Archive for the ‘Sozialpsychologie’ Category
13. Januar 2021
Der Faschismus der Massen zeigt sich beispielhaft bei den gläubigen Juden, die bezeichnenderweise selbst die größten Opfer von Verschwörungstheorien sind.
Der Geist der Rabbinen und damit der Massen, die ihnen folgen, werden von zwei grotesken Vorstellungen vernebelt: Hitler und die Nationalsozialisten waren sozusagen die Racheengel Gottes an den Juden, die im Zuge der Emanzipation die Thora verraten hatten und zu einem Gutteil für die Greuel der Russischen Revolution verantwortlich gewesen wären. Hitler habe gar nichts gegen die „wahren Juden“ gehabt, sondern wäre nur antijüdisch geworden, weil er sie mit den Bolschewisten und den anderen verrückten modernen Ideen in Zusammenhang brachte. Das fände sich so in Mein Kampf.
Andere Rabbinen haben in Hitlers Buch so ziemlich das Gegenteil hineingelesen: er hätte die Juden gehaßt, weil sie die Beschneidung und die Ethik in die Welt getragen hätten. (Also genau das, was übrigens auch Reich kompromißlos bekämpft hat, der als „Jude“ nichts, aber auch rein gar nichts mit dem Judentum zu schaffen haben wollte!) Kabbalistisch betrachtet seien die Deutschen, in geringerem Umfang auch die anderen Europäer Wiedergänger des Volkes Amalek und in der Bibel stünde, Gott habe von den Juden verlangt Amalek und seine Nachfahren mit Mann und Maus, Frauen, Kinder erbarmungslos auszurotten.
Man fragt sich, welche dieser beiden Theorien widerlicher und niederträchtiger ist… Das macht religiöser Wahnsinn aus Menschen! Oder wie Reich nahelegte: Mystizismus und Faschismus sind Siamesische Zwillinge! Verschwörungstheorien, von welcher Seite sie auch immer kommen mögen, sind Emotionelle Pest und nichts außerdem!
Schlagwörter:Altes Testament, Amalek, Beschneidung, Bibel, Bolschewisten, Ethik, Faschismus, Hitler, Juden, Judenemanzipation, Kabbala, Mein Kampf, Mystizismus, Nationalsozialisten, Rabbinen, Russische Revolution, Thora, Verschwörungstheorien
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12. Januar 2021
Reich „Verschwörungstheorien“ beruhten auf sexualökonomischen und charakteranalytischen Überlegungen und dürfen nicht mit den üblichen Verschwörungstheorien in einen Topf geworfen werden! Über das Miasma dieser Verschwörungstheorien, habe ich mich bereits in Die Emotionelle Pest (Teil 2) geäußert. Ihre Vertreter sind selbst die größten, die eigentlichen Verschwörer – Werkzeuge der Emotionellen Pest.
Die Verschwörung hinter den Verschwörungstheorien ist nichts anderes als die gepanzerte, lebensfeindliche Struktur der Massen. Die Panzerung bedingt folgende Faktoren, die Verschwörungstheorien bestimmen:
- Aufgrund der eigenen Panzerung, den jeder natürliche Impuls überwinden bzw. durchdringen muß, hat der Verschwörungstheoretiker den Eindruck, daß nichts spontan („von selbst“) geschieht, alles muß von außen angestoßen werden (= „Verschwörung“).
- Da insbesondere die Augenpanzerung betroffen ist, ganz ähnlich wie in der Schizophrenie, werden die absurdesten „Hintermänner“ vermutet. Beispielsweise die offenbar allmächtige und, wie wir alle wissen, natürlich hypereffiziente „CIA“!
- Aufgrund der mechanistischen Grundeinstellung (die mit einer mystischen stets einhergeht und umgekehrt) müssen große Ereignisse auch entsprechend große Ursachen haben. Der „Schmetterlingseffekt“ wird von Verschwörungstheoretikern ausgeschlossen. Für sie ist es nie der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt, sondern immer gleich ein ganzer Tsunami. Beispielsweise kann in ihrer Welt der unbedeutende Lee Harvey Oswald nicht für die Ermordung des bedeutenden J.F. Kennedy verantwortlich sein.
- „Outsourcing“ der Panzerung: Die Panzerung hat die Funktion Energie einzuschränken und Motilität zu begrenzen, um die Menschen vor seiner ansonsten frei flottierenden Angst zu schützen. Diese Funktion kann man buchstäblich „outsourcen“, indem man etwa eine Frau heiratet, die ständig nörgelt und einen „runtermacht“. Der Vorteil ist, daß man die Eigenverantwortung vollständig abgibt. Genauso bei der Verschwörungstheoretikern, die in den freiesten Gesellschaften leben, die die Menschheit je gekannt hat, die aber so tun, als würde alles durch geheime Mächte kontrolliert werden. Aus Freiheitsangst bestreiten sie schlichtweg, daß es Freiheit und Eigenverantwortung gibt. „Die Mächtigen sind schuld“ – und man muß gegen sie für die Freiheit kämpfen…
- Verschwörungstheoretiker geben also vor, für das OR (die gesunde Orgonenergie) zu kämpfen, in Wirklichkeit identifizieren sie sich jedoch mit dem DOR (der abgestorbenen, giftigen Orgonenergie, die in der Panzerung gebunden ist).
- Sie fühlen sich intellektuell überlegen: sie haben den Durchblick. Tatsächlich verlagern sie Energie in den Kopf (Verachtung für jene, die kein „höheres Bewußtsein“ erlangt haben).
- Gleichzeitig verlagern sie ihre gesamte Aufmerksamkeit weg vom Kern (bioenergetische Prozesse, Arbeitsdemokratie) hin zur Fassade (willentliche Machinationen, Politik). Sie sind die archetypische Verkörperung von „Oberflächlichkeit“.
- Ihre Aktivitäten zeugen von einer alles bestimmenden Verantwortungslosigkeit und Kontaktlosigkeit – kurz, sie sind die archetypische Verkörperung der Panzerung.
- Sie bilden schnell quasi-religiöse, faschistische Kulte. Ihr ganzes Gehabe und Gelabere erinnert fatal an die faschistischen Massenbewegungen des letzten Jahrhunderts. Außerdem ist ihre Ausdrucksweise auffällig militaristisch und sadistisch. Der Mystiker versucht mit Macht die Panzerung zu durchbrechen, wodurch alle seine Impulse einen gewalttätigen Charakter annehmen.
- Verschwörungstheorien sind nichts anderes als eine Ausdrucksform der Emotionellen Pest. Giftiges Unkraut, das aus der lebensfeindlichen Struktur der Massen erwächst. Finden sich genug von der Pest angesteckte Menschen zu gemeinsamen Aktionen zusammen, haben wir es mit der organisierten Emotionellen Pest zu tun.
Schlagwörter:CIA, Eigenverantwortung, Freiheit, Freiheitsangst, höheres Bewußtsein, Hintermänner, J.F. Kennedy, Kulte, Lebensfeindlichkeit, Lee Harvey Oswald, Machinationen, militaristisch, Mystiker, Oberflächlichkeit, Politik, Sadistisch, Schmetterlingseffekt, Verantwortungslosigkeit, Verschwörung, Verschwörungstheoretiker, Verschwörungstheorien
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11. Januar 2021
Schlagwörter:Amerika, amerikanische Gesellschaft, antiautoritär, autoritär, Bürgerkrieg, Congress, Demokratie, Demokratische Partei, Demonstrationen, Donald Trump, Emotionen, Erlöser, gesellschaftliche Lage, gesellschaftliche Probleme, Gesetze, Gesetzesbrecher, Gesetzeshüter, Gewalt, Ideologie, Kongreß, Linke, Nationalpromenade, Politik, politische Führer, Rechte, Republikanische Partei, Shakespeare, Sit-in, Trump, Trump-Anhänger, US-Präsident, Vereinigte Staaten von Amerika, Wahlbetrug, Washington DC, Zensur, Zweiparteiensystem
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7. Januar 2021
Wie konnte Corona zu einer sadomasochistischen Religion werden und die Massen dazu bringen, ihre Unterdrücker (etwa Södolf und das Ferkel) mehr zu lieben denn je? Der kleine Mann identifiziert sich mit diesen Horrorgestalten. Die freie Wirtschaft der kleinen Gewerbetreibenden, die Arbeitsdemokratie selbst, das Atmen selbst, „Liebe, Arbeit und Wissen“ verfolgt er mit einem untergründigen Haß – bis endlich die Gelegenheit auftritt, an dem er diesen Haß frei ausleben kann, dafür wird er Södolf und das Ferkel ewig lieben!
Es ist die „Massenpsychologie des Faschismus“. Wie Reich schrieb: „Der Gepanzerte mag in allen anderen Lebenslagen tolerant, ja liebreizend, freundlich und hilfsbereit sein. Er ist nur konsequent und rabiat, wenn er Lebendiges panzerfrei funktionieren sieht“ (Äther, Gott und Teufel, S. 70).
Sein destruktiver Haß richtet sich vor allem, es wäre nicht übertrieben zu sagen: einzig und allein, gegen alle echten und vollen Äußerungen des Lebendigen, gegen das Unwillkürliche, Hingegebene, Enthusiastische, Schwingende, Tolle und Törichte im Leben. Er richtet sich vor allem gegen das Unwillkürliche und Freie im körperlichen Bereiche. In seiner destruktiven Haltung gegen das Lebendige ist der gepanzerte Organismus ohne Rücksicht. Hier verlieren sich die Eigenschaften, die er sonst zum Ideal des menschlichen Verhaltens erhoben hat. Unter der Maske idealen oder hygienischen Verhaltens versteht es der gepanzerte Organismus, jede spontane Lebensregung in sich selbst und in anderen Organismen zu ertöten. (ebd., S. 68)
Er will mehr Unterdrückung, härter und konsequenter denn je! Seine Todesangst, die Angst vor dem Corona-Virus, ist in Wirklichkeit eine panische Angst vor dem Leben. Oder wie neulich jemand in einem Post auf Fähsbugg schrieb: „Nur weil jemand keine Angst vor Covid hat, leugnet er das Virus nicht automatisch. Er entscheidet sich nur für das Leben statt die Angst.“

„Du bettelst um Glück, aber Sicherheit ist dir wichtiger“ (Rede an den kleinen Mann, S. 35).
Schlagwörter:Angst, Corona, Corona-Virus, Covid, das Lebendige, Enthusiasmus, Epidemie, Faschismus, freie Wirtschaft, Glück, Hingeung, Kleiner Mann, Lebensangst, Lebenshaß, Maske, Massenpsychologie, Merkel, Pandemie, Religion, Sadomasochismus, Söder, schwingend, Sicherheit, spontane Lebensregungen, Todesangst, unwillkürlich, unwillkürliche
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5. Januar 2021
Schlagwörter:Amerika, amerikanische Öffentlichkeit, amerikanische Gesellschaft, amerikanisches Volk, CPUSA, Democratische Partei, Geschichte Amerikas, Linke, linke Ideologen, Loyalität, Orientierungslosigkeit, Patriotismus, Psychiatrie, Verdrängung
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2. Januar 2021

Die Orgonomie ist der TODFEIND des Kommunismus.
Die politische Agenda der extremen Linken
Schlagwörter:Amerika, Amerikaner, amerikanische Gesellschaft, Gerechtigkeit, gesellschaftliches Chaos, Kommunisten, Linke, Linksextreme, Militär, Polizei, radikale Linke, Regierungsbehörden, Sozialisten, Wirtschaft
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30. Dezember 2020
Corona ist kein medizinisches, sondern ein soziales Problem – letztendlich ein bioenergetisches. Es hat damit zu tun, daß wir schnurrstraks dem Kommunismus entgegengehen. Dies hat drei Elemente:
- Wissenschaft, bzw. „Wissenschaft“, hat die Religion als Leitideologie vollständig verdrängt und wurde dabei selbst zur Religion („wissenschaftliche Weltanschauung“) oder mit anderen Worten: der konservative Mystizismus wurde durch den linken Mechanismus ersetzt. Dessen Dogmen folgt man mit der gleichen blinden Inbrunst wie einst den Dogmen der Kirche. Man glaubt Dinge, die vollständig unsinnig sind. „Stell dir vor, es gibt einen Impfstoff, der so sicher ist, daß du Angst haben mußt, ihn zu nehmen – für eine Krankheit, die so tödlich ist, daß man erst getestet werden muß, um zu wissen, daß man sie hat.“
- Da das Christentum, und damit sein „metaphysischer“ Trost, verschwunden ist, haben die Menschen eine „Todesangst vor dem Tod“. Schicksalsergebenheit ist ihnen fremd, weshalb jede vermeintlich neue Krankheit einen ähnlichen Schrecken einjagt, wie früher „der Leibhaftige“ (der Teufel) selbst. Man flüchtet sich in magische Handlungen (etwa das Maskentragen allein im Auto und im Wald), um die Gefahr zu bannen und legt alle Hoffnung in „ein Wunder“ (die Impfung).
- Letztendlich soll einen der säkulare Staat vor dem Tod retten. Dazu ist man gerne bereit sämtliche bürgerlichen Freiheiten und sogar seine wirtschaftliche Existenz zu opfern und sich mit Haut und Haar dem totalitären Staat unterzuordnen. Im Kommunismus gibt es (jedenfalls in der offiziellen „Wirklichkeit“ der Propaganda) keine Naturkatastrophen, keine Unfälle, keine Krankheiten und – keinen Tod.
Der „Tod Gottes“ war biophysisch betrachtet nichts anderes als die endgültige Trennung des Menschen von seinem bioenergetischen Kern. Der Mensch ging nunmehr vollkommen im Sozialen auf (die oberflächliche „soziale“ Charakterschicht) und wurde dergestalt ein leichtes Opfer der machttrunkenen kommunistischen Verschwörer, die nur vorgeben diesen „sozialen Idealen“ zu folgen, tatsächlich aber Repräsentanten der sekundären (faschistischen) Charakterschicht sind und entsprechende „tiefe“ (radikale) „Lösungen“ anbieten.
Schlagwörter:Angst vor dem Tod, Corona, der Leibhaftige, der säkulare Staat, Dogmen, Impfstoff, Kirche, Kommunismus, Krankheiten, Leitideologie, Metaphysik, Mystizismus, Naturkatastrophen, Propaganda, Religion, Schicksalsergebenheit, Szientismus, Teufel, Tod, Tod Gottes, Todesangst, Trost, Unfälle, Wissenschaft, wissenschaftliche Weltanschauung
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28. Dezember 2020
Schlagwörter:Agnostiker, Anarchie, Christentum, Erlösungstheologie, Gesellschaftsmodelle, Kapitalismus, kommunistische Gesellschaft, linkes Denken, Marx, Marxisten, Paradies auf Erden, Politik, politische Systeme, religiöse Ideologie, religiöse Lehren, Religion, Sozialismus, US-Verfassung, Utopien, utopische Phantasien, Vereinigte Staaten, Verfassung der Vereinigten Staaten, Weisheit, wirtschaftliche Systeme
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26. Dezember 2020
Schlagwörter:antiautoritär, öffentliches Amt, gesellschaftlicher Niedergang, Gesellschaftsordnung, Josef Stalin, Politik, Politiker, politische Propaganda, Politologie, Regierungssysteme, Sozialpsychologie, Soziologie, Vorsitzender Mao
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24. Dezember 2020
Die Sache mit dem Gehirn („liberal“) und dem Bauch („konservativ“) bringt mich schließlich zum leidigen Thema „Verschwörung“.
Um das ganze einordnen zu können muß man Reichs Entwicklung verfolgen. Anfangs war da das Konzept einer Kapitalistenklasse, die die Arbeiter ausbeutet und um dies effektiv zu tun mit Hilfe von Staat und Kirche deren Sexualität unterdrückt, um sie buchstäblich zu „Ochsen“ zu machen, die man, kastriert wie sie sind, leichter abrichten und unters Joch spannen kann. Eine Verschwörung „von oben nach unten“.
Sehr bald entwickelte Reich jedoch seine „Massenpsychologie des Faschismus“, derzufolge die ökonomische Unterdrückung die Menschen rebellisch macht, die dazu komplementär verlaufende sexuelle Unterdrückung sie jedoch ängstlich und folgsam macht, so daß sie die Rebellion aufgeben oder auf Scheinziele (beispielsweise „die Juden“) umlenken – und genau das ist Faschismus: das nach oben Buckeln und nach unten Treten. Die Massen unterdrücken sich selbst aus Angst vor der Freiheit (Orgasmusangst): sozusagen „von unten nach oben“.
Den ersten Ansatz konnten die Kommunisten noch eben gerade akzeptieren und wollten ihn für ihre Parteipropaganda nutzen (die Anfänge von Reichs „Sexpol“), doch die zweite Analyse trug Reich spätestens 1933 den maßlosen Haß der Kommunisten ein, der sich nochmals zuspitzte, als er Massenpsychologie des Faschismus 1946, ergänzt um eine Kritik am Stalinismus und die Präsentation des Konzepts „Arbeitsdemokratie“ (= der einzig wirkliche Antifaschismus: die Massen nehmen ihr Leben selbst in die Hand), in Amerika herausbrachte.
Daraufhin entwickelte Reich eine erneute „Verschwörungstheorie“: eine Klasse von Nichtsnutzen, die dem Arbeitsprozeß vollkommen entfremdet sind, versuchen „Liebe, Arbeit und Wissen“ zu zerstören, weil diese Funktionen ihre Charakterstruktur buchstäblich zu zerreißen droht: die organisierte Emotionelle Pest, die vor allem von Linksintellektuellen verkörpert wird.
Man muß stets mit beiden Faktoren rechnen: der Hilflosigkeit und dem latenten Faschismus der Massen einerseits und den Machtinteressen (letztendlich charakterlichen Zwängen) vermeintlicher „Eliten“ („die öffentlich-rechtlichen Medien haben einen Bildungsauftrag“).
Schlagwörter:Antifaschismus, Arbeiter, Ausbeutung, öffentlich-rechtliche Medien, ökonomische Unterdrückung, Bauchgefühl, Bildungsauftrag, Faschismus, hirnlastig, Kapitalisten, Kapitalistenklasse, Kommunisten, Konservativ, liberal, Machtinteressen, Massenpsychologie, Parteipropaganda, Staat, Stalinismus, Verschwörung, Verschwörungen, Verschwörungstheorien
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