlichkeit und Kriminalität angelangt sind. Einige mögen denken, daß die Handlungen der Moslems nicht den Islam repräsentieren und nichts mit den islamischen Lehren zu tun haben, die von Mohammed vor vierzehn Jahrhunderten eingeführt wurden, aber die Wahrheit ist, daß sich ihre Handlungen nicht von den Lehren des Islam in seiner ursprünglichen Form unterscheiden.
Die Politisch Korrekten wollen auch im Westen derartige „Islamophobie“ strafbar machen! Dabei hatte Amer untertrieben: der „Islamische Staat“ hat in Syrien und im Irak haben gezeigt, daß es immer noch eine Steigerung der islamischen Barbarei gibt.
Bezeichnenderweise sind auch die linksliberalen Verteidiger der „Rechte“ der Moslems voll von Rassismus. Dazu nochmal zurück nach Fort Hood. Damals redete sich die Doppelfrau an der Spitze der deutschen Justizverwaltung um Kopf und Kragen:
Im Rahmen des Sonntagsstammtisches des Bayerischen Rundfunks sprach sich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger angesichts des Anschlages von Fort Hood dafür aus, daß Muslime nicht eingesetzt werden sollten, wenn sie dabei gegen ihre Glaubensbrüder „agieren“ müßten – und dort nicht eingesetzt werden wollen.
Wie einer der Leser von Politically Incorrect anmerkte, bedeutet das nichts anderes, als daß, Frau Leutheusser-Schnarrenberger zufolge, Moslems prinzipiell nicht in diese Gesellschaft zu integrieren sind! Die letztendliche Loyalität von Moslems gilt, wenn man Frau Leutheusser-Schnarrenbergers Einwurf zuende denkt, immer und überall einzig dem Islam.
Wenn wir (mit Blick auf Fort Hood) nicht mal Soldaten islamischen Glaubens trauen können, wie können wir dann überhaupt irgendeinem Moslem vertrauen?
Dieses Land ist noch kein Polizei-, sondern ein Rechtsstaat, der sich weitgehend darauf verlassen muß, daß sich die Bürger an die Gesetze halten und beispielsweise nicht systematisch die Sozialkassen ausplündern. Dieser Staat kann nicht liberal und freiheitlich bleiben, wenn sich eine ständig wachsende Gruppe in dieser Gesellschaft diesem Land gegenüber im Grundsatz nicht verpflichtet fühlt, sondern es nur ausnutzt.
Wie viele radikale Moslems sind mittlerweile Bürger dieses Landes mit allen Rechten? Bürger, deren Interessen dieses Land auch im Ausland vertreten muß!
Ich erinnere nur an das „CIA-Opfer“ Khaled el-Masri. Die ganze haarsträubende Geschichte findet man bei Wikipedia.
Wenn es überhaupt einen Skandal gab, dann ist er darin zu suchen, daß dieser Mann deutscher Staatsbürger werden konnte. Unser deutscher Mitbürger Khaled el-Masri war seit Jahren regelmäßiger Besucher der Moschee im „Multikulturhaus“ (!) in Neu-Ulm und des Islamzentrums in Ulm, zwei Hochburgen des radikalen Islam („Islamismus“) in Deutschland. Auch pflegte er enge Kontakte zum Al-Kaida-Aktivisten Reda Seyam. Und was machte Frau Leutheusser-Schnarrenberger? Unter dem Stichwort „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (Art. 2 I)“ schrieb sie über Der Fall Khaled el Masri. Regierungen im Zwiespalt zwischen Terrorbekämpfung und Menschenrechten. Die Herausgeber des Bandes Grundrechte-Report 2006 meinten damals:
Nichts geändert hat sich auch an der Grundthese der Herausgeber, Jahr für Jahr durch die Realität bestätigt, daß ernsthafte Gefahren für unseren freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat mit seinen Bürger- und Menschenrechten weniger ausgehen von sog. Verfassungsfeinden und verfassungsfeindlichen Bestrebungen, sondern in erster Linie vom Staat und seinen Institutionen, und daher der Schutz der Verfassung nicht etwa in den Händen der Verfassungsschutzbehörden liegt, sondern Aufgabe der Bürgerinnen und Bürger ist.
Bürger wie Khaled el-Masri, der sich wirklich sehr aktiv für die Grundrechte einsetzt?! Wie gesagt, man lese den Wikipedia-Eintrag über el-Masri! Man überfliege auch die Titel weiterer Beiträge zum Grundrechte-Report 2006:
Gesinnungstest für Muslime Diskriminierende Einbürgerungspraxis in Baden-Württemberg
Moscheegänger unter Kontrolldruck Repressionen gegen Muslime auf zweifelhafter Grundlage
Wenn Fundamentalisten Toleranz fordern
Gericht bricht Kirchenmonopol Das Ende der Diskriminierung von Weltanschauungsgemeinschaften an öff. Schulen
Der lange Weg zur Gleichbehandlung Islamischer Religionsunterricht an öffentlichen Schulen
Abschiebegegner ohne Rechte
Auftrag Menschenjagd Kommandosoldaten der Bundeswehr im schmutzigen Krieg am Hindukusch
Aufklärung und Prävention Die offenen Aufgaben der Bundesregierung im Kampf gegen den Terrorismus mit Blick auf die Menschenrechte
Die Folterungen in Abu Ghraib und das deutsche Völkerstrafgesetzbuch
Die Zelle im zweiten Stock Grundrechtsverletzungen durch die Ausländerbehörde
Dieses Land kann nicht lebenswert bleiben, wenn man ständig Angst haben muß, von jungen aggressiven muslimischen Männern angegriffen zu werden. Wer traut sich abends noch ohne innere Anspannung raus und kann guten Gewissens seine Kinder in die Schule schicken? Nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer, insbesondere die Lehrerinnen, leben in panischer Angst. Sogar die Polizei hat Angst vor jungen Türken und Arabern. Die mutige Islam-Kritikerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger deutet an, daß Soldaten Angst haben müssen, von ihren muslimischen „Kameraden“ in den Rücken geschossen zu werden.
Wie soll sich nach Ihrer Meinung, Frau Leutheusser-Schnarrenberger, der Bürger im Alltag gegenüber dem potentiell meuchelmörderischen Feind verteidigen? Pfefferspray, Arbeitsschuhe mit Stahlkappen, Münzen in einem Strumpf, wie von Charles Bronson in Ein Mann sieht rot? Sollen wir uns die Mühe machen Krav Maga zu betreiben, Frau Leutheusser-Schnarrenberger?
Im Gegensatz zu den üblichen Kampfsportarten, meistens fernöstlicher Provenienz, geht es hier ausschließlich um effektive Selbstverteidigung ohne viel Brimborium. Krav Maga wurde im Zweiten Weltkrieg von Juden entwickelt, die sich gegen islamophile Nationalsozialisten zur Wehr setzen mußten und wurde später kontinuierlich von den Israelis im Kampf gegen sogenannte „Palästinenser“, d.h. nahöstliche Nazis, weiterentwickelt.
Die wahren Motive des islamischen Terrors (Teil 1)
2. März 2014In Charakteranalyse (S. 341f) erläutert Reich, daß diejenigen, die an der Emotionellen Pest erkrankt sind, unter einem „strukturellen Zwang“ leiden, der allenfalls mit dem genitalen Liebesbedürfnis vergleichbar ist.
Der emotionell Pestkranke entwickelt regelmäßig strukturell (…) einen Neid, der sich mit tödlichem Haß gegen alles Gesunde paart (…). Der emotionell pestkranke Charakter wird unter allem Umständen und mit allen Mitteln seine Umgebung so zu verändern versuchen, daß seine Lebens- und Denkweise nicht gestört wird; er empfindet alles, was ihm widerspricht, als Provokation und verfolgt es demzufolge mit tiefen Haß; das ist an der Askese besonders deutlich zu sehen. Die asketische Grundhaltung lautet regelmäßig unter diesem oder jenem Vorwand: „Andere sollen es auch nicht besser haben, als ich es hatte, sie sollen ebenso leiden wie ich“; diese Grundhaltung ist in jedem Falle durch eine logisch in sich wohlgeordnete Ideologie und Lebenstheorie (…) verdeckt (…).
Die linksliberalen Vertreter unserer Kultur tun alles, damit Moslems nicht „provoziert“ werden und ihrer „Ideologie und Lebenstheorie“ Achtung entgegengebracht wird. Man hat Angst vor den Ausbrüchen der Emotionellen Pest – und da sie selbst von der Pest infiziert sind, ist es den „Multikulturellen“ ganz recht, wenn die Genitalität mit viehischem Haß verfolgt wird.
Die „Streitschrift“ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution der bekannten Islamkritikerin Seyran Ates bezieht sich explizit auf Wilhelm Reichs Buch Die sexuelle Revolution, in dem Reich den Islam nur kurz behandelt.
Im Zweiten Teil von Die sexuelle Revolution beschreibt Reich, wie im islamisch geprägten Süden der Sowjetunion, etwa in Tschetschenien, die Reaktion (der traditionelle Islam) zerschlagen wurde und aus verschleierten Haushaltsgegenständen wieder Menschen wurden. Leider ging diese Verwestlichung sehr bald mit Rotem Faschismus einher, z.B. wurde 1944 das tschetschenische Volk (Kinder, Frauen, Greise, Männer) teilweise massakriert, teilweise in Viehwaggons nach Kasachstan verfrachtet und buchstäblich auf die Steppe gekippt.
Nach dem Untergang der Sowjetunion hat sich in Tschetschenien der wahabitische Fundamentalismus durchgesetzt. Symbol dieses Schwarzen Faschismus sind die „schwarzen Witwen“, die seit Jahren durch die Medien geistern. Im allgemeinen wird das so dargestellt, daß die islamische Gesellschaft infolge des Krieges dermaßen zerrüttet sei, daß nun sogar das einst undenkbare geschähe: Frauen greifen zu den Waffen. Doch in Wirklichkeit ist die „schwarze Witwe“, die Selbstmord begeht und dabei möglichst viele „Ungläubige“ mit sich in den Tod reißt, nur die neuste Variante eines uralten Phänomens, das James DeMeo in seinem Buch Saharasia (S. 147, 289, 361) analysiert hat: ob Polygamie, Witwenverbrennung oder „Hexenverbrennungen“, es geht darum, selbständige und sexuell aktive Frauen im Namen der „Sittlichkeit“ aus dem Verkehr zu ziehen. Heute wird ihnen befohlen, sich selbst zu entsorgen und dabei auch noch einen nützlichen Beitrag zu leisten!
In einem Interview mit dem Spiegel beruft sich Ates bei der Frage, was sie mit „Sexuelle Revolution“ in der islamischen Welt meine, auf Wilhelm Reich und sein gleichnamiges Buch.
Ich glaube, daß die islamische Welt sich mit den Folgen einer starren Sexualmoral auseinandersetzen muß, ganz ähnlich der Art und Weise wie die Sowjetunion, in seiner [Reichs] Beschreibung, damit umgegangen ist entsprechend den eigenen Verhältnissen. Sie [die islamische Welt] muß sich verändern wie jedes andere totalitäre System auch, wenn sie eine demokratische Gesellschaft werden will. Als Teil dieses Prozesses muß die Sexualität als etwas anerkannt werden, was jedes Individuum für sich selbst bestimmt. Institutionen wie die Moral- und Religionspolizei müssen abgeschafft werden. Leute, die Sex vor der Ehe haben, können nicht bestraft oder von der Gesellschaft geächtet werden. Eltern müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, warum sie ihrer 16-jährigen Tochter nicht erlauben, einen Freund zu haben, während ihre Söhne damit prahlen dürfen, wie viele Freundinnen sie haben. Sexualkunde muß im Klassenzimmer unterrichtet werden. Eltern sollten es nicht tun müssen, aber sie sollten akzeptieren, wenn die Schule es tut. Junge und alte Menschen, die in der islamischen Welt bereits eine selbstbestimmte Sexualität leben, müssen selbstbewußter auftreten und ihrer Stimme Gehör verschaffen.
Der Blog Politically Incorrect erwähnt in einem kleinen Hinweis auf Ates‘ Buch, daß Moslems unmittelbar vor bzw. während der Ejakulation im Geiste vor sich hinsagen sollen:
Gelobt sei Gott, der aus dem Wasser (Samen) den Menschen geschaffen.
Oder folgendes Bittgebet:
Oh Allah! Gewähre dem Scheitan (Satan) nicht das, was du mir gewährst!?
Diese sakralisierte Zerstörung des orgastischen Empfindens, diese Verunmöglichung orgastischer Entspannung, erinnert an das „Global Consciousness Project“, das vor einigen Jahren für den 21. Dezember den „globalen Orgasmustag“ ausgerufen hat: „Orgasmen für den Frieden“. Während (!) des „Orgasmus“ solle man an den „Weltfrieden“ denken, um so das „Energiefeld der Erde“ zu verändern. Mit über die ganze Welt verteilten REG-Maschinen (Random Events Generators) soll das Ergebnis objektiviert werden.
Während für Reich die Sexualität ein Selbstzweck ist (was überhaupt erst ermöglicht, einen Orgasmus „zu haben“), instrumentalisiert der Mystizismus die Sexualität. Der Mystiker mag noch so sehr von „Frieden“, „Liebe“, gar „Orgasmus“ reden, in Wirklichkeit ist er die Verkörperung von orgastischer Impotenz und Sadismus!
Zu Seyran Ates morgen mehr.

Die antiautoritäre Gesellschaft und die islamische Revolution
9. Juni 2013Schaut man sich Photographien aus Ägypten und dem Iran von Anfang des letzten Jahrhunderts bis Anfang der 1970er Jahre an, vermeint man, sie wären in Italien oder Südfrankreich gemacht worden. Die Frauen tragen ihr Haar offen, geben sichtlich ein Vermögen beim Friseur aus, sind westlich körperbetont gekleidet und die Männer sehen wie Latin Lovers aus. Der Islam spielte eine Rolle, wie heute das Christentum in Europa: man ist stolz auf die alten Bauwerke und benutzt die organisierte Religion als Dienstleistungsunternehmen für Hochzeiten und Todesfälle. Es herrschte eine Art Volksislam ohne großartigen Bezug auf die heiligen Schriften. Was als gut und gerecht empfunden wurde, war halt „islamisch“. Strenggläubige, die den Koran und die Hadithe studierten, wurden toleriert, teilweise bewundert, aber sie spielten keine Rolle im gesellschaftlichen Leben. Das hat sich alles drastisch geändert. Eine Beschreibung erübrigt sich.
Um diesen Umschwung zu verstehen, muß man wissen, daß sich beim Islam alles um Macht und Prestige dreht. Man betrachte nur das Hauptargument jener, die einen zum Islam bringen wollen: seine pure Masse und sein schnelles Wachstum wären Beweis seiner Wahrheit. Im islamischen Kulturkreis wird nur eine Sache wirklich respektiert: Macht und Prestige. Als der Westen alle anderen Kulturen beherrschte und auch selbst fest davon überzeugt war, allen anderen Kulturen, insbesondere aber der islamischen, haushoch überlegen zu sein, paßte sich die moslemische Welt dem stärkeren an. Man folgt der Autorität! Und es war noch nie ehrenrührig, sich dem hoffnungslos Überlegenen zu unterwerfen. Das erklärt auch, warum Amerika unter Bush in der arabischen Welt beliebter war als unter Obama.
Leider verlor der Westen seit Anfang der 1960er Jahre zunehmend an Autorität, als er, verantwortungslosen Pseudointellektuellen a la Sartre folgend, zunehmend seine eigenen Grundlagen und Werte in Frage stellte. Plötzlich galten alle anderen Kulturen als moralisch überlegen, insbesondere aber der Islam, der einst in Spanien eine Art westliches Shangri-La aufgebaut hätte, daß dann von den europäischen Barbaren zerstört wurde. – Die islamische Welt stand vor der Frage, wie man sich einer Autorität unterwerfen kann, die sich selbst „hinterfrägt“ und sich auf masochistische Weise danach sehnt „bereichert“ zu werden? Es ist unehrenhaft sich solcher ekelerregenden Schwäche, d.h. dem Westen weiter zu unterwerfen!
Noch entscheidender war, daß die mohammedanischen Menschen sich zwar oberflächlich dem Westen angepaßt hatten, aber in ihrer Charakterstruktur überwiegend konservativ bis extrem konservativ blieben. Entsprechend konnten sie dem Westen nur bis zu einem bestimmten Punkt folgen. Der Bruch kam mit den plakativen Exzessen der antiautoritären Gesellschaft, auf die die Moslems nur mit Horror und schließlich abgrundtiefer (und vollkommen berechtigter!) Verachtung reagieren konnten.
Man nehme nur Bengasi: Am „11. September“ wird eine amerikanische Vertretung von islamischen Terroristen überfallen und vier Amerikaner erst gefoltert und dann ermordet. Wie reagiert Amerika? Der sakrosankte erste Zusatz der Verfassung, d.h. die Meinungsfreiheit, wird infrage gestellt! Pornographie wird als heiliges Gut geschützt (Meinungsfreiheit!), aber Religionskritik kriminalisiert. Eine „Zivilisation“, vor der man nur ausspucken kann!
Wenn der Westen überleben will, sollte er weniger auf Osama bin Laden und seine Nacheiferer blicken, sondern vielmehr der kulturellen Dekadenz und der „neuen Linken“ in all ihren Schattierungen kompromißlos entgegentreten. Das linke Gesindel an den „humanistischen“ Fakultäten der Universitäten, in der Journaille und nicht zuletzt in der Politik, insbesondere bei den Grünen, ist unser Todfeind, nicht der türkische Gemüsehändler an der Ecke. Der steht mir im Zweifelsfall Lichtjahre näher als das anorektische Genderneutrum mit Nasenring und einer modischen Pudelmütze.
Das Problem fängt schon an der Schule an, wenn Erkin, Mahmud und Mohammed, die aus streng patriarchalisch geprägten Familien kommen, auf fast durchweg „rot-grüne“ „wissenschaftlich“ ausgebildete Lehrerinnen und deren groteske gendergemainstreamte Brut treffen. Lernen ist unter diesen emotionalen Bedingungen für die Kinder unserer „Mitbürger“ ausgeschlossen und die Rebellion vorprogrammiert, zumal ihre Zukunft verbaut ist. Man kann den gesamten Haushalt der Länder ins Schulsystem pumpen – und das Problem wird sich verschlimmern!
Es wirkt widersprüchlich, daß ausgerechnet der linke Abschaum der Gesellschaft, insbesondere die sogenannten „Antifaschisten“, Hand in Hand mit islamischen Faschisten zusammenarbeiten, die darauf aus sind, der Dekadenz des Westens ein blutiges Ende zu setzen. Das ist nur vor dem Hintergrund der Charakterstruktur des antiautoritären Menschen begreifbar, der alles tut, um der Autorität (dem Vater) entgegenzutreten („Emanzipationsbewegung“) und der sich entsprechend mit den Underdogs solidarisiert. So wird beispielsweise auch die Haltung der heutigen „Antifaschisten“ zu den Juden verständlich: sie lieben die ermordeten Juden, sie können gar nicht genug von ermordeten Juden hören, weil diese Opfer des „Establishments“ waren, und sie hassen die lebenden Juden mit einer Intensität, welche der der Nazis nahekommt, weil heute Israel unter die „imperialistischen Mächte“ verortet wird. Für die „Antifaschisten“ sind die Freunde Israels – Nazis und die islamofaschistischen Feinde Israels – Genossen:


















