Archive for Juli 2019

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 24

11. Juli 2019

orgonometrieteil12

24. Un-Umkehrbarkeit

Die Beziehung zwischen den mystischen Massen und den Linksradikalen: Teil II

10. Juli 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über den neuen Kinderkreuzzug ins Paradies:

Die Beziehung zwischen den mystischen Massen und den Linksradikalen

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 23

9. Juli 2019

orgonometrieteil12

23. Was ist Wissenschaft?

Bioenergetische Expansion und Kontraktion in Merkeldeutschland

8. Juli 2019

Was die genozidale replacement migration (Umvolkung) betrifft, sollen wir keine Angst haben und vor allem keine Furcht säen:

Wenn es aber um die „Klimaänderung“ geht (so als hätte sich das Klima während der Erdgeschichte nicht ständig geändert), sollen wir vor Beklemmung und Angst fast sterben, damit wir endlich handeln, d.h. unsere Volksvertreter solange terrorisieren, bis sie uns mittels CO2-Steuer die Gurgel vollends zudrehen.

Haß und Hetze ist das Schlimmste, was es überhaupt gibt, sagen uns Leute, die derartige menschenverachtende, vor blutigem Haß triefende und eindeutig volksverhetzende Aufkleber verbreiten:

Zwischen diesen beiden Aufklebern wird unser Vaterland zermahlen.

Unsere rationale Angst (bioenergetische Kontraktion), die tagtäglich angesichts unmittelbarer Evidenz gerechtfertigt ist, wird uns durch eine gesellschaftliche „bunte“ Gegenexpansion ausgetrieben. Während uns jede regenerative Lebensfreude (bioenergetische Expansion), etwa sonniges Wetter, „grau“ vergält wird: „Ich will, daß ihr in Panik geratet, daß ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.

Unsere rationale Wut (Energie fließt in die Muskulatur) gegen diese faschistische Demokratiesimulation wird uns mit einem zynischen Schuldkult (Energie bleibt in der Muskulatur stecken) ausgetrieben. Gleichzeitig bedroht uns der „Antifaschismus“ ganz offen, und ohne irgendwelche staatliche Sanktionen gewärtigen zu müssen, mit physischer Gewalt, Mord, Todschlag und Vernichtung:

Vorhin gehe ich hier am Döner beim Bahnhof vorbei. An einem der Tische im Freien sitzt ein junger Südländer, allein, vielleicht 16 oder 17. Er lächelt mich an, als würde er mit einer Frau flirten, fast spöttisch, gleichzeitig sadistisch und bösartig, so als wolle er sagen: „Ich will dich ficken!“ Ich biege zum Einkaufszentrum hin ein und schaue zurück. Er schaut mich weiter unverfroren an. In mir steigt seit dem ersten Blickkontakt eine unbändige Wut auf, die mir die nächsten Stunden vermiest. Da ich sein Opa sein könnte, könnte mir das ganze am Arsch vorbeigehen. Aber jetzt stelle man sich einen deutschen Buben vor, der das alltäglich mitmachen muß. (Von den deutschen Mädeln will ich gar nicht erst anfangen!) Der Deutsche kann sich nicht wehren, weil die Vettern dieses Arschlochs nicht weit entfernt sind, Kampfsportler, 2 Meter groß, und immer muß man Angst vor einem Messer haben, gegen das eine Gegenwehr so gut wie unmöglich ist. Auch hat man gar kein Verhaltensrepertoire, um mit dieser Situation (welche Situation denn?) umzugehen, wenn man überhaupt sofort begreift, was hier eigentlich geschieht.

Und keiner redet darüber. Erzählt man davon, machen sich irgendwelche blöden Wichser, die keinerlei Lebenserfahrung haben, über einen lustig und überschütten einen mit der Verachtung desjenigen, der nur in seinem Kopf „lebt“. Währenddessen müssen sich junge Familienväter in Freibädern, Berufsschüler auf dem Weg zur Schule, Berufstätige auf dem Weg nach Hause eine ständig angespannte Atmosphäre gefallen lassen, die man nur im Bauch spürt. „Ich werde dich FICKEN, du Opfer!“ Es ist die Anspannung vor dem Sturm, die unsägliche Stille vor dem Bürgerkrieg. Die europaweit vernetzte Stromversorgung wird zusammenbrechen (im letzten Monat war es fast soweit), der Finanzkollaps ist seit langem überfällig. Seid ihr wirklich so naiv, daß ihr glaubt, nur in einem Land wie Syrien könnten sich die Pforten der Hölle öffnen?

Am Ende wird niemand wissen, was eigentlich geschehen ist, dabei braucht man doch einfach nur „die Zeichen an der Wand lesen“!

Die Regeln des politischen Engagements der äußersten Linken

7. Juli 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia setzt sich mit der roten Gefahr heute auseinander:

Die Regeln des politischen Engagements der äußersten Linken

Buchbesprechung: SEX-POL-Essays, 1929-1934 (Teil 4)

6. Juli 2019

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Besprechung SEX-POL-ESSAYS, 1929-1934 von Wilhelm Reich

Buchbesprechung: SEX-POL-Essays, 1929-1934 (Teil 3)

5. Juli 2019

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Besprechung SEX-POL-ESSAYS, 1929-1934 von Wilhelm Reich

Die Funktion der Zerstörung historischer Statuen

4. Juli 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia schreibt im übertragenen Sinne auch über die heutigen Umbenennungen unserer Straßen:

Die Funktion der Zerstörung historischer Statuen

Besprechung von ORGONOMIC FUNCTIONALISM, No. 7 (Teil 2)

3. Juli 2019

Der Aufsatz „Fortpflanzung eine Funktion der Sexualität“ stammt gleichfalls aus der Zeitschrift für politische Psychologie und Sexualökonomie. Es geht um die weitere Fundierung der „Orgasmusformel“ (Spannung → Ladung → Entladung → Entspannung) in der Natur. Reich schreibt dazu:

Wenn wir in der Spannung und Entspannung und der damit einhergehenden elektrischen Ladung nicht nur das Kernelement der orgastischen Funktion, sondern vielmehr auch eine Grunderscheinung der lebenden Substanz zu sehen vermeinen, so muß sich diese Funktion auch an der Wurzel des Lebens, an der Kopulation zweier Einzeller bestätigen lassen. Gelingt dieser Nachweis, dann ist noch der andere zu erbringen, daß auch die sogenannte ungeschlechtliche Fortpflanzung durch Teilung und Sprossung im Prinzip der gleichen orgastischen Funktion unterliegt.

Das letztere erläutert Reich in Der Krebs: Zellteilung und Knospung sorgen für eine geringere Spannung der Membran. Die geschlechtliche Anziehung versucht er in diesem Beitrag mit Hilfe von Max Hartmanns Theorie der „relativen Sexualität“ zu erklären. Es ziehen sich nicht nur männliche und weibliche Gameten an, sondern auch starke männliche Gameten schwächere männliche Gameten. Desgleichen bei weiblichen Gameten. Mit der Entwicklung der Genetik seit Reichs Zeiten scheinen diese Ausführungen hoffnungslos überholt, aber immerhin beobachtet man im Tierreich entsprechendes, etwas was Reich nicht erwähnt: in gleichgeschlechtlichen Gruppen, etwa bei Schimpansen, verhalten sich in der Rangordnung tiefer stehende Tiere weiblich gegenüber im Rang über ihnen stehende Tiere, egal ob Weibchen oder Männchen. Ähnliches findet sich bei Zwitterwesen, etwa Schnecken, wo stets das schwächere bzw. unterlegene Tier den weiblichen Part übernehmen muß. Dieses Machtgefälle erinnert etwas an das später von Reich formulierte „orgonomische Potential“. Es sei auch an Reichs schlußendliche Erklärung der geschlechtlichen Anziehung erinnert: die Überlagerung zweier Orgonenergie-Ströme (siehe Die kosmische Überlagerung).

Wie sehr dem damals linkssozialistischen Reich diese zwingende aber denkbar politisch unkorrekte Schlußfolgerung (männliche Dominanz, weibliche Unterwerfung) gegen den Strich ging, zeigt folgende Fehlleistung:

Gehen wir von der experimentell erwiesenen Tatsache aus, daß sich ein schwächerer Gamet gegenüber einem stärkeren des gleichen Geschlechts gegengeschlechtlich verhält; daß also ein schwacher weiblicher einem stärkeren weiblichen gegenüber, gleichgültig, worin dieses „Stärkersein“ besteht, männlich und daß ein schwacher männlicher sich einem stärkeren männlichen Gameten gegenüber weiblich benimmt.

Nein, der relativ schwächere Gamet ist immer weiblich, der relativ stärkere Gamet immer männlich!

Für den naiven Leser ordnet sich der zweite Artikel dieser Ausgabe von Orgonomic Functionalism lückenlos dem ersten bei: der Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung und der Kampf gegen Sexismus. Das Lebendige sei im Kern bisexuell und die Sexualität „relativ“! Reich wird zum Heros des antiautoritären, „demokratischen“ Amerika, in dem Männer rosa Fotzenhüte tragen und Frauen kahlgeschoren wie Marines auftreten.

Übrigens ist das Sexualleben dieser menschlichen „Zwitterwesen“ ähnlich von Gewalt und „Dominanz“ geprägt, wie das Leben der erwähnten Schnecken. Die Trennung in Geschlechter hat in der Natur für eine ungemeine Befriedung gesorgt – und hat so erst Befriedigung ermöglicht. Wenn die Geschlechtsrollen erst ausgefochten werden müssen, wie in Gefängnissen oder etwa unter deutschen Kriegsgefangenen des letzten Krieges, kommt es zu Mord und Todschlag. Das erklärt auch zwanglos die Gewaltaffinität der geschlechtlich amorphen Fetischszene und die Horrorkabinette, in denen sich schwule und lesbische Sexualität „entfaltet“. Die Genderideologie führt schnurstraks in die Hölle.

Buchbesprechung: SEX-POL-Essays, 1929-1934 (Teil 2)

2. Juli 2019

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Besprechung SEX-POL-ESSAYS, 1929-1934 von Wilhelm Reich