Posts Tagged ‘Physik’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 10. Der Stellung des Menschen im Universum. b. Die Wirklichkeit

14. Januar 2022

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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 10. Der Stellung des Menschen im Universum. b. Die Wirklichkeit

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. d. Der funktionelle Raum

2. Januar 2022
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. d. Der funktionelle Raum

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung)

29. Dezember 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung)

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. a. Le-Sage-Gravitation (Fortsetzung)

19. Dezember 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. a. Le-Sage-Gravitation (Fortsetzung)

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. a. Le-Sage-Gravitation

17. Dezember 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. a. Le-Sage-Gravitation

Orgonomie und Metaphysik (Teil 15)

10. Dezember 2021

Meine allererste Vorlesung im Physikstudium handelte davon, daß man seinen Sinnen nicht trauen dürfe. Um Physik zu treiben, müsse man seine Gefühle draußen vor lassen. Sogar im Musikunterricht auf dem Gymnasium lautete die vordringlichste Botschaft des Lehrers, daß die Tonarten und Melodien keine Gefühle vermitteln, diese würden nur durch „Soundeffekte“ hervorgerufen werden. Musik im Kern eine Sache des Intellekts!

Wie sehr diese mechanistische Sichtweise, die die westliche Welt durchdringt, an der Wirklichkeit vorbeigeht, zeigt folgendes Zitat:

Ich erinnere mich an ein Sitarkonzert in Deutschland, es war ein heiterer Sommertag gewesen, das Publikum versammelte sich am Abend unter freiem Himmel. Manfred Junius, der deutsche Sitar-Virtuose, dem ich auch in Indien oft zugehört hatte, stimmte einen Raga an, der das Nahen der Wolken in der Regenzeit andeutet. Der Himmel war bei Sonnenuntergang noch klar gewesen, niemand hatte an Wolken gedacht, doch kaum verklangen die ersten Töne des Ragas in der Nacht, da begann es zu regnen. Zwischen den Gefühlen des Meisters und den Wandlungen des Wetters schien ein seltsamer Einklang zu bestehen. (Dietmar Rothermund: 5 mal Indien, München 1979, S. 87)

In Indien glaubt man, daß die Tausenden unterschiedlichen Ragas (ein Zwischending zwischen Modus, Tonart, „Stimmung“, „Farbe“ und Melodie) tiefgreifende energetische Auswirkungen haben.

Zu den (nordindischen) Regen-Ragas gehören Gaud malhar, Megh malhar und Miyan ki malhar. Hier Sur malhar.

Man muß sich auf die indische Musik einlassen, man muß erlebt haben, wie sich einem beim Hören des südindischen Kriti Rama Rama Gunaseema im Raga Simhendra Madhyama das „Herzchakra“ spontan geöffnet hat, um nachvollziehen zu können, daß die Lebensenergie in uns und die atmosphärische Energie denn gleichen Gesetzmäßigkeiten gehorchen.

Als ich zuhörte wie die göttliche M.S. Subbulakshmi dieses Stück sang, hatte ich unerwartet ein intensives spirituelles Erlebnis. Sowas ist natürlich schwer zu beschreiben, aber es war als öffne sich mein mittleres Auge auf der Stirn und ich blicke durch es in einen rosafarbenen Wirbeltrichter, der von diesem Auge ausging, begleitet von einem intensiven Gefühl v

Mir bedeutet sowas wenig und ich finde es ziemlich erschreckend, daß praktisch jeder andere total darauf abfahren würde, ähnlich als würde er Rauschgift genommen haben. Er wäre unrettbar z.B. für die Orgonomie und jede andere Rationalität verloren. Es ist kaum zu ermessen, was man empfindet, wenn sich das Scheitelchakra öffnet! Die Orgonomie muß endlich daran gehen, diesen Bereich offensiv zu entzaubern.

Dazu ist zu sagen, daß die orgonomische Auseinandersetzung mit der Mystik zwei Aspekte hat: das Volk lehren und vom Volk belehrt werden. Dazu schrieb Reich:

Es ist nun ein Grundsatz der Massenpsychologie, nicht „prinzipiell objektive Wahrheiten“ zu verkünden, sondern sich erst zu fragen, wie die durchschnittliche Masse der arbeitenden Bevölkerung auf einen objektiven Prozeß reagiert. (Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 198)

Reich hat gesagt, daß „wir (…) die Volksmeinung ernst nehmen (müssen), die sich durch den Satz ausdrückt, daß man im Sterben seine ‚Seele aufgebe’“ (Der Krebs, Fischer TB, S. 258). Es komme nur darauf an, was man unter der Seele versteht. Man muß also alles sehr ernst nehmen, was Mystiker behaupten – es ist dann nur eine Frage der Interpretation. Oder besser ausgedrückt: eine Frage des funktionellen Denkens.

Es ist zu erwarten, daß die Vitalisten und Spiritualisten (…) das Argument ins Feld führen werden, daß Bewußtsein und Selbstwahrnehmung noch immer unaufgeklärt bleiben. Dies ist richtig, sagt jedoch nichts über die Berechtigung eines metaphysischen Prinzips und kann überdies mit einer endgültigen Klärung rechnen. Es hat sich bei den [bio-]elektrischen Versuchen gezeigt, daß die biologische Erregung von Lust und Angst mit ihrer Wahrnehmung funktionell identisch ist. (Wilhelm Reich: Die Funktion des Orgasmus, Fischer TB, S. 287)

Diese Aussage läßt sich in folgende in zwei Abbildungen präsentierte einfache orgonometrische Gleichung umsetzen, die sich immer weiter aufspaltet und damit die gesamte subjektive (Abb. oben) und objektive (Abb. unten) Natur umfaßt, wie in Orgonometrie (Bd. 2, Kapitel 2) eingehend erläutert:

Orgonomie und Metaphysik (Teil 2)

22. Oktober 2021

Wohin man blickt, lebt der Mensch in einer doppelten Welt: dieser materiellen Welt und einer immateriellen „Anderswelt“ ganz entsprechend unserem Tagesbewußtsein und unserem Traumbewußtsein. Diesen Doppelcharakter der Weltwahrnehmung findet man bei jedwedem primitiven Stamm und bei allen Religionen und Weltanschauungen. Wenn nicht explizit, wie bei allen „Esoterikern“, dann implizit und verklausuliert, wie etwa bei Moslems und Marxisten: die Welt ist ein bloßer Traum, „entfremdet“, ein „Fetisch“, die wahre Welt kommt erst nach dem individuellen Tod bzw. wenn die Entfremdung kollektiv aufgehoben ist. Okkult, von wegen „verborgene Kräfte“, wird das ganze, wenn man über die „geistige Welt“ die materielle Welt beeinflussen will, das tägliche Brot von Voodoo, Hexen, Schamanen, Satanisten etc.

In die gleiche Kategorie fallen die diversen „energetischen“ Heilmethoden, „energetische Medizin“ und ähnliches, inklusive der diversen „Reichianischen“ Schulen. Sie reden zwar von „Energie“ gar dem „Orgon“, aber das sind alles nur Worte, die für die besagte „Anderswelt“, „Geist“, „verborgene Kräfte“ stehen, keineswegs aber für die kosmische Lebensenergie! Es ist nicht viel anders, als würde man die Orgonenergie mit Sauerstoff, Wasser, Vitaminen etc. gleichsetzen. Das macht zwar bis zu einem gewissen Grad Sinn, trägt aber offensichtlich nicht weit.

Der Mystizismus zeigt sich auch bei denjenigen, die im Bereich der orgonomischen Wissenschaft tätig sind und aufgrund struktureller Beschränkungen nicht in der Lage sind, funktionelle Forschung zu betreiben. Einige engagieren sich in bereits existierenden Alternativen zur mechanistischen Wissenschaft, während andere ihre eigene Art von Mystik entwickeln. Worte und Ausdrücke wie „höheres Bewußtsein“ und „Energie bewegen“ sind Hinweise auf eine Tendenz zum Mystizismus und mystischen Denken. (Charles Konia: „Neither Left Nor Right (Part II): The Breakdown of Social Structure” Journal of Orgonomy 30(1), Spring/Summer 1996, S. 75)

Daß die gespaltene Sichtweise der Welt nicht ganz abwegig ist, zeigt die Wissenschaft schlechthin, die Physik. Physiker (und damit alle anderen Naturwissenschaftler!) können gar nicht anders als Platonisten zu sein. Das fängt bei Berechnungen von Alltagsproblemen an und endet bei der Elementarteilchenphysik: letztendlich reduziert sich die Welt auf abstrakte mathematische Strukturen. Was hier fehlt, hat Reich in Äther, Gott und Teufel angeschnitten, die Rückführung dieser Formeln auf die Bewegungsgesetze der Orgonenergie (siehe Teil 1). In Anlehnung an Henri Bergson („die Idee ist ein stehengebliebener Gedanke“) kann man sagen, die besagten abstrakten Strukturen sind „stehengebliebene Energie“.

Mit der Entdeckung des Orgons und der davon nicht zu trennenden Entwicklung der funktionellen Denktechnik war Reich der Erste, der die Dichotomie überwunden hat, d.h. sowohl die Mystik (Anderswelt) als auch die „Mechanistik“, die voneinander untrennbar sind und den „Mechano-Mystizismus“ bilden.

Imgrunde geht es um die Herstellung von Kontakt, weshalb auch eine Orgontherapie Grundvoraussetzung jeder Beschäftigung mit der Orgonomie ist. Konkret geht es um die Herstellung von emotionaler Tiefe, ohne die jedweder Zugang zum gemeinsamen Funktionsprinzip CFP (siehe Teil 1) unmöglich ist und jede Rede von „Energie“ ein bloßes Lippenbekenntnis bleiben muß (Mystizismus) und jede Praktik unbeholfener Mechanismus.

Siehe auch „Gefühle und Mystizismus“ im 3. Band meines Buches Orgonometrie (S. 88f) und als Illstration die morgige Besprechung.

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 5. Der kosmische Orgonenergie-Ozean. f. ORANUR in Galaxien

15. Oktober 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 5. Der kosmische Orgonenergie-Ozean. f. ORANUR in Galaxien

To-T und Td-T

18. Mai 2021

1972 beschäftigen sich Courtney F. Baker (unter dem Pseudonym C. Frederick Rosenblum) und Charles Konia im Journal of Orgonomy (vol. 6, no. 1) in den beiden Aufsätzen „The Orgone Accumulator Temperature Difference: Experimental Protocol” und „The Thermal Effects of the Reich DOR-Buster” experimentell mit den thermischen Auswirkungen der Orgonenergie.

Im Orgonenergie-Akkumulator (ORAC) kommt es, wie der Name schon sagt, spontan zu einer höheren Konzentration von Orgonenergie (To-T). Das läßt sich jenseits jeden vernünftigen Zweifels dadurch nachweisen, daß man neben dem ORAC einen zweiten Behälter, das Control konstruiert, der die gleichen thermodynamischen Eigenschaften besitzt, d.h. genauso schnell abkühlt bzw. sich erwärmt wie der ORAC. Durch Abschätzen und nachfolgendes empirisches Feinkalibrieren läßt sich das verhältnismäßig einfach bewerkstelligen. Wenn beide Behältnisse, der ORAC und das Control, genauso schnell wärmer werden und wieder abkühlen, dabei jedoch der ORAC bei gutem Wetter durchgehend wärmer ist, sich bei schlechtem Wetter die Temperaturdifferenz jedoch ausgleicht und vielleicht sogar negativ wird, – dann kann die gängige Physik nur noch zu albernen Einwänden Zuflucht nehmen und den Versuchsaufbau solange zerreden, bis wirklich jede Chance genommen ist, daß sich das Orgon zeigen kann.

Noch verheerender für die Grundlagen der mechanistischen Physik sind Konias Versuche mit dem DOR-Buster. Das ist eine Miniaturversion des Reichschen Cloudbusters: Metallrohre werden in Wasser „geerdet“ und ziehen aus dem Bereich, auf den sie gerichtet sind, Orgonenergie ab und leiten sie ins Wasser. Konias Überlegung war, ob nicht dadurch das Wasser wärmer werden sollte entsprechend dem ORAC (Td-T). Tatsächlich ist das der Fall, dabei zeigt sich jedoch, daß die beiden Gerätschaften diametral entgegengesetzt funktionieren. Das verdeutlicht folgende Aufstellung:

Demnach verstärken ORAC und DOR-Buster nur die natürliche energetische Flußrichtung der Orgonenergie: der ORAC verstärkt die atmosphärische Expansion (Wasser → Luft), der DOR-Buster verstärkt die atmosphärische Kontraktion (Luft → Wasser). Entsprechend wird der ORAC bei atmosphärischer Expansion wärmer, während bei Kontraktion der DOR-Buster das Wasser wärmer werden läßt, in das er „geerdet“ ist.

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: a. Dunkelmaterie

12. Mai 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: a. Dunkelmaterie

Außerdem habe ich in der Einleitung die Fußnote 7 hinzugefügt.