In der Merkelschen Postdemokratie ist regierungsamtlich viel von „Haß“ die Rede. Etwas ganz Schreckliches, was ausgemerzt werden müsse. Dabei gehört Haß, neben Liebe und Angst, zu den drei Grundemotionen. Phylogenetisch steht sie mit dem Mesoderm und damit der Muskulatur im Zusammenhang: Hindernisse werden beseitigt. Die dazugehörige Emotion ist der Haß. Er ist sowohl eine Antwort auf die Angst (Kontraktion), die das Hindernis hervorruft, hat aber gleichzeitig auch eine expansive, in die Umwelt ausgreifende Komponente. Haß ist dementsprechend etwas Lebensförderndes, Positives.
Der Haß hat einen so schlechten Leumund, weil es ein sozusagen „inneres Hindernis“ gibt: die Panzerung. Alle expansiven, liebevollen Impulse, die vom bioenergetischen Kern aus nach außen streben, müssen dieses Hindernis überwinden und verwandeln sich dabei in Haß. Dementsprechend gibt es einen „rationalen Haß“, der sich gegen reale äußere Hindernisse richtet, und einen „irrationalen Haß“, der eine Funktion unserer gepanzerten Charakterstruktur ist und nicht der Wirklichkeit. Wenn ich mich etwa gegen die Vernichtung des deutschen Volkes durch Umvolkung, die sich ganz konkret in der Vergiftung meines Alltags zeigt, der immer anstrengender und gefährlicher wird, wende, dann ist das rational. Die blinde Niedertracht gegen Ausländer und Fremdrassige („Rassismus“) ist stets irrational (Emotionelle Pest). Das Gesindel, das uns regiert, vermischt das heillos, um darauf sein politisches Süppchen zu kochen. Widerliches Pack!
Heute haben wir es weltweit mit zwei Bewegungen zu tun: erstens der Zeitgeist-Bewegung und zweitens der libertär-konservative Bewegung um Donald Trump.
Es ist der alte Gegensatz von Sozialismus und Freiheit, Marxismus und Kapitalismus, Mechano-Mystizismus und Funktionalismus in einem zeitgemäßen Gewande.
Die Kernidee der Zeitgeist-Bewegung ist die Ablösung der derzeitig vorhandenen Ökonomien durch eine geldfreie und „ressourcenbasierte Wirtschaft“. Die Zeitgeist Bewegung wirbt für den Ersatz von menschlicher Arbeit durch die Automatisierung und den der Regierung durch die kollektive Anteilnahme der Bürger mit Unterstützung von Technik und erweiterter Kybernetik.
Als einer der Gründe für die derzeit großen sozialen Probleme der Menschen werden die vorherrschenden Formen menschlicher Entscheidungsfindungsprozesse angesehen. Daher sollen tragfähige Entscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Methoden erfolgen, die die Ressourcenkapazität der Erde berücksichtigen. Die Unterstützung menschlicher Entscheidungen durch Künstliche Intelligenz wird „Soziale Kybernetisierung“ genannt. Eigentum wird nicht abgeschafft, es soll aber während des angestrebten Kulturzuwachses an Bedeutung verlieren und durch Gewährleistung der kostenfreien Verfügbarkeit von Dingen gelöst werden.
Mit anderen Worten, wir werden frei – indem wir alle an einen Supercomputer angeschlossen werden, der uns versorgt (das „Venus-Projekt“). Darum geht es letztendlich jenen, die angesichts von Donald Trump ihren Lebenstraum zerstört sehen. All der Unsinn mit „globaler Erwärmung“, „Rassismus“, „Gerechtigkeit“, all diese linksliberale, grünrote Kackscheiße dreht sich darum, daß uns das Genick gebrochen werden soll, damit wir uns dem Supercomputer unterwerfen. Unter unseren Augen ist in den letzten zwei Jahrzehnten eine ganze Generation herangewachsen (die zombiefizierte „Day Care Generation“), die sich lieber heute als morgen der Endlösung aller menschlichen Probleme hingeben würde. Sie sitzen ja ohnehin schon Tag und Nacht vor ihren Computern und Smartphones. Hillary war ihre Führerin ins kommunistische Paradies.
Trump ist für sie der absolute Horror, weil er für Arbeit, Risiko, Ungleichheit, Konkurrenz, Verantwortung, Körperlichkeit, Eigeninitiative, für die Bewegung der Orgonenergie im Körper steht. Er ist buchstäblich dabei den Supercomputer zu zertrümmern: die vollkommene Kontrolle unserer Gedanken durch Political Correctness, die vollkommene Kontrolle unserer Körper durch „Ressourcenorientierung“ und die vollkommene Zerschlagung unserer sozialen Beziehungen durch „offene Grenzen“. Alles Dinge, die man bereits im Kommunistischen Manifest findet. Mit Trump wird dieser (Alp-)Traum eines kommunistischen Paradieses auf Erden erneut zertrümmert werden. Er scheitert am ersten Zusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten und sollte das nicht reichen, gibt es noch den zweiten Zusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten, um Kommunisten in die Hölle zurückzuschicken:
Worauf wollen die extreme Linke und die extreme Rechte eigentlich jeweils hinaus? Beziehungsweise, was ist das Endergebnis der jeweiligen Agenda? Ein Blick auf den linken Rand, sei es in Südamerika oder an der Universität vor Ort, zeigt eine unbändige Zerstörungslust. Sie sind erst zufrieden, wenn die gesellschaftlichen Institutionen irreparabel zerstört sind. Das erinnert frappant an die Schrumpfungs-Krebsbiopathie, bei der der Organismus schließlich in T-Bazillen zerfällt, d.h. verfault.
Ein rechtsradikales Regime finden wir beispielsweise in der Türkei. Hier sticht ein alles bestimmender Reinheitswahn hervor. Es dreht sich alles um die „reine“ Rasse, die „unbeschmutzte“ nationale Ehre. Das ganze gemahnt an die „Stauungsneurose“, mit zu hohem Blutdruck und Herzbeschwerden. Im Gegensatz zur Krebsbiopathie produziert der bioenergetische Kern zwar noch Energie, doch die Peripherie ist kontrahiert und starr. Dagegen muß das Herz anpumpen. Am Ende steht der gesellschaftliche Kollaps, sozusagen der „Herzinfarkt“. Bisher ist noch jedes autoritär organisierte Reich kollabiert, man denke nur an den endgültigen Untergang des deutschen Reiches 1945.
Wenn man jung ist, kann man sich massiv über Vorurteile aufregen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie mich auch nur der leiseste Hinweis auf „Rassismus“ maßlos entflammte. Doch je älter ich werde, d.h. mit wachsender Lebenserfahrung, stelle ich nicht ohne Unwohlsein fest, daß wirklich jedes, jedes, gängige Vorurteil einen wahren Kern hat, wenn nicht sogar schlichtweg der objektiven Wahrheit entspricht!
Es geht schlicht ums Überleben. Ständig müssen wir schnell, sehr schnell, Entscheidungen treffen, wenn wir überleben wollen. Wir können nicht jedesmal tiefschürfende Überlegungen anstellen, also zerebral funktionieren, sondern müssen aus dem Bauch heraus, d.h. emotional entscheiden. Heute wird uns jedoch andauernd eingebleut, daß wir keine Vorurteile haben sollen, tolerant sein und alle Menschen mit offenen Armen aufnehmen sollen.
Die linksliberalen Meinungsmacher engagieren sich in dieser Indoktrinationsarbeit nicht etwa, weil sie bessere Menschen sind und ein großes Herz haben, sondern weil es ihrer Charakterstruktur entspricht, die unreif ist, „zerebral“ und vollständig verantwortungslos. All die Kampagnen gegen „Rassismus“, etc. mit denen wir alltäglich von diesen Arschlöchern zugeschissen werden, sind tatsächlich das Gegenteil dessen, wonach sie oberflächlich aussehen: sie sind die ultimative Lebensfeindlichkeit. Täglich sterben Deutsche deswegen! Die Gutmenschen zerstören systematisch das deutsche Volk. Es sind Völkermörder!
Siehe dazu etwa Akifs neusten Schlag in die Fresse dieses linksliberalen Dreckspacks.
Im US-Wahlkampf geht es gegenwärtig weniger um Links und Rechts, sondern um Nationalismus und Globalismus. Wie neulich ein „kapitalistischer“ Nadelstreifen-Heini vor Verachtung sagte: „Die Fremdenfeindlichkeit der Leute im Osten ist so irrational. Kein Land der Welt profitiert so sehr von der Globalisierung!“ Und daneben bettelte ein Punker mit seinem „No Borders!“-Sticker.
Auch Reich plädierte von Anfang bis Ende seiner Karriere für den Globalismus. Wie sollte er auch anders reagieren als Heimatloser, der durch den nationalistischen Irrsinn des Ersten Weltkrieges gegangen ist und schon bald von einem Exil ins andere fliehen mußte, sich Europa aber in eine Ansammlung von landesgroßen Festungen verwandelt hatte. Er wußte noch, daß es vor dem Ersten Weltkrieg keine Paßpflicht gab. Angesichts der biologischen bzw. bioenergetischen Funktionen, die er entdeckt hatte, waren die Unterschiede zwischen Völkern und „Rassen“ vollkommen nebensächlich und verloren jedwede Bedeutung. Die Arbeitsdemokratie sei inhärent internationalistisch und die willkürlichen politischen Grenzen zwischen den Ländern (man denke nur an den Zerfall Österreich-Ungarns!) wären in dieser Hinsicht zerstörerisch.
Ist dieser Blog aber nicht anti-globalistisch und, oh Schreck, nationalistisch? Dazu ist dreierlei zu sagen:
Was früher eine Wahrheit war, ist heute eine Lüge und wird in Zukunft wahrscheinlich wieder eine Wahrheit sein. Wir mögen einen Vorteil durch offenen Warenverkehr haben, aber Menschen ohne jedes Hindernis ins Land zu lassen, bringt fast ausschließlich Probleme mit sich, zumal es wohl kaum ein Land gibt, daß für zuwanderungswillige Fachkräfte (Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, etc.) derartig unattraktiv ist – und durch die Einwanderung des Lumpenproletariats Südosteuropas, Arabiens und Afrikas auch immer unattraktiver wird. Und überhaupt: der globalisierte Kapitalismus mag zwar von den Wirtschaftsdaten Deutschlands her betrachtet sehr gut aussehen, doch tatsächlich zerstört er die Mittelschicht, mittelständische und Kleinstunternehmen, die Familienbetriebe in der Landwirtschaft und nicht zuletzt unsere gesamte Kultur. Mit anderen Worten: er zerstört die Arbeitsdemokratie in Deutschland. Auch wenn die von der vaterlandslosen Großindustrie bestimmten Medien das Gegenteil verkünden!
Es ist unstreitig, man denke nur an die „Ethno-Medizin“, daß es gewichtige Unterschiede zwischen Rassen und Völkern gibt. Wie sollte das auch anders sein, schließlich ist der Mensch ein Tier und unterschiedliche Tierpopulationen verhalten sich unterschiedlich, sind unterschiedlich. Beispielsweise kann man indische Elefanten zähmen, afrikanische prinzipiell nicht. Es macht in dieser Beziehung wenig Sinn, auf tiefere Funktionen oder gar auf „den Elefanten an sich“ zu verweisen! Daß etwa weltweit und so gut wie ohne Ausnahme sich ostasiatische Einwanderer (etwa Chinesen und Koreaner) sehr gut einpassen und spätestens in der zweiten Generation erfolgreich sind, während Schwarzafrikaner nur selten auf einen grünen Zweig kommen, ist der Biologie zu schulden, etwa dem angeboren geringeren Testosteronspiegel der Asiaten, der die Anpassung an die fremde Gesellschaft erleichtert, verbunden mit einem angeborenen höheren IQ. Reichs anti-genetische und „anti-faschistische“ Argumentation mag zwar sehr sympathisch sein, doch aus heutiger Sicht ist sie mehr Ideologie als Wissenschaft!
Reich hatte vollkommen recht. Man muß nur die unterschiedlichen Ebenen auseinanderhalten. Er sprach von der bioenergetischen Ebene unterhalb der Genetik und der biosozialen („arbeitsdemokratischen“) Ebene unterhalb der Ökonomie. Das bedeutet aber nicht, daß man deshalb der Ideologie von Frau Merkel, der Grünen und der Bertelsmann-Stiftung folgen muß, die überall „Rassismus“ wittert, den Nationalstaat abschaffen will und die totale Globalisierung preist. Diese Ideologie ist genau jene Wahrheitskrämerei, die Reich so verabscheut hat. Manchmal muß man mit allen Mitteln die Gegenwahrheit, d.h. die oberflächliche Ebene, gegen die Wahrheit, d.h. die tiefere Ebene, verteidigen.
In der Fußgängerunterführung sitzt ein blonder Typ, ein Neo-Hippie wie aus den 1980er Jahren. Neben ihm sein Fahrrad plus Anhänger, mit einer großen gelben „Atomkraft, nein Danke!“-Fahne dran. Auf einer primitiven Trommel begleitet er Bob Marleys Song „Exodus“, der aus einem Recorder erklingt. Als ich an ihm vorbeigehe, schallt gerade „we’re going to the fatherland“ (wir gehen ins Vaterland zurück) durch den Tunnel. Man stelle sich mal vor, das wäre auf Deutsch gesungen und mit Bayrischer Blasmusik untermalt worden! Überhaupt alle Heroen der Müsli-Linken, von Muhammad Ali bis zum Dalai Lama, sind Rassisten, Faschisten, Völkische, Machos, etc. Sie sind nur deshalb heilig, weil ihre Hautfarbe bräunlich und ihr Haar tiefschwarz ist. In Tibet findet durch Zuzug von Han-Chinesen ein Völkermord statt, während Deutschland „bereichert“ wird…
Am gleichen Tag gehe ich an einer Sandkiste vorbei. Eine Muselfrau sitzt da und beaufsichtigt ihre beiden Söhne, der eine schleudert Sand aus seinem Eimer auf die Steinumfriedung und ruft dabei „Allah’u akbar! Allah’u akbar!“ Das ist ungefähr so, nein, es ist genauso, als würde ein kleiner blonder Junge im Trachtenanzug ein urdeutsches „Sieg heil!“ schreien. In diesem Fall geht bei Rotgrünen die Welt unter, doch wenn Kinder mit brauner Haut und kohlrabenschwarzen Haaren Israel und alle „Ungläubigen“ verfluchen, wird milde gelächelt.
Die schwarzen Faschisten („Nazis“), die die rotgrünen Multikultis anbeten, haben wenigstens noch Rudimente von Kernkontakt, doch etwa unser peinlicher Trommler ist vollkommen kontaktlos. Leute wie er werden die ersten sein, die die Mehrpigmentierten massakrieren werden, wenn dieser ganze multikulturelle Witz kollabiert.
Der eine Faktor, der immer wieder dafür sorgt, daß die Stimmung zwischen mir und meinen Lesern kippt, egal ob es „rechte“ Libertäre oder „linke“ Liberale sind, ist die Frage nach der Bedeutung von Institutionen, Machtkonzentrationen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen und Zwängen. Nun, beispielsweise wird praktisch jeder Arzt bestätigen, daß die Kassenärztlichen Vereinigungen wie dazu geschaffen wurden, das Leben von Ärzten und Patienten und ihre Beziehung zueinander regelrecht zu zerstören. Das kann man auf jeden Bereich und jede Ebene bis hin zur EU und UN ausweiten. Man kann die Machenschaften der Zentral- und Großbanken anprangern, die weltweite Kriminalität der Großkonzerne, etc.pp. – Und trotzdem wird so meiner Überzeugung nach am Kern des Problems vorbeigegangen und ich habe die nicht unbegründete Befürchtung, daß Alternativen zwar hier und da angebracht sein mögen, doch daß sie mit hoher Wahrscheinlichkeit letztendlich zu mehr Unglück führen und die Zerstörung vielleicht potenzieren würden. Nicht nur, daß das Bestehende allein schon durch sein bloßes Bestehen gerechtfertigt ist; was durch all die Reformwut ganz vergessen wird, ist der eine alles entscheidende Faktor, der Mensch oder, besser gesagt, das Individuum. Institutionen, Regelungen, Gesetze, etc. sind letztendlich nur Werkzeuge, deren Einsatz einzig und allein von der Charakterstruktur ihrer Benutzer bestimmt wird. Solange sich hier nichts ändert, d.h. aus irrationalen rationale Charakterstruturen werden, sind all die großartigen Gesellschafts-, Politik-, Wirtschafts- und Geldreformen nur Schall und Rauch. Mehr: sie lenken nur von diesem allen entscheidenden Problem ab. Es kann sich aber erst etwas ändern, wenn die Massen sehen, daß es hier überhaupt ein Problem gibt. Könnte man diese eine alles entscheidende Einsicht (daß praktisch das einzige Menschheitsproblem in der neurotischen Charakterstruktur und der Emotionellen Pest zu finden ist) verbreiten, wäre viel, sehr viel gewonnen.
Ich kann etwa das ewige Gelaber über die Bilderberger nicht mehr hören. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Eliten der westlichen Welt eingesehen, daß man dem damals fast ein halbes Jahrhundert anhaltenden Selbstvernichtungstrip aufgeben müsse. Der Erste Weltkrieg und damit der GULAG und Auschwitz waren nur möglich gewesen, weil die Politiker, Wirtschaftbosse und Meinungsführer Englands und Deutschlands nicht miteinander gesprochen und sich abgestimmt hatten, sondern England stur seine alte Politik fortführte, die Vorherrschaft einer Nation in Kontinentaleuropa unter allen Umständen zu verhindern. Im Geheimen, d.h. frei von politischer Irrationalität und dem Druck einer emotionalisierten Öffentlichkeit hätte man sich die Welt untereinander aufteilen können, ohne daß alles in allem 200 000 000 Menschen gestorben wären. Mit Japan hätte man sich einigen können, Indien wäre nie geteilt worden, Afrika könnte heute prosperieren, etc.pp. Aber nein, Verschwörungstheoretiker waten lieber durch Ozeane von Blut, um ihre Jeffersonschen Ideale hochzuhalten. Die Demokratie müsse ja regelmäßig im Blut der „Tyrannen“ gewaschen werden!
Wäre ich Manager eines Konzerns mit Milliardenumsätzen oder ein einflußreicher Parlamentarier würde ich gerne mit den Führungspersönlichkeiten anderer Länder etwa über meine Befürchtungen hinsichtlich Afrikas diskutieren können. Es kann nicht angehen, daß eine Bevölkerung mit einem Durchschnitts-IQ von 75 sich explosionsartig vermehrt, dabei das fragile Ökosystem eines ganzen Kontinents irreparabel zerstört und wir blind auf eine Menschheitskatastrophe zusteuern. Ich möchte dann nicht als „Rassist“ in die Öffentlichkeit gezogen werden und sehen müssen, wie wirklich jede Möglichkeit unendliches menschliches Leid zu verhindern hintertrieben wird. „Die Illuminati wollen die Schwarzafrikaner ausrotten!“
Daß heute die „Eliten“ offensichtlich noch dümmer und verpeilter sind als das ach so grandiose „Volk“ ist ein anderes Thema. Man denke nur an den korrupten Zombie Hillary oder an einen pestilenten Haufen Scheiße wie Obama:
Äh, aber entblößt dieses Video (hier noch eins) nicht die Machenschaften der perversen Machtelite? Ja! Aber, daß dieser Haufen Scheiße zum US-Präsidenten gewählt und wiedergewählt wurde und mit einiger Wahrscheinlichkeit ein stinkender Pestkadaver seine Nachfolgerin wird; daß die Massen das nicht nur zulassen, sondern derartiges Ungeziefer wählen, ist das eigentliche Problem.
Gestern beglückte uns die BILD-Zeitung mit der schockierenden Neuigkeit, daß der deutsch-iranische Amokläufer von München Hitler-Verehrer war, sich als „Arier“ betrachtete und Türken und Araber verachtete und haßte. Nun, die Dumpfbacken bei BILD dürfen dreimal raten, was „Iran“ bedeutet („Land der Arier“) und warum es in den 1930er Jahren so umbenannt wurde! Im übrigen hassen und Verachten alle Iraner die Türken, die Afghanen, insbesondere aber die Araber. Umgekehrt betrachten sich die Türken und die Araber jeweils als „Herrenvolk“. Und schließlich, wirklich überall wird Hitler verehrt, in Indien, in der gesamten islamischen Welt, überall. Weltweit (außerhalb der „weißen Welt“!) sind die Menschen extreme Rassisten. Man denke nur an Japan!
Das ist der helle Wahnsinn, daß die Multikulturalisten den Nationalsozialismus nach Deutschland importieren. Und das beruht nicht nur auf der vollständigen Kontaktlosigkeit dieses politisch-korrekten Gesindels, sondern hat Methode. Man kann nicht einfach sagen, daß sie nicht wissen, was sie tun, ansonsten wäre nämlich ihr eigenes Denken und Handeln nicht vom Nationalsozialismus durchdrungen. Ich spreche vom anthroposophischen, Jungianischen, tantrischen, taoistischen, lamaistischen Ungeist, der dieses Milieu prägt. Ich habe ihn in Der Blaue Faschismus beschrieben.
Man schaue sich doch nur den Siff an, den „Reichianer“ nach Reichs Tod verzapft haben. Da ihnen der Zugang zum bioenergetischen Kern (dem Orgon) fehlt, graben sie den faschistischen Dreck der „traditionellen Weisheiten“ aus und belästigen einen mit Prana, Chi, den Weisheiten der Sufis, Gurdieff und dieser ganzen Kackscheiße. Es ist Ersatzkontakt, ihre Version von „Funktionalismus“. Genauso ist der Import der weltweiten Hitler-Verehrung, des weltweiten Rassismus, der Versuch „Leben in die Bude zu bringen“, rigide Strukturen aufzubrechen, die Energie zum fließen zu bringen. Die gesamte durch und durch faschistische Grüne Partei lebt von diesem Heilsversprechen.
Die „Migranten“ wachsen fast durchgehend in traditionellen, d.h. extrem autoritär geprägten Familien auf. Das erzeugt eine autoritäre Charakterstruktur, wie Reich sie Anfang der 1930er Jahre beschrieben hat und wie sie bis in die 1960er Jahre hinein auch in Deutschland beständig reproduziert wurde. Mit dem zunehmenden Zerfall der Familie spätestens seit Anfang der 1970er Jahre hat sich die Charakterstruktur der heranwachsenden Deutschen drastisch in Richtung anti-autoritär verwandelt.
Während die Migranten, insbesondere die Türken, extrem nationalistisch, religiös und rassistisch sind, also genau so, wie Reich es für die damaligen Deutschen in Die Massenpsychologie des Faschismus beschrieben hat, sind die heutigen Deutschen zunehmend „offen“ und, abgesehen vom unmittelbaren persönlichen Bereich, unfähig das Eigene zu fühlen und entsprechend zu denken: Refugees Welcome…
Und was ist mit den Menschen, die in der „DDR“ aufgewachsen sind? Wie Reich im zweiten Teil von Die Massenpsychologie des Faschismus beschrieben hat, ist es in dem System, das Stalin geschaffen hat (und das bis zuletzt im gesamten Ostblock herrschte), zu einer Restauration der „alten Werte“ gekommen, da sich der Realsozialismus nach den anti-autoritären Wirren der Anfangsjahre konsolidieren mußte. Herausgekommen ist eine „national-sozialistische“ Mentalität, wie wir sie auch in den „nationalen Befreiungsbewegungen“ der Dritten Welt finden: nationalistisch und xenophob bei gleichzeitiger Dämonisierung alles organisch Gewachsenen als „feudalistische Vergangenheit“. Alles war künstlich, wie etwa heute das „Europäische Projekt“ der EUdSSR – nach 3000 Jahren glorreicher Geschichte ein „Projekt“!