Posts Tagged ‘Pharmaindustrie’

Der Todestrieb der Linken

27. Juli 2024

Charakteristisch für die Linke ist ihre „Klassenjustiz“. Während es für die „Unterdrückten“ keine Gesetze bzw. jede Menge an Entschuldigungen gibt, warum sie das Gesetz übertreten haben, werden die Normalos strikter unter die Knute gepreßt als es jeder Feldwebel in der Kaserne mit seinen Untergebenen tun würde. Wenn es gegen die Bürger(lichen) geht, gilt stets die strikteste Auslegung des Gesetzes – oder die denkbar laxeste: Asylgesetz (JEDER muß reingelassen werden – außer Martin Sellner), Tierschutzgesetz (es gibt keine Rechtfertigung für Tiertötungen – außer der Rattenplage im Keller eines PETA-Gebäudes), Steuergesetze, Baugesetze, etc. Und wehe du wehrst dich im Namen von Gleichbehandlung und Gerechtigkeit: durch das Erzeugen „ethischer Dilemmata“ wirst du matt gesetzt und stehst als Nazi da. Das ist Emotionelle Pest. Das absolut Gute wird benutzt, um das absolut Böse durchzusetzen.

In letzter Konsequenz ist das ein Todeskult. Von Rechtswegen müßten wir das Atmen einstellen, um das Klima zu retten, uns alle kastrieren, um das Patriarchat abzuschaffen, den allerletzten Deutschen bereichern, um Deutschlands moralische Integrität zu retten und letztendlich alles Leben auf dem Planeten vernichten, weil Leben auf IMPERIALISTISCHE Weise nur Unordnung in die majestätische Stille und Ordnung der toten Materie hineinträgt. Und tatsächlich findet man bei Linken eine auffallende Vorliebe für die Entropie: jedes Energiegefälle wird ausgeglichen.

Eine besonders krasse Ausprägung dieses Todeskults ist die woke Linke. Hier dreht sich alles um den Trans- und Genderkult, wobei niemandem aufzufallen scheint, daß das ganze von vornherein widersprüchlicher Unsinn ist, denn schließlich gibt es keinen „Trans“ zwischen einem der 60+ Phantasiegeschlechter, sondern „reaktionär binär“ ausschließlich zwischen Mann und Frau bzw. umgekehrt. Die woke Linke schert dieser eklatante Widerspruch, der ihre gesamte Ideologe ad absurdum führt, nicht, denn es geht ihr einzig um das Gemeinsame der beiden sich gegenseitig ausschließenden Elemente: die Vernichtung der Genitalität, Antileben, Tod. Man kann es sich nicht ausdenken: was früher die Klassen waren, sind heute die Geschlechter (und, nebenbei erwähnt, auch die RASSEN)!

Es ist sinnlos diesem blutroten Gesocks entgegenzukommen, indem man zugibt, daß es jede Menge an sozialer Ungerechtigkeit gibt, vor allem strukturelle, und deshalb jede „gerechte“ Gleichbehandlung ungerecht wäre; oder es natürlich die verschiedensten Level von Testosteron und Östrogen gibt, es „weibliche Männer“ und „männliche Frauen“ gibt, deshalb Stereotypen von „Männlichkeit“ und „Weiblichkeit“ bei manchen schweren seelischen Schaden anrichten können…

Konservative operieren mit solchen Gegenwahrheiten und entsprechend kann man mit ihnen auch diskutieren – sie wägen das Für und Wider ab, während Linke aufgrund der gesellschaftlichen Rotverschiebung durchweg ganz und gar im Bereich der (rotfaschistischen) Emotionellen Pest operieren. Sie versuchen sämtliche Erregung aus ihrer Umgebung zu verbannen, die sie nicht ertragen können. Es ist von daher vollkommen sinnlos, in einen „Diskurs“ mit ihnen zu treten! Liebe, Arbeit und Wissen sind ihre Hauptfeinde. Man betrachte jede beliebige Gruppe der „Grünen Jugend“ an jeder beliebigen „deutschen“ Universität! Die Tumulte sind kaum auszumalen, sollte ein Orgonom dort beispielsweise einen Vortrag über orgonomische Soziologie oder Biologie halten!

Ach ja, noch ein Aspekt des Todestriebs der Linken: Reich wurde durch die synergistische Zusammenarbeit von Linken (Mildred Brady) und der monopolkapitalistischen Pharmaindustrie zu Fall gebracht. Die gleiche Konstellation können wir seit spätestens 2020 anhand von Corona und allgemein dem neuen Holocaust-Geschäftsmodell von IG Farben beobachten:

Die Emotionelle Pest gegen den Orgonmotor

28. April 2024

Es gibt Dinge die jahre-, wenn nicht jahrzehntelang in dir arbeiten. Bei mir ist eine solche Sache der ehemalige Ostblock. Ich habe mich, lange lange vor 1989, schon in der Realschule und später auf dem Wirtschaftsgymnasium gefragt, was eigentlich mit den „realsozialistischen Ländern“ los ist. Sie sind frei vom Druck des Kapitals und können in dieser Hinsicht tun und lassen, was sie wollen. Warum wurden dort beispielsweise Personenwagen genauso hergestellt wie hier? Vielleicht ist diese Frage nicht sonderlich überzeugend, aber die folgende Frage sticht m.E.: Warum fuhren dort die Autos mit Benzin oder Diesel? Von Beginn an, also „seit Nikola Tesla“, wissen wir, wie man sie mit „freier Energie“, „mit Wasser“ und anderen Alternativen fahren lassen kann. All diese Erfindungen wurden vom Monopolkapital und seinem Staatsapparat unterdrückt, nicht zuletzt Reichs Orgonmotor:

Warum hat die Sowjetunion dieses Spiel mitgespielt und beispielsweise die Bewohner der „DDR“ gezwungen mit besseren Mähdreschern „zweitaktik“ durch die Gegend zu fahren?

Es gibt m.E. nur drei Erklärungsmöglichkeiten:

1. In beiden Gesellschaften, d.h. vor unter hinter dem Eisernen Vorhang, verhinderte der Faktor „Emotionelle Pest“ die Entwicklung alternativer Technologien. In meinen Augen ist diese Theorie ein eklatanter Mißbrauch orgonomischen Gedankenguts. Fehlt eine vernünftig Erklärung muß eine vage, offenbar frei in der Luft schwebende „Emotionelle Pest“ als vermeintliche Erklärung herhalten. Tesla und andere wurden Opfer ganz handfester ökonomischer Interessen. Sie wurden nicht Opfer einer grassierenden pogromartigen Grundstimmung im Volk, sondern schlichtweg von Wirtschaftskriminalität und Staatsterror. Das ist zwar ebenfalls Ausdruck der Emotionellen Pest, aber das ganze hat eine Struktur und Logik, die von der obigen Aussage nicht im Entferntesten erfaßt wird. Nicht von ungefähr hat Reich mehrere dicke Bände mit Material über die Verschwörung der Pharmaindustrie gegen ihn gefüllt!

2. Das mit der „freien Energie“ ist alles Unsinn und nichts weiter als eine urbane Legend. Ich möchte das mit dem Hinweis auf etwas ganz anderes in Zweifel ziehen:

Sie unterdrücken alles, was dem „chemischen Modju“ im Wege steht, um Reichs Begriff zu benutzen. In DIESEM Zusammenhang verweise ich zurück auf Punkt 1! Ja, die Emotionelle Pest verhindert die Entwicklung alternativer Technologien.

3. Der Kalte Krieg war eine Illusion, d.h. „Rockefeller“ und „Moskau“ waren sozusagen die „Einheitsfront der Emotionellen Pest“. Genau dieser Auffassung war Reich am Ende seines Lebens.

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Amöbe” und folgende

22. Februar 2024

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Amöbe“ und folgende

Der Rote Faden (Band 2): 60. Mildred Bradys Triumph

12. Januar 2024

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Der Rote Faden (Band 2): 54. Die FDA wird wieder aktiv

24. Dezember 2023

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DER ROTE FADEN (Band 2): 31. Die Krebsmafia (II)

25. September 2023

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DER ROTE FADEN (Band 2): 30. Die Krebsmafia (I)

24. September 2023

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DER ROTE FADEN (Band 2): 29. FDA-EUdSSR

23. September 2023

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DER ROTE FADEN (Band 2): 28. Die Pharmaindustrie und die Emotionelle Pest

13. September 2023

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DER ROTE FADEN (Band 2): 27. Die Pharma-Modjus ein Jahr vor Corona

5. September 2023

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