Posts Tagged ‘Moralismus’
11. November 2023
In letzter Zeit fällt mir auf, daß die jungen Psychologen insbesondere in psychosomatischen Tageskliniken ihre Patienten zunehmend „antipädagogisch“ zu ihrem „inneren Kind“ führen. Die Partnerinnen beklagen, daß ihr Mann zu einem Waschlappen geworden ist, der kindische Wutanfälle bekommt, sich nicht um die Kinder kümmern will, „weil ihm nicht danach ist“ etc. Die Leute werden, ganz im Geiste Fritz Perls, von den besagten Psychologen dazu aufgefordert, selbst ihren Kindern gegenüber ihrem ganzen Irrationalismus freien Lauf zu lassen, „um sich zu befreien“ und um „authentisch zu bleiben“. Ihr ach so kostbares Ich! Wenn das dann noch mit dem woken Moralismus verbunden wird, ist das Irrenhaus perfekt. Und diese Vollpfosten von „Therapeuten“ mitsamt ihren „Patienten“ bilden sich auch noch ein irgendwie auf der Seite der Aufklärung und von „LSR“ (ohne den Begriff zu kennen, selbstredend) zu stehen: Lebensfreude, Fortschritt, Eigenheit, antiautoritär, befreit, selbstbestimmt, aufgeklärt. Mir graut vor den ebenso beziehungsunfähigen Kindern, die die Produkte derartiger „Therapien“ heranziehen werden.
Was die Menschen heute, d.h. im antiautoritären Zeitalter, stattdessen brauchen, ist vor allem Orientierung nicht „Freiheit“. Beispielsweise, daß irgendwelche Experimente mit der Sexualität oder dem Bewußtsein (Drogen) am Anfang vielleicht aufregend sein mögen, aber zu nichts führen, abhängig machen und langfristig Schaden werden. Sie setzen einen Teufelskreis in Gang, der nur durch Selbstdisziplin unterbrochen werden kann. Warum diese Disziplin nicht jetzt aufbringen, bevor Dinge aktiviert werden, die ein fatales Eigenleben entwickeln? Das gleiche gilt schon für Wutanfälle. Meistens sind es nur hilflose, impotente Versuche die innere Erregung loszuwerden, weil man nicht wirklich das „innere Brennen“ ertragen kann. Ähnlich ist es mit irgendwelchen herbeigekitzelten angeblichen „multiplen Orgasmen“ bestellt, die nichts mit wirklicher bioenergetischer Entladung zu tun haben, oder mit „erweiterten“ Bewußtseinszuständen, die weit von wirklichen Einsichten in die Natur der Dinge entfernt sind: Ersatzkontakt statt Kontakt.
Heute ist Zurückhaltung, Überlegung, das was man früher verächtlich als „sekundäre Tugenden“ bezeichnet hat, wichtig. Das Ertragen und fruchtbar Machen von „Spannungszuständen“. Deshalb bin ich auch kein Libertärer, egal wie sehr ich auch mit Libertären sympathisiere. Beispielsweise würde ich, könnte ich es denn, Frauen den Alkoholkonsum schlichtweg verbieten. Ja! Sie können nie 100%ig sicher sein, daß kein Embryo in ihnen heranwächst. Ich würde generell Cannabis verbieten, weil es Kinder schwerst schädigt. Sind nämlich die Eltern „Konsumenten“, wachsen die Kinder in einem Horrorfilm auf, in dem die Eltern immer wieder und schließlich permanent zu Zombies mutieren, zu denen keine echte emotionale Beziehung aufgebaut werden kann.
Ist das nicht ungeheuerlicher Autoritarismus? Bitte! Euren scheiß Liberalismus, eure teuflische „Toleranz“ und eure lächerliche „Demokratie“ könnt ihr euch sonstwo hinstecken. Man darf sekundäre Triebe und die Emotionelle Pest nicht dulden. Punkt! Wer sich wie ein verzogenes Kind benimmt, wird auch so behandelt. Aber gilt nicht die freie, „antiautoritäre“ Erziehung? NEIN! Gegenwärtig geht eine ganze Generation von Kindern psychisch (emotional) zugrunde, weil man ihnen alles durchgehen läßt. Das empfinden sie nämlich nicht etwa als Liebe, sondern ganz im Gegenteil als Gleichgültigkeit und Vernachlässigung. Jeder einigermaßen kontaktvolle Mensch sollte spüren, daß man Kinder bei bestimmten Sachen Grenzen setzen kann, ohne daß sie sich abpanzern, daß man aber bei anderen Dingen unter keinen Umständen eingreifen darf. Beispielsweise muß ein Kind lernen, daß auch andere Rechte habe, aber unter keinen wie auch immer gearteten Umständen darf man sich über sein lustvolles Erkunden der Welt lustig machen, dieses verurteilen oder gar unterbinden. In Amerika kann es passieren, daß die Polizei gerufen wird, weil ein 5jähriger „Sexualstraftäter“ ein 4jähriges Mädchen umarmt und geküßt hat!
Ist es zuviel verlangt, daß ich in einer normalen Welt leben will, nicht in einer CLOWNSWELT? Und noch eins drauf: Ich würde die internationalistische Linke (also Grüne, SPD, Linke) zu Staatsfeinden und Volks- und Landesverrätern erklären und als Verfassungsfeinde schlichtweg verbieten; die restlichen Parteien, die von diesem Gift zersetzt sind, unter strengste Beobachtung stellen. Gegen eine nicht-woke wirkliche ARBEITER-Linke, eine NATIONALE Linke hätte ich nichts, aber auch rein gar nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil! Aber dieses gottverfluchte Gesindel von Gutmenschen…
Schlagwörter:Alkoholkonsum, antiautoritär, aufgeklärt, befreit, Bewußtsein, Cannabis, Demokratie, Drogen, Eigenheit, Fortschritt, Freiheit, Fritz Perls, Internationalismus, Irrationalismus, Lebensfreude, Liberalismus, Moralismus, multiple Orgasmen, Nationalismus, Psychologen, selbstbestimmt, Sexualität, Spannungszustände, Tageskliniken, Therapeuten, Toleranz, woke, Wutanfälle
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 4 Comments »
4. November 2023
DAVID HOLBROOK, M.D.:
Positives Denken? Negatives Denken?
Ist „positives Denken“ positiv?
„Positives Denken“ ist kein Denken. Ich glaube an das „ganzheitliche Denken“, das Denken an das Ganze
Mechanismus und Mystik
Wahrheit versus Haß
Die Wahrheit benutzt die Liebe als Vehikel
Über Moralismus
Ein guter Weg, um sicherzustellen, daß jemand niemals das tut, was man von ihm möchte, ist, ihn zu drängen, es zu tun
Sadismus und seine Verkleidungen
Verletzlichkeit, Glaube, Hoffnung, Vergebung, Genesung, Auferstehung, Flexibilität und die Fähigkeit, Wut und andere Abwehrmechanismen fahrenzulassen, sind miteinander verbundene Phänomene
Verwundbarkeit, Vertrauen und Heilung
Nicht verteufeln, sondern vermenschlichen
Schlagwörter:Abwehrmechanismen, Angst, Auferstehung, Flexibilität, Genesung, Glaube, Haß, Heilung, Hoffnung, Lüge, Liebe, Mechanismus, Moralismus, Mystik, Mystiker, Narben, positives Denken, Sadismus, Trauma, Vergebung, Verletzlichkeit, Verteuflung, Vertrauen, Verwundbarkeit, Wahrheit, Wut
Veröffentlicht in Psychologie | 2 Comments »
10. Oktober 2022
Charles Konia nennt die Politik, d.h. die Kunst, einen Staat zu lenken, „eine Kernfunktion“, während die Gesellschaftspolitik (die Kunst, die Massen zu manipulieren) „eine pathologische Funktion“ sei, die zum Bereich der sekundären Schicht gehört (Cluessless, S. 125). Das erinnert mich an die Unterscheidung von Peter Crist zwischen der rationalen „mittleren Schicht“ (seine Impulse kontrollieren, wenn die Situation unangemessen ist, „Charakter zeigen“) und der irrationalen sekundären Schicht (seine Impulse ausleben, besonders wenn sie unangemessen und destruktiv sind, ein pathologischer Charakter sein) (P.A. Crist: Nature, Character, and Personality. The Journal of Orgonomy 27(1):48-60, 1993).
Der Westen ist völlig von der Politik zur Gesellschaftspolitik und von der maßvollen Zurückhaltung zum woken Aktivismus übergewechselt. Besonders deutlich wird dies beim Krieg in der Ukraine. Während Putin russische Politik und militärische Intervention betreibt, wie es alle Imperien seit der Zeit des Römischen Reiches und sogar davor getan haben, und Zurückhaltung zeigt, wie es die Römer taten, als sie entschieden, daß die Schotten und die Germanen den Aufwand nicht wert waren, frönt der Westen einem wilden, völlig unangebrachten (Pseudo-) Moralismus und militärischem Über-das-Ziel-hinausschießen, indem er die Ukrainer mit Waffen und Geldern überschüttet und ganz offen davon träumt, Rußland endgültig zu vernichten bzw. in seine Teilregionen zu zerstückeln – was selbstverständlich für Frieden und Prosperität in der Region sorgen wird und natürlich kein atomares Armageddon provozieren könnte…
Der Krieg in der Ukraine ist ein weiterer Ausdruck des vollständigen Zerfalls der antiautoritären Gesellschaft, ihrer fast schon psychotischen Dekompensation. Sie kann als Ganzes nicht mehr rational funktionieren, genauso wie die zunehmend verpeilteren Individuen in ihr. Beispiele sind der ganz offene Rassismus, dem Russen nicht nur in den staatlich kontrollieren „freien“ Medien, sondern nunmehr sogar im Alltag durch den letzten Abschaum ausgesetzt sind, und die vollkommen deplazierte und wirklich SCHWACHSINNIGE und abgrundtief kontraproduktive Opferbereitschaft, die gegenüber den Ukrainern signalisiert wird. Ein Kindergarten voller verzogener und bösartiger Balgen – und ich komme immer mehr zur Überzeugung, daß Wladimir der einzige Erwachsene weit und breit ist.
Schlagwörter:Aktivismus, atomares Armageddon, Charakter, Germanen, Gesellschaftspolitik, Moralismus, Politik, Putin, Rassismus, Römisches Reich, Rußland, Russen, Schotten, Staatskunst, Ukraine, Westen, woke, Zurückhaltung
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 15 Comments »
14. Juli 2022
Schlagwörter:böse Geister, Bethsaida, Bibel, Christen, Dämonen, Hölle, Herr der Fliegen, Hillary Clinton, Jünger, Jesus, König Herodes, Markus, Matthäusevangelium, Moralismus, Nazareth, Obama, Sozialreformer, Teufelsaustreibungen
Veröffentlicht in Religion | Leave a Comment »
28. April 2022
Schlagwörter:Bergpredigt, Bußrituale, Christen, Christentum, Claudia Roth, Feindesliebe, Friedensbewegte, Fritz Süllwold, Gutmenschen, Hitler, Islamismus, Kommunismus, Moral, Moralismus, Nationalsozialismus, politische Religion, Protestantismus, Religionsersatz, Schuldbekenntnisse, Vergangenheitsbewältigung
Veröffentlicht in Religion | 7 Comments »
16. Dezember 2021
Schlagwörter:australische Ureinwohner, Bachofen, Bordell, Bourgeoisie, Bronislaw Malinowski, Bukumatula, die sexuelle Revolution, Faschisten, Freudo-Marxisten, Friedrich Engels, Hedonismus, Inzest, Inzesttabu, Irokesen, Junggesellenhaus, Klassengrenzen, Klassenkampf, Klassenkämpfe, Kommunisten, Kreuz-Vetter-Basen-Ehesystem, Lewis Henry Morgan, Liberale, Liebe und Sex, Malinowski, Marxismus, Marxistisch, matriarchal, Matriarchat, matrilinear, Moralismus, Mythen, Patriarchat, Proletariat, psycho-sexuelle Entwicklung, Radikale, roter Faschismus, Sexualmoral, sexuelle Revolution, Totem und Tabu, Trobriand, Trobriander, Urhorden, Urvater, Wilhelm Reich
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 2 Comments »
31. Oktober 2021
Schlagwörter:Aborigines, Anthropologen, Anthropologie, Antikommunismus, Ausbeutung, australische Ureinwohner, Freud, Freudianer, Freudianismus, Freudismus, Freudo-Marxismus, Géza Roheim, Herbert Marcuse, Homosexualität, Imperialismus, Intellekt, Inzesttabu, Kapitalismus, Kastrationsangst, Konservatismus, kritische Philosophen, Kultur, Leistungsprinzip, Linksradikalismus, Lustprinzip, Marcuse, Marcusianer, Moralismus, Mystizismus, Neue Linke, Norman Brown, Permissivität, Pessimismus, Politisieren, polymorphe Perversität, prägenitale Sexualität, Primitive, Radikalismus, Realitätsprinzip, Religion, Repression, Sexualbejahung, Sexualität, Sozialphilosophen, Todestrieb, Totem, Triebstruktur, Urverbrechen, Wissenschaft
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | Leave a Comment »
11. Oktober 2021
von Jim Martin
ARBEITSDEMOKRATIE KONTRA ARBEITERRÄTE
Nach seiner Zurückweisung der Marxistischen Politik schlug Reich eine Theorie der Arbeit vor, die er als Arbeitsdemokratie bezeichnete. Ironischerweise ist die Arbeitsdemokratie das Stiefkind verschiedener Trotzkistischer Formulierungen, die während des Zweiten Weltkrieges verwaisten, aber neue Bedeutung beim Aufstieg unabhängiger Gewerkschaftsbewegungen in Ost- und Zentraleuropa erlangten, z.B. 1956 bei den Ungarischen Arbeiterräten. Arbeitsdemokratie beinhaltet, daß jene, die arbeiten, in ihrem Arbeitsgebiet auch die Zügel in den Händen halten sollen. Es ist eine Kritik am Stalinismus, Demokratischen Zentralismus und Staatskapitalismus. Abneigung gegen Bürokratie, politische Ideologie und religiösen Moralismus verbinden Reichs Arbeitsdemokratie mit der situationistischen Art von Rätekommunismus.
Beide erklärten, weder links noch rechts ausgerichtet zu sein, obwohl sie dies beim jeweils anderen in Zweifel zogen. Beide verspotteten die Spezialisierung. Beide glaubten, daß ihre Vorschläge nichts mit den bestehenden politischen Bewegungen zu tun hatten und beide bevorzugten lebendiges, spontanes Eingehen auf wirkliche Lebensbedingungen im Gegensatz zu aufgezwungener monotoner Arbeit und banalisiertem Sexualleben.
Während Reich äußerst pragmatisch und dennoch kompromißlos war, werden die Situationisten wegen der Unausführbarkeit ihrer Lösungen kritisiert. Reich war Teil der revolutionären Bewegung, als es wirklich eine gab. Zeitgenössische Entwicklungen haben es unmöglich gemacht, realistisch von der Übernahme der Staatsmacht wie bei der bolschewistischen Revolution zu sprechen. Die gallertartige Lichtdurchlässigkeit von Kapital und nationaler Souveränität lassen die alten gesellschaftlichen Mechanismen des traditionellen Marxismus altertümlich erscheinen. Die Situationisten kehrten zu dem Punkt zurück, wo Reich die Revolution hinter sich ließ – zum Punkt der Konsumtion. Sie verstanden Konsum, subjektive Entfremdungsgefühle und Triebverdrängung. Meines Erachtens versäumten sie es aber, Reichs Sinn für die Unfähigkeit der Individuen zu begreifen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Reich nannte diese Tendenz, den Aufstand zu propagieren, ohne die tatsächliche Fähigkeit der Menschen, echtes Leben zu ertragen, ins Kalkül zu nehmen, als Freiheitskrämerei.
Reichs Vorstellung von der Arbeitsdemokratie beruhte auf dem, was er als natürliche Organisation der Arbeit bezeichnete. Von seiner Untersuchung der Naturvorgänge des Lebens ausgehend stellte er fest, daß Arbeitsdemokratie Diktatur ausschließt. Es gab einen wichtigen Unterschied zwischen Rätekommunismus und Arbeitsdemokratie: Arbeitsdemokratie setzt voraus, daß die Bürger emotional frei werden und, was am wichtigsten ist, in der Lage sind, die volle Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Dies steht im Widerspruch zum Libertinismus der Situationisten. Massenneurotische Gesellschaften werden immer ein vormundschaftlich-autoritäres Regierungssystem erforderlich machen, das die innere Charakterstruktur des Durchschnittsbürgers widerspiegelt. Bei Reich hätten die Bürger ihre Demokratiebefähigung unter Beweis zu stellen. Reich machte die lahmen „Gutmenschen“ der liberalen und sozialistischen Demokratien für den Sieg Hitlers im nördlichen Europa verantwortlich. Hierbei stimmt er mit der situationistischen Verurteilung unechter, parlamentarische Demokratie überein, im Gegensatz zur Demokratisierung des wirklichen, täglichen Lebens.
Reich hat darauf hingewiesen, daß der entscheidende Unterschied zwischen ihm selbst und den Anarchisten (und es trifft auch auf Situs, Libertäre und Rätekommunisten zu) in der Frage der emotionalen Freiheitsfähigkeit des Durchschnittsbürgers lag. Zum Schluß muß ich Ken Knabbs Haltung beipflichten, daß das grundlegende Versäumnis der Situationisten ihre Unfähigkeit war, ihrem eigenen Charakter ins Gesicht zu sehen.
Schlagwörter:Arbeit, Arbeiterräte, Bürokratie, bolschewistische Revolution, Demokratischer Zentralismus, Demokratisierung, Entfremdungsgefühle, Gewerkschaftsbewegung, Ideologie, Libertinismus, Marxismus, Marxistische Politik, Moralismus, parlamentarische Demokratie, Rätekommunismus, Situationisten, Spezialisierung, Staatskapitalismus, Staatsmacht, Stalinismus, Triebverdrängung, Trotzkismus
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 2 Comments »
26. September 2020
Schlagwörter:Dissoziation, Eltern, emotionale Traumata, Moralisieren, Moralismus, Mutter und Vater, Narzißmus, Scheidung, Scheidungskinder, Scheidungskrieg, Sex und Liebe, Sexualverhalten, Traumata
Veröffentlicht in Psychotherapie | Leave a Comment »
1. September 2020
Schlagwörter:Charakte, Faschisten, Freiheit, Gott, Konservativ, Konservative, Liberale, Liberalismus, Linke, Moralismus, Pseudoliberale, religiöse Erfahrung, Religion, Sadismus, Soziopolitik
Veröffentlicht in Sozialpsychologie | 4 Comments »