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nachrichtenbrief52
30. Juli 2017Die Psyche der Kopftreter
8. Mai 2017Saharasia greift nach Deutschland über. James DeMeo, der Schöpfer der Saharasia-Theorie, wurde von der linksliberalen („Reichianischen“) Emotionellen Pest aus Deutschland vertrieben, als er genau das zu thematisieren begann und nicht nur über Assyrer und Azteken sprach.
Zur Ausbreitung Saharasias bin ich neulich auf zwei Artikel in der BILD-Zeitung gestolpert, die einfach nur symptomatisch sind. In einem nordindischen Dorf haben die Ältesten beschlossen, daß Frauen keine Handys mehr außerhalb des Hauses benutzen dürfen. Frauen könnten per Handy Kontakt zu einem Liebhaber aufnehmen! Bei Zuwiderhandlung kostet das 30 EUR, ein mehrfacher Monatslohn.
Zweiter Bericht: Maximillan Wolf, Inhaber der Firma „Autoteile Wolf“, hatte den Telekom-Mitarbeiter Mehmet Y. dabei erwischt, als dieser den Privatparkplatz der Firma benutzen wollte. Darauf Herr Y. wutentbrannt: „Bei Ihnen wird das Internet auch ausfallen.“ Und tatsächlich waren eine halbe Stunde später alle Telefon- und Internetanschlüsse unterbrochen. Bei 300 telephonischen Bestellungen am Tag eine veritable Katastrophe! Eine IT-Firma mußte bis spät in die Nacht eine neue Leitung legen, Kosten 1700 EUR. Am nächsten Tag stellten dann Telekom-Techniker fest, daß im Verteilerkasten an der Straße der Stecker von „Autoteile Wolf“ gezogen war.
Im allgemeinen stehen die Menschen in Saharasia wegen der extremen Sexualunterdrückung unter einer unglaublichen inneren Spannung. Eine Kultur, die immer kurz vor der Explosion steht, weswegen nur die harte Hand eines Saddam Hussein für Ruhe sorgen kann. Bricht das weg, etwa wenn sie nach Deutschland kommen, bricht die Hölle hervor.
Im speziellen handelt es sich in Saharasia, anders als bei uns, um keine Schuld-, sondern um eine Schamkultur. Bei Europäern wird Wut und Frustration in der Muskulatur gebunden (Schuldgefühle entsprechen einer expansiven Energie, die in der Muskulatur gebunden wird). Entsprechend haben wir uns unter Kontrolle. In Saharasia wird die gleiche Energie in der Peripherie gebunden („vor Scham erröten“). In Europa geht die energetische Dynamik mit Individualismus einher, d.h. die Menschen können auf eigenen Beinen stehen, in Saharasia gibt es in diesem Sinne keine Individuen, d.h. keine „Selbst-Kontrolle“, sondern nur Menschen, die in ständiger Todesangst vor dem sozialen Tod leben, da die Gesellschaft durch die Kontrolle stabil gehalten wird. Beschämen führt deshalb nicht zur Selbstreflektion, sondern unmittelbar dazu, daß der „Angreifer“ als existentielle Gefahr ausgeschaltet und beseitigt werden muß. Sein anklagender Blick, sein anklagender Mund müssen – zertreten werden.
Sexnotstand bei musel-manischen Killerschimpansen!
3. Februar 2017Unsere Vettern die Schimpansen können liebevoll, empathisch, voller Mitgefühl sein, aber auch brutale Bastarde, was fremde Affenhorden betrifft. Bei den Bonobos, deren Motto „Make love, not war!“ zu sein scheint, ist das letztere zwar schwächer ausgeprägt, aber auch sie sind in dieser Hinsicht nicht ohne. Nun haben Forscher beobachtet, wie ein ehemaliges Alphatier, das fünf Jahre außerhalb einer Schimpansenhorde bzw. an deren äußersten Rand lebte und nur Kontakt zu zwei ehemaligen Verbündeten hatte, brutal ermordet und sein Leichnam kannibalisch geschändet wurde, als er versuchte in die Gruppe zurückzukehren. „Reichianer“ brechen bei so etwas weinend zusammen, weil eine derartig fiese Natur nicht dem „Weltbild“ entsprechen will, das Reich etwa in Äther, Gott und Teufel angeblich gezeichnet hat.
Immerhin gibt es einen „Reichianischen“ Aspekt bei dieser Sache, denn durch den Einfluß des Menschen gibt es bei der betreffenden Horde unnatürlicherweise mehr Männchen als Weibchen. (Weibchen werden von Wilderern weggefangen und getötet, um deren Babies als Schmusetiere verkaufen zu können.) Entsprechend ist die Sozialstruktur aus den Fugen geraten und von übermäßiger Konkurrenz um die wenigen verbliebenen Weibchen geprägt. Wenn man so will, ist es zu einer sexualökonomischen Katastrophe gekommen, die den Aggressionspegel ins unerträgliche gesteigert hat. Genau das gleiche beobachtet man gegenwärtig in menschlichen „Großhorden“, nämlich China, Indien und dem moslemischen Kulturkreis. Bereits in vorislamischer Zeit wurden weibliche Babys sofort nach der Geburt ermordet, indem man sie bei lebendigem Leib in der Wüste verscharrte. Mohammed hat das zwar verboten, doch trotzdem war die Kindersterblichkeit bei Mädchen durch Vernachlässigung in Saharasia stets signifikant höher als bei Buben. Das hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft und mittlerweile durch die muselmanische Invasion auch Auswirkungen auf das Geschlechtergleichgewicht in Europa. Es wird immer einfacher das Geschlecht von Ungeborenen zu ermitteln und entsprechend als minderwertig erachtetes weibliches Leben auszumorden. „Reichianer“ kämpfen fanatisch für dieses Recht auf Mord, der zynischerweise „Schwangerschaftsunterbrechung“ genannt wird. Der Planet wird sich in eine mörderische Hölle voll musel-manischer Killerschimpansen im Sexnotstand verwandeln!
Trimondi: Hitler, Buddha, Krishna (2002)
24. Dezember 2016Tantra (1996/1997)
10. Dezember 2016Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
O. 2011: Ein sehr klar und bestens formulierter Beitrag. Er trifft den Kern des Gegensatzes zwischen den zwei sexual-energetischen Ansätzen. Nun beide Richtungen sind letztlich eine Quälerei – Psychotherapie ist kein Vergnügen und das, was wie pures sexuelles Vergnügen in Form von Tantra aussieht, womöglich mit einer schönen Frau, ist nicht nur sexuelle Triebunterdrückung, sondern zugleich Gehirnwäsche mit dem Ziel Körper und Geist (in diesem Fall kann man davon sprechen) zu formen. Energetische Aufladung als Machtinstrument für mystisch-religiöse Zwecke und zur Bildung von Abhängigkeiten mit Suchtcharakter.
Was hier unerwähnt bleibt, ist, dass die Reichzene mit ihrer socalled „Ogrontherapie“ (etc.) nicht anderes macht!!!
Energetisches Wissen kann immer wieder missbraucht werden zur Bildung faschistoider Strukturen. Dies wird natürlich nicht bewußt, so doch wissentlich angewandt und konzipiert. Wer hierfür blind ist, dem ist nicht zu helfen. Ohne ein vernünftige Psychotherapie – ich wage nicht mehr von Orgontherapie zu sprechen – ist eine faschistische Orgontherapie a la östlicher „Energetik“ vorprogrammiert. Und diese Form der „deutschen Orgonomie“ ist leichter zu ertragen, als sich mit den Schmerzen seiner Psyche in einer Körpertherapie auseinanderzusetzen.
Deswegen ist man noch lange kein „Reichianer“, weil man sich einen Orgonakkumulator baut und da reinsetzt, oder weil man Eva Reichs Methode benutzt, um andere von der „Reichlehre“ zu überzeugen. Man ist noch derselbe Faschist, der man vorher strukturell war. Nur dass hier keine Rassenideologie verbreitet wird, sondern Reichs Dogma „orgastischer Puslation“ zum Kriterium für die Heilslehre genommen wird.
So wird aus einem kleinen privaten esoterischen Interesse eine faschistische Interpretation und Okkupation der Orgonomie. PN hat den Mut dies hier in den vielen Artikeln zu diskutieren. Und die Vermischung von blauen, roten und braunen Faschismus zerstört jeden Ansatz Reichs Gesellschaftskritik zu einer erkenntnistheoretischen und strukturellen Veränderung werden zu lassen. Es macht keinen Unterschied, ob Reich bildlich gekreuzigt wird, seine Bücher verbrannt werden oder ob man Reich auf diese Weise vertritt und in den blauen Himmel der lebensenergetischen Forschung lobt, wo die Engelchen fliegen.
Klaus: „Meditation führt zur Panzerung des okularen Segments und zur Zerstörung des Orgonenergie-Feldes.“
Solche Aussagen interessieren mich sehr; ich kenne regelmäßig Meditierende, die mir tatsächlich irgendwie so vorkommen, und eigene Versuche z. B. mit Stille-ChiGong erweckten bei mir den Eindruck einer merkwürdigen Einkapselung des Energiegefühls in einzelne ‚Bahnen‘, was einerseits für eine Weile konzentrationsfördernd sein konnte, sich andererseits aber unangenehm künstlich und verengt anfühlte. Doch gibt es Erfahrungen – etwa aus therapeutischer Praxis -, die diese Annahme in Bezug auf das okulare Segment und das Orgonfeld genauer stützen?
Peter 2011: Ich verweise etwa auf http://www.w-reich.de/nelson.html
Noch etwas:
Yoga, meditation, and mind control are processes of relaxed concentration that slow down the autonomic functions (breathing, heart, etc.) whereby the intuitive and telepathic processes are tapped. Demonstrably, they work, despite the mystical trappings usually associated with them; but, for most, they lessen contact with their direct organ perceptions. This was as true for me when I took courses in mind control and meditation, as it was for some of my classmates. Yet, when these orgonotic senses are used spontaneously and naturally, they have no side effects. Dr. Elsworth Baker says he habitually uses this kind of contact in treating patients, but he doesn’t hold his breath or slow down his heartbeat. When I, on rare occasions, have spontaneously had telepathic and intuitive experiences, they have not been accompanied by any detectable changes in other functions. This is not conclusive, but it is fairly good circumstantial evidence that mind control, meditation, and yoga are artificial, forced ways of achieving what is natural to the unarmored. The deliberate efforts to attain orgonotic sensory perceptin tend to fail or are at least miniscule in their results compared to the great effort put into them, probably because they are an effort to force an orgonotic function, and that doesn’t work any better than does trying to force love or human contact – they are purely spontaneous events that occur from the free flow of energy. (Loi Wyvell: „Orgone and You“ Offshoots of Orgonomy No. 1, S. 19f)
Tzindaro 2016: While in India, I visited a Reichian Ashram where the guru had a copy of Reich’s function Of The Orgasm on his bookshelf. He told me he thinks he is the only married guru in India. He said this is because his own teacher had a stroke at the age of 75 and after meditating on it, told his students he thought it had happened to him because of pent-up pressure from more than 50 years of sexual abstinence, so he advised his students to marry.
Denis Roller 2012: Ja, es gibt sie noch, die echten Vampirjäger, Exorzisten und-Männer. Nehmt euch in Acht ihr Spassemacken. Wir fackeln nicht lange…
Klaus: „Liste von „Erleuchteten“, die an somatischen Biopathien, insbesondere Krebs, verreckt sind“
Darüber wüsste ich gerne mehr!
Warum ‚Erleuchtung‘ überhaupt erstrebenswert sei, wird auch nie gesagt.
Klaus: Etwa so stelle ich mir das vor: http://blog.stuttgarter-zeitung.de/licht/2011/03/15/erleuchtungsram/
Robert: Der einzige Heilige in Hamburg-Altona
O.: Wer bei Reich bis jetzt die Erleuchtung des Orgasmus gefunden haben mag, wird hier fündig:
Nein jetzt kommt nicht Fischers Seite, sondern die hier:
http://www.advaita-tantra.de/wordpress/
Robert: Hier mal was zum Thema Körpertherapie bei Amazon läuft
http://www.amazon.de/gp/bestsellers/books/557528/ref=pd_zg_hrsr_b_1_5_last
Robert 2014: OSHO: Jenseits der Grenzen des Verstandes. Das Märchen von der Psychologie
Wilhelm Reich, ein Tantra-Meister unserer Zeit
Der deutsche Psychologe Wilhelm Reich stieß auf ein paar innere Geheimnisse der Bioenergetik, und er wandte sie auch in der Behandlung seiner Patienten an. Aber man warf ihm vor, er sei anti-sozial; er wurde eingesperrt und für verrückt erklärt. Was war es, woran Reich gearbeitet hat und woran ist er gescheitert ? … Wilhelm Reich fing an, mit der menschlichen Energie zu arbeiten. Und natürlich, wenn du mit der menschlichen Energie arbeitest, dann stößt du unweigerlich auf die Quelle von allem – und das ist die sexuelle Energie … Und im Gefängnis müssen sie ihn ungeheuer gequält haben. Er war kein Mann, der so leicht zerbricht; er war ein ausgeglichener Mensch, und diejenigen, die ihn kannten, haben bezeugt, dass es nur wenige gibt, die so stark, so in sich gefestigt und mit beiden Beinen auf der Erde sind, wie er es tat – aber im Gefängnis wurde er verrückt. Ich habe den Verdacht, dass man ihn mit Absicht in den Wahnsinn getrieben hat … Ich nenne Wilhelm Reich einen modernen Tantra-Meister, obwohl er selbst sich dessen nicht bewusst war. … Wilhelm Reich wird eine Renaissance erleben, denn was er getan hat, war absolut wissenschaftlich. … Er gehört zu uns. Ich gebe ihm nachträglich Sannyas.
http://h0rusfalke.wordpress.com/bernd-senf-uber-wilhelm-reich-die-bildung-des-charakterpanzers-in-der-kindheit/
Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 3)
13. Mai 2016Michele Gelfand, Sozialpsychologin an der University of Maryland, erforscht die ausgeprägten kulturellen Unterschiede zwischen Ländern mit strengen gesellschaftlichen Normen und solchen, in denen es weniger streng zugeht. Dazu verglich sie die Verhaltensweisen der Menschen in diesen Ländern mit der jeweiligen Regierungsform, Strafrecht, Religiosität, Pressefreiheit, Medienzugang, etc. Hinzu kam die Auswertung historischer Berichte über Kriege, ökologische Krisen, Epidemien, Naturkatastrophen, Ressourcen sowie die Bevölkerungsdichte heute und im Jahr 1500.
Eine Skala wurde erstellt, in der Nationen mit sehr strikten gesellschaftlichen Regeln und einer geringen Toleranz für abweichendes Verhalten am einen Ende und solche mit losen Verhaltensregeln und hoher Toleranz am anderen Ende erfaßt wurden. Zu ersteren Ländern gehörten
- Japan, Südkorea, Malaysia, Indien, Pakistan und NORWEGEN, zu letzteren
- Ukraine, Estland, Ungarn, Niederlande und BRASILIEN.
In normgebundenen Ländern überwiegen autokratische Regierungsformen, Zensur, ausgeprägte Gesetzgebung, erschwerter Zugang zu neuen Kommunikationsmedien, weniger politische Rechte und persönliche Freiheiten, die Religiosität ist ausgeprägter. Entsprechend ist das Verhalten der Menschen im Alltag: es zeigt eine geringere Bandbreite an Verhaltensweisen, die als angemessen empfunden werden, man richtet sich mehr nach Regeln, die Selbstbeherrschung ist ausgeprägter und auf das Vermeiden von Konflikten ausgerichtet. „Der hohe Grad an gesellschaftlicher Regulierung spiegelt sich“, so Gelfand, „im hohen Grad der persönlichen Kontrolle wider.“
Es seien vor allem Bedrohungen der Gesellschaft, die später zur Bildung normgebundener Systeme führen: Kriege, häufig auftretende Krankheiten, Naturkatastrophen, Ressourcenmangel, eine sehr heterogene oder aber auch sehr homogene Gesellschaft und, vor allem, eine hohe Bevölkerungsdichte. Das zwinge die Menschen dazu koordiniert zu handeln, was zu strikten Regeln und deren strenger Kontrolle führt.
Hinzu kommt, daß die ständige Selbstdisziplin aggressiv macht, was zu erneuten Spannungen führt, die durch mehr Disziplin kontrolliert werden müssen und immer so weiter… Was hier beschrieben wird ist nichts anderes als soziale Panzerung!
Durch ständige Bedrohungen, sei es durch eine karge Umwelt, durch äußere Feinde oder durch innergesellschaftliche Konflikte, wird schließlich jede Bewegung (letztendlich die freie Bewegung der Orgonenergie) als derartig bedrohlich empfunden, daß wir uns gegen sie sperren, d.h. uns gegen sie abpanzern. Auf individueller psychischer Ebene kommt dies im Über-Ich zum Ausdruck, auf gesellschaftlicher Ebene in Form der „Gesetzgebung“. Eine relativ freie Gesellschaft wird zu einer rigiden, normgebundenen (vgl. Aldo Foglia: „Orgonomic Reflections on the Juridic Norm“, Journal of Orgonomy, May 1984).
Man denke an das extrem normgebundene, von der Bevölkerungsstruktur extrem homogene Skandinavien, unter dessen Rigidität (die Ibsen, Strindberg, Edvard Munch, später Ingmar Bergman in ihren Werken so intensiv beschrieben bzw. dargestellt haben) Reich so sehr litt, daß ihm das heterogene, „lässige“ Amerika wie eine große Befreiung, geradezu „ungepanzert“ vorkommen mußte. Sozusagen sein persönliches „Brasilien“. Die hohe Selbstmordrate in den skandinavischen Ländern ist legendär. Norweger können das Leben nur im Suff ertragen. Einen Großteil der deutschen Emigranten haben sie zu Alkoholikern gemacht, etwa Willy Brandt. Selbst bei Reich hatten sie in dieser Hinsicht einigen Erfolg.
Nicht ohne Grund sind die Wikinger aus dem ungastlichen, am Rande des Polarkreises liegenden Skandinavien geflohen. Ihre daheim gebliebenen Nachkommen nahmen dann mit Inbrunst eine besonders rigide Form des Luthertums und den Sozialismus an. Die Lutherische Kirche war Staatskirche, was dazu führte, daß sie unmerklich immer mehr zu einem Serviceorgan des Staates wurde. Der Wohlfahrtstaat ist Luthertum pur.
Ziel ist es, eine mit quasi religiöser Wertung betrachtete Gleichheit aller Bürger zu verwirklichen. Der Staat nimmt dabei einen Großteil der Verantwortung für sich selbst und die Familie ab, gleichzeitig übernimmt er jedoch auch einen nicht unbedeutenden Teil der persönlichen Entscheidungsfreiheit. (Lexikon der Sekten, Sondergruppen und Weltanschauungen, Freiburg 1991, S. 164)
Das erklärt, warum für Reich (für manchen „ausgerechnet“) Amerika sein „Brazil“ war…
Hier mag auch der tiefere Hintergrund dafür zu suchen sein, warum die Skandinavier derartig besessen davon sind, ihre Gesellschaften „multikulturell“ umzugestalten, d.h. zu „brasilianisieren“. Ein Versuch, den man in seinem ganzen Wahnsinn vielleicht nur charakteranalytisch erklären kann!
Genetik und Linguistik haben jenseits jeden Zweifels gezeigt, daß Afrika Wiege der Menschheit ist. Afrika ist der Kontinent der genetischen und sprachlichen Vielfalt, die nach außen (nach Amerika und Ozeanien hin) immer weiter ausdünnt.
Schaut man heute nach Schwarzafrika, unserer aller Heimat, bietet sich durchweg ein Bild des Grauens: Liberia, die Elfenbeinküste, das Kongobecken, Zimbabwe, Kenia – einfach nur grausig und deprimierend. Südamerika hat jedenfalls theoretisch das Zeug zu einem zweiten Europa, Asien hat uns hier und da bereits überholt, nur Afrika versinkt immer mehr im Elend. Entwicklungshilfe, wenn sie denn überhaupt bei denen ankommt, für die sie bestimmt ist, führt nur zu einem: zu mehr Kindern, d.h. zu noch mehr Elend.
Warum das so ist? Der, wenn man so sagen kann, genetisch und linguistisch verarmte Rest der Menschheit wurde im Laufe der Jahrzehntausende durch eine Umwelt abgehärtet, die für Primaten kaum Überlebenschancen bietet. Man nehme nur Europa: lange Winternächte, naßkaltes Wetter, eine erschreckend eintönige Vegetation, von der man so gut wie nichts essen kann, etc. Als im Verlauf der letzten 6000 Jahre sich Saharasia ausbreitete, traf es auf Menschen, die hart im Nehmen waren. Außerdem zog sich der Kontakt zu Saharasia über lange Zeiträume hinweg und war selten abrupt. Anders sieht es in Schwarzafrika aus, das jenseits der undurchdringlichen Sahara stets im Abseits lag. Auch weil die aufgrund ihrer ausgedünnten genetischen Ausstattung immunologisch geschwächten Nichtafrikaner dort unten kaum überleben konnten.
Bis vor vielleicht tausend Jahren lebten die Afrikaner in einem regelrechten Paradies. Menschen gehörten natürlicherweise nach Afrika wie ihre Vettern die Schimpansen und Bonobos. Die blutige Weltgeschichte fand woanders statt. Das Unheil begann, als die islamisierten Araber nach Afrika griffen. Der Einbruch Saharasias hätte nicht abrupter und brutaler sein können. Erst die Europäer unterbanden den arabischen Sklavenhandel (der vereinzelt bis heute andauert!). – Und sie brachten die Zivilisation und die damit einhergehende Bevölkerungsexplosion, die die Probleme des Kontinents ins unermeßliche steigerte.
Der europäische Sklavenhandel war nur ein marginales und zeitlich engbegrenztes Anhängsel des arabischen. Und was ist mit den Schrecken des Kolonialismus? Die dauerten kaum ein Jahrhundert an und hielten sich eh in Grenzen, wenn man vom unbeschreiblich grausamen Wüten des belgischen Königshauses im Kongo und dem versuchten Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwest absieht.
Afrika ist ein Beispiel für die Tragik einer mißlungenen Panzerung („unsatisfied character“ nach Elsworth F. Baker). Der eurasische Kontinent, und seine amerikanischen und ozeanischen Metastasen, steht für ein mehr oder weniger ausgeglichenes neurotisches Gleichgewicht: die Einordnung in größere Strukturen durch persönliche Disziplin. Afrika ist hier weniger gepanzert. Die Kinder haben anarchische Freiheiten, doch dann kommt es zu einem brutalen traumatischen Einschnitt (zunächst ein abruptes übergangsloses Abstillen und dann später Initiationsriten mit genitalen Verstümmelungen, rituellen Vergewaltigungen, etc.pp.), der dazu führt, daß man sich mit dem Angreifer vollständig identifiziert (dem eigenen Clan), während man seinen unbändigen Haß an fremden Clans ausläßt. Es findet also eine Umkehrung statt: herrschte in der Kindheit vollkommene Freiheit im Rahmen der eigenen Gruppe, herrscht nach den Pubertätsriten in dieser Gruppe nur noch ein totalitärer Zwang und man läßt seiner „freiheitlichen“ Struktur nach außen hin freien Lauf. Loyalität gilt nur dem eigenen Clan gegenüber, während man die Gesellschaft ohne jede Hemmung, ohne jeden Funken eines mitmenschlichen Gefühls rücksichtslos ausbeutet.
Das spiegelt getreulich die tragische Entwicklung des Kontinents wieder: Afrika war über Jahrtausende verhältnismäßig frei, wurde dann urplötzlich und vollkommen unvorbereitet von einer Horde genetisch degenerierter Zombies angegriffen und ein für allemal aus der Bahn geworfen. Das entspricht ungefähr einem Kind, das man immer gewähren ließ, bis urplötzlich den Eltern einfällt das es „endlich“ zu disziplinieren sei. Resultat ist ein zutiefst verunsicherter, desorientierter, „triebhafter“ und vor allem selbstsüchtiger Mensch, der zu unkontrollierten Wutausbrüchen neigt. Das ist auf Makroebene einem ganzen Kontinent widerfahren und wird auf Mikroebene an jedem einzelnen Afrikaner in der Kindheit von neuem durchgespielt.
Was kann man tun? Gar nichts! Außer vielleicht: Einem triebhaften („unsatisfied“) Charakter hilft man, indem man ihn von seinen Ersatzbefriedigungen abschneidet. Er kann nur gesunden, wenn er die unerträgliche Angst aushält, die in ihm aufsteigt, wenn er etwa seinem Eßzwang, seinen „perversen“ Impulsen, seinen aggressiven Impulsen, seinen Eskapaden, seiner Spielsucht, etc.pp. nicht nachgibt. Für Afrika würde das schlichtweg bedeuten, daß jede, aber wirklich jede „Hilfe“ eingestellt wird. Ich kann mir eh nichts rassistischeres Vorstellen als diese zutiefst respektlose „Albert-Schweitzer-Mentalität“.
Man schaue sich nur an, was die ganze Sozialhilfe bei den sogenannten „Schwarzen“ in Amerika angerichtet hat: die Zerstörung der einst legendär soliden „schwarzen“ Familie. Kennedy und seine Nachfolger haben die „black community“, der einst konservativste, strenggläubigste und „republikanischte“ Teil der amerikanischen Gesellschaft, irreparabel zerstört. Eine Gemeinschaft, die einst Übermenschen wie Miles Davis und John Coltrane hervorgebracht hat, produziert heute Snoop Doggy Dogg.
Die gleiche „gutmenschliche“ (imgrunde aber paternalistische, wenn nicht gar schlichtweh faschistische) Mentalität zerstört in diesem Moment unser aller Heimatkontinent.
Daß der anti-afrikanische Rassismus einen ganz spezifischen, nämlich anti-genitalen Grund hat, habe ich an anderer Stelle ausgeführt.
Warum der „Islamische Staat“ zur antiautoritären Gesellschaft gehört
29. Dezember 2015In den meisten Ländern des Bogens von Nordafrika bis Südasien (etwa Algerien, Tunesien, Ägypten, Saudi-Arabien und Indien) haben wir einen eklatanten Mangel an wirtschaftlichen Aussichten, allein schon wegen einer fehlenden Infrastruktur, kombiniert mit einem ungeheuren Überhang von jungen Männern, die von der traditionellen Gesellschaft vollkommen entfremdet sind. Da sie von den Massenmedien, dem Internet und allgemein von der Globalisierung geprägt wurden und beispielsweise fast flächendeckend Handys besitzen, tut sich ein unüberbrückbarer Graben zu den vorangegangenen Generationen auf. Vor allem haben sie eine, jedenfalls für dortige Verhältnisse, „gute Ausbildung“, was bedeutet, daß sie vor allem für „Kopfarbeit“ vorbereitet worden sind. Für Handarbeit haben sie nur Verachtung übrig. Und das nur mit marginalen Aussichten entsprechende Berufe in Büros ergreifen zu können. Ihre Ausbildung entspricht in keinster Weise dem jetzigen und auch nicht den zukünftigen Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt dieser Länder. Entsprechend können sie keine Familien gründen, was zur wirtschaftlichen Ausweglosigkeit eine fast unerträgliche sexuelle Frustration hinzufügt.
Der Orgonom Robert Harman schreibt weiter in der neusten Ausgabe des Journal of Orgonomy:
Die sexuelle Frustration, die durch Mangel an Beschäftigung noch verschärft wird, drückt sich in impulsivem Handeln aus, das durch religiösen Glauben rationalisiert wird, auch wenn der Betreffende die Religion kaum praktiziert. Das zeigt, daß die Religion überall, auch in den moslemischen Ländern, sich zu einer anti-autoritären Institution entwickelt hat. Für alle gepanzerten Menschen wird sexuelle Befriedigung und Zufriedenheit in der Arbeitsfunktion als etwas wahrgenommen, das von außerhalb des Selbst kommt, unerreichbar, aber immer ersehnt. Der Dschihad ist ein Ersatz für sexuelle Befriedigung. Er wird zum Objekt der sexuellen Sehnsüchte und ein sexuelles Ventil, oft sadistischer Art. Egal, wie pervers es scheinen mag, hält der Dschihad, als Ersatz die Zufriedenheit in der Liebe und durch die Arbeit, die Hoffnung am Leben, daß das Unerreichbare (Gott) bald erreicht werden kann. Diese gefährliche Art des Lebens und Empfindens ist unabhängig von Inhalt oder Form des religiösen Glaubens. („Practical Functional Economics: Part V“, Vol. 48/2, Hervorhebungen von Harman)
Der Schlußaussage kann ich angesichts der Islamkritik zwar nicht ganz zustimmen, geschweige denn sie unterstreichen, aber dieser Ausführungen machen deutlicher, daß das, womit der Westen heute konfrontiert ist, tatsächlich ein Teil seiner selbst ist. Und dies in einem ganz anderen Sinne als es Linke gerne sehen, die den heutigen Terrorismus als Antwort auf den europäischen Kolonialismus und den „US-Imperialismus“ zeichnen. Das ist eine mechanistische Sichtweise, die eine mechanische Beziehung zwischen Auslöser (Unrecht) und Folge (gerechte Rache) sieht. Etwas, was natürlich mit einer gar nicht so klammheimlichen Freude verbunden ist. Nein, es ist der durchaus wohlmeinende, geradezu altruistische Drang des liberalen Westens das Heil über die Welt zu bringen, etwa durch „Bildung“ (die Verlagerung von Energie aus dem Körper ins Gehirn), die angeblich alle Probleme löst. Es ist die praktisch nicht zu vermeidende Zersetzung aller alten Traditionen durch die moderne Technik, nicht zuletzt die globalen Massenmedien. Es ist eine Wirtschaftsphilosophie die sich auf Wachstum, Expansion, Handel und Dienstleistung konzentriert und ganz vergißt, daß es eines industriellen Fundaments, einer Infrastruktur und einem Heer von gutausgebildeten Facharbeitern und Handwerkern bedarf, dem Kleinklein der industriellen Gesellschaften. Nicht zuletzt beruht die sich abzeichnende Katastrophe auf „Albert Schweitzer“: die Nahrungsmittelproduktion, die Hygiene, Impfprogramme, medizinische Versorgung, die der ach so böse Westen den farbigen Rassen geschenkt hat und die unmittelbar zu der Bevölkerungsexplosion geführt hat. Der mit unserer Hilfe produzierte Überschuß kommt nun zu uns.
Ich komme gerade von der Hafenstraße und las dort folgenden Spruch auf Englisch: „Flüchtlinge wir heißen Euch willkommen! Kämpft mit uns zusammen gegen dieses scheiß System!“ Was für eine Schizophrenie!!
Das antiautoritäre Faszinosum des Salafismus gilt selbst für deutsche Konvertiten. Beispielsweise werden deutsche „Märtyrer“ mit Malcom X verglichen:
[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=DmKXmLzlwSQ%5DIslamophilie (Teil 1)
16. März 2015Soweit ich mich zurückerinnern kann, kennen unsere Medien nur ein Thema: Israel.
Warum überhaupt ausgerechnet Israel zum Thema machen? Warum nicht die Moslem- und Christenverfolgung im buddhistischen Burma? Warum nicht die Animisten-Verfolgung in Indonesien? Warum nicht die Unterdrückung der Indios in Lateinamerika? Der Pygmäen und Buschmänner in Afrika? Warum nicht tägliche Berichte über den viel schlimmeren Kaschmirkonflikt? Tschetschenien? Die Sahauris? Die Unterdrückung der Berber in Algerien? Der Christen in der Türkei? Der Kopten in ihrem eigenen Land? Der Ureinwohner Vietnams? Der Bahai im Iran? Der Schiiten in Saudi Arabien? Der Kurden? Der Yessiden? Der Aleviten? Der Ahmaddhiya in Pakistan? – Warum ausgerechnet Israel? Ein Land, so groß wie Hessen! Warum klagt man nicht die arabische Welt an, die die Palästinenser unterdrückt, ihnen die Bürgerrechte verweigert und sie in Ghettos sperrt?
Niemand hat mehr moslemische Heiligtümer zerstört als die Saudis! Bis auf die Kaaba haben sie sogar das alte Mekka vollständig platt gemacht. Warum wird das nie erwähnt? Warum erwähnt niemand, daß die gegenwärtige „Reislamisierung“ ein kultureller Kahlschlag ist, der ganze moslemische Kulturen auslöscht? Tausendmal schlimmer als jede „westliche Überfremdung“! Regt sich heute irgendjemand über die Westtürkei auf, wo bis Atatürk mehr Griechen lebten als Türken – die sicher weniger ein Anrecht auf die sogenannte „Türkei“ haben als die Juden auf Israel. Wer spricht von der Besetzung Nord-Zyperns und dessen Neubesiedlung durch Anatolier? Wer von der Besetzung der nördlichen Küste Syriens durch die Türkei? Warum erwähnt niemand, daß die arabische Welt gegenwärtig eine Atomexplosion auslöst? Eine schier ungeheuerliche Bevölkerungsexplosion, die nicht nur Israel, sondern schließlich auch Europa wegfegen wird.
Imgrunde ist Israel nur eine Neuauflage des Kreuzritterstaates – und ohne die Kreuzritter würden wir jetzt in Kaftans und Burkas rumlaufen. Und was tun wir? Wir kritisieren Israel, das für uns die Drecksarbeit macht.
Nach einem Fundamentalisten-Aufstand und einem gescheiterten Attentat auf Assad wurde 1982 die Großstadt Hama in Syrien von der Luftwaffe (!) dem Erdboden gleichgemacht. Es gab 30 000 Tote! Der Bruder von Assad ging ins Gefängnis und schnitt eigenhändig (sic!) 300 (sic!) Islamisten die Kehle durch.
In einem solchen Umfeld muß sich Israel behaupten! Doch der Bürger erfährt davon nichts.
Unsere Medien wirken wie gleichgeschaltet. Wie leben in einer medialen Traumwelt, die nichts, aber auch rein gar nichts, mit der Realität zu tun hat. Und kaum will man einen klaren Gedanken fassen, wird er mit einer verqueren, aber mit aufklärerischer Emphase auftretenden Dialektik abgewürgt, die eines Goebbels würdig ist.
Als Mitte 2005 Kardinal Lehmann von den moslemischen Gemeinden in Deutschland forderte, daß sie sich endlich aktiv gegen den Terrorismus stellen und mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten sollten, warf Ulrich Wickert in den Tagesthemen dem Kardinal prompt eine „populistische Überreaktion“ vor, denn schließlich hätte der Islamrat (der übrigens so gut wie niemanden vertritt!) die Anschläge „eindeutig und unmißverständlich verurteilt“!
Bloße Lippenbekenntnisse und wohlfeile „Distanzierungen“ bedeuten gar nichts. Mit ihrer Hilfe (d.h. mit der Lüge) hat die Emotionelle Pest Jahrtausende überleben können. „Doch der Körper kann nicht lügen.“ Im soziopolitischen Bereich bedeutet das: das Verhalten kann nicht lügen. Das ist Orgontherapie auf den sozialen Organismus übertragen.
Die deutsch-persische Islamwissenschaftlerin und Publizistin Katajun Amirpur meinte 2005 Jahren im Presseclub der ARD:
Sie (die Moslems) hassen uns nicht für das, was wir sind (…), sondern wenn, dann gibt es einzelne Menschen, die den Westen oder die westliche Politik hassen, für das, was sie dort anrichten in der islamischen Welt.
Genau wegen dieser rationalistischen Denkweise in Psychologie und Soziologie hat Reich das Kapitel über die Emotionelle Pest nachträglich in die Charakteranalyse eingeschoben.
In der gleichen Sendung erwähnte damals der Korrespondent der Londoner Times eine Erhebung: im Gegensatz zu den Pakistanern haben die Inder kaum Probleme in der britischen Gesellschaft voranzukommen.
Charakteristischerweise wurde in der Diskussion unterschlagen, daß der einzige Unterschied zwischen sogenannten „Pakistanern“ und Indern die Religion ist. Offenbar ist doch der Islam das Problem. Aber das darf unter keinen Umständen ausgesprochen werden. Der zentrale Faktor, die organisierte Emotionelle Pest, darf nicht angerührt werden, vielmehr müssen alle Versuche diskreditiert werden, sich gegen die Emotionelle Pest zu wehren (Stichwort „Kreuzfahrermentalität“), auf daß die Pestilenz als Opfer dasteht, das unterstützt und gehätschelt werden muß, damit sie weiter sprießen kann.
Gegen Ende der „Diskussion“ versucht die unsägliche Frau Amirpur uns den Islam nahezubringen: Man sollte auf die Autoritäten in der islamischen Welt zugehen, damit diese die Selbstmordattentate verurteilen. (Womit sie ungewollt zugibt, daß die Moral auf Seiten des Westens steht!) Immerhin hätten bestimmte Scheichs im Libanon, die „eigentlich beispielsweise in Bezug auf Israel“ (sic!) Selbstmordattentate ganz in Ordnung finden, sich eindeutig von den Attentaten in Madrid und London distanziert. Was bedeutet das anderes, als daß wir das islamo-faschistische Denken übernehmen sollen, nämlich daß das Leben jüdischer Zivilisten nichts Wert ist?! Und ist es nicht ein „logischer“ Schritt, auch die Zivilisten der „Kreuzfahrer“ ins Visier zu nehmen? Demnach bedeuten diese Distanzierungen gar nichts!
Hier führt Henryk M. Broder ein weiteres Beispiel für Frau Amirpurs Dialektik vor. Siehe auch hier.
Unermeßlich ist das Leid, daß der Islam in den letzten Jahren etwa im Sudan oder in Nigeria angerichtet hat – unsere vulgärmarxistischen Experten und Massenmedien versichern uns, dies habe nichts, aber rein gar nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit dem Kampf um Ressourcen.
Papst Benedikt hat dargelegt, daß Gott und die Vernunft (der Logos) eins sind, Gott also nichts mit irrationaler Gewalt „im Namen Gottes“ zu tun haben kann.
Nicht vernunftgemäß handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider.
Leider ist Allah ein „voluntaristischer“ Gott, d.h. unberechenbar wie ein Terrorist. Den Beweis führen gegenwärtig Mohammeds verblendete Jünger. Allah ist etwas, was Reich in Massenpsychologie des Faschismus ursprünglich auf einen anderen Dämon der Zerstörung, Hitler, gemünzt hat: der „Generalpsychopath“, der die irrationale Grundstruktur der Massen Saharasias verkörpert. Man kann nur hoffen, daß Papst Franziskus endlich seiner Verantwortung gerecht wird und, eindeutiger als sein Vorgänger vor und während des Zweiten Weltkrieges, gegen die Höllenbrut sein Wort erhebt. Die Entwicklung hat gezeigt, daß „Dialog“, Verständnis für und „respektvoller Umgang“ mit der Emotionellen Pest diese nur bestärkt und zu immer neuen Forderungen animiert.
Überhaupt ist Hitler außerhalb Europas und Nordamerikas so beliebt wie kaum eine andere historische Gestalt. Beispielsweise hegen, wie in Der Blaue Faschismus erläutert, die Inder große Verehrung und Liebe für Hitler. Nach einer Umfrage an einem Elite-College in New Delhi nennen 6 von 10 Studenten Hitler als den Menschen, den sie am meisten verehren.
Der schmerzlich empfundene eigene Mangel an nationaler Selbstachtung gibt der Hitler-Verehrung eine psychologische Richtung. Die immer noch stark hierarchisch aufgebaute Gesellschaft sucht nach „Gurus“, auch nach Machtmenschen, die dem Volke [Selbstachtung geben]. (FAZ, 17.12.02)
Das folgende Video zeigte die Predigt des islamischen Religionsgelehrten Sheikh Muhammad Hussein Yaqoub im ägyptischen Fernsehen:
Wenn die Juden uns Palästina überließen, würden wir dann anfangen sie zu lieben? Natürlich nicht. Wir werden sie niemals lieben. Das ist vollkommen sicher. Die Juden sind Ungläubige, nicht weil ich das behaupte, und auch nicht, weil sie Moslems umbringen, sondern weil Allah gesagt hat: Die Juden sagen, daß Uzair (Elias) der Sohn Allahs ist und die Christen sagen, Christus sei der Sohn Allahs. Das sind ihre Worte. Sie ahmen die Worte der vorangehenden Ungläubigen nach. Möge Allah sie bekämpfen. Wie verblendet sie doch sind. Es war Allah, der gesagt hat, sie seien Ungläubige.
[Koran 9:30]
Dein Glauben in Bezug auf die Juden sollte zuerst sein, daß sie Ungläubige sind und, zweitens, daß sie Feinde sind. Sie sind nicht Feinde, weil sie Palästina besetzt haben. Sie wären auch Feinde, wenn sie überhaupt nichts besetzt hätten. Allah sagte: Du wirst die stärksten Widersacher der Ungläubigen [sic!] unter den Juden und den Polytheisten finden.
[Koran 5:82]
Drittens mußt Du glauben, daß die Juden niemals damit aufhören werden, gegen uns zu kämpfen und uns zu töten. Sie [kämpfen] nicht wegen Land und Sicherheit, wie sie behaupten, sondern wegen ihrer Religion: Und sie werden nicht aufhören zu kämpfen, bis sie Dich von Deiner Religion abgebracht haben, wenn sie können.
[Koran 2:217]
Das ist es. Wir müssen daran glauben, daß unser Kampf gegen die Juden ewig ist und nicht enden wird bis zur letzten Schlacht. Und das ist der vierte Punkt: Du mußt daran glauben, daß wir sie bekämpfen, besiegen und vernichten werden, bis kein einziger Jude auf dem Antlitz der Erde übrigbleibt.
Nicht ich bin es, der dies sagt. Der Prophet sagte: Der Jüngste Tag wird nicht kommen bis Du nicht gegen die Juden kämpfen und sie töten wirst. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: Oh Moslem, oh Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komme und töte ihn. Außer dem Gharqad-Baum, dem Baum der Juden. Ich habe gehört, daß sie jetzt viele dieser Bäume pflanzen. […]
[Dieser Hadith findet sich in Sahih Muslim 6985]
Was Euch Juden betrifft: Der Fluch Allahs lastet auf Euch, ihr Nachfahren von Affen und Schweinen.
[Koran 2:62-65; 5:59-60; und 7:166]
Ihr Juden habt Haß in unsere Herzen gesät und wir haben ihn an unsere Kinder und Kindeskinder weitergegeben. Ihr werdet nicht überleben, so lange ein einziger von uns übrigbleibt.
[…]
Oh Juden, möge der Fluch Allahs auf Euch lasten. Oh Juden… Oh Allah, bringe Deinen Zorn, Dein Strafgericht und Deine Drangsahl über sie. Allah, wir beten, daß Du sie erneut verwandelst und die Moslems damit erfreust, sie wieder als Affen und Schweine sehen zu können. Ihr Schweine der Erde! Ihr Schweine der Erde! Ihr tötet die Moslems mit diesem kalten Schwein[eblut], das Euch eigen ist.
Die angeblichen „Antifaschisten“ (das rot-grüne Nazigesindel) haben nichts besseres zu tun, als gegen die „Islamophobie“ vorzugehen und Islamkritiker als „Nazis“ zu denunzieren.
Hier nochmal die Sache mit den Bäumen, von einem weiteren führenden islamischen Intellektuellen erläutert:
Saharasia: Holocaust an Frauen
23. April 2012Wissenschaftler vom St. Stephen’s Hospital in New Delhi und vom All India Institute of Medical Science in New Delhi haben 2008 berichtet, daß in Indien sage und schreibe 44 Millionen Frauen fehlen. Sie sind Vernachlässigung und Mord (Kindsmord und „Abtreibung“) zum Opfer gefallen.
Fünf Jahre zuvor hatten Wissenschaftler, ebenfalls vom St. Stephen’s Hospital in New Delhi, berichtet, daß weibliche Babys in Indien mit einer weitaus größeren Wahrscheinlichkeit sterben wie männliche.
Das Geschlechtsverhältnis bei der Geburt lag bei 869 weiblichen pro 1000 männlichen Babys. Die mittlere Säuglingssterblichkeit lag bei weiblichen Babys 1,3 mal höher als bei männlichen (72 gegen 55 pro 1000). Diarrhöe war insgesamt für 22% der Todesfälle verantwortlich, wobei doppelt so viele Mädchen an Diarrhöe starben. Es gab keine bedeutenden Unterschiede in der Anzahl von Todesfällen durch Ursachen wie Geburtsasphyxie, Blutvergiftung, Frühgeburten und angeborene Fehlbildungen. Bei 10% der Todesfälle gab es keine vorangehende Krankheit und es konnte keine zufriedenstellende Ursache gefunden werden. Drei von vier solcher Todesfälle betrafen Mädchen.
T-online berichtet nun über eine Studie von 2006 derzufolge 10 Millionen Frauen in Indien fehlen. Hinzu kommt die Folter, die Frauen von Geburt an ausgesetzt sind:
Für die drei Monate alte Afreen kam jede Hilfe zu spät. Übersät von blauen Flecken und Brandmalen starb das drei Monate alte Mädchen in einem Krankenhaus in Südindien. Der Säugling hatte nach Ansicht des Vaters das falsche Geschlecht, wie die Mutter der Polizei erzählte: Der 25jährige wollte einen Sohn.
Solche Dramen kommen in ganz Indien vor. Im März starb in der Hauptstadt Neu Delhi ein weiblicher Säugling mit gebrochenen Armen und Schädeltrauma. Kürzlich verhaftete die Polizei im nordindischen Amritsar einen Mann: Er soll seine Frau erwürgt haben, weil sie eine dritte Tochter gebar. Und immer wieder werden weibliche Föten auf Müllhalden oder in alten Brunnen entdeckt.
Das Erschreckende ist, daß dieser Massenmord, dieser „Gender-Holocaust“, dieser flächendeckende Seelenmord durch Vernachlässigung und Folter, durch die Moderne nicht etwa aufgehalten, sondern verstärkt, wenn nicht erst möglich gemacht wurde. Seit 1980 ist es möglich, das Geschlecht von Föten zu bestimmen und alle Inder, die es sich leisten können, merzen entsprechend ihre weiblichen Nachkommen bereits im Mutterbauch aus. Hinzu kommt, daß die Aussteuer, die Mädchen traditionell bei Verheiratung mitgegeben werden muß, mit wachsendem Wohlstand und ausufernden Konsumwünschen astronomische Ausmaße angenommen hat. Ein Mädchen ist gleichbedeutend mit dem finanziellen Ruin!
Man kann sich ausmalen, wie diese geschundenen Wesen, die Frauen Indiens, mit ihren Kindern umgehen! Kein Wunder, daß für die Kinder das Leben ein Jammertal, eine wahrhafte Hölle ist, dem man mit „Spiritualität“ entfliehen muß! Daher, aus dieser seelischen Malaise, stammt die massenmörderische Frauen- und Sexualfeindlichkeit. Hare Krishna!
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