Posts Tagged ‘Marienkult’

Der verdrängte Christus: 21. Die Weisheit

21. August 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

21. Die Weisheit

Der verdrängte Christus: 16. Das Evangelium nach Thomas

18. Juli 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

16. Das Evangelium nach Thomas

Östliche Weisheitslehren aus Sicht der Orgonomie

13. Oktober 2016

Fünf Beispiele:

Am bekanntesten ist Hatha-Yoga, d.h. Atemkontrolle und das Einnehmen von bestimmten Körperhaltungen für eine gewisse Zeit, bei denen die Muskeln teilweise extrem gestreckt werden. Diese Praxis beruht auf einer dualistischen Philosophie, derzufolge der Geist den Körper und seine Triebe unterwerfen muß, um schließlich unabhängig von ihm zu werden.

Einerseits ist das praktisch identisch mit dem Panzerungsprozeß aller Individuen in kranken Gesellschaften. Kleinkinder betreiben regelrecht „Yoga“, insbesondere Atemkontrolle, um mit den inneren Erregungen fertigzuwerden, die ihnen Probleme schaffen. Andererseits weist das Bewußtwerden der körperlichen Verspannungen den Weg heraus aus der Falle. In der Praxis werden jedoch nur die Folgen der Panzerung gelindert, indem künstlich eine Parasympathikotonie hervorgerufen wird, ohne daß die zugrundeliegende Sympathikotonie aufgehoben wird. Deshalb wirken Yogi so aufgesetzt, gekünstelt und merkwürdig kränklich!

Im Karma-Yoga geht es darum, sich in seinem Tun ganz der göttlichen Ordnung anzupassen und die eigensinnigen Regungen zu überwinden. Wir haben es hier mit dem zu tun, was Freud als „Über-Ich“ bezeichnet hat: die Verinnerlichung der gesellschaftlichen Normen, so daß sie zur Stimme des Gewissens werden – etwas absolut Heiliges. Beispielsweise lehrt die ach so grandiose Bhagavad Gita den Karma-Yoga: erfülle dort deine Pflicht, wo Gott dich hingesetzt hat!

Im Bhakti-Yoga geht es letztendlich darum, die gesamte Libido auf Gott umzuleiten. Reich hat sich dazu ausführlich in Die Massenpsychologie des Faschismus in Bezug auf den katholischen Marienkult ausgelassen.

Wenden wir uns vom Hinduismus dem Buddhismus zu:

Der japanische Shingon (Mudra/Mantra/Mandala): durch Handstellungen, das Singen bestimmter Silben und die Visualisierung bestimmter Formen, die zusammen für eine Gottheit stehen, wird man eins mit diesem Ich-Ideal. Und fünftens: In Tibet wird das durch den tantrischen „inneren Yoga“ ergänzt, d.h. die Bewußtwerdung und Manipulation der inneren energetischen Strömungen durch Willenskraft.

Mit Hilfe des Ich-Ideals (OR) versuchen wir unsere sekundären Triebe (DOR) einzuschränken und schließlich zu isolieren und auszumerzen, auf daß die Genitalität triumphieren kann. Das ist Aufgabe dessen, was man „Kultur“ nennt: wir fühlen uns „erhoben“. Das Ideal des Buddhismus ist jedoch die Überwindung der Sexualität an sich! Ähnlich ist es beim Umgang mit den inneren orgonotischen Strömen bestellt, etwa den „Schmetterlingen im Bauch“, wenn man verliebt ist. Sie werden vom Genital weg und zum Gehirn hingeleitet.

Ich muß einräumen, daß ich vollkommen verwirrt bin, wenn „Reichianer“ diesen ultra-reaktionären lebensfeindlichen Müll ausgraben und damit ihren „Reichianismus“ ausgestalten! Wunderliche Gestalten.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.g.

28. April 2016

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

f. Die gesellschaftlichen Tabus

g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

Politik und Ökologie: Was geht in Antifaschisten vor und was in Faschisten?

15. März 2016

Der gepanzerte, orgastisch impotente Mensch, versucht die organismische Orgonenergie, die durch die moderne freiere Welt aktiviert wurde, irgendwie zu drosseln. Zu Zeiten Reichs wurde die biologische Energie dadurch niedergehalten, daß sich die Massen gegen den Fortschritt sperrten, gegen das Aufbrechen verkrusteter Strukturen, die bis dahin die Energie gebunden hatten. Reich beschreibt das ausführlich in Die Massenpsychologie des Faschismus. Heute, in der anti-autoritären Gesellschaft, stellt sich das ganze grundlegend anders dar. Man denke etwa an den penetrant umworbenen Veganismus.

Generell ist es so, daß fleischfressende Tiere eine höhere orgonotische Ladung haben als „vegan“ lebende Tiere, die sich ständig durch Raubtiere bedrängt sehen und in einer „Landschaft der Angst“ leben. Auf diese naheliegende Beobachtung hat Nietzsche einen Gutteil seiner Moralphilosophie gegründet (Willen zu Macht, Herdenmoral, etc.). Was er nicht sah, war der bioenergetische, sexualökonomische Hintergrund von dem, was damals etwa als „Sozialdemokratie“ reüssierte und heute als Veganertum, Spiritualität und „Frieden“ daherkommt. Was sich als „überlegene Moral“ geriert, soll tatsächlich das Energieniveau und damit gleichzeitig das Angstniveau („Stauungsangst aufgrund orgastischer Impotenz“) senken. Dazu gehört auch die Entnationalisierung, der „Kampf gegen Rechts“ und das Fluten des Landes mit Raubtieren aus der Wüste; die „große Verschwulung“ von der Akif Pirincci spricht. Nicht zu vergessen natürlich die Genderismus: Frauen und Männer werden zu prägenitalen, niedrig-energetischen Neutra. Politisch korrekt ist man wieder da angelangt, wo die Reaktion, etwa in Gestalt der von Reich angeprangerten katholischen Ideologie (man denke insbesondere an den Marienkult) schon immer hin wollte.

Es ging und geht niemals um Moral und Ethik, sondern einzig und allein um die Senkung des eignen Energieniveaus zwecks Angstbewältigung.

Soweit die Guten. Was geht in den Bösen, den Rechtsradikalen vor?

In Freudianisch und Marxistisch orientierten Antworten auf diese Frage kommt alles mögliche aufs Tablett (Sehnsucht nach autoritären Strukturen in einer entfremdeten Welt, etc.), aber nie das, was „Neonazis“ selbst beseelt, ihr Selbstverständnis: daß sie sich als Partei des Lebens, als Vertreter der Naturgesetze, als Ökologen sehen. Sie betrachten den Menschen als Menschentier, das den gleichen biologischen Gesetzen unterliegt wie jedes andere Tier auch: Zuchtwahl, Elitebildung, territorialer Imperativ, rassische Differenzierung.

Man denke nur an Sigmar Gabriel, der wiederholt sich gegen jedwede biologische Betrachtungsweise sozialer und politischer Vorgänge ausgesprochen hat, denn darauf würde das ganze Grundgesetz beruhen. Sarrazin liegt falsch, weil er falsch liegen muß! Die Biologie des Menschen als Todfeind – des Menschen.

Linke sind entsetzt angesichts der „biologistischen“ Unmenschlichkeit, Rechte angesichts der kulturalistischen Verlogenheit. Wenn sie nur könnten, würden sie den jeweils anderen ausmerzen ohne mit der Wimper zu zucken. Die Nationalsozialisten versuchten die Juden auszurotten, weil sie diese als Verkörperung der „Antibiologie“ betrachteten. Die Antifa „kennt keine Diskussion“, weil sie die Menschheit vor dem „Antihumanismus“ bewahren muß.

„Nazis“ hat immer beseelt, daß sie die einzigen sind, die nicht eine unhaltbare Lüge leben. Sie fühlen sich darin ständig bestärkt, weil das niemals in den ganzen Bibliotheken erwähnt wird, die im „Kampf gegen Rechts“ verfaßt wurden. Der „Kampf gegen Rechts“ ist so erbarmungswürdig hilflos, weil er keine Ahnung von der Panzerung hat, die primäre Triebe in sekundäre Triebe umwandelt, die dann mittels eines verlogenen Humanismus in Schach gehalten werden müssen. Beispielsweise kommt es beim Menschen ohnehin zur „Zuchtwahl“, d.h. wie überall sonst auch bei den höheren Tieren entscheidet das Menschenweibchen welches Männchen ihre Eier befruchten darf. Offensichtlich ist, daß sie den körperlich attraktivsten und geistig potentesten Partner auswählen wird. Sie wird, solange sie kein komplettes neurotisches Wrack ist, hier keinerlei „Mitleid“ kennen und niemals den häßlichen und dummen wählen! Das alles erfolgt vollkommen unbewußt. Auch ist es nur naheliegend, daß sie einen Partner wählt, der ihr weitgehend entspricht. Wählt sie einen „Fremden“, ist es eher wahrscheinlich, daß sie es aus neurotischen Gründen tut, etwa um „ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen“.

„Nazis“ machen aus etwas, was ohnehin von allein abläuft bzw. ablaufen sollte, etwas, was wie auf einem Bauernhof, der auf Ertrag züchtet, durch künstliche Eingriffe aufrechterhalten werden muß. Sie sind darin nicht besser als die „Humanisten“, die nicht glauben können, daß der Mensch auch ohne ethische Indoktrination moralisch handelt.

Einen wirklichen Nazi erkennt man daran, daß ihm jede wirkliche Verbindung zum biologischen Kern fehlt. Die Genitalität kennt er nur über einen Zerrspiegel und er hat eine tödliche Angst vor ihr. Deshalb sein Rassismus, der tatsächlich Angst vor dem sexuellen „Tier im Menschen“ ist. Von daher auch sein erstaunlich durchgängiger Hang zur Homosexualität, um dem Ödipuskonflikt zu entgehen. (Zeig auf einen Neonazi und du zeigst mit einiger Sicherheit auf einen Schwulen!) Und nicht zuletzt stammt daher sein Hang zum Okkultismus, der alles ins Unwirkliche versetzt. Durch die totale Panzerung wird das Leben selbst unerreichbar, ungreifbar, außer wie durch einen Zerrspiegel, so daß das Lebensgefühl durch und durch mystisch wird. Eine Welt, die von einem geheimnisvollen Raunen durchdrungen wird, in der alles voller geheimnisvoller Bedeutung steckt und die „Vorsehung“ waltet. Der Lebensimpuls wird in die rassistische und antigenitale „nationalsozialistische Mystik“ abgebogen.

Das macht den „Kampf gegen Rechts“ noch verlogener, als er ohnehin schon ist, tut doch die Linke nichts anderes als Gruppen zu trennen und für „Gruppenbewußtsein“ zu sorgen, die Genitalität zu bekämpfen und „spirituell zu sein“. Es hat etwas Tragi-Komisches sich „gegen Rechts zu engagieren“ und gleichzeitig die eigenen Kinder auf eine Waldorfschule zu schicken oder etwa dem Karmapa zu folgen.

Nationalsozialismus ist Perversion. Er ist das, was unmittelbar dabei rauskommt, wenn die Panzerung total ist. (Beim Roten Faschisten ist alles verwickelter, weil die soziale Fassade in den Dienst der sekundären Schicht tritt: nichts ist „unmittelbar“.) Die gesamte Biologie des Menschen tritt als grotesk verzerrte Karikatur zu Tage. Es ist ähnlich wie bei der sexuellen Perversion, wo die natürliche genitale Aggression des Mannes zum Sexualmord wird und die natürliche genitale Unterwerfung der Frau zu masochistischen Vergewaltigungsphantasien entartet.

Die totale Abpanzerung des Nationalsozialisten geht damit einher, daß er vollkommen von der Arbeitsdemokratie abgetrennt ist. Er ist nicht arbeitsfähig und kann nur als politischer Agitator und Verbrecher, d.h. als Parasit überleben. Man schaue sich nur diese kriminellen Schießbudenfiguren an, die von Anbeginn immer das verkörpert haben, was sie bei anderen bekämpfen!

schemanazis

Apropos der Mensch als fleischfressendes Raubtier und der gegenwärtige linksliberale Hype um das Veganertum. Das Fleisch hat uns erst zu Menschen gemacht:

Vegetarier werden dies vielleicht nicht gerne hören: Die rein pflanzliche Nahrung, die heute wieder im Trend liegt, könnte für unsere Vorfahren eine Sackgasse gewesen sein. Erst als die Vormenschen begannen, regelmäßig Fleisch zu essen und es mit Hilfe ihrer Steinwerkzeuge zu zerkleinern, konnte ihre Zähne kleiner und ihre Gesichtszüge menschlicher werden. Fleisch und Werkzeuge schufen demnach die Voraussetzungen für Sprache und ein größeres Gehirn, wie eine Studie nahelegt.

In the Skies

18. September 2014

Scientology fasziniert mich. Erstens sind generell Sekten eine großartige Unterhaltung und Scientology ist der Prototyp einer Sekte. Es macht einfach Spaß, Irren zuzusehen, die sich selbst tödlich ernstnehmen. Eine bessere Komik als Roboter, die Menschen nachahmen, kann es kaum geben. Entsprechend zeigt Scientology wohin eine strikt „spirit-uelle“ Weltsicht in letzter Konsequenz führt.

Wer an die Autonomie des „Geistes“ glaubt (so als wäre der ein „Ding“), verkörpert das diametrale Gegenteil der Orgonomie. (Übrigens betrachtete L. Ron Hubbard, der Gründer und Messias der Scientology, die Sexualität als Teil der Verschwörung der Psychiater [sic!], mit der diese vor Milliarden von Jahren die Geistwesen versklaven wollten.)

Das Kerngeheimnis, das hinter der fanatischen Verbissenheit der Scientologen steht, stellt sich, soweit ich es verstanden habe, wie folgt dar: Als faktischer Nachfolger der „Großen Bestie 666“ Aleister Crowley (beispielsweise ist das Scientologen-Kreuz Crowleanity pur) galt das Hauptaugenmerk von Hubbard dem Kampf gegen Christus. Die Scientologen wollen ehrlich die Menschheit retten. Die „Wiederkunft Christi“ ist für sie die alptraumhafte Wiederkehr jener dämonischen Außerirdischen, die die Religionen in unser unsterbliches Bewußtsein „eingraviert“ haben, um uns zu versklaven. Die Wiederkehr Christi bedeutet demnach nichts anderes als die endgültige, d.h. auch physische Versklavung der Menschheit. Scientology ist unsere letzte und einzige Hoffnung!

Wie in jedem paranoiden Wahnsystem steckt ein Fünkchen Wahrheit auch in diesem Szenario des satanistischen Science-Fiction-Autors Hubbard. Die rationalistischen Antiscientologen, die kaum weniger engstirnig sind als die Scientologen selbst, haben für so etwas natürlich kein Gespür.

Blicken wir doch einmal auf das Christentum:

Ich liebe Peter Green. Er spielte dieses Lied ein, als er von Drogen und Aufenthalten in der Psychiatrie zerstört, am Tiefpunkt seines Lebens war. Trotzdem konnte er noch immer diese Magie um sich verbreiten. Seit ich In the Skies 1979 das erste Mal hörte, fasziniert es mich. Es ist einer dieser Ohrwürmer, der einen nie wieder loslassen. Gleichzeitig repräsentiert Green den schlimmsten Abgrund, der vorstellbar ist. In wirklich jeder Hinsicht gehen mir kalte Schauer über den Rücken, wenn ich das Stück höre.

Die weitaus meisten Amerikaner, und wohl mehr Europäer als wir denken, ganz abgesehen vom Rest der Menschheit, sind fest davon überzeugt, daß die „Erlösung“ kommen wird. Der „Menschensohn“ wird „aus den Himmeln“ herniederkommen und uns in eine unvorstellbare Herrlichkeit führen. Er wird unsere Seelen ernten und wir werden unsterblich durch herrliche Städte wandeln.

Wie in Außerirdische Seelenfänger angeschnitten, kann sich hinter diesem vermeintlichen „Seelenheil“ etwas ganz anderes verbergen. Demnach wären alle, die an den Jüngsten Tag glauben, Anhänger eines UFO-Kults. Peter Greens In the Skies faßt diesen Aspekt in Töne.

Dieser Vorstellungskreis ist den Christen, den wirklichen Christen, durchaus vertraut. Sie sind beispielsweise angesichts der anhaltenden Harry Potter-Manie, der Verbreitung von Spiritismus (insbesondere Channeling) und Okkultismus zutiefst beunruhigt, weil auf diese Weise den „unreinen Geistern“ ein Einfallstor in diese Welt geschaffen wird.

Es ist voll grausamer Ironie, daß sie selbst vielleicht das größte, das ultimative Einfallstor öffnen. Es ist auch gut möglich, daß derartige Überlegungen der UFO-Geheimhaltung zugrundeliegen. Es stellt sich die Frage, warum die Regierungen, insbesondere die der USA, diese Vorfälle geheim halten. Prinzipiell sind zwei „logische“ Antworten möglich:

  1. Aus Gründen der nationalen Sicherheit werden die Quellen für neue Militärtechnologien geschützt.
  2. UFOs dürfen aus Gründen der nationalen Sicherheit niemals ins allgemeine Bewußtsein treten, weil das Phänomen engstens mit dem menschlichen Bewußtsein verknüpft ist: wir könnten buchstäblich die „Pforten der Hölle“ öffnen, wenn wir („die Massen“) die Realität anerkennen.

Wenn das letztere der Grund ist, könnten dem quantentheoretische Überlegungen zugrundeliegen. Beispielsweise John von Neumann hätte die Geheimdienste der US-Luftwaffe und der US-Marine darlegen können, daß man es hier mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Phänomen zu tun hat, das vom Beobachter und seinem Bewußtsein nicht zu trennen ist.

In diesem Zusammenhang gibt es jede Menge Berichte darüber, daß „Okkultisten“, und zum Beispiels auch die katholische Kirche mit ihrem Marienkult, durch ihre Riten die „Manifestation“ von UFOs „in the skies“ provozieren.

Es lohnt sich auch, nochmals ganau zu erwägen, was Orgonon und Reich nach dem ORANUR-Experiment widerfahren ist. Vielleicht ist es mehr als eine bloße poetische Umschreibung, wenn man sagt, daß er damals ungewollt die Tore der Hölle geöffnet hat.

Siehe dazu meinen Aufsatz Ea und die Wellenfunktion.