Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 2

8. Januar 2019

orgonometrieteil12

2. Modell, Funktionsschema, orgonometrische Gleichung

Chronik der Orgonomie (Teil 1)

7. Januar 2019

ChronikderOrgonomie

Ich habe den ersten Teil meiner 414seitigen Reich-Biographie überarbeitet:

CHRONIK DER ORGONOMIE 1897-1939

Blogeinträge November/Dezember 2015

6. Januar 2019

Charles Konia über politischen Radikalismus:

November/Dezember 2015

  • Was ist dem Nahen Osten widerfahren?
  • Der Dritte Weltkrieg
  • Die funktionelle Beziehung zwischen der Emotionellen Pest auf der Linken und auf der Rechten
  • Warum sprengen sie sich in die Luft?
  • Was ist der Ursprung der politischen Korrektheit?
  • Wie Leute radikalisiert werden
  • Das Rätsel der fehlenden Linksradikalen

Wie sich die Marxistische Linke selbst widerlegt

5. Januar 2019

Imgrunde läßt sich die Marxistische Theorie bzw. die „politische Ökonomie“ auf die Aussage reduzieren, daß politische Ansichten die Ökonomie widerspiegeln. 1933 führte Reich aus, daß es neben der ökonomischen leider auch die sexuelle Unterdrückung gibt. Die letztere verwandele die Menschen so, daß sie gegen ihre ökonomischen Interessen handeln. Im Laufe der darauffolgenden Jahrzehnte, kulminierend in dem Buch Christusmord (1953), wurde der letztere Aspekt, der „charakterologische“, immer wichtiger, während der ökonomische (den Reich bis zum Schluß immer mit einer Marxistischen Brille sah!) immer mehr in den Hintergrund trat. 1967 hat dann Elsworth F. Baker aufbauend auf Reichs Veröffentlichungen und mündlichen Erläuterungen (wie die aussahen, kann man etwa anhand von Reichs Korrespondenz mit A.S. Neill sehen, Zeugnisse einer Freundschaft) politische Einstellungen vollständig rein bioenergetisch (und auch tiefenpsychologisch) erklärt. Daß man sie nicht vollständig von ihrer „materialistischen“ Grundlage trennen kann, ist eine Selbstverständlichkeit, die natürlich auch Baker berücksichtigt: die Lebensbedingungen formen den Charakter. Daß aber ausgerechnet Marx das Werkzeug geliefert haben soll, um diese Lebensbedingungen adäquat zu beschreiben…

Ich wollte aber auf etwas ganz anderes hinaus: Marxisten erklären politische Einstellungen (den „Klassenkampf“) streng materialistisch, d.h. ökonomisch. Entsprechend sollten es die „kältesten“ Menschen sein, die man sich überhaupt vorstellen kann. Eine Kuh verhält sich, wie sie sich verhält, weil sie schlichtweg eine Kuh ist, mit der Anatomie und dem angeborenen Verhaltensrepertoire einer Kuh. Genauso sollten sich Arbeiter verhalten und Kapitalisten wie Kapitalisten. Da ist im Diskurs keinerlei Platz für Emotionen bzw. einzig und alleine bei denen, die diese materialistischen Zusammenhänge verschleiern wollen. Es ist nun aber so, daß man sich in der Politik keine schrillere Hysterie, keine abgeschmacktere Moralisiererei, keinen größeren Gefühlsschwall vorstellen kann als ausgerechnet bei diesen „Materialisten“. Versuche mal mit so einem zu diskutieren! Außer Hysterie, Moralismus und die ganz großen Emotionen kommt da nichts. Man denke nur an die ruhigen, sachlichen und durch und durch materialistischen Erläuterungen eines Thilo Sarrazin oder eines Sprechers der AfD im Reichstag – und vergleiche das mit den genauso geifernden wie fakten-freien Reaktionen der Linken. Marxisten sind der schlagende Beweis für Bakers soziopolitische Charakterologie.

Siehe auch Bakers Schüler Charles Konia morgen.

Politische Identifikation und persönliches Identitätsgefühl (Teil 2)

4. Januar 2019

von David Holbrook, M.D.

Politik ist im Wesentlichen eine Form des Kampfes. Also erlauben wir uns, Krieger zu werden. Denk darüber nach. Ist das wirklich das, was du sein willst? Möchtest du ein Soldat oder möchtest du ein Mensch sein? Möchtest du dich mit einem Satz politischer Waffen und Ideologien identifizieren oder mit den Menschen, die du persönlich kennst und liebst? Laß deinen Speer fallen!

Es gibt mehr im Leben! Hast du das vergessen? Ist unser persönliches Leben jetzt so arm, daß wir den Reichtum persönlicher und zwischenmenschlicher subjektiver Erfahrung durch einen starren Satz von Überzeugungen ersetzen, dem wir nun gestatten uns und unsere Ansichten über andere zu definieren? Sehr gefährlich!

Wir werden zu Zombies, wir bilden politische Kulte. Laß es nicht zu, daß der Reichtum des Lebens aus deinem Herzen gesaugt wird. Liebe deinen Partner, liebe deine Familie. Die einzige Art von Politik, die wirklich zählt, beginnt in deinem Herzen. Konzentriere dich auf dich. Verändere dich. Mache dir nicht so einen Kopf über andere Menschen. Laß sie. Ersetze den Reichtum des Lebens nicht mit der Enge des politischen Streits. Der Glaube, daß die Politik die Menschen jemals wirklich verändert hat oder wird, ist eine Täuschung! Schaue dir das 20. Jahrhundert an!

Sei einfach menschlich. Kanalisiere nicht deinen Ärger, deine Frustration und deine Unzufriedenheit in politische Konflikte. Finde einen Weg wirkliche Menschen zu lieben, Menschen, die du tatsächlich kennst und mit denen du zu tun hast, nicht Stereotypen und Karikaturen anderer, die du noch nie getroffen hast. Laß deine Waffen fallen! Habe eine Beziehung mit tatsächlichen Menschen und beziehe dich nicht auf politische Stereotypen. Wir müssen keine politischen Kommunen bilden, um zu lernen, sozial zu sein. Werde wieder eine Person.

 

Dieser Text wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt.

Politische Identifikation und persönliches Identitätsgefühl (Teil 1)

3. Januar 2019

von David Holbrook, M.D.

[Vorbemerkung des Übersetzers: siehe auch Dr. Holbrooks Beiträge zum Thema hier und hier.]

Neulich fiel mir auf, daß die Menschen politische Identifikationen immer mehr als sehr wichtige Elemente ihres Identitätsgefühls einsetzen. Ich finde das seltsam und beunruhigend. Es scheint mir, daß wir in erster Linie Menschen waren und mit weitem Abstand erst sekundär politische Tiere. Das bedeutete es „amerikanisch“ zu sein: relativ frei von der Politik zu sein. Wir gaben unsere Stimme zur Wahlzeit ab, aber sprachen ansonsten nicht so viel über Politik und dachten nicht über sie nach.

Jetzt sind politische Überzeugungen zu einer Form eifernder religiöser Identifikation, der Identifikation mit dem Mob geworden, und das Gefühl der persönlichen und privaten individuellen Identität geht verloren. Wer bist du nachts in deinem Bett? Wer bist du, wenn du deine Kinder umarmst?

Die Menschen werden von neuen Stammesidentitäten angezogen, die es schwierig machen, sich mit „dem anderen“ zu identifizieren. Tatsächlich sind diese neuen politischen Identitäten ausdrücklich darauf ausgelegt, die Wahrnehmung zu schaffen, daß es einen „anderen“ gibt, der sich von dir unterscheidet, jemand, den du ohne Schuldgefühle hassen kannst, jemand, der für alle deine persönlichen Probleme verantwortlich ist, anstatt daß du tatsächlich Verantwortung übernehmen mußt für einige deiner persönlichen Probleme. Diese politischen Identitäten verleiten die Menschen zu glauben, daß sie Menschen abstrakt lieben können oder sich mit ihnen abstrakt identifizieren können, während sie tatsächliche Menschen hassen, von denen uns gesagt wird, daß sie unsere Liebe nicht verdienen.

Spürst du, wie deine Menschlichkeit dich verläßt? Anstatt, daß wir uns zuerst als Menschen und zweitens als politisches Tier betrachten, gibt es jetzt eine Verschiebung in Richtung Politik, die immer mehr alles definiert, was wir über uns selbst und andere wahrnehmen. Sie bestimmt, mit wem wir befreundet sind oder nicht mehr befreundet sind. Wir werden zu Eiferern, politischen Robotern, Kultisten, Partisanen und verlieren dergestalt den Reichtum unseres Menschseins und das breite Gefühl für unser gemeinsames Menschsein und ersetzen es mit immer engeren und starreren politischen Identifikationen, als würde die Politik die wichtigsten Dinge über uns und andere definieren.

 

Dieser Text wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt.

Silvio Gesell, Elsworth F. Baker und Sabine Lautenschläger

2. Januar 2019

Die Geldreform-Bewegung in der Nachfolge Silvio Gesells nervt. Sie nervt mich nicht etwa deshalb, weil ich das gegenwärtige Geldsystem so ungemein gut finde (dazu am Ende mehr), sondern weil sie ein primitives Denken verbreitet, das vor dummer Weltfremdheit nur so strotzt. Sie klagen beispielsweise an: „Wir müssen Geld als Zahlungsmittel von anderen akzeptieren, dürfen es aber solange behalten (horten), wie wir wollen.“ Es sei unhaltbar, daß Geld einerseits ein Instrument der Gesellschaft ist, andererseits aber Privateigentum, über das man frei verfügen kann. Es sei „öffentliches Zahlungsmittel und gleichzeitig privates Spekulationsobjekt“; das sei doch ein Widerspruch! Aber warum, so ist zu fragen, sollten wir Geld annehmen, wenn wir es nicht behalten dürfen? Das wäre doch vollkommen absurd! Diese Absurdität tritt zum Beispiel bei Hyperinflation zutage: bei ihr ist Geld sozusagen „öffentlicher“ denn je und fließt frei durch die Gesellschaft, weil niemand diese ständig an Wert verlierenden Geldscheine als sozusagen „Privateigentum“ bei sich behalten will. Infolge steigen die Menschen auf Sachwerte, etwa Zigaretten, als Zahlungsmittel um, die dann auch fleißig „gehortet“ werden. Da aber Naturalien als Zahlungsmittel sehr unpraktisch sind, wird sich von selbst über kurz oder lang wieder ein normales (und angeblich „widersprüchliches“) Geldsystem herausbilden.

Von den besagten „Reformern“ kommen „Argumente“ wie, daß man zwar das Fälschen von Geld, also die Vermehrung des Geldes, bestrafe, jedoch das Sparen von Geld, durch das dem ökonomischen Prozeß das Geld entzogen, d.h. das zur Verfügung stehende Geld vermindert wird, belohne. Wie widersinnig und ungerecht das doch sei! Auf solchen SCHWACHSINN fallen die Leute rein! Tatsächlich wird Geld nicht durch Druckerpressen, sondern durch die Kreditvergabe und -annahme generiert und nicht durch Sparen, sondern durch Verbrennen (etc.) vernichtet – was strengstens verboten ist, denn es ist ungefähr so, als würde man einen Kreditvertrag verbrennen.

Man müsse Geld zwar annehmen, aber es gäbe widersinnergerweise keinen entsprechenden Zwang zur Weitergabe! Geld diene, so das „Argument“ der „Reformer“, dem Tausch aber, oh Schreck, gleichzeitig auch der Wertaufbewahrung! Dem ist entgegenzuhalten, daß etwas, wie bereits erwähnt, nur deshalb getauscht wird, eben weil es einen Wert hat, d.h. der „Wertaufbewahrung“ dienen kann! Und was die „Verflüssigung“ von „gehortetem“ Geld betrifft, regiert die Selbstregulierung. Elsworth F. Baker hat die Libidotheorie mit dem Bild des Geldes erklärt, das so lange auf der Bank liegt, bis es ausgegeben (entladen) wird. „Normalerweise wird mehr Energie erzeugt, als verbraucht werden kann. Energie wird im Körper angesammelt wie Geld auf der Bank für Notlagen. In Notsituationen wie im Kampf, bei Sorgen oder bei erschöpfender Arbeit wird diese überschüssige Energie verbraucht, und der Organismus ist asexuell“ (Der Mensch in der Falle, S. 25). Mit anderen Worten macht uns die angesammelte Energie „geil“ und muß regelmäßig orgastisch entladen werden. Umgekehrt kann man die heutige „Gesellianische“ Ökonomie mit der Libido versinnbildlichen: es wird durch die Nullzinspolitik keine Spannung, keine „Aufstauung“ ertragen, alles muß ängstlich sofort in sexualökonomisch sinnlosen Akten nivelliert werden. Wir leben von der Substanz und für Notlagen wird nicht vorgesorgt.

Auf die Frage, warum die Europäische Zentralbank auf dieser Zinspolitik beharrt, während die US-Notenbank die Zinsen 2018 viermal auf mittlerweile 2,5 Prozent erhöht hat, antwortet Sabine Lautenschläger, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank:

Nun ja, die US-amerikanische Wirtschaft und auch die Preisentwicklung in den USA ist eine andere. Unsere Aufgabe ist es ja nicht, die US-amerikanische Notenbank abzubilden und zu kopieren, sondern unsere Aufgabe ist es, für Preisstabilität im Euroraum zu sorgen …

WIE BITTE?! Sie operieren abgestimmt auf den „Euroraum“? Das bedeutet, daß Deutschland und Amerika sich nicht „abstimmen“, aber Deutschland und – Portugal

Was Leute wie Frau Lautenschläger antreibt, ist deren instinktive Ablehnung der SELBSTSTEUERUNG. Leute wie Frau Lautenschläger sind damit so gut wie die Letzten, denen wir unsere „Geldpolitik“ anvertrauen sollten! Frau Lautenschläger:

…im Kern glaube ich wirklich, daß nationale Tendenzen, und ich rede hier nicht nur über Deutschland, sondern insgesamt in der Welt, (…) eine Folge der Angst vor der Globalisierung ist, daß ich eben meinen eigenständigen inneren Bereich nicht mehr so steuern kann, wie das früher der Fall war. (Hervorhebungen hunzugefügt)

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 1

1. Januar 2019

orgonometrieteil12

1. Jenseits des bloßen Denkens

Die Macht der mechanistischen und die Ohnmacht der funktionellen Weltsicht

31. Dezember 2018

Ich stelle dich vor die Wahl! Ich halte dir eine Pistole an die Schläfe und drücke ab! Oder: ich halte dir einen leistungsstarken Cloudbuster an die Schläfe und „ziehe ab“! Durchquerst du lieber eine chemisch komplett verseuchte Landschaft oder eine energetisch „verDORte“? Soll ich dein Baby über wenige Tage hungern und dursten lassen oder soll ich es über Wochen hinweg emotional (energetisch) vernachlässigen?

Die Entscheidung fällt jeweils nicht schwer, weil das rein Mechanische (das, wenn man so will, Materialistische) weitaus mehr Durchschlagskraft hat als das Energetische. Trotzdem ist das Energetische funktionell tiefer, d.h. „bedeutender“ als das Mechanische. Das ist so, weil erst die Orgonenergie das Leben konstituiert.

Das kann man von derartigen „vulgärmaterialistischen“ Beispielen auch auf den Historischen Materialismus übertragen. Es stimmt, daß am Anfang der Menschwerdung die Savannenbildung steht, die durch irgendwelche rein mechanisch bestimmte geologische Prozesse in Gang gesetzt wurde. Ähnliches läßt sich über die Bildung der Panzerung sagen („Saharasia“), über die Bildung der diversen Gesellschaftsformationen (der besagte „Historische Materialismus“ frei nach Marx) und über die Bildung der diversen „Nationalcharaktere und Rasseeigenschaften, insbesondere den jeweiligen Durchschnitts-IQ (Evolutionsbiologie frei nach Darwin). Aber das etwas zeitlich am Anfang steht, bedeutet nicht zwangsläufig, daß es das funktionell Tiefere ist, denn die mechanischen Faktoren sind nur deshalb wirkmächtig, weil sie auf energetische Prozesse einwirken.

Das ist übrigens auch der ewige Streit mit manchen „Reichianern“, die gerne sozio-charakterologische Überlegungen vom Tisch wischen, weil ja wirtschaftliche, geopolitische und auf die Offenlegung von „Verschwörungen“ beruhende Überlegungen weitaus wichtiger seien. Was darauf antworten? „Ja schon, ABER…“ Man lese diesen Blogeintrag nochmals von vorne an durch!

Dies war die Einführung in den morgen beginnenden Abdruck des dritten Bandes von ORGONOMETRIE.

Genetik und die Kinder der Zukunft

30. Dezember 2018

Die Zwillingsforschung hat jenseits jedes vernünftigen Einwandes gezeigt, daß nicht etwa die Umwelt das Kind formt, sondern umgekehrt das Kind die Umwelt. Wenn etwa der eine musikalisch hochbegabte eineiige Zwilling in einem musikalischen Haushalt aufwächst, wo er von Anfang an aktiv gefördert wird und dergestalt etwa zu einem Konzertpianisten wird, ist es wahrscheinlich, daß sein Zwillingsbruder ebenfalls diese Laufbahn einschlägt, auch wenn er in einer vollkommen unmusikalischen Familie, meinetwegen Unterschicht und verwahrloste Alkoholiker, aufgewachsen ist. Der zweite Zwilling wird sich an Lehrer, Jugendeinrichtungen, etc. wenden, sich ein Stipendiat ergattern, etc. Die Gene sind so gut wie alles. Unser Genpool ist das wichtigste, was wir haben.

Das schlägt allem ins Gesicht woran Reich geglaubt hat. Man muß nur seine Ausfälle gegen die sich entwickelnde Genetik in den 1930er Jahren lesen! Es scheint auch sein Projekt „Kinder der Zukunft“ ad absurdum zu führen. Doch das Gegenteil ist der Fall, denn wenn man die Erkenntnisse der Genetik wirklich ernst nimmt, hat das drastische Folgen für die Erziehungspraxis, denn Erziehung („Einfluß der Umwelt“) wird vollkommen sinnlos. Abgesehen von der Befriedigung ihrer emotionalen (bioenergetischen) Bedürfnisse, die natürlich erfüllt sein müssen, haben wir rein gar nichts mit unseren Kindern zu schaffen. Sie wissen selbst am besten, was sie im Leben machen wollen und wie sie es machen. Sie folgen ihrer Natur und wir können nicht mehr tun, als die Rolle des guten Freundes einzunehmen, der sie dabei unterstützt.

Diesen Blogeintrag kann man mit zwei Namen zusammenfassen: Otto Mainzer (DU SOLLST NICHT UNBEFUGT DAS LEBEN GEBEN) und A.S. Neill (LASST DIE KINDER IN RUHE).

Zu Neills Summerhill siehe den sehr guten Radio-Beitrag hier (ab min 34:10), der kurz alles zusammenfaßt, was hier gemeint ist.