Posts Tagged ‘Moral’

Blogeinträge Juli 2012

8. Dezember 2017

Charles Konias bio-soziologische Ausführungen beziehen sich hier zwar auf Obama, doch lassen sich Dr. Konias Ausführungen umstandslos auf die Zustände im heutigen Deutschland übertragen:

Blogeinträge Mai/Juni 2012

  • Warum wollen manche einfach nicht wahrhaben, daß Barack Obama eine Bedrohung für Amerika darstellt?
  • Ist Obama wirklich ein Sozialist?
  • Der Ursprung der gepanzerten Moral
  • Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen
  • Das Massaker in Colorado hätte verhindert werden können, wenn…
  • Was haben die Unterstützer Obamas gemeinsam?

 

Kommentar zu „Warum wollen manche einfach nicht wahrhaben, daß Barack Obama eine Bedrohung für Amerika darstellt?“

Robert (Berlin) schrieb 2014:
Obama erklärt, künftig per Dekret regieren zu wollen
US-Präsident Barack Obama hat im Rahmen einer Kabinettssitzung am Dienstag offiziell seine Absicht bekundet, die Verfassung mit Füßen zu treten und eine sozialistisch-korporativistische Diktatur weiter zu festigen, die weitgehend dem Einfluss des Kongresses oder des amerikanischen Volkes entzogen wäre.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kurt-nimmo/obama-erklaert-kuenftig-per-dekret-regieren-zu-wollen.html

Robert:
Obama: Marihuana nicht gefährlicher als Alkohol
Als Jugendlicher hat er selbst „Pot“ geraucht. Nun gibt Barack Obama zu, dass er Marihuana für nicht gefährlicher als Alkohol hält.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/amerika-obama-marihuana-nicht-gefaehrlicher-als-alkohol-12759855.html

Robert:
USA: Vertrauen in Politik kollabiert
Als Kandidat konnte er schier auf Wasser gehen. Jetzt versinkt er immer mehr in einem Meer von Kritik, Ablehnung und Spott. Barack Obama hat nur noch das Vertrauen von 29 Prozent der 315 Millionen Amerikaner.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/usa-vertrauen-in-politik-kollabiert.html

Robert:
Warum fördert Obama die illegale Einwanderung, wenn Millionen Bürger keine ausreichende Hilfe erhalten?
Dass die Regierung Obama ein Freund illegaler Einwanderung ist, hat sie ja nun in den vergangenen Jahren mehr als deutlich gemacht. Der Grenzschutz ist ein Witz, die Bundesregierung geht nicht gegen »Sanctuary Cities« vor, obwohl diese Schutzgebiete für Immigranten gegen Bundesgesetz verstoßen. Es gibt eine Website, auf der Illegale lernen, wie sie Sozialprogramme in Anspruch nehmen können, sobald sie im Land sind, außerdem hat die Regierung Flugblätter verteilt, auf denen den illegalen Einwanderern erklärt wird, man werde ihren Status nicht prüfen, wenn sie Lebensmittelmarken beantragen. Und Obama hat die Behörden angewiesen, bei Deportationsfällen von Nicht-Kriminellen »nach eigenem Gutdünken« zu verfahren. Kurzum: Obama hat für die illegalen Einwanderer ein großes »Hereinspaziert«-Schild aufgehängt, was natürlich dazu geführt hat, dass unsere Grenzen überrannt werden.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/warum-foerdert-obama-die-illegale-einwanderung-wenn-bei-uns-millionen-buerger-keine-ausreichende-hi.html

Robert:
Illegale Einwanderung und Banden – Eines Tages werden amerikanische Städte brennen
Hätten Sie es gewusst? Jede Woche kommen mehr illegale Einwanderer nach Texas als dort Babys geboren werden! Die Mainstream-Medien machen sehr viel Aufhebens um all die Jugendlichen, die über die Grenze strömen, und das hat seinen Grund: Sie versuchen, die emotionale Karte zu spielen. Aber die Geschichte hat noch einen anderen Aspekt, von dem man nicht viel hört: Weil er sich weigert, unsere Grenzen zu schützen, hat es Barack Obama zugelassen, dass Hunderttausende Gangmitglieder illegal in die Vereinigten Staaten gekommen sind und sich in unseren Großstädten niedergelassen haben. In vielen Gemeinden ist die Gang-Aktivität inzwischen völlig außer Kontrolle geraten und wenn eines Tages unsere Städte brennen, haben wir das der Dummheit der Bundesregierung zu verdanken.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/illegale-einwanderung-und-banden-eines-tages-werden-amerikanische-staedte-brennen.html

Robert 2015:
Ein Mann überquert die US-Grenze als IS-Terrorist verkleidet, dazu eine Enthauptung simulierend

Kommentar zu „Ist Obama wirklich ein Sozialist?“

Peter schreibt 2014:
Interessant, wer alles Dr. Konias neues Buch empfiehlt:

Books


::::
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ashcroft
http://de.wikipedia.org/wiki/David_Zucker
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Davi
http://de.wikipedia.org/wiki/Kelsey_Grammer
http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Miller_(Autor)
http://de.wikipedia.org/wiki/Zell_Miller
http://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Heaton
http://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Voight
http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Fuhrman
http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Baldwin
http://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Boone
http://de.wikipedia.org/wiki/Angie_Harmon
und so weiter

Ein Kommentar zu „Der Ursprung der gepanzerten Moral“

Robert:
Am Beispiel der grünen Bewegung kann gut auch sehen, dass es hier um Ideologie geht und deren Maßnahmen größtenteils irrsinnig sind. Die Windräder produzieren unregelmäßig Strom und Überkapazitäten, die dann für die Abnahme an die Nachbarländer bezahlt werden müssen. Ja, wir bezahlen unsere Nachbarn, damit sie unseren überschüssigen Strom abnehmen!
Das ist grüne Ideologie, der es darum geht, sich gut zu fühlen. Oder der Massenimport von Verbrechern und Vergewaltigern, damit sich diese intellektuellen Eierköpfe moralisch überlegen fühlen können.

Zwei Kommentare zu „Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen“

Robert schrieb 2012:
Konia schreibt nur, wie der Rote Faschist Hussein Obama das us-amerikanische Volk betrügt. Aber wie der Schwarze Faschist Walker Bush das Volk betrogen hat, dazu schweigt er. Diese politische Einseitigkeit ist schwer nachzuvollziehen.

Robert:
US-Wissenschaftler: Amerika wird zu einem autoritär regierten Staat
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/30/us-wissenschaftler-amerika-wird-zu-einem-autoritaer-regierten-staat/

Sieben Kommentare zu „Das Massake von Colorado hätte verhindert werden können, wenn…“

Robert:
Die Verbindung zwischen Gewaltakte und Psychopharmaka
„War ja zu erwarten. Die Medien sind sofort im gleichen Atemzug auf das Thema Waffen gesprungen, als sie über die tragische Schiesserei an der Schule berichtet haben. Ja die Schusswaffen sind schuld und man muss sie den Bürgern wegnehmen. Was sie nie berichten, immer und immer wieder zeigt jeder Fall auf, die Täter standen unter dem Einfluss von Psychopharmaka. Der Schütze von Connecticut hatte eine lange Geschichte an mentaler Störung. Warum erzählen die Medien uns das nicht?“
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/12/die-verbindung-zwischen-gewaltakte-und.html

Robert:
Massaker in Newtown: Anti-Waffenkampagne geht in die heiße Phase
300 Millionen Schusswaffen soll es in den USA in privater Hand geben – bei der Errichtung einer Diktatur ein enormes Hindernis. Deshalb werden spätestens seit 1999 so genannte »Amokläufe« an Schulen veranstaltet, um den Tod von Kindern als emotionalen Treibsatz für eine globale Anti-Waffenkampagne zu nutzen. Für die Täterschaft der Beschuldigten gibt es in der Regel keine Beweise. Jüngstes Beispiel: Der Amoklauf eines 22-Jährigen an der Grundschule von Newtown, Connecticut, mit 28 Toten.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/gerhard-wisnewski/massaker-in-newton-anti-waffenkampagne-geht-in-die-heisse-phase.html

Peter:
Das sind genau solche Sachen, warum ich den Kopp-Verlag so hasse. Das einzige vernünftige hat Morgan Freeman zu dem Fall gesagt:
http://www.livelifehappy.com/morgan-freeman-on-shooting/

Robert:
Was Freeman sagt, ist nur ein moralischer Appell. Was Wisnewski schreibt, mag quatsch sein, nur macht er auf Widersprüche aufmerksam, die sonst unbeachtet bleiben. Jedenfalls um längen besser als den Quatsch von Konia mit den zeitungsverhängten Fenstern. Er spielt den oberschlauen Psychiater, der glaubt, an solchen Indizien den Psychotiker zu erkennen. Könnte genauso gut eine längere Renovierung sein. Man kann nicht alle Phänomene in eine generelle Theorie quetschen, damit wird die orgonomische Psychiatrie wertlos.

Peter:
Was für eine kranke Welt, in der Wisnewski Publikum für seinen Verschwörungsmist findet. Der weiß schon alles, bevor die Tinte der Presseticker getrocknet ist. Popkultur der allerübelsten Sorte! Unterirdisch! Zum KOTZEN!

O.:
An die Schlussfolgerung des Kopp-Verlages habe ich nicht gedacht. Wozu die Maske und die Schutzweste, wenn ich mich danach suizidieren würde, warum nicht dem oft zitierten Vorbild eines Counterstrikers entsprechen und soviel „Antiterroristen“ mitnehmen wie möglich?
Ferner gleich die von emotional unbeteiligten Journalisten inszenierte Waffendiskussion lässt es nach einem Drehbuch aussehen.

Peter 2013:
Siehe dazu auch Die Ideologien der Einzeltäter von Aron Sperber.

Fünf Kommentare zu „Was haben die Unterstützer Obamas gemeinsam?“

Robert schrieb 2014:
„Die zweite Gruppe sympathisiert mit den Unterdrückten aus unbewußten Schuldgefühlen und aus Mitleid. Zu dieser Gruppe gehören die meisten gutmeinenden, gutbetuchten, weißen liberalen Intellektuellen.“
„Die Unterstützung Obamas durch die zweite Gruppe stammt aus Schuldgefühlen und Mitleid für Menschen, von denen sie sich vorstellen, daß sie weniger Glück hatten. Diese Gefühle werden aus ihrem persönlichen Leben auf den sozialen und politischen Schauplatz verlagert. Ihre Schuldgefühle und guten Absichten verbergen ihre auf Emotionen beruhende Intoleranz gegenüber Menschen, die sie als die Herrschenden betrachten, die autoritären Magnaten unserer Gesellschaft, die sie subversiv zum Sturz bringen.“
Das sind genau jene Massen in Deutschland (und Westeuropa), die für die Masseneinwanderung, der mörderischen Toleranz gegenüber der Asylantenflut und ausländischen Gewalttätern ist.

O.:
So sehen seine Unterstützer aus, die das Opium fürs Volk verteilen.

O.:
And other antiauthorian obama promoters:

Peter 2015:
Broder meint, der Zentralrat der Juden würde für die Moslems eintreten aus Angst vor den Moslems: präventive Unterwerfung. Das ist zu kurz gegriffen und rationalistisch. Diese Leute IDENTIFIZIEREN sich mit den vermeintlich „Unterdrückten“. Es ist also ein emotionales Problem. Aus dem gleichen Grund unterstützen die („die“) Juden in den USA den Israel-Hasser Obama.
Broder glaubt, der ZdJ würde auf eine verquere Weise rational handeln, nein er handelt durch und durch irrational.

Robert:
Roseanne Barr: MK-Ultra regiert in Hollywood!

nachrichtenbrief91

27. November 2017

nachrichtenbrief90

25. November 2017

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 16. Paulus der Christusmörder / Paulus der Priester

30. Oktober 2017

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 16. Paulus der Christusmörder / Paulus der Priester

Die Moral der Linken und die Moral der Rechten

8. Januar 2017

Blogeinträge Januar-April 2017

Ekstase, sexuelle Zwangsmoral und Gott

1. Dezember 2016

Reich zufolge ist Religion eine Art Ersatzbefriedigung, ein Ersatz für sexuelle Erfüllung. Das wird offensichtlich in der religiösen Imagination, ob diese nun in der Musik oder der bildenden Kunst zum Ausdruck kommt. Die „Liebe“ zu Gott hat sexuelle Konnotationen, das Paradies; religiöse Ekstase ist ununterscheidbar von sexueller. Die Religion sorge, so Reich, gleichzeitig aber auch dafür, daß die Menschen sexuell gehemmt werden, sich jede natürliche Lust als sündhaft versagen und „Disziplin lernen“.

Michael Ferguson et al. (University of Utah) konnte jetzt zeigen, daß das Glücksgefühl in Phasen intensiver religiöser Gefühle vom Belohnungszentrum im Gehirn hervorgerufen wird. „Bei der spirituellen Erfahrung feuern ähnliche Neuronen wie bei Liebe, Sex, Glücksspiel oder auch Sucht.“ An die Stelle der Selbstregulierung auf der Grundlage sexueller Befriedigung tritt ein sadomasochistisches Seelendrama.

Die jungen Mormonen, die die Forscher mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanz-Tomographie während ihrer religiösen Hingabe untersuchten, beschrieben „ein Gefühl des Friedens und der Wärme, viele waren sogar so bewegt, daß sie Tränen in den Augen hatten (…). Auch im Gehirn der Gläubigen tat sich einiges: Während der Phasen starker spiritueller Gefühle registrierte der Hirnscanner eine deutliche Aktivierung des Nucleus accumbens – einem wichtigen Teil des Belohnungs-Schaltkreises im Gehirn. Dieses Hirnzentrum trägt unter anderem dazu bei, daß wir bei Liebe, Sex, Musik, aber auch Glücksspiel und Drogen intensive Befriedigung verspüren. Offenbar hat auch das Glücksgefühl bei der religiösen Praxis der Mormonen in diesem Schaltkreis seinen Ursprung.“

Gleichzeitig „löste die religiöse Praxis bei den gläubigen Probanden aber noch weitere Hirnveränderungen aus: Auch Zentren für die Aufmerksamkeit und der mediale präfrontale Cortex waren in den Phasen starker spiritueller Empfindungen besonders aktiv. Dieses Hirnareal ist unter anderem für Bewertungen, die Einschätzung von Situationen und moralische Überlegungen zuständig. Demnach hat die religiöse Verzückung bei den frommen Mormonen durchaus auch eine rationale Komponente und ist kein reines, diffuses Gefühl.“

Politik und Ökologie: Was geht in Antifaschisten vor und was in Faschisten?

15. März 2016

Der gepanzerte, orgastisch impotente Mensch, versucht die organismische Orgonenergie, die durch die moderne freiere Welt aktiviert wurde, irgendwie zu drosseln. Zu Zeiten Reichs wurde die biologische Energie dadurch niedergehalten, daß sich die Massen gegen den Fortschritt sperrten, gegen das Aufbrechen verkrusteter Strukturen, die bis dahin die Energie gebunden hatten. Reich beschreibt das ausführlich in Die Massenpsychologie des Faschismus. Heute, in der anti-autoritären Gesellschaft, stellt sich das ganze grundlegend anders dar. Man denke etwa an den penetrant umworbenen Veganismus.

Generell ist es so, daß fleischfressende Tiere eine höhere orgonotische Ladung haben als „vegan“ lebende Tiere, die sich ständig durch Raubtiere bedrängt sehen und in einer „Landschaft der Angst“ leben. Auf diese naheliegende Beobachtung hat Nietzsche einen Gutteil seiner Moralphilosophie gegründet (Willen zu Macht, Herdenmoral, etc.). Was er nicht sah, war der bioenergetische, sexualökonomische Hintergrund von dem, was damals etwa als „Sozialdemokratie“ reüssierte und heute als Veganertum, Spiritualität und „Frieden“ daherkommt. Was sich als „überlegene Moral“ geriert, soll tatsächlich das Energieniveau und damit gleichzeitig das Angstniveau („Stauungsangst aufgrund orgastischer Impotenz“) senken. Dazu gehört auch die Entnationalisierung, der „Kampf gegen Rechts“ und das Fluten des Landes mit Raubtieren aus der Wüste; die „große Verschwulung“ von der Akif Pirincci spricht. Nicht zu vergessen natürlich die Genderismus: Frauen und Männer werden zu prägenitalen, niedrig-energetischen Neutra. Politisch korrekt ist man wieder da angelangt, wo die Reaktion, etwa in Gestalt der von Reich angeprangerten katholischen Ideologie (man denke insbesondere an den Marienkult) schon immer hin wollte.

Es ging und geht niemals um Moral und Ethik, sondern einzig und allein um die Senkung des eignen Energieniveaus zwecks Angstbewältigung.

Soweit die Guten. Was geht in den Bösen, den Rechtsradikalen vor?

In Freudianisch und Marxistisch orientierten Antworten auf diese Frage kommt alles mögliche aufs Tablett (Sehnsucht nach autoritären Strukturen in einer entfremdeten Welt, etc.), aber nie das, was „Neonazis“ selbst beseelt, ihr Selbstverständnis: daß sie sich als Partei des Lebens, als Vertreter der Naturgesetze, als Ökologen sehen. Sie betrachten den Menschen als Menschentier, das den gleichen biologischen Gesetzen unterliegt wie jedes andere Tier auch: Zuchtwahl, Elitebildung, territorialer Imperativ, rassische Differenzierung.

Man denke nur an Sigmar Gabriel, der wiederholt sich gegen jedwede biologische Betrachtungsweise sozialer und politischer Vorgänge ausgesprochen hat, denn darauf würde das ganze Grundgesetz beruhen. Sarrazin liegt falsch, weil er falsch liegen muß! Die Biologie des Menschen als Todfeind – des Menschen.

Linke sind entsetzt angesichts der „biologistischen“ Unmenschlichkeit, Rechte angesichts der kulturalistischen Verlogenheit. Wenn sie nur könnten, würden sie den jeweils anderen ausmerzen ohne mit der Wimper zu zucken. Die Nationalsozialisten versuchten die Juden auszurotten, weil sie diese als Verkörperung der „Antibiologie“ betrachteten. Die Antifa „kennt keine Diskussion“, weil sie die Menschheit vor dem „Antihumanismus“ bewahren muß.

„Nazis“ hat immer beseelt, daß sie die einzigen sind, die nicht eine unhaltbare Lüge leben. Sie fühlen sich darin ständig bestärkt, weil das niemals in den ganzen Bibliotheken erwähnt wird, die im „Kampf gegen Rechts“ verfaßt wurden. Der „Kampf gegen Rechts“ ist so erbarmungswürdig hilflos, weil er keine Ahnung von der Panzerung hat, die primäre Triebe in sekundäre Triebe umwandelt, die dann mittels eines verlogenen Humanismus in Schach gehalten werden müssen. Beispielsweise kommt es beim Menschen ohnehin zur „Zuchtwahl“, d.h. wie überall sonst auch bei den höheren Tieren entscheidet das Menschenweibchen welches Männchen ihre Eier befruchten darf. Offensichtlich ist, daß sie den körperlich attraktivsten und geistig potentesten Partner auswählen wird. Sie wird, solange sie kein komplettes neurotisches Wrack ist, hier keinerlei „Mitleid“ kennen und niemals den häßlichen und dummen wählen! Das alles erfolgt vollkommen unbewußt. Auch ist es nur naheliegend, daß sie einen Partner wählt, der ihr weitgehend entspricht. Wählt sie einen „Fremden“, ist es eher wahrscheinlich, daß sie es aus neurotischen Gründen tut, etwa um „ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen“.

„Nazis“ machen aus etwas, was ohnehin von allein abläuft bzw. ablaufen sollte, etwas, was wie auf einem Bauernhof, der auf Ertrag züchtet, durch künstliche Eingriffe aufrechterhalten werden muß. Sie sind darin nicht besser als die „Humanisten“, die nicht glauben können, daß der Mensch auch ohne ethische Indoktrination moralisch handelt.

Einen wirklichen Nazi erkennt man daran, daß ihm jede wirkliche Verbindung zum biologischen Kern fehlt. Die Genitalität kennt er nur über einen Zerrspiegel und er hat eine tödliche Angst vor ihr. Deshalb sein Rassismus, der tatsächlich Angst vor dem sexuellen „Tier im Menschen“ ist. Von daher auch sein erstaunlich durchgängiger Hang zur Homosexualität, um dem Ödipuskonflikt zu entgehen. (Zeig auf einen Neonazi und du zeigst mit einiger Sicherheit auf einen Schwulen!) Und nicht zuletzt stammt daher sein Hang zum Okkultismus, der alles ins Unwirkliche versetzt. Durch die totale Panzerung wird das Leben selbst unerreichbar, ungreifbar, außer wie durch einen Zerrspiegel, so daß das Lebensgefühl durch und durch mystisch wird. Eine Welt, die von einem geheimnisvollen Raunen durchdrungen wird, in der alles voller geheimnisvoller Bedeutung steckt und die „Vorsehung“ waltet. Der Lebensimpuls wird in die rassistische und antigenitale „nationalsozialistische Mystik“ abgebogen.

Das macht den „Kampf gegen Rechts“ noch verlogener, als er ohnehin schon ist, tut doch die Linke nichts anderes als Gruppen zu trennen und für „Gruppenbewußtsein“ zu sorgen, die Genitalität zu bekämpfen und „spirituell zu sein“. Es hat etwas Tragi-Komisches sich „gegen Rechts zu engagieren“ und gleichzeitig die eigenen Kinder auf eine Waldorfschule zu schicken oder etwa dem Karmapa zu folgen.

Nationalsozialismus ist Perversion. Er ist das, was unmittelbar dabei rauskommt, wenn die Panzerung total ist. (Beim Roten Faschisten ist alles verwickelter, weil die soziale Fassade in den Dienst der sekundären Schicht tritt: nichts ist „unmittelbar“.) Die gesamte Biologie des Menschen tritt als grotesk verzerrte Karikatur zu Tage. Es ist ähnlich wie bei der sexuellen Perversion, wo die natürliche genitale Aggression des Mannes zum Sexualmord wird und die natürliche genitale Unterwerfung der Frau zu masochistischen Vergewaltigungsphantasien entartet.

Die totale Abpanzerung des Nationalsozialisten geht damit einher, daß er vollkommen von der Arbeitsdemokratie abgetrennt ist. Er ist nicht arbeitsfähig und kann nur als politischer Agitator und Verbrecher, d.h. als Parasit überleben. Man schaue sich nur diese kriminellen Schießbudenfiguren an, die von Anbeginn immer das verkörpert haben, was sie bei anderen bekämpfen!

schemanazis

Apropos der Mensch als fleischfressendes Raubtier und der gegenwärtige linksliberale Hype um das Veganertum. Das Fleisch hat uns erst zu Menschen gemacht:

Vegetarier werden dies vielleicht nicht gerne hören: Die rein pflanzliche Nahrung, die heute wieder im Trend liegt, könnte für unsere Vorfahren eine Sackgasse gewesen sein. Erst als die Vormenschen begannen, regelmäßig Fleisch zu essen und es mit Hilfe ihrer Steinwerkzeuge zu zerkleinern, konnte ihre Zähne kleiner und ihre Gesichtszüge menschlicher werden. Fleisch und Werkzeuge schufen demnach die Voraussetzungen für Sprache und ein größeres Gehirn, wie eine Studie nahelegt.

The Journal of Orgonomy (Vol. 43, No. 2, Fall 2009/Winter 2010)

15. Februar 2013

Charles Konia beschäftigt sich mit dem Artikel „The Origins of Political Correctness“ (S. 49-58) von Bill Lind:

Die biologische Herkunft der politischen Korrektheit

Die von Konia beschriebene gesellschaftliche Transformation der 1960er Jahre, die den Triumphzug der Political Correctness erst ermöglicht hat, wird in folgender BBC-Dokumentation für England hervorragend beschrieben:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=VJM-xA8PcQ8%5D

The Journal of Orgonomy (Vol. 35, No. 1, Spring/Summer 2001)

2. September 2012

Der Zerfall der Moral ist allgegenwärtig. Das fängt damit an, daß man im Apartmenthaus nicht zurückgegrüßt wird, wenn man jemanden freundlich grüßt, und reicht bis hin zur Unmoral unserer Politiker und Wirtschaftsbosse. Moral ist direkter Ausdruck unseres Kontaktes zu unserem bioenergetischen Kern. Der Zerfall der Moral weist entsprechend auf die zunehmende Kontaktlosigkeit hin.

Charles Konia sagt dazu:

Moral leitet sich von der eigenen Urteilsfähigkeit ab. Die Moral eines Menschen (…) wird durch die Tiefe des Kontakts, den er mit sich selbst hat, bestimmt. Bei ungepanzerten Menschen stammt die Urteilsfähigkeit aus dem biologischen Kern. Bei einem solchen Menschen funktioniert Moral in einer einfachen, unkomplizierten Art und Weise. Sie steht im Dienst der Erhaltung ungepanzerten Lebens bei ihm selbst und in seiner Umgebung. Nennen wir dies „natürliche Moral“. Bei gepanzerten Menschen erstarrt die Urteilsfähigkeit. Sie ist entsprechend der individuellen Charakterstruktur verzerrt. Moral verwandelt sich in Moralismus und beginnt der Erhaltung gepanzerten Leben zu dienen. („Editor’s Page“)

Der gegenwärtige Zerfall der Moral ist Ergebnis einer mißglückten Biologischen Revolution. Eine Revolution, die ungefähr 1960 ihren Anfang nahm. Die Menschen sollten freier sein, frei von alten Konventionen. Ergebnis ist jedoch nicht genuine Freiheit, sondern ein immer weiter um sich greifendes Chaos vermengt mit einer neuen Art von Moral, die das Lebendige vielleicht mehr einschränkt als jemals zuvor.

In seinem Aufsatz „Ideology is a Secondary Factor in Defining the Sociopolitical Spectrum“ (S. 58-79) führt dies Robert A. Harman weiter aus, indem er die autoritäre Tendenz orgonometrisch mit dem einfachen Gegensatz gleichsetzt:

und die antiautoritäre Tendenz mit dem antagonistischen Gegensatz:

In der autoritären Gesellschaft kommt es bei Konflikten zu einer direkten Auseinandersetzung, die zu einem im ganzen befriedigenden Resultat führt. Dinge werden beim Namen genannt und damit Konflikte lösbar (→←).

Im antiautoritären Neusprech hingegen werden zwar Begriffe verwendet, die auf Inklusion zu zielen scheinen (man wird beispielsweise nicht mehr mit dem Diktum „ungebildet“ ausgegrenzt, sondern man ist „bildungsfern“), doch tatsächlich läuft das ganze natürlich auf Vermeidung von Kontakt und auf „Spaltung“ hinaus, da die Probleme nicht mehr angegangen werden, sondern ihnen ausgewichen wird und sie sich so immer weiter zuspitzen (←→).

Der Abstand zwischen Gebildeten und Ungebildeten wird immer größer. Früher war der durchschnittliche „klassenbewußte“ Arbeiter erstaunlich gut unterrichtet, während man heutzutage bereits bei manchen Abiturienten das Gefühl hat, man unterhielte sich mit einem sprechenden Affen! Desgleichen mit dem Sozialstaat: alle Maßnahmen, die „den Armen“ helfen sollten, mündeten letztendlich in einer immer weiteren Verelendung („Elend“ ist etwas anderes als „Armut“!). Das „Aufnehmen“ fremder Ethnien, die keinerlei „Integrationsdruck“ ausgesetzt wurden, führte zu einer Spaltung, der Gesellschaft. Die Liste, um die Etablierung des antagonistischen Gegensatzes in wirklich allen Bereichen des Lebens zu illustrieren, ließe sich beliebig fortsetzen.

Oberflächlich betrachtet ging es beim Moralismus der autoritären Gesellschaft vor allem um Ausgrenzung („Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!“), darüber gibt es ganze soziologische Bibliotheken, doch tatsächlich, d.h. von der Bioenergetik her betrachtet, ging es darum die Menschen sozusagen „zusammenzuzwingen“, durch rigide Kleiderordnungen, Benimmregeln, etc. (→←). Die Moral diente schlicht dem Erhalt der Gesellschaft.

Entsprechend sieht es beim antiautoritären Moralismus oberflächlich so aus, daß im Gegensatz zu früher „niemand ausgegrenzt wird“. In Wirklichkeit läuft er aber darauf hinaus, daß sich die Gesellschaft in Gruppen spaltet, die nichts mehr miteinander verbindet und die keinerlei Kontakt mehr zueinander haben. Logisches Ergebnis wird der Bürgerkrieg sein. Man nehme die USA, wo, je mehr gegen den Rassismus gekämpft wird, sich desto mehr die „Rassen“ voneinander entfremden (←→). Die öffentliche Moral, der sich alle zu unterwerfen haben, ist ein Werkzeug der kommunistischen Subversion geworden!