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Wie Linke „denken“

5. Februar 2025

Die Lehre, die die Bundesrepublik aus dem Holocaust gezogen hat, war eine abstrakt-moralische. Es wurde schlicht das Gegenteil des nationalsozialistischen Systems angestrebt: „Multikulti“ mit einer rassistischen Zurücksetzung der indigenen Bevölkerung, nach dem Motto „Deutschland verrecke!“ Eine funktionelle Lehre wäre ohne neurotische Ausflüchte an den konkreten und naheliegenden Zusammenhängen orientiert. Diese Denkweise implizierte nicht nur den Schutz Israels, sondern gleichzeitig den Schutz des eigenen Volkes vor dem, was Akif Pirincci als das „große Schlachten“ bezeichnet hat. Auf einer fundamentalen Ebene geht es um den Kampf gegen „Saharasia“ nach James DeMeo.

Aber lassen wir mal den ganzen lächerlichen und zutiefst verlogenen Nazi-Scheiß beiseite: daß Musk den „Hitler-Gruß“ gezeigt habe, daß „Globalisten“ ein Codewort für „Juden“ seien, all die vermeintliche „Nazi-Symbolik“, etwa das das Handzeichen für OK für White Power stehe – und andere solche kindischen Albernheiten. Hier soll es nur um das eine Argument gehen, das hinter der Anklage der Linken gegen die AfD steht:

Hinter der Forderung nach Haushaltsdisziplin und Stop der staatlichen Verschuldungsorgie und dem Ende der Ausbeutung der Steuer- und Abgabensklaven stehe, so behaupten es die Linken, der Darwinistische Vernichtungskrieg gegen die verwundbarsten Menschen in Deutschland, d.h. Behinderte, sozial Schwache, unterdrückte und verfolgte Minderheiten, PoCs, Trans- und Gender-Communities, Flüchtlinge, etc. Tatsächlich ginge es den Rechtsextremisten darum, die ökonomisch Schwachen an sich zu binden, indem sie vor aller Augen die ökonomisch noch Schwächeren quälen „und, wozu es unweigerlich kommen wird, töten“. Mit dem Sozialabbau sei Auschwitz nicht weit! Ich zitiere einen beliebigen Linken:

Größte Teile rechtsextremer Demagogie funktionieren so. Da weite Teile der Bevölkerung absolut nichts von ökonomischen Zusammenhängen verstehen, läßt sich ihre Angst ganz leicht auf wehrlose Gruppen lenken, und während ein Nachbar den anderen Nachbarn, der zwar ärmer ist als er, aber frecherweise trotzdem noch lebt, zu hassen beginnt, stopfen sich die Demagogen die Taschen voll.

Ja, das ist der Kern dessen, was in den Köpfen der Linken vor sich geht. DAS ist ihre Erklärung dafür, daß die AfD heute die Arbeiterpartei ist. In den Augen der „Linken“ sind Arbeiter nämlich blöd und gemein! Was die „Linken“ nicht sehen wollen, ist, daß die SPD zur Partei der Nutznießer eines korrupten Asozialsystems geworden ist, d.h. die Partei der arbeitsscheuen Ausbeuter. Was sie nicht sehen, ist, daß wir es hier tatsächlich mit einem klassischen Klassenkampf zu tun haben, nur daß sie, die sogenannten „Linken“ mit ihren wirklichkeitswidrigen, die Wirklichkeit verkleisternden „Theorien“, die Stimme der Ausbeuter sind.

Man stelle sich mal einen Malocher vor, der sich tagtäglich um 05:00 Uhr in der Frühe aus dem Bett quält, um rechtzeitig in der Fabrik zu sein, wobei allein schon der ständig steigende Spritpreis vom hart erarbeiteten Restgeld kaum etwas übrigläßt, so daß das Arbeiten zunehmend zur Sklaverei wird. Dafür sorgen Grüne und Sozialdemokraten mit allen möglichen Umweltauflagen und einem alles erstickenden „Sozialstaat“, der den Asozialen belohnt und den Arbeiter zerstört. Alerta! Alerta! Linke sind das schlimmste denkbare erzfaschistische Gesindel, das diese Gesellschaft hervorgebracht hat!

Um das ganze zu toppen, will dieser versiffte Abschaum aus der Hölle Beiträge wie diesen wegen „Haßrede“ staatlicherseits verbieten lassen. Wenn sie verlangen „Kein Haß!“, meinen sie in Wirklichkeit: „Nicht aufmucken! Ergebt euch in euer Schicksal!“

Mein einziger Trost ist, daß die modernen „Linken“ wirklich dumm wie Brot sind und bei ihnen von „Denken“ keine Rede mehr sein kann. Diese abgrundtiefe Dummheit läßt mich aber nicht verzeihen, daß diese abartige Höllenbrut ermordete Juden über alles liebt, während sie den lebenden Juden die Vernichtung an den Hals wünschen.

Die AfD und der neurotische Irrationalismus

3. Februar 2025

Die Broschüre der AfD über den Islam, die vor Jahren Hunderttausendfach verteilt wurde, ziert ein vielsagendes Cover. Hier sieht man auf den ersten Blick den Kern der Saharasia-These von James DeMeo: abgesehen von der Metastase Indonesien, wo der europäische Kolonialismus tragischerweise zu spät gekommen ist, ist die Verbreitung des Islam paßgenau identisch mit „Saharasia“, dem zentralen Kontinente überschreitenden Wüstengürtel, der sich von Casablanca bis vor die Tore Pekings erstreckt. Hier ist das geographische Gebiet, von dem aus die Panzerung und die Emotionelle Pest den Planeten erobert hat und das bis heute das maligne Zentrum des schlichtweg Bösen in dieser Welt ist. Allein schon diese eine Broschüre zeigt, daß keine Partei den Grundwerten der Orgonomie nähersteht als die AfD. Der Kampf gegen den neurotischen Irrationalismus, die Emotionelle Pest ist das wichtigste, alles andere ist sekundär!

Keine andere Partei stellt sich dermaßen konsequent gegen den muselmanischen Irrationalismus, dessen ganzer Ausmaß mehr umfaßt und tiefer geht als plakativer Terrorismus und kultureller Suprematismus. Beispielsweise fand ich im DNP (Der Neurologe & Psychiater, 1.2012) eine kleine Notiz („Geister nicht ignorieren“) über einen Aspekt der Islamisierung Deutschlands, der mir vollkommen neu ist: die Dschinn (islamische Dämonen).

Der Psychiater und Psychotherapeut Dr. Ibrahim Rüschoff, ein mit einer Marokkanerin verheirateter Konvertit, führt aus, daß bei den Muslimen in Deutschland „der Lack des Westens“ sehr dünn sei. Eine psychische Erkrankung werde oft einem Dschinn zugeschrieben. Für den Patienten bringe das den Vorteil, daß er halt „Besessen“ ist und nichts für seine inakzeptablen (un-moslemischen) Wünsche und Träume könne. Doch während solche Vorstellungen von der muselmanischen Umwelt bereitwillig akzeptiert werden, wisse der Mohammedaner genau, daß er westlichen Ärzten nicht mit so etwas kommen dürfe. Rüschoff schlägt seinen Kollegen deshalb vor, dem Patienten in solchen Fällen ihre Offenheit zu zeigen und mit einem Imam zusammenzuarbeiten.

Hier ein Bericht darüber, welche Rolle „Hodschas“ insbesondere bei der psychiatrischen Behandlung von türkischen Mit-Bürgern spielen. Und man komme mir nicht mit etwaigen Resten des zentralasiatischen Schamanismus der Turkvölker, denn in Saudiarabien selbst ist das Zentrum des Aberglaubens. Man schaue sich dazu folgenden Film an:

Ein Video der saudi-arabischen Regierungsbehörde „Generalpräsidium der Förderung der Tugend und der Verhütung des Lasters“, spricht über Zauberei und schwarze Magie aus islamischer Sicht. Übersetzt ins Englische zeigt es die bösen Taten von Zauberern auf, die Blasphemie begehen, um Menschen zu verhexen und ihnen zu schaden. Dies ist keine Fiktion, sondern Realität; es stammt von der Regierung Saudi-Arabiens. Saudi-Arabien hat eine Spezialpolizei, die Hexer aufspürt und verfolgt. Viele Krankheiten, die die Wissenschaft nicht heilen kann, werden durch Zauberei verursacht. Im Westen werden sie im Allgemeinen als psychiatrische Krankheiten betrachtet und nur mit Medikamenten betäubt, ohne daß es eine Heilung gibt. Wenn Sie an einer Krankheit leiden und alle Tests normal ausfallen, dann sind Sie wahrscheinlich Opfer von Hexerei oder des bösen Blicks.

Ein typischer Reflex in den Medien ist es, bei derartigen Berichten sofort klarzustellen, daß Dämonenglauben auch im Westen gang und gäbe war; Hexenverbrennungen; man brauche doch nur in die Bibel schauen, etc.pp. Das ändert nichts an der Tatsache, daß wir es aktuell in ganzen Bevölkerungsgruppen mit Vorstellungen zu tun haben, die ich allenfalls Schwarzafrikanern angedichtet hätte. Hier öffnet sich ein Feld kultureller Mißverständnisse, die geradezu alptraumhaft sind. Man denke etwa an den guten Rat, Moslems auf der Straße nicht in die Augen zu blicken. Unsereins schwirren dabei irgendwelche sozialpsychologischen Erklärungen durch den Kopf, während es tatsächlich vielleicht in erster Linie um die Angst vor dem „bösen Blick“ geht. Insbesondere blaue Augen gelten als böse!

Es wird gerne eingewendet, daß doch der Koran die Magie mit scharfen Worten verurteile und wie rational doch der Islam imgrunde sei. Nun, der vollkommen wirre Koran, unerschaffen und ewig, ist kein Buch zum Lesen, sondern zum Rezitieren, vor allem aber ein durch und durch magischer Gegenstand zum Anbeten. Hinzu treten die Überlieferungen über das Leben und die Aussprüche des Propheten, die ein absolut absonderliches Bild zeichnen. Auf ihnen beruhen all die bizarren Fatwas. Beispielsweise solle der Muselmane nicht im Stehen pinkeln, weil Mohammed die Einsicht gewonnen hatte, daß jene, die sich aus Versehen ans Bein pinkeln, im Grab von Dschinn gequält werden. Deshalb habe man den Propheten niemals im Stehen urinieren sehen.

In seinem pathographischen Essay Die Krankheit des Propheten kommt der Marburger Medizinhistoriker Armin Geus zu dem Schluß, daß Mohammed unter einer chronisch verlaufenen paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie gelitten hätte. Aus den sadistischen und sexuellen Obsessionen und wahnhaften Phantasien dieses Irren habe sich dann der bis heute anhaltende Wahn „Islam“ entwickelt.

Aus dieser Sicht sind abergläubische Vorstellungen im Volksislam alles andere als eine Entartung einer im Grunde philosophisch anspruchsvollen religiösen Lehre, sondern die konsequente Fortführung des Islam.

Sanitäter können ein Lied davon singen, daß sie ihres Lebens nicht sicher sind, wenn sie zu einem Anhänger des Islam gerufen werden. Regelmäßig werden sie von der Verwandtschaft und Freunden auf das allerübelste bedroht. Man ist schnell mit sozialpsychologischen, gar soziologischen Erklärungen dieses unfaßbar irrationalen Verhaltens zur Hand. Es kann aber durchaus sein, daß hier ganz andere Faktoren hineinspielen… Auch beim fast schon alltäglichen Messern in Kindergärten, Supermärkten, Arztpraen etc., das meist psychiatrisch erklärt wird… Wer hätte sich noch vor einigen Jahren träumen lassen, daß wir uns 2025 mit einem abergläubischen Wahn herumschlagen müssen, der alles in den Schatten stellt, was zur Zeit der Hitlerei oder zu Zeiten des Hexenwahns herrschte. Der schiere Wahnsinn zieht erneut durch Deutschland und die AfD ist die einzige Stimme der Vernunft, das letzte Aufbäumen der Aufklärung

Die Scholz-Regierung aus bio-kosmischer Sicht

31. Oktober 2024

Betrachtet man solche Analysen, ist immer mitzudenken, daß das äußere Leben und das Innenleben funktionell identisch sind, d.h. wirst du im Inneren von der sekundären Schicht, diesem Wirrwarr aus (vermeintlich) hochmoralischen Geboten und Verboten, die böse destruktive Antriebe mehr schlecht als recht in Schach halten, beherrscht, baust du dir eine Gesellschaft auf, die dem Alptraum entspricht, auf den sich Deutschland unaufhaltsam hin entwickelt. Und umgekehrt kann jeder sehen, was die bedrückenden gesellschaftlichen Umstände im Kind anrichten: sie werden Charakterstruktur (sekundäre Schicht) und reproduzieren sich so selbst. Die emotionale Wüste erzeugt reale Wüsten (in diesem Fall Industriebrachen und Slums), reale Wüsten erzeugen die emotionale Wüste in den Menschen und so fort. Das erleben wir gerade real beim Untergang der deutschen Nation mit! Man spreche mit einer beliebigen Grundschullehrerin!

Freud zufolge ist das Ich der Teil des Es, der durch den unmittelbaren Einfluß der Außenwelt verändert worden ist. Man kann die psychische Instanz „Ich“ also durchaus mit der oberflächlichen „sozialen“ Schicht der Reisch’schen Bioenergetik in Verbindung bringen. Ohne die Gesellschaft hätten wir schlichtweg kein Ich. Dennoch repräsentiert das Ich „uns“, d.h. unseren bioenergetischen Kern, oder besser gesagt, es sollte uns repräsentieren. Leider trennt die sekundäre Schicht (bioemotional) uns von uns selbst. Das, diese bioenergetische Atrophie des Ich, wiederum untergräbt die eigentliche Funktion des Ichs, nämlich das (biosoziale) Zusammenspiel mit anderen Ichs („dem Du“) und der Gesellschaft als Ganzes.

Dieses Bild kompliziert sich, weil die sekundäre Schicht letztlich selbst ein SOZIALES Phänomen ist: Die sekundäre Schicht ist verinnerlichte soziale „Moral“. Auf diese Weise hat, nochmal, das ICH keine Substanz, denn es ist vom bioenergetischen Kern durch die dazwischen liegende sekundäre Schicht abgetrennt, d.h. es ist schwach, deshalb wetterwendisch („vergesellschaftet“) und fällt sowohl der „(ver)inner(licht)en Gesellschaft“ (der sekundären Schicht) als auch der äußeren Gesellschaft leicht zum Opfer.

Ein perfektes Beispiel dafür ist der rotgrüne Gutmensch, dessen Ich sowohl von Schuldgefühlen gequält wird, die aus der sekundären Schicht ihm entgegen sickern („Du mußt woke sein!“), als auch leicht von den rotfaschistischen Parteigranden und ihrer Medienmaschine ausgespielt werden kann.

Der rotgrüne Gutmensch ist schwach, weil sein Ich keine Verbindung zu seinem bioenergetischen Kern hat und sein Ich im sozialen Umfeld dysfunktional ist. Das sieht man allein schon daran, daß es keine rotgrünen Meme gibt und die Rotgrünen verzweifelt den freien Austausch der Nicht-Rotgrünen in den sozialen Medien unterbinden müssen. Es sind soziale Krüppel, bioenergetische Zombys, die nur überleben können, indem sie auch die Gesunden verkrüppeln!

All dies wird von den rotgrünen Spitzenkandidaten selbst verkörpert! Man vergleiche sie mit den Repräsentanten der AfD, deren Ich sowohl mit ihrem bioenergetischen Kern verbunden ist (natürliches Charisma, das Ausstrahlen natürlicher Autorität) und gleichzeitig die Befähigung besitzt, in sozialen Situationen SPONTAN mit anderen zu interagieren. AfDler sind sowohl bioemotional als auch biosozial in Kontakt.

Das Ich des Konservativen ist authentisch und erfüllt gleichzeitig seine eigentliche Funktion im sozialen Umgang: kein Ich ohne ein DU! Letztendlich geht es um wechselseitige bioenergetische Erregung zur gemeinsamen lustvollen Expansion. Er verkörpert die Arbeitsdemokratie im eigenen Organismus und im Umgang mit anderen (vgl. Reichs Äther, Gott und Teufel). Hingegen ist das Ich des Linken isoliert und kann nur existieren, indem es sich an gesellschaftliche Vorgaben anpaßt. Er ist charakterstrukturell ein Mechanist, weil er keinerlei Zugang zu seinem bioenergetischen Kern hat, und ein Kollektivist, weil er ganz in den gesellschaftlichen Vorgaben aufgeht, ohne dabei wirklichen Kontakt zum konkreten, lebendigen „Du“ zu haben. Er ist verloren und dem Untergang geweiht. In seiner Verzweiflung versucht er alles mit in den Abgrund zu ziehen. Daß er Planwirtschaftler ist, ist kein Zufall. Das gleiche gilt für seine Existenz als „Visionär“, als „moralische Instanz“ und nicht zuletzt als vermeintliches „Opfer von Nazis“, d.h. von uns Konservativen: die bioenergetische Isolation des Ich macht wahn-sinnig, größenwahnsinnig und paranoid.

Das ägyptische Geheimnis der Linksreichianer

12. Oktober 2024

Linksreichianer waren und sind immer wieder empört, daß seit Erscheinen von Elsworth F. Bakers Der Mensch in der Falle 1967, dann von Paul Mathews und schließlich heute von Charles Konia die Orgonomie ins rechtskonservative Lager versetzt wurde. Angesichts dessen, daß das eine direkte Fortführung dessen war und ist, was Reich im wachsenden Maße vertreten hat: Woher diese Empörung mit dem Vorwurf eines politischen Mißbrauchs der Orgonomie? Und zwar von Leuten, die umgekehrt sich am linken Rand des linksliberalen Mainstreams bewegen und das offensiv vertreten?

Was sie aufregt und vor Wut beben läßt, wird deutlich, wenn ihr Hauptargument laut wird: „Baker et al. mißbrauchen die Orgonomie für ihre eigene politische Agenda.“ Und wie ungerecht es doch sei, daß man ihre, der Linksreichianer, entgegengesetzte politische Ansichten, etwa ihre Unterstützung von Killary Clinton und Camela Harris, nun skandalisiere. Was beim Kampf gegen Baker et al., Trump und in Deutschland gegen die AfD auffällt, ist der Schrecken vor und die Empörung angesichts der Aggressivität mit der die Rechten ihre Position vertreten. Linke sind das schlichtweg nicht gewöhnt. Wie selbstverständlich gehen sie stets davon aus, daß Konservative schwach und eingeschüchtert reagieren, eben „konservativ“, wenn der „unaufhaltsame Fortschritt“ seinen sozialistischen Gang geht.

Ein Konservativer, der nicht nur nicht zurückweicht, sondern ganz im Gegenteil zum Gegenangriff übergeht oder gar von sich aus angreift, kann in den Augen eines Linken nichts anderes sein als ein „Nazi“, das ultimative Böse. Konservative haben gefälligst schulterzuckend die Überfremdung des eigenen Lebensraums hinzunehmen und gar zu fördern, so wie es die CDU unter Merkel und die Republikaner unter Bush jr. getan haben. Wenn nun aber Trump und die AfD sich dem Unrecht entgegenstellen, dann … „Nazis!“

Genauso reagierte ein Gutteil der „Reichianer“ auf Baker, Mathews, Konia und deren Gesinnungsgenossen: mit Schock, Verwirrung, Panik und Haß. Es wäre für sie akzeptabel gewesen, wenn Baker, Mathews und Konia folgenlos mit „konservativen Versatzstücken“ des späten Reich hantiert hätten, aber dem konservativen Charakter eine stärkere Bindung an den bioenergetischen Kern zuzuschreiben und den „modernen Liberalen“ in Amerika bzw. den Sozialdemokraten in Europa als Verkörperungen der Emotionellen Pest zu charakterisieren, die es offensiv zu bekämpfen gelte, führte und führt bei Linksreichianern zur emotionalen Kernschmelze. So etwas erwarten sie einfach nicht, dafür stehen ihnen keine adäquaten Bewältigungsmuster zur Verfügung, weshalb sie nur wirr und buchstäblich mit Schreikrämpfen reagieren können.

Gut, die Linken erwarten keine „konservative Aggression“ und reagieren empört, hilflos und voller Panik auf sie, aber warum? Den Konservativen und den Linken kann man sich wie zwei Pyramiden vorstellen: die eine, die konservative Pyramide, steht unverrückbar natürlich auf ihrer breiten Basis, während die andere, die linke Pyramide, unnatürlich prekär auf ihrer Spitze steht. Das hat fünf Aspekte:

  1. Die stabile „konservativen“ Pyramide ruht fest in der Realität, d.h. ihr breites Fundament unten symbolisiert all das Faktenwissen, die Evidenz, die Lebenserfahrung, Realitätstauglichkeit, die Arbeitsdemokratie, während die kleine Spitze oben der daraus abgeleiteten Theorie entspricht. Bei der labilen „linken“ Pyramide wird alles von einem utopischen Wolkenkuckucksheim bestimmt, das in keinster Weise im realen Leben verankert ist. Man schaue sich die gegenwärtige kommunistische Regierung der BRD an!
  2. Konservative leben in der realen Welt und beschäftigen sich mit mondänen, faktischen Dingen, sie sind sozusagen „Materialisten“, Handwerker, Bauern, Arbeiter, Unternehmer. Sie stehen mit beiden Beinen auf der Erde. Sie sind wie Donald Trump. Linke sind von Natur aus spintisierende Platonisten, die akrobatisch auf abstrakten Ideen von „Gerechtigkeit“ und „Liebe“ balancieren, so wie eine Pyramide, die auf ihrer Spitze steht.
  3. Die überwiegende Mehrheit der Menschen sind zumindest charakterstrukturell konservativ oder gemäßigt liberal, während wirkliche Linke, als pestilente Charaktere (Emotionelle Pest), eine verschwindend kleine Minderheit sind, die sich in Sekten wie der SPD oder der Redaktion des Spiegel organisiert hat, und trotz ihrer flächendeckenden Dominanz, was die öffentliche Meinung betrifft, eine klitzekleine Minorität bleibt, die sich zwar als die alles tragende Elite empfindet, aber gleichzeitig auch spürt, daß die Massen sie zerquetschen wird – wie bei einer auf den Kopf gestellten Pyramide.
  4. Die labilen Linken geraten aber vor allem deshalb in Panik, wenn sie in Frage gestellt werden, weil diese beiden Pyramiden in erster Linie die Bioenergetik symbolisieren: Der Konservative ist durch die Muskelpanzerung, die ihn beherrscht, im Körper verankert und hat einen (wenn auch mystisch verzerrten) Kontakt zum bioenergetischen Kern, von daher ist er „bioenergetisch stabil“. Der Linke, mit seiner intellektuellen Abwehr, d.h. okularen „Kopfpanzerung“ und seiner kompletten Abgeschnittenheit vom bioenergetischen Kern steht hingegen buchstäblich auf dem Kopf und droht ständig umzukippen.
  5. Konservative sind es gewohnt mit starken „Bauchgefühlen“ umzugehen, während Linke mit der unerwarteten bioenergetischen Erregung nicht umgehen können, weil bei ihnen alles kopflastig ist und sie folglich die Energie weder binden, noch in Muskelaktivität umsetzen können, – wie eine Pyramide, die auf dem Kopf steht. Linke können wegen ihrer strukturellen Labilität mit Aggressivität nicht umgehen. Sie sterben fast vor Angst!

Es gibt, bleiben wir im spätestens jetzt schiefwerdenden Bild, für die auf dem Kopf stehende Pyramide nichts Erschreckenderes als mit einer aggressiv umstürzlerischen auf der Bodenplatte stehenden Pyramide konfrontiert zu sein, von der man doch eher harmlose Beharrung erwarten würde. Von daher, aus diesem Schrecken des „Sie bewegt sich doch!“ heraus, stammt all das linke Gerede vom verfassungsfeindlichen, systemumstürzenden Trump bzw. der AfD. Die Apokalypse! Von daher auch die entsprechende Reaktion der Linksreichianer auf das American College of Orgonomy, die einzige, DIE EINZIGE legitime Vertretung der Orgonomie!

Äther, Gott und Donald Trump

28. September 2024

Die Antworten auf die Frage nach der Herkunft des hysterischen, fast schon psychotischen „Kampfes für die Demokratie und gegen Donald Trump und die AfD“ sind durchweg zweierlei Natur: entweder wird „materialistisch“ auf die Angst der intellektuellen Negativauswahl verwiesen, von den Pfründen der „demokratischen“ Macht verdrängt zu werden, oder es wird „idealistisch“ das ernst genommen, was diese „demokratischen“ Gestalten als Rechtfertigung absondern – es gehe um ihre „demokratischen Ideale“.

Mich persönlich hat von jeher die historisch-materialistische Perspektive fasziniert, nämlich daß das geistig mediokere „Intellektuellen-Proletariat“ (Studienabbrecher, Plagiatsbetrüger, Kinderbuchautoren, Außentoastbrote, Absolventen von nutzlosen Laberfächern, etc.) schlichtweg seine kleinbürgerlichen Klasseninteressen durchsetzt. Zum eigentlichen, dem bio-energetischen Kern der Angelegenheit führt aber eher der „geistesgeschichtliche“ Ansatz: der Konflikt zwischen zwei unversöhnlichen „Visionen“ davon, wie man die Gesellschaft in Zukunft gestalten soll – „demokratisch“ oder „populistisch“.

Woher diese viszerale Angst und Panik angesichts des Populismus? Zunächst einmal müssen wir fragen, was das überhaupt sein soll, „Populismus“. Offensichtlich geht es um eine Politik „aus dem Bauch heraus“. Stichworte wie „kurzen Prozeß machen“, „unser Land“, „ich habe Angst“, „mir platzt die Hutschnur“ etc. mögen ausreichen = muskuläre Abwehr. Dagegen stehen dann „demokratische Gepflogenheiten“, die man auf das Diktum reduzieren kann, daß „es keine einfachen Antworten auf komplizierte Probleme geben kann“ = intellektuelle Abwehr. Kopf statt Bauch!

Offenbar taumelt „der Kopf“ (verkörpert durch das besagte Pseudo-Intellektuellen-Lumpenproletariat) von einem Schwindelanfall in den anderen, weil er zunehmend vom „Bauch“, dem bioenergetischen Kern, abgetrennt ist. Das sieht man insbesondere an der angeblich „christlichen“ CDU, die in ihrem „Kampf gegen Rechts“ mittlerweile fanatischer geworden ist als selbst die SPD. Erklärlich ist das, weil das Christentum in den letzten Zügen liegt und, abgesehen von ein paar schizophrenen Sonderlingen, wirklich niemand mehr an Gott wirklich glaubt, selbst die wenigsten Priester und Pastoren tun das. Um überhaupt noch irgendeinen Halt im Leben zu finden, wendet sich deshalb der CDUler der „Ethik“ zu, DEM Guten, und identifiziert sich mit der sozialen Fassade mit einer Inbrunst, die einst „Gott“ galt.

1. Die muskuläre Abwehr, die den konservativen („populistischen“) Charakter auszeichnet, wird zunehmend durch eine intellektuelle („demokratische“ a la „demokratische Volkrepublik“) Abwehr verdrängt;

2. gesellschaftlich tut sich das in der wachsenden Spaltung zwischen einer pseudo-intellektuellen Nomenklatura in Politik, Medien und „Wissenschaft“ auf der einen Seite und den breiten „populistischen“ Massen auf der anderen Seite kund – ein klassischer Klassenkonflikt zwischen Parasiten und Arbeitern.

3. Bei Gesundheit sind die Kreiselwelle (das energetische Orgonom, Zentrales Nervensystem – „Kopf“) und die Pulsation (das orgonotische System, Vegetatives Nervensystem – „Bauch“) zwei Funktionen, die sich wechselseitig anziehen und einander ergänzen. Infolge von Panzerung wird daraus ein antagonistischer Gegensatz, was den Konflikt innerhalb der einzelnen Person („Kampf gegen die egoistischen Triebe“) und in der Gesellschaft („Kampf gegen den Populismus“) erklärt.

4. Während der „Populist“ weitgehend aus dem bioenergetischen Kern heraus funktioniert, wenn auch mystisch verzerrt, was bedeutet, daß er „in Gott ruht“, lebt der „Demokrat“ ausschließlich in der oberflächlichen, äußeren Fassade und muß entsprechend ständig seine moralische Überlegenheit gegenüber „Populisten“ und seine moralische Konformität gegenüber anderen „Demokraten“ signalisieren. Nur das hält diese Zerebral-Kreaturen überhaupt am Leben, denn abgetrennt von „Gott“ (dem orgonotischen System) würden sie, der Kreiselwelle folgend, buchstäblich in den kosmischen Weiten verlorengehen. Nur das soziale Netz des Gutmenschentums hält diese verlorenen Seelen, diese ätherischen Wanderwitze, noch auf diesem Planeten fest.

Warum Peter ums Verrecken kein „Reichianer“ sein will

14. August 2024

Es gab in den letzte Jahrzenten eine extreme gesellschaftliche Rotverschiebung, was man daran erkennt, daß heute die CDU eine linksextreme Partei ist, die mit den Bolschewisten („Grünen“) koaliert, während die angeblich „rechtsextreme“ AfD praktisch identisch mit der CDU der 1990er Jahre ist. In unseren durchweg kommunistischen Medien geht es aber einzig und allein, um „die Gefahr von räächts“! Stehst du rechts vom Außentoastbrot bist du „Nazi“!

Beispielsweise las ich gerade im Weltnetz die Ausführungen einer dieser schrecklichen „Reichianierinnen“. Angesichts der „offenbar koordiniert organisierten rechten, extrem gewaltvollen Krawalle in GB“ von vor einer Woche, fragt sie sich, warum die Nachrichtensender es so klingen lassen, als seien die „einfach auf eine Falschmeldung zurückzuführen“, nämlich daß es ein mohammedanischer Asylant gewesen sei, der Kinder öffentlich abschlachtete. Tatsächlich war es ein in England geborener Neger. Ob die Ausschreitungen denn gerechtfertigt gewesen wären, „wenn ein einzelner muslimischer Migrant die Mädchen erstochen und so viele verletzt hätte! Ich denke nicht. Ich denke es gibt da Gruppen, die nur darauf gewartet haben und darauf vorbereitet waren, eine Welle der Gewalt loszutreten, und die haben sie jetzt genutzt. Es erinnert mich an die Aktivitäten der SA vor 1933. Und das finde ich wirklich bedrohlich.“

SIE findet das (letztendlich die bioenergetische Erregung) bedrohlich! Dafür, daß die Arbeiterklasse Englands endlich die Nase voll hat, daß durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung und den antienglischen Rassismus der Ausbeuterklasse systematisch das Leben der Arbeiter zerstört wird, hat sie natürlich kein Sensorium. SIE verbreitet Verschwörungstheorien, während die wirkliche Verschwörung, Stichwort „Grooming Gangs“ und die (Nicht-)Reaktion der Büttel der Ausbeuterklasse, mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Na gut, es ist nur ein kleiner Post, aber ist es nicht auffallend, daß die Bluttat an den kleinen Mädchen zur läppischen Fußnote wird, in die weniger als null emotionale Energie investiert wird? Bedrohlich ist einzig der Schmerzensaufschrei der Eltern! Sozusagen „Don’t look back in anger!“

Noch schlimmer ist die Reaktion eines Reichianers aus England selbst auf den Eintrag dieser Reichianerin: „Ich bin entsetzt über die ungeheuerliche rassistische Gewalt“ etc. Es geht diesen Leuten immer nur um die eigene Befindlichkeit: SIE sind entsetzt, SIE fühlen sich bedroht– durch jene, die sich gegen die Rotverschiebung wehren. Wieder: letztendlich geht es um die eigene charakterologisch bedingte Panik vor bioenergetischer Erregung. Eine Panik, die sich als „Antifaschismus“ geriert!

Hätten, so unser „Reichianer“, die Mächtigen in England, doch auf A.S. Neill und Wilhelm Reich gehört, „dann wäre es nie zu den Szenen der letzten 72 Stunden gekommen, und selbst der Gedanke an ein solches Verhalten wäre unserer Bevölkerung ein Greuel gewesen“. Die Kinder Neills und Reichs, die Kinder der Zukunft, sind also Liberale, die sich willenlos zur Schlachtbank führen lassen und dabei ihre eigenen Kinder einer woken Ideologie opfern. Selbst der Gedanke einer Gegenwehr wäre ihnen fremd! Denn sie sind ja nicht emotional verkrüppelt, während heute der „unbewußte emotionale Boden bereitet wird, in dem Farage, The Mail, The Express und andere später ihre bösen Samen des Rassismus und der Intoleranz pflanzen“.

Der vollkommene Irrsinn im Namen Wilhelm Reichs! Ich kenne diese Leute, ihre „Solidarität mit der Ukraine“ (d.h. mit der Völkermordzentrale in Washington, D.C.), ihren erzreaktionären Klimawahnsinn und nicht zuletzt ihr mittlerweile vergessenes „Wir impfen euch alle!“

Mein zweiter heutiger Fehler, nach meinem Ausflug in die Abgründe des „Reichianismus“, war, daß ich in der Apotheken Umschau blätterte, der Propaganda der schwarzfaschistischen Pharmamultis. „Wie entsteht Long Covid?“ Blablabla: „versteckte Viren“, „Autoimmunreaktionen“, „chronische Entzündungen“ (inbesondere des Herzmuskels) – also Folgen der Wurstung! Wo ich aber endgültig am Ende war, waren die Ausführungen über „kleine Blutgerinnsel“. Als Folge der Entzündungsreaktion könnten sich kleine Blutgerinnsel bilden. Kurzatmigkeit, anhaltende Müdigkeit, Herzklopfen sind die Folge. Nein, nicht etwa die Wurstung, sondern „Long Covid“ ist schuld – während in meiner Umgebung sämtliche Ungewurstete quietschfidel sind und alle Gewursteten wirklich durchgehend kränker sind als zuvor. Ein Experte wird zitiert: „Allerdings sind Gerinnungshemmer zur Behandlung wenig hilfreich. Bei uns in der Long-Covid-Ambulanz nehmen wir solche Gerinnsel schlicht als Zeichen, daß die Erkrankung nicht im Griff ist.“ – Hat hier jemand Auschwitz und Dr. Mengele erwähnt?!

Der BRD-Faschismus

13. Juli 2024

Ich muß den Kommunisten von 1924 leider recht geben: der Faschismus ist die terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals. Das ist so seit 100 Jahren. Es hat sich jetzt erst wieder Frankreich durchgesetzt und auch Deutschland wird weiterhin von BlackRock regiert werden – irgendein Trick wird ihnen schon einfallen:

Man lese dazu die letzten Kommentare „ausgerechnet“ zu diesem Video:

Die gängige orgonomische Definition von „Faschismus“ kreist um Autoritarismus, die emotionale Abhängigkeit der infantil gehaltenen Massen und ihre mechano-mystische Lebenshaltung. Traditionell wird Faschismus vom etruskisch-römischen „Rutenbündel“ hergeleitet, entsprechend der nationalsozialistischen „Gleichschaltung“ und der militärischen „Schlachtreihe“ der spanischen Falange. Gemeint ist damit die Vereinigung von Partei, Staat, Wirtschaft, Gewerkschaften und nicht zuletzt den Medien zu einem einzigen Block unter einer einheitlichen Führung und „beseelt“ von einer irrwitzig irrationalen Einheitsideologie.

Gegenwärtig bestimmt die Führungsmannschaft von BlackRock, daß wir bis zur vollkommenen Pauperisierung der Massen der schwachsinnigen Klimaagenda folgen, uns freiwillig totspritzen lassen oder etwa Tschibo vollkommen sinnfreie „Werbung“ mit Negern macht, also konsequent an der Zielgruppe vorbei. Und so in allen Branchen und allen Firmen, die vom Finanzmarkt abhängig sind. Bonität wird heute nicht durch das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben bestimmt, sondern durch die Befolgung der ideologischen Vorgaben. Alle ziehen hier am gleichen Strang von der gekauften „Wissenschaft“ bis zur manipulierten „öffentlichen Meinung“, vom Industrie- bis zum Gewerkschaftsboß. Der Kleine Mann reiht sich ein und versucht sich als Blockwart zu profilieren, etwa als „Oma gegen rechts“.

Es ist von nicht zu überbietender Tragikomik, wenn etwa ein Grüner Funktionsträger auf jemanden zukommt, den er als Sympathisanten der AfD einschätzt, also der einzigen nennenswerten Partei, die sich zaghaft der Gleichschaltung verweigert, und ausgerechnet ihn als „Nazi“ oder „Faschisten“ beschimpft. Auffällig ist dabei stets die Aggressivität und der blanke Haß aus dem ein unbedingter Vernichtungswille spricht. Denn die faschistische Ideologie zeichnet sich vor allem durch die kompromißlose Ausgrenzung jener aus, die sich entweder nicht einreihen wollen oder nicht ins („rassische“, „völkische“ oder „nationale“) Schema passen. Diese Ausgrenzung erfolgt stets mit dem Verweis auf die Verfassung. Der Staat in Gestalt seiner Vertreter richtet die Verfassung, die nach den Erfahrungen mit dem Hitler-Faschismus den Bürger vor einem übergriffigen Staat schützen sollte, gegen den Bürger. Wenn immer du dich kritisch äußerst und dich der Gleichschaltung verweigerst, verletzt du, dieser verqueren BlackRock-Logik zufolge, die Menschenwürde! Und wenn du auf deine Grundrechte beharrst, erweist du dich als Nazi!

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 123)

13. April 2024

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Reich war der Überzeugung, daß die Arbeitsdemokratie (und somit auch die „Eigenheit“ der Individuen bzw. die LSRity), so sehr sie auch mit Füßen getreten wird, bereits im Hier und Jetzt überall existiert und daher „nur“ ausgebaut bzw. als solche besser artikuliert werden muß. Auch Stirner ist alles andere als ein Utopist, da die ersehnte Welt, die aus Vereinen von Egoisten besteht, schon jetzt alltäglich funktioniert – entsprechend Reichs „Utopie“ von der Arbeitsdemokratie. Einem seiner Kritiker, der ihm Utopismus vorwarf, entgegnete Stirner:

Sähe Heß (der besagte Kritiker) das wirkliche Leben, worauf er doch soviel hält, aufmerksam an, so würde er hunderte von solchen teils schnell vorübergehenden, teils dauernden egoistischen Vereinen vor Augen haben. Vielleicht laufen in diesem Augenblicke vor seinem Fenster Kinder zu einer Spielkameradschaft zusammen; er sehe sie an und er wird lustige egoistische Vereine erblicken. Vielleicht hat Heß einen Freund, eine Geliebte; dann kann er wissen, wie sich das Herz zum Herzen findet; wie ihrer zwei sich egoistisch vereinen, um aneinander Genuß zu haben, und wie keiner dabei „zu kurz kommt“. Vielleicht begegnet er ein paar guten Bekannten auf der Straße und wird aufgefordert, sie in ein Weinhaus zu begleiten; geht er etwa mit, um ihnen einen Liebesdienst zu erweisen, oder „vereint“ er sich mit ihnen, weil er sich Genuß davon verspricht? Haben sie sich wegen der „Aufopferung“ schönstens bei ihm zu bedanken, oder wissen sie’s, daß sie zusammen auf ein Stückchen einen „egoistischen Verein“ bildeten? Freilich wird Heß es diesen trivialen Beispielen nicht ansehen, wie inhaltsschwer und wie himmelweit verschieden sie von den heiligen Gesellschaften, ja von der „brüderlichen, menschlichen Gesellschaft“ der heiligen Sozialisten sind. (Stirner, Max: Parerga, Kritiken, Repliken, Nürnberg 1986, S. 204)

Das ist das Problem der Arbeitsdemokratie: daß die „einfachen Menschen“ nicht die Macht übernehmen politisch und „intellektuell“. Reich ist bei seinen Sexpol-Abenden aufgefallen, daß die „einfachen“ Menschen zu bestimmten Fragen weitaus vernünftigere Ansichten vertreten als seine psychoanalytischen und Apparatschik-Kollegen, die, losgelöst vom tatsächlichen Leben wie sie sind, immer „um den heißen Brei herumreden“, wie man so schön sagt. „Heilige Sozialisten“! Mit traumwandlerischer Sicherheit weichen sie der LSR-Essenz aus – und durch die dergestalt erzeugte Freifläche weisen sie auf eben diese LSR-Essenz hin. Genau diese Dialektik ist die „bioenergetische“ Grundlage von Bernd Laskas Arbeit, die nur scheinbar intellektualistisch abgehoben ist! Er hat immer wieder darauf bestanden, daß er aus der „Arbeitssphäre“ stammt.

Letztendlich geht es um den Unterschied zwischen dem liberalen („linken“) Charakter und dem konservativen Charakter, der heute sichtbarer wird als je zuvor, wo die „einfachen Menschen“, „die Arbeiter“, AfD wählen, die Herrschenden und Parasiten jedoch fast durchweg rotgrün sind – und „heiliger“ als jemals zuvor.

Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 119)

22. März 2024

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Der liberale und pseudo-konservative Westen, a la CDU, mag mit seiner „Rationalität“ und „Freiheit“ noch so hausieren gehen: es ist alles nur buchstäblich Fassade. Eine Fassade, die aufrechterhalten wird durch den Kampf gegen das Irrationale und den Faschismus, Nationalismus, Populismus, d.h. gegen Trump, die AfD und „Putler“. Doch das ist nur vorgeschoben, zumal der „liberale Westen“ ohne mit der Wimper zu zucken, Millionen opfert wie Churchill in Indien und Deutschland oder Bush im Irak oder wir jetzt in der Ukraine. In Wirklichkeit steckt dahinter etwas ganz anderes: die Todesangst vor dem bioenergetischen Kern. Der wirkliche Konservative hat zumindest einen durch die Panzerung verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern und kann deshalb noch einigermaßen rational denken und handeln, aber der Großteil des Westens, praktisch alle Politiker und Meinungsmacher, sind im Reich des Liberalen gefangen und würden eher ein atomares Armageddon riskieren, denn buchstäblich in sich zu gehen.

Beim Durchfliegen eines älteren Zeitgeistbuches bin ich auf einen Niederschlag James DeMeos im deutschen Feuilleton gestoßen. Nachdem stichwortartig die New Age-Bewegung verhohnepipelt wird, kommt zum krönenden und ausführlichen Abschluß:

Auf dem Gebiet der Esoterik und der Übersinnlichkeit als den neuen Sinnstiftern gibt es buchstäblich nichts, was es nicht gibt und was nicht bei zahlreichen ansonsten durchaus ernstzunehmenden Menschen Anklang und Zulauf findet. Der Vortrag eines amerikanischen Epigonen Wilhelm Reichs in Berlin wurde kürzlich von Hunderten ergriffen lauschenden Zuhörern besucht. Die Botschaft: Mit Hilfe massiven Einsatzes der Orgon-Maschine, die von dem sozialistischen Psychoanalytiker (Hauptwerk: „Die Massenpsychologie des Faschismus“) in der Phase seiner beginnenden geistigen Umnachtung entwickelt worden ist, kann die Atmosphäre im Sinne der Steigerung positiver Energie beeinflußt und damit auch das Wetter reguliert werden. Das Wahngebilde des esoterischen Welterneuerers, der sich zutraut, mit seiner Methode selbst Wüsten zum Blühen zu bringen, gibt sich strikt wissenschaftlich und versteht sich als ernste Herausforderung der schulmäßigen Meteorologie, die wesentliche Phänomene des kosmischen Waltens nicht begreifen könne.

Und weiter:

Derartige Pseudowissenschaft macht sich den allgemein vorherrschenden Generalverdacht gegenüber einem „seelenlosen Rationalismus“ zunutze, der die Rationalität auf bloße zweckhafte Verstandestätigkeit reduziere und die ganzheitliche Eingebundenheit des menschlichen Lebens in natürliche und kosmische Kreisläufe ignoriere. (Richard Herzinger: Die Tyrannei des Gemeinsinns, Rowohlt, Berlin 1997, S. 63f).

Herzinger schreibt in seinem „Bekenntnis zur egoistischen Gesellschaft“ über die Tyrannei des Gemeinsinns“ – aber kein Wort zum eigentlichen Thema: dem Über-Ich (Panzerung) = Tyrannei des Gemeinsinns. Lieber wird über Hunderte Seiten am Problem vorbeigeseiert und genüßlich im Verruchten gesuhlt. Ein anderer Aspekt: typisch, daß, aufgeklärt von Bernd Senf und (dem damaligen) DeMeo, Libertinisten wie Herzinger Reich für einen „Sozialisten“ halten.

Herzinger ist ein braver Verfechter der „liberalen Demokratie“, der „offenen Gesellschaft“ und der Westausrichtung und nicht zuletzt, wie wir gesehen haben, des „Rationalismus“. Seine Feinde sind die AfD und der „Putinismus“. Das Böse schlechthin. Herzinger:

Eine andere Staatsidee als die, alle und alles zu vernichten, was sich ihm in den Weg stellt, besitzt der Putinismus (…) nicht. Ihm geht es um nichts anderes als den Machterhalt um jeden Preis, der seinem Herrschaftsapparat die ungehinderte Fortsetzung seiner kriminellen Praxis gesetzloser Bereicherung ermöglicht. https://herzinger.org/putins-neue-weltordnung-frei-nach-carl-schmitt

Was Herzinger umtreibt, sind die „westlichen Werte“ bzw. die „universalen Werte“, die es gegen die gewachsenen „ganzheitlichen“ Ordnungen („Nationalismus“) und gegen das „Verbrechertum“ zu verteidigen gilt. Woher dieser Fanatismus? Untergründig geht es natürlich um Hitler… Letztendlich aber lauert dort LSR: Reich und Stirner … Das wird natürlich nie deutlich ausgesprochen, zeigt sich aber, wenn man den richtigen „psycho-analytischen“ Blick für das Verdrängte und Unbewußte hat.

Hinter der gegenwärtigen antirussischen Psychose des Westens – „Spätestens mit dem Beginn der Aggression Rußlands gegen die Ukraine 2014 hätte der Westen realisieren müssen, daß Putins Verbrecherstaat keiner Rationalität zugänglich ist und daher weder ein wirtschaftlicher noch ein sicherheitspolitischer ‚Partner‘ sein kann.“ (Herzinger) – lauert etwas weitaus Fundamentaleres.

Das ist so bemerkenswert, weil Herzinger die westliche Gesellschaft nicht auf die moralische Gesinnung des Individuums, überhaupt gar nicht auf Moral, sondern auf das Eigeninteresse, Freiheit und Individualismus aufbauen will. Steht er damit nicht auf der Seite der Selbststeuerung und müßte LSR-affin sein?

Ganz im Gegenteil! Herzingers Haß entstammt seiner Angst vor dem Gruppenegoismus, den „Gemeinsinn“. Es ist letztendlich der Terror vor der Selbstorganisation, sei es der Gesellschaft oder sei es des Einzelnen. Für diesen Terror vor der EIGENHEIT stehen das moderne Rußland und die Person Putin.

Ausgerechnet Shakespeares zwei Parade-MODJUs Richard III. und Jago (der Gegenspieler des genitalen Charakters Othello) sind für Herzinger idealtypische Verkörperungen von Stirners „Egoisten“! (S. 89) (siehe auch http://www.lsr-projekt.de/miscams.html#herzinger).

Das ganze Bekenntnis zur Freiheit und zum Individuum ist nur aufgesetzt, wie überhaupt generell im „freien Westen“. Es ist die alte Geschichte, die sich etwa im Kampf des „liberalen“ Freud gegen Reich zeigte. Es ist der Terror der (pseudo-) liberalen oberflächlichen Schicht vor den „faschistischen“ Tiefen. Ein Terror der vor keinem Terror, etwa Taurus-Flugkörper, zurückschreckt, um den Teufel zu bannen.

Die Blauverschiebung und die Rotverschiebung in einem sterbenden Universum

17. Februar 2024

Unser unmittelbarer kosmischer Nachbar Andromeda ist die einzige Galaxie, die sich auf uns zubewegt und zwar mit einer Geschwindigkeit von 120 Kilometern pro Sekunde. Das erzeugt eine „Blauverschiebung“, d.h. eine Verkürzung der elektromagnetischen Wellen, die von Andromeda ausgehen. Alle anderen Galaxien weisen eine „Rotverschiebung“ auf, d.h. sie bewegen sich von uns weg. Hätte Andromeda-Galaxie nicht ihre Partikularbewegung, würde sie sich mit etwa 70 Kilometern pro Sekunde von uns wegbewegen.

Ähnliches beobachtet man in den antiautoritären Gesellschaften der westlichen Unwertegemeinschaft im allgemeinen und der BRD im besonderen. Die Politkriminellen, die uns regieren und ihre von den öffentlich-verächtlichen Medien verhetzten Schlachtschafe sehen nur die Blauverschiebung: DIE Gefahr kommt von rääächts, die AfD befindet sich auf Kollisionskurs mit der Dämonkratie, zusammen mit der WerteUnion und allen anderen Nichtkommunisten.

Wenn du heute in die SPD eintrittst, insbesondere aber bei den Jusos mitmachst, ist das so, als würdest du einer fanatischen Sekte beitreten, die wirklich nur ein einziges Thema hat: den Kampf gegen Rääächts. Wenig anders sieht es bei den anderen Parteien des Dämonkratischen Einheitsblocks aus! Man schaue sich diese fanatisierten Gesichter und vor Haß glühenden Augen an! Es sind Sektierer, die überhaupt nicht mehr differenzieren können und kraß wirklichkeitswidrig überall nur noch Andromeda-Nebel sehen: überall nur Blau, überall nur Nazis! Das ist eine veritable Massenpsychose, die bei weitem alles übertrifft, was jemals etwa im Dritten Reich herrschte.

Diese Massenpsychose ist Ausdruck der allgemeinen, wirklich alles bestimmenden Rotverschiebung in der dem sicheren Untergang entgegentaumelnden antiautoritären Gesellschaft. Die antiautoritäre Transformation, die etwa 1960 zunächst langsam begann, war Ausdruck einer grundlegenden Veränderung der Panzerstruktur des Massenindividuums. Jeder Psychotherapeut wird dir bestätigen, daß in den letzten Jahrzehnten die Menschen immer undifferenzierter wurden und man heute kaum noch die differenzierten neurotischen Strukturen vorfindet, wie sie Freud und Reich beschrieben. Stattdessen wuchern Borderline-Strukturen, die nur noch schwarz und weiß, böse und gut kennen, Frühgestörte, die ein unberechenbares Affektleben wie Kleinkinder haben, und Persönlichkeitsgestörte, die keinerlei Rationalität mehr zugänglich sind. Bioenergetisch ist das Ausdruck einer Verlagerung der Abwehrmechanismen von der Muskelpanzerung auf die Augenpanzerung. Es ist eine „Zentralisierung“ vom Vegetativen hin zum Zentralen Nervensystem, die soziopolitisch ihren spiegelbildlichen Ausdruck in der zunehmenden Vergötterung des zentralgelenkten Staatsapparats hat mit einer Einheitsmeinung, einer zentral gesteuerten Planwirtschaft und generell einer Verlagerung weg von lokalen auf nationale und weiter auf supranationale Entscheidungen. Am Ende der Rotverschiebung steht der monolithische kommunistische Staat a la Nordkorea – und damit der sichere Untergang.

Diese alles bestimmende Rotverschiebung führt zu einer Art „Stauchung“, d.h. entgegen der irren Propaganda der linksversifften Medien sind nicht etwa die Grenzen zwischen Faschisten, Reaktionären, extremen Konservativen und gemäßigten Konservativen verschwommen („alles Nazis“), sondern vielmehr die zwischen Linksliberalen, Sozialisten, peudoliberalen Linksextremen und Kommunisten schlichtweg nicht mehr existent. Es macht aus orgonomischer Sicht gegenwärtig einfach keinen Sinn mehr, auf der linken Seite zwischen gemäßigt und extrem zu unterscheiden. Es sind alles, durch die Bank, rote Faschisten, die sich in nichts von den Anhängern Stalins, Maos und Pol Pots unterscheiden: „AfDler töten“.

Das Universum „BRD“ wird durch die Rotverschiebung buchstäblich auseinandergerissen.