Posts Tagged ‘Maoismus’

Über Panzerung, Krieg und Frieden

6. Juni 2019

 

Paul Mathews:
Über Panzerung, Krieg und Frieden

 

nachrichtenbrief129

27. April 2019

Über Panzerung, Krieg und Frieden (Teil 3)

19. August 2018

Paul Mathews: Über Panzerung, Krieg und Frieden

Der Rote Faden: Reich und Lenin

12. November 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

 

Stalinismus aktuell

22. August 2016

Neunmalkluge „Reichianer“ halten unsereins vor, daß wir den Antikommunismus Reichs politisch entstellen würden. Reich sei nicht gegen Marx, Lenin und den Kommunismus und schon gar nicht gegen die Sozialisten gewesen, sondern gegen den Stalinismus, dem unzählige genuine Kommunisten zum Opfer gefallen sind.

Tatsächlich hantieren diese linken „Reichianer“ mit einem blutleeren Phantom. Ihre Haltung ist schon deshalb verlogen, weil ich noch nie, noch nie, gesehen hätte, daß sie sich in irgendeiner Weise im Kampf gegen den Post-Stalinismus etwa der „DDR“, des Maoismus, Che Guevaras oder Pol Pots auch nur ansatzweise hervorgetan hätten. Ganz im Gegenteil! Aber abgesehen davon: funktionell betrachtet (d.h. der Frage folgend „Wo führt das ganze perspektivisch hin?“) zeigt sich heute der Stalinismus in Gestalt eines Heiko Maas und den staatlich subventionierten Denunzianten unter „Victoria“ Kahane. In den USA droht Hillary den Trump-Unterstützern Alex Jones (infowars.com) und Breitbart sie nach der Wahl mundtot zu machen. Sie hätten „kein Recht zu existieren“!

Übrigens ist Stephen Bannon, Chef von Breitbart News, jetzt Leiter des Trump-Wahlkampfteams. Wer ist „Breitbart“? Andrew Breitbart war der Schwiegersohn von Orson Bean, Mitbegründer des American College of Orgonomy

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.16.

11. Juni 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!

15. Die Identitätsphilosophie

16. Das Wesen des Marxismus

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.13.

27. Mai 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

Kommunismus heute

6. Januar 2016

Schon auffällig, daß (jedenfalls seit kurzem) Linke jede Rohrdommel hysterisch verteidigen, der prototypische strukturelle Konservative (der Bauer, der Militär, der Handwerker) hingegen ziemlich rücksichtslos mit der Natur umgeht. Das hat damit zu tun, daß sich der eine mit den Unterdrückten („der ausgebeuteten Natur“) identifiziert, während der andere mit dem Unterdrücker mithalten will. Kurioserweise geht das erstere mit dem Verlust des Kernkontakts einher. Das offenbart sich, wenn es um wirkliche Knackpunkte geht. Linke Ööökos mögen jede Kaulquappe verteidigen, doch wenn es um Abtreibung geht, sind sie plötzlich extrem kaltschnäuzig. Man spürt den Unterschied auch unmittelbar: die linke Öko-Sandalette ist merkwürdig verkopft und schwebt förmlich davon – Mangel an Robustheit (physisch, psychologisch, moralisch, „ökologisch“); der „selbstsüchtige“ Bauer ist „bodenständig“ und reagiert aus dem Bauch heraus (er hat, wenn auch verzerrt, Kontakt zum bioenergetischen Kern).

Daß die Öko-Bewegung tatsächlich nichts mit der Umwelt zu tun hat, sondern einen charakterologischen Hintergrund hat, zeigt sich heute anhand der vermeintlichen „Flüchtlinge“. Kein Feldhamster oder seltener Käfer kann den Bau einer Asylantenunterkunft verhindern. Kein Argument, daß Deutschland doch schon heute hoffnungslos übervölkert ist, verfängt. Hinweise darauf, daß diese Kulturkreise nichts mit der Ökologie am Hut haben und die Öko-Bewegung sich dergestalt selbst das Wasser abgräbt, haben keinerlei Chance das Denkverbot zu durchdringen.

Tatsächlich ging es diesen angeblichen „Ökologen“ immer nur um eins: die Drosselung der Lebensenergie, letztendlich die Vernichtung aller Lebendigkeit, allen Lebens. Man kann sich Beispielsweise keine größeren Umweltkatastrophen vorstellen als landschaftsverschandelnde Vogelschredder, Maismonokulturen für „Bioreaktoren“, „Biosprit“, für den ganze Urwälder abgeholzt werden, oder Elektroautos, für deren Batterien zur Neige gehende seltene Erden benötigt werden. Seltene Erden, für die in China ganze Landschaften in giftige Schlämme verwandelt werden.

Man erzähle mir nicht, daß die von den Grünen vorangetriebene Islamisierung und generelle „Saharasierung“ Europas nicht aus diesem charakterstrukturellen Zwang erwächst das Lebendige abtöten zu müssen. Da diese Leute fast durchweg charakterliche Kommunisten sind, geschieht das, indem die Fassade („grün“) in den Dienst der sekundären Schicht („rot“) tritt. Ein Gutteil dieses satanischen Geschmeisses waren in den 1970er Jahren Maoisten!

Die gleiche Dynamik findet sich im Feminismus, der doch an sich die Befreiung der Frau erreichen will. Tatsächlich verachten „Feministinnen“ alles genuin Frauliche. Die Sexualität der „Frau“ soll männlich werden, sie soll Karriere machen, auf Kinder verzichten – zu einem Mann werden. Tatsächlich kann man sich kaum etwas Traurigeres vorstellen, als eine Frau, die selbst das Alpha-Männchen spielt und von lauter frustrierenden Waschlappen umgeben ist; die, oh Wunder, an all den Krankheiten leidet, inklusive Haarausfall, die bisher Domäne der Männer waren; und die einem einsamen und sinnleeren Lebensabend entgegensteuert. Wieder: es geht einzig und allein um die Drosselung der Lebensenergie, um den Verrat am Frausein im Namen des Frauseins. Es ist die kommunistische Charakterdynamik, bei der die Fassade („Emanzipation der Frau“) in den Dienst der sekundären Schicht („Vernichtung der Frau“) tritt. Dieses diabolische Spiel macht den Kommunismus so gefährlich. Dabei geht es natürlich nicht um den Kommunismus im politischen, sondern im charakterologischen Sinne.

Ein schlagendes Beispiel, das dieses Wesen des Feminismus zeigt, ist dessen Haltung zum Islam. Wenn es um die unterdrückte Dritte Welt geht, dann gelten plötzlich die Maßstäbe nicht mehr, die an den Weißen Mann angelegt werden. Das ist der kommunistischen Subversion zu schulden, der Rebellion gegen das „Establishment“. Diese Leute setzen, ohne mit der Wimper zu zucken, die deutsche Frau wilden Horden von islamischen Machos aus und haben dann nichts weiter beizutragen als der deutschen Frau Verhaltensregeln mitzugeben, ob daß sie nicht allzu „provokativ“ auftrete. Damit hat der Feminismus die Frau schnurrstraks zu den schlimmsten Zeiten der Reaktion zurückgeführt!

Die vollkommen absurde Asylpolitik verdanken wir natürlich der Dritte Welt-Bewegung. Durch die Entwicklungspolitik a la Willy Brandts „Nord-Süd-Dialog“ hat sie erst das Elend in der Dritten Welt geschaffen, indem sie diese Gesellschaften mit ihren gutsherrlichen Geldflüssen vollends korrumpiert hat. Außerdem gibt es in diesen Ländern prinzipiell keine Menschen, die Asyl verdient hätten, denn die Unterdrückten wären, wenn sie an der Macht seien, die Unterdrücker. Das ist so, weil es sich durchweg um Stammesgesellschaften handelt. Aber die Kommunisten wollen das nicht hören, weil es ihnen einzig und allein um die Zerstörung des Westens durch ständige Asylantenströme geht. Unsere Gutmütigkeit wird uns zum Strick gedreht!

Was tun? Es gibt nur eine Art und Weise, um mit dem ultimativen pestilenten Charakter, dem Kommunisten, wie er uns heute in Gestalt unserer rotgrünen Politiker und „Medienmacher“ entgegentritt, umzugehen: ihn zu isolieren, zu sequestrieren, ihm das Wasser abgraben – Maos Fischen das Wasser abgraben. Kurioserweise zeigen charakterliche Kommunisten wie Heiko Maas und Sigmar Gabriel wie es geht, wenn sie gegen das „Pegida-Pack“ hetzen. Es bringt nichts mit solchen Leuten zu diskutieren, da alles, wirklich alles, was sie sagen und tun, im Dienst der sekundären Schicht steht. Das ist so, weil sie jeden Kontakt zum bioenergetischen Kern verloren haben.

schwarzrotweiss23a

Zum Tag der offenen Moschee: Die Massenpsychologie des Merkelfaschismus

3. Oktober 2015

Warum der ganze Asylirrsinn? Was treibt etwa eine Nation wie Schweden dazu, sich seit Jahrzehnten minderbegabte und schlichtweg nicht integrierbare Moslems ins Land zu holen, die nichts besseres zu tun haben, als schwedische Frauen zu vergewaltigen und ganze Straßenzüge zu ihren Territorium zu erklären, aus dem sich der schwedische Staat gefälligst fernzuhalten habe? Natürlich sind da erst mal die Schuldgefühle wegen dem, was im Zweiten Weltkrieg geschah: während die skandinavischen Brudervölker, die Dänen und Norweger, okkupiert waren und heldenhaft Widerstand leisteten, prosperierte Schweden im Handel mit für das Großdeutsche Reich überlebensnotwendigen Rohstoffen und Gütern. Zu allem Überfluß galten die Schweden auch noch als „rassereine“ Superarier!

Überhaupt die Schuld des Weißen Mannes: Man nehme etwa die vielfach verfilmten Bestseller von Henning Mankell („Kommissar Wallander“), die nur ein Thema kennen: Europas Schuld an der Ausplünderung der Welt, die ohne den Weißen Mann ein Paradies wäre. Wikipedia zufolge war Mankell „in der schwedischen 68er-Bewegung politisch aktiv und beteiligte sich unter anderem an Protesten gegen den Vietnamkrieg, Portugals Kolonialkrieg in Afrika und gegen das Apartheidsregime in Südafrika“. Heute streite er für die Sache der „Palästinenser“, vergleiche Israel mit dem Apartheidsystem Südafrikas, etc. – ein Linker.

Ich erwähne Schweden, das sich seit dem unseligen Olof Palme auf einem Selbstmord-Trip befindet, um von Anfang an jede Verschwörungstheorie abzuwürgen. Oder glaubt irgendjemand, das „jüdische Finanzkapital“ (oder irgendein anderes verschwörungstheoretisches Konstrukt) hätte es ausgerechnet auf Schweden abgesehen? Aber auch so trägt das Schuldgefühl als Erklärung für das gegenwärtige Geschehen in Deutschland nicht weit, denn warum sollten ausgerechnet Linke übermäßig unter Schuldgefühlen leiden und die Schuld einer Nation abtragen wollen, zu denen sie als Antinationalisten keine großartige emotionale Verbindung haben. Und ohnehin: praktisch alle Linken sind „Israelkritiker“, also Antisemiten. Schuldgefühle wegen den Untaten des Westens im allgemeinen und wegen den Untaten der Nazis im besonderen?

Mit Schuldgefühlen kann man vielleicht das masochistische Verhalten der Massen erklären, denen durch „Aufklärung“ in den öffentlich-rechtlichen Massenmedien tagtäglich von neuem ein schlechtes Gewissen eingebleut wird, doch die linken Meinungsmacher selbst werden von etwas anderem beseelt: sadistischer Rebellion.

Es ist der Aufstand gegen das Establishment (den Vater) und die Identifikation mit den „Entrechteten“. Das erstere ist per se böse, die letzteren per se gut. Die edlen Wilden nach Europa zu holen, um sie dort die Töchter der Spießer vergewaltigen zu lassen, – diese Vorstellung motiviert Linke wie Mankell. Wenn sie dann den Spießer durch Einimpfen von Schuldgefühlen dazu gebracht haben, daß er sich dergestalt auch noch gerne bereichern läßt, können sich die Linken in ihrem Triumpf suhlen. Jedes braune Baby einer alleinerziehenden blonden Mutter ist das Siegel ihres Erfolges. Es ist ihre biologische Revolution, genauso wie Auschwitz die biologische Revolution der Nazis war.

merkelfaschismus

Bioenergetisch betrachtet sind Schuldgefühle Aggression, die in der Panzerung gefangen ist. Das führt zu Masochismus, d.h. der Sehnsucht von außen her (also ohne erneut selbst Schuld auf sich zu laden) „aufgerissen“ zu werden, so daß die aufgestaute Energie ohne eigenes Zutun wieder frei fließen kann.

Die Rebellion richtet sich letztendlich gegen „das Patriarchat“, die Panzerung an sich, die mit dem Weißen Mann auf eine ähnliche Weise identifiziert wird, wie die Hitlerfaschisten die Panzerung mit „den Juden“ identifiziert haben. Beide Seiten, die rotgrünen Multikultis und die Nazis, streben die biologische Revolution an, d.h. die Beseitigung der Panzerung, – was für diese Faschisten synonym mit Völkermord ist.

In seinem Buch Warum die Deutschen? Warum die Juden? vertritt Götz Aly die These, daß der Sozialneid gegenüber einer Bevölkerungsgruppe für den Holocaust verantwortlich war, die auf spektakuläre Weise den sozialen Aufstieg geschafft hatte.

Gegen diese quasi „materialistische“ These wenden Historiker wie Hans-Ulrich Wehler quasi „idealistisch“ ein, daß der Antisemitismus eine lange christliche Tradition hat, die sich schließlich auf unheilvolle Weise mit rassistischen und nationalistischen Vorstellungen vermengte. Es habe dann nur noch eines „Katalysatoren“ wie Adolf Hitler bedurft, um in einer apokalyptischen Katastrophe zu münden.

Beiden Anschauungen fehlt die tiefere, bioenergetische Sichtweise: der Holocaust ist weniger ein antikapitalistisches Ereignis, noch ein quasi „religiöses“ (die Vernichtung der „Kinder der Finsternis“), sondern in erster Linie eine mißlungene biologische Revolution. Es ging um die Beseitigung des „alttestamentarischen kastrierenden Vaters“ (Kapitalisten) und gleichzeitig um die des rebellischen Sohnes („Bolschewisten“):

Ähnliches ereignete sich in Indonesien zu Zeiten der Machtübernahme Suhartos beim Völkermord gegen die wirtschaftlich extrem erfolgreichen („kapitalistischen“) und gleichzeitig subversiven („Maoistischen“) Chinesen („die Juden Ostasiens“). Diese Motive klangen auch beim Völkermord an den Tutsis in Ruanda und erst vor kurzem bei der Zerschlagung des Tamilen-Aufstandes auf Ceylon an.

Man kann hier jeweils quasi „Marxistische“ (ökonomische) und „idealistische“ (kulturhistorische) Gründe anführen, sich dergestalt in alle Ewigkeit über die „wahren Ursachen“ des „Unbegreiflichen“ streiten. Zu einem Ergebnis wird man erst gelangen, wenn man die widersprüchliche, d.h. faschistische Charakterstruktur der Massen berücksichtigt, in der sich irrationale Rebellion und irrationale Reaktion die Waage halten, bis dieser unerträgliche Spannungszustand eines Tages durch die Propaganda eines Modjus zur Explosion führt – nach der sich nichts, aber auch rein gar nichts geändert haben wird, außer daß Millionen Leichen von Unschuldigen daliegen, die auf die denkbar grausamste Weise ermordet wurden.

Was ist Faschismus? Was ist Antifaschismus?

12. Mai 2012

Was ist Faschismus? Faschismus ist, wenn hilflose Massen nach Hilfe rufen und dabei machthungrigen Gangstern in die die Hände fallen. Hitler selbst hat, in Anlehnung an den Rassisten und Frauenfeind Gustave Le Bon, das ganz offen in ein sexuelles Bild gekleidet: die „femininen Massen“ unterwerfen sich dem männlichen Willen eines „Führers“.

Das wurde nach dem politischen System benannt, welches von dem ehemaligen Sozialisten Benito Mussolini begründet wurde. Es ist nicht mehr als ein Wort, auf das man sich verständigt hat! Seine Etymologie ist vollkommen nebensächlich. Das, was es benennt, findet sich im deutschen Nationalsozialismus, im russischen Stalinismus oder im chinesischen Maoismus. Jeweils haben skrupellose Politgangster die Hilflosigkeit der von ihnen maßlos verachteten Massen ausgenutzt – und wurden dafür vergöttert.

In kleinerer Form findet sich der Faschismus in jeder Ritze der gepanzerten Gesellschaft, die von hilflosen Menschen und gewissenlosen Kriminellen bevölkert wird. Das fängt bei faschismusartigen Politkulten, wie den um Obama, an und hört beim alltäglichen Ressentiment auf. Man denke in diesem Zusammenhang etwa an die parteiischen Medien, die davon leben, den Massen deren eigenes Leben zu erklären.

Was Faschismus ist, wird erst deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, was Antifaschismus wirklich ausmacht. Reich:

Die sozialen Kämpfe toben heute, um es auf die einfachste Formel zu bringen, zwischen den Interessen der Lebenssicherung und Lebensbejahung und den Interessen der Lebensvernichtung und Lebensunterdrückung. Die soziale Gewissensfrage lautet heute (…): „Bist du und kämpfst für Sicherung und größtmögliche Freiheit des menschlichen Lebens? Tust du praktisch alles, was in deiner Macht steht, um die Millionen arbeitender Menschenmassen so selbständig im Denken, Handeln und Leben zu machen, daß die komplette Selbststeuerung des sozialen Leben in nicht allzu ferner Zeit die selbstverständliche Regel wird?“ (Die sexuelle Revolution, Fischer-TB, S. 13)

Und dann schaue man sich die heutigen Vertreter des „Antifaschismus“ an!

  1. Sie sind gegen „Sozialabbau“, treten also ganz offen dafür ein, daß die Massen auf den Status von Kindern gedrückt werden, die sich ihren Lebensunterhalt nicht selbst erarbeiten können und vor den Unbilden der Welt geschützt werden müssen. Kurioserweise wird ein Gutteil dieser „antifaschistischen“ „Projekte“ selbst vom verhaßten Staat subventioniert.
  2. Die Ästhetik des „Antifaschismus“ ist von den oben genannten Faschismen schlichtweg nicht zu unterscheiden. Massenmörderische Ideologien wie Stalinismus und Maoismus werden ganz offen propagiert. Fast nie fehlt der Bezug auf das homophobe und rassistische Monster Che Guevara. Vom Machismo und der pubertären Revolutionsromantik will ich gar nicht erst reden.

Mit „Antifaschismus“ hat das nichts, aber mit der obigen orgonometrischen Gleichung alles zu tun: Hilflosigkeit hier und Banditentum dort.

Hier – so sehen die Opfer des heutigen („Anti“-) Faschismus aus!