Posts Tagged ‘Abendmahl’

Der verdrängte Christus: 34. Warum sie uns hassen und verachten

28. Dezember 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

34. Warum sie uns hassen und verachten

Der verdrängte Christus: 33. Der Ursprung des Abendmahls

22. Dezember 2018

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33. Der Ursprung des Abendmahls

Der verdrängte Christus: 18. Am Anfang stand der Neuplatonismus

8. August 2018

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18. Am Anfang stand der Neuplatonismus

Der verdrängte Christus: 8. Der Opfertod Christi

25. Mai 2018

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8. Der Opfertod Christi

Der verdrängte Christus: 6. Die Leviten

13. Mai 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

6. Die Leviten

Die erzwungene Kommunion mit Satan

28. November 2011

In unserer „aufgeklärten Zeit“ werden religiöse Zusammenhänge kaum noch ernstgenommen. Der Bau einer Moschee wird als eben das betrachtet, als bloßer Bau, nicht als symbolische Landnahme, die (aus islamischer Sicht) prinzipiell nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Die Rede vom Islam als „Teil Deutschlands“ wird künftige Generationen dazu verurteilen, sich mit einer „Intifada“ herumzuschlagen. In eurer pseudo-rationalistischen Idiotie spielt ihr mit Kräften, von denen ihr keine Ahnung habt. Wie in Der Kampf der Götter dargelegt, gibt es kein „Vakuum“.

Einem Christen ist jedes Essen erlaubt. Nichts was er aufnimmt, macht ihn unrein, höchstens das, was aus ihm herauskommt. Wegen dieser liberalen Einstellung der Christen meint man ihnen auf der Nase herumtanzen zu können. Auf sie muß keiner Rücksicht nehmen. Entsprechend kann man ihnen aus Rücksichtnahme mit den Anhängern eines arabischen Mondkultes zunehmend zwingen „halal“ zu essen, das heißt Fleisch von Tieren, die in krasser Verletzung der deutschen Tierschutzgesetzgebung grausam geschächtet wurden.

Nicht nur, daß Halal Ausbluten bei lebendigem Leibe ist (tatsächlich ist konventionell geschlachtetes Fleisch „blutleerer“!), vielmehr muß bei dieser grausigen Prozedur auch der Wüstendämon „Allah“ angerufen werden, damit das geschächtete Fleisch wirklich halal ist. Es handelt sich um Tieropfer für einen abartigen Wüstendämon! (Abgesehen von einigen obskuren Hindutempeln und bei Satanisten ist der besagte primitive Mondkult die einzige Religion, in der noch Tiere geopfert werden!)

Paulus argumentiert zwar, daß Christen Opfertiere essen dürfen, weil es die Götter, denen sie geopfert werden, gar nicht gibt (1 Kor 8,1-8), gleichzeitig warnt er aber auch davor, daß mit dem Verzehr des Fleisches der geopferten Tiere der Christ in Kommunion mit Satan tritt:

Liebe Freunde, nehmt also nicht an den Götzenopfern teil! Ihr seid ja verständige Leute; beurteilt selbst, was ich sage. Denkt an den Abendmahlsbecher, über dem wir das Dankgebet sprechen: Gibt er uns nicht teil an dem Blut, das Christus für uns vergossen hat? Denkt an das Brot, das wir austeilen: Gibt es uns nicht Teil an seinem Leib? Es ist nur ein einziges Brot. Darum bilden wir alle, auch wenn wir viele sind, einen einzigen Leib; denn wir essen alle von dem einen Brot.

Seht doch, wie es bis heute beim Volk Israel ist: Alle, die vom Fleisch der Opfertiere essen, kommen in engste Verbindung mit Gott, dem das Opfer dargebracht wird. Will ich damit etwa sagen, daß es mit dem Opferfleisch eine besondere Bewandtnis hat? Oder daß der Götze, dem das Opfer dargebracht wird, für uns etwas bedeutet? Nein! Abe was die Götzenverehrer opfern, gilt nicht Gott, sondern den Dämonen. Ich möchte aber nicht, daß ihr euch den Dämonen verbindet.

Ihr könnt nicht aus dem Becher des Herrn trinken und zugleich aus dem Becher der Dämonen. Ihr könnt nicht am Tisch des Herrn essen und am Tisch der Dämonen. Oder wollen wir den Herrn herausfordern? Sind wir etwa stärker als er? (1 Kor 10,14-22)

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, wie den von Grund auf liberalen und gutmütigen Christen, die nicht gleich bei jeder Verletzung biblischer Gesetze ausrasten, diese satanische Kommunion aufgezwungen wird! Etwa in Kantinen und bei Fastfood-Ketten, die Rücksicht auf die Mohammedaner nehmen. Zwar wird kein Christ vor Verzweiflung niederknien und um Vergebung bitten, nachdem er halal gegessen hat, aber ebenso wird sich kein Christ mutwillig an den „Tisch der Dämonen“ setzen, etwa leichtfertig einen Döner essen.