Posts Tagged ‘Autorität’

Zum Gedenken an Elsworth F. Baker (Teil 2)

12. Februar 2021

von Paul Mathews, M.A.

 
Interessanterweise war seine Autorität in der Orgonomie im Gegensatz zu gewissen Missverständnissen und Fehlinterpretationen eine arbeitsdemokratische, d.h. er verdiente sie durch seine größere Erfahrung, sein Wissen und durch Reichs Unterstützung für ihn, sowie durch seine Fähigkeit, funktionell zu denken. Diese Eigenschaften waren die Katalysatoren für den Respekt und die Achtung, die ihm von seinen Kollegen entgegengebracht wurden. Wie Reich übertrug er die Verantwortung an diejenigen, die dafür am besten geeignet waren und er konnte sich Urteilen fügen, die seinen eigenen widersprachen, wenn die Argumentation und das Wissen überzeugend waren. Er fühlte sich jedoch immer in der größten Verantwortung gegenüber Reichs Wunsch, die Entwicklung und Zukunft der Orgonomie zu überwachen – eine Bürde, die er schwer, jedoch hervorragend, trug. Er war natürlich kein Heiliger und konnte in Bezug auf etwas, das er persönlich bevorzugte, hartnäckig sein, aber er hörte sich Argumente sehr ernsthaft an, auch wenn er ihnen nicht nachgab. Mit zunehmender Erfahrung änderte er jedoch häufig seine Meinung. Für diejenigen, die ihn nicht gut kannten oder dachten, sie würden ihn kennen, konnte er abweisend und autoritär erscheinen, aber das lag daran, dass sie für einen relativ kurzen Zeitraum einen sehr selektiven Teil von ihm sahen. Es sind die fortwährenden Beziehungen im beruflichen und persönlichen Bereich, die das Wesen eines jeden Menschen genauer erweisen. Menschen projizieren häufig ihre eigenen Charakterprobleme auf diejenigen, die sie aus dem einen oder anderen Grund als bedrohlich empfinden.

Dr. Baker ermutigte immer das, was latent vorhanden und am besten den eigenen Fähigkeiten entsprach. Als er bemerkte, dass ich einige Einblicke in die soziale Szene und deren Charakterologie hatte, bat er mich, sie aufzuschreiben, was ich auch tat. Dies führte zu einer Reihe von laufenden sozialen Seminaren für Therapeuten in Ausbildung, an denen er teilnahm. Dieses Papier und diese Seminare führten zu unserer Zusammenarbeit am Kapitel über den soziopolitischen Charakter seines Buches Man in the Trapa. Obwohl er die größte Patientenzahl aller praktizierenden Therapeuten hatte, arbeitete er über die Jahre hinweg eifrig an seinen Schriften und fand Zeit, die verschiedenen Organisationen, die nach Reichs Tod 1957 entstanden, zu organisieren und weiterzuentwickeln.

In seinen letzten Tagen im Krankenhaus erfuhr er, dass ich von einem Möchtegern-Straßenräuber überfallen worden war, den ich erfolgreich abgewehrt hatte, jedoch nicht ohne schmerzhafte und unangenehme Verletzungen. Ich war auf dem Weg ins Krankenhaus zu einem Besuch und musste für ein paar Tage absagen. Als ich ihn endlich besuchen konnte, schien er zu schlafen, als ich sein Zimmer betrat. Es war niemand da, also setzte ich mich einfach ruhig auf das Sofa vor seinem Bett. Er rührte sich, öffnete die Augen, sah mich schief an und sagte: „Hallo, Paul – du hast dich also geprügelt.“ Ich saß neben ihm am Bett und lächelte mit einem teilweise zahnlosen Lächeln, wies auf die leere Stelle des ausgeschlagenen Zahnes durch die Klopperei hin und erklärte, wie ich den Angreifer neutralisiert hatte. Obwohl er unter seiner quälenden Krankheit litt, sah er mich mit einem Augenzwinkern an und lächelte warm, wie ein Vater, der stolz auf seinen Sohn ist. Es war ein denkwürdiger Augenblick. Danach sah ich ihn nur noch einmal und ich konnte sehen, dass unsere letzten Blicke ein Abschied waren.

Dr. Baker liebte die Stücke von Shakespeare, die er häufig zitierte. Besonders Hamlet gefiel ihm, und so möchte ich, auch auf die Gefahr hin, sentimental zu wirken, meine wenigen Erinnerungen mit diesem Zitat schließen: „Da bricht ein edles Herz. – Gute Nacht, mein Fürst! Und Engelscharen singen dich zur Ruh!“b

 

Anmerkungen des Übersetzers

a Deutsch: Der Mensch in der Falle, Kösel-Verlag, 1980.

b Übersetzung August Wilhelm von Schlegel (1767–1845).

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 20 (1986), Elsworth F. Baker Commemorative Issue, S. 113-116.
Übersetzt von Robert Hase

Buchrezension: Wilhelm Reich. The Evolution of His Work (Teil 3)

29. Dezember 2020

von Paul Mathews, M.A.
Brooklyn, N.Y.

 
Als Antwort auf diese Argumente darf ich die Leser zunächst auf die bereits zitierte Rezension von Myron Sharaf verweisen. Dr. Sharaf weist darauf hin, dass Boadella „in die tückischen Stromschnellen der psychiatrischen Diagnose Reichs“ geraten ist und dass Boadella wirklich nicht in der Lage ist, weder die Gültigkeit von Reichs späteren Erkenntnissen und Hypothesen noch seine Beziehungen zu Mitarbeitern und Studenten zu beurteilen. Er stellt nicht die zugrundeliegenden Motive für Boadellas Behauptungen in Frage, vielleicht weil er ein sanfterer und freundlicherer Mann ist als ich. Beispielsweise beklagt sich Boadella, dass Reich ihn (in einem Brief an Ritter) dafür gegeißelt habe, er habe zu voreilige Schlussfolgerungen über UFOS gezogen, Reich dies jedoch in seinen letzten Tagen selbst getan habe.k Hier geht Boadella davon aus, dass eine Schlussfolgerung, zu der er ohne Empirie gelangt ist und eine, zu der Reich durch seinen Erfahrungsschatz kam, in Autorität und Gültigkeit gleichwertig sind. Wie weit ist dies eigentlich von der Arroganz und Verachtung entfernt, die Boadella mit der von ihm betriebenen selbst titulierten „Orgontherapie“ in den 60er Jahren offenbarte? Reich war in den 50er Jahren gegenüber Ritter und Boadella ziemlich hart, aber sie setzten ihren eingeschlagenen Weg unbeeindruckt fort und lieferten damals nur einige wenige fadenscheinige Gründe für ihr Verhalten. Aber gab es vielleicht eine unterschwellige Verbitterung gegenüber Reich, weil der sie entlarvte und kritisierte? Reich hat Myron Sharaf einmal gebeten, einen Artikel durchzugehen, den Sharaf selbst geschrieben hatte – einen Artikel, der viele von Reichs Konzepten des charakterbedingten Versteckspiels bejahte –, um zu eruieren, ob dieser von einem Feind der Orgonomie hätte geschrieben sein können (5). Sharaf antwortete schließlich bejahend und sagte, dass er im Kontext verstehen könne, warum eine solche Frage sogar ihm gestellt werden konntel. Möglicherweise könnte diese Frage Boadella am ehesten gestellt werden.

So viele der spezifischen Vorkommnisse und Umstände, die Boadella als Beweis für Reichs Wahnsinn anführt, können funktionell und im Kontext genauso gut als rational, ein bisschen eifernd, irrational aber dennoch nachvollziehbar usw. interpretiert werden, statt einen Geist zu konstatieren, der „ohne Unterlass stolpert“. Dr. Elsworth Baker, kein „Ja-Sager“ gegenüber Reich und sicherlich in einer unendlich besseren Position, um Reichs Zustand und Charakter zu beurteilen, hat uns ein völlig anderes Bild von Reichs letzten Jahren gegeben (6), ebenso wie Dr. Sharaf (7) und Lois Wyvellm (siehe Seite 173 dieser Zeitschrift). Was liegt Boadellas fast drei Kapiteln zugrunde, um zu „beweisen“, dass Reich verrückt war? Wie spielt dies jenen in die Hände, die wollen, dass die Welt solches glaubt? An einem Punkt verwendet Boadella einen rhetorischen Trick, um den Leser nicht nur von Reichs Wahnsinn zu überzeugen, sondern auch davon, dass dieser selbst von der emotionellen Pest betroffen ist: „Im Falle Reichs hat sich die Aussage bewahrheitet“, schreibt er, „daß wer den Kampf gegen die Pest aufnimmt, selbst von ihr angesteckt wird; in gewisser Hinsicht ging Reich so bei der Abkehr von den besten seiner Einsichten selbst voran“ (Seite 285)n. „Hat sich die Aussage bewahrheitet“ bedeutet natürlich, dass Boadella es so sieht. Boadella regt sich insbesondere über Reichs farbenfrohe Terminologie in Bezug auf emotionelle Pestcharaktere und deren Verhalten auf. Man kann sich nur wundern, in welchem Ausmaß die Angst vor Aggressivität und Direktheit bei Boadella die Wahrnehmung und Bewertung beeinträchtigt.

 

Anmerkungen des Übersetzers

k Siehe auch „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe“ von David Boadella in https://nachrichtenbrief.com/2018/05/04/orgonenergie-liebe-und-raumschiffe-1955-teil-1/
„Als Bestätigung hierfür läßt sich seine scharfe Reaktion auf eine Rezension werten, die ich über ein Buch von Leonard Cramp geschrieben hatte. Ich hatte darin die Reichschen Spekulationen über die Möglichkeit, daß die Ufos Orgonenergie als Antriebskraft benutzen, aufgenommen und sie zu den Beschreibungen in Beziehung gesetzt, die Cramp von verschiedenen Ufo-Erscheinungen gab. All dies war notgedrungen ein tastender und ganz theoretischer Versuch, da es natürlich keine sicheren Fakten gab, auf die man bauen konnte. Reich kommentierte in einem Brief an Paul Ritter diese Rezension: ‚Die Besprechung von Mr. Boadella zu dem Raumschiffbuch erscheint mir korrekt, aber in meinen Augen eilt sie unserem gesicherten Wissen etwas zu weit voraus. Die Thematik ist explosiv und gefährlich. Schon heute ist der Buchmarkt überschwemmt mit den sensationellen, mystischen, pathologischen Spielarten der Tatsachenentstellung. Ich würde äußerste Zurückhaltung vorschlagen.‘“ Boadella, Scherz Verlag, S. 291.

l „Myron Sharaf hat berichtet, wie Reich sich über einen – Sharafs – Aufsatz ‚Hiding and Spying‘ (‚Sich verbergen und spionieren‘) äußerte: ‚Beim nochmaligen Durchlesen vermochte ich weitere Zweifel nicht ganz abzuschütteln. Ich hatte das bestimmte Gefühl, daß dieser Aufsatz von Ihnen auch das Werk entweder eines perfekten Modju-Genies oder eines meisterhaften Witzboldes sein könnte. Ich versuche nicht, Ihnen Angst einzujagen oder Sie zu beleidigen … Ich bitte Sie deshalb darum, Ihren eigenen Aufsatz sorgfältig zu analysieren und sich eine Meinung zu den folgenden zwei Fragen zu bilden: 1. Könnte dieser Aufsatz, wie er dasteht, von einem überzeugten, ausgewachsenen politischen Modju verfaßt worden sein? Wenn ja, wie? 2. Könnte diesen Aufsatz ein scharfsinniger Witzbold geschrieben haben, um die Orgonomie in den Augen der Öffentlichkeit zu diskreditieren? Wenn ja, wie?‘“ Boadella, Scherz Verlag, S. 271f.

m Lois Wyvell, An Appreciation of Reich.

n Boadella, Scherz Verlag, S. 274.

 

Literatur

5. Sharaf, M.: Preface (November, 1957) to “Hiding and Spying: Organized and Unorganized (1953)”, Orgonomic Functionalism, January, 1959

6. Baker, E. F.: „Wilhelm Reich,” Journal of Orgonomy, 1:23-55, 1967.

7. Sharaf, M.: Book review of Wilhelm Reich: A Personal Biography by Ilse
Ollendorff Reich, Journal of Orgonomy, 3:254-66, 1969.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 7 (1973), Nr. 2, S. 272-276.
Übersetzt von Robert (Berlin)

Buchbesprechung: THE MASS PSYCHOLOGY OF FASCISM (Teil 3)

21. Oktober 2020

von Paul N. Mathews

 

Was den Schreibstil betrifft, so vergleichen Sie Carfagnos Schwerfälligkeit in der folgenden Passage (S. xif) mit Wolfes Sprachkompetenz:

Diese Schichten der Charakterstruktur sind, wie ich in meinem Buch Charakteranalyse dargelegt habe, autonom funktionierende Ablagerungen der sozialen Entwicklung.

Wolfe, S.vii:

Wie ich in meinem Buch Charakteranalyse gezeigt habe, sind diese Schichten autonom funktionierende Repräsentanzen der sozialen Entwicklung.

Daher scheint mir die Carfagno-Übersetzung in mehreren wichtigen Punkten hinter der Wolfe-Übersetzung zurückzubleiben: Es fehlt die Genauigkeit von Reichs persönlich übermittelten Absichten; es fehlt die Autorität von Wolfe selbst; und schließlich fehlen ihm die Geläufigkeit, Warmherzigkeit und Bodenständigkeit von Wolfes Übersetzungsstil. Dennoch ist es interessant zu wissen, was einige von Reichs Gedanken vor ihrer endgültigen Bearbeitung waren, aber nicht wegen der „Genauigkeit“. Bis die Wolfe-Version wieder zur Verfügung gestellt wird, muss diese Übersetzung die Lücke füllen.

Um die Thesen von Die Massenpsychologie des Faschismus zu begreifen, bedarf es letztlich eines funktionellen Verständnisses von Reichs Orgasmus- und Charaktertheorie. Mittlerweile läuft das auf ein Verständnis des gesetzmäßigen Funktionierens der kosmischen Orgonenergie im menschlichen Organismus hinaus. Im Wesentlichen ist es wie folgt: Der gepanzerte, orgastisch impotente Mensch ist in drei deutliche charakterologische Schichten strukturiert: Im Kern ist er natürlich, genital gesund, selbstregulierend, rational, verantwortungsbewusst und freundlich; fähig zu anhaltender und kreativer Arbeit und natürlicher Aggression (das Reich des echten Revolutionärs). Die Blockierung dieser Kernschicht im Säuglings- und Kindesalter schließt die Fähigkeit zur gesunden Entwicklung und die adäquate Entladung der Orgonenergie aus, was zu einer sekundären Schicht führt, die voller Brutalität, Sadismus, Perversion und durchgängiger Irrationalität ist, einschließlich Zügellosigkeit und destruktiver Rebellion (das Reich des Faschisten). Diese mittlere Schicht wird durch eine Fassade (die äußerliche oder oberflächliche Schicht) aus falscher Nettheit, Pseudo-Humanitarismus und fingierter Fairness verdeckt (das Reich des Liberalen). Da der Mensch so stark gepanzert ist, ist es die sekundäre Schicht, die überwiegt und die durch die oberflächliche Schicht in Schach gehalten oder durch sozialverträgliche Ersatzmechanismen zum Ausdruck gebracht werden muss. Die Fähigkeit zum genitalen Ausdruck ist begrenzt und, laut Reich, am häufigsten in der rationalen schöpferischen Arbeit und im künstlerischen Ausdruck vertreten. Im Einklang mit der Panzerung des Menschen stehen jene sozialen Institutionen und Ausdrucksformen, die sowohl seine Neurose verstärken als auch in Form einer organisierten politischen Irrationalität, deren Archetyp der Faschismus ist, auf die soziale Szene ausgreifen. Es handelt sich um patriarchalischen Autoritarismus (die zwanghafte Familie), religiösen, rassischen und politischen Mystizismus, dazu mechanistisches Denken und Verhalten sowie deren reaktive Mechanismen wie Zügellosigkeit, Pornographie und künstlicher „Revolution“.

Daher Reichs Auffassung vom Faschismus als einer Krankheit, die in der psychischen Struktur der Massen verankert ist und die die Klassengrenzen überschreitet. Sie basiert auf der orgastischen Impotenz des gepanzerten Menschen, der strukturell nicht zu einer echten Demokratie fähig ist. Als solche ruft sie eine autoritäre patriarchalische Gesellschaft und eine mechanisch-mystische Orientierung hervor. Der faschistische Staat repräsentiert den bewaffneten, organisierten Faschismus eines Durchschnittsmenschen, verfochten von den Massen. In dieser Hinsicht besteht der Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Militärdiktatur und dem Faschismus laut Reich bei der ideologischen Anziehungskraft auf und der Unterstützung durch die Massen.

 

Anmerkungen des Übersetzers

f Massenpsychologie, ebenda, S. 11.

 

Literatur

1. Reich, W.: The Mass Psychology of Fascism. Translated by Theodore P. Wolfe, M.D. New York: Orgone Institute Press, 1946.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 5 (1971), Nr. 1, S. 107-112.
Übersetzt von Robert (Berlin)

Paul Mathews: Über Jugendliche an öffentlichen weiterführenden Schulen (Teil 2)

16. Oktober 2020

 

Paul Mathews: Über Jugendliche an öffentlichen weiterführenden Schulen

 

Paul Mathews: Über Jugendliche an öffentlichen weiterführenden Schulen (Teil 1)

14. Oktober 2020

 

Paul Mathews: Über Jugendliche an öffentlichen weiterführenden Schulen

 

David Holbrook, M.D.: ÜBER DAS VATERSEIN UND „AUTORITÄT“

11. Juli 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Über das Vatersein und „Autorität“

 

Die Funktionsdynamik der Proteste und Demonstrationen

16. Juni 2020


Sadomaso mit der Antifa.

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David Holbrook, M.D.: AUTORITÄT

11. Juni 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Autorität

 

Warum die extreme Linke die Vergangenheit Amerikas ausradieren muß

8. Dezember 2019


Der Angriff der linken Gegenwart auf die rechte Vergangenheit:

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Die soziale Eindringfähigkeit der antiautoritären Transformation

28. Oktober 2019


Patriotismus und Orgonomie:

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