Ich kann es nicht lassen, die Facebook-Beiträge von Amerikanern, die außerhalb des American College of Orgonomy (ACO) stehen, über mich ergehen zu lassen. James DeMeo ist (bzw. ntürlich war) die einzige Ausnahme, der Rest ist einheitlich für Hillary, Obama, Bernie Sanders, den sogenannten „demokratischen Sozialismus“ und die Grüne Agenda. Das rechtfertigen sie mit ihrem Kampf gegen den „Faschismus“, den Trump angeblich verkörpert, vor allem aber „sexualökonomisch“, d.h. mit Themen wie Frauenrechte, Empfängnisverhütung und Abtreibung, Schwulenrechte, Mutterschutz, etc. Hinzu kommt der „Klimaschutz“ und allgemein der Schutz der Umwelt.
Diese Argumente zielen ins Leere, denn „rechte“ Orgonomen wie Baker, Mathews und Konia haben sich ausdrücklich und radikal von Konservativen distanziert, wenn es um die Bereiche Sexualität, Religion und Umweltschutz geht. Aber warum dann doch realiter immer konservative Politiker unterstützen? Weil es getreu des Reichschen Diktums darum geht Politik selbst als Krankheit zu sehen, d.h. Politik an und für sich in Frage zu stellen.
Von jeher haben Konservative Politik stets auf ihren rationalen Kern beschränken wollen, d.h. schlicht auf die „Staatskunst“: Sicherung der Grenzen, der Infrastruktur und das ständige Bemühen, die Gewaltenteilung aufrechtzuerhalten. Linke hingegen wollten stets weit mehr als reine Staatskunst, nämlich stets „Gesellschaftspolitik“, d.h. ideologische Gleichschaltung durch den Staat (etwa den „Kampf gegen Rechts“), die Sozialstaatsidee, etc. Mit anderen Worten die Durchdringung der gesamten Gesellschaft mit der Emotionellen Pest, die mit staatlicher Gewalt ihre Ziele durchsetzt. Plötzlich werden die Grenzen geöffnet, die Staatskassen für arbeitsscheues Gesindel geplündert, deine Kinder lernen in der Schule alles über „Analverkehr“ und du selbst stehst mit einem Bein im Gefängnis, wenn du eine Meinung kundtust, die vor wenigen Jahren noch Mainstream war. Und diese „orgonomischen“ Idioten unterstützen das alles, damit weiter Millionen Ungeborene zerhackt und abgesaugt werden dürfen, der Islam sich auf Kosten des Christentums ausbreiten kann und die Landschaft mit Vogelschreddern verschandelt wird … Und das alles im Namen von „Wilhelm Reich“!
Um der Idiotie die Krone aufzusetzen, sagen sie dir dann noch voll Entrüstung ins Gesicht, daß ja schließlich gerade doch das ACO politisch sei. Sie sind charakter-strukturell unfähig den Unterschied zu sehen, weil ihre Panzerstruktur zwanghaft nach „Gesellschaftspolitik“ verlangt. Sie brauchen sie, wie Konservative die Religion brauchen.
Liest man die Facebook-Einträge der traurigen Gestalten in Amerika, die sich als Schüler Reichs gerieren, „aber“ ständig gegen Trump herziehen… Sie entblöden sich nicht, ständig Hitler an die Wand zu malen und Massenpsychologie des Faschismus hervorzukramen. Der einzige Unterschied zwischen Trump und Hitler sei, daß ersterer ständig den Clown spielt. Es zieht einem die Schuhe aus!
Was stört sie wirklich? Daß Trump das Leben liebt und männliche Virilität ausstrahlt? Daß bei Trumps riesigen Versammlungen die Menschen mitgerissen werden, während sie bei Hillarys vergleichsweise winzigen Zusammenkünften beinahe einschlafen? Ist es vielleicht die Orgonenergie selbst, die vegetative Erregung der Massenzusammenkünfte, die sie nicht ertragen können? Die ihre hirnzentrierte, „liberale“ Charakterstruktur, die stets mit einem anämischen Energiesystem einhergeht, nicht ertragen kann!
Können sie die Farmer, Kleingewerbetreibenden, Handwerker, Militärs und Arbeiter nicht ertragen, die Trumps Wahlveranstaltungen bevölkern? Die haben durchweg eine vollkommen andere Charakterstruktur als sie! Erschreckt sie die Rohheit der „Arbeitssphäre“, etwa die von Zimmerleuten und Bauarbeitern, zwischen denen Trump aufgewachsen ist? (Wie es da zugeht, wird sehr schön in Clint Eastwoods Arbeiterepos Gran Torino gezeigt)
Merken sie gar nicht, was für erbärmliche Gestalten sie sind, wenn sie Hitler hervorkramen und Reich mißbrauchen, um mit ihrer Lebensangst (ORGASMUSANGST) fertigzuwerden? Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte.
– Und was den theoretischen Hintergrund der Auseinandersetzung mit den „Links-Orgonomen“ betrifft:
Der Einfluß des Dialektischen Materialismus auf Reich zeigt sich beispielsweise im Umgang mit vulgär-materialistischen und gleichzeitig idealistischen Erklärungsmustern des Zeitgeschehens. Das Internet wird beispielsweise angesichts der Präsidentschaftswahlen in den USA von zwei Fragen dominiert: erstens welche wirtschaftlichen Interessen wirksam werden und welche geheimen Absprachen und Seilschaften im Hintergrund wirken, etwa die Rothschilds und die Rockefeller. Das läßt sich dann beliebig ausspinnen und mit allem möglichen Material unterfüttern, denn natürlich und legitimerweise versuchen die Reichen und Mächtigen jenseits des imgrunde lächerlichen „one person, one vote“ Einfluß auf Politik und Gesellschaft zu nehmen. Genauso legitim und zwingend notwendig ist es, diese geheimen Machenschaften an die Öffentlichkeit zu zerren. Eine Demokratie ist Bürgerkrieg mit anderen Mitteln (Gewaltenteilung, Parteienstreit, freie Medien)!
Niemand kann diese Mechanismen bestreiten, doch beim Offenlegen der materiellen Interessen und Verschwörungen geht man nicht etwa in die biosoziale Tiefe, sondern bleibt bei oberflächlichen Phänomenen, bleibt ökonomistisch und, wenn man so sagen kann, „psychologistisch“. Der Orgonomie geht es aber um die tiefere (charakter-) strukturelle bzw. bioenergetische Ebene. Das ist ähnlich wie bei Marx, dem es nicht darum zu tun war, daß die Kapitalisten Gewinne machen wollten und zu diesem Beginnen die Gesellschaft manipulierten, sondern um die strukturellen Zwänge, denen sie unabhängig von ihren Intentionen ausgesetzt sind. Oder mit anderen Worten: Ausbeutung endet erst, wenn man das kapitalistische System und damit die Klassengegensätze abschafft.
Reich mußte erkennen, daß diese politökonomische Herangehensweise noch immer zu oberflächlich ist, das ändert aber nichts daran, daß die „Marxsche Denkfigur“, d.h. die Frage nach strukturellen Zwängen korrekt ist.
Es ist immer wieder erhellend, wie irritiert vermeintliche „Reichianer“ auf Charles Konias ausschließlich (charakter-) strukturelle Sichtweise soziopolitischer Fragestellungen reagieren! Ich verweise auf seinen Blog https://orgonomie.wordpress.com. Ähnlich reagierten zu Reichs Entsetzen die damaligen Stalinistischen Pseudo-Marxisten auf das Weltgeschehen. Das Buch Menschen im Staat und das Kapitel über „Masse und Staat“ in Massenpsychologie des Faschismus handelt zu einem guten Teil davon, daß der Marxismus mehr ist als moralistisches Bloßstellen von „Profitinteressen“.
Das folgende stammt von Ende 2016, ist also fast 10 Jahre alt, aber trifft die heutige Situation eher noch besser als damals. Das Trump Derangement Syndrome der „Links-Orgonomen“ sprengt, insbesondere jetzt wegen den rotfaschistischen Machinationen um den ICE-Einsatz in Minnesota, wirklich alle Grenzen der Soziopathie. Sie wähnen sich tatsächlich im Kampf gegen Hitler höchstpersönlich. Das Wilhelm Reich Museum hat mittlerweile eine woke bunte Symbolik inkorporiert, promotet auf den Konferenzen irgendwelche Reichianischen „Therapeuten“ und durchgeknallte südamerikanische Kommunisten, vertreibt Cannabis, das auf Orgonon gezüchtet wird und behördlich garantiert hochpotent sei… Aber schauen wir zurück auf das Jahr 2016:
Grier Sellers (Institute for Orgonomic Science) will angesichts des Trump-Siegs nach Kanada oder Neuseeland auswandern. [PN: Typischerweise wollen diese ach so antirassistischen Progressiven stets in homogen WEISSE Länder auswandern, während sie selbst gar nicht genug von braunen illegalen Einwanderern aus dem Süden haben können… Und was ist ihr gesellschaftliches Ideal? SKANDINAVIEN!]
Conny Huthsteiner (Orgontherapeutin, Institute for Orgonomic Science) hatte nach der Wahl einen Gast, der wütend darüber ist, daß die Leute in den Straßen demonstrieren. Obama und Clinton seien, so der Gast, dafür verantwortlich. Trump selbst sagte das „Berufsdemonstranten“ von der Presse manipuliert seien. Huthsteiner hat keinerlei Verständnis für diese immense Blindheit ihres Gastes und für Leute, die Trump rechtgeben: man müsse, so Huthsteiner, sich gegen Trump wehren und dessen Präsidentschaft verhindern! [PN: Kommunisten! Rote Faschisten – die sich mit dem Namen „Reich“ schmücken!]
Jim Strick (Wilhelm Reich Infant Trust) und Grier Sellers verlinken eine Petition, daß die Wahlmänner Hillary zum Präsidenten ernennen sollen, im Namen des nationalen Interesses und der Mehrheit der Wähler. [PN: echte Demokraten!]
Stephan Simonian (Orgontherapeut, Institute for Orgonomic Science) zeigt ein Video, in dem Hillary-Anhänger einen Trump-Anhänger aus seinem Wagen zerren und brutal zusammenschlagen. [Simonian ist Bernie Sanders-Anhänger und ein Beispiel dafür, daß nicht alle Linken pestilente Charaktere sein müssen!]
James DeMeo über die Braunhemden der demokratischen Partei, die durch die Straßen ziehen und Trump-Anhänger zusammenschlagen. [PN: DeMeo ist einer der ganz wenigen „orgonomischen“ Nicht-Linken außerhalb des American College of Orgonomy.]
Conny Huthsteiner ist restlos fertig mit den Nerven: sie hat einen Artikel gelesen, wie Trump ein 13jähriges Mädchen vergewaltigt hat. [PN: Behauptungen, die ohne jede Substanz sind. Die gleichen Leute sind vollkommen blind gegenüber den Wikileaks-Enthüllungen, etwa über die für Ermittler eindeutig pädophile Geheimsprache in den Emails von Hillarys Wahlleiter Podesta.]
Grier Sellers verlinkt einen Bericht über ein Gesetz, wie man Trump doch noch stoppen könne. Grier Sellers: das ist einen Versuch wert!
Conny Huthsteiner verlinkt einen Dokumentarfilm, der zeigt, wie das Kapitalistenschwein Trump rücksichtslos alles niedergewalzt hat.
In einem Kommentar schreibt Conny Huthsteiner, Trump scheine ein wütender Mann zu sein, der droht Leute zu verklagen, sie einzusperren, sich zu rächen. Sie habe immer gehofft solange zu überleben, bis sie den Großen Weltfrieden erleben könne. [PN: Die „Religiosität“ der Linken – die „Erlösung“ im Diesseits…]
Conny Huthsteiner verlinkt einen Beitrag, wonach Trump nur von einem Viertel der Bevölkerung gewählt wurde. Man solle das nie vergessen! [PN: so als wenn das bei Hillary anders gewesen wäre…]
Eine neue Landkarte, mit der liberalen Westküste der USA und dem liberalen Nordosten als Teile Kanadas. Conny Huthsteiner gefällt die Karte: „das könnte klappen“. Grier Sellers kommentiert: man solle Texas und die anderen Staaten des Südens an Mexico zurückgeben. [PN: Linke: immer auf der Seite der Gegner des Vaterlandes, charakter-strukturelle Verräter. Solchen Leuten die Orgonomie zu überlassen…]
Conny Huthsteiner verlinkt einen Zeitungskommentar, man solle Trump keine Chance geben, die er nicht verdient hat.
Renata Reich Moise [die Tochter von Eva Reich] verlinkt einen Artikel, daß Seattle „Gay Conversion Therapy“ verboten hat. Moise fordert das gleiche für Maine. [PN: Man könnte, wenn man böswillig ist, auch die Orgontherapie als „Gay Conversion Therapy“ betrachten…]
Stephan Simonian verlinkt einen Bericht, wo Bernie Sanders seine Anhänger aufruft, mit der Gewalt aufzuhören. Simonian: „YES“. [PN: Wie gesagt: Linkssein geht nicht in jedem Fall mit Emotioneller Pest einher!]
Grier Sellers verlinkt das Video eines Gebets, in dem für Trump gebetet wird. Hand auf ihn gelegt wird, um den Heiligen Geist auf ihn zu lenken. Sellers Kommentar: „Disgusting!“ [PN: ich bin mir sicher, daß er jedes nicht-christliche Ritual nicht als „widerlich“ betrachten würde!]
Jim Strick verlinkt einen Beitrag, wo es darum geht, die Autokratie einer Trump-Präsidentschaft zu überleben. Das dazugehörige Banner: Love Trumps Hate. [PN: diese Leute platzen fast vor Haß, tragen aber Liebesbanner. Nun, das ist Emotionelle Pest. Genau das!]
Stephan Simonian verlinkt einen Bericht über Unterstützer von Bernie Sanders, die die demokratische Partei übernehmen wollen. [PN: die Demokraten in den USA werden zusehends zu einer offen sozialistischen Partei, was in der anti-autoritären Gesellschaft gleichbedeutend mit ROTEM FASCHISMUS ist.]
Renata Reich Moise verlinkt einen Bericht über einen ehemaligen Indianerhäuptling in Maine, der rassistisch bedroht wird. Einer von vielen Fällen seit der Wahl. [PN: die USA vor dem Einbruch des Nationalsozialismus! Um zu sehen, daß die wirkliche Gefahr von links kommt, muß man funktionell denken können statt platt moralistisch!]
Grier Sellers verlinkt, daß Trump auf ein Gehalt als Präsident verzichtet. Sellers Kommentar: er könne das Gehalt doch zumindest an seine „vielen Opfer“ spenden! [PN: die Boshaftigkeit des Kleinen Mannes!]
DeMeo berichtet, daß der Kommunist und islamische Terror-Unterstützer Keith Ellison, Mitglied des Repräsentantenhauses, wohl neuer Vorsitzender der Demokraten werden wird.
Der Trump-Hasser Peter Robbins [orgonomischer UFO-Forscher] verlinkt einen humoristischen Bericht: die Pakistaner behaupten, Trump wäre in Pakistan geboren worden. [PN: jetzt soll Trump mal merken, was Obama von Rassisten wie ihm widerfahren ist. Witzig, aber – wir wissen wirklich alles über Trump, doch praktisch nichts über Obama. Aber einen „UFO-Forscher“ interessiert das nicht weiter…]
Renata Reich Moise berichtet von einem Vorfall, wo eine Frau in Maine Propaganda-Material des Klu Klux Klan mit einer Plastiktüte voller Steine auf ihrer Auffahrt gefunden hat…
Jim Strick reitet eines seiner Steckenpferde: die globale Erwärmung. Er verlinkt Scientific American, daß Trump einen Klimaskeptiker (sic!) die Umweltbehörde EPA wird leiten lassen.
James DeMeo über das Vorgehen im Vereinigten Königreich gegen konservative und libertäre Netzseiten: George Orwell läßt grüßen.
Stephan Simonian verlinkt ein Video von Julian Assange, wie die Demokraten Bernie Sanders betrogen haben.
Zu einem Bericht der New York Times, der vom Aufstand der „Zivilgesellschaft“ gegen Trump handelt, meint Philip Bennet (Gesellschaftswissenschaftler, Institute for Orgonomic Science), daß Trump in einem Jahr ohnehin zurücktreten müsse, „impeachment“. In einem Kommentar dazu hat Renata Reich Moise die Idee, daß Millionen von Frauen ihm bzw. Vizepräsidenten Pence ihre gebrauchten Tampons zuschicken und andere „Guerrilla-Taktiken“ anwenden. [PN: kein Kommentar!]
Grier Sellers verlinkt einen Bericht aus dem linksradikalen Daily Kos über die Reaktion der Deutschen auf Trump: sie hätten bereits alles 1933 durchgemacht und jetzt die USA…
Philip Bennett ist begeistert von Stephen Colbert, einem ultraliberalen Fernseh-Komiker, der vor der Wahl Trump als Nazi zeichnete und jetzt wieder: der große Diktator als Präsident der USA.
Von besonderem Interesse sind seine Ausführungen über Jim DeMeo. Was einige chronologische Aspekte betrifft, habe ich zwar andere Erinnerungen, aber wichtig ist eh nur die Tendenz. Hier meine Transkription der betreffenden Stelle – ich denke ich höre die kommunistische Pharmahure Mildred Brady! Tatsächlich höre ich CNN und andere Propaganda-Fernsehsender, die sich die Pharmaindustrie hält, und den ganzen pseudoprogressiven Müll, der früher von „Moskau“ ausging und heute autonom in Amerika operiert. Reich, DeMeo und andere hatten das erfaßt.
Bennett: [nachdem er die verschiedenen orgonomischen Organisationen erwähnt hat] Darüber hinaus gibt es Einzelpersonen, die aus irgendeinem Grund begannen, ihr eigenes Ding zu machen. Einer davon ist James DeMeo, der, wie Sie wissen, gerade gestorben ist. Jim interessierte sich sehr für die Arbeit mit dem Cloudbuster und er ging an die Universität in Kansas, erwarb einen Master-Abschluß und ich habe seine Master-Dissertation gelesen und ich glaube, er hat erfolgreich die Auswirkungen auf die Umwelt mit dem Cloudbuster gezeigt und er hat einen Abschluß gemacht, er hat seinen Master-Abschluss, er hat seinen Doktor gemacht, aber nicht in Meteorologie, sondern in etwas anderem. Als ich ihn das erste Mal in den frühen 1980er Jahren traf, lebte er in Florida, Miami, und er schien ein netter Kerl zu sein, aber sehr schnell wurde mir klar, daß er ein echter Rechtsaußen war, und ich spreche von einem wirklichen Rechtsaußen [Interessanterweise habe ich DeMeo damals als eher linksextrem empfunden, PN] und dann kamen die 2000er Jahre und er wurde bösartig anti-islamisch und Sie haben seine Facebook-Seite gesehen. Ich meine, er ist ein Trumpist der schlimmsten Sorte. Er leugnete HIV, die Realität von HIV, er leugnete den Klimawandel, er glaubte nicht, daß es einen Klimawandel gibt, er leugnete Covid, wissen Sie, und ich denke, er war wirklich eine Gefahr, er war wie einer im öffentlichen Gesundheitswesen…
Interviewer: … er wurde in der Tat zu einer Bedrohung.
Bennett: Ja. Genau, also ich war zuletzt mit ihm zusammen, ich glaube, es war auf der Rom-Konferenz (…) und sein Antikommunismus war wie „Grrrrrrrrr!!!“ und ich erinnere mich, daß ich mich mit ihm traf und sagte, schau, und ich hatte ein paar Drinks, ging zu ihm hinüber und sagte: Das ist dumm. Wir sind hier auf der gleichen Seite, wir wollen Reichs Arbeit unterstützen, lassen wir das ganze, laß uns Freunde sein. Das war in etwa das, was ich sagte, und sehr bald darauf griff er mich öffentlich als Kommunisten an. Er nannte mich einen Kommunisten, weil ich eine fortschrittlichere politische Position vertrat, und so hatte ich nichts mehr mit ihm zu tun. In gedruckter Form nannte er mich einen Kommunisten und tat andere Dinge, die sehr, sehr unangemessen und nicht hilfreich waren, um Reichs Ideen voranzubringen. Und es wurde für mich zu einem echten Problem, daß, wenn man unter „Orgonomie“ nachschaute, einige der ersten Dinge, die man sehen würde, Jim DeMeo waren, weil er eine Menge Material herausbrachte. Das war ein echtes Problem für mich, das öffentliche Gesicht der Orgonomie war Jim DeMeo. Das sollte nicht das öffentliche Gesicht sein, aber es wurde das öffentliche Gesicht. Jetzt ist er weg. Ich habe keine negativen Wünsche für ihn. Es tut mir leid, daß er gestorben ist. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, daß er an Krebs gestorben ist. Er starb an Dickdarmkrebs. Und daß er an Krebs gestorben ist, was soll man davon halten? Ich weiß es nicht. Ich meine, aus Reichs Sicht bedeutet Krebs Resignation, und Reich hat natürlich eine ganze Theorie über Krebs. Er ist also weg. (…) Ich fand gut, was das Museum auf seine Facebook-Seite gestellt hat. Es beschränkte sich auf das wissenschaftliche Zeug und erwähnte nicht seine verrückten Trump-Ideen. Es wurde gezeigt, was er geleistet hat, und das war in Ordnung.
Dazu muß man wissen, daß dieser Eintrag auf der offiziellen Seite des Wilhelm Reich Museums, ein „Obituary“, sofort gelöscht wurde, nachdem Bennetts Ehefrau Wendy Kohli in einem Kommentar sich bitter darüber beschwerte, daß an dieser Stelle ein Nachruf über dieses Rassisten, Islam-Hasser und Reaktionär erscheinen könne.
Zu seiner Zeit hat Reich hundertprozentig zu dem Trump seiner Zeit gestanden, Eisenhower; war gegen die Polio-Impfung und, ja, fanatischer Antikommunist. Und, ja, wir sind Trumpianer u.a. wegen Trumps Rede vor der UN am 23.09.2025, als er schwere Vorwürfe gegen die Migrationspolitik der Biden-Administration vorbrachte. Die Politik der „offenen Grenzen“ unter Biden war für 300 000 Kinder verantwortlich, die ins Land geschmuggelt wurden und dann einfach verschwanden: ausgebeutet, mißbraucht, ausgeschlachtet, zu Tode gefoltert. Jedes System, das zu solch massivem Kinderschmuggel führe, sei, so Trump, „von Natur aus böse“. Die „globalistische Migrationsagenda“ sei für das Grauen verantwortlich. Seit Trumps Veröffentlichung der Epstein-Akten wird immer deutlicher, daß das alles keine bloßen Verschwörungstheorien sind, aber unsere „orgonomischen“ Helden regen sich über ICE auf und in (gefühlt) jedem zweiten ihrer Facebook-Posts weisen sie darauf hin, daß doch Trump in den Epstein-Akten stünde… Und natürlich machten sie sich a la Superhirn Baerbock, die bei der Rede über Trump thronte, über dessen Rede lustig.
Orgontherapie ist nichts anderes als der Kampf gegen eine bestimmte Infektion, die sich im Patienten ausbreitet, die Emotionelle Pest. Es ist ein „Hör auf, meinem Kumpel wehzutun, du Mistkerl!“ Dazu muß eine „freundschaftliche Allianz“ zwischen Therapeut und Patient aufgebaut werden, ein Bündnis gegen die Infektion. Das ist so, als würde die freie Welt Freunde in der ganzen Welt suchen, um die Ausbreitung des Islamo- und Roten Faschismus zu stoppen. Aber das bedeutet nicht, daß „der Westen sich ausbreitet“, sondern nur, daß er die zerstörerische Ausbreitung des Faschismus aufhält. Das Prinzip der Ausbreitung selbst ist unser Gegner. Man nehme die Kreuzzüge: daß war keine Ausbreitung, sondern das Errichten einer Mauer gegen die Ausbreitung der Pest! Wenn ich mich gegen die Antifa stelle, ist das etwas grundlegend anderes als umgekehrt!
Es ist wie die Sache mit den Äpfeln. Faule Äpfel infizieren gesunde Äpfel. Die Fäulnis breitet sich aus. Aber gesunde Äpfel verbreiten ihre Gesundheit nicht. Das geht gar nicht! Alles, was man tun kann, ist, die Ausbreitung der Fäulnis zu stoppen, indem man ihr Hindernisse in den Weg stellt und dann darauf zu warten, daß sie förmlich „austrocknet“. Zur Enttäuschung aller wohlmeinenden Menschen ist Liebe und Gesundheit leider nicht ansteckend. Das Gute kann nur arbeitsdemokratisch nach Verbündeten Ausschau halten, um sich gemeinsam der Ausbreitung des Bösen entgegenzustämmen. Alles andere ist liberale Verblendung! Die Liberalen fangen immer erneut mit „Laßt uns die Botschaft der Liebe und des Verständnisses verbreiten!“ an, aber weil sie keine Ahnung von dem grundlegenden Unterschied zwischen Gut und Böse haben, werden sie letztlich selbst zu Roten Faschisten, d.h. dem schlimmsten vorstellbaren Übel. Der Liberale ist dem Untergang geweiht, gerade weil er so „liebevoll“ ist. Nur der Konservative hat eine Chance, seine Seele nicht an den Teufel zu verkaufen!
Das Leben ist durch drei Funktionsbereiche gekennzeichnet:
1. Sexualökonomie: Liebe gegen die Emotionelle Pest (beispielsweise Pornographie und LGBTQ+)
2. Wirtschaft: Arbeit gegen die Emotionelle Pest (beispielsweise Friedrich Merz und BlackRock)
3. Weisheit: Wissen gegen die Emotionelle Pest (beispielsweise Ursula von der Leyen und die Internetzensur)
Wenn diese drei Bereiche (Liebe, Arbeit und Wissen) relativ frei sind, funktionieren sie einfach und kümmern sich nicht um die Außenwelt. Werden sie von Perversen und Lobbyisten angegriffen setzen sie einfach ihre Aufklärungsarbeit fort und suchen verbündete in der Trump-Administration, wie es gegenwärtig unsere AfD tut. Wobei die AfD nach der Machtübernahme niemals so handeln wird wie die gegenwärtigen linken Pestratten, die roten Nazis: Debanking, aus öffentlichen Dienst entlassen, flächendeckende Linkspropaganda, Gleichschaltung der gesamten Akademie, antiweißer Rassismus, Christophobie, die Jugendorganisation blockiert die Parteitage anderer Parteien, der militärisch durchstrukturierte Antifa-Terror, etc. ES IST UNDENKBAR, DASS DAS LEBENDIGE LEBEN (die AfD) JEMALS SO PESTILENT HANDELN WÜRDE! Leipzigs Antifa zieht gegen die Bürger von Schwarzenberg. Der umgekehrte Fall ist jenseits allen Vorstellungsvermögens, so absolut grotesk wäre er. In nichts ähnelt unser Verhalten dem der Emotionellen Pest. Das „Wie“ ist das „Was“!
So arbeitsdemokratisch waren im Wesentlichen die USA in der Zeit zwischen General Washington und Teddy Roosevelt. Es war der pseudoliberale pestilente Charakter Woodrow Wilson, der die irrsinnige Idee der „Verbreitung der Demokratie“ auf der ganzen Welt einführte. Das ist nicht die Art und Weise, wie Liebe, Arbeit und Wissen mit dem Pest umgehen. Wahre Konservative wie Senator Robert A. Taft zur Zeit Reichs Anfang der 1950er Jahre haben immer versucht, den gesunden Menschenverstand und Rationalität nach Amerika zurückzubringen. Trump ist die jüngste Inkarnation dieser Vernunft. Kein einziger amerikanischer Steuerdollar, kein einziger amerikanischer Blutstropfen für die Ukraine und anderen destruktiven Blödsinn!
Stattdessen sollten sich die USA all dieser wahnsinnigen pseudoliberalen, neokonservativen, krypto-Trotzkistischen Pestbeulen entledigen, die ständig „Demokratie“ in der Welt verbreiten wollen. Das ist nicht die Art des lebendigen Lebens! Lebendiges Leben ist friedlich und wehrt sich nur gegen die Ausbreitung der Pest, indem es Barrieren aufrichtet. Es ist nie und nimmer mit der Freiheit hausieren gegangen. Pornographie und Perversion (LGBTQ) verbreiten sich, während die Genitalität sich nur vor Pornographie ekelt und nicht im geringsten an Perversion interessiert ist. Die Genitalität ignoriert diese Dinge einfach! In dieser Hinsicht ist Genitalität konservativ und „isolationistisch“. Die Liberalen wollen „die Welt verändern“, während die Konservativen einfach in Ruhe gelassen werden wollen!
Also würde die Genitalität immer durch die Pest dominiert werden? Keineswegs, denn „Ausbreitung“ ist der Modus Operandi der Pest. Wenn sie sich nicht ausbreiten kann, schrumpft sie einfach und stirbt. Das Gegenteil ist bei der Genitalität der Fall: Wenn sie sich ausbreitet, wird sie verwässert und von der Pest infiziert. Dies geschah mit Amerika nach Woodrow Wilson. Wie viele schreckliche Dinge wurden im „Namen der Demokratie“ verübt? Wie viele Menschen wurden völlig sinnlos getötet? LASST DIE WELT IN RUHE!! So wie Trump es tut: Verbündete in fremden Ländern finden, Deals machen, aber aufhören, „Demokratie zu verbreiten“. Mit potentiellen Freunden in Kontakt treten und andererseits „eine Mauer bauen“, aber nichts „verbreiten“. Reich operierte auf ähnliche Weise: „Keine Propaganda ist die beste Propaganda.“ Mache einfach deine Arbeit und das war’s.
Du sagst, daß es mir an Optimismus mangelt und daß ich irgendwie DOR erliege, weil ich sage, daß sich die Genitalität nicht ausbreitet, sondern einfach auf dem Boden bleibt. Was ich eigentlich ausdrücken will, ist doch offensichtlich. Die pestigen Comanchen terrorisierten die Prärie und verbreiteten sich wie ein Lauffeuer. Es ist absolut unvorstellbar, daß ein genitaler Stamm etwas ähnliches getan hätte. Die Pest breitet sich aus, während die Genitalität einfach ihr Leben lebt und sich verteidigt. Wenn sie den Comanchen nacheifern würde, würde es bald selbst zur Pest werden!
Ein schönes Beispiel ist der Zweite Weltkrieg. Ich habe mich hier schon breit genug über das atlantische Theater ausgelassen, nehmen wird deshalb das pazifische: Nachdem Japan 1905 den Krieg gegen Rußland gewonnen hatte, beschloß es, den westlichen Weg einzuschlagen und ebenso wie Großbritannien und andere Länder expansionistisch bzw. imperialistisch zu werden, anstatt einfach nur Handelspartner zu sein. Als Amerika mit lähmenden Sanktionen gegen Japan reagierte, war der japanisch-amerikanische Krieg unvermeidlich. Die Dynamik der Emotionellen Pest begann also schon lange vorher, z.B. mit Großbritanniens irrsinnig verbrecherischer Politik wie dem Opiumkrieg in China. Wie auch immer, Amerikas angebliche „Befreiung“ Ostasiens führte zur Ausbreitung des Roten Faschismus, was wiederum eine militärische Intervention der USA erforderlich machte. Nichts an dieser Kette von Ereignissen war in irgendeiner Form „genital“ oder „rational“. Trump, hätte es ihn damals gegeben, hätte einen Deal gemacht, so wie er jetzt die Situation in der Ukraine handhabt: auf eine rational konservative Weise, nicht mit dem halbirren liberalen Ansatz seiner „neokonservativen“ Gegenspieler.
Es ist der charakteranalytische Ansatz. Man geht nicht mit der Brechzange vor, sondern systematisch und angepaßt von außen nach innen, von der Oberfläche aus zum Kern und dämmt so langsam aber sicher die Pest ein. Was man nicht tut, ist, den Lebenskern zu einem Putsch gegen die Pest anzustacheln, sondern diese gemeinsam immer mehr einzugrenzen und zu „sequestrieren“. Das mechanistisch-mystische Denken stellt den Kampf zwischen Gut und Böse so dar, als sei es eine manichäische Auseinandersetzung zwischen irgendwie zwei gleichen Kräften. Nein, der Unterschied ist fundamental und zeigt sich vor allem im WIE der Auseinandersetzung auf der jeweiligen Seite.
Es gibt in der Gesellschaft eine bestimmte Menschenschicht, die verstreut ohne Zusammenhang lebt und wirkt: die Schicht der mit natürlicher Sexualität ausgestatteten genitalen Charaktere. Man findet sie außerordentlich häufig im Industrieproletariat. (Die Funktion des Orgasmus, Fischer TB, S. 151)
Trump ist sicher kein genitaler Charakter, aber er hat diese genitalen, bodenständigen Arbeiter-Qualitäten, wie man sie insbesondere bei amerikanischen Bauarbeitern findet; einem Umfeld, in dem Trump aufgrund der Baufirma seines Vaters aufwuchs und das er nie verlassen hat. Diese zupackende, hemdsärmelige Ausstrahlung treibt eine bestimmte Art von Menschen in den Wahnsinn. Das Trump Derangement Syndrome ist eindeutig eine Emotionelle Pest-Reaktion gegen Genitalität und Arbeit! Die orgastisch impotente Pest kann nicht lieben, nicht arbeiten, nichts aufbauen, sondern nur Dinge in die Luft jagen und die Arbeit von Generationen zerstören.
Der Konservative identifiziert sich mit seinem Vater, versucht allenfalls ihn zu übertrumpfen, entsprechend fühlt er sich als integraler Bestandteil der Welt, glaubt an „Gott Vater“, oder zumindest an „Mutter Natur“, und fühlt sich wohl und geborgen und kann entsprechend mit Schuldgefühlen umgehen, d.h. er sieht sich gerechtfertigt „vor dem Herrn“. Die Schuld diffundiert sozusagen in die Tiefe des Raumes. Bloße Naturverbundenheit reicht da vollständig aus.
Ganz anders der nicht nur in dieser Beziehung „oberflächliche“ Liberale. In der ödipalen Auseinandersetzung rebelliert er gegen den Vater, fühlt sich nicht als Teil von dessen Erbe (Generationenfolge) und nicht als Teil von dessen Welt (Umgebung). Tatsächlich ist der Liberale sozusagen aus der Welt gefallen. Da er es innerlich nicht verarbeiten kann, frißt ihn das Schuldgefühl auf, das deshalb ständig durch „Gutmenschentum“ kompensiert bzw. „ausgeglichen“ werden muß. Man denke nur an die Grüne Energiepolitik, mit der die Schuld durch Engagement für die Umwelt und für die „Armen und Enterbeten“ (mit denen sich der Liberale wegen seiner Rebellion identifiziert!) abgetragen, gleichzeitig dadurch aber der Vater und sein Erbe weiter gemordet wird. Sein Schuldabtragen beschert dem Liberalen also noch mehr Schuld! Ein Circulus vitiosus, der nur in der kommunistischen Katastrophe münden kann.
Trump wird deshalb dermaßen gehaßt, weil er als erfolgreicher Immobilienmogul, notorischer Womanizer und Patriarch über eine große Familie die ultimative Vaterfigur darstellt („Daddy the Pig“), sich ständig zum Vaterland bekennt und Amerika wieder groß machen will; weil er seine gesamte politische Laufbahn darauf aufbaute, sich „rücksichtslos“ über die liberale „Schuldökonomie“ und das Gutmenschentum lustig zu machen und schließlich weil er ständig den Liberalen als das darstellt, was dieser tatsächlich ist: ein kommunistischer Mörder. Hinzu kommt, daß der „Faschist“ Trump eine „Schuldverarbeitungsstelle“ nach der anderen schleift (Sozial- und Umweltschutzprogramme), – ähnlich wie der subversive Grüne, quasi als Mitglied einer neuen RAF, ein Kraftwerk nach dem anderen in die Luft sprengt. Hier Moorburg, Hamburg – einst das modernste Kohlekraftwerk der Welt. Wert: 1 Milliarde Euronen. Man muß Moorburg mit eigenen Augen gesehen haben, um es zu glauben! Das ist kein geregelter „Rückbau“, das ist blanker Roter Terror!
Zunächst einmal ist dieser Vergleich vollkommen absurd, da Hitler (mal abgesehen von seinen wirklich sehr anstrengenden Wahlkämpfen am Ende der Weimarer Republik) zeitlebens ein unglaublich dekadenter Müßiggänger und Eigenbrödler war, der den ganzen Tag Kuchen fraß, irgendwann am frühen Morgen ins Bett fiel und vor 14 Uhr nachmittags, also nach 10 Stunden Schlaf, nicht geweckt werden durfte. Trump hingegen war zeitlebens ein Arbeitstier, der um Mitternacht ins Bett geht und spätestens um 6 Uhr morgens wieder am Schreibtisch sitzt, umgeben von einer Schar von Kindern und Kindeskindern.
Trotzdem verbindet sie zweierlei: erstens das, was man gemeinhin als „Populismus“ bezeichnet. Etwas, was verkopfte und zutiefst antisexuelle „Intellektuelle“ instinktiv abstößt. Massen mit einfachen Worten gewinnen, die Massenerregung ertragen und sie in Bewegung setzen, wie ein Dirigent das Symphonieorchester leitet. Die besagten „Intellektuellen“ laufen beispielsweise dagegen Sturm, daß Hitler-Reden durch KI-Programme übersetzt und so gestaltet werden, als hätte Hitler sie auf English gehalten. Und tatsächlich: auffällig viele Kommentatoren unter diesen YouTube-Videos schreiben, daß der Mann doch in allem recht gehabt habe. Selbst von Reich selbst stammt so ein Kommentar, als er über Radio Ende der 1930er Jahre eine Hitler-Rede verfolgte. Das Böse, bzw. DER Böse, ist immer und überall!
Die zweite Gemeinsamkeit ist das Außenseitertum. Hitler mußte seine eigene Parteiarmee zusammen mit seinen treusten Anhängern blutig opfern, um nicht vom „Deep State“, der ihm bis zuletzt nach dem Leben trachtete, entmachtet zu werden. Bis zur Zeit im Bunker der Reichskanzlei durfte niemand in seiner Umgebung den Namen „Röhm“ auch nur erwähnen! Ähnlich bei Trump, der Musk in die Wüste schicken mußte, als es auch an Pfründe der Republikanischen Senatoren ging. Trump wollten sie umbringen und sie werden es auch weiterhin versuchen.
Es ist aber vollkommen sinnlos diese Ausführungen fortzusetzen, weil bei den Stichworten „Trump“ und „Hitler“ alle Rationalität zerschellt und der nackte Wahnsinn dich anlacht. Ich spreche natürlich vom Trump-Derangement-Syndrom und dem sogenannten „Antifaschismus“. Man braucht nur die Social Media-Auftritte von Links-Reichianern verfolgen: der Haß und die Verachtung gegenüber Trump scheint keinerlei Grenzen zu kennen. Aber selbst diese Leute müssen regelmäßig Kommentare von anderen Links-Reichianern löschen, weil da wirklich alle Hüllen menschlichen Anstandes fallen und das Endstadium der Psychose erreicht ist. Für diese Leute ist Trump DAS Böseste schlechthin. Von Hitler brauchen wir gar nicht erst anfangen…
Warum ist das so? Das Problem ist, daß Hitler zum Retter des liberalen Geistes wurde. Er ist die Gründungsfigur des Wertewestens, er ist der neue Asasel (bzw. natürlich dessen Ziegenbock), der der Prototyp Christi ist. Man führe sich dazu Levitikus 16:8-10, 26 zu Gemüte. Es geht um das zentrale Ritual des Versöhnungstages, an dem Jahwe seinem Volk alles vergibt und es entsprechend fortbestehen läßt. Es werden zwei Ziegenböcke ausgelost: einen für den Herrn und einen für Asasel. Die für Asasel bestimmte Ziege wird nicht als Schlachtopfer dargebracht, sondern ihr werden alle Sünden des Volkes auferlegt und er wird dergestalt beladen in die Wüste getrieben, d.h. in die Hölle geschickt. Hitler ist zum Asasel Unserer Demokratie geworden. Indem wir ihn wieder und wieder und wieder besiegen, fährt er immer wieder zusammen mit allen unseren Sünden in die Hölle, damit wir unbeschwert weiterleben können. Dies wurde auch zum Kern des Trump-Derangement-Syndroms. Die besagten Gutmenschen BRAUCHEN Trump als neuen Hitler.
Man lese dazu Reichs Ausführungen über seine Sexpol-Versammlungen in Massenpsychologie des Faschismus. Auch er war „Populist“, als er in denkbar einfacher Sprache die sexuelle Not der Massen ansprach und die Massenatmosphäre nutzte, um die sexuellen Hemmungen, d.h. die Panzerung, zu unterlaufen. Und auch er mußte mit seinem „Deep State“ ringen, den damaligen KPD-Funktionären. Aber versuche mal diese Zusammenhänge einem dieser hoffnungslos verblödeten beschränkten IDIOTEN zu verklickern. Meine Fresse, ich glaub mein Schwein pfeift!
Für „Reichianer“ bedeutet Therapie nicht Durchsetzen des Eigenen, sondern Offenheit für das Fremde, für das Über-Ich, für das Kollektiv. Es handelt sich hier um den Konflikt zwischen Identität und Universalismus. Für den liberalen Geist ist die eigene Identität als Person und die Identität der eigenen Nation ein Hindernis für die freie Entfaltung universalistischer Ideen, die der Linksliberale durchsetzen will und weshalb er sich irrigerweise und vollkommen deplaziert zu Reich und der Orgontherapie hingezogen fühlt. Wegen deren Fokus auf das Eigene hassen Liberale Trump und die AfD aus tiefstem Herzen. Trump und der archetypische „AfDler“ sind eigenwillige Persönlichkeiten mit eigenem Kopf, d.h. sie ziehen „Grenzen“, sie sind keine Kollektivisten und „Idealisten“, sondern „ruchlos“, und sie bringen die realen Landesgrenzen sowie die immateriellen Grenzen von Recht und Ordnung zurück. Für den liberalen Geist ist das ein Greuel, denn für ihn ist das Grenzensetzen (in allen drei oben genannten Bedeutungen des Wortes), um es mit den Worten Reichs zu sagen, nichts als „Panzerung“.
Tatsächlich aber hat der Liberale nicht die geringste Vorstellung davon, was „Panzerung“ wirklich bedeutet, denn der Kern der Panzerung ist das, worauf der Liberalismus aufgebaut ist: Schuld (Unterwerfung des Eigenen unter das Über-Ich), Scham (Selbstausgrenzung des Eigenen) und ein tiefes Gefühl der Nicht-Verbundenheit mit dem Eigenen, der Vergangenheit, d.h. der Tradition, und mit der Tiefe, d.h. den angeborenen Instinkten. Patriarchalische Figuren wie Elsworth F. Baker und Charles Konia treiben sie in den absoluten Wahnsinn, zumal diese in gewisser Weise revolutionärere Figuren sind, als sie selbst es je sein könnten, da die „Reichianischen“ Liberalen nichts anderes sind als ohnmächtige, schuldbeladene Rebellen und geborene Verräter der Orgonomie.
Es gibt einen tieferen Sinn, warum Orgontherapie abwärts vom Kopf in Richtung Genital erfolgt, von der Fassade nach innen zum Kern und von der Gegenwart in die Vergangenheit. Ziel ist Verankerung, weg vom Kopf hin zum „Menschentier“, weg von Oberflächlichkeit hin zur Tiefe, zu Instinkt und Tradition. Also genau das, was Linke so gerne als „Biologismus“ und „Individualismus“ denunzieren.
In einer Orgontherapie lege arte werden eben nicht die „Grenzen im Süden“ geöffnet, sondern zunächst einmal das „Über-Ich im Norden“ angegangen, d.h. nicht etwa „sexualökonomisch“ das Becken entpanzert, sondern der Kopf. Es geht nicht darum, theatralisch den Kern zu mobilisieren, sondern zunächst einmal ganz nüchtern die angenommenen kollektivistischen Verhaltensstereotypen zu hinterfragen, statt sich im Sinne des zutiefst kollektivistischen Linksliberalismus „zu öffnen“. Es soll nicht durch „Aufarbeitung“ die Kindheit mit wohlfeilen, doch nur verkopften „Deutungen“ „aufgearbeitet“ werden, sondern das konkrete Verhalten und die Denkmuster im Hier und Jetzt sollen angegangen werden. Mit anderen Worten, soll Kontakt hergestellt werden.
Man könnte sagen, in der „Reichianischen“ Pseudo-Orgontherapie ist der Kopf, das Kollektiv, die Ideologie das Ziel. In der authentischen Orgontherapie, so wie sie einzig und allein vom American College of Orgonomy vertreten wird, geht es hingegen um die Herstellung von orgastischer Potenz („tugendhafter Lust“) und von Selbstregulation („Eigner seiner selbst sein“).
Hier ein beliebiger linker Kommentar aus dem Netz:
Rechtsextreme und Populisten auf der ganzen Welt versuchen unabhängige Gerichte kaputtzumachen. Sie wollen nur Gerichte, die ihnen nach dem Mund reden. Die CDU hat heute – entgegen der Zusagen von Merz und Spahn – eine fähige und renommierte Professorin nicht zur Verfassungsrichterin gewählt. Weil AfD und andere Hetzer Streß gemacht haben. Und weil zu viele CDU-Abgeordnete sich in den letzten Monaten und Jahren selbst eingeredet haben: „Wer nicht denkt wie ich, ist ein linker Spinner und gehört weg.“ Wir können gerade live zusehen, wie rechte Kräfte inklusive CDU unser Land immer mehr zu den Trump-USA umbauen, wo es bei Verfassungsrichterinnen längst nicht mehr um Eignung geht, sondern um die rechte Gesinnung. Das führt zu Gerichten, die im Sinne der Mächtigen entscheiden und nicht im Sinne von Recht und Gesetz. Ich könnte hier noch mehr schreiben. Über den Schutz ungeborenen Lebens und viele Themen mehr. Aber das tue ich nicht. Denn erstens vertritt Frau Brosius-Gersdorf (die Kandidatin) sehr weit geteilte und juristisch nachvollziehbare Positionen und ist überhaupt keine „linke Spinnerin“. Zweitens geht es doch gerade nicht um ihre politischen Ansichten, sondern um ihre Eignung als Verfassungsrichterin. Und drittens will ich nicht dazu beitragen, daß weiter über eine hochverdiente Frau gestritten wird, deren Karriere dann darunter leidet. Das Problem ist nicht Frau Brosius-Gersdorf. Das Problem sind undemokratische Angriffe von rechts und daß die AfD gern den Eindruck erwecken will, unsere Gerichte seien nicht unabhängig. Das ist eine alte und weltweit verbreitete Strategie von Rechtsextremen, wirkungsvolle Gerichte aus dem Weg zu räumen. Daß die CDU dabei mitmacht, sei es auch mit anderer Absicht, macht es um so wichtiger, daß wir uns dagegen wehren. Unsere Gerichte müssen unabhängig bleiben. Immer und für alle.
Das richtet sich selbst. Es ist unter meiner Würde auf diesen kompletten Unsinn inhaltlich einzugehen. Das Problem ist, daß ein Großteil der Bevölkerung und fast 100% der „Intellektuellen“ diesen dümmlichen, faktenwidrigen und selbstwidersprüchlichen Rotz unterschreiben würden. Zuvor hatten die Grüne einen CDU-Kandidaten für das Verfassungsgericht abgelehnt, der sich kritisch zu Merkels offen verfassungswidriger Migrationspolitik (Art. 16a Abs. 2 GG) geäußert hatte, und verlangen jetzt ultimativ die Wahl einer Frau, die Ungeborenen die Menschenwürde abspricht, deren unbedingter Schutz DAS oberste Staatsziel sein muß, und die eindeutig für einen übergriffigen Staat eintritt (Beispiel Bratwurstpflicht und pseudoreligiöse „Klimaziele“), während DAS Grundgesetz eben das verhindern soll. Das ganze erinnert fatal an den Nationalsozialismus, – gegen den das Grundgesetz explizit geschrieben wurde!
Was, um alles in der Welt, geht also in linken Gehirnen vor, die sowas wie das obige Zitat sekretieren? Das, was Reich als „intellektuelle Abwehr“ und als „Emotionelle Pest“ bezeichnet hat. Das Gehirn dient Linken nicht mehr als Sinnesorgan, das Muster im Chaos der Erscheinungen ausmacht und entsprechend Handlungsanweisungen gibt, sondern ganz im Gegenteil der Blindheit. Beispielsweise ist der größte Feind des Linken die Statistik, insbesondere die Kriminalstatistik. Der eine, der wegen seiner kritischen Haltung zur Migrationspolitik „gesellschaftliche Kontroversen“ auslösen könnte, ist a priori unwählbar, die andere MUSS gewählt werden, eben weil sie gesellschaftliche Kontroversen auslöst, von denen man sich „als Demokrat“ auf keinen Fall beindrucken lassen dürfe! Auch nicht von, von der SPD offensichtlich frei erfundenen, Morddrohungen gegen Brosius-Gersdorf. Das eben ist die Emotionelle Pest, daß die Schlußfolgerung von vornherein feststeht. Gemeinhin spricht man von „Vorurteil“ und „Ideologie“.
Aus diesen beiden Gründen, weil das Gehirn und das Empfinden, nicht mehr rationalen Argumenten und normalen menschlichen Gefühlen zugänglich sind, ist es vollständig sinnlos mit Linken zu diskutieren oder auch nur Umgang mit ihnen zu haben. Was tun? Treibt man sie argumentativ in die Enge, fangen Linke an zu kreischen (wortwörtlich!), um danach noch fanatischer zu werden, und wenn man sie emotional „triggert“, werden sie gewalttätig und spielen sich danach noch als Opfer auf. Manchmal werfen sie sogar mit ihrem Kot um sich! Die „Gummizelle“ und die „Zwangsjacke“ hatte früher durchaus eine rationale Funktion, nämlich die gleiche, wie der „Eiserne Vorhang“ gegenüber dem Roten Faschismus: Bis hierher und nicht weiter! Der (okulare) Wahnsinn läuft sich irgendwann von selbst tot, wenn man ihn in seiner Echokammer beläßt, und der „emotionale Wahnsinn“ (die Emotionelle Pest) verwelkt, wenn er vom Lebendigen ausgeschlossen wird, so wie ein Parasit außerhalb des Organismus Siechtum und Tod geweiht ist.
Hat man sich mit Linken dummerweise eingelassen und haben sie deshalb die Macht erlangt, bleibt nur, wie einst in der Sowjetunion und jetzt in Argentinien, zu warten, bis der Sozialismus in zwei oder drei Generationen das Kapital aufgezehrt hat, das alle vorangegangenen Generationen erarbeitet hatten. Hier Sozialisten bei der „Arbeit“!
Zum Abschluß ein weiterer Fund aus dem Netz:
NIUS auf X: „Legalisierung der Leihmutterschaft, Abschaffung der Witwenrente, Kindergartenpflicht, Impfpflicht, Abschaffung Ehegattensplitting, Abschaffung der kostenlosen Krankenversicherung für Ehepartner, neues Erbrecht zur „gerechten“ Verteilung von privatem Vermögen auf die ganze Gesellschaft, also kalte Enteignung im Erbrecht. Frauke Brosius-Gersdorf ist noch viel schlimmer als bisher gedacht.“
Zitat: „So fordert Brosius-Gersdorf eine Reform des Erbrechtes „zum Zweck einer gerechten Verteilung von Vermögen auf alle Menschen“. Alle, das sind nicht Familienmitglieder, sondern der Staat. Was hinter dieser Formulierung verschleiert wird, ist die Forderung, daß Menschen nicht mehr frei entscheiden können, wie und an wen sie ihr gesamtes Vermögen vererben und läuft auf eine Umverteilung und Vergesellschaftung von vererbtem Geld hinaus. Erhöhung von Erbschaftssteuern oder gleich eine Enteignung wären die praktische Umsetzung solcher Gedanken.“
Ich wollte schon seit Jahren unbedingt der Frage auf den Grund gehen, warum Trumps Anhänger die Realität nicht sehen können, also habe ich nachgeforscht und werde es mit dir teilen. Laß uns über die Psychologie hinter dem Trump-Kult sprechen. Denn das ist es, was es ist. Es handelt sich nicht mehr um eine normale politische Bewegung, sondern um einen Personenkult. Und wenn wir ihn bekämpfen wollen, müssen wir ihn verstehen. Schauen wir uns das also an.
Erstens: Trump bietet keine Politik, sondern Identität. Er ist nicht beliebt wegen dem, was er tut, sondern wegen dem, was er repräsentiert. Für viele seiner Anhänger ist er der sprechende Mittelfinger gegenüber einem System, von dem sie glauben, daß es sie im Stich gelassen hat. Sie sehen ihn als ihren Mann, nicht weil er ehrlich ist, nicht weil er ihnen hilft, sondern weil er so redet wie sie, so wütet wie sie und die Leute schlägt, die sie für alles verantwortlich machen sollen. In der Psychologie gibt es dafür einen Begriff: Identitätsverschmelzung. Dabei verschmilzt die persönliche Identität mit der Gruppe oder dem Anführer. Deshalb fühlt sich Kritik an Trump für seine Anhänger wie ein persönlicher Angriff an. Nicht nur er wird kritisiert, sondern ich werde kritisiert.
Zweitens: Er bietet Rache statt Lösungen. Er verspricht nicht, die Gesundheitsversorgung zu verbessern oder die Löhne zu erhöhen oder deine Rechte zu schützen, sondern er verspricht, „sie“ zu verfolgen, egal ob es sich dabei um Einwanderer, die Presse, schwarze Aktivisten, LGBTQ-Personen, Liberale, College-Studenten, Eliten, jeden außerhalb des Stammes handelt. Das ist klassischer Autoritarismus. Vermittle den Menschen ein Gefühl des Verlustes, sage ihnen, daß sie es von ihnen gestohlen haben. Dann verspreche, sie dafür bezahlen zu lassen, und für manche Menschen ist diese Wut, dieses Versprechen auf Rache emotional befriedigender als tatsächliche Politik. Es löst ihre Probleme nicht, aber es fühlt sich nach Macht an.
Drittens sehnen sich die Menschen nach Ordnung, und Trump verspricht Stärke, wenn Institutionen versagen, wenn man den Medien, den Gerichten, den Wahlen, den Schulen nicht mehr traut, beginnt man, nach einem Retter zu suchen. Jemandem, der sagt, nur ich kann es richten. Deshalb tut Trump so, als sei er ein starker Mann. Er schafft die Krisen und verkauft sich dann als der Einzige, der stark genug ist, sie zu beenden. Er hat das immer und immer wieder getan. Er führt keine Bewegung an, er führt eine Abhängigkeit an.
Viertens: Seine Anhänger sind in einer Informationsblase gefangen. Sie glauben nicht nur Lügen, sie leben in ihnen. Fox News, MAGA-Influencer, rechtsextreme Kirchen, Trumps eigene App, Truth Social – es ist ein geschlossenes Ökosystem, das ihnen jeden Tag sagt: die Eliten hassen dich, die Medien lügen, nur Trump sagt die Wahrheit. Das nennt man epistemische Schließung, wenn man keine Informationen von außen mehr akzeptiert. Das ist die Logik der Sekte. Wenn Trump es sagt, ist es wahr. Wenn die Welt etwas anderes sagt, dann lügt die Welt.
Und fünftens ist die Scham zu groß, als daß sie einen Rückzieher machen könnten. Einige Trump-Anhänger wissen tief im Inneren, daß sie betrogen worden sind. Sie haben die Grausamkeit, die Korruption und das Chaos gesehen, aber sie haben bereits Jahre ihrer Identität investiert, um ihn zu verteidigen. Jetzt wegzugehen würde bedeuten, daß sie sich der Schande stellen müßten, ihre Gemeinschaft zu verlieren und zuzugeben, daß sie sich geirrt haben, und das ist für sie erschreckend und sie verbarrikadieren sich noch mehr.
Und schließlich, und das ist wichtig, gibt Trump ihnen das Gefühl, gesehen zu werden. Er sagt ihnen, daß sie nicht hinter mir, Trump, her sind, sondern hinter dir. Ich bin ihnen nur im Weg. Dieser Satz ist emotionale Manipulation, aber er funktioniert, denn für Millionen von Menschen, die sich von den Eliten ignoriert, abgewiesen und verspottet fühlen, sagt Trump: Ihr seid wichtig, ihr seid nicht verrückt, sie sind es. Er gibt ihnen Zugehörigkeit, und in einem Land, in dem die Einsamkeit zunimmt und Ungleichheit allgegenwärtig ist, ist Zugehörigkeit alles.
Wenn man sich also fragt, warum lieben die Menschen ihn? Warum sollten sie ihm über einer Klippe hinaus folgen? Das hat nicht nur mit Politik zu tun, sondern auch mit Psychologie. Es ist Identität und es ist Angst. Das ist beabsichtigt. Trump hat den Kult nicht erfunden. Er hat nur die Risse in unserer Gesellschaft gesehen und sie als Waffe eingesetzt. Aber hier ist der Punkt: Nicht jeder in dieser Sekte ist unerreichbar, einige sind zu weit gegangen, aber andere stehen noch am Rande. Wir können sie nicht mit Fakten zurückgewinnen. Wir gewinnen sie zurück, indem wir etwas anbieten, was Trump niemals anbieten wird. Echte Gemeinschaft, echte Fürsorge und echte Lösungen. Denn Menschen treten nicht in Sekten ein, wenn sie glücklich und sicher sind, sondern wenn sie Angst haben, isoliert sind und verzweifelt nach einem Sinn suchen.
Hier ist also dein Aufruf zum Handeln. Sage weiterhin die Wahrheit, decke den Betrug auf und biete den Menschen einen Ausweg, der nicht mit Scham, sondern mit Würde beginnt. In diesem Kampf geht es nicht nur darum, Trump zu besiegen, sondern auch darum, den Bann zu brechen und an seiner Stelle etwas Besseres aufzubauen. So bringen wir sie dazu, ihn aufzugeben. Laßt es uns tun.
Das klingt annähernd überzeugend, aber diese Leute, diese „politischen Aufklärer“, haben nur eine einzige Agenda, Amerika den „demokratischen Sozialismus“ zu bringen. Das würde wirklich die letzte Resthoffnung der Menschheit für Freiheit vernichten. Man kann diese Tirade eins zu eins auf die AfD in Deutschland übertragen: DAS ist die inhaltliche Auseinandersetzung, die sie uns bisher schuldig geblieben sind. Um sie einzuordnen schaue man sich die Propaganda-Tagesschau an, erinnere sich an Hausdurchsuchungen (sic!) für Memes und dumme Sprüche, schaue sich die Gerichtsurteile an, betrachte die „Wissenschaft“, die aus den Latrinen der geisteswissenschaftlichen Latrinen unserer Universität sickert und betrachte die Vollidioten, die heute nach Jahren der Indoktrination Abitur machen!
Man kann auf diese TikTok-Tirade gar nicht sinnvoll antworten. Es ist als würde man auf die Frage reagieren, wenn man denn aufgehört habe seine Frau zu schlagen! Immerhin, ein amerikanischer Freund, den ich um eine Stellungnahme bat, schrieb mir:
Was Trump anbietet, sind praktische Lösungen, keine Politik. Wenn sich die Menschen von seinem pragmatischen Ansatz angezogen fühlen und meinen, daß es der richtige Ansatz ist, und sich deshalb mit ihm identifizieren, ist das kein Identifikationskult. Das ist einfach nur eine enthusiastische Zustimmung zu etwas oder jemandem.
Trump löst die okulare Panzerung auf, indem er, ganz Amerikaner, pragmatisch agiert und an das Bauchgefühl appelliert, was den verkopften liberalen Charakter in Panik versetzt: „Nazi!!!“
Ich zitiere diesen liberalen Quark so ausführlich, da man eh nicht zum Rechten wird, wenn man Rechten, sondern nur, wenn man Linken zuhört! Wichtig ist nur zweierlei: Erstens, daß dies amerikanische und deutsche „Reichianer“ voller Begeisterung verbreiten und sich dabei auf Reichs Massenpsychologie des Faschismus berufen. Was soll ich dazu groß sagen? Wie viele „Reichianische Bücher“ soll ich noch besprechen… Seufz! Und zweitens: man betrachte diese Frau (oder sagt man heute vorsichtshalber „dieses Ding“, um sich nicht wegen Menschenfeindlichkeit, trans und gender und so, strafbar zu machen?) und lasse sie/es auf sich wirken.
Woran merkt man, daß man in einer Informationsblase lebt und einem Kult anhängt? Deine Mitmenschen sehen es an deinen Augen, ob sie klar oder glasig, verschleiert, weggetreten, „nicht da“ sind. Sektenzugehörigkeit und dreidimensionales Sehen schließen sich gegenseitig aus. Und du selbst merkst Deine Lösung vom Kult, wenn deine Gedanken und Gefühle immer tiefer und „einsichtsvoller“ werden. Der Kult sagt Dir, es gehe immer so weiter mit Staatsverschuldung, Ideologisierung der Justiz und Umvolkung. Der Verstand macht, daß du in einer Irrenanstalt aufwachst und den Irrsinn SIEHST, während dir das obige Ding vorsäuselt, du mögest doch wieder deine Sedativa nehmen und dich in die Klappsmühle „unsere Demokratie“ widerstandslos einfügen – im Namen Wilhelm Reichs…
Als Israel „endlich“ den Iran angriff und Trump einen draufsetzte, war ich spontan begeistert, da ich den Islam derartig hasse und eine tiefe Sympathie für Israel hege. Doch je mehr ich darüber reflektierte, kamen mir schnell Zweifel.
Jedes Land sollte sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern, statt sich in fremde einzumischen. Wenn Israel sich bedroht fühlt und, genauso wie zuvor Rußland in der Ukraine, zu einem Präventivschlag ausholt; – soll es nur, was geht uns das an? Ich weiß nicht wer Recht und wer Unrecht hat und selbst wenn ich mich in diese Angelegenheit hineinknien würde: es wird immer Leute geben, die besser informiert sind als ich und eine gegenteilige Meinung vertreten.
Israel und der Iran sollen das unter sich ausmachen! Unser deutsches Interesse kann nur sein, zu allen Beteiligten ein gutes Verhältnis zu bewahren und als potentieller Vermittler zu gelten. Es ist vollständig gleichgültig, wie gut Israel und wie böse der Iran ist bzw. nach einer solchen Einschätzung zu agieren, denn jedes Volk wird sich immer treu hinter ein von außen bedrängtes Regime stellen. Entsprechend sollten wir niemanden auf diesem Planeten bedrängen oder bevorzugen. Alle Völker sind unsere Freunde, ohne Ausnahme und ohne jedwede Abstufung. Wenn die ihre Probleme untereinander haben, sollte uns das prinzipiell nichts, aber auch rein gar nichts angehen.
Außenpolitik ist immer der zentrale Fokus der Emotionellen Pest. Man nehme den derzeitigen Bundesfritzen, ein in Sachen Diplomatie ohnehin absolut unfähiger Narr, der aber trotzdem fast 100 % seiner Bemühungen auf die Außenpolitik konzentriert, weil Deutschland im Kern zerstört ist, entsprechend man mit Innenpolitik keinen Blumentopf gewinnen kann und die Außenpolitik wie bei allen bankrotten Pestregimen als Ablenkungsmanöver dient. Und ohnehin: wozu braucht Deutschland überhaupt eine Außenpolitik außer zur Sicherung des Außenhandels? Was hat uns die feministische Außenpolitik anderes eingebracht, als wirklich jeden vor den Kopf zu stoßen und Deutschland unbeliebter zu machen?
Warum gibt es auch nur ein einziges terroristisches amerikanisches Angriffsziel außerhalb der USA? Wenn Amerika arabisches und iranisches Öl haben will, soll es es einfach kaufen, genauso wie es beispielsweise Japan tut. Um meinen lieben Freund Dr. Google zu zitieren: „George Washingtons Außenpolitik, wie er sie in seiner Abschiedsrede formulierte, betonte die Neutralität und die Vermeidung dauerhafter Bündnisse mit fremden Nationen. Er riet der jungen Nation, Handelsbeziehungen mit allen Ländern zu pflegen, sich aber von politischen Verwicklungen fernzuhalten, die die Vereinigten Staaten in europäische Konflikte hineinziehen könnten. Washington war der Ansicht, daß die Aufrechterhaltung der Neutralität es den Vereinigten Staaten ermöglichen würde, sich auf ihre eigene Entwicklung zu konzentrieren und die Fallstricke ausländischer Machtkämpfe zu vermeiden.“
Und selbst wenn die Außenpolitik ein rationaler Faktor wäre, sollte die Emotionelle Pest schlichtweg ignoriert werden. Man denke nur an Nixons Reise nach China auf dem Höhepunkt des schlimmsten pestilenten Ausbruchs der Menschheitsgeschichte, dem Maoismus. Mao war der Höllenfürst höchstpersönlich! Dennoch war es ein vernünftiger Schritt, den Nixon unternommen hat, denn er untergrub die Macht der UdSSR und es war somit der Beginn von Amerikas Sieg im Kalten Krieg. Emotionelle Pest sollen wir in uns selbst, in der eigenen Familie und im eigenen persönlichen Umfeld bekämpfen, aber nicht in der internationalen Politik. Der Besitzer meiner örtlichen Bäckerei könnte das schlimmste pestilente Scheusal sein, das man sich vorstellen kann, solange das strafrechtlich nicht relevant ist, soll es mir vollständig egal sein, solange er gutes Brot backt. Ich bin nicht der Retter der Welt. Wenn er Lügen und Gerüchte über mich verbreitet, um mir zu schaden, ist das eine andere Sache, denn dann wird es persönlich. Es geht mich definitiv etwas an! Das ist die Weltanschauung des Konservativen, der im Grunde nur „vor sich hin pulsiert“ und dem die „übergriffige“ Art und Weise des von der Kreiselwelle bioenergetisch bestimmten und deshalb „außenpolitisch“ orientierten Linksliberalen vollständig wesensfremd ist. „Feministische Außenpolitik“…
Dazu eine bezeichnende Leserbriefstelle aus dem Merkur:
„Nichts Besseres weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei, wenn hinten, weit, in der Türkei die Völker aufeinander schlagen. Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten. Dann kehrt man abends froh nach Haus und segnet Fried und Friedenszeiten.“ – Herr [Leserbriefschreiber] bemerkt treffend: „An den Menschen hat sich seit Goethe leider kaum etwas geändert. Nur ist die Türkei nicht mehr so weit weg.“ Wie nah uns die Kriege und Krisen im Nahen Osten sind, sehen wir gerade an den Anschlägen in der Mitte Europas.
Werter Leserbriefschreiber, die Türkei geht dich einen feuchten Dreck an! Hast du nicht genug zu tun, dich um dein EIGENES zu kümmern? Und wer hat denn überhaupt „die Türkei“ ins Land geholt und uns in fremde Angelegenheiten hineingezogen? Das linksliberale GESINDEL, das sich überall einmischt, alles zu begreifen vorgibt (der Intellekt als Abwehrfunktion) – und mit seiner „Solidarität mit dem Befreiungskampf des transkarpotenensischen Volkes“ nur Chaos, Tod und unlösbare Konflikte hinterläßt….
Scheiß auf die Politik, vor allem auf die Außenpolitik, und wenn du, Herr Leserbriefschreiber, unbedingt Menschen töten willst… Die Linksliberalen um dich herum sin das Problem und nicht die Leute, von denen du nichts weißt und die sich nicht weniger für dich interessieren könnten. Leute, in Ländern, von denen du nicht weißt, wo sie auf der Weltkarte zu finden sind!