
Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „B-Reaktion“ und folgende
[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]
Ist es nicht vielleicht sogar so, daß das Adorno‘sche „kein Wahres im Falschen“ implizit gegen Stirner und Reich gemünzt war? Schließlich läßt sich so die gesamte Kritik an den „Kleinbürgern“ Stirner und Reich zusammenfassen, von Marx‘ Ausführungen in Die Deutsche Ideologie bis hin zu denen der Marxologen der 1970er Jahre!
Auf diesen Einwurf antwortete mir Bernd Laska vor nunmehr zwei Jahrzehnten: „Könnte was dran sein, weil: Der Satz ist der letzte in Abschnitt 18 der Minima Moralia, in dem vorher, wie ich gerade gesehen habe, die Wendung ‚…der Einzelne zu seinem Eigentum‘ vorkommt.“
„Kein Wahres im Falschen“, ist das nicht ein Verweis auf die Falle? Nun, der Ariadne-Faden ist gerissen und so macht man es sich im Labyrinth (in der Falle) gemütlich, genießt das Wirrwarr. Ganz so wie Marx und Nietzsche. Aber im Zentrum des unentrinnbaren Labyrinths lauert nach wie vor das finale Grauen, der Minotaurus: LaMettrie/Stirner/Reich. Exakt so, wie von Laska analysiert. Aber wie stets: der eine, der es durchschaut und den Weg zeigt, wird ignoriert, allenfalls belächelt: „Es gibt kein Wahres im Falschen!“
[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]
Im Ukraine-Krieg war untergründig stets Immanuel Kants Stimme vernehmbar: „Handle nur nach dieser Maxime, wobei du gleichzeitig wollen kannst, daß sie zu einem universellen Gesetz wird.“ Wenn Rußland es tut, wird es schließlich jede Nation tun, usw. Der Punkt ist, daß a) die Realität so nicht funktioniert, d.h. niemand wird tatsächlich so handeln; und b) ein „universelles Gesetz“ ist unsinnig, weil es eine Vielzahl von Umständen gibt. Kant träumte schließlich von einer einzigen Weltregierung, um den universellen Frieden zu sichern. Kant war ein verdammter globalistischer Kommunist.
Diese vermeintliche „Aufklärung“ ist doch nur Religion mit anderen Mitteln, d.h. es läuft immer auf das Gegenteil von ungepanzerter Selbstbestimmung hinaus. In die gleiche Kategorie fällt Adornos Diktum, „es kann kein gutes Leben im Schlechten geben, nichts Wahres im Falschen“. Nicht nur, daß es hervorragend zu seinem Elitedenken und seinem großbürgerlichen Hochmut paßte. Man kann sich gut ausmalen, wie Adorno auf die drei letzten „kitschigen“ Seiten von Reichs Rede an den kleinen Mann reagiert hätte, wo Reich das gute, einfache, anständige, „kleinbürgerliche“ Leben preist: die exakte Gegenposition zum besagten Diktum, das ebenfalls auf den kommunistischen Terror hinausläuft.
Wie grundsätzlich anders Reichs Herangehensweise war, zeigte sich bei seinen Sexpol-Veranstaltungen: daß, wenn sie sich geschützt und in der Gruppe geborgen fühlen und durch die Sanktionierung durch die Gruppe vom individuellen Über-Ich befreit sind, einfache Menschen genau die gleichen Gedanken und Empfindungen äußern, wie sonst nur die ganz raren genitalen Charaktere. (Manche behaupten, Reich wäre damit der Begründer der Gruppentherapie gewesen.) Man kann den Menschen und der Natur vertrauen jenseits aller von Meisterdenkern, die keinerlei Kontakt zu den Massen und zur Natur haben, ausgeheckten bzw. erträumten Idealwelten – die sich letztendlich immer als Höllen erweisen.
Adorno konnte seinen berühmten Satz nur Formulieren, weil er einer jener Marxisten war, die Reich so sehr verabscheut hatte: zu denen, die sich nie bei Demonstrationen und Massenveranstaltungen sehen ließen, sondern lieber wie Marcuse bei Heidegger promovierten und in Intellektuellenzirkeln ihre Gehirnsekrete absonderten. Jene, die keinerlei Kontakt zu den Zadnikers, Templetons und Ross‘ hatten.
Wer „bildet“ diese Gesellschaft: diese Gesellschaft wird von den Lehrern „gebildet“ (inklusive den Eltern, den Nachbarn, Kollegen und den Medien: „Über-Ich“). Alle folgen der „Kultur“ und alle geben den gleichen Schwachsinn von sich. Aber wenn sie zur Ruhe kommen, sich entspannen und im intimen Kreis ihr Herz öffnen, wird fast jeder Dinge von sich geben, als hätte er Reich „etc.“ gelesen.
Reich hatte die Hoffnung, daß der Zweite Weltkrieg auch die allerletzte Illusion von den Menschen nehmen würde und deshalb in der Nachkriegszeit die „Arbeitsdemokratie“ ausbrechen würde. Gewisserweise hatte er recht, denn die Generation unserer Väter und Mütter, die für nichts und wieder nichts durch die Hölle gegangen waren, war wirklich ein für allemal „fertig“. Ich weiß doch, was in meiner Familie, mit meinen Eltern abgelaufen ist – und so war es in jeder einzelnen deutschen Familie! So sehe ich die Apathie, kalte Verachtung und die grundsätzliche Verweigerung von Engagement die dem Enthusiasmus und der Aufbruchstimmung der „68er“ entgegenschlug: es war die absolut gesunde Verweigerung irgendwelchen neuen „Kulturprojekten“ zu folgen. (Wohin das führt, zeigt heute der Grüne Abschaum!) „Bioenergetisch“ betrachtet ist damals das genaue Gegenteil dessen vorgegangen, als was es oberflächlich erschien.
Nur ein grundsätzlich anderes „68“ hätte zum Erfolg führen können, nämlich das, was Reich vorschwebte: Schluß, endgültig Schluß mit aller Politik, allen großen Ideen und Ideologien, die Menschen nehmen ihr Leben selbst in die Hand, angefangen von den kleinsten Einheiten.
Für Hermann Schmitz gibt es drei Grundverfehlungen des westlichen Geistes: erstens die autistische Verfehlung, d.h. heiß das In-sich-selbst-verrannt-sein, zweitens die „dynamistische“ Verfehlung, d.h. die Besessenheit mit Macht, und drittens die „ironistische“ Verfehlung, d.h. die Beliebigkeit des eigenen Standpunkts.
Damit steht Schmitz in denkbar fundamentaler Opposition gegen Stirner und dessen einzigen ernstzunehmenden Interpreten und „Propagandisten“, nämlich Bernd Laska. Geht es doch Stirner um genau das, dessen Bekämpfung Schmitz zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat: erstens den unaussprechlichen „Einzigen“, zweitens den „Egoisten“ und drittens den „Eigner“, für den Wahrheit und Wirklichkeit sein frei verfügbares Eigentum sind.
Tatsächlich geht es Stirner in Laskas (einzig gültigen) Interpretation bei „Einzigkeit“, „Egoismus“ und „Selbsteignertum“ um die Befreiung von einer Instanz, einer „Besessenheit“ durch etwas wesensfremdes aber unhinterfragbar „Heiliges“, die Laska etwas hilflos als „Über-Ich“ bezeichnet. Gegen diese Instanz gilt es sich vermeintlich „autistisch“, „machtbesessen“, „ironistisch“ abzusetzen: WO ÜBER-ICH WAR, SOLL ICH WERDEN. Es geht um die Selbstbehauptung der Insassen eines weltweiten KZs! Eines KZs, das gar keiner Wachen bedarf, weil jeder Insasse eine „Wache“ in Gestalt seines Über-Ichs in sich trägt.
Schmitz ist für diese Perspektive absolut blind und führt wahnwitzigerweise das asoziale über-ich-gesteuerte „autistische“, „machtbesessene“, „ironistische“ Verhalten der KZ-Insassen auf den Einfluß jener zurück, die das ganze als einzige durchschaut haben und sich gegen das Über-Ich empört haben! Warum tut er das, warum diese auffällige Faszination für „das Heilige“ und „das Einpflanzen von Gefühlen“? Stockholmsyndrom (Laska ist James Bond und Schmitz sowohl die entführte Millionärstochter als auch, in einer Doppelrolle, M!):
Schmitz bietet eine grundsätzliche Kritik an Laska, die sich gewaschen hat:
Ihr Standpunkt ist mir durch unseren Briefwechsel nicht weniger rätselhalft geworden, als er es anfangs war, weil (mir) augenscheinliche Widersprüche darin, obwohl ich Sie oft genug darauf hingewiesen habe, unerledigt liegengeblieben sind. Vor allem geht es dabei um den mir höchst verdächtigen Begriff eines rationalen Überichs. Erst wollen Sie das Überich als das Heilige mit Stirner abschaffen und dann doch wieder installieren, unter dem Vorgeben, nun sei es rational. (…) Das ist jetzt nicht unser Thema, aber ich benütze es zum Hinweis auf eine in Ihren Briefen und Publikationen häufig wiederkehrende Geste: Sie verweigern klare und präzise Angaben mit dem Vorbehalt, indirekt und andeutend sprechen zu wollen, z.B. Ihre Ansicht der wegweisenden Bedeutung Stirners nicht klar darzustellen und zu belegen, sondern durch Aufdeckung einer vermeintlichen „Dezeptionsgeschichte Stirners“ (die aber, besonders bei Nietzsche, mit Fiktionen arbeitet) nur durchschimmern zu lassen. Dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie mißverstanden werden. (S. 319f)
Gegen Laskas LSR-Gedanken, also eine radikalisierte Aufklärung, setzt Schmitz die Rehabilitation von einpflanzenden Verhältnissen („implantierenden Situationen“), also letztendlich den orgonotischen Kontakt. Das erinnert etwas an Reichs Entwicklung von „Eltern als Erzieher“ von 1926 (ein Aufsatz, auf den Laska immer wieder rekurriert), wo sich alles um den Erziehungszwang der Eltern und eine gewisse kritische Distanz zwischen Eltern und Kindern dreht, – bis Reich zwei Jahrzehnte später, in seinem Buch Der Krebs von 1948, einsehen mußte, daß all die Aufklärung und Emanzipation rein gar nichts bringt, wenn es am liebenden und nährenden orgonotischen Kontakt zwischen Säugling bzw. Kleinkind und der Mutter mangelt. Das kann man auf alle gesellschaftlichen Bereiche ausweiten, weshalb auch jeder ernstzunehmende Student der Orgonomie seit ungefähr 1948 eher konservativ eingestellt ist.
In einem seiner Antwortschreiben schlägt Laska gegen Schmitz mit noch größerer Härte zurück:
Sie schreiben (…), Sie sähen, wie [Ludwig, PN] Klages, die „gewaltige Gefahr“, die Stirner der Menschheit „anbietet“, seien aber [aber?!, BAL] bereit, ohne schockiert zu sein offen darüber zu sprechen, dies, weil (?) Sie selbst ein Gedankengebäude errichtet hätten, das „nicht weniger umfangreich“ sei als das Klages‘sche; Sie fügen hinzu, daß Sie Ihr Gedankengebäude nicht errichtet hätten, um Stirner zu verdrängen – und scheinen damit bekräftigen zu wollen, daß es eben eine „fixe Idee“ sei, solche Stirner-Verdrängung bei Klages und vielen anderen großen Denkern zu unterstellen. Zugleich lese ich aber aus Ihren Zeilen, aus jenem „aber“, daß Sie es sehr wohl für möglich halten, daß all diese Köpfe ersten Ranges, Marx, Nietzsche, Klages u.v.a., von Stirner so „schockiert“ waren, daß Sie nicht „offen“ gegen ihn antreten wollten, und zwar, weil sie eben nicht in der Lage waren, jenes Gedankengebäude zu errichten, dank dessen Sie sich stark genug fühlen, eben das zu tun. Sie seien also der erste Philosoph, der sich nicht mehr genötigt sieht, Stirner zu verdrängen – im Gegenteil: Sie würdigen Stirner ja ausdrücklich wegen seiner konsequenten Ehrlichkeit und seines Ernstes. (S. 328f)
Auf denkbar geschickte, bravouröse Weise entlarvt hier Laska als jemanden, der vor dem Wesentlichen ausweicht. Wie all die anderen, nur in letzter Konsequenz, hat Schmitz sein Leben damit verbracht, durch ein alle Dimensionen sprengendes Werk (gleich mehrere Bücher pro Jahr!) LSR zu verdrängen: Aufklärung und Emanzipation.
Dieses Buch dokumentiert ein denkbar tiefgründiges Ringen, dessen Bedeutung kaum überschätzt werden kann!

Wie ungeeignet und oberflächlich die (Neue) Phänomenologie ist, zeigt sich in der Beschreibung des „vitalen Antriebs“:
Der vitale Antrieb, die Achse der spürbaren leiblichen Dynamik, besteht in der antagonistischen Verschränkung der fundamentalen leiblichen Impulse Engung und Weitung, die ich in dieser Verschränkung als Spannung bzw. Schwellung bezeichne. Übergewicht der Spannung findet sich z.B. bei Angst, Schmerz, Beklommenheit, ungefähres Gleichgewicht bei körperlicher Kraftanstrengung, Übergewicht der Schwellung bei Wollust. (S. 306)
Hier gerät aus bioenergetischer Sicht soviel durcheinander, daß nichts als Wirrnis übrigbleibt. Das ganze ist vollkommen indiskutabel. „Phänomenologisch“ wäre der Orgasmus beispielsweise eine Expansion, bioenergetisch ist er jedoch das genaue Gegenteil!
Wie oberflächlich und abwegig Schmitz ist, sieht man auch daran, daß er die moderne Verwahrlosung der Sexualität als weniger gewichtig erachtet als die der – Musik (S. 315). Was er in dem betreffenden Brief über Sexualität und etwa über den Krieg schreibt, ist derartig verstiegen…:
…das heute merkwürdig starke und zunehmende Liebäugeln mit dem Sadismus. Ich bin durchaus dagegen, nach Verboten zu rufen, abgesehen von Verbrechen, wobei Menschen gegen Ihren Willen gequält werden. Ich rechne nämlich damit, daß auf diese Weise ein wichtiges Bedürfnis menschlicher Lebensgestaltung sich seinen Weg sucht. Im letzten Aufsatz meiner Sammlung „Höhlengänge“ (Berlin 1997) habe ich unter dem mir auferlegten Titel „Die ethische Bedeutung der Atombombe“ auf die Not hingewiesen, in die die Menschen durch den Entzug der Möglichkeit des Sichauslebens in der Form der Kriege geraten, weil damit eine einzigartige Chance der Integration von personaler Emanzipation und personaler Regression verlorengeht, der Vereinigung von gespannter Erregung, erschütterndem Betroffensein mit kühler Wachsamkeit und besonnenem Handeln. Diese Integration ist aber für personale Selbstbehauptung unentbehrlich, wofür das Bild des Wellenreiters steht; andernfalls droht Steuerlosigkeit oder steife Verstiegenheit. Die Menschheit braucht einen Ersatz für den Krieg, sofern dieser bei gesteigerter Zivilisation und unter dem Druck moderner Waffen nicht mehr als Leitbild taugt, und ich könnte mir denken, daß sich an dieser Stelle einmal eine Kultur des leiblichen Schmerzes herausbilden wird, nicht so, daß man wie Dutroux Leute gegen ihren Willen zu Tode quält; aber vielleicht wie bei den Indianern oder nach Wellhausen „Reste arabischen Heidentums“ oder auf andere Weise. Das Liebäugeln mit dem Sadismus bereitet vielleicht eine solche Entwicklung vor. (S. 317)
Reich, der tatsächlich durch die Hölle des Krieges gegangen ist, hat das Notwendige über solche „Analysen“ gesagt. Die von Schmitz erinnert fatal an die Freuds… Nichtig! Trotzdem, man mag es kaum glauben, ist Schmitz interessant, denn seine Phänomenologie stellt eine nicht-psychologische Herangehensweise an das Phänomen des Erlebens, des „subjektiven Erlebens“, wie man so schön sagt, dar. Die Psychologie ist nämlich mit einem „metaphysischen“ Ballast befrachtet, beispielsweise der Vorstellung, daß man „ein Gefühl hat“, d.h. ein „Ding“ ein anderes „Ding“ „produziert“.
Ein „Ding“, in diesem Fall das „Ich“, stellt sich gegen andere „Dinge“, es kann in unterschiedliche „Dinge“ (Ichs) zerfallen, etc., wobei dieses „Ding“ so ungreifbar ist, wie das sprichwörtliche „Gespenst in der Maschine“. Tatsächlich gibt es aber kein Subjekt und kein Objekt, und das Subjekt besteht vor allem nicht aus „Teilen“. Alles ist ein orgon-energetisches Kontinuum. Wir sind orgonotische Erstrahlung, die ständig zwischen Assoziation („Einheit“) und Dissoziation („Vielheit“) wechselt. Wenn dieses Hin und Her aufhört, setzt der Wahnsinn (Panzerung) ein. „Wir“ sind nichts anderes als orgonotische Erstrahlung, Assoziation und Dissoziation. Wir sind Orgonenergie und nichts anderes. Das Bewußtsein ist orgonotische Erstrahlung.
Man betrachte dazu die gesamte orgonometrische Gleichung des Kontakts: mit koexistierender Wirkung, Erstrahlung (Weitung), Anziehung (Engung), Dissoziation (Weitung) und Assoziation (Engung) auf der einen Seite und KRW (Zentrales Nervensystem) und Pulsation (Vegetatives Nervensystem) auf der anderen Seite. Was all diese Funktionen vereint, ist die „elastische Kohäsion“ der Orgonenergie mit ihrem ständigen Wechsel von Weitung und Engung. Das sind wir! Es vereint die „subjektive Welt“ und die objektive Realität. Dies wird besonders deutlich in den Dämmerungszonen des Bewußtseins, wenn wir morgens erwachen und abends einschlafen und dabei diese Vorgänge unmittelbar erleben.
Man muß Schmitz zugute halten, daß er sich mit diesem Bereich beschäftigt, der selbst von der Psychologie, erst recht aber von den restlichen Naturwissenschaften auf eine grundsätzliche Weise verfehlt wird. Sie vermitteln dem Menschen ein Bild seiner selbst, das man einfach nur als grotesk (wahnsinnig, „gepanzert“) bezeichnen kann. Das dafür keinerlei Bewußtsein oder gar Sprache existiert, macht das ganze nur noch grotesker! So absonderlich, und aus gutem Grund, uns Schmitz manchmal vorkommen mag…