Posts Tagged ‘Hedonismus’

Frank-Reich (Teil 5)

13. September 2026

James DeMeos Orgone Accumulator Handbook (Manuel de l’accumulateur d’orgone) ist 2001 bei Editions Sully in Vannes, Morbihan (ein Departement im Süden der Bretagne) erschienen. Ein kleiner Verlag, der auch eines der Bücher von Gérard Guasch veröffentlicht hat: Quand le corps parle… introduction à l’analyse reichienne („Wenn der Körper spricht… Einführung in die Reichianische Analyse“, 1998). Die „Reichianische Analyse“ ist Dr.med. Guaschs eigene Version der Orgontherapie und wird von mehreren Laientherapeuten in Frankreich praktiziert. Ein Ausbildungsprogramm wurde an der von Guasch gegründeten „Pariser Reichianischen Schule“ angeboten. Anfang der 1990er Jahre sagte die Leiterin dieser Schule, Arlette Gastine, daß die Techniken von Elsworth F. Baker (die sie dank Guiseppe Cammarellas SEDIFOR-Ausgabe von Man in the Trap kannte) dem, was sie tun, sehr ähnlich sind… Zuvor hatte Guasch in der 1983 erschienenen Ausgabe der Zeitschrift L’Arc über Reich das American College of Orgonomy für dessen Elitismus und „Versteinerung“ kritisiert.

Guaschs vorheriges Buch, Wilhelm Reich, énergie vitale et psychothérapie (1998), eine allgemeinere Einführung in Reich und die Orgonomie, enthielt bereits einiges an Material zur „Reichschen Analyse“. Es wurde von der linksnationalen Tageszeitung Libération erwähnt. Er fügte eine Liste von Organisationen hinzu, darunter der ACO, das OBRL, das IOS usw., aber nicht Cammarellas französische SEDIFOR! 2007 folgte die umfangreiche Biographie (369 Seiten) Wilhelm Reich, biographie d’une passion (Sully).

„SEDIFOR“ steht für Dr. Cammarellas Verlag zur Verbreitung der Orgonomie (S.E.DIF.OR. – Société d’Edition pour la Diffusion de l’Orgonomie).

Ich habe den Begriff „analisi reichiana“ auch in Italien gefunden, wo sie von einigen Ärzten wie Genovino Ferri und ihren Laienschülern praktiziert wird. Das ist etwas anderes als die Navarro-Schule mit ihrer „Vegetotherapie“ und „Somatopsychodynamik“. Ich habe ein Interview von Ferri gefunden, in dem er nicht nur Reich dafür kritisiert, daß er die physikalischen Eigenschaften der biologischen Energie studieren wollte, sondern auch sagt, daß er in seiner Praxis nie einen genitalen Charakter gesehen habe.

Thierry Carrasco, ein klinischer Psychologe, war Präsident des von Gérard Guasch gegründeten „Wilhelm Reich Institut“ in Paris. Er behauptet, eine Kombination aus Charakteranalyse und Primärtherapie („cri primal“) anzuwenden. Ich glaube nicht, daß Eva Reich sie „autorisiert“ hat, aber sie gab in den 1970er Jahren Seminare für sie. Die Ironie ist, daß der Neo-Reichianer wie Carrasco sagt, er sei fassungslos gewesen, als er Eva Reich in einer Gruppensitzung knien und für die Linderung eines Patienten beten sah! Eva bezeichnete sich selbst als „christliche Sozialistin“… Der bereits erwähnte Gérard Ponthieu, war Mitglied des „Wilhelm Reich Institut“.

Jean-Loic Albina war der Leiter der „Navarro-Schule“ in Frankreich. Obwohl er ein Vertreter der „orthodoxen Orgonomie“ am „Wilhelm Reich Institut“ war, bot er auch Gruppentherapiesitzungen an. Absolut lächerliche Veranstaltungen! Es wurde von einem Patienten eines anderen Navarro-Therapeuten berichtet, daß er durch die „Therapie“ geschädigt wurde. Offenbar wurden untere Panzersegmente angegangen, bevor die oberen frei waren. Noch Monate nach der vorzeitigen Beendigung der Therapie war er in seinem Funktionieren gestört. Der „Therapeut“ war selbst ein schwergestörter Mann.

Am Institut waren sie alle Freunde: André Tange, der „Liebestherapeut“, Gian Laurens, der Anarchisten und dessen Kumpane, die Leute von der Ecole Reichienne de Paris (von Guasch in den 1970er Jahren gegründet) usw. Henri Saigre, war Präsident des Ecole Reichienne de Paris und Begründer der „Maskentherapie“; einer Technik, die darin besteht, Gedanken auf einige Masken zu projizieren. Natürlich stellt er sie als einen wichtigen originellen Beitrag dar. Er habe sie aus Reichs Arbeit über Peer Gynt abgeleitet. Sic!

Aber niemand unter den Reichianern, nicht einmal an der Ecole Reichienne de Paris, erwähnte das Orgon, außer vielleicht Albina und einige Navarro-Leute. Der einzige, der das Wort „orgonomisch“ benutzte, um seine Aktivitäten zu beschreiben, war ausgerechnet der Reichianische „Liebestherapeut“ (seine Worte) André Tange. Er war eine angesehene Persönlichkeit am Pariser „Wilhelm Reich Institut“. Ich denke, die meisten französischen Neulinge in der Orgonomie landeten zuerst am Institut. Dort trafen sie auf Tange und sein Centre de bioénergie orgonomique, wo er Fotokopien der vergriffenen Bücher von Reich verkaufte. Wenn Tange seinen Namen in die Nähe von Reichs Namen rücken will, druckt er einfach „Die genitale Umarmung“ aus Christusmord nach und fügt seine Kommentare hinzu. Seine Gruppe, das besagte „bioenergetische Zentrum“, findet sich in den Ardennen, wo sie leben, arbeiten, Therapien und Gruppenmassagen durchführen.

2010 erschien sein Buch L’amour au coeur de l’homme (Liebe im Herzen des Menschen), das wie folgt beworben wurde:

Die Liebe ist unumgänglich und sitzt in den Herzen und Körpern aller Menschen. Es ist unmöglich, sich ihrem Einfluß völlig zu entziehen. Sie ist schon vor der Geburt im Mutterleib vorhanden und bleibt auch nach unserem Tod in der Erinnerung derer, die uns vermissen. Können wir unterscheiden, was Liebe und was Vergnügen ist? Die Verwechslung von Glück und Hedonismus ist heute in der Zivilisation der Objektivität die Norm. Leider ist die Liebe kein Gegenstand für wissenschaftliche Studien. Im Gegenteil, um sie zu beobachten, braucht sie unsere totale Subjektivität: warm und weitsichtig, sensibel und neugierig, respektvoll gegenüber allen Meinungen, die im Laufe der Geschichte geäußert wurden, und mit dem nötigen Mut, um die Menschen dazu zu bringen, zuzugeben, daß im Herzen des Menschen die Liebe steckt und daß sie uns braucht, um zu wachsen, zu verschönern und sich zu verbreiten. André Tange führt uns in die Beobachtung der Liebe ein, mit all ihrer Subjektivität, die hier enthüllt wird, um uns auf dem Weg zu einem besseren Bewußtsein für diesen Motor unseres Lebens zu begleiten.

Tange verwendete Aluminium in seinen Orgonakkumulatoren.

Alain Masson war ein Reichianischer Psychologe und protestantischer Theologe, der von Guasch als einziger orgonomischer Forscher in Frankreich dargestellt wurde. Seine Forschungen scheinen mir eher spekulativ und sogar mystisch zu sein. Man nehme sein 1996 erschienenes Buch Souffle de lumière (Hauch des Lichts), in dem er seine eigenen Fototechniken vorstellt, mit deren Hilfe er „unsichtbare Energien“ sichtbar macht, und über die Überlagerung von Energiefeldern aus dem Kopf spekuliert. Er spricht auch von einer Überlagerung von zwei Strömen aus den beiden Körperhälften.

Laska über Onfray (Entwurf 2006)

8. Juni 2023

Laska über Onfray (Entwurf 2006)

[Walter Schubart] Lektüren 1981 (nach alten handschriftlichen Aufzeichnungen)

13. Mai 2023

[Walter Schubart] Lektüren 1981 (nach alten handschriftlichen Aufzeichnungen)

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 58)

26. März 2023

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Der Vordenker eines „zukunftsfähigen Konservatismus“, Günter Rohrmoser, behandelt Stirner wie folgt:

Diese Individualisierung und das mit ihr verbundene Freiheitsprinzip sind Ausdruck einer geschichtlichen Entwicklung, die Max Stirner, ein Philosoph des 19. Jahrhunderts, in seinem Buch Der Einzige und sein Eigentum charakterisiert hat. Es ist die Tendenz, daß jeder einzelne sich mit seinen Bedürfnissen, seinen Interessen und Ansprüchen selbst zum Absoluten erklärt und jede Beschränkung seines Willens zur Erfüllung der eigenen Ansprüche als eine unerträgliche Einschränkung und Unterdrückung seiner Freiheit versteht. Nietzsche hat diese Tendenz die „atomistische Revolution“ genannt, das heißt die Auflösung aller innerlich zusammenhaltenden, Gemeinschaft schaffenden Kräfte. (Rohrmoser: Der Ernstfall. Die Krise unserer liberalen Republik, Berlin: Ullstein, 1994, S. 423)

Und nochmal – mit den gleichen Worten:

Was sich nach dem Wiederaufbau der Gesellschaft nach dem Kriege in Deutschland entwickelt hat, ist eine Gesellschaft, die dabei ist, alles zu revidieren, was als Grundlage für ihren Aufbau von Bedeutung war. Die zunehmend postmodern sich verfassende Gesellschaft ist die Konsequenz eines seit langem andauernden, nun sich beschleunigenden Prozesses der Individualisierung. Die einzig beachtenswerte Substanz in dieser Gesellschaft scheint der einzelne zu sein, der sich in seinem Recht absolut setzt. Das sich absolut setzende Individuum negiert jede es übersteigende objektive Allgemeinheit. Das ist das Zeitalter Max Stirners: Jedes Individuum ist im Verhältnis zu sich selbst das Absolute. Wenn dieser Prozeß der Individualisierung und des Hedonismus sich weiter durchsetzt, muß das zwangsläufig zur inneren Auflösung der Gesellschaft führen. Es wird die „atomistische Revolution“ (Nietzsche) eintreten. Nietzsche sah, daß aus dem Niedergang der bürgerlichen Gesellschaft, aus der Selbstzersetzung und der Dekadenz der bürgerlichen Kultur die atomistische Revolution hervorgehen und die Gesellschaft sich in Anarchie auflösen werde. Die Individuen sind nicht mehr bereit, irgendeine durch die Geschichte gewordene oder vermittelte Autorität anzuerkennen. (ebd., S. 425)

Bezeichnend ist, daß sich der christliche Philosoph Rohrmoser auf den Antichristen Nietzsche beruft, um vor der geistigen Atombombe Stirner zu warnen. Auch interessant, daß Rohrmoser die gleichen Befürchtungen hegt, wie vor 150 Jahren Marx angesichts Stirners: Zersetzung und Anarchie! Rohrmosers Befürchtungen ähneln auch denen des Super-Marxisten Hans G. Helms (Die Ideologie der anonymen Gesellschaft, 1966) der Stirner schnurstraks mit den Nationalsozialisten und allem Bösen in der Welt kurzschloß.

Vielleicht bezieht sich Rohrmoser auf folgende Stelle aus Nietzsches Schopenhauer als Erzieher (nach Laskas Theorie hat Schopenhauer Nietzsche vor Stirner „gerettet“):

Es sind [im modernen Leben] gewiß Kräfte da, ungeheure Kräfte, aber wilde, ursprüngliche und ganz und gar unbarmherzige. Man sieht mit banger Erwartung auf sie hin wie in den Braukessel einer Hexenküche (…). Seit einem Jahrhundert sind wir auf lauter fundamentale Erschütterungen vorbereitet; und wenn neuerdings versucht wird, diesem tiefsten modernen Hange, einzustürzen oder zu explodieren, die konstitutive Kraft des sogenannten nationalen Staates entgegenzustellen, so ist doch für lange Zeiten hinaus auch er nur eine Vermehrung der allgemeinen Unsicherheit und Bedrohlichkeit. Daß die Einzelnen sich so gebärden, als ob sie von allen diesen Besorgnissen nichts wüßten, macht uns nicht irre: ihre Unruhe zeigt es, wie gut sie davon wissen; sie denken mit einer Hast und Ausschließlichkeit an sich, wie noch nie Menschen an sich gedacht haben, sie bauen und pflanzen für ihren Tag, und die Jagd nach Glück wird nie grösser sein, als wenn es zwischen heute und morgen erhascht werden muß: weil übermorgen vielleicht überhaupt alle Jagdzeit zu Ende ist. Wir leben die Periode der Atome, des atomistischen Chaos. Die feindseligen Kräfte wurden im Mittelalter durch die Kirche ungefähr zusammengehalten und durch den starken Druck, welchen sie ausübte, einigermaßen einander assimiliert. Als das Band zerreißt, der Druck nachläßt, empört sich eines wider das andre. Die Reformation erklärte viele Dinge für Adiaphora, für Gebiete, die nicht von dem religiösen Gedanken bestimmt werden sollten; dies war der Kaufpreis, um welchen sie selbst leben durfte: wie schon das Christentum, gegen das viel religiösere Altertum gehalten, um einen ähnlichen Preis seine Existenz behauptete. Von da an griff die Scheidung immer weiter um sich. Jetzt wird fast alles auf Erden nur noch durch die gröbsten und bösesten Kräfte bestimmt, durch den Egoismus der Erwerbenden und die militärischen Gewaltherrscher. Der Staat, in den Händen dieser letzteren, macht wohl, ebenso wie der Egoismus der Erwerbenden, den Versuch alles aus sich heraus neu zu organisieren und Band und Druck für alle jene feindseligen Kräfte zu sein: das heißt, er wünscht daß die Menschen mit ihm denselben Götzendienst treiben möchten, den sie mit der Kirche getrieben haben. Mit welchem Erfolge? Wir werden es noch erleben; jedenfalls befinden wir uns auch jetzt noch im eistreibenden Strome des Mittelalters; es ist aufgetaut und in gewaltige verheerende Bewegung geraten. Scholle türmt sich auf Scholle, alle Ufer sind überschwemmt und gefährdet. Die Revolution ist gar nicht zu vermeiden und zwar die atomistische: welches sind aber die kleinsten unteilbaren Grundstoffe der menschlichen Gesellschaft? (KSA Bd. 5, S. 367f)

Es sind die selbstsüchtigen tierischen Triebe und die hündische Feigheit des Menschen. Doch „der Schopenhauerische Mensch nimmt das freiwillige Leiden der Wahrhaftigkeit auf sich“ (ebd., S. 371). Schon bei Nietzsche findet sich dergestalt nicht nur Stirner vs. Schopenhauer, sondern bereits mehr als deutlich Reich („der revolutionäre Träumer“) vs. Freud („der abgeklärte Realist“).

Dieser innere Konflikt Nietzsches, der den Kern unserer gesamten Kultur ausmacht, zieht sich in den Folgejahren durch Nietzsche Oeuvre. Das geht bis Der Fall Wagner (KSA Bd. 6, S. 27), wo von „(…) Anarchie der Atome (…) ‚Freiheit des Individuums‘ (…) ‚gleiche Rechte für Alle‘ (…)“ die rede ist, wobei er sich hier wohl in erster Linie auf Rousseau (indirekt also auf Marx!) und wieder auf das (bzw. Rohrmosers) Christentum bezieht. Denn was habe das Christentum „am besten und längsten“ gelehrt? Die „Seelen-Atomistik“ (Jenseits von Gut und Böse, KSA Bd. 5, S. 27). Das ganze geht also bis auf den (gnostischen) Christus zurück… Zu Christus und Stirner siehe Bd. 1 von Der verdrängte Christus.

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 13)

7. August 2022

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Es kann genausowenig „ein bißchen Stirner“ geben, wie es „ein bißchen sexuelle Befreiung“ geben kann. Entweder ganz oder gar nicht. Genauso wie „Pornographie“ (so umfassend verstanden, wie Reich das Wort gebraucht) von der Genitalität wegführt, führt auch jede Art von „Anarchie“ von Stirner weg und ist nicht etwa eine unvollkommene Vorstufe zu Stirner. Was also in den vorangegangenen Abschnitten wie eine Einschränkung und Relativierung von Stirner wirkt, ist dies mitnichten.

Außerdem haben wir Reich, der uns im Gegensatz zu Stirner ganz genau sagen kann, wie „selbstbestimmt“ und „fremdbestimmt“ konkret voneinander zu scheiden sind. Reich hat gezeigt, wo es sinnvoll ist, von „Eigenem“ zu reden: Selbstregulierung jenseits von Gesundheitsnormen und trivialem Hedonismus („Doing your own thing“), der nur auf der eigenen Befriedigungsunfähigkeit beruht. Imgrunde geht es bei der Entwicklung von Stirner zum frühen und schließlich zum späten Reich um die schrittweise Eingrenzung des abstrakten Freiheitsbegriffs.

Stirner hat gezeigt, daß das Gerede von „Freiheit“ reines Gesülze ist, da es, da nicht erfüllbar, zu abstrakt und inhaltsleer, vom eigentlichen Problem wegführt: der „Eigenheit“. Der frühe Reich hat gezeigt, daß „Eigenheit“ solange illusionär ist, solange man nicht z.B. den Brechreiz willentlich auslösen oder mit den Augen Angst ausdrücken kann: „orgastische Potenz“ (genuine Glücksfähigkeit). Und der späte Reich hat schließlich gezeigt, daß dieses Gerede von „biophysischer Freiheit“ reines Gesülze ist, solange nicht die tiefe Rationalität in der irrationalen Freiheitsunfähigkeit erkannt ist, also die unfassenden Zusammenhänge, mit der sich die Orgonomie beschäftigt. Am klarsten kommt dies wohl in Reichs Aufsatz „Die emotionale Wüste“ zum Ausdruck, in dem er seine frühen Beiträge (Beseitigung von Panzerblockaden = Über-Ich) in den Zusammenhang des „kosmischen Metabolismus“ stellt (siehe Ausgewählte Schriften).

Paul Mathews: Besprechung THE INVASION OF COMPULSORY SEX-MORALITY von Wilhelm Reich

16. Dezember 2021

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Besprechung THE INVASION OF COMPULSORY SEX-MORALITY von Wilhelm Reich

Buchrezension: THE INVASION OF COMPULSORY SEX-MORALITY von Wilhelm Reich (Teil 1)

31. Juli 2020

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Besprechung THE INVASION OF COMPULSORY SEX-MORALITY von Wilhelm Reich