Posts Tagged ‘Konservative’

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 13)

7. Dezember 2020

Die Wahrheit ist funktionell identisch mit dem, was die Emotionelle Pest mit fanatischem Haß verfolgt: die Arbeitsdemokratie und die Genitalität. Arbeitsdemokratie (das Wirken der kosmischen Überlagerung im Bereich der Arbeit) ist von der Wahrheit auf Gedeih und Verderb abhängig. Ein Arbeitsprozeß muß reibungslos ineinandergreifen wie das Zahnrad in die Welle. Jedes Element muß „wahr“ sein, die Arbeitenden müssen einander die Wahrheit sagen oder alles bricht zusammen. Man stelle sich etwa vor, ein Fluglotze würde dem Piloten eines großen Passagierflugzeuges falsche Angaben machen! Die Arbeitsdemokratie steht und fällt mit der Wahrheit, wie immer man die auch definieren mag.

Im Bereich der Sexualität führt die Verfolgung der Wahrheit zur genitalen Überlagerung und zur genitalen Erfüllung. Wahrheit ist Kontakt mit der Wirklichkeit und dieser orgonotische Kontakt führt naturnotwendig zur orgastischen Zuckung in der genitalen Umarmung – solange man „in der Wahrheit“ bleibt. Wegen seiner extremen Beckenblockierung tut der hochenergetische pestilente Charakter deshalb alles, um nicht nur der Wahrheit auszuweichen, wie es der einfache Neurotiker tut, sondern sie durch die Lüge zu ersetzen. Man braucht nur zu schauen, wie die Sozialisten (tatsächlich sind es Kommunisten!) mit ihrer Propaganda (Lüge!) alles tun, um das Arbeitsleben zu vergiften und etwa mittels „Gendermainstreaming“ (Lüge!) Sexualität in eine frustrierende Farce zu verwandeln.

Die Emotionelle Pest ist also „gegen die Wahrheit“. Gebraucht sie deshalb die „Gegenwahrheit“? Nein, das ist Unsinn! Man denke nur zurück an die Sowjetunion und die sogenannte „DDR“, die Westdeutschland mit ihrer Friedenspropaganda überfluteten. Man müsse den Frieden schützen, der Kern des Friedens sei aber die soziale Gerechtigkeit. Es gelte für Völkerverständigung und Demokratie einzustehen und die Schöpfung zu wahren. All das Zeugs, was die heutigen Bolschewisten (Die Grünen) ebenfalls von sich geben. Warum rüsten (sich buchstäblich abpanzern)? Warum sich für die Karriere und den schnöden Mammon abstrampeln, wenn man doch das Leben genießen kann? „Höre auf dein Herz und folge der Wahrheit!“ Dagegen setzt der Konservative die Stimme der Vernunft, eben die Gegenwahrheit. „Wenn du dich nicht auf den Krieg vorbereitest und dich dem Lebenskampf stellst, wirst du in Sklaverei und Armut enden! Die Wahrheitskrämer werden dich in den Untergang führen, wenn du nicht endlich Vernunft annimmst und die Gegenwahrheit erkennst.“

Das ist das Schlimmste und Verfluchenswürdigste überhaupt, das radikal Böse schlechthin: DASS DIE SOZIALISTEN ALS ARBEITSDEMOKRATEN DAHERKOMMEN. Wie soll auch der Vertreter der drögen Gegenwahrheit gegen das Herzblut der Wahrheitskrämer ankommen?!

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 10)

5. November 2020

Abhängig vom gesellschaftspolitischen Spektrum gibt es prinzipiell vier Möglichkeiten, gesellschaftliche Ereignisse zu betrachten und an sie heranzugehen:

A. die „sozialpsychologische, verkopfte“ Sichtweise (Kreiselwelle):

1. Linksextreme (Rote Faschisten): Zu welcher Klasse gehört jemand?

2. Liberale: Welche Ideologie hat jemand?

B. die „biologische“ Sichtweise, „aus dem Bauch heraus“ (Pulsation):

3. Konservative: Welchen Charakter hat jemand?

4. Rechtsextremisten (Schwarze Faschisten): Welche Rasse hat jemand?

Ich versuche immer, alle vier Standpunkte zu berücksichtigen, d.h. Klasse und Rasse (sic!) sind Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Es ist (abgesehen von der Ideologie natürlich) die gleiche Art und Weise, wie wir Schimpansenhorden, Pferdegruppen, Wolfsrudel usw. betrachten. Und das Menschentier ist genau das – ein Tier, ein Herdentier!

Martin Luther King versuchte, den Blickwinkel weg von der Rasse hin zum „Inhalt deines Charakters“ zu verschieben. Die zunehmend sich sozialdemokratisierenden US-Demokraten versuchten weiter, das gesellschaftliche Bewußtsein weg vom Charakter hin zur Ideologie zu verschieben. Und nun versuchen die zunehmend kommunistisch werdenden Demokraten alle Aufmerksamkeit auf die marxistische „Klassenanalyse“ zu lenken. Das ist natürlich die „Rotverschiebung“, von der Charles Konia spricht.

Reich hatte es mit einer „Schwarzverschiebung“ zu tun: Während der industriellen Revolution brach die Klassenstruktur mehr und mehr zusammen, und politische (ideologische) Differenzen rückten immer mehr in den Blickpunkt. Die „Lebensreform“-Bewegung in Deutschland und Österreich (gekennzeichnet durch noch heute bekannte Gestalten wie Ludwig Klages, Rudolf Steiner, Martin Heidegger usw.) versuchten den „Charakter“ (was immer auch dieser Begriff für sie bedeutete – siehe Reichs Notiz zu Klages in Charakteranalyse) in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Und schließlich wurde alles vom „Rassenproblem“ beherrscht – was direkt nach Auschwitz führte.

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 8)

24. Oktober 2020

Was ist also Arbeitsdemokratie konkret? Nicht für irgendwelche orgonomischen Kleinorganisationen, sondern für ganze Nationen oder den ganzen europäischen Kontinent? Was ist konkret zu tun, um die Arbeitsdemokratie zu etablieren?

LIEBE: Arbeitsdemokratie kann nur funktionieren, wenn die Menschen nicht von Gier, Machtstreben und Rachegedanken getrieben werden. Dies ist nur möglich, wenn die Massen sexuell befriedigt sind. Entscheidend ist ein gesellschaftliches Klima, das sexual- und lebensbejahend ist. Keine soziale „Revolution“ (= Ausbalancierung der quantitativen und qualitativen Aspekte der Arbeit – siehe unten!) ohne eine sexuelle Revolution (= Ausbalancierung von Sex [„Quantität“] und Liebe [„Qualität“]). Erst dann kommen die bereits erwähnten „kosmischen“ Funktionen zum Tragen. Es muß ein krimineller Akt gegen die Gesellschaft werden, sexualablehnend und pornographisch zu sein!

ARBEIT: Nach Marx (oder besser gesagt Weitling) sollte jeder Arbeiter nach der Zeit bezahlt werden, die er gearbeitet hat. Jeder bekommt also für eine Stunde Arbeit genau das Gleiche. Und warum? Weil dies eine Arbeitsdemokratie ist und wir voneinander abhängig sind. Ein Psychotherapeut kann keinen einzigen Patienten behandeln ohne die Menschen, die die gesamte Infrastruktur aufgebaut haben und unterhalten, und ohne all die Menschen, die direkt oder indirekt für ihn arbeiten. Aber das ist nur der quantitative Aspekt, es gibt natürlich auch einen qualitativen. Ohne Edison und Ford und all die anderen Erfinder, Ingenieure, Wissenschaftler und Hochqualifizierten, die jahrzehntelang an Fach- und Hochschulen ihr Handwerk studiert haben, und nicht zuletzt all die Unternehmer – all die Arbeit wäre sinnlos bzw. würde erst gar nicht erst existieren. Diese Art von „Mehrwert“ sollte ebenfalls angemessen vergütet werden. Dies wird automatisch vom Markt für Güter und Dienstleistungen geleistet. Dennoch sollte jeder Arbeiter seinen gerechten Anteil bekommen („Sozialismus“) und jeder, der altersschwach oder behindert ist, sollte alles umsonst erhalten („Kommunismus“). Die Sozialisten neigen dazu, nur die quantitative Seite zu sehen, während die Liberalen und Konservativen die Tendenz haben, nur die qualitative Seite zu erkennen – eine Blindheit, die von linken Populisten ausgenutzt wird. Beide Seiten können nicht funktionell denken!

WISSEN: Wir sind Menschen. Alles beginnt im Gehirn und ist daher in gewisser Weise „ideologisch“. Arbeit beginnt immer mit einer inneren Vorstellung, einer Blaupause des fertigen Produkts oder es ist keine Arbeit (Marx). Liebe ist nicht blind, sie beginnt immer mit einem „Ich sehe Dich“! Ebenso kann ein gesellschaftlicher Wandel in Richtung einer wahren Arbeitsdemokratie nur mit einer Aufklärung des Volkes, einer Vermittlung funktionellen Wissens beginnen. Es ist wie bei der Charakteranalyse/Orgontherapie: Man beginnt immer mit der Oberfläche und dem Kopf, tauscht Blicke aus und führt Gespräche. Die Menschen müssen lernen, funktionell zu denken, insbesondere im Hinblick auf die Abwägung der quantitativen und qualitativen Aspekte. Wenn sie das tun würden, sähen sie, daß der Kapitalismus ohne Sozialismus nicht funktionieren kann und umgekehrt und daß die ganze politische Rechts/Links-Spaltung unsinnig ist. Sie würden sehen, daß all das christliche Geschwätz über die „Liebe“ eine Lüge in einer sexualverneinenden und das heißt lebensnegierenden Gesellschaft ist, die ständig Sadismus und Perversion hervorbringt. Aber sie würden auch sehen, daß „Sex“ ohne Liebe, d.h. die gesamte zeitgenössische Jugendkultur, ebenfalls destruktiv ist und – sexualverneinend.

Die Tragödie ist, daß man dies nicht einfach auf politischem Wege umsetzen kann. Warum? Weil Politik ihrem Wesen nach Teilung, Täuschung und Spaltung ist, während es bei der Arbeitsdemokratie, wie oben gezeigt, um Ausgleich geht.

David Holbrook, M.D.: POLITISCHE DISKUSSION UND EMOTIONEN / LIBERAL ODER KONSERVATIV? / DAS HERVORRUFEN VON SCHULDGEFÜHLEN / SOZIALPSYCHOLOGIE ODER INFORMATION?

19. September 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Politische Diskussion und Emotionen

 

Liberal oder konservativ?

 

Das Hervorrufen von Schuldgefühlen und Masochismus als eine Form der Gehirnwäsche durch die sadistische Linke: Pseudoliberalismus als sadomasochistische Religion

 

Sozialpsychologie oder Information? (Konsumieren Liberale vorwiegend zensierte Nachrichten?)

 

David Holbrook, M.D.: GOTT, DER KERN, DER MECHANISMUS, DER LIBERALISMUS UND DIE ORGASMUSANGST / LINKE UND ORGONOMETRIE

1. September 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Gott, der Kern, der Mechanismus, der Liberalismus und die Orgasmusangst

 

Linke und Orgonometrie

 

nachrichtenbrief167

23. August 2020

David Holbrook, M.D.: BIOPHYSISCHE KONSERVATIVE VERSUS UMWELTKONSERVATIVE: DIE SCHIZOPHRENE SPALTUNG IM VERGLEICH ZU ANDEREN FORMEN VON KONTAKTLOSIGKEIT / BIOLOGIE, PSYCHOLOGIE UND POLITISCHE ORIENTIERUNG / SIND KONSERVATIVE DUMM? / SIND LINKS UND RECHTS FUNKTIONEN DER NATUR?

17. August 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Biophysische Konservative versus Umweltkonservative: die schizophrene Spaltung im Vergleich zu anderen Formen von Kontaktlosigkeit

 

Biologie, Psychologie und politische Orientierung

 

Sind Konservative dumm?

 

Sind Links und Rechts Funktionen der Natur?

 

David Holbrook, M.D.: LIEBE, ARBEIT UND WISSEN UND DER CORONAVIRUS / PSYCHOPOLITIK UND DIE PANDEMIE DER ANGST / EINE PANDEMISCHE ERLEUCHTUNG / POLITIK UND DIE PANDEMIE / POLITIK UND ANGST / COVID-19, ANGST UND WUT

15. August 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Liebe, Arbeit und Wissen und der Coronavirus

 

Psychopolitik und die Pandemie der Angst

 

Eine pandemische Erleuchtung

 

Politik und die Pandemie

 

Politik und Angst

 

COVID-19, Angst und Wut

 

Paul Mathews: Ideologie und das Nichtglaubenwollen

3. Juli 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Thomas Jefferson, ein Verhängnis

27. Juni 2020

Woran erkennt man einen liberalen Charakter? Wie der Name schon sagt, will er, daß der Mensch frei (liberalis) von überkommenen Strukturen ist, während der Konservative diese bewahren (conservare) will. Einen pseudo-liberalen Charakter erkennt man daran, daß er dieses Freiheitspathos mißbraucht, um die Freiheit letztendlich zu zerstören und eine kommunistische Diktatur zu errichten, in der alle gleich sind und es deshalb keine Unterdrückung mehr geben kann – einige sind sogar gleicher…

Als sich die Orgonomie entwickelte, herrschten in ihr liberale Charaktere vor und Reich hat eindeutig sehr liberale Ansichten vertreten. Man mußte sich schließlich aus überkommenen Strukturen lösen, um etwas Neues zu schaffen! Ganz anders sah es aus, als die Orgonomie seit etwa 1947 etabliert war. Ab diesem Zeitpunkt konnten der liberale Charakter und eine liberale Haltung nur Schaden anrichten, da diese Einstellung dazu führt, daß die Orgonomie wieder zerfällt. Man lese doch bitte all das Zeugs, das Reichianer seit dieser Zeit so von sich gegeben und „gefordert“ haben! Mittlerweile rekrutieren sich diese Herrschaften praktisch ausschließlich aus dem kommunistischen Pseudo-Liberalismus.

Thomas Jefferson, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika, war ein „Liberaler“, der noch heute von allen freiheitsliebenden Menschen jeder Ausrichtung, insbesondere aber von den Libertären, geradezu als Schutzheiliger verehrt wird. Was dabei leider nicht gesehen wird, ist, daß er das nur scheinbar war, in Wahrheit war er ein pseudo-liberaler und damit ein pestilenter Charakter. Das erkennt man schlichtweg daran, was die praktisch unausweichliche Folge zweier seiner zentralen Forderungen war:

Erstens trat er vehement für einen schwachen Zentralstaat und starke weitgehend unabhängige Teilstaaten ein, daher ja auch „die vereinigten Staaten von Amerika“. Das mußte fast schon zwangsläufig im Bürgerkrieg unter Abraham Lincoln führen, in dem sich die agrarisch geprägten Südstaaten gegen die sich industrialisierenden Nordstaaten erhoben. Und zweitens hatte er in die Unabhängigkeitserklärung das unsinnige Diktum aufgenommen, daß alle Menschen gleich sind. Dies mußte zu den bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen, die heute unter dem Signum „Black Lives Matter“ herrschen. Wenn nämlich alle Menschen gleich sind, die Schwarzen aber als Gruppe immer und überall schlechter abschneiden als alle anderen Gruppen, kann das nur auf „strukturellem Rassismus“ beruhen und diese Strukturen müssen zerschlagen werden: die USA müssen zerschlagen werden!

Jefferson hatte ganz nach pseudo-liberaler Manier allen Menschen die gleichen Bürgerrechte versprochen, doch zwangsläufiges Resultat von dem, was er tatsächlich durchgesetzt hatte, war das genaue Gegenteil. Die weitgehende Autonomie der Teilstaaten führte dazu, daß bis Mitte der 1960er Jahre, also noch 100 Jahre nach dem Bürgerkrieg, im Süden Bundesagenten als quasi „Besatzer“ auftreten mußten, um die verbrieften selbstverständlichen Bürgerrechte der Schwarzen durchzusetzen. Und heute ist es durch die Affirmative Action, die mit Gewalt das „Alle-Menschen-sind-gleich“ durchsetzen will, so, daß allen anderen Gruppen, insbesondere aber Asiaten und Juden, ihre Bürgerrechte eklatant beschnitten werden, damit auch „die Minderheiten“ (?), insbesondere die Schwarzen, etwa in Harvard, Princeton oder Yale ihrem Bevölkerungsanteil gemäß vertreten sind. Man kann sich keine ILLIBERALERE Politik vorstellen, aber beides, das einstige Unrecht in den Südstaaten und das gegenwärtige Unrecht der Affirmative Action geht direkt auf den vermeintlichen „Liberalen“ Jefferson zurück. Genau deshalb ist er ein Pseudo-Liberaler.

Leute wie er, spielen den hyperliberalen Gutmenschen, hinterlassen aber zumindest langfristig die Hölle auf Erden, in der man völlig risikolos und straffrei Deutsche als „Köterrasse“ titulieren kann, die es auszurotten gelte. Leute wie Jefferson sind nicht weniger pestilent als Goebbels, Himmler oder Hitler – und die haben zumindest ihren Lebenshaß nicht hinter dem „Humanismus“ versteckt.