
Archive for the ‘Wissenschaft’ Category
ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 10. Der Stellung des Menschen im Universum. a. Die fraktale Struktur des Universums
12. Januar 2022Tartarische Volksorgonomie
11. Januar 2022Jeder kann die orgonomische Medizin leicht erfassen. Es ist unmittelbar einsichtig, daß eine chronische energetische Kontraktion zu einem generellen Muskelkrampf, einer Verengung der Blutgefäße mit erhöhtem Herzschlag und Blutdruck und einer Hemmung der Peristaltik führen muß.
Jeder findet unmittelbar einen Zugang zur Orgon-Biophysik: vom Orgonenergie-Feld, das man zwischen den Händen spürt, die so gehalten werden, als würde man beten, bis hin zum kosmischen Orgon-Ingenieurswesen, das man betreibt, wenn man einen Baker-DOR-Index erstellt.
Ich komme darauf, weil ich voller Neid auf die sich immer weiter ausbreitende Gemeinde der „Flacherdler“ und „Tartarier“ mit ihren Theorien über eine „Schlammflut“ etc. blicke. Siehe dazu auch diesen Blogeintrag. Bei ihnen dreht sich alles darum, daß jeder selbst beobachten kann, worum es geht. Jeder kann unmittelbar sehen, daß die Erde flach ist. Auch wenn das Gegenteil der Fall ist. Man betrachte den Horizont und frage sich, warum der so „unverstellt“ ist. Oder anders ausgedrückt: Warum sehe ich von Hamburg aus nicht die Alpen oder zumindest den Harz? Lächerlicherweise zeigen die Flacherdler gerne Photos, insbesondere von Chicago, wo man immer noch die Spitzen der Wolkenkratzer sieht, obwohl sie so weit weg sind, daß die Erdkrümmung sich so auswirken müßte, daß man nichts mehr von ihnen sähen dürfte. Erstens wird das Licht durch das Medium gebrochen und zweitens: EBEN, man sieht immer nur die obersten Stockwerke nie die untersten. Allein schon das beweist, daß die Erde nicht flach ist… Und schon mal was vom Foucaultschen Pendel gehört, unter und dem die Erde rotiert?
Aber zurück zum Thema: die besagte Gruppe spricht von der „elektromagnetischen Energie“, die sich durch den Äther ausbreitet und angeblich in der „alten Welt“, die im letzten Jahrhundert systematisch zerstört wurde, durch Antennen auf den Dächern aufgefangen wurde und in den eisenhaltigen roten (und gelben) Backsteinen der alten Gemäuer gespeichert wurde bzw. direkt in Wärme umgesetzt wurde. Abertausende erforschen selbständig ihre Umwelt und sind auf der Suche nach einer vermeintlichen geheimen Äthertechnologie:
Natürlich ist vieles davon, ähnlich der „flachen Erde“, schlichtweg Unsinn. Beispielsweise können wir das Leben Reichs wirklich Tag für Tag zurückverfolgen, dann Freuds, Nietzsches, Schopenhauers, Goethes usw. Nirgends ist von „Tartarien“ und deren auf „freier Energie“ basierende Hochtechnologie die Rede. Bezeichnend ist auch dieses Video, das diese Theorien über die Untersuchung einer alten „tartarischen“ Prachtvilla untermauern soll. Tatsächlich präsentieren sie aber nur alte wissenschaftliche Gerätschaften, mit denen man im 18. und 19. Jahrhundert elektrostatische Phänomene untersuchte – und dergestalt scharf an der Entdeckung des Orgons vorbeischrammte. Und die alten Bücher und handgeschriebenen Briefe aus dem 17. Jahrhundert, die aus alten Schränken hervorgekramt werden und auf das 15. Jahrhundert verweisen, belegen das herkömmliche Geschichtsbild.
Wichtig ist, daß „diese Leute“ sich mit dem „Äther“ und „freier Energie“ beschäftigen und unser gesamtes herkömmliches Weltbild grundsätzlich in Frage stellen. Der Witz ist ja auch, daß an dem einen oder anderen etwas dran sein könnte. Ich gehe jetzt jedenfalls wacher durch die Stadt und mein abgrundtiefer Haß auf die moderne Architektur und die moderne Welt, die sie verkörpert, wurde von neuem entfacht. Man sollte die Welt immer beobachten, als sei man ein kleines Kind oder ein Außerirdischer: unbeleckt von Schul-„Wissen“ und überkommenen Theorien, die uns den Blick auf das verstellen, was unmittelbar vor unserer Nase liegt. Das ist „Volksorgonomie“: nicht eine weitere Doktrin, die den Menschen eingetrichtert werden soll, sondern: beobachten, beobachten, beobachten, beobachten, beobachten, bis sich dir die Theorie von selbst aufzwingt. Das Orgon selbst wird die Menschen verändern, wenn sie nur fühlen und hinsehen!
ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. e. Gedächtnis, Gravitation und Synchronizität (Fortsetzung 1)
10. Januar 2022ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. e. Gedächtnis, Gravitation und Synchronizität (Fortsetzung)
8. Januar 2022ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. e. Gedächtnis, Gravitation und Synchronizität
6. Januar 2022ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. d. Der funktionelle Raum (Fortsetzung)
4. Januar 2022Wissenschaft am Wesentlichen vorbei: Corona, HIV/AIDS und Globale Erwärmung
22. Dezember 2021Am Arbeitsplatz, in der U-Bahn, in den Erzählungen der Kinder über ihren Schulalltag, beim Fernsehkonsum – überall ist man seit fast zwei Jahren mit dem konfrontiert, was gemeinhin als „Massenpsychose“ bezeichnet wird: die Menschen sind von einer Sache besessen (Hexen, Juden, Corona), die in der Realität null Bedeutung für ihr Leben hat bzw. haben sollte. Die merkwürdige Emotionalität derjenigen, die mit „Abweichlern“ vom Hauptstrom der öffentlichen Meinung konfrontiert sind, die hypnose-artige Starrheit des Verhaltens: man kommt sich vor, als sei man ein Geisterfahrer, weil alle anderen in die eine Richtung fahren – flußabwärts, so als wären sie tot und könnten nicht gegen den Strom schwimmen. Was wir hier erleben, ist nichts anderes als die Emotionelle Pest. Ein anderes gerne benutztes Wort ist „Massenhysterie“, wobei „Hysterie“ durch Dissoziieren charakterisiert ist: die Leute können nicht mehr „eins und eins zusammenzählen“ („assoziieren“), keine Information mehr rational verarbeiten. Daß das Impfen nichts bringt, sondern ausschließlich schadet, wird auf „Impfverweigerer“, „Impfdurchbrüche“ und zuwenig impfen zurückgeführt – man könnte entsprechend auch von Massenpsychose sprechen. Dieses offene Irrenhaus besteht, Reich zufolge, nun seit 6000 Jahren. Wir befinden uns mal wieder in einer Periode, in der die Insassen ganz besonders auffällig werden. In solchen Zeiten werden Hexen verbrannt und Juden vergast…
Das ganze läuft parallel zur „Dekarbonisierung“ der Welt, d.h. die Vernichtung des Lebendigen auf diesem Planeten, blicken wir aber zunächst zurück auf das gleichermaßen pseudowissenschaftliche pestilente Vorspiel des gegenwärtigen Wahnsinns:
Nach Auswertung ihrer klinischen Studie an 1078 schwangeren Frauen mit „HIV“ in Tansania geht eine Ärztegruppe um Wafaie Fawzi von der Harvard School of Public Health davon aus, daß Vitaminpräparate den Krankheitsverlauf verzögern. Diejenigen Frauen, die eine tägliche Dosis der Vitamine B, C und E über fünf Jahre lang schluckten, waren weniger gefährdet, daß die Immunschwäche fortschreitet. Das gilt als „überraschendes Ergebnis“!
Das war 2004. Heute, 10 Jahre später, sprach Fawzi über diesen Komplex:
Von besonderem Interesse sind die Weltkarten, auf denen sich die Gebiete von AIDS, Tuberkulose und Mangelernährung weitgehend überschneiden. Sowohl AIDS als auch Fehlernährung würden das Immunsystem schwächen und eine gute Ernährung bzw. die Gabe von Vitaminen würde den Verlauf der HIV-Infektion hinauszögern. Das gleiche ließe sich über die Tuberkulose sagen, zumal in vielen Weltgegenden diese beiden Erkrankungen zusammen auftreten.
Statt aufgrund wackeliger wissenschaftlicher Theorien („HIV“) Afrika mit religiöser Abstinenz-Propaganda zu überziehen oder mit anzüglichem Eifer Kondome zu verteilen, sollte man sich an die wirklichen Probleme machen und die sind ökonomischer, kultureller und politischer – d.h. sexualökonomischer Natur. Man denke nur daran, wie in Afrika Frauen und Kinder verhungern, während, wie in Somalia geschehen, wohlgenährte „Befreiungskämpfer“ frech in die Kamera der Tagesschau grinsen. Nicht „AIDS“ ist das Problem Afrikas, sondern Saharasia!
Wissenschaftlich verbrämte Ideologie wie die HIV-AIDS-Hypothese kostet Millionen Menschen das Leben, weil die Ressourcen fehlgeleitet werden – nicht zuletzt in die Forschungsetats der Pseudowissenschaft.
Man erinnere sich an die 1980er Jahre, als einem das Gefühl vermittelt wurde, ganz normaler Geschlechtsverkehr sei eine Art Russisches Roulette. Vier Jahrzehnte später ist es tatsächlich eine berechtigte Frage, ob es auch nur einen einzigen Fall gibt, wo sich ein Heterosexueller (der kein Bluter ist, keine Drogen nimmt und nicht heimlich bisexuell ist) beim Geschlechtsverkehr angesteckt hat!
Erinnert sei auch daran, wie viele Billionen (sic!) schon für die Mär von der „Globalen Erwärmung“ verschleudert wurden!
Als ich in den 1970er Jahren zur Schule ging und Zeitschriften wie das X-Magazin las (die später mit Bild der Wissenschaft fusionierte), hatte ich tatsächlich Angst vor einer neuen Eiszeit. Die damaligen Klimaforscher sahen eine großflächige Vereisung voraus und ich richtete mich auf ein graues naßkaltes Leben ein, wie es etwa Isländer führen!
Der „Katastrophen-Winter“ von 1978/79 schien den Voraussagen auf dramatische Weise recht zu geben. Doch dann erwiesen sich die 1980er und 1990er Jahre als ausgesprochen warme Jahrzehnte. Entsprechend wurde die Sache mit der „Globalen Erwärmung“ immer beliebter. Zeitweise schien es kein anderes Thema zu geben.
Doch dann stoppte mit Anfang des neuen Jahrtausends der moderate gemittelte Temperaturanstieg. Gegenwärtig gibt es definitiv keine Globale Erwärmung. Es könnte wirklich das eintreten, was mir Mitte der 1970er Jahre meine Zukunftshoffnungen versauerte.
Der Punkt ist, daß unser Stern im 20. Jahrhundert außergewöhnlich aktiv war, während er im Moment sich jenem inaktiven Zustand wie vor 300 Jahren nähert, als er ebenfalls praktisch sonnenfleckenfrei war. Damals waren wir in einer Kleinen Eiszeit, die ein soziales Chaos hervorrief, das bis heute die Erde prägt.
Und selbst wenn das mit der Globalen Erwärmung stimmen sollte: ähnlich wie beim AIDS wird das Wesentliche umgangen: die sozioökonomischen und orgon-energetischen Faktoren:
Deborah Lawrence (University of Virginia) et al. stellen in einer umfassenden Studie fest, daß das Abholzen der tropischen Urwälder in Südamerika, Afrika und Südostasien mindestens so verheerende Auswirkungen hat wie die (angeblich) durch CO2 verursache „Globale Erwärmung“. Durch die Vernichtung der Regenwälder wird die Bewegung von Luftmassen und atmosphärischer Feuchtigkeit so verändert, daß es zu Umschichtungen bei der räumlichen und zeitlichen Verteilung des Regenfalls kommt und zu einem drastischen Anstieg der Temperaturen – und das nicht erst in 100 Jahren, sondern heute. Außerdem beschränken sich die Folgen nicht nur auf die Tropen, sondern auf Tausende Kilometer entfernte Gebiete, etwa Südeuropa, China oder den Mittleren Westen Amerikas. Langfristig sei die Welternährung gefährdet.
Wie die Entwaldung der Tropen sich auswirkt, kann man beispielsweise unmittelbar an Brasilien erkennen:
Charakteristischerweise konzentriert sich die Weltöffentlichkeit auf „CO2“ und vernachlässigt ganz das Verschwinden der Dschungelgebiete. Diese zu schützen, wäre im Vergleich ein Leichtes und würde das Leben der Menschen in keinster Weise einschränken, aber um das Letztere geht es in Wirklichkeit.
Die Regenwälder sind, so Lawrence, weniger die „Lungen der Welt“, sondern vielmehr die „Schweißdrüsen der Welt“.
Weil Wälder Wasser aus der Erde in Feuchtigkeit in der Luft umwandeln, kühlen sie die über ihnen liegende Atmosphäre ab. Tropische Wälder bewegen mehr Wasser als jedes andere Ökosystem auf dem Land. Sie stehen im Mittelpunkt des irdischen Prozesses der Generierung und Regenerieung von Feuchtigkeit, so daß das Roden immer größerer Waldgebiete schließlich zur Austrocknung und Erwärmung beiträgt. Durch Störung der Luftbewegungen in entfernten Gebieten der Atmosphäre bringt die tropische Entwaldung Temperatur- und Regenmuster weltweit durcheinander.
Orgonomisch betrachtet sind Bäume, bzw. Wälder als Ganzes betrachtet, eine Art „Cloudbuster“, die ständig DOR aus der Atmosphäre absaugen und in Wasser (OR) umwandeln.
Das Hamburger Rathaus und Wilhelm Reich
6. Dezember 2021Man schreibt das Jahr 1897. Das Hamburger Rathaus wird fertiggestellt und Wilhelm Reich wird geboren. Gibt es hier einen Zusammenhang? – Nein, ich drehe nicht endgültig durch! Es gibt tatsächlich einen, nämlich die atmosphärische Orgonenergie…
Das Hamburger Rathaus ist eines der spektakulärsten Beispiele dafür, daß im 19. Jahrhundert weltweit eine schier unglaubliche Zivilisation herrschte und das global, zwischen Island und Tasmanien, zwischen Manaus und Tokio. Überall die gleiche unglaublich schöne und in Staunen versetzende aufwendige Architektur, sei das im entlegensten brasilianischen Urwald oder auf einer absurd abgelegenen Insel vor Australien.
Man hole sich bitte einen Kostenvoranschlag für einen originalgetreuen Nachbau des Hamburger Rathauses ein, daß in einem Moorgelände errichtet werden soll! Die Frage ist auch, ob das überhaupt irgendjemand rein technisch hinkriegen würde, selbst wenn Geld keine Rolle spielte!
Außerdem schaue man sich Stadtbilder aus dem 19. Jahrhundert an, etwa vom Ufer der Seine in Paris! Man wird schier erschlagen vom Prunk! Nahaufnahmen zeigen überall Verzierungen und bis ins letzte Detail ausgeführte Reliefs und Statuen, selbst hoch oben über den Dächern, die normalerweise niemand je zu Gesicht bekommen würde. Ein vollkommen absurder Aufwand.
Wer hat all das gebaut, als die Straßen noch Schlammrinnen waren, durch die sich Pferdekarren quälten, und es kaum Maschinen gab. Dann noch die ganzen Steinmetze, die durchweg höchste Qualität abgeliefert haben. Und: diese Bauten mit ihrem massiven Mauerwerk scheinen absolut unverwüstlich zu sein. Man vergleiche das mit dem minderwertigen und abgrundtief häßlichen Schrott, der heute in die Landschaft geschissen wird!
Ich verweise auf die entsprechende Verschwörungstheorie aus dem Dunstkreis der „Flacherdler“: Anfang des 19. Jahrhunderts sei eine weltweite Großzivilisation („Tartarien“) durch eine große natur- oder menschengemachte Katastrophe zusammengebrochen, durch eine „Schlammflut“, und seitdem werde die Erde wiederbesiedelt und all die (teilweise ausgegrabenen) Prachtbauten, meist mit riesigen Fenstern im vermeintlichen Kellerstockwerk, wieder in Funktion gesetzt. Man schaue sich etwa alte Irrenanstalten an: fast durchweg grotesk überproportionierte prachtvolle Schlösser! Dazu werden Bauzeiten frei erfunden (wie 1897 für das Hamburger Rathaus) und offensichtlich auch die gesamte Geschichte der Menschheit.
Wir haben hier wohl eine der extremsten und paranoidesten Verschwörungstheorien vor uns, aber es hat einen Grund, warum ich sie interessant finde: der Blitzableiter, der Cloudbuster und Nikolai Tesla.
Reich hat das Prinzip des Cloudbusters u.a. mit Hilfe des von Benjamin Franklin erfundenen Blitzableiters zu erklären versucht: genauso wie dieser elektrostatische Ladungen aus der Atmosphäre ableitet bzw. „erdet“, ziehe der Cloudbuster atmosphärische Orgonenergie ab. Allgemein bekannt ist, daß Tesla „freie Energie“ aus der Atmosphäre abziehen wollte und dazu Türme mit Kuppeln an der Spitze bauen ließ, bis die auf Kohle und Erdöl setzenden Großmagnaten ihm den finanziellen Boden entzogen.
Nun schaue man sich das Hamburger Rathaus (angebliches Baujahr 1897) oder einen beliebigen anderen Prachtbau weltweit an. Wirklich auffällig sind die Myriaden an Kupeln und „blitzableiterartigen“ Zacken und Spitzen und aufwendigste Verzierungen an den höchsten Stellen, Erkern, etc. des Gebäudes. Lebte „Tartarien“ von „freier Energie“ (elektrostatische Energie, Orgonenergie) und konnte deshalb diese unglaubliche Pracht entfalten? Die „elektrostatische Energie“ wurde aus der Atmosphäre abgezogen und vielleicht im (mit entsprechendem Material überzogenen) roten Backstein, dem Baumaterial dieser Periode, gespeichert. Jeder Backstein mit Glasur ist ein wiederaufladbarer „Akku“ – und Orgonakkumulator, da roter Backstein voller Eisenerz ist. Haben die Weltverschwörer die „Schlammflut“ genutzt, um die Welt mit einer Sklavenrasse (uns!) neu zu bevölkern und diese mittels Energieknappheit zu kontrollieren und auszubeuten? Wurden deshalb Reich (und alle anderen Freie-Energie-Forscher) ständig Knüppel zwischen die Beine geworden? Und, schließlich, steht „Corona“ und die ständige Ankündigung einer alles umwälzenden Weltkatastrophe („Klimawandel“) für einen erneuten Great Reset? Werden wir alle umgebracht, um ein erneutes Experiment mit neuen „Labormenschen“ zu starten?
Ist es nicht auffällig, daß vollkommen widersinnig ein „Ausstieg“ der Energiewirtschaft nach dem anderen kommt, während gleichzeitig alles auf „Elektromobilität“ umgerüstet wird? Dabei sollte nicht vergessen werden, wie hochentwickelt ausgerechnet die „Elektromobilität“ Ende des 19. Jahrhunderts war (Straßenbahnen, Schwebebahnen, Elektroautos, „rollende Gehwege“ etc.), dann aber sehr schnell vom Benzin hinweggeschwemmt wurde!
Oder man nehme diesen aktuellen Beitrag:
Leon Southgate und Roberto Maglione: der „Great Reset“ der Orgonomie
29. Oktober 2021Es geht um die drei Artikel A Preliminary Investigation into a Prototype Device Based Upon Reich’s Spacegun, The ORUR und Possible Environmental and Shamanic Effects of Oranur. Ich handele die hier schnell ab, weil ich imgrunde bereits alles gesagt habe, was zu sagen ist: hier, hier, hier, hier, hier und hier.
Southgate zufolge geht es, im Rahmen der Untersuchung der Verbindung von Orgonenergie und Bewußtsein, um „eine mögliche teilweise Wiederholung einiger von Reichs Experimenten mit dem radioaktiven Cloudbuster, der Raumkanone“. Dazu beschreibt er, wie Metallrohre, die er in der Nähe und schließlich in seiner „ORANUR-Kiste“ aufstellte, eine ähnliche Wirkung hatten wie Reichs „Raumkanone“. Das ist ein Cloudbuster, dessen Abziehrohre mit ORUR („orgonisiertes Uran“) in Kontakt gebracht werden. Was es genau damit auf sich hat, beschreibt Maglione.
Magliones Artikel ist eine direkte Fortführung seines Artikels über das eigentliche ORANUR-Experiment. Zusammen bilden sie eine hervorragende Darstellung der beiden ORANUR-Berichte. Wenn nicht, ähnlich wie im ersten Artikel, durchschiene, wie fremd Maglione das ganze Sujet imgrunde ist. Er führt aus, daß bei sterbenden Bäumen DOR, in Form von Melanor, dem Baum seine gesamte Feuchtigkeit raubte, sowie seine Lebensenergie und seine Substanz. Weiter: „In diesem Stadium wurde die Oberfläche des rindenlosen Stammes und der Äste weiß. Melanor verwandelte sich in weißes Orene, genau das Gegenteil des Lebendigen. Das weiße Orene war nichts anderes als das ehemals schwarze Melanor. Später wurde das weiße Orene schwarz und verhärtete sich bei Feuchtigkeitsverlust.“
Nun, Orene ist alles andere als „das Gegenteil des Lebendigen“: es ist geradezu die Verkörperung des Lebendigen, die materielle Form des Orgons, das greifbare Wachstum per se!
Zum Schluß rätselt Maglione über den Verbleib der drei ORUR-Einheiten bzw. orgonisierten Radiumnadeln: zwei, die im ORANUR-Experiment bestrahlt worden waren und eine dritte, die zwar als Kontrolle benutzt wurde, aber da sich nichts der ORANUR-Wirkung entziehen konnte, ebenfalls „orgonisiert“ worden war. Meines „Wissens“ wurde das in Arizona verwendete ORUR 1955 auf der heute verlassenen Ranch eines gewissen William Ketchum in unmittelbarer Nähe der Ortschaft Jacumba in Kalifornien vergraben. Das führt Maglione selbst aus. Ich kann nur ergänzen, daß vor einiger Zeit ein Anhänger von Charles Kelley („Radix“) dieses ORUR an sich gebracht haben soll. Die zweite Nadel blieb an der Ostküste, wurde aber leider von Michael Silverts Mitarbeiter Thomas Mangravite 1956 „verloren“. Das Schicksal der dritten Nadel beschreibt Maglione wie folgt: „Nach Angaben von Reichs Enkelin, Renata Moise, kamen einige Einheiten [es kann nur die besagte dritte Einheit gemeint sein, PN] nach Hancock, Maine, und wurden auf einem Feld in der Nähe ihrer Eltern (Eva Reich, Reichs Tochter, und William Moise) vergraben. Der Ort wurde jedoch vergessen und ist für immer verloren.“
Kommen wir schließlich zu Southgates abschließendem Artikel, den er, von sich in der dritten Person sprechend, zu Beginn wir folgt zusammenfaßt:
Southgates Arbeit kann Parallelen zu den traditionellen Praktiken des Schamanismus aufweisen. (…) Man glaubte, daß (Schamanen) zwischen anderen Bewußtseinsbereichen und dieser Realität vermitteln konnten, daß sie in der Lage waren, bei der Behandlung von Krankheiten zu helfen, und daß sie die Macht hatten, die Umwelt einschließlich des Wetters zu beeinflussen. In diesem Beitrag werden die Gemeinsamkeiten zwischen Schamanismus und Oranur untersucht. Es wird festgestellt, daß Oranur übersinnliche Phänomene begünstigt und wahrscheinlich in den praktischen Schamanismus eingebunden ist. Es wird argumentiert, daß ein erhöhtes Bewußtsein gleichbedeutend mit erhöhtem Oranur sein kann und daß (…) Schamanen, tatsächlich ihr eigenes Oranur erzeugen können. Der Beitrag stellt verschiedene bewußtseinserweiternde Wirkungen von Oranur fest und vergleicht diese mit ähnlichen Wirkungen, die in der schamanischen Praxis zu finden sind. (…) Es wird argumentiert, daß Oranur als mögliche Bewußtseinsenergie für einige der Effekte der schamanischen Erfahrung erforderlich sein könnte. (…) In diesem Papier wird argumentiert, daß Oranur ein notwendiges Substrat für ein höheres Bewußtsein sein könnte.
Was soll ich dazu noch weiter sagen? Ich verweise den geneigten Leser auf meine Ausführungen über das, was ich als „blauen Faschismus“ bezeichnet habe… Und, nein, es geht nicht darum, „psychische [psychic] Wirkungen“ und Dinge in Abrede zu stellen wie „Steigerung der Empathie (…), der Intuition oder die Verschmelzung des Bewußtseins einer Person mit dem des Hellsehers oder Schamanen – vor allem, wenn sie sich im selben Oranurfeld befunden haben“, – sondern darum, daß durch Southgate die Orgonomie lückenlos in die vermeintliche „Esoterik“ eingepaßt wird, wo etwa „Räucherwerk“ gegen ORANUR eingesetzt wird. Letzteres geschieht aber auch, „um die Ausrüstung energetisch von subtilen negativen Einflüssen zu reinigen, und nicht um den Oranur-Spiegel zu senken. Wenn letzteres der Zweck ist, werden größere Mengen Rauch benötigt als nur eine zeremonielle Menge, wenn das Verbrennen von weißem Salbei mit verschiedenen Ritualen verbunden ist. Auch eine Kerze wurde in der Nähe des Energiefeldes der Kiste zur ‚Reinigung‘ angezündet.“
Wo das ganze hingeht, wir erinnern uns an Southgates Beschäftigung mit „künstlicher Intelligenz“, wird deutlich, wenn er die Steigerung der „Kräfte“ einer Schamanin in der Nähe seiner ORANUR-Kiste und Raumkanone beschreibt und fortfährt:
Die Schamanin gab an, daß es nach dem Kontakt mit Oranur zu einer Zunahme ungewöhnlicher Kommunikation kam, manchmal durch elektronische Störungen. Dies ist der Fall, wenn sich elektronische Geräte wie Mobiltelefone oder Computer seltsam verhalten, einschließlich Veränderungen in der Anzeige von Nachrichten, die normalerweise nicht zu sehen sind.
Und weiter:
Schamanen berichten auch, daß Oranur als Portal zwischen der materiellen und anderen Realitätsebenen fungieren kann. Bewußtsein auf anderen Ebenen könnte in der Lage sein, sich durch das Oranur in unsere eigene Existenz hinein verlautbaren zu lassen. So könnte die biblische Bundeslade funktioniert haben – buchstäblich als „Oranur-TV“, das auf ein höheres Bewußtsein eingestellt war. So wird es in der Bibel und der jüdischen Literatur berichtet.
Dazu muß man wissen, was etwa bei den Azteken abgelaufen ist und heute abläuft. Mittels Halluzinogenen nahmen die Medizinmänner Kontakt mit „höheren Wesenheiten“ auf und lernten dort, daß man Menschen rituell bei lebendigem Leib schlachten müsse, damit das Aztekenreich fluorieren könne. Heute beten die Eliten die gleichen Wesenheiten an, die sich in der künstlichen Intelligenz offenbaren. Siehe „Klaus Schwab“! Das ganze verbunden mit – ORANUR…
Nach der Beschreibung aller Art von „schamanistischen Effekten“ schreibt Southgate:
Die oben genannten Wirkungen könnten zufällig gewesen sein, aber die Idee, daß Orgon eine Bewußtseinsenergie ist, hat ihre Berechtigung, um erforscht zu werden. In früheren Beiträgen hat der Autor die Ansicht vertreten, daß das Orgon selbst bewußt ist und aus eigenem Antrieb handelt (…). Wenn das Orgon bewußt ist, dann wäre Oranur „konzentriertes Bewußtsein“ – in energetischer Form.
Die Orgonomie wird zunehmend durch mystische Konzepte unterminiert. Dabei geht es nicht darum eine veraltete „orgonomische Orthodoxie“ zu bewahren und die 1940er und 1950er Jahre in die Gegenwart zu retten, sondern um die Herausarbeitung dessen, was die Orgonomie unverwechselbar macht. Das macht im übrigen eine Falsifizierung der orgonomischen Theorien prinzipiell erst möglich. Also gerade jene, die die Orgonomie vom Ruch des Sektierertums befreien wollen, berauben sie des Status einer Wissenschaft.
Sollte ich Ansätzen wie denen von Southgate und Maglione nicht offener gegenüberstehen? Nun, anstatt wissenschaftlichen Moden, die sich sowieso alle Jahre ändern, hinterherzuhecheln und alles restlos zu vermantschen, sollte man auf „neue Ansätzen“ immer zurückhaltend reagieren. Reich hat sich über Neuerungen, die an ihn herangetragen wurden, wie folgt geäußert: „Nein, das können wir nicht verwenden. Es entspringt den alten Denkmustern. Wir müssen ganz neu anfangen. Und dann können wir später an ihre Ergebnisse anknüpfen“ (Myron Sharaf: „Some Remarks of Reich: Summer and Autumn 1948“ Journal of Orgonomy 5(1), May 1971, S. 97-106).















