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Bioenergetische Expansion und Kontraktion in Merkeldeutschland

8. Juli 2019

Was die genozidale replacement migration (Umvolkung) betrifft, sollen wir keine Angst haben und vor allem keine Furcht säen:

Wenn es aber um die „Klimaänderung“ geht (so als hätte sich das Klima während der Erdgeschichte nicht ständig geändert), sollen wir vor Beklemmung und Angst fast sterben, damit wir endlich handeln, d.h. unsere Volksvertreter solange terrorisieren, bis sie uns mittels CO2-Steuer die Gurgel vollends zudrehen.

Haß und Hetze ist das Schlimmste, was es überhaupt gibt, sagen uns Leute, die derartige menschenverachtende, vor blutigem Haß triefende und eindeutig volksverhetzende Aufkleber verbreiten:

Zwischen diesen beiden Aufklebern wird unser Vaterland zermahlen.

Unsere rationale Angst (bioenergetische Kontraktion), die tagtäglich angesichts unmittelbarer Evidenz gerechtfertigt ist, wird uns durch eine gesellschaftliche „bunte“ Gegenexpansion ausgetrieben. Während uns jede regenerative Lebensfreude (bioenergetische Expansion), etwa sonniges Wetter, „grau“ vergält wird: „Ich will, daß ihr in Panik geratet, daß ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.

Unsere rationale Wut (Energie fließt in die Muskulatur) gegen diese faschistische Demokratiesimulation wird uns mit einem zynischen Schuldkult (Energie bleibt in der Muskulatur stecken) ausgetrieben. Gleichzeitig bedroht uns der „Antifaschismus“ ganz offen, und ohne irgendwelche staatliche Sanktionen gewärtigen zu müssen, mit physischer Gewalt, Mord, Todschlag und Vernichtung:

Vorhin gehe ich hier am Döner beim Bahnhof vorbei. An einem der Tische im Freien sitzt ein junger Südländer, allein, vielleicht 16 oder 17. Er lächelt mich an, als würde er mit einer Frau flirten, fast spöttisch, gleichzeitig sadistisch und bösartig, so als wolle er sagen: „Ich will dich ficken!“ Ich biege zum Einkaufszentrum hin ein und schaue zurück. Er schaut mich weiter unverfroren an. In mir steigt seit dem ersten Blickkontakt eine unbändige Wut auf, die mir die nächsten Stunden vermiest. Da ich sein Opa sein könnte, könnte mir das ganze am Arsch vorbeigehen. Aber jetzt stelle man sich einen deutschen Buben vor, der das alltäglich mitmachen muß. (Von den deutschen Mädeln will ich gar nicht erst anfangen!) Der Deutsche kann sich nicht wehren, weil die Vettern dieses Arschlochs nicht weit entfernt sind, Kampfsportler, 2 Meter groß, und immer muß man Angst vor einem Messer haben, gegen das eine Gegenwehr so gut wie unmöglich ist. Auch hat man gar kein Verhaltensrepertoire, um mit dieser Situation (welche Situation denn?) umzugehen, wenn man überhaupt sofort begreift, was hier eigentlich geschieht.

Und keiner redet darüber. Erzählt man davon, machen sich irgendwelche blöden Wichser, die keinerlei Lebenserfahrung haben, über einen lustig und überschütten einen mit der Verachtung desjenigen, der nur in seinem Kopf „lebt“. Währenddessen müssen sich junge Familienväter in Freibädern, Berufsschüler auf dem Weg zur Schule, Berufstätige auf dem Weg nach Hause eine ständig angespannte Atmosphäre gefallen lassen, die man nur im Bauch spürt. „Ich werde dich FICKEN, du Opfer!“ Es ist die Anspannung vor dem Sturm, die unsägliche Stille vor dem Bürgerkrieg. Die europaweit vernetzte Stromversorgung wird zusammenbrechen (im letzten Monat war es fast soweit), der Finanzkollaps ist seit langem überfällig. Seid ihr wirklich so naiv, daß ihr glaubt, nur in einem Land wie Syrien könnten sich die Pforten der Hölle öffnen?

Am Ende wird niemand wissen, was eigentlich geschehen ist, dabei braucht man doch einfach nur „die Zeichen an der Wand lesen“!

Peter ist Euer Erlöser! (Das Nasselsteinistische Manifest) (Teil 2)

11. Juni 2019

Was wäre, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte? Die Frage läßt sich ziemlich leicht beantworten, wenn man zu seinen beiden Geistesverwandten Stalin und Mao blickt, die tatsächlich „den Krieg“ gewonnen haben! Millionen sind elendig verreckt, aber Rußland sähe heute kaum anders aus, wenn es die UdSSR nie gegeben hätte. Das gleiche gilt für das heutige China. Und Hitler-Deutschland! 1975 zeigte der WDR ein interessantes Fernsehspiel, das bezeichnenderweise nie wieder die Archive verlassen hat (wenn es denn überhaupt noch existiert!): Zahnschmerzen. Hier wurde dargestellt, daß Hitler-Deutschland sich im Jahre 1975 in kaum etwas von der Bundesrepublik unterscheidet. Die Ideologie ist vielleicht anders, aber das tägliche Leben der Menschen unterscheidet sich kaum. (Siehe auch das weithin bekannte Buch bzw. den Film Vaterland!)

Oder man nehme die sogenannte „DDR“: Die Herrschenden der SED haben sich leidlich bemüht ein wahrhaft sozialistisches Land aufzubauen und die mittleren und unteren Ebenen hatten gar keine andere Wahl als mitzuspielen, aber abseits von „sozialistischen Bekundungen und Gesten“ blühte vollkommen losgelöst von illusionären „Planvorgaben“ ein reger Tauschhandel zwischen Kombinaten und Fabriken, die Menschen haben sich eng vernetzt, um die ständige Mangelwirtschaft zu umgehen, und auf ihren Datschen ein Leben geführt, das dezidiert NICHTS mit der „DDR“ zu tun hatte. Oder wie der Ost-CDU-Politiker Peter-Michael Diestel nach der Wende auf die Wessie-Kritik, warum er sich in/mit der „DDR“ widerstandlos arrangiert hatte, sinngemäß sagte: „Ich habe mir doch von diesen roten Clowns mein Leben nicht kaputtmachen lassen!“

Was immer in der Politik geschieht, was immer für großartige „Visionen“ doch der Gesellschaft aufgezwungen werden, die Arbeitsdemokratie läuft weiter bzw. reorganisiert sich stets von selbst. Das ist so, weil sie keine „Idee“ ist, sondern sie ist die Gesellschaft selbst. Solange es Menschen gibt, die arbeiten, wird es auch die Arbeitsdemokratie geben. Lenin und Stalin haben alle „Kulaken“ umgebracht, d.h. alle, die auf dem Land mehr waren als bloße Kulis und die Roten Khmer haben sogar jeden umgebracht, der auch nur ansatzweise einen eigenen Kopf hatte, aber kein Terror ist in der Lage, den Lebensfunken zum Erlöschen zu bringen. Das sieht man ja auch bei den individuellen Biopathien: selbst wenn die lebensfeindliche Erziehung, der „elterliche Terror“, beispielsweise eine Krebsschrumpfungs-Biopathie induziert hat, pulsiert der Organismus eben auf einer tieferen Ebene weiter und sei es in Gestalt eines Tumors. Das gleiche gilt für alle denkbaren individuellen Neurosen und Krankheiten. Im trotzigen „Das Leben geht weiter!“ ist eine tiefe Wahrheit enthalten.

Auch von daher kann man alle „Erlöser“ und „Heilsbringer“, auch die vermeintlich „orgonomischen“, in die Tonne treten!

Ein Land in Affektstarre

15. April 2015

Ich muß mal wieder etwas verschlafen haben! Haben wir etwa schon wieder einen Weltkrieg verloren? Oder kann mir sonst jemand erklären, warum das deutsche Volk mit der Einführung des Euro um die Aufbauleistung eines halben Jahrhunderts betrogen wurde? Kann mir sonst jemand erklären, warum dieses Land von arbeitslosen sogenannten „Migranten“ nur so wimmelt, die von Deutschen durchgefüttert werden. Als Dank für unsere Gastfreundschaft werden dafür die von uns finanzierten öffentlichen Plätze und öffentlichen Verkehrsmittel zu Orten, an denen man unversehens abgestochen wird, weil man „dumm guckt“.

Es ist die Nacht zum 3. August: Ben und Freundin Nina (Namen geändert) kommen vom Walberberger Junggesellenfest, wollen mit der Bahn nach Hause. An der Haltestelle treffen sie auf Ali B. (18) und zwei Kumpels. „Er hat meinen Blick gesucht, dann gefragt, warum ich so gucke“, erinnert sich Ben. „Ich hab ihm noch gesagt, daß ich bloß in die Landschaft geschaut habe. Dann kamen auch schon die Schläge.“ Ohne sich zu wehren läßt Ben die Ohrfeigen und Faustschläge über sich ergehen. Nina legt schützend die Hände um seinen Kopf, zieht sich eine Knochenabsplitterung im Finger zu, als ein Schlag ihre Hand trifft. Als Ali B. noch auf seine Freundin losgehen will, springt Ben auf, stößt B. weg. Der springt nach hinten ins Gleis. Nina (17) erzählte am Donnerstag als Zeugin vor Gericht: „Als der Ali wieder hochgekommen ist, habe ich mich zu Ben umgedreht. Da lag der schon am Boden und hat sich nicht mehr bewegt.“ Die Stimme der bildhübschen Schülerin bricht, sie beginnt haltlos zu schluchzen. „Man glaubt immer, wenn man nichts macht, dann passiert einem nichts. Aber heute ist das nicht so.“ Mies: Während das Mädchen schniefend auf dem Zeugenstuhl sitzt, grinsen die Angeklagten, feixen rum.

Normalerweise wird so etwas Völkern nach einem verlorenen Krieg angetan. Beispielsweise als Anatolien von türkischen Nomadenvölkern überfallen wurde oder das heutige Algerien von den Franzosen. Aber mir ist, wie gesagt, neu, daß wir in den 70er oder 80er Jahren einen Krieg verloren hätten! Warum dann die Okkupation?

Hätten wir nicht viel mehr recht aufzustehen als die Algerier in den 1950er Jahren, wenn in hamburg auf Litfaßsäulen für solche Absurditäten wie eine „Job-Messe für Migranten“ geworben wird?! Geht’s noch? Ich kann mir gut eine „Job-Messe“ für Behinderte oder für Leute ohne Berufsausbildung vorstellen, aber was ist das für ein Witz von einem Staat, der schwer bis gar nicht vermittelbare für Unsummen ins Land holt und für Unsummen durchfüttert, d.h. im Land hält?!

Gehen wir von Hamburg nach Dortmund. Hier ein beliebiger Schnappschuß aus Dortmund: „Mitten in Dortmund: ‚Isch ruffe di Pollizei‘.“ Das Gesundheitsamt der Stadt bietet eine ärztliche Fortbildung über „Kinder- und Jugendgesundheit von Migranten in Dortmund“ an. Unter anderem den Vortrag „‚Endlich versteht mich jemand!‘ Erfolgreiche Erziehungsberatung – muttersprachlich und kultursensibel“. Geht’s noch! Ich meine… Spinn ich total? Wenn ich nach Neuseeland, den USA, Australien oder Kanada auswandere, erwarte ich dann allen ernstes muttersprachliche und „kultursensible“ Beratungsangebote? Wenn ja, habe ich dort schlichtweg nichts verloren und sollte postwendend deportiert werden. Ich dachte Deutschland ist ein Einwanderungsland?

Wenn ich mit so etwas wie die beiden Angebote in Hamburg und Dortmund konfrontiert bin, fühle ich mich, als würde mir jemand ins Gesicht spucken! Wie kann sich ein Volk (und in Frankreich, Großbritannien, Belgien, Holland, etc. pp. sieht es nicht anders aus – eher schlimmer!) solche bodenlosen UNVERSCHÄMTHEITEN gefallen lassen? Seid Ihr eigentlich alle total bescheuert, Leute? Lebt Ihr eigentlich noch!?

Nicht nur das! Wenn man auf den Wahnsinn auch nur leise hinzuweisen wagt, wird man von den Wassermelonen (außen grün, innen rot mit brauen Kernen und vollkommen geschmacklos) als „Rassist“ und „Rechtsradikaler“ diffamiert, ausgegrenzt, gesellschaftlich für tot erklärt, ruiniert.

Was wir hier vor uns haben ist die gesellschaftliche Entsprechung dessen, was Reich bei seinen zwangsneurotischen Patienten beobachtet hat (siehe Charakteranalyse): Totheit, Leerheit, Unlebendigkeit, die dadurch hervorgerufen wird, daß zwei Triebkräfte sich entgegenstehen und sich gegenseitig aufheben. Es ist sozusagen „a + (-a) = 0“.

In diesem Fall ist es das sprichwörtliche „gesunde Volksempfinden“ (II im unteren Schema), das von den angeblichen Kultureliten, deren „politische Korrektheit“ wir mittlerweile weitgehend verinnerlicht haben, in Schach gehalten wird (I). Je mehr das Volk aufmuckt, d.h. je rationaler und kontaktvoller es auftritt (neuerdings beispielsweise in unkontrollierbaren Blogs wie diesem), desto brutaler der Meinungsterror der Politkommissare, in Medien, Human-„Wissenschaften“ und Politik. Ist das Volk etwas fügsamer, folgen kurze Tauwetterperioden. Es wird jedoch stets auf das Gleichgewicht der Kräfte geachtet (B). Ergebnis ist ein allgemeiner Zustand der Entfremdung und „Derealisationserleben“ (III). Dieser Zustand eines allgegenwärtigen emotionalen Stillstandes, einer allgemeinen Abgestorbenheit, wird gelegentlich von irrationalen, bizarren Ausbrüchen unterbrochen, beispielsweise das Affentheater von angeblichen „Nazis“ und angeblichen „Antifaschisten“. Die Blähungen einer verwesenden Leiche!

Hier weitere Geschichten aus dem Alltag. Etwa diese:

Am Montagmorgen wurde am Busbahnhof von Viersen (NRW) eine 15-Jährige von vier Männern aus „Südland“ brutal attackiert. Laut Polizeibericht habe einer der Männer die Schülerin in den Bauch geboxt, ein zweiter trat auf das am Boden liegende Mädchen ein, während ein anderer ihren Rucksack durchsuchte. Das Mobiltelefon ihres Opfers war den Räubern wohl nicht teuer genug, sie warfen es nach kurzer Begutachtung ins Gebüsch, dafür stahlen sie ein paar Euro aus dem Portemonnaie der Verletzten. Alle vier Täter werden als dunkelhaarig, südländisch wirkende Männer beschrieben, drei davon um die 20 Jahre alt und etwa 180 cm groß.

Oder diese Geschichte:

In Südbaden hat ein 17-Jähriger seine Zivilcourage teuer bezahlt. Nachdem ein junges Mädchen von fünf türkischen Männern belästigt wurde, bat der 17-Jährige, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Wie bei Barbaren üblich, traten die Migranten daraufhin den Jungen nieder. Einer der Türken trat so kräftig zu, dass sein Turnschuh im Gesicht des Opfers einen Abdruck hinterließ.

2010 ist ein 19-Jähriger ibei einer Messerstecherei auf dem S-Bahnhof Jungfernstieg in der Hamburger City ums Leben gekommen. Er wurde nach Angaben der Polizei Opfer einer Gruppe von fünf Jugendlichen, die zuvor bereits auf einem anderen Bahnsteig der weitläufigen U- und S-Bahnstation Streit angefangen hatte. Der schwer verletzte junge Mann flüchtete noch auf einen anderen Bahnsteig, wo er zusammenbrach und starb. Von einer „Messerstecherei“ kann keine Rede sein: ein Unbewaffneter wurde aus dem Schutz einer Gruppe heraus feige von einem jungen Afghanen abgestochen!

Gestern wurde wieder jemand in Hamburg von einem afghanischen Jugendlichen brutal erstochen. Diesmal war das Opfer ein anderer afghanischer Jugendlicher, aber es hätte ebensogut ein deutscher Jugendlicher sein können!

Es ist, als würde Deutschland von einer Besatzungsmacht heimgesucht, die wir mit unseren Steuergeldern auch noch durchfüttern dürfen, damit sie unser Leben unerträglich macht und die Jugend unserer Kinder in einen Albtraum verwandelt.

Besonders drollig sind die Leserkommentare bei solchen Meldungen:

Wir in Deutschland müssen aufpassen, daß die Jugend bei uns nicht abrutscht in solche Gewaltorgien en mass. Investiert lieber in die Jugend als ständig auf junge Leute oder Türken zu hetzen. Bringt uns nimmer weiter.

Wüste Generalisierungen über „die Jugend“, pseudo-Marxistische „Analysen“, die alles auf „zu wenig Geld“ zurückführen (im Klartext: wir sollen mehr Steuern für die Integration der Türken zahlen!) und natürlich das allerwichtigste überhaupt – der Kampf gegen rechte Dummheit:

Du phantasierst…aber davon mal abgesehen: Selbst wenn die Täter keine, wie es bei euch Rassisten so schön heißt, „autochtonen Deutschen“ sein sollten, so glaube ich kaum, daß die hier „zugewandert“ sind. Vermutlich sind sie in Deutschland geboren und sozialisiert, also von wegen „kriminelle Zuwanderer“.

So etwas nenne ich Gehirnwäsche. In den letzten 40 Jahren haben die linken Meinungsmacher Millionen in rot-rot-grüne Zombies verwandelt, unfähig auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen. Vielleicht erbarmt sich ja in der Bundeswehr bald ein „Pinochet“ (bzw. ein Stauffenberg) und macht diesem Spuk ein Ende. (Entweder das oder ein Bürgerkrieg ist unausweichlich!)

In 30 Jahren können wir dann langsam wieder normal leben zwischen geistig einigermaßen gesunden Menschen. Aus dieser Perspektive ist der unmittelbar bevorstehende Euro-Crash, die Vernichtung aller Spareinlagen und die daran anschließenden Massenunruhen geradezu ein Hoffnungsschimmer!

Es betrifft übrigens nicht nur Deutschland. Hier einer meiner Helden, Thomas Sowell, bereits vor einigen Jahren: „Wenn ich die zunehmende Entartung in unsere Politiker, in unseren Medien, bei unseren Erziehern und bei unseren Intellektuellen sehe, komme ich nicht um die Frage herum, ob der Tag kommt, wenn das einzige, das dieses Land retten kann, ein Militärputsch wäre.“

Und zu guter letzt lese man ein Interview mit einem dänischen Psychologen, der unter Muslimen tätig war: man bekommt das Grauen…

Unglücklicherweise verwandelt das muslimische Konzept der Ehre ihre Männer in zerbrechliche, glas-ähnliche Persönlichkeiten, die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzißtischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia. Es geschieht nicht ohne Grund, daß Selbstironie und Selbstkritik in muslimischen Gesellschaften komplett fehlt. Aus der psychologischen Perspektive betrachtet – deren Ziel es ist, selbstbewuste, glückliche, freie, liebende und produkive Individuen zu erzeugen, und nicht einem haßerfüllten Gott oder kulturellen Tarditionen zu gefallen – ist die muslimische Kultur in vielerlei Hinsicht psychologisch ungesund als Ungebung zum Aufwachsen.

Deshalb mußte der 19jährige sterben!