Posts Tagged ‘Psychotherapie’

Antiorgontherapie (Teil 3)

6. Juli 2022

Eines der Hauptübel des sogenannten „Reichianismus“ ist die Zerstörung der von Reich entwickelten Therapietechnik. Diese beruht auf folgender Gleichung:

Der orgonotische Kontakt kommt insbesondere in kurzen und präzisen Interventionen und Äußerungen von Seiten des Therapeuten zum Ausdruck. Es geht nicht um ausgefeilte körperliche „Übungen“ wie in der „Bioenergetik“ a la Alexander Lowen und dem kontaktlosen Unsinn, der als „energetische Medizin“ verkauft wird. Zur Zerstörung der Therapie gehören insbesondere genaue Anweisungen, wie der Patient zu liegen hat, wie irgendwelche Gliedmaßen angewinkelt sein müssen, etc. Auch geht es nicht um irgendwelche langen verbalen Erläuterungen, sondern schlicht darum, den Patienten mit seiner eigenen Kontaktlosigkeit in Kontakt zu bringen. Wenn der beispielsweise langatmig „möglichst präzise“ sein Verhältnis zu seinen Mitmenschen erklären will, geht es von seiten des Therapeuten nicht darum den Patienten mit irgendwelchen „brillanten“ Analysen übertrumpfen zu wollen, sondern ihn zurück zu seinem grundlegenden emotionalen Problem zu führen: „Sie haben schlichtweg Angst!“

Das ist Orgonomie! Es hat nichts mit dem pseudointellektuellen und „pseudoenergetischen“ Komplexitäten der mechano-mystischen Weltanschauung zu tun, die auf einer einzigen Maxime beruht: dem Ausweichen vor dem Wesentlichen. Wenn du als Patient einem dieser Wichtigtuer gegenübersitzt, der „präzise“ jede Muskelspannung bearbeiten will, ohne vorher deren Funktion erfaßt zu haben, und mit vermeintlich brillanten Bonmots jede unbewußte Regung erklärt – lauf weg! Das zeigt alles nämlich nur eins: den mangelnden orgonotischen Kontakt beim Therapeuten, den er durch aufgesetztes „Spezialistentum“ wettmachen muß.

Wie Charles Konia in „Orgone Therapy: Part III. The Application of Functional Thinking in Medical Practice” (The Journal of Orgonomy, Vol. 20, No. 2, November 1986, S. 285-292) ausführt, bestimmt das, der orgonotische Kontakt, die gesamte Beziehung zwischen Therapeut und Patient:

In der therapeutischen Beziehung ist der Therapeut weder „besser“ als der Patient, noch sind Patient und Therapeut „gleichgestellt“, also keine Freunde oder Kameraden. Sowohl elitäres als auch anti-elitäres Denken sind in der Therapie neurotische Tendenzen, die entweder von Seiten des Patienten oder von Seiten des Therapeuten ausgehen. Diese Einstellungen werden den Fortschritt der Therapie stören. In der therapeutischen Beziehung repräsentieren Patient und Therapeut einfach unterschiedliche Funktionen. Sowohl der Patient als auch der Therapeut müssen in der Lage sein und die Bereitschaft zeigen, ihre jeweiligen Rollen einzunehmen. Der Patient repräsentiert den Vorgang der einer ärztlichen Behandlung unterliegt, während der Therapeut den ärztlichen Behandlungvorgang vertritt. Ohne diese Übereinkunft kann es keine Therapie geben. (…) Neurotische Gegenentwürfe zur therapeutischen Beziehung treten auf, wenn der Patient vom Therapeuten „gefesselt“ ist, ihn als „Kumpel“ und „Spezi“ empfindet, ihn „idealisiert“, sich als „Mitarbeiter“ oder bloße „Schachfigur“ des Therapeuten fühlt oder wenn der Therapeut zum „Guru“ oder zum „Freund“ des Patienten wird.

Sollte sich der vermeintliche „Orgontherapeut“ dir gegenüber unprofessionell verhält, d.h. einen auffallenden Mangel an Distanz zeigt oder so tut, als schwebe er in höheren Sphären und wäre mehr als ein Arzt, dann ist er dermaßen krank, daß er im Zweifelsfall wahrscheinlich mehr Hilfe benötigt als du selbst.

Ein guter Therapeut stellt ein ganz normales, der Situation angemessenes Arzt-Patient-Verhältnis her. Und wie jeder gute Arzt weiß er, was er tut, d.h. er ist in seinen Interventionen sparsam und zielgerichtet. Es ist wie in jeder anderen Lebenssituation auch. Der gute Handwerker fällt in wenigen Schritten eine Diagnose und behebt den Schaden entsprechend zielgerichtet. Der kontaktlose Pfuscher hingegen weiß nicht was er tut und hinterläßt ein hoffnungsloses Chaos. Er geht immer nach Schema F vor oder improvisiert ziellos vor sich hin.

Ich habe am Rande selbst mitbekommen, wie es Patienten von Möchtegern-„Orgontherapeuten“ von Sitzung zu Sitzung schlechter ging. Andere „Orgontherapeuten“ erklärten ihren enttäuschten und verzweifelten Patienten schließlich frech, daß Reichs Ansatz mittlerweile halt überholt sei, die Menschen heute „frühgestört“ seien und der Patient deshalb eine neue Serie von (ebenso kontaktlosen) „therapeutischen“ Interventionen über sich ergehen lassen müsse. Die Anzahl der Methoden, die ein „Orgontherapeut“ anbietet, korreliert mit dem Ausmaß seiner Kontaktlosigkeit. Den Anfang machte Ende der 1950er Jahre Alexander Lowen mit seinen „bioenergetischen Übungen“.

Das Elend der Psychotherapie ist weit verbreitet. Louis Berger, ein führender Psychoanalytiker in den USA, beschreibt in seiner Freud-Biographie Freud: Darkness in the Midst of Vision (New York 2000), wie er im Laufe der Zeit mit den führenden Ausbildungs-Analytikern und ihren Patienten in Kontakt kam, die langfristigen Effekte der Therapien sah – und nur bestätigen kann, was der bekannte Psychotherapie-Kritiker Jeffrey M. Masson 1992 über dessen eigene Ausbildungsanalyse geschrieben hatte: der führende Analytiker sei autokratisch gewesen, seine Vorgehensweise von Willkür und Machtmißbrauch geprägt (S. 376 und 386).

Leute, laßt Euch nicht von „Therapeuten“ für dumm verkaufen, die einen größeren Dachschaden haben, als ihr selbst!

Antiorgontherapie (Teil 2)

5. Juli 2022

Der früh verstorbene „Orgontherapeut“ Heiko Lassek hat 1997 in seinem Buch Orgontherapie seine Behandlungsmethode beschrieben. Er, Lassek, habe die Orgontherapie wieder etabliert. Hingegen würden die Schüler jenes Therapeuten, nämlich Elsworth F. Baker, der von Reich beauftragt wurde, die zukünftigen Orgonomen auszubilden, nur eine verwässerte und wenig wirksame „Orgontherapie“ vertreten. Lassek wörtlich:

Ein enger Mitarbeiter Reichs, der Psychiater Elsworth F. Baker, gründete das „College of Orgonomy“, in dem während der folgenden Jahrzehnte einige wenige Ärzte in der Einbeziehung des Körpers in den charakteranalytischen Therapieprozeß unterrichtet werden; die biophysikalischen Einwirkungen und die späte Form der Orgontherapie Reichs aber spart man aus Angst vor den amerikanischen Aufsichtsbehörden aus. Mit dieser eingeschränkten Form der Behandlung lassen sich die Heilungserfolge der Orgontherapie jedoch nicht wiederholen, und so gibt man die Beeinflussung schwerer Erkrankungen weitgehend auf. Zum Schwerpunkt der Ausbildung wird damit eine Art Psychoanalyse unter Einbeziehung des Körpers – eine Behandlungsform, die Reich Anfang der dreißiger Jahre praktizierte. (Orgontherapie, S. 30f)

Es ist mir einfach zu dumm, solche Sachen richtigzustellen. Nur so viel: ich war im Laufe der Jahrzehnte bei drei medizinischen Orgonomen in Behandlung, habe die vollständige orgonomische Literatur von 1919 bis heute studiert, – und muß konstatieren, daß Herrn Lasseks „Grundlagenwerk zur Arbeit Wilhelm Reichs“ nichts mit Reichs Orgontherapie zu tun hat.

Kann sich überhaupt irgend jemand auch nur im entferntesten ausmalen, wie Wilhelm Reich „auf Orgonon“ auf diese Usurpierung reagiert hätte?! Man nehme dazu den Briefwechsel Zeugnisse einer Freundschaft zur Hand und suche im Register nach „Paul Ritter“, einem englischen „Orgontherapeuten“, der beispielsweise den „Reichianischen Therapeuten“ David Boadella „ausgebildet“ hat.

Es läßt sich auch beispielsweise auf Reichs Auseinandersetzung mit der psychoanalytischen Schule Wilhelm Stekels in der Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse von 1928 zurückgreifen. In einer Buchbesprechung legt Reich dort rücksichtslos die Verworrenheit von Stekels Gruppe bloß, die die negative Übertragung ignoriert und für die daraus folgende Unfähigkeit des Therapeuten, die Widerstände sorgfältig zu beheben, das böse Unbewußte des Patienten verantwortlich macht. Natürlich verwirft Stekel auch das Konzept der Libidostauung und spricht stattdessen vom „symbolischen Ausdruck bestimmter Vorstellungen“, die nur bewußtgemacht werden müßten. Gegen diese Verballhornung der Psychoanalyse durch den „Praktiker“ Stekel gemahnt Reich an die Systematik und Theoriebildung als unerläßliche Werkzeuge wissenschaftlicher Forschung. Insbesondere fordert Reich eine korrekte Charakterdiagnose, bevor man versucht, den Patienten zu behandeln. Am Ende beklagt Reich, wie sich Stekel und auch Adler durch laute Propaganda und vorschnelle Erfolgsmeldungen als Kliniker und Praktiker beim Publikum anbiedern und Freud in die Ecke des esoterischen „Philosophen“ stellen.

Wer hätte damals auch nur ahnen können, daß eines Tages Reichs vermeintliche „Schüler“, wie Alexander Lowen und wie sie alle heißen, sich als „Pragmatiker“ der „Körperpsychotherapie“ hinstellen und frech Reichs Erbe beanspruchen. Sie faseln irgendeinen Dünnschiß von der „Mobilisierung der Energie“ und wie man mit „Streßpositionen“ Widerstände brechen kann. Sie produzieren eine Literatur, die ganze Bibliotheken füllt, Zeitschriften mit vielen Jahrgängen, organisieren große Konferenzen und Gesellschaften, die vorgeben, Reichs Therapie „weiterzuentwickeln“. Tatsächlich sind das alles neue „Stekels“, die in ihrer Ignoranz den einen oder anderen Teil bei Reich herausgreifen, der dann überproportionale Bedeutung gewinnt. Auf diese Weise entstehen Privatlehren, die getreulich den Charakter ihres Urhebers widerspiegeln. Ich rede von den diversen „Reichianischen“ und „Neo-Reichianischen“ „Therapien“, die von medizinischen und/oder psychiatrischen Laien aus der Orgontherapie entwickelt wurden. Etwa Lowens „Bioenergetik“, Boadellas „Biosynthese“, Charles Kelleys „Radix“ oder Heiko Lasseks „Pulsationsarbeit“.

Pesttherapie

Antiorgontherapie (Teil 1)

4. Juli 2022

Das, was heute typischerweise als Psychotherapie in Praxen und insbesondere Psychosomatischen Kliniken verkauft wird, ist eine Funktion der soziopolitischen Charakterstruktur der Psychotherapeuten, die praktisch zu 100% „grün-rot“ sind und deshalb fast ausschließlich in ihrem Intellekt („intellektuelle Abwehr“) und im energetischen Orgonom leben, bei dem sich alles um das Zentrale Nervensystem dreht.

Patienten, die diese „Therapien“ absolvieren, kommen typischerweise als veränderte Menschen nach Hause. Agierten sie vorher spontan „aus dem Bauch heraus“ (der Solar plexus ist das Zentrum des Vegetativen Nervensystems), sehen sie, bevor sie irgendwas tun, nunmehr „in sich“ im Sinne der „Selbstachtsamkeit“. Werden sie etwa gebeten, doch abends noch schnell den Müll runterzubringen, sagen sie jetzt, daß sie zuerst „in sich hineinhören“ müssen, „was das mit ihnen macht“. Mit anderen Worten werden aus Männern verweiblichte Weicheier und aus Frauen vermännlichte Zicken. Eltern sollen ihre Babys vor dem Windeln, um Erlaubnis fragen, d.h. das, was Reich als „intellektuelle Abwehr“ bezeichnete, soll so früh wie möglich verankert werden.

Das ganze wird dann noch mit „östlichen Weisheitslehren“ und gar Reichianischen (heutzutage „krypto-Reichianischen“) Versatzstücken ausgeschmückt. Doch die gelernte „Achtsamkeit“ hat rein gar nichts mit bioenergetischem (orgonotischem) Kontakt zu tun, sondern ist nichts anderes als Intellektualisieren, zerebral. Und das Gerede über „Chi“, „Prana“, „Energie“, gar „Orgon“ spiegelt nichts anderes wider als was man gemeinhin als „Geist“ bezeichnet. Es ist das „Leben im Spiegel“, ungreifbar, steril, kontaktlos. Das wird als befreiend und „heilend“ erfahren, weil man endlich von den Emotionen befreit ist. Das ist der gleiche Zustand, der chemisch durch Psychopharmaka hervorgerufen wird.

Zum Gedenken an Elsworth F. Baker: Informationsschrift zum Plan des orgonomischen Zentrums und Laboratoriums des AMERICAN COLLEGE OF ORGONOMY (1981) (Teil 2)

6. Juni 2022

Orgonomie in der Medizin

Eine der Hauptaufgaben des College ist es, Orgontherapie zu gewährleisten und weitere medizinische Orgontherapeuten auszubilden. 1973 rief das College den „American Board of Medical Orgonomy” ins Leben. Durch ihn erhalten Ärzte die offizielle Anerkennung zum Orgontherapeuten. Um diese Anerkennung zu erhalten, muß ein Arzt zuerst die Anerkennung des American Board of Neurology and Psychiatry oder einer anderen Facharztvereinigung vorweisen. Ein Bewerber muß auch eine schriftliche und mündliche Prüfung, die durch das ABMO abgehalten wird, bestehen.

Die Entwicklung der Orgontherapie hat uns auch in ihren Anfangsstadien weit über die Grenzen der traditionellen Medizin und Wissenschaft gebracht. Viele Patienten, die sich einer Orgontherapie unterzogen haben, können ein gesünderes und befriedigenderes Leben bestätigen. Für viele wurde durch ihre Therapie ein befriedigendes Liebesleben möglich. Darüberhinaus haben Orgontherapeuten Schizophrenien erfolgreich behandelt und die Symptome von Depressionen, Hysterien, Herzerkrankungen, Asthma und diverser Neurosen gemildert.

Orgonomie in der Forschung

In den letzten Jahren haben Ärzte und Wissenschaftler unser Wissen über die orgonenergetischen Funktionen erweitert.

  • Dr. Reichs Arbeit wies den Weg zum bioenergetischen Verständnis der Krebserkrankung. Weitere Forschungen auf diesem Gebiet sind darauf ausgerichtet unser Wissen diesbezüglich zu erweitern, und den Krebsprozeß bei Tieren experimentell zu beeinflussen.
  • Fortschritte auf dem Gebiet der Wetterbeeinflussung haben es ermöglicht, mit Hilfe des von Reich entwickelten Cloudbusters Regen zu produzieren und Dürrebedingungen zu lindern. Die Arbeit auf diesem Gebiet bringt die Möglichkeit, die Umweltbedingungen der ganzen Welt zu verbessern.
  • Orgonphysikalische Forschungen werden zu einem tieferen Verständnis und zu einer besseren Nutzbarmachung der Orgonenergie führen.
  • Forschungen auf dem Gebiet der Biologie umfassen unter anderem die Wiederholung und Verfeinerung des von Reich entwickelten Bluttests, einer präzisen und objektiven Methode zur Erfassung der bio-energetischen Lebendigkeit.

Veröffentlichungen und Lehrveranstaltungen über die Orgonomie

Das College unterstützt Kurse, Vorlesungen und Seminare über Orgonomie, unter anderem einen Kurs an der New Yorker Universität, der seit 1968 durchgeführt wird. Außerdem findet 2-mal im Jahr ein Laborkurs statt. Das Journal of Orgonomy, das halbjährlich erscheint, erreicht 2000 Leser in aller Welt.

Gegenwärtig finden alle College-Aktivitäten in den Wohnungen von Mitgliedern statt. Das Labor, das wir bis jetzt für unsere Forschungsarbeit benutzten, wird uns jedoch in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen.

Die Ziele des ACO

Ein hohes Niveau auf allen Gebieten der Orgonomie zu erreichen und aufrechtzuerhalten.

Die besten wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Orgonomie zu fördern und zu unterstützen.

Für alle Interessierten Ausbildung, Lehrveranstaltungen und Informationen zu gewährleisten.

Die hohe Stellung und Vollständigkeit der Orgonomie aufrechtzuerhalten, um der Orgonomie einen festen Platz unter den angesehensten Wissenschaften zu garantieren.

Was die Orgonomie braucht

Nach Reichs Tod wurden bis jetzt nur sehr begrenzte Anstrengungen unternommen, die Möglichkeiten, die uns die Orgonomie bietet, zu erkennen und anzuwenden. In den letzten Jahren entstand jedoch das Bedürfnis, die Aktivitäten zu erweitern.

  • Mit dem wachsenden Interesse an Reichs Arbeit, ist auch in Europa das Bedürfnis nach eigener Orgontherapie gewachsen. Der großen Zahl an Interessenten steht in diesem Erdteil jedoch nur ein qualifiziert ausgebildeter Orgontherapeut zur Verfügung, der auch die hohen Anforderungen des ABMO erfüllt. Die Ausbildung zum Orgontherapeuten, die seit Reichs Tod vom American College of Orgonomy geleistet wird, wird in Zukunft verstärkt werden, damit dem steigenden Bedarf an Therapeuten begegnet werden kann.
  • Das große Interesse von Psychologen, Sozialarbeitern und Erziehern an orgonomisch fundierter Arbeit in den verschiedensten Bereichen (Beratung, Schule, etc.) erfordert den Ausbau eines entsprechenden Ausbildungsprogramms. Die Errichtung von orgonomischen Kindergärten und Schulen (nach dem Beispiel der 15th Street School) sind ein weiteres Anliegen. Derartige Projekte werden gefördert.
  • Notwendig ist auch die Errichtung einer orgonomischen Ambulanz, in der zu niedrigen Kosten Schwangerschaftsberatung, Geburtsvorbereitung, Neugeborenenbetreuung und wenn möglich auch die Arbeit mit Kindern bis zur Pubertät geleistet werden. In der Ambulanz soll auch Orgontherapie zu niedrigen Kosten durchgeführt werden.
  • Die Errichtung einer Bibliothek und anderer Lehr- und Lernmöglichkeiten soll die Information über Geschichte und Entwicklung der Orgonomie gewährleisten.
  • Notwendig ist auch die weitere Produktion des Journal of Orgonomy und anderer Publikationen über Reich, die Orgonomie und College-Aktivitäten.
  • Um .dem steigenden Interesse an Orgonomie gerecht zu werden und es zu fördern, müssen die Informationsveranstaltungen erweitert und vertieft werden.
  • Die Forschungsaktivitäten müssen ausgebaut werden.
    • Im Bereich der Wettermodifikation, um der Wüstenbildung auf der ganzen Welt entgegenzutreten.
    • Auf dem Gebiet der Krebsforschung, in Richtung einer funktionalen Behandlung.
    •  Auf dem Gebiet der Orgonphysik, um durch Entwicklung und Verfeinerung neuer Experimente zu einem tieferen Verständnis der Natur der Orgonenergie zu gelangen.
    •  Auf zahlreichen anderen Gebieten, wie Biologie, Sozialwissenschaften, Neugeborenenforschung etc.
  • Die Aktivitäten des American College of Orgonomy waren bis jetzt hauptsächlich auf den amerikanischen Kontinent beschränkt. In Zukunft soll die qualifizierte Ausbildung in den verschiedensten Bereichen auch Interessierten aus anderen Ländern leichter möglich sein.

Um diesen Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht zu werden, wurde der Plan geschaffen, ein Zentrum für die Orgonomie zu errichten.

Paul Mathews: Eine Hommage an Elsworth F. Baker, M.D.

8. April 2022

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Eine Hommage an Elsworth F. Baker, M.D.

Paul Mathews: Besprechung THE CASE AGAINST PORNOGRAPHY von David Holbrook

27. Februar 2022

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Besprechung THE CASE AGAINST PORNOGRAPHY von David Holbrook

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 1. Die Apokalypse / Wilhelm Reich

14. Februar 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 1. Die Apokalypse / Wilhelm Reich

David Holbrook, M.D.: KRITISIEREN IST EINE FORM VON ANGST / DIE KUNST DER KOMMUNIKATION

13. Februar 2022

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Kritisieren ist eine Form von Angst

Die Kunst der Kommunikation

David Holbrook, M.D.: AUF DER ANDEREN SEITE DES FLUSSES / SIND STAATSAUSGABEN „INVESTITIONEN“? / WIE MAN DEN MENSCHEN HILFT, UM DIE MAN SICH SORGT, AUCH WENN MAN KEIN THERAPEUT IST

30. November 2021

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Auf der anderen Seite des Flusses

Sind Staatsausgaben „Investitionen“?

Wie man den Menschen hilft, um die man sich sorgt, auch wenn man kein Therapeut ist

David Holbrook, M.D.: EINE ZAUBERFORMEL: RATSCHLAG FÜR EINEN SEHR ÄNGSTLICHEN PATIENTEN

12. November 2021

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Eine Zauberformel: Ratschlag für einen sehr ängstlichen Patienten