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nachrichtenrief77
14. Oktober 2017SPIEGEL ONLINE und der orgonomische Funktionalismus
6. Oktober 2017Neulich morgens auf dem Weg zur Arbeit ist mir eine Plakatwand mit einem Spruch der Chefredakteurin von Spiegel Online ins Auge gefallen. Erstens dieser extrem unangenehm verhärmte und moralistische typische Eindruck, den linksliberale „Frauen“ vermitteln und dann der Spruch: „Nachrichten wiederzugeben reicht uns nicht. Wir wählen aus, erklären, ordnen ein. 24 Stunden am Tag.“
Dieser Spruch ist schon an sich, sozusagen „abstrakt“ absolut bemerkenswert. Sollte man auf sich wirken lassen und länger darüber nachdenken. – Nun gut, in keiner denkbaren Welt könnten wir ohne „Nachrichtenfilter“ auskommen! Dieses Sichten und Bewerten der Realität wird erst konkret bedeutsam, wenn man das ganze bio-psychologisch, d.h. mit dem Wissen, das uns Wilhelm Reich und Elsworth F. Baker geschenkt haben, betrachtet.
Wie Reich dargelegt hat, hängt das Beobachten und Urteilen, das „Weltbild“ vom „Funktionieren des Körperplasmas“ ab, also von unserer Panzerstruktur (Äther, Gott und Teufel, S. 63). Wie die politischen Ideologien im einzelnen von der Panzerung geprägt werden, hat Baker in Der Mensch in der Falle gezeigt. – Das liest man so und nimmt es hin, wie die Aussage der Chefredakteurin oben, doch auch hier sollte man diese Konzepte auf sich wirken lassen!
Wir leben in einer virtuellen Welt und niemand soll sich einbilden, er könne ihr entfliehen und zur Wirklichkeit durchdringen, wenn er unterschiedlichste Nachrichtenquellen und alternative Medien nutzt. Es gilt die Verzerrung durch die PANZERUNG zu beseitigen und das kann nur gelingen, wenn man mit Reich, Baker und Konia ganz genau versteht, wie die „Gläser“, etwa die Chefredakteurin von Spiegel Online, strukturiert sind, durch die wir die Wirklichkeit betrachten. Ohne diese Erkenntnis sind alle Gesellschaftswissenschaften, alle Politik, aller Journalismus nichts als eine haltlose Spielerei!
Was passiert mit Präsident Trump?
2. August 2017Ein Trump-kritischer Text von Dr. Charles Konia:
Was passiert mit Präsident Trump?
Währenddessen hat Dr. Morton Herskowitz eine Breitseite gegen Dr. Konia, Dr. Elsworth F. Baker und Jerome Eden losgelassen. Ich bin auf die Links-„Orgonomen“ und ihre Kritik am ACO bereits öfter eingegangen. Und was Herskowitz selbst betrifft: siehe „Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)“ ab S. 253 meiner Buchbesprechungen „Reichianische“ Bücher (Teil 3).
nachrichtenbrief41
2. Juli 2017
nachrichtenbrief40
30. Juni 2017
nachrichtenbrief39
28. Juni 2017
Charles Konia und die Zukunft der Menschheit
4. März 2017In seinen Blogeinträgen führt Dr. Konia immer wieder aus, daß Politik, d.h. in diesem Zusammenhang die Rückkehr zu den „1950er Jahren“, etwa durch Trump oder die AfD, nicht die Lösung sein kann, weil die charakter-strukturellen Veränderungen im Verlauf der Transformation von einer autoritären zu einer antiautoritären Gesellschaft zu weit fortgeschritten sind. Generell kann die Politik nicht die Lösung sein. Was tun?
Langfristig hat Reich die Antwort gegeben: die Kinder der Zukunft. Aber erstens umfaßt eine Generation 30 Jahre und es braucht viele Generationen, um einen „meßbaren“ Effekt zu haben. Und zweitens ist seit Reichs Zeiten eher ein ständiger Rückschritt zu verzeichnen. Man vergleiche die heutigen fast flächendeckend mit Psychopharmaka gedämpften Zombies, die nichts besseres mit ihrem Leben abfangen können, als jeden Abend vor dem Fernseher oder der Spielkonsole zu sitzen, mit den freien, frischen Menschen noch der 1960er und 1970er Jahre! Als Kind habe ich mein Leben selbst organisiert, bin mit meinen Freunden den ganzen Tag durch Industriebrache, Feld, Wald und Wiese gestreunt, nie wußten meine Eltern, wo ich war – heute schlichtweg undenkbar.
Natürlich kann man trotzdem alles Menschenmögliche tun, damit Reichs Traum sich doch noch materialisiert, etwa für die natürliche Geburt eintreten! Aber sonst? Nichts spricht dagegen sich für „Trump und die AfD“ zu engagieren, zur Schadensbegrenzung und auf daß der gesellschaftliche Zerfall zumindest gestoppt wird! Die eigentliche Lösung liegt aber darin genau das zu tun, was Dr. Konia macht: die Massen auf die biosozialen Zusammenhänge hinweisen, d.h. die Tatsache der Panzerung bekannt machen und was sich aus der Panzerung ergibt. Alles andere ist das leere Gewäsch von „Reichianern“, die Emotionelle Pest. Darunter fallen irgendwelche ach so großartigen „Gesellschaftsmodelle“ irgendwelcher anarchistischen oder kommunistischen „Aktivisten“ (die Avantgarde des Antiautoritarismus) oder der Verweis auf die allheilende Kraft der „Liebe“, Propaganda für Cannabis, etc.pp. Ohne Dr. Konia gäbe es heute keine Orgonomie mehr – und die Menschheit hätte keine Zukunft.
















