Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

Identität und Gegensätzlichkeit von relativer Bewegung und koexistierender Wirkung

2. Mai 2025

Zeit messen wir mit Uhren, d.h. mit Schwingungen, etwa die eines Pendels. Setzen sich diese Schwingungen im Raum fort, haben wir Wellen vor uns. Wellen können wir mit der Kreisel-Welle und Schwingungen mit der Pulsation (Hin und Herschwingen) gleichsetzen. Siehe dazu S. 131 von Das ORANUR-Experiment II (Contact with Space):

Das orgonotische System, das im Solar plexus zentriert ist, pulsiert „auf der Stelle“ und ist der Taktgeber des Organismus, während das senso-motorische energetische Orgonom mit seinen weitreichenden Sinnesorganen und der von ihm kontrollierten Motorik weit in den Raum greift.

Im Schlaf, wenn unser Körper weitgehend paralysiert ist, gehen wir ganz und gar im Vegetativen Nervensystem auf, das die Struktur gewordene Funktion Pulsation ist: Kontraktion = Sympathikus, Expansion = Parasympathikus. In den Träumen dreht sich alles um die Vergangenheit und wir verarbeiten und „strukturieren“ das Vergangene. Erst im Schlaf wird das wirklich abgespeichert, was wir den Tag über gelernt haben. Auf Zellebene, in der Epigenetik, laufen ähnliche Prozesse ab. Orgonometrisch drückt man das mit folgender heterogenen Funktionsgleichung aus, die uns auf den Bereich der koexistierenden Wirkung verweist:

Am Tag heben wir umgekehrt Strukturen („Getrenntheit“) auf, etwa indem wir von beispielsweise von Hamburg nach Bremen gehen: das Pendel wird zur Welle! Man betrachte jedes beliebige Tier, wie es sich fortbewegt: es zeichnet eine Version der Kreiselwelle in den Raum. Im obigen Beispiel kommt es durch unsere Bewegung zu einem „Zusammentreffen von Hamburg und Bremen“ und wir stellen dementsprechend so etwas wie „Synchronizität“ her. Obzwar Bewegung („L/t“) das funktionelle Gegenteil von koexistierender Wirkung („Synchronizität“) ist, die durch die beiden Gleichungen „t –> L“ und „L –> t“ beschrieben wird, verweist auch dies auf eine heterogene Funktionsgleichung:

Die Frage ist, ob es im Bereich der koexistierenden Bewegung umgekehrt auch Verweise auf die relative Bewegung gibt. Schauen wir uns zunächst die entsprechende Entwicklungsgleichung an:

Im Traum erleben wir unmittelbar was orgonotische Erstrahlung (t –> L) ist und bekommen ein Gefühl dafür, was generell das Phänomen „Bewußtsein“ ausmacht. Der Ausdruck: „Ihm geht ein Licht auf“, wenn man beginnt etwas zu verstehen, bringt das gut zum Ausdruck. Auch Begriffe wie „Erleuchtung“ oder „Einsicht“ weisen in die gleiche Richtung. In der Natur beobachten wir die Erstrahlung beispielsweise in der Kreiselwelle mit ihrem Wechsel von kurzen, „materieartigen“ Pulsen zu langgestreckten, „feldartigen“ „Schwüngen“ und umgekehrt. Die Pulse entsprechen dem interminierenden Flickern („Schein“) der Erstrahlung, die „Schwünge“ an das beständige Leuchten („Sein“) der Erstrahlung. Siehe dazu S. 64 und S. 66 von Das ORANUR-Experiment II). Dabei sind bei aller funktioneller Entsprechung Kreiselwelle („L –> t“) und Erstrahlung („t –> L“) nicht dasselbe, wie ja auch anhand der beiden gegensätzlichen heterogenen Funktionsgleichungen deutlich wird.

Der Inhalt des Traumes und des Bewußtseins allgemein wird durch die Funktion Anziehung (L –> t) beschrieben, die sich in die beiden Variationen „Assoziieren“ (Verbinden) und „Dissoziieren“ (Trennen) aufspaltet. Man denke etwa an die Filmkunst, insbesondere surrealistische Filme, wo einerseits die separatesten Dinge so aneinandergereiht werden, daß sich durch deren Abfolge „assoziativ“ mehr oder weniger „sinnvolle“ Zusammenhänge ergeben (schwarze Haare – schwarzer Asphalt – abgründig „schwarze“ Gedanken – freier Fall) bzw. der Zuschauer durch all die Wirrheit selbst in einen dissoziativen Zustand versetzt wird und es zu Desrealisationserleben kommt. Religion und sogenannte „Spiritualität“ (man denke nur an Nahtodeserfahrungen) handeln wirklich von nichts anderem, d.h. von Assoziieren und Dissoziieren.

Assoziieren und Dissoziieren: die Nähe zu Kontraktion und Expansion fällt sofort ins Auge, aber auch hier handelt es sich nicht um dasselbe, allein schon weil Pulsation mit „t –> L“ („Gedächtnis“) beschrieben wird, während Anziehung (L –> t) das funktionelle Gegenteil von Gedächtnis ist.

Nachrichtenbrief 28.04.2025

28. April 2025

Ein wunderschönes Wochenende liegt in der norddeutschen Tiefebene hinter uns. Orgonwetter, mit blauem Himmel und (zumindest am Samstag) perfekten Kumuluswolken, die sich vor dem Hintergrund eindeutig abheben. Das bedeutet, die Atmosphäre befindet sich in einem orgon-energetisch expansiven Zustand, das Orgon ist aktiv und entsprechend sorgt das orgonomische Potential für starke Energiegefälle. Die Atmosphäre ist dreidimensional und regt das okulare Segment an entsprechend dreidimensional zu sehen. Kontakt! Was gemeint ist, vermitteln unmittelbar diese beiden Photos, die ich am Sonnabend in der Umgebung Hamburgs gemacht habe:

Sonntagnachmittag habe ich dann das entsprechende Orgonflickern in einem Waldstück aufgenommen:

Man wird einwenden, daß das doch einfach Lichtbrechung durch unterschiedliche Luftschichten aufgrund der Sonneneinstrahlung ist. Jaaa, aber an Tagen mit hoher Luftfeuchtigkeit wird man das unter ansonsten vergleichbaren Bedingungen nicht aufnehmen können. Insbesondere nicht an Tagen, die von atmosphärischer Kontraktion gekennzeichnet sind, wenn Kondensstreifen ewig in der toten Luft hängen und verschmieren, weil sich keine großen orgon-energetischen Potentiale aufbauen. Ähnliches gilt, wenn die atmosphärische Expansion in eine pathologische Überexpansion umkippt („ORANUR“) und die Atmosphäre „flach“ und irgendwie „weißlich-dunstig“ wirkt. Kein Orgonflimmern!

Ein anderer Einwand ist natürlich ein technisches Artefakt der Videoaufnahmen insbesondere bei starkem Zoom oder schlechter Beleuchtung. Dazu kann man nur sagen: was aufgenommen wurde, wurde so auch mit nacktem Auge gesehen. Die besagten Artefakte entstehen, weil mit Pixeln gearbeitet wird, die letztendlich auf das binäre „0“ und „1“ zurückgehen, was im Zweifelsfall zu einem „flickernden“ Hin und Her führt. Das bringt mich, na ja, elegant zu meinem zweiten Thema:

In den letzten Tagen wurde von einer neuen Gravitationstheorie berichtet, die auf der Vorstellung beruht, daß Universum sei eine „Simulation“. Sie stammt von dem Physiker Melvin Vopson (University of Portsmouth). Demnach ist Schwerkraft ein fast schon zufälliges Nebenprodukt der „Datenkompression“.

Im Zentrum der Arbeit steht die Annahme, daß das Universum wie ein digitales System funktioniert. Materie existiert demnach in „elementaren Zellen“, die wie Speicherzellen in einem Computer agieren. Jede dieser Einheiten kann binäre Informationen speichern – ein digitaler „0“-Wert für leeren Raum, eine „1“, wenn sich Materie darin befindet.

Die Anziehungskraft, die wir als Gravitation erleben, könnte laut Vopson darauf zurückzuführen sein, daß das System bestrebt ist, Informationen zu komprimieren. „Es ist rechentechnisch effizienter, die Position und Bewegung eines einzigen Objekts zu verfolgen als viele einzelne Teilchen“, so der Physiker. Werden Teilchen also in einer Zelle zusammengeführt, spart das „System“ Rechenleistung.

Das kommt ziemlich der heute von den meisten Physikern mitleidig belächelten „äther-mechanischen“ Gravitationstheorie nahe, der zufolge der Äther die Objekte von außen „zusammendrückt“. Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen (Le-Sage-Gravitation, S. 184), nur daß heute „Computermodell“ „wissenschaftlicher“ klingt als „Äthermodell“. Dabei würde ich diese „Simulationstheorie“ nicht meinerseits reflexhaft belächeln, denn dieser „offensichtliche Unsinn“ kann sich nur deshalb verbreiten, weil er einen bestimmten Aspekt der Wirklichkeit widerspiegelt. Das Universum kann eben nicht nur mit „sich bewegenden Teilchen“ oder „fließendem Äther“ beschrieben werden, sondern bedarf auch der Betrachtung von der orgonotischen Funktion „koexistierende Wirkung“ her. Aus dieser Sicht ist das Universum tatsächlich so etwas wie ein „Hologramm“. Die entsprechende Gravitationstheorie habe ich im oben verlinkten Buch ebenfalls beschrieben (Die koexistierende Wirkung, S. 193).

Ein weiterer sehr interessanter Artikel ist mir die letzten Tage aufgefallen: einer der besten zum Thema Corona, wenn nicht einer der besten Artikel überhaupt. Es handelt sich um „Deception by Design: Understanding the Mechanics of mRNA Technology“. Wie funktionell der Autor ist, zeigt sich allein schon an seiner Aussage, daß viele nach dem „Warum“ dieses bisher größten Menschheitsverbrechens gefragt haben. Warum wurden wir absichtlich mit „der Spritze“ vergiftet? Der Autor wendet zu recht ein: „Aber wie bei den Motiven eines Vergewaltigers ist die Absicht zweitrangig gegenüber dem Ergebnis.“ Außerdem konzentriert sich der Artikel auf dem Modus operandi nicht nur Weltverschwörer uns gegenüber, sondern gleichzeitig auch des vermeintlichen „Impfstoffs“ selbst. Daher ja auch der Titel: „Absichtliche Täuschung: Die Mechanismen der mRNA-Technologie verstehen“.

Uns wurde vorgegaukelt, es handele sich um eine Impfung, doch:

Die COVID-Impfungen unterscheiden sich grundlegend von herkömmlichen Impfstoffen. Bei den mRNA-Produkten handelt es sich nicht um Impfstoffe im herkömmlichen Sinne, sondern um genetische Prodrugs [inaktive Substanzen, die im Körper in einen aktiven Wirkstoff umgewandelt werden], die Zellen anweisen, Proteine zu produzieren, die sie von Natur aus nicht herstellen würden. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie über völlig andere Mechanismen funktionieren, aber dennoch so reguliert und vermarktet wurden, als wären sie herkömmliche Impfstoffe.

Nicht nur die Pharmakonzerne und die von ihnen bezahlten und erpreßten Politiker sind die Emotionelle Pest, sondern auch das von ihnen benutzte Agens selbst ist eine Verkörperung der PESTILENZ:

Die mRNA-Plattform nutzt Täuschung als zentralen Mechanismus. Die Technologie ist darauf ausgelegt, das Immunsystem auszutricksen, indem Lipid-Nanopartikel als Tarnung und modifizierte RNA verwendet werden, um die natürlichen Abwehrmechanismen zu umgehen. Dies ist ein grundlegender Ansatz, der nicht mit, sondern gegen die natürlichen Prozesse des Körpers arbeitet, da das Immunsystem normalerweise fremdes genetisches Material identifizieren und eliminieren würde.

Es streift das LSR-Thema, denn:

Die Transfektion ist ein zelluläres Hacking. Der Prozeß der Transfektion (das Einbringen fremden genetischen Materials in die Zellen) ist im Wesentlichen ein Brute-Force-Hack in der Zellbiologie, bei dem die Zellwände aufgebrochen werden, um Anweisungen einzufügen, die auf natürlichem Wege nicht akzeptiert werden würden. Dies ähnelt eher einem Identitäts-Hijacking als einer Heilung und zielt darauf ab, das Unterscheiden des Immunsystems zwischen Selbst und Nicht-Selbst zu unterlaufen.

Es ist sozusagen die Implementierung eines „irrationalen Über-Ichs“ auf Zellebene. Das wurde der gesamten Menschheit unter, ja, militärischem Druck aufgezwungen. Der größte Triumph der organsierten und schwerbewaffneten Emotionellen Pest bisher!

Am Ende des heutigen Nachrichtenbriefs Kunst am Bau: Bild 16

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Theorie” und folgende

6. April 2025

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Theorie“ und folgende

Orgonomie im Schnelldurchlauf (Teil 1)

30. März 2025

Es gibt eine lückenlose und vor allem detaillierte Darstellung der europäischen Periode der Arbeit Reichs:

  1. Fritz Erik Hoevel: Wilhelm Reichs Beitrag zur Psychoanalyse (2001)
  2. Karl Fallends Darstellung von Reichs politischem Wirken in Wien: Wilhelm Reich in Wien (1988)
  3. Andreas Peglaus Darstellung der Sexpol in Berlin: Unpolitische Wissenschaft? (2013)
  4. Christiane Rothländers Biographie von Karl Motesiczky (2010), die eine ausführliche Darstellung der Sexpol in Skandinavien beinhaltet
  5. James Stricks Wilhelm Reich, Biologist über Reichs sexualökonomische Lebensforschung in Skandinavien

Für die Kontiuität sorgt Reichs wissenschaftliche Autobiographie Die Funktion des Orgasmus von 1942. Reichs erste Jahre werden von ihm in Leidenschaft der Jugend (1994) beschrieben.

Was die Entwicklung der Orgontherapie aus der charakteranalytischen Vegetotherapie und Reichs amerikanischer Periode betrifft, sieht die Lage weniger rosig aus. Als Übergang bis etwas besseres vorliegt, sozusagen „Wilhelm Reich, Physicist“, kann ich nur auf das Buch Wilhelm Reich von Ilse Ollendorff verweisen, die Reichs Entwicklung in den 1940er Jahren hautnah miterlebt hat. Sodann Ola Raknes‘ Wilhelm Reich und die Orgonomie und schließlich Jerome Edens Die kosmische Revolution. Reichs letzte Jahre werden ausführlich von Jerome Greenfield in USA gegen Wilhelm Reich beschrieben.

Orgonomie ist die Wissenschaft von der kosmischen Lebensenergie. Diese Energieform ist durch zwei Charakteristika gekennzeichnet: ihren Energiemetabolismus und die Bewegungsformen, die ihr eigen sind.

Aufgrund des ihr inhärenten „orgonomischen Potentials“, durch das Energie spontan von niedrigeren zu höheren Konzentrationen fließt, kommt es zu lokalen Energieansammlungen, die sich ebenso spontan wieder entladen („mechanisches Potential“).

Das zeigt sich insbesondere anhand der Funktion des Orgasmus: die als extrem lustvoll empfundene Entladung überschüssiger Energie. Nur so kann der Organismus sein hohes Energieniveau und seinen entsprechend hohen Energieumsatz (= Gesundheit) aufrechterhalten.

In den Konvulsionen des Orgasmus zeigen sich besonders eindeutig die beiden Bewegungsformen, die der Orgonenergie eigen sind: die Pulsation und die Kreiselwelle.

Die orgastische Plasmazuckung ist nichts weiter als eine beschleunigte Pulsation, bei der die Kontraktion überwiegt, während in der normalen organismischen Pulsation die Expansion überwiegt. Das wird insbesondere in der Zellteilung (Kontraktion) evident, die am Ende einer langen Wachstumsphase (Expansion) steht.

Bei Vertebraten erfolgt die orgastische Entladung im Zusammenhang mit einer Überlagerung (Kontraktion).

Dazu muß man zunächst die zweite Art der orgonotischen Bewegung betrachten, die Kreiselwelle:

Höhere Organismen sind nach der Kreiselwelle, bzw. einem „Wellenzug“ der Kreiselwelle, geformt:

Entsprechend sieht die genitale Überlagerung aus:

Wird die Orgonenergie in ihrer natürlichen Bewegung behindert, insbesondere durch die toxische Wirkung von Kernstrahlung, kommt es zunächst zu einem „Wutanfall“ (ORANUR), der schließlich in „Resignation“ (DOR) endet. Dazu muß man wissen, daß Emotionen der unmittelbarste „psychische“ Ausdruck der Orgonenergie sind.

Die funktionelle Identität subjektiver (qualitativer) und objektiver (quantitativer) Gegebenheiten hat Reich mit Hilfe der „Orgonometrie“ beschrieben, die wiederum mit den nichtlokalen sozusagen „geistigen“ Eigenschaften der Orgonenergie zusammenhängen. Siehe dazu meine Ausführungen in Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 2.i..

Anhand der Orgonometrie wird auch deutlich, wie es zu einer Störung kommen kann: sie tritt immer dann auf, wenn die natürliche Entwicklung von „links nach rechts“ sich umkehrt und ein höherer („rechterer“) Funktionsbereich einen tieferen („linkeren“) Funktionsbereich beeinflussen will. Beispielsweise geschieht das, wenn Kernstrahlung frei wird, also eine hochenergetische Ausdruckform der („sekundären“) Materie, die aus der („primären“) Orgonenergie hervorgegangen ist.

Im menschlichen Bereich (Medizin, Psychologie, Soziologie, Ökonomie) ist diese Wendung gegen den eigenen Ursprung identisch mit Panzerung.

Das deutsche Volk ist Opfer der organisierten und schwerbewaffneten Emotionellen Pest

29. März 2025

Zwischen 2015 und heute haben wir alles in allem (direkte und indirekte Kosten) mehr als 1000 Milliarden Euro denkbar kontraproduktiv für unsere Goldstücke ins Klo geworfen. Ohne Modju Merkel hätten wir heute vergleichsweise keine Probleme! Wichtiger ist aber, daß sie dem deutschen Volk den definitiven demographischen Todesstoß verabreicht hat. Vom immateriellen Schaden wollen wir gar nicht erst anfangen. Deutsche Kinder wachsen in einer Atmosphäre ständigen Mikroterrors auf, Frauen fühlen sich zusehends als gehetztes Freiwild und allgemein wird dem deutschen Volk der öffentliche Raum genommen. Das fängt beim Supermarkt und in den öffentlichen Verkehrsmitteln an, setzt sich im Park fort und endet auf Weihnachtsmärkten und Volksfesten, die wie Hochsicherheitstracks wirken – wenn sie überhaupt noch stattfinden können. Der Wohnraum wird knapp und Freibäder unbenutzbar… Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen und wo ich enden soll, um die Umvolkung adäquat darstellen zu können!

Spätestens mit dem Melanor-SchMerz beginnt, ebenfalls mit 1000 Milliarden Euro, nunmehr die zweite Phase: das systematische Vergraulen der deutschen Leistungsträger. Das Kapital, vor allem aber das geistige Kapital, verläßt fluchtartig dieses Höllenloch. Steuern, Abgaben, Kreditkosten, die Immobilie nichts mehr wert.

Wer tut uns das an und warum? Zunächst einmal gilt, daß der eine Grundkonflikt jedweder gepanzerten Gesellschaft der Gegensatz von Arbeitsdemokratie (Selbststeuerung, Selbstorganisation, Arbeit) und Emotioneller Pest (Autoritarismus, Kontrollwahn, Parasitismus) ist. „Überproduktive“ Menschen wie Wilhelm Reich und ganze Nationen wie das Deutsche Reich bedrohen den Status quo, der von der Emotionellen Pest mühsam aufrecht erhalten wird, und diese schlägt erbarmungslos zurück. Es ist wirklich so, wie in der ursprünglichen Star Wars-Triologie!

Die Emotionelle Pest ist beispielsweise BlackRock, das einst Reich in enger Kooperation mit der totalitären amerikanischen Linken (Fellow Traveller, Mildred Brady, The New Republic) in den Tod getrieben und die florierende Orgonomie fast vernichtet hatte. (Ja, damals existierte die Firma „BlackRock“ noch nicht – damals war das Melanor „Rockefeller“, d.h. die Pharmaindustrie, die schon zu dieser Zeit die „Kulturrevolution“ finanzierte, etwa das „Kinsey Institute“.) Heute versucht Melanor-SchMerz in engster Verzahnung mit der sterbenden bundesdeutschen Linken das gleiche mit Deutschland zu machen und das Werk des DDR-Auswurfs Merkels von vor 10 Jahren zu vollenden. Deutschland wird zum leergefegten „bunten“ Siedlungsraum, in dem die Arbeitsdemokratie auf ein Minimum gedrosselt wird. In Stalins Sowjetunion wurde den Angehörigen der Opfer von Massenerschießungen die Rechnung für die Munition zugeschickt. Der deutsche Steuerzahler darf seinen eigenen Untergang finanzieren und wird bedroht, wenn er so frech ist und sich wehrt („Volksverhetzung“)!

BlackRock wird durch die vollkommen sinnlose Rüstung (die fast ausschließlich im Ausland produziert werden wird) und durch die Finanzierung dieses Wahnsinns Abermilliarden einnehmen und dabei gleichzeitig einen entscheidenden Störfaktor auf dem Weg zum globalen Monopolkapitalismus beseitigt haben. Erst wird der deutsche Mittelstand vernichtet, dann Deutschland selbst. Aber lassen wir Markus Krall das Wort:

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Schwärzung” und folgende

16. März 2025

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Schwärzung“ und folgende

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Quantentheorie” und folgende

26. Februar 2025

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Quantentheorie“ und folgende

Email [über Reich, Freud und Rationalität] 1999

22. Februar 2025

Email [über Reich, Freud und Rationalität] 1999

Die magnetische Orientierung der Zugvögel

9. Februar 2025

Man könnte versuchen, den Orientierungssinn der Zugvögel im Sinne des „ersten orgonotischen Sinns“ zu erklären. Bis vor kurzem war die „wissenschaftliche“ Antwort auf derartige Vorstellungen klar: man habe nachgewiesen, daß sich die Vögel mittels eisenhaltiger Nervenzellen im Schnabel am Magnetfeld der Erde orientieren. Es zeigte sich dann aber, daß die besagten „eisenhaltigen Nervenzellen“ im Schnabel gar keine Nervenzellen sind, sondern in Wirklichkeit für die Immunabwehr zuständige Freßzellen (Makrophagen), die gleichzeitig auch den Eisenhaushalt des Körpers regulieren.

Die besagte Untersuchung warf sogar die Frage auf, wie man jemals auf die bisherige Vorstellung hat kommen können! Offensichtlich wollten vorangehende Forscher sehen, was sie sahen. Sie betrachteten Lebewesen als eine Art Maschine und suchten entsprechend nach dem „Navigationssystem“, das aufgrund von klitzekleinen „Kompaßnadeln“ funktionieren sollte.

Wie Brieftauben und Zugvögel sich auf ihren zum Teil Tausende Kilometer langen Flugrouten orientieren, sei nun ein größeres Rätsel denn je. Da der Magnetsinn der Tauben ja irgendwo sitzen müsse, konzentrierte sich die Forschung auf die Netzhaut der Zugvögel. Mittlerweile hat man herausgefunden, daß sie mit Hilfe von „Cryptochrom“, einem Blaulichtrezeptor (!) im Auge, den Neigungswinkel der Magnetfeldlinien ausmachen und dergestalt wissen, ob sie Richtung Äquator oder Richtung Nordpol fliegen.

Wie alle Sinne, ist auch dieses „Sehen magnetischer Feldlinien“ letztendlich Ausdruck des „orgonotischen Sinns“, d.h. des orgonotischen Systems, welches sich in den zentralen Ganglien des Körpers plastisch verkörpert und mit dem Orgonenergie-Feld der Erde Kontakt aufnimmt:

Die magnetische Anziehung der Geschlechter

8. Februar 2025

Durch „Priming“, d.h. über die Bahnung des Unbewußten mittels bestimmter Vorstellungen oder Tätigkeiten, kann man beispielsweise Paare dazu bringen sich noch liebevoller zueinander hingezogen zu fühlen. Forscher aus Texas haben die Metapher, das Liebe etwas mit „magnetischer Anziehung“ zu tun habe, wörtlich genommen und den Probanden „Bauklötze“ gegeben, mit denen sie hantieren sollten. Jene, die magnetische Klötze hatten, die sich gegenseitig anzogen, berichteten anschließend in psychologischen Tests, daß sie sich stärker zu ihrem Partner hingezogen fühlten. Ein klassisches Beispiel für das sehr fragile und nur schwer zu reproduzierende Priming. Generell zeigt Priming, wie das Unbewußte in unser Leben eingreift. In dieser Hinsicht ist diese Forschung geradezu „psychoanalytisch“ orientiert.

Nachdem er die Psychoanalyse überwunden hatte, hat Reich die Metapher des Magnetismus noch wörtlicher genommen und die Anziehung der Geschlechter auf „orgonotische Anziehung“ zurückgeführt, die wie er mittels des Orgonenergie-Akkumulators zeigen konnte, auch dem eigentlichen Magnetismus zugrundeliegt (siehe sein Buch Der Krebs). Und tatsächlich gibt es Forschungen, die anhand von Probanden in metallenen „Magnetkammern“ starke Indizien dafür zeigen, daß der Mensch einen unbewußten magnetischen Sinn besitzt.

Dazu paßt, was eine Leserin in dem Blog beziehungsweise geschrieben hat. Ihrer Erfahrung nach könne Liebe „wie Magnetismus sein“. Eines Tages traf sie ihren „Gegenpol“:

Der Mann, der mich anzieht wie ein Magnet und ohne den ich fortan nicht existieren kann. Unsere Anziehungskraft beruht (…) auf Gegenseitigkeit. Jedes Mal, wenn wir uns sehen, greift der Magnetismus. Wir sehen uns an, und ein unbändiges, nicht zu bändigendes Verlangen nimmt allen Raum ein. Mein Herz bekommt einen Aussetzer, jeder meiner Sinne ist geschärft aufs Äußerste, ich habe meinen Körper kaum mehr unter Kontrolle.

Gemeinhin wird derartiges als bloße Metapher abgetan und rein psychologisch erklärt. Aber sie berichtet, daß auch andere das Band zwischen ihnen bemerkten. „Es würde uns nicht verwundern, wäre ein reales Band zu sehen, das uns zusammenbindet.“ Sie selbst spüre ihren Freund, selbst wenn sie ihn nicht sieht und nicht vorher erfahren hat, daß er in ihrer Nähe sein wird. „Den Blick im Rücken spürt er, bevor wir uns (zufälligerweise) begegnen und dreht sich bereits wissend zu mir um. Selbst über größere räumliche Entfernungen ziehen wir uns an – oder um es anders auszudrücken – wir spüren uns.“

Ich habe mich dagegen entschieden, an Dualseelen oder Seelenverwandtschaft und andere Konzepte zu glauben. Mir dient das Bild des Nord- und Südpols als Erklärung unseres Magnetismus. Als ich ihn einmal fragte, was das sei zwischen uns, warum wir nicht ohne einander können, warum wir körperlich so heftig aufeinander reagieren und dies seit so langer Zeit, warum jede Sekunde ohne den anderen weh tut, warum wir aber dennoch nicht von Abhängigkeit sprechen, antwortete er mit drei Worten: „Es ist Liebe.“

Liebe ist kein bloß psychologisches oder gar „biochemisches“ (Oxytocin), sondern ein biophysikalisches Phänomen – analog zum Magnetismus.