Vor einiger Zeit habe ich von meinem Krankenhausaufenthalt, wegen einer akuten und sehr dramatischen gesundheitlichen Krise berichtet. Ich wurde mit Antibiotika und Megadosen Kortison vollgepumpt, um meinen vollkommen entgleisten Organismus wieder auf die Spur zu kriegen. Das ist zum Glück schnell gelungen, aber ich habe einen Preis dafür bezahlt. Etwa ein Vierteljahr war ich auf eine schwer greifbare Art und Weise nicht der Alte. Ich merkte das vor allem daran, daß mein Stuhlgang ungewohnt hell und weich war. Als sich mein Befinden wieder besserte, d.h. ich mich wieder energetisch, „sauber“ und zentriert fühlte, fiel mir auf, daß mein Stuhlgang wieder fest und wie zuvor sehr dunkel war. Ich habe den Eindruck, daß nun wieder DOR und Melanor regulär aus meinem Organismus ausgeschieden wird und sich entsprechend die Quantität und Qualität der Energie (OR) normalisiert hat. Man kann die Bedeutung einer gesunden Darmflora gar nicht überbewerten.
Das mag nun wirklich sehr weit hergeholt sein, doch kann man das buchstäblich auf den gesamten Planeten und seine Flora ausweiten. Die Schwarze Muttererde, das Resultat des T-Zerfalls unzähliger Organismen, ist das ausgeschiedene DOR und Melanor unserer Wälder und Wiesen. Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, wie mein Vater unser kleines Kartoffelfeld regelmäßig mit der Jauche aus unserer eigenen Jauchegrube düngte. Genau dasselbe machen die Bauen mit ihrer Gülle. Dort, wo es durch Rodungen, Überweidung und Dürre zum Verschwinden der Humusbildung kommt, reichert sich das nichtmetabolisierte DOR in der Atmosphäre an. Das kann man unmittelbar spüren und sehen, wenn man sich von unseren schwarzerdigen Gefilden in die südlichen Karstgebiete Richtung Sahara begibt. Ähnliche „Karstgebiete“ sind Menschen, die permanent ihre Darmflora mit Antibiotika „roden“ bzw. leider „roden“ müssen.
Seit dem ausgehenden Mittelalter haben die Menschen die fossilierte Muttererde in Form von Torf, Braun- und Steinkohle und schließlich Erdöl massenhaft aus der Erde geholt und das dort unschädlich gebundene DOR und Melanor wieder in die Atmosphäre freigesetzt. „Smog“ ist nichts anderes als eine extreme Form von DOR-Atmosphäre.
Iggy Pop ist ein Phänomen, weil er stets die Spontanität zelebrierte (inspiriert vom Gottmenschen John Coltrane), keine Maske trug, sondern (im wahrsten Sinne des Wortes) stets nackt auftrat und weil er in seinen Songtexten und Statements immer unprätentiös war und außer Lebensfreude keine „Botschaft“ hatte. Ein durch und durch wunderbarer Mensch, der erfaßt hat, worum es im Leben geht: meide das DOR und suche das OR. „Wenn du Scheiße riechst, versuch wegzukommen, und wenn du etwas Schönes entdeckst, dann nichts wie hinterher.“ Das sei die einzige wichtige Lektion, die ihn das Leben gelehrt habe.
Als ich das Leben in vollen Zügen genoß, bin ich auf ein Interview mit ihm im Magazin mobil der Bundesbahn gestoßen. In den 1970er Jahren lebte er jahrelang auf der Insel Westberlin und konnte als Amerikaner problemlos Ostberlin besuchen. Hamburg und München seien „bunt“ gewesen, Berlin jedoch „schwarzweiß“, aber generell seien in Deutschland die Farben extrem „blaß“. Das kontrastiert er mit Kalifornien und Miami, wo er gegenwärtig lebt:
Deutschland ist ein blasses Stück Land, ein sehr blasses, mit einem ganz speziellen grauweißen 360-Grad-Licht, während man in Kalifornien ein heftiges Sonnenlicht sieht, das alles zu einem gelblichen Relief macht. Bei mir zu Hause in Miami haben wir hingegen eine Art rosafarbenes Streulicht, Es ist, als würde man alles durch ein Glas Champagner ansehen.
Das sind nicht nur Beschreibungen der Lichtverhältnisse auf verschiedenen Breiten- und Längengraden und in unterschiedlichen Klimazonen. Der Künstler Iggy Pop, der davon lebt, sich von der Welt „beeindrucken“ zu lassen und das dann komprimiert wieder „auszudrücken“, nimmt die unterschiedlichen Erregungszustände der atmosphärischen Orgonenergie wahr. Das DOR der „DDR“, wo die Lebendigkeit, „die Farbe“, aus der Atmosphäre verschwunden war, verglichen mit der „Buntheit“ des Westens. Die Farbe Orgonit (scheinbar schattenloses, von überall kommendes „weißes Tageslicht“) in Deutschland. Die generelle „Blässe“ und „Gedämpftheit“ Deutschlands, bedingt durch eine hohe Luftfeuchtigkeit und der damit einhergehenden „atmosphärischen Anorgononie“. Im Vergleich dazu die hohe Orgonität der USA, die jedem Besucher sofort auffällt und die Atmosphäre in Gelb- und Rosatönen erstrahlen läßt. Hier anale Kontraktion („Scheiße!“), dort phallische Expansion („Fuck!“). Und dann die atmosphärischen Nuancen zwischen den beiden quasi mediterranen Provinzen der USA, Kalifornien und Florida. Es sei nur daran erinnert, wie van Gogh die atmosphärische Orgonenergie in seinen Bildern ausdrückt; der Kontrast zwischen den „deutschen“ Niederlanden und der Provence. Künstler sind wandelnde Orgonenergie-Meßapparate, die die quantitativen vor allem aber qualitativen Unterschiede der atmosphärischen Orgonenergie „messen“.
Ich war die Tage von Hamburg über Cuxhaven auf Helgoland. Über 600 Passagiere auf dem Schiff, aber kein einziger Südländer. Die Utopie von Heimat. Die nationale Ergriffenheit wurde mir schnell ausgetrieben durch den Blick auf das Ufer meines Traumlandes, die Elbauen zwischen Hamburg und der breiten Elbmündung:
So sieht das gesamte einst so weite und freie norddeutsche Flachland aus, von wegen „Rüm Hart, Klaar Kiming“. Nein: beklommenes Herz und verstellter Horizont! Dazu Die Achse des Guten:
Deutschlands schöne Landschaft wird mit Windrädern zugestellt, zerschandelt, zerstört. Die weiten Weiten Norddeutschlands sind zu blinkenden Windfarmen mutiert, ganze Dörfer werden von Stahltürmen umzingelt, sanfte Landschaftsprofile und Hügelketten sind zerschnitten und zu Trägerlafetten von Windrotoren degradiert.
Es vollzieht sich die größte Naturzerstörung der deutschen Geschichte. Unser Landschaftsbild verliert ihr Antlitz und ihre Geborgenheit. Wie gierige Riesenkraken reißen sie sich die letzten Haine und Lichtungen und Höhen, auf daß über keinen Wipfeln mehr Ruhe sei vor dem Rotor-Summen. Deutschland hat sich seiner Horizonte beraubt.
Absurderweise ist diese Totalerklärung Deutschlands zum Gewerbegebiet ausgelöst durch einen Naturschutzreflex der grünen Bewegung. Auf dem grünen Altar moralischer Selbstgefälligkeit wird ausgerechnet die Landschaft geopfert. Jeden Tag mit vier neuen Türmen.
Übrigens sind diese Umweltverbrechen nach menschlichem Ermessen UNRÜCKHOLBAR, ähnlich den praktisch unabreißbaren Stahlbetonbunkern der Nazizeit: auf ewig werden die einfamilienhausgroßen Betonfundamente den Boden versiegeln!
Ich muß bei den Vogelschreddern immer an die schöne Haut einer DEUTSCHEN Frau denken: die samtenen Hügellandschaften entstellt und auf ewig verschandelt durch geschmacklose Tattoos. Kotz, würgggggg, röchel.
In den beiden Fällen ist es ein und derselbe satanische Drang unendlich heilige „Landschaften“, Gottes Schöpfung, GOTTES EBENBILD, zu zerstören!
Nicht nur die Tätowiererei, auch die Verschandelung der Landschaft, die systematische Zerstörung jedes Naturempfindens durch die „Grünen“, ist ein satanistisches Ritual, mit dem Gott wortwörtlich der Stinkefinger gezeigt wird.
Absurderweise hat sich kaum eines der hunderten, wenn nicht tausenden Vogelschredder, die ich sehen mußte, gedreht! Windstille auf Helgoland!
Über dem auch auf der Nordsee nicht mehr ganz unverstellten Horizont konnte man den DOR-Panzer der Erde sehen:
Ja, rechts Vogelschredder auf offener See… Ansonsten, wenn man genau hinsieht der DOR-Panzer (eindeutiger und höher im ersten Photo des ersten Links!), darüber ein dünner hellblauer Streifen, wo das OR das DOR sequestriert und darüber eine breite diffuse DOR-Schicht („Smog“). Der homogene DOR-Panzer verblaßt angesichts des überhandnehmenden Orgonits im Tagesverlauf, weshalb er auf dem ersten Photo, das ich bei der Rückfahrt schoß, nur noch zu erahnen ist. Bei Sonnenuntergang und in der Mittsommernacht wird er dann, nun leicht braungelblich, wieder deutlich. („Orgonit“ ist Reichs Bezeichnung für das „weiße“ Tageslicht, d.h. die höchste Erstrahlung der atmosphärischen Orgonenergie.)
In diesem toten Dürre-Sommer erleben wir das, was Reich und Eden (Die kosmische Revolution) vorausgesagt haben: das DOR saugt die Lebensenergie und das Wasser weg, was bleibt, ist ein zweiter Mars.
Nicht unerwähnt bleiben sollen in diesem Zusammenhang die beiden Atomkraftwerke Stade und Brokdorf, an denen unser Schiff vorbeigefahren ist. Außen Beton, innen Metall und im Kern strahlendes angereichertes Uran. Zu diesen zwei (mit Krümmel weit flußaufwärts drei) ständig ablaufenden ORANUR-Experimenten kommen die Container-Schiffe, von denen erstaunlich viele hochradioaktive Fracht haben; wenn sie nach Hamburg einfahren bzw. vom dort aus wieder in See stechen. Der Hamburger Hafen ist Drehscheibe der internationalen Nuklearindustrie.
Der einzige Lichtblick der Fahrt nach Helgoland war ein schwerbehinderter junger Mann, der mir gegenübersaß. Er war der lebendigste Mensch an Bord:
Reichs DOR-Wolken hat bereits der Maler und Gesellschaftskritiker John Ruskin (1819-1900) beschrieben. Er, der „erste Ökologe“, nannte sie „Sturm-Wolken“ bzw. „Pest-Wolken“, dem ein „Pest-Wind“ vorangeht, eine Schwärzung der Landschaft. Siehe dazu seine beiden Vorträge The Storm-Cloud of the Nineteenth Century aus dem jahre 1884. Man vermeint Reich zu lesen, denn alles entspricht weitgehend dessen Beschreibung des atmosphärischen DOR. (Siehe auch Richard A. Blasbands „CORE Progress Report No. 10: DOR, 1884 and Today“. The Journal of Orgonomie, 15(1), May 1981, S. 127-129.)
Die Pulsation findet sich in folgendem Video, das sich aus Satellitenbildern der letzten zwanzig Jahren zusammensetzt und den jahreszeitlichen Wechsel zeigt:
Gleichzeitig sieht man die Sequestration von DOR durch die autmosphärische Orgonenergie (OR).
Video 1: Das DOR, hier dargestellt als braune Sandstürme, geht von der Sahara aus, und wird vom OR, hier dargestellt als blaue Salzaerosole, über dem Atlantik spiralförmig sequestriert. Das resultiert in einer gewalttätigen ORANUR-artigen Aktivität in Gestalt potentiell extrem zerstörerischer Hurrikane, die teilweise Landschaften hinterlassen, als sei eine Atombombe gefallen.
Video 2: Man sieht, daß dies imgrunde ein OR-Planet ist. Abgesehen von kleinen Flecken, etwa in Nord-Chile, wird die braune Wüste (DOR) jahreszeitlich von der grünen Vegetation (OR) überwuchert. Nur im Zentrum des afro-euro-asiatischen Superkontinents gibt es ein Großgebiet, das stets braun bleibt: Saharasia. Das OR versucht amöbenartig das DOR immer wieder von neuem zu sequestrieren („Immunreaktion“!). Das zeigt sich besonders eindeutig in der Sahelzone.
Im Eingangsbereich des Hochhauses, in dem ich wohne, legen Mieter immer wieder Dinge ab, die sie nicht mehr brauchen und die vielleicht andere verwenden können. Ein Angebot, das ich manchmal dankend annehme… Gestern Abend waren es zwei weiße Rollos. Ich dachte zunächst bei mir, wer denn weiße Rollos ins Fenster hängt, die doch morgens gar nicht die Sonne abhalten. Gemach, beim Aufrollen stellte ich fest, daß sie auf der einen Seite mit Alufolie beschichtet waren. Das ganze war auf Aluminiumrohre aufgerollt. Ich hielt hier also ungewollt zwei „Zauberstäbe“ frei nach Professor Bernd Send in den Händen. Als ich das Haus verließ, hatte ich genau den gleichen Geschmack im Mund und das gleiche ungute Gefühl wie einst vor Jahrtausenden, als ich in meiner anfänglichen naiven und uninformierten Reich-Begeisterung nach der Lektüre von Der Krebs alle möglichen Kisten und sogar Schränke innen mit Alufolie ausgekleidet hatte! Aluminium ist bei der biologischen Verwendung von Orgonenergie-Akkumulatoren hochgradig toxisch. Und auch ohne Aluminium sind die „Zauberstäbe“ geradezu kriminell stark.
Dank dem rotgrünen Dämmwahn hantieren immer mehr Menschen ungewollt mit solchen Materialien, etwa Platten aus Steinwolle, die mit Alufolie beschichtet sind. Das dann vielleicht auch noch in Kombination mit ORANUR-erzeugenden Neonröhren und „Energiesparlampen“. Die dergestalt in toxische Orgonakkumulatoren verwandelten Wohnungen ordentlich zu lüften, ist „klimaschädlich“.
Neulich sah ich in der gräßlich modernen Hamburger Hafencity ein Gebäude, dessen Fassade komplett aus dem kaum weniger toxischen Kupfer bestand! Ohnehin sind Bürogebäude aus „Glas und Stahl“ und, wie erwähnt, mittlerweile sogar Wohnhäuser verquere „Orgonakkumulatoren“. Und die Menschen haben nicht mal den Anflug einer Ahnung, was sie sich selbst und anderen damit antun…
Reichs Diktum war, daß jeder irgendwo recht hat, – nur nicht weiß, in welchem Sinne er recht hat! In Charakteranalyse beschreibt er beispielsweise die tiefen Einsichten einer Schizophrenen, die aber nichts mit diesen Einsichten anfangen kann und ohnehin alles durcheinanderbringt.
Spontan muß ich an die „Shapeshifter“ (Formwandler) denken. Jeder Benutzer von YouTube wird ständig von entsprechenden Videos belästigt. Es muß zigtausende von ihnen geben. Die Macher scheinen noch nie was davon gehört zu haben, wie Videotechnik funktioniert, von Pixeln und Datenkompression. Ähnliches läßt sich zu dem ausufernden Unsinn sagen, der über „Orbs“ verbreitet wird.
Tatsächlich gibt es „Orbs“, die Orgonenergie-Einheiten, die Reich beschrieben hat. Und was „Formwandler“ betrifft: jeder Neurotiker ist einer. Jeder Neurotiker ist nämlich nicht er selbst, sondern zum Charakter strukturierte Außenwelt. Interessanterweise kommt das fast schon „schamanistisch“ in Tiergestalten zum Ausdruck. Frauen bewegen sich und sind buchstäblich Ziegen und Hennen, Männer Gockel und Füchse. Psychopathen wie Adolf Hitler („Wolf“) oder der gepiercte und tätowierte hippe Jugendliche von heute identifizieren sich ganz offen mit ihrem Totem. Ein Zoo! Der ungepanzerte Mensch steht vor den Gittern und wundert sich.
Und so in allem bei der esoterisch angehauchten Populärkultur. Eine Jauche, in der die Orgonomie zu ertrinken droht. Reich und das Orgon kennt man nur noch im Zusammenhang mit „Orgonit“ und „Chemtrails“. Den Idioten scheint gar nicht aufzugehen, daß wirklich jede elektrische und elektronische Gerätschaft nichts anderes ist als „Orgonit“: in Plastik eingeschweißter toxischer Metallschrott, der ständig zur ORANUR-Erregung und DOR-Verschmutzung der Umgebung beiträgt.
Und dann werden in diesen Schrott auch noch Metallrohre gesteckt, um, inspiriert durch Reichs Cloudbuster, angebliche „Chemtrails“ aufzulösen. Der Cloudbuster erregt die Atmosphäre auch ohne „Erdung“ in Wasser und kann dergestalt zu einer ORANUR-artigen Überexpansion der Atmosphäre führen und beispielsweise Dürren verstärken. Daß einfache, „ungewasserte“ Metallröhren einen Einfluß auf das atmosphärische Orgon haben, stellte Reich bereits Anfang der 1940er Jahre fest. Auf diese Beobachtungen griff er zurück, um zehn Jahre später den Cloudbuster zu entwickeln. Dieser zeitigte auch ohne mit Wasser verbunden zu sein, teilweise dramatische atmosphärische Effekte. Wenn die „Wasserung“ nicht ausreichend war, konnte das den Effekt haben, daß die Atmosphäre übererregt und damit das Gegenteil des angestrebten erzeugt wurde. Die ureigenste Aufgabe des Cloudbusters ist es, DOR aus der Atmosphäre abzuziehen und die ORANUR-Erregung abzubauen.
DOR in der Atmosphäre erkennt man u.a. daran, daß sich keine Kondensstreifen bilden! Und überhaupt: die angeblichen Gifte, die über uns ausgesprüht werden, verschwinden ja nicht, wenn man sie aufgrund atmosphärischer Überexpansion nicht mehr in Gestalt von Kondensstreifen bzw. „Chemtrails“ sehen kann. Davon, wie hochgradig schwachsinnig es ist, daß Flugzeuge, die jedes Kilo einsparen müssen, tonnenweise diese Gifte mit sich führen, um sie dann in den Turbinen zu verbrennen, will ich erst gar nicht anfangen.
Das Traurige ist, daß man gar nicht mehr vom atmosphärischen DOR-Notstand sprechen kann, weil das gesamte Thema von den Chemtrail-Trotteln okkupiert wurde!