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Die trans Pest (Teil 1)

20. August 2026

Ist von der Geburt die Rede, z.B. in Werbespots, wird fast immer der Mann als derjenige dargestellt, der buchstäblich unter „Wehen“ zu leiden hat. Der Mann zieht alle Aufmerksamkeit auf sich. James DeMeo setzt sich eingehend mit diesem kulturellen Phänomen des „Männerkindbettes“ (Couvade) auseinander (Saharasia, S. 151f).

DeMeo führt aus:

Die Couvade ist ein kulturelles Phänomen, bei dem der Ehemann während der Schwangerschaft und Geburt seiner Frau die Wehen und/oder die Erschöpfung und Erholung nach der Geburt miterlebt. Für die hier geführte Diskussion wird Couvade weiter gefaßt definiert und umfaßt alle kulturellen Praktiken, bei denen sich der Fokus der Geburt vom Säugling und der Mutter sowie deren biologischen Bedürfnissen auf den Ehemann und seine psychologischen Bedürfnisse verlagert oder bei denen die „Kultur“ auf andere Weise in die emotionale Bindung zwischen Mutter und Säugling eingreift, diese stört oder beeinträchtigt. Tatsächlich wird dort, wo Couvade (im hier definierten Sinne) praktiziert wird, der Ehemann oder ein anderer Mann zu einem aufdringlichen, bedürfnisbeeinträchtigenden „Mutter“-Ersatz und kann die primäre Versorgung des Säuglings so weit stören, daß er nach der Geburt sogar das Stillen nachahmt. In extremen Fällen von Couvade leidet der Ehemann unter den Wehen, windet sich auf dem Boden und erhält sogar noch mehr Trost und Aufmerksamkeit als die gebärende Mutter. Nach der Geburt des Kindes verlangt der Ehemann möglicherweise eine längere Bettruhe, verwöhnende Pflege und spezielle Speisen. Unterdessen wird die Mutter, die sich kaum erholt hat, möglicherweise nach draußen in eine Isolationshütte geschickt, um rituelle Reinigungsrituale zu vollziehen, oder sie wird dazu angehalten, ihre häuslichen oder landwirtschaftlichen Aufgaben wieder aufzunehmen. Sie muß sich im Grunde genommen ganz auf sich allein verlassen, um sich zu erholen, während der Ehemann das Kind in Besitz nimmt und „sein“ Gebären feiert. (…) unter den Bedingungen eines zunehmenden Patriarchats und wachsender Ängste im Zusammenhang mit der Geburt, als Tabus bezüglich des vaginalen Blutes und verschiedene Arten von postpartalen Tabus Einzug hielten, könnte die Rolle des Mannes automatisch an Bedeutung gewonnen haben, bedingt durch die „Notwendigkeit“, das Kind rituell von den „giftigen“ Einflüssen des Kontakts mit Vaginalblut bei der Geburt und der Frau „reinigen“ zu müssen, und aufgrund der Beteiligung der Mutter an verschiedenen Reinigungsritualen, während denen das Kind jemand anderem übergeben werden mußte. Unter solchen Umständen wird die Mutter unrein und tabu, und das Kind muß zu seinem eigenen Schutz von ihr weggenommen werden.

Noch heute fänden sich Spuren davon in den Praktiken von Entbindungsstationen („Hygiene“).

In der gepanzerten Gesellschaft wird die Frau untergründig dämonisiert, marginalisiert, enteignet, ihr ihr eigenes Reich genommen. Man nehme nur den vermeintlichen „Feminismus“, der seit über 100 Jahren die Emanzipation der Frau darin sieht, ihr alles Feminine zu nehmen. Man denke nur an „feministische“ Hosenanzüge oder das „feministische“ unverschämte Verhalten, was nur funktioniert, weil diese Wesen absurderweise davon ausgehen, „daß man keine Frauen schlägt“.

Neuerdings wird den Frauen sogar ihre Sexualität streitig gemacht, von der gewöhnlichen Tunte mit Schenkel- oder Analverkehr bis hin zur künstlichen Vagina aus eingestülpter Penis- und Hodenhaut, Dickdarmabschnitten oder Bauchfellgewebe. Es gibt intensive Forschungsarbeiten, um durch Uterustransplantation trans Frauen eine Schwangerschaft zu ermöglichen!

Was bei allem draußen vorbleibt, ist die bioemotionale Ebene, d.h. die Emotionelle Pest des Mannes, der sozusagen durch ein „autoerotisches Rollenspiel“ seine pornographischen Phantasien am eigenen Körper auslebt. Wie heißt es doch in dem Spruch: „Wenn ich Titten hätte, würde ich den ganzen Tag mit ihnen spielen!“ Die Angst vor der Frau, der Haß auf die Frau und das Beneiden der Frau – alles in einem abstoßenden Syndrom.

Wer auf diese Emotionelle Pest und den biosozialen Frauenmord hinweist, steht in dieser nichtswürdigen Staatssimulation bereits mit einem Bein im Gefängnis. Mit 100%ger Wahrscheinlichkeit, werden die Staatsanwältin und die Richterin sich als „Feministinnen“ betrachten.

Was bedeuten hier die Worte „bioemotional“ und „biosozial“? Gemeinhin geht es im trans Bereich darum, daß die Betroffenen unter Depressionen leiden und diese durch die Geschlechtsumwandlung bewältigen wollen. Außerdem seien nicht sie pervers, sondern die Gesellschaft, die sie unterdrückt und daß man für mehr Toleranz kämpfen müsse. Diese beiden Diskurse, die sehr grob gesprochen, auf die Psychoanalyse (emotional) und den Marxismus (sozial) zurückgehen, sind sehr oberflächlich, d.h. gehen nicht in die biologische Tiefe. Sie unterstützen den Status quo, indem sie sich auf die Seite der trans Menschen stellen, statt die Psychologie und Soziologie von Außerhalb, d.h. von der Biologie (bzw. sexualökonomischen Bioenergetik) her zu betrachten.

Peter liest die Laska/Schmitz-Korrespondenz (Teil 17)

22. April 2024

Reichs grundlegender Dissens mit der Naturwissenschaft des 20. Jahrhunderts läßt sich in dem simplen Satz aus Christusmord zusammenfassen: „Der Raum ist nicht leer; und niemand hat je Atome oder die Luftkeime von Amöben gesehen“ (Freiburg 1978, S. 32).

Richard Feynman („Quantenelektrodynamik“), sicherlich der wichtigste Physiker nach dem Zweiten Weltkrieg, hat auf die Frage, welche wissenschaftliche Erkenntnis er einer Menschheit übermitteln würde, die nach einer globalen Katastrophe wieder von vorn mit einer Steinzeit beginnen müßte, und er nur eine kurze Message senden könne, geantwortet: daß alle Materie aus Atomen bestünde, daraus ließe sich die gesamte Physik rekonstruieren. Entsprechend würde ein Biologe vielleicht mit „unsichtbaren Keimen“ kommen, da das unmittelbare praktische (Hygiene) und theoretische Folgen (Erbinformation) hat.

Reich hat beide Vorstellungen als „Metaphysik“ von sich gewiesen und sich der Natur, wenn man so will, streng „phänomenologisch“ genähert. Beispielsweise wollte er zu Beginn seiner Bionversuche explizit nichts über den damaligen Stand der Mikrobiologie wissen, die seine „Bione“ sofort als diesen oder jenen Mikroorganismus abqualifiziert hätte. Ähnlich, als er die Strahlung der SAPA-Bione mit Hilfe des Elektroskops untersuchte, wollte er nichts von der Ladungstrennungstheorie hören, die alle „orgonotischen“ Phänomene mit (den Elektronen von) Atomen wegerklärt hätte.

Das führe ich hier an, weil Hermann Schmitz in den Human- bzw. Geisteswissenschaften ähnlich vorgeht. Die Phänomenologie, erst recht die Schmitzsche Neue Phänomenologie, beginnt voraussetzungslos mit der Beobachtung. Halb ironisch könnte man sagen: „Ich hab‘ mein Sach‘ auf nichts gestellt!“ – Beide, Reich und Schmitz, sind dezidiert nichtnihilistisch, denn Reich stellt sich mit seinem „kosmischen Lebensäther“ explizit gegen Einsteins „kosmische Leere aus bloßen mathematischen Abstraktionen“ (kein Zitat), während Schmitz den Raum affektiv besetzt („Gefühlsraum“).

Laska, ursprünglich ein „Reichianer“, und Schmitz sollten sich allein von daher „gesucht und gefunden“ haben; nicht von ungefähr kommt der intensive Austausch zwischen beiden. Woher dann der auffällige grundsätzliche Dissens? Der alles entscheidende Unterschied zwischen beiden ist die Parteilichkeit: das Kind oder die Kultur, d.h. die in die Kultur hereinbrechende Natur oder die Kultur?!

Dazu schreibt Schmitz, er sei beispielsweise dagegen,

den Kindern die grausamen und unheimlichen Geschichten aus der Märchenliteratur, denen sie sich fasziniert zuwenden, vorzuenthalten, weil die Phantasie dadurch auf Abwege geraten könnte. Wie die Kinderkrankheiten zur Ausbildung eines strapazierfähigen Immunsystems, so gehören vielfältige Eindrücke, die im Dunkel undeutlichen Verlangens nach Anziehendem und Abstoßendem Leuchtpunkte setzen, zur Vorbereitung einer selbständigen, in personaler Emanzipation durch personale Regression hindurch reifenden Persönlichkeit, die in einem steril rationalen Schutzklima verkümmern würde. Ich bin durchaus der Meinung, daß die Aufklärung und Abstoßung des Ungemäßen in der Enkulturation nur nachträglich erfolgen kann (…) (S. 360)

Parteilich ist man, wenn man sich gegen das Über-Ich stellt, d.h. auf die Seite des Lebendigen. Da hilft es dann auch nichts, wenn sich Schmitz gegen den „Konstellationismus“, d.h. gegen die atomistische Zerstückelung der Natur stellt, wobei dann die isolierten Faktoren wieder mechanisch vernetzt werden (S. 359). Dieser quasi „Funktionalismus“ bei Schmitz hilft nicht, weil es für ihn, genau wie für Stirner und im krassen Gegensatz zu Reich, kein „allgemeinverbindliches Kriterium für Rationalität“ gibt. Von daher auch seine Probleme mit dem irrationalen vs. rationalen Über-Ich (S. 353, 357).

Beispielsweise schwebt ihm als „Religion der Zukunft“ der japanische Shintoismus vor:

eine Religion ohne Dogmen und Mythen. Wo dem Japaner etwas Heiliges begegnet, etwa eine frische Quelle, ein imponierender Baum oder ein sonderbarer Stein, errichtet er einen kultischen Schrein, umwickelt den Baum, beschriftet den Stein. Ganz spontan sammelt sich das Volk, etwa auf dem Weg zur Arbeit, und spricht ein kurzes Gebet zum kami, was nicht präzis ein als persönlich vorgestelltes Wesen ist, sondern eine schwach personifizierte göttliche Macht. (S. 357)

Das auch sadistische Massenmörder und Kinderschänder ein Gebet zum „kami“ sprachen und lebenslang vollkommen in „einpflanzenden Situationen“ eingebettet waren… Dazu Schmitz zu Laska:

Sie sprechen die Problematik der Enkulturation an. Was Sie in diesem Zusammenhang als das – rationale oder irrationale – Über-Ich bezeichnen, das auf diese Weise an das Kind weitergegeben werde, ist in meiner Terminologie die gemeinsame implantierende Situation (aus Situationen), in die das Kind hineinwächst. (…) Die Bedeutsamkeit der implantierenden Situation ist aber binnendiffus, d.h., sie besteht nicht aus lauter einzelnen Bedeutungen (Sachverhalten, Programmen, Problemen), die man der Reihe nach auf den Prüfstand stellen könnte, ob sie rational oder irrational sind. Daher muß jede Zensur scheitern, die die implantierende Situation vor Zulassung zum Kind darauf prüft, was als irrational verworfen und als rational durchgelassen werden soll. (S. 356f)

Dazu fällt mir langsam nichts mehr ein… Außer vielleicht der Verweis auf das eine Buch, das die gesamte Human- und Geisteswissenschaft, vor allem aber die Neue Phänomenologie ad absurdum führt:

DER ROTE FADEN (Band 2): 35. Die Welt der Bione

9. Oktober 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 35. Die Welt der Bione

Die beiden biologischen Rechenfehler in Europa und Afrika, oder: Der Mensch ist kein Tier!

17. Juli 2019

Bei der Neujustierung des Sozialversicherungssystems nach dem Krieg hat Adenauer jeden Einwand mit dem Argument vom Tisch gewischt, daß die Leute immer Kinder machen werden. Damit sei garantiert, daß die Jungen für die Alten und die Gesunden für die Kranken einzahlen. Heute stehen wir vor dem Problem, daß die Bevölkerung immer Älter und Gebrechlicher wird.

Der lebensfrohe Rheinländer Adenauer war einfach davon ausgegangen, daß die Menschen Sex haben wollen und damit mehr als genug Babys gezeugt werden. Die Pille, die den Sex von der Fortpflanzung trennt, konnte er nicht voraussehen. Man kann es drehen und wenden, wie man will: aufgrund dieser Fehlkalkulation stehen wir unausweichlich und unabwendbar vor dem Kollaps des Sozialversicherungssystems. Manche Schlaumeier wollen das Problem durch den Import des fehlenden Lohn- und Beitragsviehs aus der Dritten Welt, insbesondere Afrika, lösen, doch die kosten mehr als sie einbringen. Bestenfalls ist es bei Einzelnen ein Nullsummenspiel. Allein schon die importierten Tuberkulosefälle und ruinierten Gebisse fressen ein Gutteil des von den noch arbeitsfähigen deutschen Menschen Erwirtschafteten auf!

Dieser ganze Wahnsinn ist nur möglich, weil es vor dem Eindringen des weißen Mannes in Afrika „die Pille“ bereits gab und zwar in Gestalt einer astronomischen Kindersterblichkeit, gegen die man kaum anschnackseln konnte. Mit dem Einzug der weißen Medizin und Hygiene mußte es zwangsläufig zum Kollaps kommen – oder sagen wir lieber zur Explosion der Lemmingspopulation, die nun gen Europa zieht.

Es ist immer wieder erstaunlich, daß man, was Tiere und Ökologie betrifft, selbstverständlich sieht, daß, wenn ich das tue, jenes das unausweichliche Resultat sein wird. Wenn ich alle Füchse totschieße, muß ich mit einen Kaninchenplage rechnen. Wenn ich zuviel Wild schieße, wuchert mir der Wald zu einem undurchdringlichen Dschungel zu. Nur beim Menschen soll anderes gelten. Wenn ich jedem, der die Grundrechenarten beherrscht und seinen Namen schreiben kann, die Hochschulreife hinterherwerfe, muß das Handwerk ausbluten und das wissenschaftliche Niveau ins Bodenlose fallen. Aber nein, eine solche Aussage ist ungeheuerlich, niederträchtig, Volksverhetzung, vor allem aber BIOLOGISMUS.

Warum ist das so? Warum tappen wir wie blind auf den sicheren Abgrund zu? Warum werden die Regeln der allerprimitivsten Logik übersehen? Weil der Mensch kein Tier sein will! Weil er, um mit Reich zu präzisieren, gepanzert wie er ist, kein sexuelles Tier sein will. Aus Orgasmusangst (Reich) will er eine Existenz losgelöst von aller Biologie führen. Pferderassen, die nur ein Fachmann voneinander unterscheiden kann, gibt es, Menschenrassen, die unterschiedlicher sind als die unterschiedlichen Außerirdischen in Hollywoods Weltraumepen, existieren nicht. Selbst der Geschlechtsunterschied beim Menschen wird aufgehoben. Der sozialistische Wohlfahrtsstaat schaltet alle Gesetze des Überlebenskampfes aus und mittels Psychopharmaka wird der Motor des Kampfes, die Angst, beseitigt. Und wehe dem, der einen solchen Aufsatz schreibt!

ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, c. Die Vaginalflora

18. Februar 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

4. Geburtshilfe, c. Die Vaginalflora