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Peter liest die Laska/Schmitz-Korrespondenz (Teil 9)

8. April 2024

Manchmal muß ich auch beim Dipl.-Ing. Laska den Kopf schütteln, weil er merkwürdig starr wie ein Ingenieur denkt. Beispielsweise, wenn Schmitz erläutert, daß auch, wenn man dem inneren Daimon folgend am Ziel angelangt ist, man immer noch „teleologisch“ weiterwirkt. Ob der Mensch dann, so frägt Laska, neue Ziele anstrebt, so als ob Schmitz nicht eindeutig Goethes Maxime zitiert hatte: „Erwirb es, um es zu besitzen.“ Wenn mich etwa mein Daimon dazu treibt, einen Schrebergarten herzurichten und ich schließlich das Ziel erreiche: bis zu meinem Lebensende werde ich trotzdem am Schrebergarten „teleologisch“ rumwerkeln der Zielvorgabe „Schrebergarten“ folgend. Und so in allem. Was ist daran so schwer zu begreifen? Außer man ist in der mechanischen Logik eines Statikers gefangen! (S. 198).

Schmitz führt aus, daß Menschen je nach Veranlagung von ihrem Daimon oder vom Zu-Fall, letztendlich dem „Göttlichen“, geführt werden bzw. von beidem. Du hast einen unbedingten inneren Drang oder etwas Zwingendes überkommt dich oder beides in unterschiedlichem Mischverhältnis. Reich ist dafür das beste Beispiel. Einerseits seine Lebensmission seit dem tragischen Selbstmord seiner Mutter, andererseits seine Hypersensibilität für, um mit Schmitz zu sprechen, „Atmosphären“.

Aus dem, was ich in den bisherigen Teilen dieser, wenn man so will, „Buchbesprechung“ geschrieben habe, könnte man schließen, daß ich gerne auf Schmitz verzichten würde und nur die Laska-Briefe für wertvoll erachte. Nein! Auch wenn ich durch Schmitz manchmal bis zum Anschlag schlichtweg genervt bin: er ist das perfekte Gegengift gegen Laskas „Wahnsinn“. Und genau das macht die objektive Großartigkeit dieses Buches aus.

Das ganze ist erwähnenswert und geradezu tragikomisch, weil Laskas einerseits versucht Schmitz‘ Begriff „starker Daimon“ und Stirners „Eigner“ gleichzuschalten, dabei aber andererseits die Grundlage seiner eigenen (Para-) Philosophie ganz aus den Augen verliert, den glücklichen, „serenen“ Zufall. Auch in dieser Korrespondenz taucht Laskas Lieblingswort mit penetranter Regelmäßigkeit auf: „serendipity“ – der glücklich Zufall oder, mit anderen Worten, der „göttliche Zu-Fall“. (BTW: Wenn jemand Fremdwörter benutzt, soll fast immer etwas verborgen bzw. verdrängt werden! Das gilt im übrigen auch für Schmitz, beispielsweise seine „implantierende Situation“ = „einpflanzende Gegebenheit“.)

Laskas Gott ist die Welt: „Von Anfang an waren es nicht die Dinge, die meine Ataraxie störten, sondern die Meinungen über sie. Zu den Dingen hatte und habe ich ein unerschütterliches Urvertrauen. Es geht, davon bin ich überzeugt, in der Welt mit rechten Dingen zu“ (S. 213). Sowas, das wohlige Einlassen auf das, was objektiv gegeben ist, kann ein Ingenieur schreiben, nie und nimmer aber ein Physiker! Das sorgte auch stets für Irritationen zwischen uns: „…, aber Nasselstein glaubt jeden Unsinn“. Ja, ich kann zum Befremden meiner Mitmenschen sagen: „Irgendetwas stimmt nicht mit der Realität!“

Übrigens: Soweit ich das einschätzen kann, will auch der „Phänomenologe“ Schmitz mit derartigen Phänomenen nichts zu tun haben.

Nachbemerkung apropos Fremdwörter: „Ataraxie“ meint bei den alten Griechen die affektlose Seelenruhe. Schmitz versucht Laska zu erklären, daß es diese nicht geben kann, d.h. daß es im Leben immer ein Auf und Ab gibt, d.h. eine Distanzierung von den Dingen, die als mir fremd erkannt werden, und eine Resubjektivierung der Dinge, bei der die Grenzen zwischen Eigenem und Fremden wieder verschwimmen. (In orgonometrischen Begriffen Dissoziation vs. Assoziation.) Darüber hinaus hat man, ebenfalls gegen die „Ataraxie“, sozusagen „horizontal“, immer ein Ziel anzusteuern, wie oben beschrieben (die Orgonometrie dazu findet sich in Die kosmische Überlagerung), will man nicht in einem anorgonotischen Sumpf ertrinken. Man muß sich an den Kopf fassen, daß Schmitz das LSR-Projekt einfach nicht begreifen will, aber es ist kaum weniger verstörend, wie begriffsstutzig Laska gegenüber Schmitz ist!

Das Problem der Falsifikation in der Orgonomie

15. Dezember 2023

Reich hat Muster erkannt, wo andere nur einen glatten bzw. chaotischen Kurvenverlauf sahen. Beispiele sind die Auseinandersetzung mit Freud über die Widerstands- und Charakteranalyse sowie die Orgasmustheorie (es gäbe doch, so Reichs Kollegen, jede Menge Gesunde „ohne Orgasmus“), die Einordnung des Faschismus, die Interpretation der bioelektrischen Experimente (großer Streit mit den ebenfalls exilierten „Experten“ vom Kaiser-Wilhelm-Institut), die Interpretation der „Bion-Erscheinungen“, die Entdeckung des Orgons und nicht zuletzt das Pendelexperiment 1944, wie Reich es in Contact with Space beschrieben hat. Courtney F. Baker hat diesen Versuch mit genaueren Meßverfahren wiederholt und nichts gefunden (bzw. Anomalien unabhängig von Reich, die einer weiteren Untersuchung wert wären). Danach hat Robert A. Harman es genau nach Reichs funktionellen Vorgaben nochmals wiederholt und kam zu Reichs Ergebnissen.

In diesem Zusammenhang bedeutet „funktionell“, daß man nicht abstrakt Bruchteile einer Pendelbewegung mißt bzw. zählt, sondern nur ganze, vollständige Pendelbewegungen, genauso, wie man bei einer Schafherde nur „ganze Schafe“ zählt und nicht irgendwelche abgenagten Kadaverteile von Schafen, die nach einer Wolfsattacke vielleicht ebenfalls auf der Weide liegen.

Das Problem ist, daß Reichs Ansatz aller Wissenschaftstheorie ins Gesicht schlägt: Reich versucht die Muster „erscheinen zu lassen“ („Verifikation“), während Physiker spätestens seit Kant den erkenntnistheoretischen Anspruch haben, Phänomene so lange zu widerlegen bis es nichts mehr zu widerlegen gibt („Falsifikation“).

Andererseits: auch Reich hat stets dazu aufgefordert, ihn zu „falsifizieren“ und ist regelmäßig weitergekommen, weil die Realität seine Hypothesen falsifiziert hat. Man denke nur mal daran, daß er die atmosphärische Orgonenergie nur dadurch entdeckt hat, weil sich seine Vorstellung, er könne SAPA-Strahlung mit einem Faradaysche Käfig abschirmen, als unsinnig erwiesen hatte. Die besagten kritischen Physiker werden einwenden, daß etwas, was man nicht „eingrenzen“, also nicht definieren (Lateinisch für „abgrenzen“) kann, schlichtweg nicht existiert.

Für einen normalen Physiker wäre die Sache erledigt gewesen, doch für Reich fing damit („die Strahlung ist überall!“) seine eigentliche Forschungsarbeit erst an. Als er kurze Zeit später Einstein seine entsprechenden ersten Forschungsergebnisse vorstellte, waren dessen Einwende entsprechend. Bei den visuellen Beobachtungen sei, so Einstein, der Faktor Subjektivität störend, d.h. im Akt der Beobachtung steckt schon die „Verifikation“ – will sagen, man muß es sozusagen „sehen wollen“. Und bei den thermischen Messungen kann man den Versuchsaufbau solange variieren, bis der objektiv gemessene Temperaturgradient verschwindet und sich so als Scheinphänomen erweist. Reichs funktionelle Gegenargumente konnten nicht bei einer „nihilistischen“ Geisteshaltung verfangen, die darauf ausgerichtet ist, die Natur buchstäblich solange zu foltern, bis sie „falsifiziert“ ist und nichts übrigbleibt als tote Mechanik bzw. „tote Thermodynamik“.

Was den ersten Einwand betraf lautete Reichs Vorschlag mit dem „subjektiven“ Beobachten nicht aufzuhören, sondern es unter allen möglichen äußeren Bedingungen auf systemtische Weise fortzuführen, um Muster erkennen zu können. Zweitens wollte er, daß die Experimente bzw. Messungen solange variiert werden, bis sich seine Theorie bestätigt… Und das ist nicht so unwissenschaftlich, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag, denn Elementarteilchen-Forscher gehen ähnlich vor. Milliarden werden aufgewendet, ganze Berge bewegt, um schließlich doch noch Higgs-Bosonen, Sonnen-Neutrinos und dergleichen nachweisen zu können.

Der Witz dabei ist, daß Einstein, wären in seinen Gleichungen sowas wie „Higgs-Bosonen“ oder eben die Orgonenergie aufgetaucht, ebenfalls alles getan hätte, um diese auf Teufel komm raus nachzuweisen – nach dem bekannten Motto: „Um so schlimmer für die Tatsachen, wenn sie nicht meinen Theorien entsprechen!“ Nichts da mit „Falsifikation“!

Der letztendliche Beweis liegt in der Fruchtbarkeit der Theorien, d.h. ob etwa die gemessenen Sonnen-Neutrinos mit dem Einblick, den sie ins Innere der Sonne gewähren, die Astrophysik weiterbringen und etwa Phänomene auf der Sonne besser vorhersehbar machen, Supernovae besser erklären etc. Reich nutzte seine Beobachtungen und Messungen der atmosphärischen Orgonenergie zur Wettervorhersage und machte später die Entdeckung der atmosphärischen Orgonenergie für die Wettermodifikation nutzbar („Cloudbuster“). Eine vermeintliche „Entdeckung“ verschwindet aus den Annalen der Wissenschaft, wenn sie zu nichts führt.

Imgrunde funktioniert hier die Wissenschaft kaum anders als die Marktwirtschaft: unbrauchbare Produkte verschwinden sang- und klanglos vom Markt. Man kann in diesem Zusammenhang durchaus an Mildred Brady (gewisserweise eine Vertreterin der amerikanischen Entsprechung von „Stiftung Warentest“) und das Vorgehen der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA gegen Reich denken, die einfach nicht das letztendlich arbeitsdemokratische und einzig wissenschaftliche „Wer heilt hat recht!“ zulassen, sondern die Orgontheorie partout „falsifizieren“ wollten.

Email [Gespräch über LSR mit einem Physiker] (2005)

10. Juni 2023

Email [Gespräch über LSR mit einem Physiker] (2005)

[Ilya Prigogine] Lektüren 1981 (nach alten handschriftlichen Aufzeichnungen)

13. April 2023

[Ilya Prigogine] Lektüren 1981 (nach alten handschriftlichen Aufzeichnungen)

Orgonbiophysik und LSR (Teil 1)

24. Januar 2023

Warum wenden sich so viele Menschen nach anfänglichem Interesse wieder von der Orgonforschung ab? Weil sie eine Sache des Glaubens ist! „Glauben“ im Sinne von Einräumen von Kredit, d.h. Vertrauen. Skepsis zerstört genau das, was erforscht werden soll.

In der wissenschaftlichen Forschung müssen alle äußeren Einflüsse kontrolliert werden und zwar auf eine Weise, die die Orgonenergie-Funktionen ersticken. Das war schon bei Reichs ersten Experimenten Mitte der 1930er Jahre mit dem bio-elektrischen Hautpotential der Fall. Lust ist etwas dermaßen Intimes und „Scheues“, daß es praktisch unmöglich ist, sie adäquat im Labor zu messen. Ähnlich verhält es sich mit den Bionen und den Anforderungen der Sterilisierung. Der nächste Schritt waren dann die Messungen mit Elektroskop und Thermometer. Hier geht es um die Abgrenzung der „Orgonität“ von der Elektrostatik und die Tücken der Thermodynamik. Um das atmosphärische Orgon messen zu können, muß es einen freien Austausch mit der Atmosphäre geben, – was zu unkontrollierbaren Temperaturschwankungen führt, die jeden Orgoneffekt unsichtbar machen. Und was reine Beobachtungen, etwa mit dem Orgonoskop betrifft, sind wir wieder bei der Auseinandersetzung zwischen Newton und Goethe.

Niemand kann erwarten bei nebligem, feuchtem Wetter irgendwelche orgonotischen Phänomene messen zu können. Ist es aber trocken und die Luftfeuchtigkeit außergewöhnlich niedrig, wird der Physiker triumphierend einwenden, daß nunmehr elektrostatische Phänomene verstärkt auftreten und es fast so schwer zu einem Wärmeausgleich kommt, als würden wir im Vakuum operieren. Tatsächlich würde ein Physiker To-T-Experimente vorzugsweise bei hoher Luftfeuchtigkeit durchführen! Unter diesen Umständen kann die Orgonomie keine „skeptische“ (im Gegensatz zu einer immanenten) Diskussion gewinnen! Vom ORANUR, das in allen Forschungslabors herrscht, brauchen wir erst gar nicht anfangen.

Die Antwort bzw. der Einwand des Orgonomen wird stets die gleiche sein, die Reich bereits Einstein gab: geduldig beobachten, etwa mit dem Orgonoskop, und die Messungen unter den verschiedensten Bedingungen und Konstellationen wiederholen. Damit drehen wir uns im Kreis: Einstein mußte Reich einen ziemlich großen Kredit an Vertrauen einräumen gegen seine eigene Skepsis und die Skepsis seiner Berater.

Ein unlösbares Problem? Nein, ein Scheinproblem, denn jedem Forscher wird Kredit eingeräumt und das zusehends buchstäblich. Unter gigantischem Aufwand von Kapital werden Beobachtungsstationen und Labors in den tiefsten Bergwerken errichtet und in die Umlaufbahn der Erde geschossen und immer gigantischere Teilchenbeschleuniger gebaut und zwar unter Prämissen, die selbst ein gewöhnlicher Diplom-Physiker kaum wirklich nachvollziehen kann. Es ist eine verschwindend kleine Gruppe von, wenn man so will, „sich immer weiter spezialisierenden Spezialisten“, denen man schlichtweg blind vertrauen muß, zumal diese Forschung einen immer kleiner werdenden konkretem Ertrag einbringt, d.h. etwa sich in neuen Industrieprodukten niederschlägt.

Warum wird diesen Leuten ein praktisch unendlich großer Kredit eingeräumt, während ein Reich mit weniger als nichts auskommen muß, d.h. er ganz im Gegenteil sogar verfolgt wird? Argumente wie „Außenseiter“ und „fachfremd“ stechen nicht wirklich, da sie letztendlich einen Zirkelschluß darstellen, denn Reich konnte einen beliebig großen Aufwand betreiben, die teuersten Mikroskope anschaffen, bei beliebig vielen Autoritäten vorsprechen: es führte zu nichts, weil der Knackpunkt ein ganz anderer war. Er, und damit sein Forschungsansatz, war von vornherein aus der „anständigen Menschheit“ ausgeschlossen, ein „Paria des Geistes“, wie Bernd Laska es genannt hat.

Man schaue sich nur LaMettrie an, um zu sehen, was wirklich vor sich geht. Er glaubte, daß der „Glücksveranlagung“ des Menschen nur das Gewissen entgegensteht, ein überflüssiger Fremdkörper wie Gott und die unsterbliche Seele, die ebenfalls obsolet sind, wenn, wie er annahm, die Materie aus sich selbst heraus wahrnehmen und empfinden kann. Kurz gesagt, glaubte er an „das Lebendige“, das von der drögen, letztendlich auf die Scholastik zurückgehenden, angeblichen „Vernunft“, tatsächlich aber dem lebensfeindlichen Ordnungswahn (Produkt des besagten Gewissens), seiner vermeintlich aufklärerischen Mitstreiter systematisch erstickt wurde. Sie betrachteten ihn als „Verteidiger des Lasters“ und „Lästerer der Tugend“, der es unterläßt, „die Wahrheit zu suchen und die Tugend auszuüben“ und deshalb ein für allemal in ihren Kreisen nichts zu suchen hat. Er ist von vornherein nicht „kreditwürdig“ (vgl. Jauch: Jenseits der Maschine, S. 46f).

Apropos lebensfeindlicher Ordnungswahn:

Der typisch mechanistische Physiker denkt nach den Prinzipien des Maschinenbaus, dem er wesentlich zu dienen hat. Eine Maschine hat perfekt zu sein. Daher muß das Denken und Handeln des Physikers „perfekt“ sein. Der Perfektionismus ist ein wesentliches Kennzeichen des mechanistischen Denkens. Es läßt keine Fehler zu. Unsicherheiten, schwebende Situationen sind unerwünscht. (Äther, Gott und Teufel, S. 86).

In dem besagten Buch, Äther, Gott und Teufel, kann man nachlesen, was das mit dem Komplex „Gott“ und Panzerung (gleich „Gewissen“, gleich „Über-Ich“) zu tun hat!

Fußnote zum Beitrag: Ich kann mir Bernd Laskas Reaktion auf Peter Nasselsteins Verknüpfung von LSR und Orgonbiophysik lebhaft vorstellen:

Eva Reich über die Wiederveröffentlichung von THE EINSTEIN AFFAIR und CONTACT WITH SPACE

18. September 2022

Ein Brief von Reichs Tochter Dr. med. Eva Reich an Mary Boyd Higgins (NICHT GESENDET):

14.02.1967

Liebe Miss Higgins:

Falls Sie jemals The Einstein Affair nachdrucken, hier ein paar Punkte:

Auf der letzten Seite nach E-36 habe ich zwei Zeitungsausschnitte eingeklebt:

„Scientist’s leave studied. Einstein Ex Associate seeks to teach again in Poland“ [Nach seinen Studien will wissenschaftlicher Ex-Mitarbeiter von Einstein wieder in Polen lehren]. Dies ist eine Fotokopie, die von WR eingefügt wurde, nachdem die Broschüre bereits veröffentlicht war. Daher ist dieser Ausschnitt nicht in jedem Exemplar enthalten. Zweitens ist weder die Zeitung noch das Jahr angegeben. Auch erscheint er nicht in der Tabelle der Ereignisse, die mit E-36 endet.

Dann habe ich selbst einen Ausschnitt aus Time vom 26. Januar 1958 hinzugefügt, der meiner Meinung nach dort hineinpassen könnte. „Gestorben: Leopold Infeld, 69, polnischer theoretischer Physiker, an einem Herzleiden in Warschau. In den 1930er Jahren half Infeld in Princeton seinem Freund Albert Einstein bei der Entwicklung der Allgemeinen Relativitätstheorie. Mit Einstein teilte er sich auch die Arbeit am Buch Die Evolution der Physik. Ein Text aus dem Jahr 1938, der für Laien so faszinierend war, daß er die Bestsellerlisten eroberte. An der Universität von Toronto leistete Infeld Pionierarbeit bei der einheitlichen Feldtheorie von Magnetismus und Gravitation, dann kehrte er 1950 plötzlich in seine Heimat zurück, um zu lehren – und erwies sich als ein Problem für die Kommunisten, da er oft die wissenschaftliche Zensur in Warschau kritisierte.“

(Für mich ist der letzte Satz, wenn er wahr ist, typisch für das, was mit Idealisten unter den roten Sympathisanten passiert, wenn sie tatsächlich unter dem Roten Faschismus leben…)

Außerdem:

E-6 der deutschen Kopie hat eine Notiz in WRs Handschrift als Postskriptum, die in der Übersetzung auf der nächsten Seite fehlt und die wichtig ist

Wie ich es lese:       1 II 1941 bei Einstein

1,2 C und nach Austausch des Thermometers 0,9 C Differenz

(die nächste Zeile unleserlich, aber ich erkenne:)

‚ m. (?) Org-Therm i (m?) Kontr versuchen ?????

Mit anderen Worten, nur in einer unleserlichen deutschen Fußnote wird die Tatsache ihres Treffens am 1. Februar und die Tatsache der Bestätigung der Temperaturdifferenz dokumentiert.

Danach hat Einstein seine Einstellung geändert und die Kommentare davor sind entscheidend.

Ich bin mir bewußt, daß meine Meinung in all dem nicht zählt, als „Extreuhänderin“, aber es dämmerte mir, daß ein Gegenzug zu Baker + Ilse Ollendorffs Müll darin besteht, die Exemplare von Contact with Space, die WR 1957 gedruckt hatte, sofort herauszubringen.

Nach dem Condon-Bericht und der alten Leier „Die Luftwaffe läßt es von Wissenschaftlern untersuchen, und die bezweifeln, daß es so etwas gibt, weil nichts in unserer gegenwärtigen wissenschaftlich-technischen Entwicklung ein solches Phänomen möglich macht“, ist das Interesse groß.

Die Zeiten haben sich geändert. Jeder ist weltraumbewußt. Viele haben UFOs selbst gesehen, die verschiedenen Bücher über die Materie werden von Taschenbuchverlagen verkauft…

Ich habe einen Ausschnitt aus dem Christian Science Monitor, daß nach dem negativen Bericht 50 Wissenschaftler eine Empfehlung an den Congress ausgesprochen haben, die Angelegenheit zu untersuchen…

Ich denke, daß dies bald geschehen wird, allein durch die Lächerlichkeit, in der sich die offizielle Wissenschaft darstellt, wird es für den Durchschnittsbürger offensichtlich, daß Ufos existieren, ob sie nun geleugnet werden oder nicht, was auch immer sie sein mögen.

Also, mein Instinkt ist: das Buch ist reif, bringen Sie es JETZT auf den Markt.

Weitere Exemplare können gedruckt werden, wenn Nachfrage besteht.

Bitte teilen Sie mir Ihre Meinung mit. Ich bin erstaunt, wie viele Fachleute sich aufrichtig für das UFO-Problem interessieren, Beispiele: Mr. Sjague [PN: ?], Direktor des Eastern Maine Vocational Technical Institute in Bangor, Maine, ein Mr. Davis, Dozent für Astronomie am Colby College,… Bertram Magnus, der den Radiodienst „County Communications“ hat, also die zivilen Verteidigungsdienste des Bezirks hier. (Mit anderen Worten: mit jedem, mit dem ich die Möglichkeit habe, ein „Wissenschaftsgespräch“ zu führen, der kein theoretischer Physiker oder Meteorologe ist.)

Man hat das Gefühl, daß die Dinge sich im Fluß befinden, daß wir nicht alle Gesetze des Universums kennen.

Was wir öffentlich zeigen müssen, ist, daß es den Embryo einer neuen Technologie gab, die auf einem neuen wissenschaftlichen Grundprinzip basierte, der tatsächlichen Demonstration des „Äthers“ (ich ziehe es vor, es so zu nennen, weil dieses Konzept bis vor etwa 50 Jahren universell war, und wenn man behauptet, daß WR mit Ätherfunktionen arbeitete, verbindet sich das mit etwas im Gehirn…)

Daß es nicht stimmt ist, daß „keine auf der Erde bekannte Wissenschaft und Technologie das UFO-Phänomen erklärt“…

Ich fühle Dringlichkeit in dieser Angelegenheit, es ist ein Instinkt, und ich kann es nicht rational begründen, außer zu sagen, daß die Zeit jetzt reif ist.

/s/ Eva

Ihre Eva

Die Janusköpfigkeit der Quantenmechanik

25. August 2022

Die Begriffsbildung in der Physik ist zeitbedingt, wenn nicht teilweise sogar vollkommen willkürlich. Beispielsweise ist, wie ich in Orgonenergie-Kontinuum und atomare Struktur ausgeführt habe, die „Ultraviolettkatastrophe“ das physikalische Grundproblem schlechthin, wobei „Ultraviolett“ einfach für die kurzwelligste Strahlung steht, die man am Ende des 19. Jahrhunderts kannte. Worum es dabei geht, kann man sich vielleicht am besten am Planetenmodell des Atoms vergegenwärtigen. Die Elektronen kreisen um den Atomkern, wie die Planeten um die Sonne. Problem ist, daß Kreisbewegung eine andauernde Beschleunigung bedeutet, werden aber elektrisch geladene Teilchen, hier die Elektronen, beschleunigt, strahlen sie Energie ab. Die Elektronen würden wegen rapide abnehmender Bewegungsenergie in Sekundenbruchteilen in den Atomkern stürzen. Alle Materie würde sich in hochenergetische Strahlung auflösen, kaum daß sie entstanden ist.

Die Quantenphysik löste das Problem, indem sie eine ganzheitliche Sichtweise einführte. Die „Elektronenorbits“ sind gar keine „Bahnen“, auf denen sich „Dinge“ mechanisch bewegen, sondern sozusagen „energetische Zustände“, die man nicht mit mechanistischen, maschinenartigen Modellen beschreiben kann. Mit anderen Worten: die Welt ist keine Maschine, da sich die mechanistischen Gesetze gegenseitig aufheben würden, wäre sie eine. Alles weist auf eine „organismische“, funktionelle Deutung der Wirklichkeit hin!

Das Problem fängt an, wenn man quantenmechanisches Geschehen beschreiben will. Ein Elektron springt von einem Orbit zum anderen, darf sich dabei aber nicht bewegen bzw. es ist „zwischen den beiden energetischen Zuständen nicht definiert“. Was wir hier vor uns haben, ist sozusagen die „Digitalisierung“ der Physik: es gibt „0“ und es gibt „1“, was besonders an der Heisenbergschen „Matrizenmechanik“ deutlich wird, die tatsächlich aus dem ganzen Universum ein Computerprogramm macht ganz so wie im Film „Matrix“.

Die Physik vor dem Jahr 1900 mag zwar mechanistisch gewesen sein, doch es gab immerhin Platz für einen strömenden „Äther“. Die Physik des 20. Jahrhunderts mag in vielerlei Hinsicht „ganzheitlich“ sein, doch kehrte sich das praktisch instantan in einen mechano-mystischen Platonismus um, bei dem statt „Bewegung“ und „Energie“ die Größe „Information“ im Mittelpunkt steht.

Dieser neue Ansatz wurde in den 1930er Jahren auf die Mikrobiologie übertragen, als man sich auf die Suche nach der „Information“ machte, die das Leben im Kern ausmacht. Heute sitzt der Molekularbiologe nicht mehr vor dem Mikroskop, sondern vor dem Computer, um mit Gensequenzen zu hantieren. Für den modernen sogenannten „Biologen“ ist der Mensch nicht mehr als ein Computerprogramm, genauso wie für den modernen sogenannten „Physiker“ das gesamte Universum eine „Matrix“ ist.

Heutzutage haben Physik und Biologie praktisch nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun. Sie haben keinerlei Zugang zum Orgon und zu ORANUR, zu den Bionen und überhaupt zum Lebendigen selbst. Die „Energiewende“ und der ganze Covid-Terror lassen jeden naturwissenschaftlich Gebildeten ob ihrer ganzen Unsinnigkeit zusammenschrecken, soweit bei ihm nicht der gesunde Menschenverstand von all dem lächerlichen UNSINN weggeätzt wurde, der heute an den naturwissenschaftlichen Fakultäten in die Gehirne getrichtert wird. Die Orgonomie ist DIE EINZIGE Wissenschaft, die geblieben ist.

Zum Gedenken an Elsworth F. Baker: Informationsschrift zum Plan des orgonomischen Zentrums und Laboratoriums des AMERICAN COLLEGE OF ORGONOMY (1981) (Teil 1)

5. Juni 2022

Ein Wort des Präsidenten

Vor etwa einem halben Jahrhundert entdeckte ein junger österreichischer Psychoanalytiker die kosmische Lebensenergie. Diese Entdeckung könnte für immer die Art und Weise wie der Mensch seine Umwelt betrachtet, grundlegend verändern. Dieser junge Psychoanalytiker war Wilhelm Reich. Seit er die Orgonenergie entdeckte, und die auf ihren Funktionen basierende Wissenschaft entwickelte, trug die „Orgonomie“ sehr viel zum tieferen Verständnis vieler für die Menschheit bedeutender Bereiche bei – von der Krebsforschung über die Psychologie, bis hin zur Astronomie und Wetterbeeinflussung. Reichs Entdeckung einer allgegenwärtigen Energie hat uns das Tor zu einem völlig neuen Gebiet eröffnet.

Es ist dies ein Gebiet, das wir wohl in den nächsten Jahrhunderten nicht voll erforschen können. Da aber die Orgonomie immer noch sehr jung, fremd und beängstigend ist, herrscht in der wissenschaftlichen Welt ein beträchtliches Unbehagen, was dazu führt, daß für eine Wissenschaft, die so grundlegend von der wissenschaftlichen Tradition abweicht, kaum Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden.

So liegt es an uns, die die Bedeutung der Orgonomie für die Menschheit erkennen, die Verantwortung für die Arbeit Reichs zu übernehmen, und dem Weg zu folgen, den er uns gezeigt hat.

Heute steht die Orgonomie einer besonderen Herausforderung gegenüber, eine, die vorausschauende Planung und Verantwortung für die Zukunft verlangt. Der steigende Bedarf an medizinischer Orgonomie und das wachsende Interesse an orgonomischer Forschung und Lehre, verlangen, daß die orgonomischen Aktivitäten erweitert werden.

Aus diesem Grund haben wir die Aufgabe übernommen, ein dauerndes Zentrum und ein Labor für das Studium der Orgonomie zu errichten. Auf den folgenden Seiten möchten wir einen kurzen Überblick über unsere Arbeit, und unsere Pläne ein Zentrum zu errichten, geben.

Wir hoffen, daß Sie unseren Schritt in die Zukunft unterstützen wollen und wir sind für die Möglichkeit dankbar, Ihnen über unsere vergangene, gegenwärtige und zukünftige Arbeit berichten zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Elsworth F. Baker

Präsident des American College of Orgonomy

Historischer Hintergrund

Es scheint sicher, daß die Tragweite der Entdeckungen Wilhelm Reichs eines Tages erkannt wird. Sein Name wird dann so bekannt sein wie der von „Galileo“ und „Kopernikus“. Für viele grundlegende Fragen, mit denen die Wissenschaft heute konfrontiert ist, kann die Entdeckung der Orgonenergie und die Entwicklung der orgonomischen Wissenschaft ein Schlüssel sein.

Die Orgonomie ist die Wissenschaft der kosmischen Orgonenergie, sowohl in den Bereichen der lebenden, wie nichtlebenden Natur. Sie wurde von Reich während einer Jahrzehnte dauernden Periode der Erforschung und Beobachtung des Lebensprozesses entwickelt.

1897 in Österreich geboren, begann er seine Karriere als führender Schüler von Sigmund Freud. Er genoß internationale Anerkennung als Psychoanalytiker. Während dieser Zeit entstand sein Werk „Charakteranalyse“, ein Buch, das noch heute zu den Klassikern der psychiatrischen Literatur zählt. Seine weiteren Beobachtungen und Forschungen führten ihn jedoch zu einer neuen Therapietechnik, die von der damals üblichen abwich und es notwendig machte einen eigenen Weg zu gehen. Einen Weg, der zur Entwicklung des biophysikalischen Verständnisses der Psychotherapie, zur Entdeckung der Funktion des Orgasmus, und der schließlich zur Entdeckung der Orgonenergie selbst führte. Die Grundlage der Orgonomie ist das Studium dieser Energie, wie sie in allen Lebewesen und im Universum funktioniert.

1939 übersiedelte Reich in die Vereinigten Staaten, wo Dr. Elsworth F. Baker sich ihm und seiner Arbeit anschloß. Kurz vor seinem Tod, 1957, bat Reich Dr. Baker darum, die Verantwortung für die Zukunft der Orgonomie zu übernehmen.

Orgonomie heute

Seit Dr. Baker die Verantwortung für die Zukunft der Orgonomie übernommen hat, ist einiges geschehen. So wurde 1968 das American College of Orgonomy (ACO) als eine nicht profitorientierte, professionelle in Wissenschaft und Lehre tätigen Vereinigung gegründet. Die Mitglieder des ACO haben sich zur Aufgabe gestellt, die Orgonomie voranzubringen.

Das College setzt sich aus einem Führungsausschuß von 12 Mitgliedern zusammen, die in Gegenwart und Zukunft die Anliegen der Orgonomie vertreten. Es sind dies Ärzte, Psychiater, Biologen, Physiker, Erzieher und Sozialwissenschaftler, die bereits intensiv auf dem Gebiet der Orgonomie gearbeitet haben. Ehrenmitglieder gehören ebenfalls diesem Ausschuß an. Darüberhinaus haben sich etwa 30 Ärzte, die sich der medizinischen Orgontherapie widmen, angeschlossen.

Das College trifft sich einmal im Jahr mit dem Führungsausschuß, um Grundsätzliches zu erörtern, und um das für sämtliche orgonomischen Arbeitsbereiche notwendige Anspruchsniveau festzulegen.

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 10. Der Stellung des Menschen im Universum. b. Die Wirklichkeit

14. Januar 2022

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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 10. Der Stellung des Menschen im Universum. b. Die Wirklichkeit

Orgonomie und Metaphysik (Teil 2)

22. Oktober 2021

Wohin man blickt, lebt der Mensch in einer doppelten Welt: dieser materiellen Welt und einer immateriellen „Anderswelt“ ganz entsprechend unserem Tagesbewußtsein und unserem Traumbewußtsein. Diesen Doppelcharakter der Weltwahrnehmung findet man bei jedwedem primitiven Stamm und bei allen Religionen und Weltanschauungen. Wenn nicht explizit, wie bei allen „Esoterikern“, dann implizit und verklausuliert, wie etwa bei Moslems und Marxisten: die Welt ist ein bloßer Traum, „entfremdet“, ein „Fetisch“, die wahre Welt kommt erst nach dem individuellen Tod bzw. wenn die Entfremdung kollektiv aufgehoben ist. Okkult, von wegen „verborgene Kräfte“, wird das ganze, wenn man über die „geistige Welt“ die materielle Welt beeinflussen will, das tägliche Brot von Voodoo, Hexen, Schamanen, Satanisten etc.

In die gleiche Kategorie fallen die diversen „energetischen“ Heilmethoden, „energetische Medizin“ und ähnliches, inklusive der diversen „Reichianischen“ Schulen. Sie reden zwar von „Energie“ gar dem „Orgon“, aber das sind alles nur Worte, die für die besagte „Anderswelt“, „Geist“, „verborgene Kräfte“ stehen, keineswegs aber für die kosmische Lebensenergie! Es ist nicht viel anders, als würde man die Orgonenergie mit Sauerstoff, Wasser, Vitaminen etc. gleichsetzen. Das macht zwar bis zu einem gewissen Grad Sinn, trägt aber offensichtlich nicht weit.

Der Mystizismus zeigt sich auch bei denjenigen, die im Bereich der orgonomischen Wissenschaft tätig sind und aufgrund struktureller Beschränkungen nicht in der Lage sind, funktionelle Forschung zu betreiben. Einige engagieren sich in bereits existierenden Alternativen zur mechanistischen Wissenschaft, während andere ihre eigene Art von Mystik entwickeln. Worte und Ausdrücke wie „höheres Bewußtsein“ und „Energie bewegen“ sind Hinweise auf eine Tendenz zum Mystizismus und mystischen Denken. (Charles Konia: „Neither Left Nor Right (Part II): The Breakdown of Social Structure” Journal of Orgonomy 30(1), Spring/Summer 1996, S. 75)

Daß die gespaltene Sichtweise der Welt nicht ganz abwegig ist, zeigt die Wissenschaft schlechthin, die Physik. Physiker (und damit alle anderen Naturwissenschaftler!) können gar nicht anders als Platonisten zu sein. Das fängt bei Berechnungen von Alltagsproblemen an und endet bei der Elementarteilchenphysik: letztendlich reduziert sich die Welt auf abstrakte mathematische Strukturen. Was hier fehlt, hat Reich in Äther, Gott und Teufel angeschnitten, die Rückführung dieser Formeln auf die Bewegungsgesetze der Orgonenergie (siehe Teil 1). In Anlehnung an Henri Bergson („die Idee ist ein stehengebliebener Gedanke“) kann man sagen, die besagten abstrakten Strukturen sind „stehengebliebene Energie“.

Mit der Entdeckung des Orgons und der davon nicht zu trennenden Entwicklung der funktionellen Denktechnik war Reich der Erste, der die Dichotomie überwunden hat, d.h. sowohl die Mystik (Anderswelt) als auch die „Mechanistik“, die voneinander untrennbar sind und den „Mechano-Mystizismus“ bilden.

Imgrunde geht es um die Herstellung von Kontakt, weshalb auch eine Orgontherapie Grundvoraussetzung jeder Beschäftigung mit der Orgonomie ist. Konkret geht es um die Herstellung von emotionaler Tiefe, ohne die jedweder Zugang zum gemeinsamen Funktionsprinzip CFP (siehe Teil 1) unmöglich ist und jede Rede von „Energie“ ein bloßes Lippenbekenntnis bleiben muß (Mystizismus) und jede Praktik unbeholfener Mechanismus.

Siehe auch „Gefühle und Mystizismus“ im 3. Band meines Buches Orgonometrie (S. 88f) und als Illstration die morgige Besprechung.