Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
Maglione: Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry (2012)
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Maglione: Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry (2012)
Auf YouTube bin ich auf folgende Aussage der Berliner Ärztin Dr. med. Heike Buhl über den Orgonenergie-Akkumulator gestoßen:
Man kann die Wirkungsweise des Akkumulators physikalisch eigentlich nicht wirklich erklären. Er arbeitet vermutlich wie ein Kondensator und schirmt den Körper von Fremdenergien ab. Es ist einfach eine Erfahrungstatsache, daß man sich vitaler und besser fühlt, wenn man in dem Akkumulator gesessen ist.
Frau Dr. Buhl hat selbstredend alles Recht der Welt solche Dinge zu verbreiten. Leider tut sie dies aber explizit im Namen Wilhelm Reichs („Wilhelm Reich Zentrum Berlin“). Implizit tut sie es im Namen der Wissenschaftlichkeit, nach dem Motto: Wo sind denn die Belege für die Existenz des Orgons als physikalisch nachweibare Energieform?!
Nun, ist es „wissenschaftlich“, in diesem Zusammenhang von „Kondensator“ zu reden? Den aus der Elektrotechnik bekannten Kondensator (zwei Leiter werden durch einen Nichtleiter getrennt, so daß sich ein elektrisches Feld aufbauen kann) zur Erklärung des Akkumulators heranzuziehen, ist bestenfalls vollkommen nichtssagend und wird kaum mehr als Verwirrung stiften.
Ist es „wissenschaftlich“, in diesem Zusammenhang von „Abschirmung“ zu sprechen? Reich hat tatsächlich den Orgonenergie-Akkumulator aus dem Faradayschen Käfig entwickelt, der elektromagnetische Strahlung aus der Umgebung abhält. Aber nach 70 Jahren dieses Prinzip heranzuziehen, um den Orgonenergie-Akkumulator zu erklären, ist in meinen Augen grober Unfug.
Erstens funktionieren auch Orgondecken und Orgon-Shooter, die wenig bzw. gar nicht „abschirmen“. Und zweitens verstärkt der Orgonenergie-Akkumulator die schädliche Wirkung von Strahlung: ORANUR. Er kann also gar nicht so arbeiten, wie Frau Dr. Buhl andeutet.
Der mystisch strukturierte Mensch hat, im Gegensatz zum Mechanisten, kein Problem mit „dem Orgon“, solange es ein ungreifbares, schwammiges Konzept bleibt.
Er hat Todesangst vor dem unmittelbaren Kontakt mit der Orgonenergie. Deshalb kann er sie nur als vages „unphysikalisches“ Konstrukt ertragen, das keine eigene Existenz hat und deshalb, beispielsweise, mit Hilfe elektromagnetischer Konzepte (Kondensator, Abschirmung) vage umrissen werden kann.
Wir erkennen immer mehr wie wertvoll Moore als Ökosysteme sind. Von jeher wußten wir, wie wertvoll Torf ist. Als ich Kind war, haben wir unsere Gemüsebeete, insbesondere die Kartoffeln mit der schwarzen Jauche aus der Grube hinter dem Haus gedüngt. Jeder Schrebergärtner hat einen Misthaufen, in dem aus verfaulenden Gartenabfällen lebensspendender Humus wird. Das vor Leben geradezu explodiernde Watt der norddeutschen Küste ist ein einziger tiefschwarzer Modder. Es ist eine funktionelle Entsprechung des karzinomatösen Schrumpfungsprozeß, an dessen Ende eine schwarze unförmige Masse aus T-Bazillen steht:
Eines der wesentlichen Merkmale der Krebs-Biopathie ist der spontane Gewebezerfall mit CO2-Anstieg (analog zu dem organischen Zerfall, der zur Humusbildung führt) und den wir jetzt mit DOR-Produktion in Zusammenhang bringen. (Brief von Courtney F. Baker an Jerome Eden, PPCC Bulletin 8(1), S. 12)
Pflanzen nehmen das DOR-Äquivalent Kohlendioxid auf und geben das OR-Äquivalent Sauerstoff ab.
Die Verbindung zwischen der alltäglichen Elektrizität und der kosmischen Lebensenergie läßt sich sehr schön durch einen Brief Nietzsches an Erwin Rohde (3.9.1869) aus der Frühzeit der technischen Anwendung der Elektrizität illustrieren: „… werfe ich einen ganzen Brief mit guten Gedanken und Wünschen für Dich in den blauen Himmel, in der Hoffnung, daß der elektrische Draht zwischen unseren Seelen (oder, nach Reichenbach, die odische Lohe) diese Schnellschrift zu Dir befördert.“
Obwohl meine Erfahrungen im Akkumulator positiv und angenehm waren, habe ich nie sonderlich nach dem konzentrierten Orgon „gehungert“. Ich kenne Menschen, die nach einiger Zeit der regelmäßigen ORAC-Benutzung einfach kein Bedürfnis mehr nach dem ORAC hatten und ihn allenfalls noch benutzten, wenn eine Erkältung in Anzug war. So stößt es mir unangenehm auf, wenn behauptet wird, daß nur der regelmäßige Gebrauch des ORAC den Menschen auf das ihm eigentümliche Energieniveau bringt und ihn dort hält. Demnach sei es „unsinnig, wollte man behaupten, daß man keinen Orgon-Akkumulator braucht, z.B. weil man ‚gesund‘ ist“. Das heißt doch nichts anderes, als das jeder Mensch einen ORAC benutzen sollte und daß es der Mensch in alle Zukunft tun sollte!
Man denke nur an all das DOR und ORANUR in unserer Umwelt. Je höher mein eigenes Orgonenergie-Niveau ist, desto stärker reagiere ich auf elektromagnetische und radioaktive Störquellen. Dies ist die unmittelbare Lehre aus Reichs ORANUR-Experiment. Je höher die Orgonladung durch Benutzung des ORAC wird, desto unangenehmer werden die Oranur- und DOR-Effekte. Worauf man natürlich antworten kann, daß genau diese erhöhe „Fühligkeit“ dazu befähigt ORANUR-Quellen zu erkennen und ihnen auszuweichen bzw. sie auszuschalten. Dies stimmt ohne Zweifel und würde langfristig zu einer gesellschaftlichen Veränderung führen, während wir ohne diesen Mechanismus in einen DOR-Sumpf versinken würden. Aber aus individueller Sicht, bei dieser Arbeitsmarktlage…
Und was die gesellschaftliche Veränderung aufgrund des steigenden Leidensdrucks angeht, wird sich dies wohl kaum in rationalen Bahnen bewegen. Hierzu ein Zitat von Jürgen Fischer, von dem das Argument mit den positiven Folgen der ORANUR-Fühligkeit stammt:
Der Faktor Vitalität spielt eine große Rolle. Sehr lebendige, junge Menschen, oder Personen, die längere Zeit einen Orgonakkumulator benutzt haben, reagieren auf DOR mit einem individuellen Oranur-Effekt. Sie werden aktiv, aggressiv d.h. sie reagieren mit gesteigerter Erregung. Wenn besonders vitale Menschen dem Oranur-Effekt ständig ausgesetzt sind, bildet sich aber auch in ihrem Organismus DOR. Das endet wie bei „normal neurotischen“ Menschen nicht in einer emotionellen Erstarrung, sondern die Erregung weicht einer emotionell aggressiven Grundhaltung, die Reich als emotionelle Pest bezeichnet hat. Die emotionelle Pest ist eine charakterlich aggressive, besonders aktive und destruktive Reaktion auf die Unterdrückung der Vitalität, die nur bei sehr lebendigen, energetisch starken Menschen auftritt. (Jürgen Fischer: Lebens-Energie aus der Atmosphäre, Orgon-Technik, Werbe-Broschüre, Worpswede, 1993)
Der pestilente Charakter leidet genau wie der neurotische Charakter unter einem abgestorbenen Inneren, einer inneren DOR-Stauung. Der Unterschied ist, daß der Pestkranke, dessen Hauptmerkmal eine unüberwindliche Beckenpanzerung ist, mit ORANUR-artiger Gewalt gegen diesen inneren DOR-Sumpf rebelliert. Er ist der sprichwörtliche „Ficker“.
Gäbe es das ORANUR-Phänomen nicht, dann wäre der ORAC tatsächlich eine vorläufige Lösung vieler biopathischer Probleme des gepanzerten Menschen, aber da der ORAC nichts weiter als eine „energetische Sammellinse“ ist, verstärkt er nur den Einfluß der Umwelt. Es ist schwer nachzuvollziehen, wenn Fischer die Auflistung von Gegenmaßnahmen gegen ORANUR und DOR in Innenräumen mit dem folgenden Satz abschließt: „Die beste Versorgung des Organismus mit lebendiger Energie geschieht jedoch mit dem Orgon-Akkumulator“ (ebd.).
Alternativen zum ORAC? Dazu möchte ich Fischers Meinung zu Neuentwicklungen zitieren:
In letzter Zeit sind viele Neu- und Eigenkonstruktionen unter dem Begriff „Orgon-Gerät“ auf den Markt gekommen. Ich glaube nicht, daß sie mit der Sorgfalt und dem weiten wissenschaftlichen Hintergrund entwickelt wurden, den Wilhelm Reich hatte und sie haben mit Orgonomie erst einmal nichts zu tun. Wenn sie jedoch mit dem naturwissenschaftlich definierten Begriff „Orgon“ in die Öffentlichkeit gebracht werden, müssen sie an orgonomischen Kriterien gemessen werden. Auch scheint mir, daß die Käufer dieser Geräte zu unfreiwilligen Versuchspersonen werden. Wilhelm Reich hat z.B. die Verwendung von Aluminium als Material für Orgongeräte, die für die Behandlung von Lebewesen gedacht sind, absolut verboten, weil es toxische Wirkungen hat. (ebd.)
Diese ganze Sache mit dem ORAC kann eine absolut fatale Wendung nehmen. Man nehme etwa den esoterischen Bestseller Die Prophezeiungen von Celestine von 1993. Eine dieser Prophezeiungen lautet, wir würden erkennen, „daß wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldern, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projizieren, um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven ‚Zufällen‘ in unserem Leben zu erhöhen.“ In einer weiteren heißt es:
Während jeder von uns der Vollendung seiner spirituellen Aufgabe zustrebt, werden die technologischen Aspekte unseres Überlebens vollends automatisiert werden, damit wir uns gänzlich auf unser synchrones Wachstum konzentrieren können. Dieses Wachstum wird die Menschheit in immer höhere energetische Stadien befördern, bis unsere Körper schließlich eine reine Energieform annehmen und wir die jetzige Dimension unserer Existenz mit jener nach dem Leben verbinden und dadurch den Kreislauf von Tod und Geburt beenden.
Mit einer solchen Gedankenführung kann die Orgonomie im allgemeinen und der ORAC-Gebrauch im speziellen unmerklich in reinen Mystizismus überführt werden. Der ultimative Triumph der Emotionellen Pest!
Ähnliches läßt sich über den Cloudbuster sagen, den Reich nicht zuletzt zur Beseitung der emotionalen Wüste einsetzen wollte. Durch Entfernung des DOR-Panzers aus der Umwelt, sollte gleichzeitig die Emotionelle Pest in den Menschen abnehmen. Sie würden sozusagen freier durchatmen können, weil der DOR-Druck von außen wegfällt, der sie gemein und hinterhältig macht. James DeMeo konnte tatsächlich Cloudbuster-Operationen in Nordafrika und Israel durchführen und zeitweise die dortige Wüste zurückdrängen, mußte aber mit Schrecken feststellen, daß das nicht etwa zu einer Abnahme der Emotionellen Pest führte, sondern ganz im Gegenteil die freiwerdenden Ressourcen genutzt wurden, um den Kampf gegen Israel und den Westen (den Kampf von DOR gegen OR) zu intensivieren. Im Endeffekt wurde durch die Cloudbuster-Operationen die Emotionelle Pest gestärkt! Das ganze gemahnt an den Arabischen Frühling, der teilweise tatsächlich auf die durch DeMeos Cloudbuster-Arbeit aktivierte atmosphärische Energie zurückgehen könnte und der in einer Stärkung der organisierten Emotionellen Pest und deren zunehmendes Übergreifen nach Europa mündete.
In seiner Schrift The Orgone Energy Accumulator von 1951 hält sich Reich unter dem Motto „Keine Propaganda ist die beste Propaganda!“ zugute, daß sich die Nachricht von der Entdeckung der kosmischen Orgonenergie zwar langsam, aber organisch verbreitet habe und deshalb nicht, nach einem kometenhaften Erfolg, genauso schnell aus der Öffentlichkeit verschwinden werde.
Reich war sehr stolz darauf, daß sich „die Entdeckung der kosmischen Orgonenergie“, d.h. einer Energie, die in Psyche und Körper des Menschen, in der Biologie ganz allgemein, in der Atmosphäre und schließlich auch jenseits des Planeten (etwa in der Formation von Galaxien) jeweils identisch zum Ausdruck kommt, sehr langsam und „organisch“ verbreitet habe, was ganz und gar ihrem organischen, „bioenergetischen“ Wesen entspräche.
Leider sollte sich „die Entdeckung“ in den Folgejahren auf eine ganz andere Art und Weise verbreiten. Der gepanzerte Mensch kennt keine organische Bewegung. Reichs Orgasmustheorie wird bei ihm zum „Rumficken“ (schnelles Stoßen, Gemeinsein), die Orgontherapie zur „Körpertherapie“ a la Alexander Lowen mit grotesken Verrenkungen und die Entdeckung des Orgons zu etwas Groteskem, über das man sich lustig macht oder dem man selbst nachgeht (etwa in Gestalt der „Orgonit“-Scheiße).
In The Orgone Energy Accumulator kommt Reichs ORANUR-Experiment und dessen Konsequenzen noch nicht vor. Genau das, was im ORANUR-Experiment geschehen ist, ist der Ausbreitung der Nachricht von der Entdeckung der kosmischen Lebensenergie widerfahren. Statt sich organisch entfalten zu können und dabei die Panzerung der Menschen sozusagen zum „Mitschwingen“ und zur Auflösung zu bringen, wie Reich noch 1949 in Äther, Gott und Teufel hoffte, kam es zu einer chaotischen Situation. Was im ORANUR-Experiment das radioaktive Kernmaterial (NR) war, war in der Ausbreitung der Entdeckung der kosmischen Lebensenergie die Emotionelle Pest (EP). Im ORANUR-Experiment verwandelte sich das gutartige, „lebendige“ Orgon (OR) durch NR in das hyperaktive, „verrückte“ ORANUR und schließlich in das abgestorbene DOR. Ihre Entsprechung finden diese toxischen Energien in dem abstoßenden Affenzirkus, der sich um das Reichsche Werk entwickelt hat. Die organische Entfaltung der Orgonomie brach sich an EP. Ich habe das auf diesem Blog oder etwa in meinen Besprechungen „Reichianischer Bücher“ zur Genüge dokumentiert.
Man muß nur ins Kino gehen oder das Radio anmachen: überall nur Knall, Bumm, Kratz, Beiß und Schock oder allenfalls eine süßliche, klebrige Sentimentalität. Für organische Entwicklung ist im kollektiven Bewußtsein kein Platz mehr. Die Wirtschaft krankt letztendlich daran, daß es weder in den Betrieben noch in der Wirtschaftspolitik Raum für notwendige organische Anpassungen und Entwicklungen gibt, vielmehr wird gegen jede Vernunft alles erzwungen und „erpreßt“. Von der Sphäre der Sexualität brauchen wir erst gar nicht sprechen. Überall triumphiert das Mechanische, Erpreßte, Gepreßte und Groteske. Das gesamte Erziehungssystem vom Kindergarten bis zur Universität scheint geradezu darauf ausgerichtet zu sein, die Menschen systematisch blind gegenüber dem Orgon zu machen.
Schon auffällig, daß (jedenfalls seit kurzem) Linke jede Rohrdommel hysterisch verteidigen, der prototypische strukturelle Konservative (der Bauer, der Militär, der Handwerker) hingegen ziemlich rücksichtslos mit der Natur umgeht. Das hat damit zu tun, daß sich der eine mit den Unterdrückten („der ausgebeuteten Natur“) identifiziert, während der andere mit dem Unterdrücker mithalten will. Kurioserweise geht das erstere mit dem Verlust des Kernkontakts einher. Das offenbart sich, wenn es um wirkliche Knackpunkte geht. Linke Ööökos mögen jede Kaulquappe verteidigen, doch wenn es um Abtreibung geht, sind sie plötzlich extrem kaltschnäuzig. Man spürt den Unterschied auch unmittelbar: die linke Öko-Sandalette ist merkwürdig verkopft und schwebt förmlich davon – Mangel an Robustheit (physisch, psychologisch, moralisch, „ökologisch“); der „selbstsüchtige“ Bauer ist „bodenständig“ und reagiert aus dem Bauch heraus (er hat, wenn auch verzerrt, Kontakt zum bioenergetischen Kern).
Daß die Öko-Bewegung tatsächlich nichts mit der Umwelt zu tun hat, sondern einen charakterologischen Hintergrund hat, zeigt sich heute anhand der vermeintlichen „Flüchtlinge“. Kein Feldhamster oder seltener Käfer kann den Bau einer Asylantenunterkunft verhindern. Kein Argument, daß Deutschland doch schon heute hoffnungslos übervölkert ist, verfängt. Hinweise darauf, daß diese Kulturkreise nichts mit der Ökologie am Hut haben und die Öko-Bewegung sich dergestalt selbst das Wasser abgräbt, haben keinerlei Chance das Denkverbot zu durchdringen.
Tatsächlich ging es diesen angeblichen „Ökologen“ immer nur um eins: die Drosselung der Lebensenergie, letztendlich die Vernichtung aller Lebendigkeit, allen Lebens. Man kann sich Beispielsweise keine größeren Umweltkatastrophen vorstellen als landschaftsverschandelnde Vogelschredder, Maismonokulturen für „Bioreaktoren“, „Biosprit“, für den ganze Urwälder abgeholzt werden, oder Elektroautos, für deren Batterien zur Neige gehende seltene Erden benötigt werden. Seltene Erden, für die in China ganze Landschaften in giftige Schlämme verwandelt werden.
Man erzähle mir nicht, daß die von den Grünen vorangetriebene Islamisierung und generelle „Saharasierung“ Europas nicht aus diesem charakterstrukturellen Zwang erwächst das Lebendige abtöten zu müssen. Da diese Leute fast durchweg charakterliche Kommunisten sind, geschieht das, indem die Fassade („grün“) in den Dienst der sekundären Schicht („rot“) tritt. Ein Gutteil dieses satanischen Geschmeisses waren in den 1970er Jahren Maoisten!
Die gleiche Dynamik findet sich im Feminismus, der doch an sich die Befreiung der Frau erreichen will. Tatsächlich verachten „Feministinnen“ alles genuin Frauliche. Die Sexualität der „Frau“ soll männlich werden, sie soll Karriere machen, auf Kinder verzichten – zu einem Mann werden. Tatsächlich kann man sich kaum etwas Traurigeres vorstellen, als eine Frau, die selbst das Alpha-Männchen spielt und von lauter frustrierenden Waschlappen umgeben ist; die, oh Wunder, an all den Krankheiten leidet, inklusive Haarausfall, die bisher Domäne der Männer waren; und die einem einsamen und sinnleeren Lebensabend entgegensteuert. Wieder: es geht einzig und allein um die Drosselung der Lebensenergie, um den Verrat am Frausein im Namen des Frauseins. Es ist die kommunistische Charakterdynamik, bei der die Fassade („Emanzipation der Frau“) in den Dienst der sekundären Schicht („Vernichtung der Frau“) tritt. Dieses diabolische Spiel macht den Kommunismus so gefährlich. Dabei geht es natürlich nicht um den Kommunismus im politischen, sondern im charakterologischen Sinne.
Ein schlagendes Beispiel, das dieses Wesen des Feminismus zeigt, ist dessen Haltung zum Islam. Wenn es um die unterdrückte Dritte Welt geht, dann gelten plötzlich die Maßstäbe nicht mehr, die an den Weißen Mann angelegt werden. Das ist der kommunistischen Subversion zu schulden, der Rebellion gegen das „Establishment“. Diese Leute setzen, ohne mit der Wimper zu zucken, die deutsche Frau wilden Horden von islamischen Machos aus und haben dann nichts weiter beizutragen als der deutschen Frau Verhaltensregeln mitzugeben, ob daß sie nicht allzu „provokativ“ auftrete. Damit hat der Feminismus die Frau schnurrstraks zu den schlimmsten Zeiten der Reaktion zurückgeführt!
Die vollkommen absurde Asylpolitik verdanken wir natürlich der Dritte Welt-Bewegung. Durch die Entwicklungspolitik a la Willy Brandts „Nord-Süd-Dialog“ hat sie erst das Elend in der Dritten Welt geschaffen, indem sie diese Gesellschaften mit ihren gutsherrlichen Geldflüssen vollends korrumpiert hat. Außerdem gibt es in diesen Ländern prinzipiell keine Menschen, die Asyl verdient hätten, denn die Unterdrückten wären, wenn sie an der Macht seien, die Unterdrücker. Das ist so, weil es sich durchweg um Stammesgesellschaften handelt. Aber die Kommunisten wollen das nicht hören, weil es ihnen einzig und allein um die Zerstörung des Westens durch ständige Asylantenströme geht. Unsere Gutmütigkeit wird uns zum Strick gedreht!
Was tun? Es gibt nur eine Art und Weise, um mit dem ultimativen pestilenten Charakter, dem Kommunisten, wie er uns heute in Gestalt unserer rotgrünen Politiker und „Medienmacher“ entgegentritt, umzugehen: ihn zu isolieren, zu sequestrieren, ihm das Wasser abgraben – Maos Fischen das Wasser abgraben. Kurioserweise zeigen charakterliche Kommunisten wie Heiko Maas und Sigmar Gabriel wie es geht, wenn sie gegen das „Pegida-Pack“ hetzen. Es bringt nichts mit solchen Leuten zu diskutieren, da alles, wirklich alles, was sie sagen und tun, im Dienst der sekundären Schicht steht. Das ist so, weil sie jeden Kontakt zum bioenergetischen Kern verloren haben.