
DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (8,19-23,12) (Teil 3)
7. September 2022DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (8,19-23,12) (Teil 2)
6. September 2022DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (8,19-23,12) (Teil 1)
5. September 2022Die Intoleranz gegenüber der Freiheit ist ein Symptom für den gepanzerten Zustand der Menschen
4. September 2022Der Irrsinn regiert die Welt
3. September 2022Hitler hat, ganz Darwinist, einfach darauf vertraut, daß sich das (Starke und deshalb) Gute durchsetzt. Am Ende wollte er ja den überlegenen Slawen ein plattgemachtes Germanien überlassen. Und über die Juden schrieb er in Mein Kampf, ob nicht das „unerforschliche Schicksal“, also für Hitler Gott selber, „den Endsieg dieses kleinen Volkes in ewig unabänderlichem Beschlusse wünsche“.
Antisemit war er, weil er, wieder ganz Darwinist, in den Juden sozusagen das „biologische Substrat“ jener jüdisch-christlich-marxistischen Weltanschauung ausmachte, die den ewigen Kampf ums Überleben des Stärkeren hintertreibe, deshalb lebensfeindlich sei – und deshalb ausgemerzt gehöre.
Aber hat er jemals wirklich im wortwörtlichen Sinne an die jüdische Weltverschwörung geglaubt? Bei Himmler ist das absolut sicher. Am Ende hat er mit Vertretern des jüdischen Weltbundes verhandelt, weil er allen Ernstes fest davon überzeugt war, daß die im Hintergrund die Fäden ziehen. (Genauso wie es heute Millionen glauben, die dem „antizionistischen“ „Zeitgeist“ folgen!) Den besagten Vertretern hat er natürlich auch erzählt, daß er persönlich gar nichts gegen Juden habe. Ich bin geneigt ihm zu glauben.
Vor zehn Jahren hat der deutsch-syrische Islam-Experte Bassam Tibi eine schöne Anekdote im Radio erzählt: In einer Live-Diskussion im ägyptischen Fernsehen wurde er gefragt, ob es stimme, daß in Deutschland Moslems verbrannt werden. Total perplex und verwirrt hat Tibi das natürlich verneint. Nach der Fernsehsendung wurde er vom Chefredakteur zur Seite genommen. Er könne ihm doch nun unter vier Augen eingestehen, daß er von der deutschen Regierung bezahlt werde, um solche offensichtlichen Lügenmärchen („Moslems werden in Deutschland nicht verbrannt!“) zu verbreiten. – Große Teile der Weltbevölkerung scheinen genauso total irre und wahnhaft zu sein, wie es Himmler war. Total meschugge.
Und es sind nicht nur absurde, d.h. islamische Länder wie Ägypten oder Pakistan! Millionen, zig Millionen, Deutsche hängen den allerwirrsten Verschwörungstheorien an. Man schaue sich das Internet an! Beispielsweise Blogs, meine „Kollegen“: manche sind dermaßen irre, wirklich psychotisch, daß man es kaum glauben kann. Channeling, Botschaften von UFO-Kommandanten vom Planeten Venus, etc. Und das ist kein Randphänomen, sondern derartige Blogs sind ein großer Erfolg, was man am leichtesten anhand der zahlreichen Kommentare ablesen kann. Bei anderen sehr erfolgreichen Blogs kann ich beim besten Willen nicht ausmachen, ob ich es mit Nationalsozialisten oder gewöhnlichen Bolschewisten zu tun habe. Und man glaube nicht, daß sich die Auswüchse des Darwinismus seit Hitler viel gebessert haben.
Ähnlich wie einst die Nationalsozialisten im einzelnen Menschen primär nur den Träger des Erbgutes seiner Rasse sahen, definiert auch der Vorreiter der neuen Gottlosen, der Engländer Richard Dawkins, den Menschen als „Verpackung der allein wichtigen Gene“, deren Erhaltung der vorrangige Zweck unseres Daseins sei.
Die Welten der Wissenschaft und hohen Politik auf der einen und des schieren Irreseins auf der anderen Seite scheinen weit voneinander getrennt zu sein, doch Reich hat in Werken wie Die Massenpsychologie des Faschismus und Äther, Gott und Teufel gezeigt, daß überall der gleiche Wahnsinn Methode hat:
Das geschieht in allen gepanzerten Menschen, unabhängig davon wie „rational“ sie sich auch immer gerieren mögen.
Das Lebendige und der Islam
1. September 2022Sommer 1979 reiste ich alleine durch Frankreich. An sich wollte ich durch Frankreich und Spanien bis runter nach Andalusien, blieb dann aber in Paris hängen. Schuld war ein junger Algerier berberischer Abstammung, der wie aus dem Nichts auftauchte und an mir förmlich kleben blieb. Nie zuvor oder danach habe ich bei einem Menschen eine solche soziale Unbefangenheit, eine derartige soziale Kompetenz erlebt. Es war ein Genuß mit ihm durch Paris zu gehen, allein schon weil er buchstäblich an jeder Straßenecke eine neue Frau kennenlernte. Während ich noch mit der einen der beiden jungen Damen in schlechtem Englisch Konversation betrieb, tauschte er, es waren kaum 10 Minuten vergangen, mit der anderen schon Zungenküsse aus.
Es war wirklich, als wäre ich mit einem „edlen Wilden“ irgendwelcher Rousseauistischer Träume befreundet. Vor allem gewann ich aber einen einmaligen Einblick in die damalige „Migrantenszene“ in Paris. Beispielsweise eine Übernachtung in einem Apartment für ein paar France. Ich, der einzige Weiße zwischen vielleicht mehr als Zweidutzend Schwarz- und Nordafrikanern, die überall in der Wohnung verteilt in ihren Schlafsäcken auf dem Fußboden nächtigten. Es war nicht der Anflug einer irgendwie unangenehmen oder gar bedrohlichen Atmosphäre. (Diese „drückende Atmosphäre“, die typischerweise heute bei Migranten aus der islamischen Welt mitschwingt – war nicht da.) Während der ganzen Zeit in Paris habe ich nicht eine Sekunde an den Islam denken müssen. Und im nachhinein betrachtet, war ich wahrscheinlich weit mehr „Saharasia“ als mein lebenslustiger algerischer Begleiter.
1979 war das Scheidejahr, denn Anfang dieses Jahres war Khomeini aus seinem französischen Exil zurückgekehrt und hatte im Iran die „islamische Revolution“ ausgerufen, die insbesondere auch die aufkeimende islamische Bewegung in Algerien inspirierte. Ich habe in der Folgezeit oft daran gedacht, was wohl aus meinem Freund geworden ist. Auf welcher Seite mag er in den 1980er und 1990er Jahren in Algerien gestanden haben? Mir gegenüber hatte er die schreiende soziale Ungerechtigkeit im „sozialistischen“ Algerien angeprangert. Es ist durchaus nicht auszuschließen, daß er später auf der Seite der Islamisten kämpfte…
Hamburg 1986. Inzwischen hatte Saddam Hussein als Verbündeter der USA den Iran angegriffen. Von beiden Seiten wurde der Krieg mit unmenschlicher Härte gefochten. Auf iranischer Seite fielen bis zu einer halben Million Mann! Wenn man den ideologischen Überbau beiseite schiebt, war es ein eindeutiger Angriffskrieg. Der Iran hat sich nur, unter schier unsagbaren Verlusten, verteidigt. Und ich lerne in Hamburg einen jungen iranischen Asylanten kennen, Mitte 20, ein typisches Kind der Revolution. Er hatte im Iran „Schönheit“ studiert (Ästhetik), sollte zur Armee, was so gut wie ein Todesurteil war, konnte aber fliehen und landete schließlich als Asylbewerber in Hamburg. Bereits damals war ich irritiert, daß Fahnenflucht offenbar ein anerkannter Asylgrund ist. Wie gesagt: der Iran war angegriffen worden!
Damals kündigte sich bereits an, was wir heute in Deutschland Tag für Tag erleben. Obwohl dieses Land ihm Unterkunft, Verpflegung und eine der besten Gesundheitsversorgungen der Welt zur Verfügung stellte – ohne irgendeine Gegenleistung zu erwarten, konnte der junge Iraner mir gegenüber seine Verachtung für die deutsche Kultur kaum verbergen. Mir ging nur durch den Kopf: Um Gottes willen, wie würde es mir im Iran ergehen, wenn ich derartig über die persische Kultur herziehen würde?!
Er war ein durch und durch zerrissener Mensch: Einerseits erzählte er mir, wie er im Iran „durchgedreht“ war, als er alle Bücher, derer er habhaft werden konnte, gelesen hatte und zu der weltumstürzenden Erkenntnis gekommen war, daß es keine Wahrheit gäbe. Für das Khomeini-Regime hatte er nur Verachtung übrig. Er war alles andere als ein Islamist – wohl eher ein Atheist. Um so irritierender war es, als er mir mit großen Augen und fast schon im verschwörerischen Flüsterton offenbarte, daß im Koran alles drin stehe und erklärt werde, was es auf der Welt gäbe. Der Koran als göttliches Wunder! Ich glaube nicht, daß er Arabisch verstanden hat. Vom Inhalt des Korans wird er deshalb kaum Ahnung gehabt haben. Es geht einfach nur um das Gefühl kultureller Überlegenheit.
Auch er war sozial äußerst kompetent und hat mit den Deutschen, die durchweg aus Kleinfamilien stammen, nach Belieben gespielt. Frauen kennenzulernen und zu erobern, ein Kinderspiel.
Seit dieser Zeit hat sich mein Verhältnis zu den islamisch geprägten Menschen immer weiter verfinstert. Immerhin habe ich die Hoffnung, daß die ganze Bedrückung schließlich doch von der Jugend Nordafrikas und des Nahen Ostens hinweggefegt wird. Einerseits ist der Geburten-Dschihad eine große Bedrohung, andererseits – das Lebendige, das frisch und unverdorben auf diesem Planeten erscheint, will leben und lieben.
Das Leben ist nicht „schwarz und weiß“, wie manche verbohrte Kleingeister annehmen; Kleine Männer – die keine Ahnung vom Leben haben.
Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 17)
31. August 2022[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]
Das ist auch so eine Sache mit Stirner (und ich habe es auch immer wieder bei „Reichianern“ gefunden): fast schon a la Schopenhauer wird behauptet, daß es doch eh keine wirkliche Entwicklung gebe, daß alles gleich schlecht wäre, daß wir immer in der Falle sitzen, solange nicht der Ausgang gefunden wird, etc. Nun, ich bin den Kreuzrittern maßlos dankbar, daß sie die Araber und Türken aus Europa rausgehalten und sogar zurückgedrängt haben. Ich bin dankbar, daß ich in einem demokratischen Europa leben kann. Und ich bin dankbar, daß alle „Freiheitsbewegungen“ gescheitert sind und die „Emanzipation“ trotzdem (bzw. gerade deshalb) langsam aber dafür sicher fortgeschritten ist. Überhaupt glaube ich, daß dieser Fortschritt in allen Gesellschaften praktisch automatisch abläuft. Selbst in islamischen und asiatischen Gesellschaften. Einfach, weil die Menschen nicht nur „gepanzert“ sind, sondern imgrunde durchweg rational und auf das Eigene bedacht. Das ist ein Element, daß in jedem Menschen zu finden ist und auf dem man aufbauen kann, wenn man nur behutsam vorgeht.
Das ist ja auch ein Hauptelement von Reichs „Arbeitsdemokratie“. Es gibt nur eine Menschengruppe, bei der man diese nicht findet und daß sind ausgerechnet jene Freiheitskrämer, die mit Gewalt die „Falle“ aufsprengen wollen. Verächtlich und kontaktlos wird über die Toleranzgrenze der Menschen hinweggegangen, infolge wird alles schlimmer als jemals zuvor und der langsame organische Fortschritt ist zerstört – vielleicht für immer. Die Emanzipationsbewegungen gegen König, Stammesherrschaft und Schah im Iran und in Afghanistan sind dafür typische Beispiele. Kurz gesagt: die arbeitenden Menschen sind anständig (d.h. prinzipiell „stirner-fähig“) und zwar gerade die und gerade in jenen Eigenschaften, die von den angeblichen „Emanzipatoren“ mit Verachtung gestraft werden.
Das ist übrigens auch ein Grund, warum Reich mit den „einfachen Menschen“ klar kam, nicht jedoch mit den (pseudo-)intellektuellen „Fenichels“ – und diese nicht mit Reich. Übrigens findet man bei Stirner ähnliches, desgleichen beim bodenständigen LaMettrie. – Der Unterschied zwischen Stirner und Reich ist nur, daß letzterer halt auch die besagten „reaktionären“ Kreuzritter würdigen konnte. Ich rechtfertige natürlich nicht jeden konservativen Schwachsinn, aber… Immerhin kann ich die Logik dahinter nachvollziehen: Weder „Freiheit“ noch Reaktion, sondern eine ausgeglichene „funktionelle“ Entwicklung in Harmonie mit der (gepanzerten und ungepanzerten) Natur des Menschen.
DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (3,1-8,18) (Teil 2)
30. August 2022Moral, Augenpanzerung und die Medien (Teil 3)
29. August 2022Eine Diskussion wird vollkommen sinnlos, solange beide Parteien nicht einen „dritten Faktor“ anerkennen: objektive Maßstäbe jenseits der beiden subjektiven Standpunkte. Es kann nur darum gehen, welcher der beiden Kontrahenten der objektiven Wahrheit näher kommt. Alles andere ist nur sinnloses Geschwafel und zutiefst neurotisch. Das ist die große Lüge von Leuten, die ständig den „gesellschaftlichen Dialog“ im Munde führen, aber tatsächlich nur an einem Interesse haben: daß die gesellschaftliche Panzerung sich verfestigt.
Man erinnere sich an die in Teil 2 erwähnte „Sarrazin-Debatte“, wo die eine Seite mit dem „objektiven dritten Faktor“ hantierte (insbesondere Statistiken), während die andere nur mit einem aufwarten konnte: ihrer vorgefaßten Meinung.
Eine Gesellschaft, in der alle objektiven Maßstäbe wegbrechen, ist dem Untergang geweiht. Das nationalsozialistische Deutschland und der Realsozialismus sind daran zugrundgegangen. Was zählte, waren nicht die objektiven Gegebenheiten, sondern reine Wahnkonstrukte.
In einer gepanzerten Gesellschaft sind die Menschen wie blind. Die gesamte Weltliteratur handelt davon, daß Einzelne die autoritäre Gesellschaft aufrütteln, in was für einem verlogenen Wahnsinn doch alle leben. Reich war zu Zeiten der autoritären Gesellschaft der Kulminationspunkt dieser untergründigen „Bewegung“. Dabei waren die Menschen nicht einfach nur „blind“, sondern es konnte, wie man so schön sagt, „nicht sein, was nicht sein darf“. Beispielsweise konnten Autoritätspersonen Kinder nicht sexuell ausbeuten, weil das einfach nicht ins moralische Konzept der Gesellschaft paßte. Und wenn die Evidenz partout nicht mehr zu leugnen war, wurde alles unter den Teppich gekehrt, „um den Schein zu wahren“, d.h. das Gesellschaftssystem nicht zu gefährden, oder, als letzter Ausweg, wurden den „verdorbenen“ Kindern die Schuld in die Schuhe geschrieben.
Heute, in Zeiten der „Drag Queen Hour“, werden die Kinder in eine „Kultur“ eingeführt, die sich ausschließlich durch ihre Sexualität definiert. Einer Sexualität, die explizit prägenital und damit „kindlich“ ist. Eine normale sexuelle Entwicklung wird behindert, bis hin zur chemischen und chirurgischen Kastration. Die „Gender-Moral“ macht die Menschen wie blind. Immer, wenn sie doch sehen (biopysische Expansion, „Aufhellung“), setzt ihr politisch korrektes Gewissen ein und die rosarote Brille wird aufgesetzt (biophysische Kontraktion, „Dunst“).
Die okulare Panzerung der Individuen und die gesellschaftliche Moral halten einander aufrecht und verstärken einander. Ein besonders hervorstechendes Beispiel ist die Ausländerproblematik in Deutschland. Je schlimmer die Zustände werden (einfach mal in die Stadt, mittlerweile reicht auch das Dorf, gehen und die Augen aufmachen!), desto verschleierter wird der Blick der Menschen und desto brutaler wird die grünrote Moral.
Vergiß die Polizei oder gar die Justiz! Gegen einen tausendköpfigen Clan von Libanesen können sie dir nicht helfen. Du wirst gesetzlich gezwungen, deine Kinder mit den Kindern dieser Familien in eine Schule zu schicken. Niemand auf dieser Welt wird dein Kind und schließlich auch dir beistehen! Willkommen – im Libanon! (Politiker und Abgeordnete schicken ihre Kinder auf Privatschulen!)
Die Gangszene in Deutschland besteht zu 90 Prozent aus Migranten. Da können auch ethnische Konflikte auftreten. „Black Jackets“ sind zumeist Türken, während sich bei „La Fraternidad“ oder „Red Legions“ vor allem Kurden finden. Gang-Auseinandersetzungen können deshalb leicht zu bürgerkriegsartigen Zuständen eskalieren. Groteskerweise findet sich das sogar in der Politik: SPD gleich Türken, Grüne gleich Kurden.
Waren in der autoritären Gesellschaft die „Pfeiler der Gesellschaft“ unantastbar und konnten sich wie erläutert etwa an Kindern vergreifen, sind heute Ersin und Co. ebenfalls faktisch unantastbar. Auf der Straße kriegt es jeder gleich mit seinen unzähligen Cousins zu tun und die Polizei ist eh machtlos. Sollte es doch zu „polizeilichen Übergriffen“ kommen, wird das die linksliberale Justiz sofort korrigieren. Nicht die kleinen und großen Gangster, die dieses Land „libanon-isieren“ sind das Problem, sondern die liberale Gesinnung, die solche widerlichen Typen unantastbar gemacht haben.
Man schaue sich doch die zahllosen Polizeiserien im deutschen Fernsehen an: während die reale Polizeiarbeit überproportional vom Umgang mit „Migranten“ geprägt ist, was sich beispielsweise an den Belegzahlen der deutschen Gefängnisse ablesen läßt, bewegen sich die Handlungen dieser Fernsehserien in einem fast rein deutschen Umfeld. Man betrachte nur den krassen Kontrast zu Aktenzeichen XY ungelöst! Über nicht allzu großer Übertreibung kann man sagen, daß etwa Tatort-Krimis nur zwei Themen haben: Neo-Nazis und die eingangs erwähnten Kinderschänder.
Die Beweggründe für diese Fixierung auf das Deutsche werden kaum in einer deutsch-nationalen Gesinnung der Autoren liegen. (Auch wenn es lustig wäre, es in diesem Sinne anzuprangern!) Vielmehr inszenieren die rotgrünen Eliten, die die „Kulturindustrie“ praktisch lückenlos dominieren, ein flächendeckendes volkspädagogisches Projekt. Die Realität wird ausgeblendet und durch eine Scheinrealität ersetzt, die teilweise das diametrale Gegenteil der „wirklichen Realität“ ist.
Es geht den Volkspädagogen darum, die „beharrenden“ Kräfte funktionsunfähig zu machen, indem ihnen ihre Grundlagen entzogen werden. Das radikalste Mittel, um dies zu bewerkstelligen, ist, frei nach Bert Brecht, das Volk auszutauschen: die Politiker wählen sich ein anderes Volk! Ist das Land in sich gegenseitig befeindende Stämme zerfallen und die Restdeutschen ideologisch gleichgeschaltet, können die Sozialingenieure ungestört ihren mechanistischen Machbarkeitstraum ausleben.
Für Grüne und Jusos ist Deutschland etwas, daß es zu bekämpfen gilt, das „heterogenisiert und verdünnt“ werden muß. Und, nein, dieses linke Vernichtungsprogramm hat nichts mit der deutschen Vergangenheit zu tun! Das ist eine Mär, auf die so gut wie alle Konservativen, naiv und blöd wie sie sind, hereinfallen. Hätte es die Nazis nie gegeben, würde Herr Habeck den Deutschen ganz genauso ins Gesicht spucken. Seine Gesinnungsgenossen beispielsweise in Schweden, Großbritannien und den USA haben für ihre Länder genau das gleiche Anliegen: die biologische Vernichtung des Staatsvolkes.
Die Sozialdemokraten und Grünen wußten ganz genau, was sie taten! Wäre die Bevölkerung bewußt, wohin dieses Projekt bereits geführt hat, will sagen in eine multikriminelle Hölle, wäre das Spiel der Linksliberalen, die in Wirklichkeit subversive Kommunisten (pseudoliberale modern liberals) sind, am Ende. Aus diesem Grund kommt Realität im deutschen Fernsehkrimi nicht mehr vor. Ein sediertes, weggetrenes Volk, mit dem man tun und lassen kann, was man will.
Muslimische Suprematisten werden von den Medien zu Opfern stilisiert, während deutsche Opfer nicht beachtet werden. Die falsche Hautfarbe! Überhaupt dieses verlogene Doppelmaß, der allgegenwärtige Rassismus! Obama, der stotternde Teleprompter-Ableser, war superintelligent und sein Freund Michael die schönste Frau, die je gelebt hat. Man stelle sich Dumm & Häßlich einmal als weißes Paar vor! Einzig und allein weil sie negrid sind, im Falle Obamas zumindest schwarz aussehen, werden alle normalen Maßstäbe außer Kraft gesetzt. Der schiere Irrwitz grinst uns an! Der Witz dabei ist natürlich, daß das alles eine reine Reaktionsbildung ist, denn diese Umwertung aller Werte ist nur dann nachvollziehbar, wenn die Leute, die diese bizarren Sichtweisen verbreiten, heimlich in ihrem Inneren davon überzeugt sind, daß jugendliche Türken dumm und kriminell sind, und Neger dumm und häßlich. Um diese innere Stimme zu übertönen und letztendlich zu ersticken, überbieten sie sich darin, einen schmächtigen Dorfdeppen zum Genie und seine muskelbepackte Monsterfrau zur atemberaubenden Schönheit hochzujubeln.
Gleichzeitig überbieten sich die gleichen Leute darin, aus Akif Pirinçci einen Wiedergänger Adolf Hitlers zu machen und jeden Neger, der tatsächlich intelligent und gebildet ist, als „Onkel Tom“ zu denunzieren. Diese Leute werden erst zufrieden sein, wenn die menschliche Zivilisation restlos zerstört ist. „Diese Leute“ sind die Pseudoliberalen = Sozialisten = Kommunisten – und der dumme Pöbel, der ihnen folgt.
Die Flüchtlinge aus Afrika, die im Mittelmeer ertrinken, wenn sie ihr kostenloses Meerestaxi verpassen, sind nicht nur unmittelbar, sondern auch letztendlich Opfer der Gutmenschen, hat doch die sogenannte „Entwicklungshilfe“ in den letzten Jahrzehnten Afrika vielleicht irreparabel zerstört. Man lese dazu beispielsweise den Spiegel-Artikel von Kurt Gerhardt: Wie Afrika seine Würde verliert.
Auch wenn alle Bonos, Geldofs und Campinos dieser Welt auf „mehr Geld“ setzen, bleibt diese Politik gefährlich für die Entwicklung Afrikas.
Nicht nur, daß der nach Afrika exportierte Sozialismus der europäischen „Eliten“ Afrika im Kern zerstört und die Menschen nach Europa treibt. Die gleichen Leute, die (bzw. deren Ideologie) für diesen Exodus verantwortlich sind, tun alles, damit die Afrikaner sich hoffnungsfroh nach Europa aufmachen können. Die Todesverachtung der Afrikaner und die ideologische Verblendung der europäischen Gutmenschen werden dazu führen, daß Europa nach all den Abwehrschlachten doch noch in Saharasia integriert werden wird. Und genau dies, die Vernichtung des letzten Hortes des Lebendigen auf diesem Planeten, steht hinter der „rationalen Ausländerpolitik“.

















