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„The Origin of an Oranur Reaction” von Roberto Maglione

10. Oktober 2021

Hier handelt es sich um eine ebenso lange wie (teilweise…) hervorragende Gesamtdarstellung von Reichs ORANUR-Experiment. Maglione geht bis ins Detail und bezieht sich u.a. auf bisher unveröffentlichtes Archivmaterial. Durch die Lektüre habe ich viel dazugelernt.

Alles schön und gut, wenn da nicht wieder (siehe meine letzte Rezension) diese unglückselige Verquickung von Mechanismus und Mystizismus wäre, etwa wenn Maglione schreibt:

Reich entdeckte in der Natur eine neue Art von Energie, die lebensfördernde Eigenschaften hat und überall angezapft werden kann. Er fand auch heraus, daß dieses Energiekontinuum, das sich als winzige energetische Einheiten ausdrücken kann, durch verschiedene Phasen der Existenz gekennzeichnet ist, d.h. es kann sich in einem dynamischen, ungestörten, fließenden Zustand befinden, in einem erregten und chaotisch bewegten Zustand (Oranur genannt) oder schließlich in einem tödlichen und statischen Zustand (DOR genannt). (…) Allerdings stellte Reich fest, daß diese energetischen Einheiten bei einem niedrigen Erregungsgrad therapeutische Eigenschaften haben könnten. Darüber hinaus könnte der Oranur-Zustand bei einem etwas höheren Anregungsgrad eine motorische Kraft erzeugen und damit eine unendliche Anzahl von technischen Anwendungen hervorbringen. Er könnte auch radioaktive Materie in eine höchst nützliche und lebensfördernde Materie verwandeln. Kürzlich wurde die Hypothese aufgestellt, daß dieser Zustand auch zur Schaffung höherer Bewußtseinszustände beitragen kann.

Hier zeichnet sich eine bedenkliche Triade aus psycho-sozialer, technischer und schließlich spiritueller Heilserwartung in Zusammenhang mit „kontrollierten“ ORANUR-Reaktionen ab.

Der obige Absatz wurde durch eine kurze Passage eingeleitet, die bei einer Darstellung des ORANUR-Experiments eher verwundert. Es ging bei dieser nämlich um alle möglichen Utopien von Platos Politeia, über Morus‘ Utopia bis zu Bacons New Atlantis und schließlich der Französischen Revolution. Nun, im Anschluß des oben zitierten Absatzes lesen wir etwas über das sozusagen „höhere Sozialleben“ durch ORANUR:

Ich glaube, daß der erregte Zwischenzustand [ORANUR zwischen OR und DOR] dieser winzigen energetischen Einheiten von grundlegender Bedeutung für den von den Philosophen angenommenen Wandel ist, der uns zu einer neuen Art von Welt führen kann, in der das französische Motto [Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit] endlich seine wohlverdiente Entsprechung findet. Wie ein Portal [!] oder ein obligatorischer Schritt, nach dem sich eine neue Welt auftun kann.

In den daran anschließenden Sätzen gewinnt diese ORANUR-induzierte sozialistische Utopie einen mystischen Einschlag, denn derartiges habe bereits in mythischer Vergangenheit existiert, eine „Wissenschaft des Äthers“. Maglione weiter:

Ich hoffe, daß der Inhalt dieses Papiers dazu beitragen kann, friedlich den Weg zu beschreiten, der zu diesem Portal führt, hinter dem wir vielleicht endlich die utopische Insel oder Welt finden, nach der so viele der eifrigsten Köpfe auf diesem Planeten dramatisch und hartnäckig gesucht haben.

Unvermittelt werden wir in die Geisteswelt des utopischen Sozialisten Charles Fourier versetzt! Wir betreten hier die Welt des Reichianismus bzw. Blauen Faschismus, die ich in „Reichianische Bücher“ (hier, hier und hier) dargestellt habe: eine letztendlich toxische Welt aus „Spiritualität“, Freiheitskrämerei und – ORANUR.

Besonders störend ist etwas, was ich bereits in meiner Besprechung von Magliones Buch über quantitative Orgonometrie vermerkt habe (S. 269): sein Hang die Orgonenergie zu „mechanisieren“, indem er sie gewisserweise aus „Atomen“ zusammensetzt. Das wird etwa in diesem Satz deutlich: „Reich stellte anhand dieser vorläufigen Ergebnisse fest, daß Kernmaterial, welches einige Zeit konzentrierten Orgonenergie-Einheiten ausgesetzt war, seine radioaktive Potenz verlöre, und beobachtete eine Veränderung seiner radioaktiven Zerfallskonstante.“ Jeder andere hätte einfach geschrieben: „…konzentrierter Orgonenergie ausgesetzt war…“. Tatsächlich stellt sich Maglione die ORANUR-Reaktion ungefähr wie Wärmeausbreitung, d.h. die Ausbreitung von chaotischer thermischer Bewegung von Molekülen vor: „Sobald die Oranur-Reaktion einsetzt, breitet sie sich auf die benachbarten Einheiten im Raum aus, bis sie verschwindet, wenn die Energie der erregten Orgoneinheiten nicht mehr ausreicht, um die Erregung auf die benachbarten Orgoneinheiten zu übertragen.“

Es ist geradezu grotesk, wie Maglione den Gegensatz von Einsteins und Reichs Weltentwürfen illustriert:

Für Einstein bestehe die Luft, die uns umgibt, aus Atomen und das war‘s. „Reich stellte stattdessen die Hypothese auf, daß zusätzlich zu den oben genannten Komponenten eine Energie die Atmosphäre und auch das gesamte Universum so erfüllt, daß ein Kontinuum entsteht. Er fand heraus, daß dieses Energiekontinuum aus winzigen Einheiten mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht und bestimmten Gesetzen unterliegt.“ In der Abbildung sehen wir bei Einstein tatsächlich ein Kontinuum, bei Reich „Teilchen, die ein Kontinuum bilden“.

Oder man nehme folgende Abbildung:

Es ist zu ahnen, was gemeint ist, aber… Orgonenergie-Einheiten werden dynamisch und dann zu Materie-Einheiten? Orgonpartikel werden zu OR und dann zu Materiepartikeln?

In einer daran anschließenden Abbildung stellt Maglione den Erregungslevel der Orgonenergie in Prozent dar; 0% gleich Bildung von Materie, atmosphärische Heilung und höheres Bewußtsein, 100 % der Tod, bzw. DOR. Je höher der Erregungszustand der Orgonenergie, desto toter wird sie? Maglione: „In der Grafik entspricht ein Erregungsgrad von Null (…) Einheiten, die frei und dynamisch und ungestört in der Atmosphäre oder in lebenden Organismen fließen, während ein Erregungsgrad von 100 % tödlichen und statischen Einheiten entspricht, die alle ihre Bewegungen verloren haben.“ Ähhh…

Solche Formulierungen sind „Reichianismus“ in der Tradition von Paul Ritter und Charles Kelley: Reich wird solange um und neuformuliert, bis wirklich alles hoffnungslos zerredet ist und der Leser verwirrt und paralysiert zurückbleibt.

Ein weiteres Beispiel für diesen Reichianismus:

Reich beschränkte die Qualität der Orgoneinheiten nicht darauf, durch äußere Einwirkungen nur im physischen Bereich angeregt zu werden. Er nahm an, daß, wenn alles in der Natur von Orgonenergie-Einheiten als Grundbestandteil charakterisiert ist, die auf unterschiedliche Weise zu Materieteilchen aggregiert sind, eine Reaktion auf diese aktivierenden Agenzien auch im biologischen und emotionalen Bereich der lebenden Systeme auftreten kann, indem die Einheiten innerhalb der lebenden Systeme genauso erregt sind und sich austoben, wie in der Umwelt.

Irgendwie stimmt das, aber trotzdem ist das keine Orgonomie, eine Wissenschaft, sondern die Darstellung eines naturphilosophischen Modells, das nur peripher etwas mit Reichs Forschung zu tun hat. Das schadet der Orgonomie massiv, denn jeder, der sowas liest, wird Reich unter die vielen absonderlichen Spinner einordnen, die jeweils ihr eigenes „Weltmodell“ entworfen haben.

Leider hat sich ein kleiner aber ärgerlicher Fehler eingeschlichen. Maglione zitiert aus bisher unveröffentlichten Notizen von Myron Sharaf („Historical Notes. Some Notes on Oranur – March 15, 1951“) wonach Eva Reich am 19. Februar beinahe gestorben wäre, als sie „ihre Hand“ in einen Orgonenergie-Akkumulator steckte. Tatsächlich hat sich Maglione verlesen („hand“ vs. „head“) und Eva Reich hatte ihren Kopf hineingesteckt. Ein kleines Detail, aber der eine oder andere unvorbereitete Leser wird sich an den Kopf kratzen!

Wie wenig Maglione wirklich in der Materie drinsteckt, sieht man auch daran, daß unvermittelt „DOR“ auftaucht. Zwar hatte Maglione den Unterschied zwischen OR, ORANUR und DOR vorher korrekt beschrieben, ihm fällt aber nicht auf, daß Reich im Ersten ORANUR-Bericht, also 1951, das als „DOR“ bezeichnet, was er später „ORANUR“ genannt hat, und daß das eigentliche DOR erst später von Reich entdeckt wurde. Das, was Maglione also als „DOR“ beschreibt, ist in Wirklichkeit ORANUR, auch wenn Reich selbst von „DOR“ spricht… Äh, ja!

Der Beschreibung des ORANUR-Experiments folgt eine ellenlange und extrem detaillierte Darstellung der Gesetzmäßigkeiten von Alpha- und Gammastrahlung, um zu sehen, ob Reich und seine Mitarbeiter sich schlichtweg eine Strahlenvergiftung zugezogen haben. Es ist Maglione hoch anzurechnen, diesen hanebüchenen Unsinn endgültig ins Märchenland verbannt zu haben! Das ist zwar verdienstvoll, aber es hätte schon die Überlegung ausgereicht, daß einem Privatmann bzw. einzelnem Arzt wohl kaum eine gefährliche Strahlenquelle zur Verfügung gestellt worden wäre bzw. daß es dafür wohl kaum einen allgemeinzugänglichen Markt gegeben hätte. Die „Radiumnadeln“, die Reich benutzte, waren schlichtweg radioaktive Nadeln, die Ärzte damals in Krebstumoren steckten. Das war die damalige Strahlentherapie. Selbstredend nicht ganz ohne, aber auf keinen Fall so gefährlich, daß bei unsachgemäßem Umgang Arztpraxen hätten evakuiert werden müssen!

Der Aufsatz endet mit der Analyse eines Atomunfalls/ORANUR-Ereignisses in Rußland.

Zusammenfassend schreibt Maglione ganz entsprechend dem anfangs Zitierten: „Ein richtig eingedämmtes und kontrolliertes Oranurfeld könnte technologische Anwendungen haben, wie z.B. 1. die Verringerung der Zerfallskonstante eines radioaktiven Elements; 2. Energieerzeugung (Motorkraft) und Antigravitation; 3. Heilung von Krankheiten; 4. und Entwicklung höherer Bewußtseinszustände, um nur einige der bisher bekannten zu nennen.“ Dazu führt er als weiterführende Literatur u.a. an:

  • Maglione R, Reichs Orgonenergie. Ein Portal zu höheren Bewusstseinsstufen? (auf Italienisch), In Glielmi N, Fontana M, Maglione R, Valleri T, Argomenti Reichiani, GEDI Gruppo Editoriale, Mailand, 2007
  • Maglione R, Mazzocchi A, Ätherische Energien und Orte der Verehrung. Die religiöse Stätte als therapeutischer Ort. Eine Pilotstudie an 62 antiken Stätten (auf Italienisch), Advanced Therapies, Vol VI, N 11, 2017, Nuova Ipsa, Palermo

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 32)

11. März 2021

Es gibt einen profunden Unterschied zwischen der Sexualität einer Hysterikerin, die sich „sexuell befreit“ gibt, und einer richtigen, d.h. „tiefen“ Frau, die sich kühl und sachlich gibt. Ähnlich ist auch die „Progressivität“ der Linken und die „Rigidität“ der Rechten zu bewerten. Hinter dem ersten verbirgt sich doch nur Angst vor wirklichem Fortschritt, vor Bewegung, vor wirklicher Lebensfreude, während im zweiten Fall wenigstens noch ein genuines Potential für Bewegung vorhanden ist.

Dies hat sehr viel mit dem Problem der Kontaktlosigkeit zu tun. Wer war denn für die Freigabe der Pornographie in den 1970er Jahren? Und wer hatte mehr Kontakt zum gesunden Wesenskern, jene die „progressiv“ für die Freigabe waren oder jene die „rigide“ dagegen waren?

Rebellion führt zu nichts! Das ist wie in der „Primärtherapie“: du schreist und strampelst – und die Panzerung verschlimmert sich! Kontakt ist das Zauberwort sowohl in der Orgontherapie als auch in der Befreiung der Gesellschaft. Und hier halte ich von den linken „Emanzipationsbewegungen“ genausowenig wie von wilden „Reichianischen“ Therapeuten.

Dabei hebt niemand den Konservativen in den Himmel. Sicherlich nicht Elsworth F. Baker und Charles Konia, wäre ja auch schlecht möglich, da Reich so viel über und gegen den Konservativen geschrieben hat – und ich sehe nicht, wo dies in der neueren Orgonomie zurückgenommen wurde. Nur ist die Kritik an den Konservativen mittlerweile Allgemeingut. Und da dies so ist, ist es wohl nötig, daß auch endlich mal den „guten Menschen“ die Maske vom Gesicht gerissen wird. Es ist wirklich nicht sehr originell heutzutage auf den Konservativen einzudreschen!

Was die Begriffe „Liberaler“ und „Konservativer“ betrifft: was soll man denn sonst für Begriffe nehmen? Mit diesen allgemeinen Termini kann man sich wenigstens noch der Umwelt verständlich machen, während orgonomische Begriffe (z.B. „Fassaden-Charakter“ und „verzerrter Kernkontakt-Charakter“) uns halt auf orgonomische Zirkel beschränken würde. Und so schlecht ist der Begriff „Liberaler“ gar nicht. Max Stirner benutzt ihn z.B. orgonomisch ziemlich korrekt:

  1. den politischen Liberalismus [heute würde man wohl von „Nationalliberalismus“ sprechen]: der „die Völker“ durch Knechtung des Einzelnen unter die Staatsidee erzeugt;
  2. den sozialen Liberalismus: der die „Gerechtigkeit“ dadurch erzwingt, daß allen das Eigentum genommen wird und alle „gleiche Lumpe“ werden; und
  3. den humanen Liberalismus: der die „Menschlichkeit“ dadurch erzwingt, daß er alles Individuelle negiert.

Kurz: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Und wofür steht die Rechte?

  1. für die Unfreiheit, die dem Einzelnen ermöglicht frei zu sein, da er nicht für die Sache der „Freiheit“ einstehen muß, sondern für sich – also frei sein kann;
  2. für die Ungleichheit, d.h. es gibt nicht das Eigentum, das niemandem gehört, sondern viele Eigentümer;
  3. für die Inhumanität, d.h. es gibt nicht den Menschen, sondern die Menschen dürfen sie selber sein.
  4. Was ist denn so schrecklich Schlimmes am Kommunismus?

    Was ist denn so arbeitsdemokratisch am konservativen Lebensentwurf?

    Für uns Deutsche ist es trotz der Erfahrung mit der Mauer sehr schwer antikommunistisch zu sein. Erst mal wegen der Nazis („zuerst holten sie die Kommunisten und dann die Juden… und ich schwieg“) und dann auch, weil wir wegen unserer geographischen und geschichtlichen Lage mit den Regierungen des Ostens zusammenarbeiten mußten. So verdrängten wir den satanischen Charakter des Kommunismus aus unserem Blickfeld. Dieser läßt sich zwiefach festmachen:

    1. Von Hegel über Marx zu Stalin ging es immer zentral um einen Mythos (der nicht nur marginal rassistisch ist – besonders bei Marx): die Judenherrschaft muß gebrochen werden, um einerseits die „Anarchie“ (es wird ohne Plan produziert und konsumiert) zu brechen und andererseits die geknechtete Arbeit zu befreien. Dieses mythologische Grundmuster ist der Ausgangspunkt für alle möglichen pestilenten Projektionen. Jerome Eden hat dies sehr schön in Die kosmische Revolution dargelegt: man projiziert das eigene DOR (die Panzerung) nach draußen und versucht es auf dem sozialen Schauplatz zu bekämpfen. Bei manchen „Reichianern“ wird dies sogar explizit: Kapitalismus = Panzerung.
    2. Die KP ist im engsten Sinne des Wortes eine kriminelle Vereinigung. Da gibt es verblüffende Parallelen zur Mafia, die ja auch als eine Art von „Befreiungsorganisation“ angefangen hat. Und genauso wie in Filmen wie Der Pate geradezu Propaganda für das „romantische Verbrechen“ gemacht wird, leistet die Linke der KP Schützenhilfe. In Rußland hat sich die kommunistische Herrschaft in eine der mafiösen Oligarchen verwandelt und in China ist die KP selbst nichts anderes als die Mafia. Das erinnert einen an die geschniegelten Mafia-Manager in den USA, die ins normale Wirtschaftsleben ein Standbein hineinbekommen wollen (Der Pate, Teil 2 und 3).

    Beides, der „psychomagische“ und „quasireligiöse“ Hintergrund hier und das Parasitentum dort, kennzeichnet den Kommunismus: beides kann man letztlich nur als „Projektionsmechanismus in DORifizierten Organismen“ und als „Umsichgreifen des DORs“ verstehen (Subversion).

    Und grade hier klinkt sich der liberale Charakter ein, der gegen das Bestehende (seine Eltern) rebelliert. Der konservative Charakter tut dies nicht, er identifiziert sich mit seinem Hintergrund.

    Das erklärt auch, warum ich für eine „konservative Wende“ bin:

    Wir haben nichts mehr zu fürchten, als das Chaos, d.h. die Zerstörung der Lebensenergie durch das DOR: Pornographie im weitesten Sinne (die Linke war immer dafür), Drogen, Rebellion und das Verkünden von Wahrheiten ohne die Gegenwahrheiten zu erwägen. Wird dies nicht eingedämmt und sprießen Die Grünen weiter, haben wir bald entweder eine Gegenreaktion a la LePen oder eine „grüne“ Diktatur über Europa, die dann zur Errichtung der „sozialen Demokratie“ als Übergang zum Sozialismus führen würde. Und das wäre das Ende der Arbeitsdemokratie, die im Grunde nur eins ist: Verantwortung für sich selbst, damit Verantwortung für die die man liebt, damit Verantwortung für alle Menschen und damit Verantwortung für die Natur. Dies sind alles spezifisch konservierende bzw. „konservative“ Werte.

    Und wofür steht der Sozialismus? Für Verantwortungslosigkeit auf jeder Ebene: ich erinnere an Tschernobyl. Dem wird entgegengehalten, man könnte mit dieser einseitigen Parteinahme „innerhalb der Falle“ nicht einverstanden sein, weil man gegen JEDE Lebensverneinung sei. Gut, heißt das, daß du in Polen nicht für die Solidarnosc eingetreten wärst, weil die Katholische Kirche zutiefst lebensfeindlich ist? Das Fatale an einer solchen kompromißlos „lebenspositiven“ Haltung ist doch, daß sie letztlich nur der Lebensfeindlichkeit gute Dienste leistet, also hier der KP.

David Holbrook, M.D.: ÜBER GÜTE, DEN GEIST, DIE SEELE UND DAS CHRISTENTUM: GEDANKEN NACH DEM SEHEN VON DAVID LEANS Geheimnisvolle Erbschaft

11. November 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Über Güte, den Geist, die Seele und das Christentum: Gedanken nach dem Sehen von David Leans GEHEIMNISVOLLE ERBSCHAFT

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Linke, die Rechte und die Mitte

10. August 2020

 

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David Holbrook, M.D.: „ES IST DER GEDANKE, DER ZÄHLT“: DER FEHLER DES ÖKONOMISCHEN DENKENS, DAS DIE „TRICKLE-DOWN-WIRTSCHAFT“ KRITISIERT UND SICH ZUR FÖRDERUNG „ÖKONOMISCHER GLEICHHEIT“ BEKENNT / PSEUDO-LIBERALE PROJEKTION / EHEMALIGE LIBERALE SIND DIE BESTEN KONSERVATIVEN: EIN ABRIß MEINER REISE VON DER LINKEN ZUM KONSERVATISMUS / MEINE ANTWORT AN EINEN PSEUDOLIBERALEN, DER MICH ALS „GRUSELIGEN RASSISTEN“ BEZEICHNETE

6. August 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

„Es ist der Gedanke, der zählt“: der Fehler des ökonomischen Denkens, das die „Trickle-Down-Wirtschaft“ kritisiert und sich zur Förderung „ökonomischer Gleichheit“ bekennt

 

Pseudo-liberale Projektion

 

Ehemalige Liberale sind die besten Konservativen: ein Abriß meiner Reise von der Linken zum Konservatismus

 

Meine Antwort an einen Pseudoliberalen, der mich als „gruseligen Rassisten“ bezeichnete

 

Paul Mathews: Ideologie und das Nichtglaubenwollen

3. Juli 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Ideologie und das Nichtglaubenwollen (Teil 6)

6. Mai 2020

 

Paul Mathews:
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Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

19. Mai 2019

 

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Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

 

Der verdrängte Christus: 19. Das ewige Evangelium

15. August 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

19. Das ewige Evangelium

Die Linke, die Rechte und die Mitte (1962) (Teil 1)

10. August 2018

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Linke, die Rechte und die Mitte