nachrichtenbrief62

27. August 2017

Der Rote Faden: Der Kalte Krieger Nr. 1

26. August 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

Weltweites Waffenverbot sofort

25. August 2017

In den Augen eines normalen Menschen sind Linke, jedenfalls die heutigen Linken in der antiautoritären Gesellschaft, unfaßbar infantil. Sie sind wie Kinder, die bei Omas Beerdigung am Grab rumalbern. Siehe hier, hier und hier. Unwürdiges, ultraneurotisches Gesocks! Schon mal den Wahlkampf von Die Linke oder den Grünen verfolgt?

Sie fordern „Wohlstand für alle“, so als wenn dieser Wohlstand nicht erarbeitet werden muß. Die linken Kindsköpfe werden antworten, es gehe um die Verteilung der gemeinsam erarbeiteten Güter. Hallo, Wohlstand muß erarbeitet werden! Die Produktion ist das wichtige oder wie die alte Linke zu Reichs Zeiten sagte: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen! Verteilung? Wer soll verteilen? Etwa Vater Staat? Wie gesagt: die ganze Lebenshaltung und die Lösungsansätze dieser Parasiten sind zutiefst infantil. Ihre höchste Utopie ist eine Welt ohne Arbeit. Papa bringt auf wunderbare Weise, quasi aus dem Nichts das Essen auf den Tisch und Papa verteilt es gerecht.

Neulich bin ich mal wieder über den Fischmarkt am Hafen geschlendert. Auf der anderen Straßenseite lungerten wieder Neger herum. Drogenhandel inklusive Steuerhinterziehung, Sozialbetrug und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Und die tumbe Steuerzahlerwurst schlendert dran vorbei, als wenn nichts wäre. Kein erwachsener Mensch würde sich so etwas bieten lassen! Und dann der Höhepunkt meiner Besuche am Fischmarkt: der jeweils aktuelle Spruch an den besetzten Häusern – die mittlerweile den Besetzern gehören: die Lausbuben haben sich mit ihrem Trotz bei ihrem entnervten Elter, Vater Staat, durchgesetzt. Da steht in großen Lettern: „Weltweites Waffenverbot sofort“. Magisches Denken eines Kleinkindes, das sich allmächtig fühlt, weil seine Welt noch flach und ohne Tiefe ist. „Weltweit“ – die Tigerente glaubt, daß Panama hinter der nächsten Wegbiegung liegt. Das Kleinkind kann nicht bis zur Nasenspitze denken: ein Waffenverbot „weltweit“ könnte nur ein schwerbewaffnetes den Globus umfassendes Gewaltregime durchsetzen, andernfalls würden alle Harmlosen ihre Waffen abgeben und alle Träger der Emotionellen Pest sie behalten. Wie man es auch dreht: ein „weltweites“ Waffenverbot würde vollautomatisch in einer Hölle enden (entweder ein alptraumhafter Überwachungsstaat oder alptraumhafte Anarchie – weltweit). Und das ganze natürlich sofort! Bei Linken muß immer alles sofort kommen, weil sie als charakterstrukturelle Kleinkinder keine Ahnung von der Komplexität der Welt haben und weil es halt Kleinkinder sind, die nicht warten können. Sie haben null Disziplin, wollen aber die neue Gesellschaft aufbauen.

Was ich hier ausgeführt habe, beschreibt in etwa, warum Reich ab vielleicht 1937 (als er seinen Aufsatz über „Dialektisch-materialistische Facharbeiter contra geistige Irrlichter in der sozialistischen Bewegung“ schrieb) die Linke zu fürchten und zu hassen lernte. Und genau solche Kindsköpfe greifen heute Charles Konia an und maßen sich an Reichs Erbe zu vertreten.

nachrichtenbrief61

24. August 2017

Blogeinträge Oktober-Dezember 2011

23. August 2017

Ende 2011 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz. Angesichts von Andreas Peglaus von mir besprochenem Buch Rechtsruck ein Beispiel dafür, wie Massenpsychologie nach Wilhelm Reich im 21. Jahrhundert wirklich aussehen muß:

Blogeinträge Oktober-Dezember 2011

  • Die weltweite Desillusionierung mit den Politikern und der Politik
  • Die Republicans können 2012 keinen starken Präsidentschaftskandidaten aufbieten
  • Um die Werke Wilhelm Reichs verstehen zu können, muß man die Emotionelle Pest verstehen
  • Der Wirtschaftsplan der Obama-Administration
  • Protestbewegungen damals und heute
  • Die Beziehung zwischen dem echten liberalen und dem pseudo-liberalen Charakter
  • Die notwendigen Komponenten für einen Großausbruch der Emotionellen Pest
  • Das Ende der persönlichen Autorität
  • Der Zusammenbruch der biologischen Arbeitsfunktion führt zum gesellschaftlichen Zerfall
  • Funktionelles Denken ist weder links noch rechts

Der charakterologische Rechenfehler der Machteliten in der Sowjetunion und in den USA

22. August 2017

In meinem Blogeintrag Weder links noch rechts hätte ich einen vierten Punkt anführen können: In der heutigen Orgonomie haben liberale Charaktere nichts verloren! Zu Reichs Lebzeiten ging es darum das Alte zu überwinden und etwas revolutionär Neues zu schaffen. Das ist die natürliche Agierfeld der Linken. Heute kann es nur darum gehen das Erreichte zu bewahren. Wie vermeintlich „Weiterentwicklungen“ der Orgonomie aussehen, zeigt der Reichianismus, der gleichbedeutend ist mit der systematischen Unterminierung und Zerstörung der Orgonomie. Er wird vollständig von liberalen Charakteren bestimmt. Man schaue sich nur an was sogenannte Progressive gegenwärtig ganz allgemein in bzw. mit der westlichen Gesellschaft anrichten. Sie zerstören alles, auch das, was erhaltenswürdig ist. Das sieht man auch am Zionismus: Früher war er ein linkes, geradezu kommunistisches Unterfangen. Es waren liberale und sozialistische Charaktere, die das moderne Israel aufgebaut haben. Heute sind linke Israelis eine zerstörerische Kraft, die alles tun, um den israelischen Staat im Namen einer vermeintlichen „Gerechtigkeit“ zu zerstören.

So kann man auch den Untergang des Ostblocks erklären, dessen wirtschaftliche und gesellschaftliche Agonie sich noch hätte lange hinziehen können, wie etwa auf Cuba oder in Nordkorea, der aber in Gestalt des liberalen Reformers Gorbatschow Selbstmord beging. Der Westen zeigt eine umgekehrte Dynamik: Im Kalten Krieg wurden geheime Militärstrukturen in der „Zivilgesellschaft“ aufgebaut, die bei einem Überrennen durch die Rote Armee den Besatzungstruppen, insbesondere aber Kollaborateuren eine blutige Überraschung bereitet hätten. Man denke nur an „Gladio“. Derartige Stay-Behind-Todesschwadronen professioneller Killer und Terroristen mit militärischer Einzelkämpfer-Ausbildung gab und gibt es bis zum heutigen Tag sogar in den USA selbst. Es ist aber eine Illusion, daß diese Strukturen sich vom tiefen Staat und den globalistischen Großkonzernen (Reichs Hoodlums in Government) instrumentalisieren lassen werden, um den Nationalisten Trump auszuschalten. Es gehört zur Natur der Sache, daß Militärs, jedenfalls in den unteren Rängen, praktisch durchweg konservative Charaktere sind. Die linksliberalen Massenmedien in den USA bereiten die Bevölkerung zwar täglich auf die heißersehnte Ermordung Trumps vor (sic!), normalisieren den Gedanken an seine „Beseitigung“, doch wird sich aus rein charakterologischen Gründen die Geheimarmee kaum dafür hergeben.

nachrichtenbrief60

21. August 2017

Weder links noch rechts

20. August 2017

Das American College of Orgonomy (ACO), insbesondere aber Charles Konia werden immer wieder angegriffen, weil ihr „Neither Left nor Right“ doch verlogen sei. Zweifellos wären sie rechts, hätten nie George W. Bush angegriffen und die Republikaner allenfalls dann kritisiert, wenn diese zu links waren. Dazu ist dreierlei zu sagen:

  1. Die Leute, die das ACO geformt haben, wurden durchweg von einem „Post-1947-Wilhelm-Reich“ sozialisiert. Sie, teilweise ehemalige Trotzkisten, die nicht nur von Reichs kommunistischer Periode wußten, sondern sie auch persönlich nachvollziehen konnten (jedenfalls besser als so mancher „Reichianische“ Pseudo-Linker, der nur dem linksversifften Zeitgeist folgt), erlebten einen Reich, der für Eisenhower warb und ständig vor der roten Gefahr warnte. Es gibt also keinen Bruch oder „Verrat“ an „Reichs Prinzipien“, sondern sie haben nach 1957 einfach wie vorher weitergemacht.
  2. Nach Reichs Tod ist es langsam aber sicher zu einer Verschiebung der politischen Mitte nach links gekommen. Das brauche ich nicht weiter zu erklären. In den USA steigert sich mittlerweile der Kampf gegen die Südstaaten-Sklaverei (sic!) in pure Massenhysterie. In Deutschland ist es der Kampf gegen Hitler-Deutschland (sic!). Trump, ein klassischer New Yorker Liberaler, ist schlimmer als Hitler und ein Glas Milch gilt als Symbol weißen Überlegenheitswahns. Buchstäblich! Das ist keine Satire! – Von daher wäre es mehr als verwunderlich, wenn das ACO nicht als „rechts“ gelten würde.
  3. „Weder links noch rechts“ bedeutet nicht, daß man in jedem Fall neutral („apolitisch“) ist und sich bei jeder Frage in der Mitte bewegt. Im Zusammenhang mit der orgonomischen Funktionalismus bedeutet „weder links noch rechts“, daß man politische bzw. gesellschaftliche Fragen nicht politisch („von links her oder rechts her“) betrachtet, sondern ausschließlich wissenschaftlich. Theoretisch kann das bedeuten, daß man durchweg eine „linke“ bzw. durchweg eine „rechte“ Position einnimmt! Das heißt, man nimmt die Umwelt nicht aus der Warte einer linken (intellektuelle Abwehr) oder rechten (muskuläre Abwehr) Gesinnung her wahr, sondern von der Sache her.

nachrichtenbrief59

19. August 2017

Blogeinträge September 2011

18. August 2017

Im September 2011 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz. Angesichts von Andreas Peglaus von mir besprochenem Buch Rechtsruck ein Beispiel dafür, wie Massenpsychologie nach Wilhelm Reich im 21. Jahrhundert wirklich aussehen muß:

Blogeinträge September 2011

  • Was am schwersten zu sehen ist
  • Die Ausbreitung der Emotionellen Pest in der heutigen Welt
  • Das Problem mit den heutigen psychiatrischen Therapien
  • Es gibt jetzt eine wahrhaftig funktionelle wissenschaftliche Soziologie