Archive for the ‘Sozialpsychologie’ Category

Peters Indoktrination

1. Januar 2018

Ich habe mich immer gefragt, warum ich eigentlich einst ein so fanatischer Linker gewesen war. Ich wüßte niemanden, der mich indoktriniert hätte, zumal ich so gestrickt bin, daß jeder derartige Versuch zum Gegenteil geführt hätte. Nichts, was mich hätte links machen können. Ein Licht ist mir erst in letzter Zeit aufgegangen, als ich mir auf YouTube alte Beiträge aus Fernsehmagazinen aus der Zeit zwischen 1965 und 1975 angeschaut habe oder etwa die Udo Jürgens-DVDs und -Videos meiner Mutter. Etwa ein zeitgenössischer Bericht über eine Udo Jürgens-Tournee Ende der 1960er Jahre. Dieser schnoddrig-herablassende belehrende Ton in der Stimme des Sprechers. Insbesondere die Anklage in der Stimme, wenn auf einen von Udo Jürgens‘ Schlagertexten Bezug genommen wird – schließlich sei ja, so Udo, nicht alles schlecht. Nein, für den Marxisten ist alles schlecht, denn alles, ausnahmslos alles, beruht auf Ausbeutung und ist ungerecht. Wer das nicht sehen will, ist dem allumfassenden Verblendungszusammenhang erlegen, jener „Warenwelt“, die mittels des „Warenfetisch“ die Wahrheiten der Arbeits- und Mehrwerttheorie verkleistert.

Jedem normalen Menschen ist sofort einsichtig, daß die Marxistische „Theorie“ keine Wissenschaft ist, sondern nichts weiter als unbeweisbare Religion. Der Grundimpetus dieser modernen Gnosis ist, daß die Welt, wie sie uns erscheint, zutiefst böse und ungerecht ist. Alles Verblendung, sogar der Geschlechtsunterschied! In Kalifornien sind bereits mehr als ein Viertel aller Schüler „gender-nonkonform“. Von wegen Ekkehard Ruebsam: „Der heilige Wilhelm Reich und sein Fetisch Genitalität“. Das Argument Nr. 60, 1970, S. 178-191.

Die Orgonomie kann nichts tun, um den einen Faktor zu beseitigen, der die universelle Neurose und die Emotionelle Pest hervorruft: die Panzerung. Individuelle Therapie ist keine Größe und Kindererziehung („die Kinder der Zukunft“) angesichts des wachsenden Wahnsinns nicht die Hoffnung, die noch Reich in sie investierte. Das einzige, was erreicht werden kann, ist das Bekanntmachen des Faktors „Panzerung“ und insbesondere die Verbreitung der Kenntnisse über die soziopolitische Charakterologie nach Reich, Baker und Konia. Niemand sollte die Macht der Medien unterschätzen! Wo Marx war, soll Reich sein!

Der Rote Faden: Gangster in der Regierung

30. Dezember 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

c. Der rote Faden einer Verschwörung

d. Reich vor Gericht

e. Reichs Verfolgungswahn

f. Gangster in der Regierung

 

Robert (Berlin) schrieb 2011:
http://www4.dr-rath-foundation.org/Books/paging.php?sdir=Rockefeller%20Medicine%20Men&latin=&dir=Rockefeller%20Medicine%20Men&start=0&page_nums=1)#=eng
http://www4.dr-rath-foundation.org/THE_FOUNDATION/history_of_the_pharma_cartel.html

O. dazu:
Wie kommt man an Informationen über solche Bücher?

Robert:
Einfach für den Newsletter anmelden.

O.:
Hier mal Dr. Raths Bestellformular: Wenn man einiges davon braucht, kommt man schnell mal eben auf 500 € pro Monat.

http://www.dr-rath.com/de/bestellen/products.php

Seine Vorträge sind teilweise sehenswert.

Robert:
Mir sind seine Tabletten auch zu teuer!

O.:
Die Tabletten sind wohl vergleichbar teuer mit denen, die man wohl auch über die Apotheke beziehen kann (vgl. Omega 3 Tabletten für Herz- und Gefäßerkrankungen). Nun man sollte wohl auch nicht alle auf einmal schlucken, dann wird es wohl billiger. Aber wenn ich ernsthafte Probleme mit einer Erkrankung hätte, würde ich sie wohl probieren und dann wären sie noch preiswerter als die Folgen und die Behandlung der Schulmedizin, die weitere Erkrankungen produziert.
Für den Alltag heißt das nur: auf seine Nahrung achten und Obst und Gemüse essen in ausreichenden Mengen. Außerdem ist der Orac dann auch als Ergänzung ökonomischer.
Die Tabletten sind aber auch eine gute Geschäftsidee, also so ganz uneigennützig ist der Aufwand auch nicht, um nicht zu sagen: geschicktes Marketing.

Robert:
„Die Tabletten sind aber auch eine gute Geschäftsidee, also so ganz uneigennützig ist der Aufwand auch nicht, um nicht zu sagen: geschicktes Marketing.“
Das alles ist eine Stiftung, die nicht profit-orientiert arbeitet.
„Die Dr. Rath Health Foundation ist eine Stiftung, die gemeinnützige Ziele verfolgt. Sie finanziert sich vor allem aus den Erlösen der Produkte der Gesundheitsunternehmen von Dr. Rath. Zu den damit finanzierten Projekten gehören insbesondere die weitere Forschung zu wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren und die weltweite Verbreitung dieser Forschungsergebnisse.“

http://www.dr-rath-stiftung.de/

Manfred:
Meines Wissens werden die Tabletten von einem Pharmakonzern hergestellt, also künstlich. Als ich mal dort anfragte, bekam ich keine richtige Antwort. Seine Geschäftsmethoden erinnern mich irgendwie an Scientology. Mach Geld, mach mehr Geld, mach noch mehr Geld.

Robert:
@Manfred
Seine Methoden des Verkaufssystem ähnlich Tupperware finde ich auch zweifelhaft.

Robert:
Rath ist de facto eine Ergänzung von Reichs Krebsforschung. Während Reich herausfand, warum jemand Krebs bekam, hat Rath herausgefunden, wie sich Krebs im Körper ausbreitet und wie sich diese Ausbreitung verhindern lässt.

http://www.victory-over-cancer.org/de/buch/index.html

Robert:
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/THE_HAGUE/reden/niedz1.html

„Es ist die Familie Rockefeller, die die Richtung der Politik am „Memorial Sloan-Kettering“ vorgibt. Ein ehrenamtliches Mitglied des geschäftsführenden Vorstands und Aufsichtsrats ist Laurence S. Rockefellers, Urenkel des verstorbenen Ölmagnaten John D. Rockefeller. Der Vorstandsvorsitzende, Douglas Warner, kümmert sich um die finanziellen Aspekte der Krebsinvestitionen. Mr. Warner ist Vorstandsmitglied von JP Morgan, der Bank der Rockefellers. Deshalb kann es keinen Zweifel geben, dass die finanziellen und petrochemischen Investitionen tatsächlich geschützt werden.“

Robert:
“Kritischen Geistern werden Dinge wie ‚9/11‘, ‚HARP‘ oder beispielsweise ‚Chemtrails‘ vor die Füße geworfen, damit sie mit Unsinn beschäftigt sind und sich vollständig diskreditieren. Die Massen sollen gefälligst David Icke studieren, statt etwa Wilhelm Reich!“
Da wird wieder alles durcheinandergeschmissen, was nicht zusammengehört. So als wenn W. Reich und R. Steiner beide gleich sind, weil sie außerhalb der Schulwissenschaft stehen und alles was sie schreiben, die gleiche Soße ist.
Nach dieser Logik müssten David Icke und W. Reich auch gleich sein, weil sie beide als Spinner und Verschwörungstheoretiker gelten.
Die 9/11 Truth-Movement ist eine ernsthafte, von Akademikern und Wissenschaftlern getragene Bewegung und die Beweise sind gigantisch und unglaublich viele. Bei HARP und den Chemtrails kann ich es nicht beurteilen mangels Zeitaufwand.
Weil die bushistischen „Orgonomen“ fanatische Änhänger skrupelloser Pseudo-Konservativer sind (die nichts weiter als die Handlanger Rockefellers sind), werden alle Fakten ignoriert, die nicht in ihr Konstrukt passen.

Pierre Says:
„…verbindet Charaktere wie J.P. Morgan und Stalin.“
„„Rockefeller“ und die Kommunisten wieder Hand in Hand marschieren…“
„Das 20. Jahrhundert hätte Reichs Jahrhundert sein können. … Wall Street und die Kommunisten haben das gemeinsam verhindert.“

Unverhältnismäßig mehr Raffinesse und Energie haben diese ‚Alliierten‘ in ihrem Kampf gegen „Deutschland“ mobilisiert.
Gewonnen haben sie in beiden Fällen: die Besiegten existieren nur noch als historische Objekte und dienen heute, in entstellter Form, zur Rechtfertigung und Stabilisierung des Bestehenden.

Peter Nasselstein Says:
Warum Occupy Wall Street Emotionelle Pest ist und wie diese Emotionelle Pest zum Mainstream wird:
Die Beziehung zwischen dem echten liberalen und dem pseudo-liberalen Charakter (https://orgonomie.wordpress.com/2011/12/)

O. Says:
Konia dürfte mal vor die Tür gehen und mit den Menschen sprechen, die auf der „Wall“-Straße sind, um zu hören, was sie sagen und um sich mitzuteilen … statt dessen wird vorab geurteilt, so sieht es zumindest aus: Es passt ins Links-liberale Schema also rein damit und die vielleicht letzte historische Chance mit Füßen getreten, weil der eigene Narziss Recht behalten soll.
Welche Linken????? Weil da mal auch natürlich ein Linker dabei ist, gehe ich dann nicht auf die Straße? Und alle sollen schweigen? Weil vermutlich auch eine B.S. da irgendwo herumläuft, der mir ohnehin unter 100.000 Menschen nicht auffällt,muss ich zu Hause bleiben? Es wird nicht mit einem Wort erwähnt, dass die Menschen sich längst „arbeitsdemokratisch“ „unorganisieren“ – das Wort muss erst neu geschaffen werden.
Es gibt keine Wortführer und keine Parteien, die etwas zu sagen hätten. Nur einer muss mal zum Marsch blasen, damit es mal losgeht. Das kann jede beliebige Gruppe sein (Schüler, Studenten, Arbeiter, Rentner, das ist völlig egal). Irgendeiner nimmt dann die Rolle, sich aufs Podium zu stellen und Ergebnisse vorzutragen und vielleicht wächst da einer in eine Sprecher Position, die Medien brauchen den bekannten Medienstar für ihre Kamera, weil sie den einfachen Leuten nicht das Mirko überlassen wollen.
Das Massen nicht „orgonomisch“ oder charakteranalytisch behandelt worden sind, bevor sie auf die Strasse gehen, bedarf wohl keiner Erklärung – sie als Emotionelle Pest zu betiteln – oder Pöbel (laut Hr. „Dr.“ Kohl) – ist schwach und zeigt nur, dass man selbst keinen Mut hat, hinzugehen und mitzumachen. Und man legitimiert gleichzeitig den Einsatz von bewaffneten Sturmtruppen, die mit Gewalt und unter Todesdrohung, die friedliche Auseinandersetzung vernichten. Der Sturm der faschistoiden Robotertrupps und Panzer werden zu „orgastisch potenten Verteidigern“ der „Demokratie“ oder „Republik“ hochstilisiert, die die Rockefellerinteressen durchprügeln, koste es was es wolle. Reichianisch Interessierte sollten den Prozess der Selbstregulation und Selbstorganisation in den protestierenden „Massen“ studieren. Das ist nichts für jederman, da viele Individualisten starke sozialphobische Tendenzen haben. Dessen sollte man sich einfach bewusst sein und sich nicht überfordern.
________________
Linke in den USA: Die gibt es nicht, zumindest sind sie weit und breit nicht zu sehen. Einstein hat sein angebliches Linkssein privat gehalten und versteckt. Wer „ein linksorientierter“ Mensch in den USA ist wird ausgegrenzt und jeder der in diesen Verdacht gerät. Daher hat die USA-Regierung sich ein neues Feindbild geschaffen: den „Moslem“ etc. J-Lo gilt als „links“, wenn sie einen sozialkritischen Film dreht, in dem sie die Vergewaltigung und anschließende Ermordung von unterbezahlten „farbigen“ lateinamerikanischen Arbeiterinnen an der Grenze zu Mexiko kritisiert. Dies hätte ihr fast die Karriere gekostet.
Kritische Studenten in Amerika sind auch alles andere als „Kommunisten“.Die würden hier in Europa tatsächlich unter die Liberalen (Konservativen) fallen.
Linke in Europa: Ja, die gibt es eindeutig und sind nicht dem roten Faschismus des Ostens verbunden – heute nicht mehr. Nach der Extacy-Techno-Rentnerfraktion kam eine neue junge „linke“ Identität wieder auf. Doch klare Strukturen fehlen hier und es läßt sich eben nicht mehr alles unter die „Linken“ (die Partei ist nicht gemeint) subsumieren. Die amerikanische Erweiterung des „orgonomisch-liberalen Charakters“ passt hier nicht. Sowie Bakers Orgonomie sprachlich nicht zur Psychoanalyse passt, dass sind unterschiedliche Konzepte. Auch die orgnomisch Konservativen sind nicht die europäisch politisch Konservativen. Die fehlende und unsaubere sprachliche Definition (z.B. bei Bakers Mensch in der Falle) führt immer wieder zur Verwirrung.
______________________
Bezogen auf den Satz von Konia: Occupy Wallstreet Bewegung ist sofort die Emotionelle Pest – in meinen Augen ein fetter Fehler. Dann folgt der zweite fette Fehler: die kleine Bewegung wird, weil sie für Amerika ein großes Ereignis ist gleich zum Mainstream.
Konia hat das Wort Mainstream nicht verstanden??? Dann soll er zurück an die Uni, da lernt er was Mainstream ist, nämlich seine Meinung ist Mainstream, dafür braucht er kein Reichsches Vokabular. Konservatives Denken wird hier mit Reich begründet, mehr kann ich daraus nicht erkennen. – Bitte sagt mir, dass ich unrecht habe.
Sharaf hat dazu ganz offen zugegeben, dass er junge Liebespaare hasst, die vor ihm im Park sich küssen und Händchen halten: Er ist schon so alt und kann das nicht mehr so leben – daher auch nicht ertragen.
______________________
Ich kann sicherlich auch alles negativ sehen und mir nur das betrachten – dazu neigt man ja mehr oder weniger oft. So könnte ich auch die Sachen aufzählen und mir die Menschen rauspicken, die mir nicht gefallen. Ebensowenig gefällt mir die Dynamik der Eskalation nicht, weder die hilflosen PAROLEN noch die Gewalt. Sie beendet die Möglichkeit zum selbstregulativen Prozess absichtlich. Danach herrscht nur noch Wut, Angst und Chaos, um die Gewaltherrschaft „Demokratie“ wieder aufrecht zu erhalten. Erst dann frisst die (Counter-)Revolution die Kinder und die Emotionale Pest hat wieder gewonnen.

Peter:

The Relationship Between The True Liberal And The Pseudo-liberal Characters

Peter:

die Banken sind also doch neben der Politik ein richtiger Adressat der Proteste. Nur eben nicht von Occupy, die nicht gegen die EUdSSR sind und eine EU-Diktatur wollen. Von deren Seite aus sind die Anti-Banken-Proteste Verdummung und Verschleierung, auf die hoffentlich kein PI-Leser mehr reinfällt.

Finanzkrise: „Mister Dax“ spricht Klartext

Peter:
Wer glaubt, den Gegensatz zwischen der rationalen Tea Party-Bewegung in den USA („no taxation without representation“) und der pestilenten Occupy Wall Street-Bewegung („taxation“) gäbe es nur in den USA – siehe hier:
Nun zurück zur Eingangsaussage. Weshalb glauben wir, dass es wichtig ist, dass es uns gibt?

Bericht von der heutigen Demo in Frankfurt!

Die Antwort ist, dass wesentliche Teile der Occupy-Bewegung – zumindest nach dem was wir in Frankfurt gesehen und erlebt haben – intolerant und gesinnungsgeschlossen sind. Wir wollen hier nicht auf die Einzelheiten eingehen, was alles zu uns gesagt wurde. Wichtig ist eigentlich nur dieses – Occupy wird nach unserer Einschätzung:

– Weder kompromisslos für die Direkte Demokratie eintreten

– Noch einen echten Systemwechsel anstreben

sondern eher einen verschärften Zentralstaat, womöglich sogar EU-Zentralstaat

O.:
Woher kommen die Unterstellungen, für Menschen die ihre Gesundheit und Leben letztlich riskieren? Wer denkt denn an einen „Zentralstaat“, den wir ja ohnehin schon haben, gegen den ja gerade demonstriert wird.
Die PI kommt mir vor, als wolle sie ihren eigenen … retten.
Was wurde denn in Frankfurt „erlebt“ außer einem Marsch durch die Innenstadt? Ein Systemwechsel läßt sich nicht durch einen Samstagsspaziergang erreichen … und wenn die BRD GmbH beim ersten Husten umfällt, ist das ein Problem der eigenen Standhaftigkeit, aber ein solches Problem erwarte ich nicht.
Vielleicht bin ich im Moment von den Medien auch zu wenig „informiert“, aber ich kann dem nicht folgen. Welche Bedeutung soll die UdSSR haben? Wir müssen vor unserer Haustüre kehren und nicht irgendwo im Osten, wo wir kein Wort verstehen. So wie ich das hier im Blog mitbekomme, wird gegen die Meschen die in New York auf die Straße gehen,Position bezogen, weil jemand Angst vor einer „Amerikanischen Revolution“ hat. Im Gegenteil, damit wird schon mal die Argumentation geliefert, hier „mit Recht“ ein Blutbad anzurichten oder dies mit Gewalt zu beenden. Das Argument, „das sind Kommunisten“, rechtfertigt mal wieder alles. Keiner in Berlin oder Frankfurt hat sich für einen EU-Zentralstaat (oder wie man es auch nennen möchte) ausgesprochen, sondern gegen diesen wird gerade agiert.
Bei der PI scheint es wohl darum zu gehen, wie rette ich „meine“ Banken, „meinen“ Staat und „meine“ Regierung. Warum bringen die sich nicht ein? Warum sitzen die nicht auf der Wallstreet und diskutieren mit? Weil da Kommunisten sind mit roten Fahnen??? Ich habe noch keine (auf youtube) oder in Deutschland in Frankfurt oder Berlin gesehen, weil es nicht um einen Kommunismus geht. Keiner denkt mehr in politischen Parteisystemen (auf der Straße) außer vielleicht Spiegelleser, die sich die Welt durch die „revolutionär-intellektuelle Brille“ von Spiegel erklären müssen. – Aber ich höre auch gerne andere Meinungen. Ich muss ja nicht Recht haben.
___________________
Intollerante Leute oder „Gesinnungsgeschlossene“ gibt es überall, das kann uns doch nach Reichs Charakteranalyse nicht wirklich verwundern. Deswegen heißt es aber nicht, dass wir nicht gemeinsam umdenken müssen, was ein Prozess ist. Auch eine Charakteranalyse ist ein Prozess und nicht ein Medikament für Orgastische Potenz. Warum werden die vielen offen denkenden jungen Menschen nicht gehört und ignoriert? Warum werden alternativ verbissen aussehende in die Jahre gekommene, vereinsamte 68 Freaks (und Imitationen) mit verbissenem Gesicht ins Licht gerückt, die kein Wort sagen, sondern nur solidarisch mitlaufen? Sie dienen als Ausrede für die eigene Feigheit, sich jetzt einzubringen. Das ist (pseudoliberales) Gerede (für mich) … Wer jetzt zu Hause bleibt, kann sein Gold und Silber kaufen und seine Wasser und Lebensmittelrationen horten und sich auf den Krieg vorbereiten oder die unterirdischen Bunkersysteme stürmen.
An einer Möglichkeit zu einer Veränderung hat er sich nicht beteiligt, im Gegenteil …
Wir gehen ein bischen auf die Strasse und bitten die Regierung doch etwas klüger uns zu regieren, dass soll ja wohl nicht die Idee sein, um eine EU-Diktatur abzuschaffen. Diese Bitten wurden längst abgelehnt. Wir sollten von der „Regierungsdiskussion“ wegkommen und uns fragen, was wir für ein sinnvolles System etablieren könn(t)en. Und hier fehlen noch die Antworten.

O.:
Ok, ich hätte den link zuerst öffnen müssen, um darüber orientiert zu sein, dass ein Haufen von 400 Leuten, von einer Frankfurter „Demo“ spricht – ähnliche Themen mit „Direkte Demokratie“ ausruft und die bisherige Bewegung direkt anfeindet. Also ich habe keine Ahnung was sie wollen, außer Verwirrung stiften und zum NATIONALEN Tag aufrufen. Guten Tag auch bei solcher Wortwahl. Sie sind gegen den EURO und gegen die EU, … sie sind aber wohl nicht 99% und sie gehen auf die Strasse (da habe ich mich auch geirrt), jedoch als eigene Fraktion, „von was?“ ist die Frage. Ich glaube ich hätte mir die Vorrede auch sparen können.

O. Says:
http://medikamente.blogspot.com/2010/01/verflechtung-rockefeller.html

Robert:
Uranmunition, HAARP & Chemtrails: Besorgte Bürger fordern Greenpeace zum Handeln auf
http://infokrieg.tv/wordpress/2011/10/09/uranmunition-haarp-chemtrails-besorgte-burger-fordern-greenpeace-zum-handeln-auf/

Peter:
Ja, jetzt nachdem die Illuminati mit Lybien durch sind, wird die unbotmäßige Türkei mit einem Erdbeben bestraft… – In solchen Gedankengängen denken heute Millionen und Abermillionen. Das ist unmittelbarer Ausdruck der zunehmenden Rolle der Augenpanzerung in der antiautoritären Gesellschaft.

O:
„Antiautoritäre Gesellschaft“ dieser Vorwurfsbegriff begegnete mir von 68-Anti-Vietnam-Medizinstudenten, die, als sie viel Geld verdienten als Ärzte ihr „Wissen“ an ihre Söhne weitergaben (Kinder der 68-Revolution) und genau die gegenteilige konservative Rolle einnahmen. In den Diskussionen wird man mit Parolen und Vorurteilen überhäuft, die unterstellen, dass man eine Haltung habe, die man selbst nicht geäußert hat. Ich wurde also in eine Gegenposition (Rolle) gedrängt, damit das eigene Selbstbild kohärant bleibt.
Als Antiauthoriäte Erziehung galt dann der Ansatz von zwanghaften 68-Eltern, die ihre Kinder nicht schlagen wollten und keine Grenzen setzen konnte. Zum Verdruss der Eltern, wuchs dann der Sohn als „Revolutionär“ gegen die eigenen kontaktlosen auf und ging in die Punkszene nach Berlin. Dieser Mechanismus wiederholt sich auch heute wieder. Noch zu erwähnen ist, dass es sich um Trennungskinder handelt, was vermutlich der größere Wirkfaktor ist, als jene „theoretische“ Summerhill-Neill Philosophie. (Reich ist irgendwie auch nie bekannt, was merkwürdig ist)
Die konservativen Revoluzer (JU-Fans) und Punk-Kids stehen sich nun ideologisch gegenüber, aber diskutieren nicht miteinander und daher muss nun ein „Vermittler“ die Rolle des vermeintlich „Linken/Grünen/etc.“ zugeschrieben werden, damit man selbst diskutieren kann. – Diskussionen, die letztlich nichts bringen.
Das Antiautoritäre Konzept von A. S. Neill dürfte hier bekannt sein und wird absolut falsch verstanden, da es um Selbstregulation des Kindes geht, das natürliche erwachsene Vorbilder braucht, die aber nicht Authoritär, das hieß damals auch im Sinne des Faschismus, auftreten und mit Gewalt als Mittel drohen, wenn bei ihnen die Argumente ausgehen. Das Problem ist, das Erwachsene den Kontakt zum Kind nicht hingebkommen, weil sie so gepanzert sidn, wie Reich das beschrieben hat. Unter der Prämisse greift das Summerhillkonzept, das die Eltern aus der Erziehung lieber außen vor lässt, als dass sie ihre Kinder neurotisch erziehen.
Das ist eine Bankrotterklärung der elterlichen Kompetenz, die in den 70-er Jahren weit verbreitet war. Und gute Vorsätze der „Antiautoritären Erziehung“ konnten nicht umgesetzt werden, so dass das Bild entsteht, von elterlicher Inkompetenz und eine autoritäre Erziehung sei besser. In der Pädagogoik (Jugendhilfe) ist heute klar, dass Eltern Erziehungshilfe in vielen Fällen benötigen, von außenstehenden päd. Psychologen/ Sozialpädagogen.
Die Eltern sind nach Reich einfach nicht therapiert worden und kommen mit sich selbst nicht zurecht – schlicht ausgedrückt. Das emotioanle Erleben ist so verkümmert, dass die Lebendigkeit der Kinder sie provoziert und sie diese Lebendigkeit zerstören werden (auch wenn sie das nicht wollen). Reich ist 68 mit seiner „sexuellen Revolution“ als ‚“Fick mich frei“ verstanden worden, der Zugang zu Liebesgefühlen (gepanzerter Mescneh) wurde damit weitestgehend verschüttet. Es ging um die Abschüttelung der autoriären Strukturen – in first place. Die Umweltbedinungen zu verändern waren wichtiger als individuelles Erleben. Die Familie wurde in Frage gestellt.
Die „revolution“ wurd auf halbem Wege durchgeführt und blieb dann stecken mit einem erschreckenden Ergebnis, was heute und danach gerne als Schreckgespenst hingestellt wird.
Für mich ist es unsinnig von „Antiautoritärer Erziehung“ zu sprechen, wenn man Neill und Reich nicht verstanden hat oder es in einem „konservativen“ Zusammenhang als Argument zu benutzen, wie oben geschildert. Es ist nicht der Begriff der 68 Hippies, die sich haben unter Drogen setzen lassen, um ihre „Freiheit“ zu erträumen. Nackte Kiffer/LSD-Konsumenten mit benebeltem Verstand und in Gruppen übereinanderherfallend hat nichts mit Reich und Neill zu tun.
Die „Augenpanzerung“ offensichtlich auch durch Drogen ausgelöst ist nicht antiautoritär zu interpretieren.
Eine antiautoriäre Grundhaltung fördert die Selbstregulation und Entfaltung der Kinder, wie es Reich im Projekt Kinder der Zukunft auch gezeigt hat. Wer Peter Reich als Mensch kennenlernen konnte, hat ein Bild vom Potential dieser Idee. Angewandt auf die eigenen Kinder kann man sich in der Praxis davon überzeugen wie wichtig dies ist, wenn man selten angewandt auch Grenzen setzen muss. Die meisten Grenzen setzen sich die Kinder selbst in vernünftiger Weise, wenn die Eltern unterstützend und präsent sind. Der Erwachsene kann hier einiges vom Kind lernen, so ist es ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Autoritär muss der Erwachsenen der Außenwelt gegenübertreten können, um sein Kind zu schützen, doch das ist ein anderes Kapitel.

Sebastian:
Danke für diesen super Kommentar. Ich sehe das fast genauso, außer dass ich die Begrifflichkeiten anders verwenden würde.
„Antiautoritär“ ist vom Wortsinn her ein sinnloser Begriff: Gegen Autorität. Autorität wird geleugnet. Damit steht er für laissez-faire, also Kontaktlosigkeit.
Historisch wird der Begriff aber anders verstanden. Er richtet sich gegen eine Form von Autorität, die durch Herrschaftsverhältnisse, also institutionalisierte, dauerhafte Über- und Unterordnungsverhältnisse, die mithilfe von Zwang durchgesetzt werden, entstanden sind. Sie beschreiben ihn als „Unterstützung“ im Sinne von Begleitung. Ich denke nicht, dass dieser Begriff im Alltagsverständnis und fachlich so verstanden wird. Fachlich nennt man das, was sie beschreiben, eher Antipädagogik.
MMn beruht die unterschiedliche Auslegung auf dem weitreichenden Unverständnis gegenüber der begrifflichen Abgrenzung von Macht und Herrschaft. Autorität gibt es überall, wo jemand Kompetenz und/oder Charisma hat. Autorität beschreibt ein Machtverhältnis. Macht ist wiederum die Fähigkeit auf den Willen von Personen oder Gruppen einzuwirken. Das ist doch nichts Schlimmes, oder? Wenn eine Löwenmamahre Löwenkiddies von A nach B trägt, würde ich das als autoritär bezeichnen.
Einen Bedeutungswandel kriegt der Begriff erst, wenn Herrschaftsverhältnisse etabliert sind. Dann braucht Autorität nicht mehr auf Kompetenz oder Charisma beruhen, sondern wird zu einem rein formalen Begriff. Es ist verständlich, wenn sich Menschen gegen diese Art von Autorität wenden. Und genau gegen diese Bedeutung haben sich Reich und Co. gewandt, wenn sie mal das Wort Autorität verwendeten. Sie wussten gleichzeitig, dass Selbstregulation nichts mit „antiautoritär“ zu tun hat.
Systematisch passt der Begriff demnach auch nicht zur historischen Bedeutung. Wenn man also allgemein Widerspruchsfreiheit in der Theorie erreichen will, dann würde er nur unter dem Wortsinn Sinn ergeben.
Kann man generalisierend sagen, dass wir in einer antiautoritären Gesellschaft (laissez-faire) leben? Glasklare Antwort: Nein. Wie soll man den Trend am besten beschreiben? Meine Erfahrung ist, dass man grundsätzlich physischen Zwang ablehnt. Wenn es aber um das Ausleben der primären Emotionen geht, soll es immer „maßvoll“ sein. Das wird den Kindern pausenlos mit liberaler Ignoranz eingeflößt: Selbstbeherrschung! Warum? Es wird auf verschiedene Weisen begründet, aber im Kern ist es die allgemein bekannte Begründung: Wegen der Kultur. Hingebung wird als Ekstase, Unkultur oder Chaos beschrieben.

Jean:
„Das wird den Kindern pausenlos mit liberaler Ignoranz eingeflößt: Selbstbeherrschung! Warum? “
Weil wir Erwachsenen die Lebendigkeit nicht ertragen, wenn ein 10jähriger uns anbrüllt, weil wir nicht auf ihn eingehen können, wenn eine 14jährige zickt und uns fiese Sachen an den Kopft wirft, weil sie sich nicht verstanden fühlt, wenn „sogar“ ein 16jähriger einen Wutanfall bekommt usw. Das rührt an unsere eigene Geschichte der Unterdrückung, und ähnlich dem sexuellen Neid, sollen die Kinder ihre Gefühle nicht leben dürfen, wenn wir das uns schon nicht erlauben.
Rationalisiert wird es immer damit, dass dann, wenn wir uns anbrüllen und „schlimme“ Sachen an den Kopf werfen, die Konflikte eskalieren. Das stimmt natürlich in Fällen, wo viel unterdrückte Wut herrscht, und damit laufen viele Menschen herum, dann erfolgt der Einstieg in die Abwärtsspirale. Aber bei einigermaßen gesunden Erwachsenen führt doch ein Anbrüllen oder ein anderer „lauter“ Streit zur Vertiefung der Beziehung, weil die Probleme auf den Tisch kommen, weil wir uns wahrnehmen in unseren Bedürfnissen und spüren, was der andere braucht.
Wenn wir Kindern und Jugendlichen den Ausdruck verbieten, konditionieren wir sie auf ein Verhalten, das den Umgang mit Konflikten enorm schwierig macht. Im Berufsleben wird dann krampfhaft „political correctness“ eingefordert, damit sich alle „wohl fühlen“, die Konflikte werden verdrängt, das Mobbing gedeiht und viele fühlen sich so unwohl, dass Zusammen-arbeit, Wertschätzung und Engagement vor die Hunde gehen.

Jean:
„dass Zusammenarbeit, Wertschätzung und Engagement vor die Hunde gehen.“
Besser passt: Dass sich diese Eigenschaften nicht entwicklen können, denn normalerweise wachsen sie ja, je länger man mit anderen lebt und arbeitet.
Ich kann ganz schlecht mit Leuten, die diese „Correctness“ einfordern umgehen, ich habe immer das Gefühl, auf Abstand gehalten zu werden.

Peter schreibt 2015:
Hier wird das beschrieben, was Reich am Ende seines Lebens angeprangert hat: die Zusammenarbeit der äußersten Rechten (die internationalen Kapitalisten) und der äußersten Linken („Moskau“):

Robert (Berlin) schreint 2016:
„In den 1920er-Jahren begann die Rockefeller-Stiftung damit, eine völlige Umgestaltung der amerikanischen Ausbildung im Medizinbereich durchzusetzen, die sich auf medikamentöse Behandlung und chirurgische Eingriffe konzentrierte, während zahlreiche andere alternative Behandlungsmethoden diskreditiert oder verteufelt wurden. Im Prinzip strebte die Stiftung im medizinischen Bereich und im Gesundheitswesen das Gleiche an, was Standard Oil weltweit im Bereich Erdöl gelungen war: Dominanz.“
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/was-die-medien-im-zusammenhang-mit-der-affaere-um-den-film-vaxxed-und-robert-de-niro-verschweigen.html

stephan schreibt 2017:

Robert schreibt 2014:
Dass Rockefeller eine One World will, kann man schon seit 10 Jahren auf allen Illuminati-Seiten lesen. Nur hat das wenig mit dem klassischen Kommunismus zu tun, sondern eher mit dem Freimaurer-Programm (von dem der Kommunismus allerdings abstammt).

Noch immer sehenswert das Interview mit Aaron Russo (gest. 2007), der mit einem Rockefeller eng befreundet war

http://vimeo.com/13224838

Peter:
OK, ich habe mir das Original angesehen:

1. Aaron Russo war alles andere, als nur ein Spinner, der irgendeinen Blödsinn erzählt. Er war Teil von Hollywood (bzw. das wofür „Hollywood“ steht), hätte Governeur, vielleicht sogar Präsident werden können.

2. Ich weiß (!), woher, ist nicht von belang, daß wir in den Augen der Superreichen, also jener, die ihren Reichtum ererbt haben und da reingeboren wurden, nichts anderes sind als Sklaven, Verfügungsmasse, bloße Biomasse, Schlachtvieh.

Wie gesagt, daß ist nicht nur so zusammengesponnen. Mein Problem fängt an, wenn man daraus großartige lückenlose Verschwörungspläne konstruiert. So funktioniert das ganze einfach nicht. Der Beleg dafür ist offensichtlich: wenn alles so planbar wäre, dann bräuchte es diese Pläne nicht, denn dann könnten „sie“ „einfach so“ die Macht übernehmen.

Übrigens spielten die Rockefeller in Reichs Leben eine bedeutende Rolle. Man schaue nur ins Register von Turners ADVENTURES IN THE ORGASMATRON! Die medizinische Orgonomin Barbara Koopman hatte einst einen Rockefeller in Behandlung und der hat mit einer Großspende das American College of Orgonomy vor dem finanziellen Ruin bewahrt.

O.:
Zufällig musste ich heute über finanzielle Zuwendungen von Psychotherapieschulen nachdenken (PA u. VT). Warum lief der Geldfluss über Mrs. Koopman? Ein Rockefeller in Behandlung??? (Quelle Turner, woher er das wieder weiß)
Sie war so esoterisch vorgebildet, dass ich sie nicht ins ACO aufgenommen hätte.
Die Rockefeller waren schon 54 an Reichs Arizona Projekt interessiert.

Peter:
Nicht Turner, ich bin die Quelle

O.:
Rockefeller gibt sich für mich „konservativ“ oder besser (MK)ultrarechts und wenn er die Gelegenheit hatte auch im Kommunismus mitzumischen, wird er dies genutzt haben. In der Person von ihm scheint sich zu zeigen, das rechts und links alles eine Mischpoke ist. Reich wird hier nur die halbe Wahrheit erfasst haben, denke ich.

Victor Corgo:
Lawrence Rockefeller spendete große Mengen an Geld, um die ACO mehrere Gelegenheiten . Er hat auch von James DeMeo , der zu der Zeit noch mit dem ACO verbunden Cloudbusting finanziert .
Es ist interessant , dass ein Ehrenmitglied der ACO war Edward Pell , ein New Yorker Anwalt, der zuvor gewesen war Programmdirektor von Radio Liberty, der CIA Propagandasender broadcastinb CIA -Nachrichten nach Osteuropa. Er war eng mit der New York State Administration von Nelson Rockefeller verbunden ist und in dieser Funktion war er in der Lage , ein Gesetz zu erlassen, die von allen Formen der Wetteränderung in diesem Zustand kontrolliert hätte, zu verhindern. Das Gesetz würde ein Problem für die Arbeit der Cloudbusting ACO gewesen .
In den späten 1980er Jahren hat der ACO eine große Spendenaktion , um Geld für ein neues Gebäude zu bekommen. Der Kopf dieser Kampagne war Patricia Humphrey, die Ehefrau von US-Senator Gordon Humphrey . Sie hob mehr als $ 5.000.000 für den ACO Gebäude Fonds , aber das Gebäude wurde nie gebaut. Das war in der Zeit, dass Dr. Richard Blasband und Dr. Barbara Koopman waren Präsidenten der ACO . Beide verließen die Organisation bald nach der Gebäude-Kampagne beendet.
Zur gleichen Zeit wird die ACO hatte auch eine Spendenaktion , um Geld für eine “ letzte und endgültige “ To- t -Experiment von Dr. Blasband zu bekommen. Sie haben etwas von dem Geld aus der Fetzer -Stiftung, einige davon von den Patienten und ehemalige Patienten der orgonomists und einiges davon – $ 48.000 – von Lawrence Rockefeller . Was auch immer die Ergebnisse dieser Um -t Experiment wurden , sie wurden nie veröffentlicht.
All dies kann von der ACO Newsletter , dass der ACO veröffentlicht zu der Zeit bestätigt werden.

Peter:
Hier die Spiritualität, die Kissinger, die Rockefellers, die EU-Fanatiker, etc. beseelt:
http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/lucis.trust.html
Sie stand auch hinter der Kampagne gegen Reich.

stephan 2017:
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die ranghöchsten Militärs Nixon und Kissinger ab einem gewissen Punkt beide ausspionieren ließen, Der Präsident und sein Berater hatten die Joint Chiefs von wichtigen Sitzungen die die Außen- udn Sicherheitspolitik der USA betrafen ausgeschlossen.
„…According to this historical perspective, it began when the Chairman of the Joint Chiefs of Staff, Admiral Thomas H. Moorer became suspicious of the foreign policy decisions of Nixon and National Security Advisor Henry Kissinger. These policies included how Nixon was running the war in Vietnam, his pursuit of détente with the Soviets and his plans to open up trade with China. In short, the military feared that Nixon was selling out the United States to our greatest enemies: the Communists. For this reason, a spy ring was organized inside the White House’s National Security Council office for the purpose of stealing the President’s most important secrets and to undermine his policies. This led to the dramatic events of December 21, 1971 — the seventh day.
On that day, Nixon learned of the spy operations in all its minute details, and made a fateful decision, one that would deeply affect the curse of his administration and be a factor in its demise in 1974. When told of the spy operation, Nixon initially declared it a „federal offense of the highest order.“ But he did not demand that anyone be prosecuted. Rather, he covered up what he learned that day, and would later re-appoint Moorer as the chairman of the Joint Chiefs. The spy ring and his lack of reaction and retaliation would remain the deepest and most closely guarded secret of his Administration.“
http://www.watergate.com/Military-Spy-Ring/Military-Spy-Ring.aspx

Manuel schrieb 2009:
Ist das nicht eine schöne, wahre Geschichte von der „freien“, kapitalistischen und unregulierten Marktwirtschaft, die hier so vehement vertreten wird?! Solange die Menschen so sind, wie sie sind, ist der Bildung von Kartellen, Monopolen, Filz und Klüngel nur durch regulierende Marktaufsicht beizukommen – ansonsten werden Menschen, die über weniger Macht oder Bildung verfügen einfach nur ausgesaugt und dann weggeschmissen… wie daraus irgendeine Art von positiver Entwicklung entstehen soll ist mir vollkommen schleierhaft. Sicher sind Regulierungen nur Krücken, aber ich würde jemandem, der beide Beine gebrochen hat nicht einfach die Krücken wegnehmen – ein schrittweises Training ist hingegen sinnvoll…

Manuel:
P.S.: Haben nicht die skandinavischen Länder das erfolgreichste UND billigste Gesundheitssystem, eine staatliche Einheitskasse ?! Und ebenso dass laut PISA erfolgreichste Bildungssystem, eine Schule für alle, aber mit individueller Förderung, statt unseres antiquierten Standes-Dünkel-Systems, das CDU/FDP jetzt für immer betonieren wollen?!

Tino 2014:

Weil es Panzerung (Modju-Kartelle) gibt, Panzerung vergrößern (staatliche Marktaufsicht)?
Vor allem: Was hat denn das amerikanische Kartellamt bisher gegen die Pharma-Modjus getan?

Peter:
In der heutigen BILD:
In Deutschland werden heute fünfmal so viele starke Anti-Depressiva verschrieben wie 1995: „So viele schwere Depressionen gibt es gar nicht“, kritisiert Professor Tom Bschor, Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

Nationalsozialismus 2017/2018

22. Dezember 2017

Reichs Massenpsychologie des Faschismus zufolge zogen die Nazis ihre Macht aus der Manipulation der Massen mit 1. ihrer „Rassentheorie“, 2. ihrer Familienideologie und 3. ihrer Sexualfeindlichkeit. Wie diese drei Elemente zusammengehalten wurden, können wir heute aus nächster Nähe an unseren Nachbarn ablesen, wenn diese aus Saharasia kommen, etwa der Türkei oder dem Libanon: es ging bzw. es geht um „Reinheit“ und „Ehre“. Übrigens: und deshalb waren die Nazis Rechte, auch wenn es viele linke Elemente in ihrer „nationalsozialistischen“ Ideologie gab – genauso wie unsere erzreaktionären Kulturbereicher gar nicht genug bekommen können von der sozialdemokratischen Ideologie!

Aber zurück zum Thema: Wir leben mittlerweile in der antiautoritären Gesellschaft und entsprechend stellen sich die besagten drei Elemente der Nazipropaganda bei den gegenwärtigen Nazis vollkommen anders dar: Aus der „Rassentheorie“ wurde der Kampf gegen den „Rassismus“, d.h. der rassistische Kampf gegen die „Weißheit“, Träume vom „white genocide“. Aus der Familienideologie, die das Lebensglück der Partner, aber insbesondere das ihrer Kinder, zerstörte, wurde die systematische Zerstörung der Familie durch „Feminismus“, brutalsten ökonomischen Druck und der totalitäre Zugriff der Sozialdemokratie auf das Kind von der Krippe bis zur Universität (was kurioserweise auch dem Ansatz des durch und durch widersprüchlichen Nationalsozialismus entsprach). Der Effekt ist sogar noch größer als der der reaktionären Familienideologie: die Menschen sind noch unglücklicher und können mangels Lebensglück nur noch mit Psychopharmaka und anderen Drogen überdauern. Ähnlich ist es mit der Sexualfeindlichkeit bestellt: „Transgender“ et al. unterminieren die Befriedigungsfähigkeit noch radikaler als alle Verklemmtheit der autoritären Ära zusammengenommen. Die Menschen wissen ja nicht mal mehr, ob sie Männlein oder Weiblein sind!

Der historische Nationalsozialismus hat die „faszinierten“ Massen in den sicheren Untergang geführt und daß der moderne Nationalsozialismus heute genau das gleiche tut… Mach die Augen auf: der Wahnsinn ist allgemein und um dich herum stürmen die Lemminge hocherregt auf den Abgrund zu. Aus „Reinheit“ wurde „Toleranz“ und aus „Ehre“ wurde der maßlose Haß auf das Eigene.

Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ sind meine TODFEINDE (Nachtrag)

19. Dezember 2017

Beschäftigt man sich mit der Antike, wird man feststellen, daß die damaligen Menschen exakt das gleiche Innenleben hatten wie wir. Die politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, die existentiellen Fragen waren identisch. Von daher ist der Marxismus, genauer gesagt der Historische Materialismus, einfach nur Unsinn. Es entbehrt nicht einer gewissen clownesken Komik, wenn man vor diesem Hintergrund die von einer dummdreisten Arroganz geprägten Marxistischen Angriffe auf Reichs Sexualökonomie und Orgonomie aus den späten 1960er bis mittleren 1980er Jahre liest. Reich würde die geschichtliche Bedingtheit der menschlichen Existenz vernachlässigen!

Dabei leiden die Marxisten unter nichts anderem so sehr, als daß sich der Mensch partout nicht verändern will. Alle, ausnahmslos alle, linken Träume beruhen darauf, daß der Mensch veränderbar ist, während Konservative eben das sind: sie glauben an eine unveränderliche menschliche Natur, so daß es auf Erden niemals ein Himmelreich geben könne. Die Tragik der Linken ist nun, daß diese Konservativen immer recht behalten. Die Kommunisten können 100 000 000 Russen und Chinesen ermorden, um den Rest „umzuerziehen“, nur um dann festzustellen, daß sich nichts, wirklich nichts verändert hat.

Reich, der sich abgesehen von der Arbeits- und Mehrwerttheorie, in Menschen im Staat explizit vom Marxismus (Historischen Materialismus) losgesagt hat, wird nun von Reich-Anhängern, Reichianern und „Orgonomen“ dazu mißbraucht, den kommunistischen Traum doch noch wahrwerden zu lassen: die Beseitigung der Panzerung ermögliche endlich den Sozialismus! Offensichtlich haben sie, ob ihrer kompletten Kontaktlosigkeit, Christusmord, den Begleitband von Menschen im Staat, nie auch nur ansatzweise verstanden: die Verwirklichung der „sexualökonomischen Träume“ wäre, so Reich, die ultimative Katastrophe für die Menschheit. Was damit gemeint ist, wird unmittelbar evident, wenn man die Augen aufmacht. Dank der zunehmenden „Entpanzerung“ der Gesellschaft seit etwa 1960, zu der nicht zuletzt Merkels „offene Grenzen“ (!) gehören, steht die westliche Zivilisation vor dem Kollaps. Kontaktvolle Grundschullehrer wissen bereits, daß das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ sind meine TODFEINDE

17. Dezember 2017

Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ benutzen Reichs Ideen aus Was ist Klassenbewußtsein?, um die westliche Gesellschaft zu zerstören. Weihnachten und alles, was sonst noch, mit Europa und dem Christentum verbunden ist, soll tabuisiert werden, weil es das richtige Bewußtsein untergräbt.

Sie benutzen Die Massenpsychologie des Faschismus, um jedweden Versuch zu deslegitimieren, sich für das Eigene einzusetzen. Alles, was nicht den Charakter einer Rebellion gegen die Autoritäten, gegen unsere Vorväter und schließlich gegen unser biologisches Erbe trägt, ist „reaktionär“.

Und schließlich haben sie, insbesondere mit Alexander Lowens „Bioenergetik“ und ähnlichen Systemen, den orgontherapeutischen Ansatz so gedreht, daß er die Patienten noch kontaktloser macht, als sie ohnehin schon waren und um insbesondere die okulare Panzerung zu verstärken. Es wird genau jene Struktur des Panzers reproduziert (Verschiebung von der Körperpanzerung zur Augenpanzerung), die die bioenergetische Grundlage des linksliberalen Syndroms ist.

Die Entdeckung des Orgons, den Orgonakkumulator und sogar den Cloudbuster nutzen sie dafür den Mystizismus zu legitimieren und zu propagieren, d.h. den Kern des Nationalsozialismus und aller anderen reaktionären, lebensfeindlichen Ideologien. Das Orgon wird unvermittelt zu einer Schnittstelle zwischen der materiellen und der vorgeblich „geistigen Welt“.

Alles, was sie tun, dient der Vernichtung der Orgonomie bei gleichzeitiger Nutzung ihrer Ergebnisse, um das Projekt der organisierten Emotionellen Pest voranzubringen, alle Möglichkeiten der individuellen und gesellschaftlichen Selbststeuerung zu hintertreiben und schließlich zu zerstören. Funktionell (das heißt von der Frage her: „Was kommt letztendlich dabei heraus?“) betrachtet, arbeiten sie genau für jene Kräfte, mit denen Reich sich am Ende im Krieg sah: die Kommunisten und „Rockefeller“, d.h. die Internationalisten und Globalisten. Sie tun dies explizit, insbesondere um sich gegen jene beiden Figuren abzugrenzen, die sie abgrundtief hassen: Elsworth F. Baker und Charles Konia. Konservative, d.h. klare Denker wie dieser hier:

Aber haben denn linke Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“ nicht ein Recht auf ihre Meinung? Wie David Horowitz, einer der Gründer der Neuen Linken, gezeigt hat, gibt es eine direkte Linie von den Stalinisten, gegen die Reich gekämpft hat, der Neuen Linken und den heutigen Obama-Demokraten in den USA – sie sind identisch! Die Linke in Europa ist noch schlimmer… Wilhelm Reichs TODFEINDE gerieren sich heute frech als Reich-Anhänger, Reichianer und „Orgonomen“!

WR = Weltrevolution

12. Dezember 2017

Wolf E. Büntig schreibt in seinem bemerkenswert guten Beitrag über Reich zum fünfzehnbändigen Kompendium Die Psychologie des 20. Jahrhunderts aus dem Jahre 1977:

Freud (griff) am Ende seines Buchs Das Unbehagen in der Kultur Reichs Frage auf, ob nicht die Diagnose gerechtfertigt wäre, daß viele Erscheinungen der Zivilisation oder gar die ganze Menschheit unter dem Druck der zivilisierenden Einflüsse neurotisch geworden sind. Freud sah zwei prinzipielle Schwierigkeiten: Für die Untersuchung und Diagnose der Neurose der Kultur fehlten Vergleichsmöglichkeiten, wie man sie bei der Untersuchung des Einzelneurotikers hatte, den man dem Gesunden gegenüberstellen konnte, und schließlich stellte sich die Frage, was denn der Sinn der besten Analyse der sozialen Neurose wäre, wenn niemand die Macht hätte, die Gemeinschaft zu zwingen, sich der Therapie zu unterziehen. „Trotz aller dieser Erschwerungen darf man erwarten, daß jemand eines Tages das Wagnis einer solchen Pathologie der kulturellen Gemeinschaften unternehmen wird“ (Freud). Doch diese Frage blieb für Freud offen. Er selbst und die offizielle Psychoanalyse haben sich nie um eine Antwort bemüht. Insgesamt jedenfalls war die Reaktion der bei der Kulturdebatte Anwesenden Reichs Vorstellungen gegenüber kalt und ablehnend. Die Kluft zwischen Freud und Reich war tiefer denn je.

Es gibt keine Vergleichsmöglichkeiten, um entscheiden zu können, was an Gesellschaften krank ist und es gibt ohnehin keinen Therapieansatz für ganze Gesellschaften. So Freuds Haltung in der Kulturdebatte zwischen ihm und Reich.

Was zunächst einmal die „Therapie“ der Gesellschaft betrifft war Reichs Ansatz von Anfang denkbar einfach. Es geht schlicht um die Aufklärung der Massen. Ein Freud hatte nicht mehr beizutragen als die sterile „Psychopathologie des Alltagslebens“. Dank seiner Kenntnisse aus der Entschlüsselung der Funktion des Orgasmus und aus der Charakteranalyse konnte Reich hingegen eine ganz andere Ebene ansprechen, nämlich die der Sexualökonomie bzw. Bioenergetik. Diese Ebene war fruchtbar, denn auf ihr bot sich unmittelbar die Möglichkeit des Vergleichs an. Zunächst einmal durch das von Bronislaw Malinowski vermittelte Wissen über die Trobriander im fernen Melanesien, deren Gesellschaft insbesondere bewies, daß der Ödipuskomplex kein unentgehbares Schicksal ist und eine geregelte Sexualökonomie möglich ist. A.S. Neills Projekt „Summerhill“ und schließlich Reich eigenes Projekt „Kinder der Zukunft“ zeigten, daß es durchaus möglich war, innerhalb der gepanzerten Gesellschaft einen entsprechenden Gegenentwurf zur gesellschaftlichen Neurose zu schaffen. Und schließlich hat James DeMeo gezeigt, daß die gesellschaftliche Neurose eine innere Struktur hat, die man sowohl auf der Zeitachse, als auch auf der Raumachse entschlüsseln kann: „Saharasia“. Die gesellschaftliche Neurose hat sich entwickelt und von daher läßt sich bis in alle Einzelheiten rekonstruieren, was genau gesund und was eine Entartung ist. Bespielsweise heute die Morgenandacht, wo das Pucken (über das insbesondere DeMeo einiges zu sagen hat!) als natürlich, christlich und gut hingestellt wird. Orgonomisch braucht man sich auf solche Diskussionen gar nicht einlassen, denn wir wissen, was natürlich und gesund ist!

Blogeinträge Juli 2012

8. Dezember 2017

Charles Konias bio-soziologische Ausführungen beziehen sich hier zwar auf Obama, doch lassen sich Dr. Konias Ausführungen umstandslos auf die Zustände im heutigen Deutschland übertragen:

Blogeinträge Mai/Juni 2012

  • Warum wollen manche einfach nicht wahrhaben, daß Barack Obama eine Bedrohung für Amerika darstellt?
  • Ist Obama wirklich ein Sozialist?
  • Der Ursprung der gepanzerten Moral
  • Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen
  • Das Massaker in Colorado hätte verhindert werden können, wenn…
  • Was haben die Unterstützer Obamas gemeinsam?

 

Kommentar zu „Warum wollen manche einfach nicht wahrhaben, daß Barack Obama eine Bedrohung für Amerika darstellt?“

Robert (Berlin) schrieb 2014:
Obama erklärt, künftig per Dekret regieren zu wollen
US-Präsident Barack Obama hat im Rahmen einer Kabinettssitzung am Dienstag offiziell seine Absicht bekundet, die Verfassung mit Füßen zu treten und eine sozialistisch-korporativistische Diktatur weiter zu festigen, die weitgehend dem Einfluss des Kongresses oder des amerikanischen Volkes entzogen wäre.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kurt-nimmo/obama-erklaert-kuenftig-per-dekret-regieren-zu-wollen.html

Robert:
Obama: Marihuana nicht gefährlicher als Alkohol
Als Jugendlicher hat er selbst „Pot“ geraucht. Nun gibt Barack Obama zu, dass er Marihuana für nicht gefährlicher als Alkohol hält.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/amerika-obama-marihuana-nicht-gefaehrlicher-als-alkohol-12759855.html

Robert:
USA: Vertrauen in Politik kollabiert
Als Kandidat konnte er schier auf Wasser gehen. Jetzt versinkt er immer mehr in einem Meer von Kritik, Ablehnung und Spott. Barack Obama hat nur noch das Vertrauen von 29 Prozent der 315 Millionen Amerikaner.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/usa-vertrauen-in-politik-kollabiert.html

Robert:
Warum fördert Obama die illegale Einwanderung, wenn Millionen Bürger keine ausreichende Hilfe erhalten?
Dass die Regierung Obama ein Freund illegaler Einwanderung ist, hat sie ja nun in den vergangenen Jahren mehr als deutlich gemacht. Der Grenzschutz ist ein Witz, die Bundesregierung geht nicht gegen »Sanctuary Cities« vor, obwohl diese Schutzgebiete für Immigranten gegen Bundesgesetz verstoßen. Es gibt eine Website, auf der Illegale lernen, wie sie Sozialprogramme in Anspruch nehmen können, sobald sie im Land sind, außerdem hat die Regierung Flugblätter verteilt, auf denen den illegalen Einwanderern erklärt wird, man werde ihren Status nicht prüfen, wenn sie Lebensmittelmarken beantragen. Und Obama hat die Behörden angewiesen, bei Deportationsfällen von Nicht-Kriminellen »nach eigenem Gutdünken« zu verfahren. Kurzum: Obama hat für die illegalen Einwanderer ein großes »Hereinspaziert«-Schild aufgehängt, was natürlich dazu geführt hat, dass unsere Grenzen überrannt werden.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/warum-foerdert-obama-die-illegale-einwanderung-wenn-bei-uns-millionen-buerger-keine-ausreichende-hi.html

Robert:
Illegale Einwanderung und Banden – Eines Tages werden amerikanische Städte brennen
Hätten Sie es gewusst? Jede Woche kommen mehr illegale Einwanderer nach Texas als dort Babys geboren werden! Die Mainstream-Medien machen sehr viel Aufhebens um all die Jugendlichen, die über die Grenze strömen, und das hat seinen Grund: Sie versuchen, die emotionale Karte zu spielen. Aber die Geschichte hat noch einen anderen Aspekt, von dem man nicht viel hört: Weil er sich weigert, unsere Grenzen zu schützen, hat es Barack Obama zugelassen, dass Hunderttausende Gangmitglieder illegal in die Vereinigten Staaten gekommen sind und sich in unseren Großstädten niedergelassen haben. In vielen Gemeinden ist die Gang-Aktivität inzwischen völlig außer Kontrolle geraten und wenn eines Tages unsere Städte brennen, haben wir das der Dummheit der Bundesregierung zu verdanken.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/illegale-einwanderung-und-banden-eines-tages-werden-amerikanische-staedte-brennen.html

Robert 2015:
Ein Mann überquert die US-Grenze als IS-Terrorist verkleidet, dazu eine Enthauptung simulierend

Kommentar zu „Ist Obama wirklich ein Sozialist?“

Peter schreibt 2014:
Interessant, wer alles Dr. Konias neues Buch empfiehlt:

Books


::::
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ashcroft
http://de.wikipedia.org/wiki/David_Zucker
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Davi
http://de.wikipedia.org/wiki/Kelsey_Grammer
http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Miller_(Autor)
http://de.wikipedia.org/wiki/Zell_Miller
http://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Heaton
http://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Voight
http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Fuhrman
http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Baldwin
http://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Boone
http://de.wikipedia.org/wiki/Angie_Harmon
und so weiter

Ein Kommentar zu „Der Ursprung der gepanzerten Moral“

Robert:
Am Beispiel der grünen Bewegung kann gut auch sehen, dass es hier um Ideologie geht und deren Maßnahmen größtenteils irrsinnig sind. Die Windräder produzieren unregelmäßig Strom und Überkapazitäten, die dann für die Abnahme an die Nachbarländer bezahlt werden müssen. Ja, wir bezahlen unsere Nachbarn, damit sie unseren überschüssigen Strom abnehmen!
Das ist grüne Ideologie, der es darum geht, sich gut zu fühlen. Oder der Massenimport von Verbrechern und Vergewaltigern, damit sich diese intellektuellen Eierköpfe moralisch überlegen fühlen können.

Zwei Kommentare zu „Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen“

Robert schrieb 2012:
Konia schreibt nur, wie der Rote Faschist Hussein Obama das us-amerikanische Volk betrügt. Aber wie der Schwarze Faschist Walker Bush das Volk betrogen hat, dazu schweigt er. Diese politische Einseitigkeit ist schwer nachzuvollziehen.

Robert:
US-Wissenschaftler: Amerika wird zu einem autoritär regierten Staat
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/30/us-wissenschaftler-amerika-wird-zu-einem-autoritaer-regierten-staat/

Sieben Kommentare zu „Das Massake von Colorado hätte verhindert werden können, wenn…“

Robert:
Die Verbindung zwischen Gewaltakte und Psychopharmaka
„War ja zu erwarten. Die Medien sind sofort im gleichen Atemzug auf das Thema Waffen gesprungen, als sie über die tragische Schiesserei an der Schule berichtet haben. Ja die Schusswaffen sind schuld und man muss sie den Bürgern wegnehmen. Was sie nie berichten, immer und immer wieder zeigt jeder Fall auf, die Täter standen unter dem Einfluss von Psychopharmaka. Der Schütze von Connecticut hatte eine lange Geschichte an mentaler Störung. Warum erzählen die Medien uns das nicht?“
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/12/die-verbindung-zwischen-gewaltakte-und.html

Robert:
Massaker in Newtown: Anti-Waffenkampagne geht in die heiße Phase
300 Millionen Schusswaffen soll es in den USA in privater Hand geben – bei der Errichtung einer Diktatur ein enormes Hindernis. Deshalb werden spätestens seit 1999 so genannte »Amokläufe« an Schulen veranstaltet, um den Tod von Kindern als emotionalen Treibsatz für eine globale Anti-Waffenkampagne zu nutzen. Für die Täterschaft der Beschuldigten gibt es in der Regel keine Beweise. Jüngstes Beispiel: Der Amoklauf eines 22-Jährigen an der Grundschule von Newtown, Connecticut, mit 28 Toten.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/gerhard-wisnewski/massaker-in-newton-anti-waffenkampagne-geht-in-die-heisse-phase.html

Peter:
Das sind genau solche Sachen, warum ich den Kopp-Verlag so hasse. Das einzige vernünftige hat Morgan Freeman zu dem Fall gesagt:
http://www.livelifehappy.com/morgan-freeman-on-shooting/

Robert:
Was Freeman sagt, ist nur ein moralischer Appell. Was Wisnewski schreibt, mag quatsch sein, nur macht er auf Widersprüche aufmerksam, die sonst unbeachtet bleiben. Jedenfalls um längen besser als den Quatsch von Konia mit den zeitungsverhängten Fenstern. Er spielt den oberschlauen Psychiater, der glaubt, an solchen Indizien den Psychotiker zu erkennen. Könnte genauso gut eine längere Renovierung sein. Man kann nicht alle Phänomene in eine generelle Theorie quetschen, damit wird die orgonomische Psychiatrie wertlos.

Peter:
Was für eine kranke Welt, in der Wisnewski Publikum für seinen Verschwörungsmist findet. Der weiß schon alles, bevor die Tinte der Presseticker getrocknet ist. Popkultur der allerübelsten Sorte! Unterirdisch! Zum KOTZEN!

O.:
An die Schlussfolgerung des Kopp-Verlages habe ich nicht gedacht. Wozu die Maske und die Schutzweste, wenn ich mich danach suizidieren würde, warum nicht dem oft zitierten Vorbild eines Counterstrikers entsprechen und soviel „Antiterroristen“ mitnehmen wie möglich?
Ferner gleich die von emotional unbeteiligten Journalisten inszenierte Waffendiskussion lässt es nach einem Drehbuch aussehen.

Peter 2013:
Siehe dazu auch Die Ideologien der Einzeltäter von Aron Sperber.

Fünf Kommentare zu „Was haben die Unterstützer Obamas gemeinsam?“

Robert schrieb 2014:
„Die zweite Gruppe sympathisiert mit den Unterdrückten aus unbewußten Schuldgefühlen und aus Mitleid. Zu dieser Gruppe gehören die meisten gutmeinenden, gutbetuchten, weißen liberalen Intellektuellen.“
„Die Unterstützung Obamas durch die zweite Gruppe stammt aus Schuldgefühlen und Mitleid für Menschen, von denen sie sich vorstellen, daß sie weniger Glück hatten. Diese Gefühle werden aus ihrem persönlichen Leben auf den sozialen und politischen Schauplatz verlagert. Ihre Schuldgefühle und guten Absichten verbergen ihre auf Emotionen beruhende Intoleranz gegenüber Menschen, die sie als die Herrschenden betrachten, die autoritären Magnaten unserer Gesellschaft, die sie subversiv zum Sturz bringen.“
Das sind genau jene Massen in Deutschland (und Westeuropa), die für die Masseneinwanderung, der mörderischen Toleranz gegenüber der Asylantenflut und ausländischen Gewalttätern ist.

O.:
So sehen seine Unterstützer aus, die das Opium fürs Volk verteilen.

O.:
And other antiauthorian obama promoters:

Peter 2015:
Broder meint, der Zentralrat der Juden würde für die Moslems eintreten aus Angst vor den Moslems: präventive Unterwerfung. Das ist zu kurz gegriffen und rationalistisch. Diese Leute IDENTIFIZIEREN sich mit den vermeintlich „Unterdrückten“. Es ist also ein emotionales Problem. Aus dem gleichen Grund unterstützen die („die“) Juden in den USA den Israel-Hasser Obama.
Broder glaubt, der ZdJ würde auf eine verquere Weise rational handeln, nein er handelt durch und durch irrational.

Robert:
Roseanne Barr: MK-Ultra regiert in Hollywood!

Masseneinwanderung und charakterliche Fassade

3. Dezember 2017

WARUM?! Schon seit Jahrzehnten lese ich keine Zeitung mehr. Warum? Warum nur muß ich heute die Welt in die Hand nehmen? Ganz große Überschrift „HASS“ und im Feuilleton dann ein Interview mit einem Sozialpsychologen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Hirnzellen in meinem Kopf bei der Lektüre aus purer Verzweiflung Harakiri verübt haben! Ich zitiere:

Die Zahl der erfaßten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung ist 2016 um fast 12,8 Prozent gestiegen, die Zahl rechtsextremistischer Straftaten um 14,2 Prozent, die von häuslicher Gewalt um 4,4, Prozent. Zum kleinen Teil waren die Täter Zugewanderte, doch der Effekt ist gering, wie kriminologische Studien zeigen.

Die „rechtsextremistischer Straftaten“ kann man gleich vergessen, denn hierzu zählen auch reine Propaganda-„Taten“. Und die Verteidigung des Eigenen wird in diesem linksversifften Staatsgebilde eh systematisch kriminalisiert. Und das mit dem Anstieg der Sexualdelikte… Siehe hier.

Und warum werden nach Auffassung unseres Sozialpsychologen deutsche Männer zu Nazis und fallen über Frauen her? Weil ihre soziale Identität bröckelt. Der Job wird unsicherer. „Aber wenn Menschen nichts anderes mehr haben, dann haben sie immer noch eines: ihre Nationalität.“ Und so weiter mit dieser hochwissenschaftlichen Küchenpsychologie. Aber unser Sozialpsychologe tut auch was!

Wir überlegen mit der Polizei, der Stadt und Vereinen wie auch Menschenrechtsorganisationen, wie jede Form des Racial Profiling, also der Verdächtigung von Personen aufgrund ihres Aussehens, verhindert werden kann (…).

Oder anders ausgedrückt: es wird der Polizei beigebracht blind zu sein und in der Zeitung ist dann von „Männern“ die Rede, die dies und das getan haben! Ich erinnere nur an die Statistik der Sexualstraftaten! Ein „wissenschaftlich“ betreutes Irrenhaus! Wie gesagt, Harakiri…

So und jetzt als Kontrast orgonomische Sozialpsychologie:

Wir alle kennen das: nur in der Familie und unter langjährigen Freunden sind wir wirklich wir selbst, wir lassen uns gehen und tragen keine Maske. Das ändert sich „draußen“. Und je fremder und bedrohlicher die Umgebung ist, desto maskenhafter werden wir – und desto abgetrennter werden wir von unserem bioenergetischen Kern. Wer mit offenem Herzen durch die Gegend geht, wird in den letzten Jahren, wenn nicht Jahrzenten, gespürt haben, wie die „emotionale Temperatur“ im öffentlichen Raum abgenommen hat. Das fängt schon damit an, daß sich Nachbarn kaum noch grüßen und Zugezogene Fremde bleiben. Die Menschen leben immer mehr in ihrer Fassade, werden „unpersönlicher“, d.h. „verschließen ihr Herz“.

Der liberale (linke) Charakter, wie etwa unser Sozialpsychologe, der heute den öffentlichen Diskurs durchgehend bestimmt, gestaltet seine Umwelt nach seiner eigenen Charakterstruktur. Da er nur in der oberflächlichen Schicht seiner Charakterstruktur lebt, seiner sozialen Fassade, und vollkommen abgeschnitten ist von seinem bioenergetischen Kern, versucht er diese biopsychologische Struktur zur biosozialen Norm zu machen. Das gelingt ihm auf unterschiedlichste Weise. Er bestimmt beispielsweise zu fast 100% die Massenmedien und die Erziehungsinstitutionen von der Krippe bis zur Universität. Man denke nur an die Seuche der Political Correctness, die uns alle dazu zwingt AUSSCHLIESSLICH in unserer sozialen Fassade zu leben. Das Hauptinstrument des liberalen Charakters ist jedoch die Umvolkung. Wir sollen existentiell verunsichert werden, angespannt sein, verunsichert und uns fremd im eigenen Land fühlen. Wir werden GEZWUNGEN nur noch eine Maske zu tragen.

Wenn der „Kampf gegen Modju“ zu einer pestilenten Farce wird: Nachtrag

2. Dezember 2017

Was eigentlich ist an Hitler und L. Ron Hubbard so faszinierend, daß sich Kulte ausbilden konnten („Antifaschismus“ und „Antiscientology“), die den ursprünglichen Kulten in ihrem blinden Fanatismus in nichts nachstehen. Es ist billig von einer „Faszination des Bösen“ zu sprechen. Was die Massen wirklich fasziniert, ist nicht das Böse, sondern das Gute. Bei Hitler sind das drei Dinge:

  1. die Verachtung für Politik,
  2. die Überwindung des Staates und
  3. der Vorrang der Biologie.

Punkt 1 braucht nicht weiter erläutert zu werden. Vom „Hinwegfegen der Parteien“, von dem er in den 1920er Jahren sprach, bis zum Führerbunker, als er seinen Ekel vor jeder Politik bekundete und endgültig „keine Politik mehr machen wollte“, ist das ein unverkennbarer roter Faden. Punkt 2 mag angesichts des „totalen Staates“ überraschen, aber tatsächlich hat Hitler alles getan, um die staatlichen Institutionen zu unterminieren. Das Dritte Reich war ein einziges Chaos ohne eindeutige Zuständigkeiten. Das bringt uns zu Punkt 3: für Hitler war der Staat eine „jüdische Erfindung“, um den naturgegebenen Kampf der Gruppen und Individuen zu unterbinden. Hitler war schlicht und ergreifend ein Darwinist, wobei sein „Darwinismus“ dem entsprach, was er in den entsprechenden kruden populärwissenschaftlichen Schriften gelesen hatte. Das Leben sollte sich selbst organisieren, in dem Sinne, daß der Starke das nimmt, was ihm ob seiner Stärke zusteht. Die Natur, bzw. das, was sich Hitler unter „Natur“ vorstellte, sollte wieder zu ihrem Recht kommen!

Und was L. Ron Hubbard betrifft: vor ihm gab es die Psychoanalyse (und deren diverse Abspaltungen), d.h. ein kostspieliges, elitäres Expertenwissen, das nur wenigen Privilegierten zugutekam und deshalb angesichts des neurotischen Massenelends vollkommen bedeutungslos war. Hubbard war der erste, der eine schnell wirksame Selbsthilfe anbot. Daß nichts hinter den hochtrabenden Versprechungen stand und sich infolge die „Dianetik“ und Scientology zu einer rigiden, totalitären Pseudoreligion für Wohlhabende entwickelte, die finanzielle gerupft wurden, ist von sekundärer Bedeutung. Wichtig ist, daß Hubbard der erste war, der Menschen dazu brachte sich mit ihren Traumatas und dem ganzen Seelendreck, der uns alle erstickt, zu konfrontieren, um nicht immer und immer wieder die gleichen Fehler zu machen. Das fasziniert die Menschen an Scientology. Das ist, was sie anzieht – und gleichzeitig abgrundtief verängstigt.

Um was es geht, zeigt folgende Rede des Führers der faschistischen Organisation „Nation of Islam“, der vor einigen Jahren die Dianetik in seinen Kult integrierte. Er spricht beispielsweise über sexuellen Mißbrauch von jungen Schwarzen in ihren Familien und über seine eigene Verletzlichkeit in dieser Hinsicht. Eine absolut bemerkenswerte Rede. Ich kenne keine einzige von einem anderen religiösen Führer, die derartig „orgonomisch“ ist:

Für den selbstgerechten „Reichianer“ ist Farrakhan ein pestilenter Charakter und damit ist die Sache für ihn, den selbstgerechten Kleinen Mann erledigt. Reich selbst war kein „Reichianer“: er wußte, daß Leute wie Hitler und Farrakhan hier und da grundsätzlich Recht haben – im Rahmen der allgemeinen Schweinerei, für die sie ansonsten stehen.

Nochmal für die Blöden: Würde ich hier über Hitler und Hubbard herziehen als die Bösesten des Bösen, wäre das ebenso, als schrie ich, der Himmel sei blau. Es wäre vollkommen überflüssig! Wichtig ist zu fragen, warum Hitler und Hubbard diese verhängnisvolle Macht über so viele Menschen gewinnen konnten. Hitler hat faszinierend, weil er das angriff, was die Menschen aus ihrem Kern heraus hassen, weil es ihr Leben zerstört: die Politik, den Staat und daß man nicht seiner Biologie gemäß leben kann. Bei Hubbard liegt das Faszinosum darin, daß er einen Weg zu den Traumen wies, die das Leben der Menschen überschatten. In Reichschen Begriffen: sie waren Wahrheits- und Freiheitskrämer.

Wenn der „Kampf gegen Modju“ zu einer pestilenten Farce wird

28. November 2017

Solange ich zurückdenken kann, war mein Bewußtsein durch einen kompromißlosen, geradezu fanatischen Anti-Nazismus geprägt und durch eine viszerale Verachtung für und, ja, auch Haß auf „Sekten“. Meine Mutter hat mir immer erzählt, daß Oma ihr eine Tracht Prügel angedroht hat, wenn sie es jemals wagen würde, den ehemaligen Hausarzt der Familie, der nun mit dem Judenstern durch St. Pauli laufen mußte, nicht mit ausgesuchter Höflichkeit zu grüßen. Und es war immer ein Rätsel, warum Uroma nie „abgeholt“ wurde, denn die schimpfte ständig über Hitler und das „Nazi-Pack“. Ich erzähle das, weil dieser Blogeintrag mich vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt, denn ich will darlegen, daß in der gepanzerten Gesellschaft der „Kampf gegen das Böse“, hier konkret gegen den Nationalsozialismus und gegen Scientology, nicht das ist, was er zu sein vorgibt, sondern selbst böse ist.

Alles, was in dieser Hinsicht veröffentlicht wird, strotzt nur so von Halbwahrheiten, Lügen und bizarren Mythenbildungen. Wer auf diese Weise gegen die Emotionelle Pest kämpfen will, d.h. aus der neurotischen und perversen „sekundären Schicht der Charakterstruktur“ heraus, erzielt damit nur einen einzigen Effekt: er mehrt die Emotionelle Pest in dieser Welt – er stärkt die Emotionelle Pest. Man nehme nur die Mythenbildung über den Widerstand in Frankreich und Norwegen gegen die Okkupanten. Von einigen einzelnen heroischen Ausnahmen abgesehen, haben die Franzosen und Norwegen brav mitgespielt. Oder David Irving, den „Nazi“. Man nehme etwa diesen Bericht aus dem kommunistischen Schmierblatt New York Times und schaue sich das Bild an: David Irving im Bücherschrank – der Mann, um den es im Artikel geht, muß ein Nazi sein! Dabei hat keiner dieser „Antifaschisten“ jemals tatsächlich eines der Bücher von Irving gelesen, die durchweg kein gutes Haar an den Nazi-Größen lassen. Irving ist nur deshalb in Verruf geraten, weil er sich weigert sich dem „Anti-Nazi-Kult“ anzuschließen, der nur einen marginalen Bezug zur historischen Wirklichkeit hat. Ich verweise auf folgendes Interview mit Irving:

Die „Antifaschisten“ merken gar nicht, daß sie sich in ihrem vermeintlichen „Antifaschismus“ genauso aufführen wie – Faschisten. Wie Irving sagt: sie können nicht mit dir argumentieren, deshalb bringen sie dich zum Schweigen. Man denke nur an die Geistesakrobaten der Antifa! Eine Antifa, deren Herz vor Freude aufgeht, wenn sie an die Opfer des allierten Bombenterrors denkt; die bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Leichen, die auf den Straßen St. Paulis lagen.

Man kann die Irrationalität, in diesem Fall den Hitlerismus, nicht mit Irrationalität bekämpfen. Ganz im Gegenteil: die Emotionelle Pest triumphiert! Das sieht man auch im Kampf gegen den Esoterik-Betrüger L. Ron Hubbard und seine Sekte Scientology. Hier das Anfangsvideo einer sehr langen Serie von Videos, in denen Marthy Rathburn, einst der zweite Mann und der „Vollstrecker“ von Scientology, sich über den Anti-Scientology-Kult lustig macht:

Hubbard und Scientology werden von der Antiscientology mit Lügen und Manipulationen „bekämpft“ und dabei ein Korpsgeist eingefordert, der dem von Scientology selbst in nichts nachsteht. Man zieht in Bild-Zeitungs-Manier über das Privatleben von Hubbard her, ignoriert aber vollständig die zigtausenden von Seiten, die er verfaßt hat. Man dichtet sich irgendwelche wilden Geschichten zusammen, die zwar gut beim sensationslüsternen Publikum ankommen, die aber nichts mit dem wirklichen Geschehen zu tun haben. Rathburn war schließlich dabei, hat das meiste selbst befehligt, bevor er aus den Fängen der Sekte geflohen ist. Und diesen „anti-scientologischen“ Idioten fällt gar nicht auf, daß sie sich hier genau jener Taktiken befleißigen, die sie Hubbard und Scientology vorwerfen.

Nur die Wahrheit kann die Welt von der Emotionellen Pest befreien, niemals die Lüge. Ganz im Gegenteil! Die „Antifaschisten“ und „Antiscientologen“ reiten uns nur noch tiefer in die Scheiße rein! Was wir brauchen ist AUFKLÄRUNG. Die Aufklärung im eigentlichen Sinne des Wortes. Aber der Kleine Mann will davon nichts hören, er will nur hetzen, sich echauffieren und das Gegenüber erniedrigen, um sich moralisch überlegen zu fühlen.