Pseudo-Liberalismus gegen Konservatismus
Bei der Neujustierung des Sozialversicherungssystems nach dem Krieg hat Adenauer jeden Einwand mit dem Argument vom Tisch gewischt, daß die Leute immer Kinder machen werden. Damit sei garantiert, daß die Jungen für die Alten und die Gesunden für die Kranken einzahlen. Heute stehen wir vor dem Problem, daß die Bevölkerung immer Älter und Gebrechlicher wird.
Der lebensfrohe Rheinländer Adenauer war einfach davon ausgegangen, daß die Menschen Sex haben wollen und damit mehr als genug Babys gezeugt werden. Die Pille, die den Sex von der Fortpflanzung trennt, konnte er nicht voraussehen. Man kann es drehen und wenden, wie man will: aufgrund dieser Fehlkalkulation stehen wir unausweichlich und unabwendbar vor dem Kollaps des Sozialversicherungssystems. Manche Schlaumeier wollen das Problem durch den Import des fehlenden Lohn- und Beitragsviehs aus der Dritten Welt, insbesondere Afrika, lösen, doch die kosten mehr als sie einbringen. Bestenfalls ist es bei Einzelnen ein Nullsummenspiel. Allein schon die importierten Tuberkulosefälle und ruinierten Gebisse fressen ein Gutteil des von den noch arbeitsfähigen deutschen Menschen Erwirtschafteten auf!
Dieser ganze Wahnsinn ist nur möglich, weil es vor dem Eindringen des weißen Mannes in Afrika „die Pille“ bereits gab und zwar in Gestalt einer astronomischen Kindersterblichkeit, gegen die man kaum anschnackseln konnte. Mit dem Einzug der weißen Medizin und Hygiene mußte es zwangsläufig zum Kollaps kommen – oder sagen wir lieber zur Explosion der Lemmingspopulation, die nun gen Europa zieht.
Es ist immer wieder erstaunlich, daß man, was Tiere und Ökologie betrifft, selbstverständlich sieht, daß, wenn ich das tue, jenes das unausweichliche Resultat sein wird. Wenn ich alle Füchse totschieße, muß ich mit einen Kaninchenplage rechnen. Wenn ich zuviel Wild schieße, wuchert mir der Wald zu einem undurchdringlichen Dschungel zu. Nur beim Menschen soll anderes gelten. Wenn ich jedem, der die Grundrechenarten beherrscht und seinen Namen schreiben kann, die Hochschulreife hinterherwerfe, muß das Handwerk ausbluten und das wissenschaftliche Niveau ins Bodenlose fallen. Aber nein, eine solche Aussage ist ungeheuerlich, niederträchtig, Volksverhetzung, vor allem aber BIOLOGISMUS.
Warum ist das so? Warum tappen wir wie blind auf den sicheren Abgrund zu? Warum werden die Regeln der allerprimitivsten Logik übersehen? Weil der Mensch kein Tier sein will! Weil er, um mit Reich zu präzisieren, gepanzert wie er ist, kein sexuelles Tier sein will. Aus Orgasmusangst (Reich) will er eine Existenz losgelöst von aller Biologie führen. Pferderassen, die nur ein Fachmann voneinander unterscheiden kann, gibt es, Menschenrassen, die unterschiedlicher sind als die unterschiedlichen Außerirdischen in Hollywoods Weltraumepen, existieren nicht. Selbst der Geschlechtsunterschied beim Menschen wird aufgehoben. Der sozialistische Wohlfahrtsstaat schaltet alle Gesetze des Überlebenskampfes aus und mittels Psychopharmaka wird der Motor des Kampfes, die Angst, beseitigt. Und wehe dem, der einen solchen Aufsatz schreibt!
Wegen der doppelten Annäherungsweise, die das Reichsche Werk auszeichnet (von der Biologie auf das Soziale und vom Sozialen auf die Biologie) kann man nicht einen sozialen gegen seinen vorgeblich „biologistischen“ Gesundheitsbegriff ausspielen. Gerade jene Marxisten, die Reich diese vorgebliche Einseitigkeit vorwerfen, verfallen in das entgegengesetzte Extrem. Hier spreizt sich Ernst Bloch:
Gesundheit ist ein sozialer Begriff, genau wie das organische Dasein der Menschen, als Menschen insgesamt. So ist sie überhaupt erst sinnvoll steigerbar, wenn das Leben, worin sie steht, nicht selber von Angst, Not und Tod überfüllt ist. (Bloch: Das Prinzip Hoffnung, Frankfurt/Main 1977, Bd. 2, S. 541)
Also kann etwa in Bangla Desh niemand „gesund“ sein und alle würden dort gesünder, hätten sie unseren Lebensstandard? Wegen der Panzerung wäre eher das Gegenteil der Fall: Bangla Deshis wären eher mit ihrem neurotischen Elend konfrontiert, litten vermehrt an „Zivilisationskrankheiten“ „psychosomatisch“, etc. Für einen nichtsnutzigen linken Zombie wie dem pseudophilosophischen Schwätzer Bloch sind die Menschen selbst Zombies.
Reich hat stets einen untrennbar soziobiologischen Gesundheitsbegriff vertreten: die Panzerung ist „verinnerte“ gesellschaftliche Unterdrückung, das „Überich“. Dies sieht man besonders gut an seiner Auseinandersetzung mit der Neopsychoanalyse etwa in Reich Speaks of Freud. Leute wie Sullivan, Horney, Fromm, etc., die nur mit blutleeren („libidoleeren“) Begriffen hantiert haben.
Gemeinhin wird heute Gesundheit definiert als Verfügung über die eigene Zeit und das Gefühl, Kontrolle über das eigene Leben zu haben (wobei auch die Sinnfrage involviert ist = „Welche Funktion hat das?“), was zwar weitgehend mit Reichs funktioneller Definition von Gesundheit als Selbstregulation übereinstimmt, aber daß Reich im Gefängnis von einem Augenblick zum anderen nicht mehr „gesund“ war…
Dem informierten Leser etwa von Charles Konias Buch The Emotional Plague wird sehr bald eine verheerende Leerstelle der Orgonomie auffallen. Die Orgonomie betrachtet alle Menschen als gleich. Der einzige Faktor, der sie unterscheidet, ist die Panzerung und ihre sozialen Konsequenzen, die zwar ein Eigenleben führen können, etwa in Gestalt der Klassentrennung, doch prinzipiell ist die Panzerung die einzige Ursache der Unterschiede. Beseitige die Panzerung und die sozialen Fragen sind (zumindest langfristig) gelöst.
Das ist ohne Zweifel richtig, wenn man nur die bioenergetische Ebene im Auge hat, doch wird dabei geflissentlich ein rein „mechanischer“ Faktor übersehen, der einen empfindlichen Kontrapunkt zu diesem Konzept setzt: der angeborene IQ. Sehr grob dargestellt, ist man bei einem IQ unter 70 geistig behindert, bei unter 80 kann man seinen Lebensunterhalt in einer Industriegesellschaft nicht selbständig erwirtschaften, bei unter 90 ist man nicht in der Lage selbständig zu arbeiten und bei unter 100 bleibt der „kritische Bürger“, der erst eine Demokratie möglich macht, eine Illusion. Jetzt überlege man sich, daß es außerhalb Europas (inkl. Nordamerika, Australien, etc.) und Ostasiens kein Land gibt, wo der durchschnittliche IQ bei 100 und darüber liegt und daß er in weiten Gebieten Schwarzafrikas bei 70 und sogar darunter liegt.
Es gibt nicht nur charakterologisch (d.h. bioenergetisch) bedingte Hilflosigkeit, etwa der Hochbegabte, der sein Leben als Penner fristet, sondern auch eine rein mechanisch bedingte Hilflosigkeit. Werden im Süden Afrikas etwa Obstplantagen Schwarzen übereignet, fällen sie als erstes die Bäume, um Geld mit dem Verkauf des Brennholzes zu machen. Dieses unverantwortliche Verhalten hat nichts mit Panzerung zu tun, sondern sie ist Funktion einer rein organisch bedingten Einschränkung.
Wir können die Welt nicht erlösen! Zweifellos hat die Orgonomie als „linkes“ Projekt angefangen und das wirkt nach. Elemente davon haben sicherlich auch ihre Berechtigung, doch der linke Grundimpetus, die Welt an einem archimedischen Punkt geraderichten zu können und alle Probleme zu beseitige, ist nicht tolerabel. Man kann die Unterschiede der Rassen und Klassen nicht „aufheben“, auch nicht „bioenergetisch“!
Warum? Warum falle ich immer wieder drauf rein? Da nimmt man interessiert, wenn nicht sogar fasziniert, das Buch eines „Reichianers“ in die Hand, läßt sich vom ambitionierten Buchtitel blenden – und landet als Leser schon nach wenigen Seiten in einem unheilvollen Gemenge aus Verwirrung, Kopfschmerzen, Frust und Wut. Immerhin beschäftigt sich der Sozialpädagoge, Sozialarbeiter und ehemalige DKP-Genosse Dr. Strüver seit 1970 mit Reich. Wobei „er aber keinesfalls einem neuen Biologismus und Naturalismus das Wort reden“ will (S. 114). Wie sieht das konkret aus? Dr. Strüver und Genossen „lebten in einer Art persönlicher sexueller Revolution“. Was das hieß? „Vollständiges Erleben der orgastischen Potenz (…) als unbedingter Kraftquell, um den studentischen, beruflichen, privaten, politischen und wissenschaftlichen Alltag einigermaßen emotional positiv gestaltend leben zu können“ (S. 115). Doch das konnte nicht dauerhaft gelebt werden, denn „allseitige sexuelle Empfindungen im Sinne der orgastischen Potenz können in der kapitalistischen, Entfremdung-produzierenden Gesellschaft nur schwer auf Dauer vom Individuum gelebt werden“ (ebd.). Danke, Dr. Stöver, endlich habe ich verstanden, was wirklich hinter dem Vorwurf von „Naturalismus“ und „Biologismus“ gegen Reich von Seite der Linken steckt: die Charakterstruktur des Kommunisten, die ich im folgenden etwas beleuchten werde.
Fangen wir mit einem Hinweis an, der mich faszinierte: auf S. 12 ist von einer „Helma Sanders“ die Rede, die 1980 den Film „Der subjektive Faktor“ veröffentlichte, in dem Reich-Bücher eingeblendet werden. War mir vollkommen neu. Danke! Aber: die Frau heißt Helke Sander! Diese groteske Nachlässigkeit ist symptomatisch für dieses Büchlein. An allen Ecken und Enden stolpert man über Fehler. Wie kann jemand, irgendjemand auf diesem Planeten, „Lazer-Therapie“ schreiben?! (S. 102). Absätze auf S. 65 sind identisch mit Absätzen auf S. 79, desgleichen S. 66 und S. 82. „Erläuterungen“ in den Fußnoten, die ja Klarheit herstellen sollen, erzeugen teilweise nur noch mehr Chaos. Eine Vortragsserie Reichs aus dem Jahre 1934 wird erwähnt: „Gemeint ist die Weiterentwicklung der Psychoanalyse zur Biogenese“ (S. 86). 1934 war von „Biogenese“ noch keine Rede. Und überhaupt…
Reichs Massenpsychologie des Faschismus. Damals die Juden. „Heute müssen Moslems und Asylbewerber dafür herhalten“ (S. 44). Auf der nächsten Seite beschreibt Dr. Strüver dann ganz richtig die Familienideologie, die Sexualfeindlichkeit, Ehemisere, kein Sex vor der Ehe – ohne auf den Gedanken zu kommen, daß wir genau diese „Massenpsychologie des Faschismus“ gegenwärtig importieren.
Oder irrwitzige Antagonismen, wie auf S. 87, wo von „Reich heute in Dänemark“ berichtet wird: 1. ein gewisser Robert Moore, der Boadellas „Biosynthese“ weiterentwickelt hat, 2. bei „Albert Fischer im Kopenhagener Labor wurde erstmals die biologische Färbungsreaktion (Bionexperimente) demonstriert“, 3. das dänische Landwirtschaftsministerium erforscht den ORAC. Albert Fischer fällt in die 1930er Jahre und war ein Feind Reichs, der diesen als „Phantasten“ betrachtete! Oder S. 25: Oslo 1934 bis 1939: „Grundlegung der Vegetotherapie“. New York 1939-1942: „Bionenforschung, Bioelektrizität, Entdeckung der Orgonenergie“, etc.
Alles in diesem desorganisierten „Buch“ sorgt für Durcheinander, etwa die grandiose Idee Dr. Strüvers von sich selbst in der dritten Person zu reden, so daß man auf Anhieb nie sicher sein kann, ob nun vom Autor selbst, von dem Reich-Biographen, den er zitiert, oder von Reich die Rede ist. Alle sind „er“! Oder diese tragikomische Fußnote: „Jantzen ebd., Hervorhebung v. Autor. Mit der Bezeichnung Autor ist natürlich der Verfasser dieses Buches gemeint“ (S. 112 Hervorhebung von Dr. Strüver). In Jantzens Text findet sich keine Hervorhebung! Und welcher Verfasser welchen Buches ist gemeint?
Und das ganze ist auch noch von einer nur als „zerebral“ („neuropsychologisch-informationstheoretisch-dynamisch-lerntheoretisch“, S. 117) zu bezeichnenden Schreibe gekennzeichnet, deren einzige Funktion es zu sein scheint, die Erregung von der Wahrnehmung zu trennen und dergestalt einen kontaktlosen Zustand herzustellen:
Mit A.N. Leontjew ist Sinn ja so zu definieren, daß dieser sich ursprünglich nur in Form der Emotionen äußert und erst später, mit der zunehmenden Differenziertheit der Tätigkeit, zusammenfällt mit der Realisierung der Motive. Durch diese Realisierung erlischt das Bedürfnis. Problem: Realisieren sich die Motive aber nicht – z.B. in einer offenen Lebensform auf Dauer, denn das war kaum durchzuhalten bei den aufgestauten lebensgeschichtlichen Bruchstellen der WG-Mitglieder – dann setzt eine erneute Suchbewegung ein. (S. 13)
Das ganze läuft hinaus auf eine Kritik an der Reichschen Sicht auf den Organismus, der bloß funktioniert, durch biologische Energie getrieben und dabei von Gegensatz von Zentrum und Peripherie bestimmt wird. Vielmehr gehe es um „das innere Milieu, das Gehirnzentrum also, als dynamische funktionelle Haupteinheit gedacht“… (S. 119) Und so weiter, frei nach der „Kritischen Psychologie“ des DKP-Genossen Klaus Holzkamp und sowjetischen Genossen in der Tradition Pawlows. Ein unerträgliches Gestammel, das nur das Lebensempfinden des kommunistischen Charakters beschreibt. Von wegen „Gehirnzentrum“!
Mir reichen schon geradezu psychedelisch wirkende Sätze des Autors wie der folgende: „Familiäre Trennungszusammenhänge mit juristischen und psychischen Folgen etc. erschweren die Eingliederung“ (der öffentlichen und familiären Wertsysteme) (S. 53).
Buchstäblich das einzige, was an diesem Buch interessant ist, ist ein Zitat aus einem 1970 bei rororo erschienenen Buch über „Sexualität und Sexualpolitik in Dänemark und Schweden“: Von jeher seien dort voreheliche Beziehungen akzeptiert worden. Diese Tradition weise verblüffend weit zurück. Praktisch hundert Prozent aller verheirateten hatten Beziehungen mit Geschlechtsverkehr vor der Ehe (S. 36f). Paßt gut zu James DeMeos Saharasia-Theorie.
Der ganze Wahnsinn dieses Machwerks steht nicht allein, sondern hat Methode. Buchstäblich hunderte Bücher und abertausende Aufsätze dieser Machart sind seit Reichs Tod erschienen. „Reichianer“ sind mit Abstand die schlimmsten Feinde der Orgonomie! Man nehme doch das „Buch“ Dr. Strüvers zur Hand! Dr. Strüver hat zur „Orgontheorie“ nicht viel mehr zu sagen als folgendes Zitat aus einem Aufsatz über „Fetisch und Foto oder: Das Abbild als das andere Kunstwerk“:
Experimente haben ergeben, daß sich mit gewissen Malereien (…) wenn man sie auf Menschen projiziert, einige Effekte erzielen lassen, die in Orgon-Akkumulatoren auftreten. William S. Burroughs, in Anlehnung an Wilhelm Richs Theorie der Lebensenergie, bedient sich der Sprache wie eines Akkumulators zum Auslösen spontaner Orgasmen. (S. 99)
So, auf dem Niveau Mildred Bradys, sind sie alle, diese „Freunde“ Reichs. Wer’s nicht glauben will, – ich verweise auf meine dreiteilige Rezensionsserie über „Reichianischer Bücher“:
Angeblich geht es um Volksherrschaft und Freiheit, doch der Sozialismus macht die Menschen zu unselbständigen Kindern. Der Rassismus soll überwunden werden, doch die Affirmative Action, Identity Politics und Träumereien vom die Menschheit befreienden White Genocide verewigen den Rassismus. Und so bei allen Utopien der Linken.
Beispielsweise werden konservativ, reaktionär und sogar faschistisch strukturierte Menschen importiert (sogenannte „Flüchtlinge“). Kurzfristig erfüllen sie vielleicht ihre Funktion, nämlich SPD, Grüne und Linke zu wählen und die CDU auf sozialdemokratischen Kurs zu trimmen, doch langfristig werden sie für eine „Ergogan-isierung“ der Politik sorgen. Demokratie ist sowieso unmöglich bei einer Bevölkerung, die im Durchschnitt erblich bedingt einen IQ haben wird, der unter 90 liegt. Aber das ist ja „Biologismus“…
Ein an sich löblicher Ansatz, wie die Überwindung der ödipalen Hölle der Kleinfamilie durch kollektive Erziehung, wird kontrakariert durch eine Krippenerziehung, die Seelen zerstört und durch den Terror, den Kinder aus Saharasia ab dem Kindergarten auf die weichen indigenen Kinder ausüben.
„Umweltschutz“ führt zur systematischen Zerstörung der industriellen Grundlagen unserer Gesellschaft bei gleichzeitiger forcierter Zerstörung der Umwelt. Man denke nur daran, daß alle, wirklich alle bisher offenen Landschaften, durch Vogelschredder in Industrielandschaften verwandelt werden. Ohnehin wird mit dem Umweltbewußtsein bald Schluß sein, denn das ist weltweit ausschließlich bei weißen Protestanten vorhanden, also jenen Menschen, die die Linken ausmerzen wollen.
Die Linke ist heute der Träger der Emotionellen Pest und damit die gesellschaftliche Verkörperung des „Todestriebes“, DOR. Die Selbstzerstörung dieses energetischen Parasiten bei gleichzeitiger Zerstörung des Wirts ist in seiner DNA eingebaut. Die Linke ist damit die exakte Entsprechung des Hitlerismus. Wie dieser wird sie ein Trümmerfeld und einen Leichenacker hinterlassen.
Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net: