Posts Tagged ‘Außerirdische’

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Außerirdische Seelenfänger

5. Dezember 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Außerirdische Seelenfänger

36 Jahre im Kampf gegen den dunklen Dreiklang

20. November 2020

1953 schrieb Reich in einem Brief an eine US-Behörde, daß die menschliche Gesellschaft mit drei Hauptgefahren konfrontiert sei:

1. durch die roten Imperialisten und potentiellen Machttrunkenen jeglicher Art;

2. von der inneren emotionalen und charakterlichen Hilflosigkeit der Menschen im allgemeinen, die durch ihre Passivität und Neurose ohne böse Absicht unwissentlich das politische Übel an die Macht bringen;

3. aus dem Weltall. Und hier, ohne anmaßend erscheinen zu wollen, möchte ich hinzufügen: Ich glaube nicht, daß die US-Regierung dieser Gefahr gewachsen sein wird, ohne vollständige praktische Kenntnisnahme meiner Entdeckung der kosmischen Urenergie.

Darum dreht sich der Nachrichtenbrief (und seine Vor- und Nebenprojekte) seit 1984: um den Kampf gegen den Roten Faschismus bzw. den Pseudo-Linksliberalismus, die Trägheit und Verblendung der Massen, die diesen Faschismus erst ermöglichen, und den kosmischen DOR-Notstand. In dieser Hinsicht hat sich in den letzten 67 Jahren nichts geändert!

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der orgonomische Funktionalismus und die UFO-Forschung

29. Oktober 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der orgonomische Funktionalismus und die UFO-Forschung

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Entdeckung des Orgons und die UFO-Forschung

27. Oktober 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Entdeckung des Orgons und die UFO-Forschung

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Einführung

23. Juni 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Einführung

Die 15 Orgonomie-Gruppen (Teil 2)

10. Februar 2020

6. Reichs Tochter und anfängliche Treuhänderin seines Nachlasses, Eva Reich, hielt sich ebenfalls „aus allem raus“, begann aber in den 1970er Jahren eine Vortragstätigkeit und arbeitete weltweit mit wirklich fast jedem zusammen, der auch nur ein entferntes Interesse an Reich zeigte. Sie wurde dergestalt so etwas wie die Übermutter des „Reichianismus“. All das wurde gefärbt durch ihre absurde persönliche Ideologie („ich bin eine christliche Sozialistin“) und ihre bereits in den 1980er Jahren einsetzende Demenz. Übrigens war sie nie Orgontherapeutin und hat das auch nie von sich behauptet!

7. Neben Silvert war Robert McCullough, ein Biologe, der zweite wichtige Mitarbeiter Reichs im nichtmedizinischen Bereich. Insbesondere spielte er während der Expedition nach Arizona eine Rolle. Anfang der 1970er Jahre tat er sich mit dem anthroposophisch (sic!) und allgemein okkultistisch orientierten Cloudbuster-Operateur Trevor Constable zusammen. Ich verweise auf meine Rezension von dessen Buch The Cosmic Pulse of Life. Vor kurzem verstorben, bildete Constable bis heute sozusagen die „Schnittstelle“ zwischen Orgonomie und Okkultismus, insbesondere über die Borderland Science Research Foundation.

8. Jerome Eden, ebenfalls Cloudbuster-Operateur, war gewisserweise der Gegenpol Constables in der Orgonomie. Ich verweise auf den „Jerome Eden-Teil“ von www.orgonomie.net.

9. Paul Ritter und sein Mitstreiter David Boadella wirkten zwar nicht in Amerika, doch gehören sie hierher, weil es bereits in den frühen 1940er Jahren enge Kontakte zwischen Reich und der „englischen Gruppe“ gab, hierher gehört insbesondere der Name Derek Eastmond. Ritters 1954 erstmals erschienene Zeitschrift Orgonomic Functionalism war das einzige Periodikum, das ein Kontinuum zwischen der Orgonomie zu Reichs Zeiten, der vorangegangenen Sexpol (etwa in Holland) und den späteren Entwicklungen herstellte. Das Problem mit dem Architekten Ritter war, daß er sich als vollkommener Laie anmaßte „therapeutisch“ tätig zu sein und Reichs Funktionalismus „weiterzuentwickeln“. Einen Eindruck von der, zumindest zu Reichs Lebzeiten und kurz danach teilweise durchaus wertvolle, Arbeit der Gruppe vermitteln die Artikel von Boadella, die ich hier im Nachrichtenbrief veröffentlicht habe: „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955)“ (11 Teile), „Einige orgonotische Erstrahlungseffekte. Eine vorläufige Mitteilung (1958)“ (7 Teile) und „Orgonotische Erregungseffekte II (1958)“ (8 Teile).

Fliegende Wikinger

10. Januar 2019

Es gibt zwei grundlegende UFO-Mysterien: Erstens, daß angesichts der unüberbrückbaren Distanzen überhaupt jemals Besucher da waren! Das Problem Raum. Und zweitens, daß wir in einem 14 Milliarden Jahre alten Universum (oder gar in einem Universum ohne Anfang!) nicht von außerirdischen Besuchern geradezu überschwemmt werden und das seit unvordenklichen Zeiten. Das Problem Zeit. Man sieht: das Problem Zeit sticht das Problem Raum aus, d.h. jede Jahrtausende, gar Jahrmillionen ältere Zivilisation müßte auch die „unüberwindbaren“ astronomischen Distanzen überwinden können.

Die einzige Lösung dieses Dilemmas liegt m.E. darin, daß im Universum weite Teile einer gegebenen Galaxie, wenn nicht gar die gesamte Galaxie, durch Supernovae oder Ausbrüche des Galaxiekerns mehr oder weniger regelmäßig von jedwedem Leben sozusagen „desinfiziert“ wird. Was von den besagten überentwickelten Zivilisationen bleibt, entspricht dann dem, was von Menschen bleibt, die plötzlich aus dem Leben gerissen werden: Gespenster. Vielleicht neben ganz wenigen, gar nur einer, raumfahrenden Zivilisation, die (noch) nicht vernichtet wurde.

Dieses Szenario würde unsere beiden UFO-Mysterien in einem neuen Licht erscheinen lassen – es würde erklären, warum auf der Erde offensichtlich nie ein „Raumschiff Enterprise“ gelandet ist; und zweitens, warum wir ständig von „UFOs“ und deren Insassen heimgesucht werden. UFOs und „Außerirdische“, die nie wirklich greifbar sind, außer in Zeugenaussagen und in nichtssagenden verschwommenen Bildern. Die Geschichten über UFO-Entführungen sind von Berichten über Nahtodeserfahrungen und „Jenseitsreisen“, sowie über Begegnungen mit Geistern und Gespenstern kaum zu unterscheiden.

Man nehme die „Wikinger in Huyton“:

Im November 1965 peitschten über die britischen Inseln apokalyptische Sturmwinde. Gleichzeitig wurde in Nordengland, beispielsweise Liverpool und Manchester, am nördlichen Himmel in den Nächten ein seltsamer grüner Schein gesehen, der zeitweise extrem hell war. Es sei eindeutig kein Nordlicht gewesen. Als diese Erscheinung am intensivsten war, geschah in Huyton bei Liverpool etwas sehr seltsames. Gegen 23:00 Uhr beobachteten ein Polizist und ein Verdächtiger, den er vorläufig festgenommen hatte, ein intensives grünes Leuchten am nächtlichen Firmament:

In der grünen, glühenden Wolke, die sich vor ihnen bildete, war die schwarze Silhouette von etwas auszumachen, was offensichtlich ein Wikinger-Langschiff war. Es glitt durch die Luft, wobei knisternde Elektrizitätsblitze von ihm ausgingen. Das Schiff segelte durch die Straße und allmählich wurde der Schatten heller, so daß die beiden Männer das riesige viereckige Segel sehen konnten und etwa zwanzig Männer, die auf dem Deck saßen und an den langen Rudern zogen. (…) Sekunden später verschwand das Wikingerschiff langsam im Nichts, und auch die grüne Wolke verschwand. In der Luft roch es stark nach Ozon.

Nicht nur, daß es weitere Berichte über diese Erscheinung gibt, die über die Jahre an gleicher Stelle auftrat, sondern seit Jahrhunderten geistern überall in der Welt Schiffe, Reiter und ganze Armeen durch die Lüfte.

Hilfe, ich sehe überall UFOs! (Eine Ergänzung zum gestrigen Blogeintrag)

1. August 2018

Alien Hunter, wo man außerirdische Lebensaktivitäten auf offiziellen NASA-Photos der Mondoberfläche ausmachen soll, hat den fatalen Einfluß auf mich, daß ich plötzlich überall Zusammenhänge ausmache, die gar nicht vorhanden sind. Hat man erst einmal seinen Geist darauf trainiert, aus jedem Muster, das man zu erkennen glaubt, welterschütternde Schlußfolgerungen zu ziehen, ist nichts mehr vor einem sicher. Beispielsweise sehe ich, wenn ich zum Himmel schaue, gigantische Raumschiffe, die sich in den Wolkenformationen verstecken bzw. hinter den Wolkenformationen stecken. Das ist eine der Gefährdungen des orgonomischen Funktionalismus; man sieht Muster, wo keine sind. Teilweise gemahnt das an die Wahrnehmung des Schizophrenen in einer psychotischen Phase! „Das ist doch kein Zufall, daß wir uns hier begegnen!“ „Hä??!“ – Paranoiker akzeptieren schlichtweg keine Zufälle, also keine sozusagen „Musterlosigkeit“.

Reich selbst wird oft eine paranoide Schizophrenie angedichtet, weil er „überall“ eine kommunistische Verschwörung sah, im Zusammenhang mit seinen „Raumkanonen“ die US-Luftwaffe und das Weiße Haus als heimliche Verbündete betrachtete und gegen treue Mitarbeiter zunehmend mißtrauischer wurde. Zunächst einmal hängt alles von der Einschätzung ab, die man von „Moskau“ und generell der sozialistischen Bewegung hat, davon, ob es UFOs wirklich gibt, davon wie man Reichs Mitarbeiter bewertet, etc. Vor allem zeigt sich hier aber die inhärente Gefahr des unvoreingenommenen Suchens nach gemeinsamen Funktionsprinzipien, also die Gefahr, die im orgonomischen Funktionalismus lauert. Von daher sollte man nochmals Reichs ausführliche Beschreibung eines Falls von paranoider Schizophrenie in Charakteranalyse durcharbeiten, wo es darum geht, daß die betroffene Patientin Dinge bzw. Zusammenhänge sieht, an denen Homo normalis wie blind vorbeigeht.

Wenn man beispielsweise, frei nach Hans Hass, ein Auto als zusätzliches Organ betrachtet, neben Organen wie Leber und Sprache (sic!), wird die Grenze zum Irrsinn fließend. Oder man denke an Reichs Konzept der Emotionellen Pest. Eine der passendsten Allegorien dafür findet sich in dem Science Fiction/Horror-Film Die Invasion der Körperfresser, also einem psychotischen Fiebertraum, der zu einem Drehbuch geronn. Wie etwa die Geschichte des Mesmerismus gezeigt hat, ist es vom Sehen und Manipulieren des organismischen Orgonenergie-Feldes zur spiritistischen Spökenkiekerei nur ein Schritt. Der entscheidende Unterschied zwischen dem Funktionalismus und dem krankhaften Obskurantismus ist, daß der erstere zwar zeitweise sozusagen „entgleisen“ oder dauerhaft mystisch entarten kann, es aber vom letzteren keinen Weg zum ersteren gibt. Schizophrene und Mystiker ertragen das einheitliche Strömen der Energie nicht, ziehen sich ängstlich zurück oder deskompensieren vollends.

Eine notwendige Ergänzung zu David Boadellas „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe“: der Verweis auf Jerome Eden

6. Juni 2018

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Einführung

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 11)

5. Juni 2018

von David Boadella, B.A.*

Es bleibt eine letzte reizvolle Möglichkeit. Wir wissen nichts Sicheres von den Außerirdischen, die auf der Erde gelandet sind. Ich sage das mit gebührendem Respekt für die Berichte von Adamski, Allingham und anderen. Wir sind von daher nicht berechtigt, irgendwelche Schlußfolgerungen über die Art des Lebens zu ziehen, das die Insassen leben mögen. Gerald Heard hat vorgeschlagen, daß die einzige Art von Leben, die sich auf anderen Planeten entwickelt haben werde, von der Art sehr intelligenter Bienen sei. Andere Fachleute scheinen zu denken, daß eine einigermaßen menschliche Art von Wesen durchaus möglich ist.

Wenn sie denn Menschen sind, ist die erste Frage, die wir ihnen stellen müssen, was ihre Absichten sind, ob sie uns schaden oder uns helfen wollen. Bis jetzt, nach acht Jahren an Sichtungen, ist nichts vorgefallen, was als vorsätzliche Feindseligkeit interpretiert werden könnte. Unwillkürlich drängt sich einem die Frage auf, ob sie viele der besonderen „menschlichen“ Eigenschaften mit uns teilen, die wir entwickelt haben – Sachen wie der kleine Streit zwischen Nationen und die großen Brutalitäten auf den Schlachtfeldern, unsere emotionale Krankheit, unsere Apathie angesichts von Katastrophen, und die harte, enge Art, wie wir unsere Kinder behandeln. In einem Wort zusammengefaßt all das, was Reich meinte, als er die Panzerung beschrieb, die das Leben in den Menschen davon abhält frei zu fließen. Werden die Weltraum-Menschen auch gepanzert sein wie wir? …und drucken sie Karikaturen von uns in ihren Comics, mit grünen Hörnern und teuflisch verzerrten Zügen?

Die große Hoffnung ist, daß sie nicht gepanzert sind und daß die Wasserstoffbombe ihrer Lebensweise so fremd ist wie bisher die Orgonenergie der unseren. Wenn sie wissen, wie man mit Orgon im Weltraum umgeht, können wir dann annehmen, daß sie auch von seinen anderen Eigenschaften, die für uns nicht weniger wichtig sind, wissen werden – seine Verwendung als sanfte Heilenergie, sein langsames Wachstum und seine Entwicklung als Lebensenergie in den Körpern der Jungen? Wenn das der Fall ist, könnten sie uns eines Tages sehr viel darüber beibringen, wie man den öden Tod in der Atmosphäre bekämpfen kann und wie man den öden Tod im Herzen effektiver verhindert. Sie könnten das tun, weil sie verstünden, was die Orgon-Forschung so zwingend gezeigt hat – die grundlegende Einheit, die der lebendigen, emotionalen Qualität der Menschen und den nichtlebenden physikalischen Eigenschaften von Materie und Raum zugrundeliegt. Die Energie, die jede Zelle und jedes Gewebe des lebenden Körpers durchdringt, ist die gleiche Energie, die das Universum selbst antreibt. Die Entdeckung des Orgons hat also die Barriere aufgehoben, die fast immer zwischen einem menschlichen Organismus und der kosmischen Umwelt existierte, in der er verwurzelt ist und in der er seinen Ursprung hat.

 

BIBLIOGRAPHIE ÜBER FLIEGENDE UNTERTASSEN [aus einem Sonderdruck des obigen Artikels von Ende der 1950er Jahre, hier stark gekürzt und aus technischen Gründen anders gesetzt]

zusammengestellt von David Boadella

Diese Bibliographie wurde ursprünglich in Verbindung mit dem Artikel „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe“ (siehe [oben]) erstellt. Die Orgone Institute Press bat um die Erlaubnis zur Veröffentlichung in CORE Vol. 7, Nos. 3-4, aber der Verweis auf diese Zeitschrift [d.h. Ritters Orgonomic Functionalism] in der Bibliographie war aus den Druckfahnen gestrichen worden. Da die [Orgone Institute] Press die Bibliographie nicht vollständig abdrucken wollte, wurde ihr die Erlaubnis zur Benutzung verweigert und sie wird hier zum ersten Mal veröffentlicht:

  1. Frank Scully: Behind the Flying Saucers. Gollancz, 1950
    – Le mytere des Soucoupes Volantes. Paris: Editions Mondiales, 1951
  2. Gerald Heard: The Riddle of the Flying Saucers. Carroll and Nicholson, 1950
    – Is another world watching us? (American edition)
    – Les Soucoupes Volantes Paris: Editions de Fiore, 1951
  3. Donald Keyhoe: The Flying Saucers are Real. Hutchinson, 1950
    – Les Soucoupes Volantes Existent Paris: Editions Correa, 1951
  4. Kenneth Arnold und Ray Palmer: The Coming of the Saucers. Ray Palmer, 1952
  5. Donald Menzel: Flying Saucers. Putnam, 1953
  6. Donald Keyhoe: Flying Saucers from Outer Space. Hutchinson, 1953
  7. Desmond Leslie und George Adamski: The Flying Saucers have Landed. Werner Laurie, 1953
  8. Truman Betherum: Aboard a Flying Saucer. De Worse & Co. Los Angeles
  9. Daniel Fry: The White Sands Incident. New Age Publishing Co.
  10. Daniel Fry: Alan’s Message to Men of Earth. New Age Publishing Co.
  11. George Van Tassel: I Rode a Flying Saucer. New Age Publishing Co.
  12. George Williamson und Alfred Bailey: The Saucers Speak. New Age Publishing Co., 1954
  13. Harold Wilkins: Flying Saucers on the Moon. Peter Owen, 1954
    – Flying Saucers on the attack (American edition)
  14. Cedric Allingham: Flying Saucer from Mars. Muller, 1954
  15. Leonard Cramp: Space, Gravity and the Flying Saucer. Werner Laurie, 1954
  16. Jimmy Guieu: Les Soucoupes Volantes viennent d’un autre monde. Paris: Editions Fleuve Noire, 1954
    – Flying Saucers come from another world. Hutchinson, 1956
  17. Aime Michel: Lueurs sur les Soucoupes Volantes. Paris, 1954
    – Light on the Flying Saucers. Robert Hale (angekündigt)
  18. Waveney Girvan: Flying Saucers and Common Sense. Muller, 1955
  19. M.K. Jessup: The Case for the U.F.O. Citadel Press, 1955; Arco 1955
  20. Orfeo Angelucci: The Secret of the Saucers. Ray Palmer, 1955
  21. Donald Keyhoe: Flying Saucer Conspiracy. New York: Holt, 1955; Hutchinson (angekündigt)
  22. Jean Plantier: La Propulsion des Soucoupes Volantes. Paris, 1955
  23. Harold Wilkins: Flying Saucers Uncensored. New York: Citadel Press, 1955
  24. George Adamski: Inside the Space-ships. Arco, 1956
  25. Gray Barker: They knew too much about Flying Saucers. New York: University Books, 1956
  26. Edward J. Ruppelt: Report on the U.F.O. Gollancz, 1956

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.