Archive for the ‘Sozialpsychologie’ Category

Was würde ein orgonomischer Kanzler tun?

22. November 2016

Wäre nicht viel zu tun? Lauter „orgonomische“ Gesetze könnten eingebracht und „orgonomische“ Prinzipien angewendet werden! Tatsächlich würde ein „orgonomischer Kanzler“, der diesen Namen verdient, rein gar nichts bzw. weniger als gar nichts tun, d.h. er würde die gesamte Gesetzgebung seit etwa 1973 rückgängig machen, als die „Gesellschaftspolitik“ begann, die normale Politik zu überwuchern.

Die Menschen sollen selbst die Verantwortung für ihr Leben übernehmen und alles, was man tun kann, ist ihnen dabei sowenig Steine in den Weg zu legen wie irgend möglich. Nur ein Beispiel: Es gibt derartig viele Gutmenschen, deren gesamtes Fühlen und Denken dem Wohlergehen der „Unterprivilegierten“ gilt. Gut, schaffen wir den Sozialstaat ab, dann können sie sich frei entfalten und das Elend weitaus effektiver bekämpfen als ineffiziente Bürokratien. Auch die ach so moralischen Christen könnten sich endlich entfalten und „den Armen dienen“!

Alles, was ein genuin orgonomischer Kanzler zu tun hätte, wäre die Bekämpfung der Emotionellen Pest, insbesondere solcher Linker, die gar nicht selbst den „Armen und Entrechteten“ praktisch helfen wollen, sondern das Thema der „sozialen Gerechtigkeit“ nur benutzen, um selbst an die Macht zu kommen.

Gesetze und das gesamte Rechtssystem sind nur ein Ausdruck der gesellschaftlichen Panzerung (individuelle Fälle werden in das Prokrustesbett allgemeiner „Gesetze“ gezwängt!). Sie sollten auf ein notwendiges (!) Mindestmaß zusammengestrichen und die freiwerdenden Kapazitäten einer einzigen Aufgabe gewidmet werden: der Ausmerzung der aktuellen Emotionellen Pest und der Prävention neuer Ausbrüche dieser schlimmsten aller Epidemien.

Der Zeitgeist und Donald Trump

16. November 2016

Heute haben wir es weltweit mit zwei Bewegungen zu tun: erstens der Zeitgeist-Bewegung und zweitens der libertär-konservative Bewegung um Donald Trump.

Es ist der alte Gegensatz von Sozialismus und Freiheit, Marxismus und Kapitalismus, Mechano-Mystizismus und Funktionalismus in einem zeitgemäßen Gewande.

Die Kernidee der Zeitgeist-Bewegung ist die Ablösung der derzeitig vorhandenen Ökonomien durch eine geldfreie und „ressourcenbasierte Wirtschaft“. Die Zeitgeist Bewegung wirbt für den Ersatz von menschlicher Arbeit durch die Automatisierung und den der Regierung durch die kollektive Anteilnahme der Bürger mit Unterstützung von Technik und erweiterter Kybernetik.
Als einer der Gründe für die derzeit großen sozialen Probleme der Menschen werden die vorherrschenden Formen menschlicher Entscheidungsfindungsprozesse angesehen. Daher sollen tragfähige Entscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Methoden erfolgen, die die Ressourcenkapazität der Erde berücksichtigen. Die Unterstützung menschlicher Entscheidungen durch Künstliche Intelligenz wird „Soziale Kybernetisierung“ genannt. Eigentum wird nicht abgeschafft, es soll aber während des angestrebten Kulturzuwachses an Bedeutung verlieren und durch Gewährleistung der kostenfreien Verfügbarkeit von Dingen gelöst werden.

Mit anderen Worten, wir werden frei – indem wir alle an einen Supercomputer angeschlossen werden, der uns versorgt (das „Venus-Projekt“). Darum geht es letztendlich jenen, die angesichts von Donald Trump ihren Lebenstraum zerstört sehen. All der Unsinn mit „globaler Erwärmung“, „Rassismus“, „Gerechtigkeit“, all diese linksliberale, grünrote Kackscheiße dreht sich darum, daß uns das Genick gebrochen werden soll, damit wir uns dem Supercomputer unterwerfen. Unter unseren Augen ist in den letzten zwei Jahrzehnten eine ganze Generation herangewachsen (die zombiefizierte „Day Care Generation“), die sich lieber heute als morgen der Endlösung aller menschlichen Probleme hingeben würde. Sie sitzen ja ohnehin schon Tag und Nacht vor ihren Computern und Smartphones. Hillary war ihre Führerin ins kommunistische Paradies.

Trump ist für sie der absolute Horror, weil er für Arbeit, Risiko, Ungleichheit, Konkurrenz, Verantwortung, Körperlichkeit, Eigeninitiative, für die Bewegung der Orgonenergie im Körper steht. Er ist buchstäblich dabei den Supercomputer zu zertrümmern: die vollkommene Kontrolle unserer Gedanken durch Political Correctness, die vollkommene Kontrolle unserer Körper durch „Ressourcenorientierung“ und die vollkommene Zerschlagung unserer sozialen Beziehungen durch „offene Grenzen“. Alles Dinge, die man bereits im Kommunistischen Manifest findet. Mit Trump wird dieser (Alp-)Traum eines kommunistischen Paradieses auf Erden erneut zertrümmert werden. Er scheitert am ersten Zusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten und sollte das nicht reichen, gibt es noch den zweiten Zusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten, um Kommunisten in die Hölle zurückzuschicken:

Heil Trump!

14. November 2016

Linke kann man daran erkennen, daß sie (orgonometrisch ausgedrückt) immer weiter nach rechts gehen, hin zu den Myriaden von Varianten der einen Grundfunktion. Beispielsweise werden alle möglichen Gruppen definiert, etwa „die Schwulen“, die sich dann, kaum daß sie zueinandergefunden haben, sich weiter aufspalten, etwa in Schwule, die bewußt Männer bleiben wollen, und in „Tunten“. Es gibt zahllose „Genderidentitäten“, die jeweils ihre „Interessen“ vertreten wollen. Konservative hingegen gehen (orgonometrisch ausgedrückt) nach links, zum einheitlichen Gemeinsamen Funktionsprinzip, auf verzerrte Weise verkörpert von der „Volksgemeinschaft“.

Daß Trump eindeutig (orgonometrisch ausgedrückt) nach links gegangen ist, hat die Linken fast in den Wahnsinn getrieben, während sich das breite, eher konservativ strukturierte Volk erstmals wirklich angesprochen gefühlt hat. Trump hat damit, orgonometrisch betrachtet, genauso argumentiert wie Hitler, Mussolini und andere „rechte Populisten“.

Das zweite Moment seines Erfolges hat ihm von jeher zu einem erfolgreichen Unternehmer gemacht. Er wurde zum Milliardär, als er mit minimalem Eigenkapital Gebäude, Unternehmungen, etc. aufkaufte, die keinen Profit mehr abwarfen und deshalb billig zu haben waren. Diese machte er dann mit einer neuen unternehmerischen Vision extrem profitabel. Dazu mußte er als großer Showman auftreten, der fremde Investoren, die eignen Angestellten und schließlich die Kunden von der „Trump-Marke“ überzeugt. Auf die Politik übertragen ähnelt er auch darin Hitler, Mussolini, etc.

Der entscheidende Unterschied ist, daß Trump im radikalen Gegensatz zu bloßen Schwätzern wie Hitler und Mussolini tief in der Arbeitsdemokratie verankert ist. Er weiß, wie man ein Haus baut, welcher Beton wo und wie verbaut wird, er weiß, wie man das organisiert, er weiß, wie man das finanziert und wie man das an den Mann bringt. Er weiß, daß, um im Markt zu bleiben, er Investoren und Konsumenten etwas Reales und Dauerhaftes bieten muß, nicht bloße Wolkenkuckucksheime, wie es Ideologen tun. Donald Trump ist ein absoluter Glücksfall für die USA und die gesamte Menschheit!

Die Nachwahl-Belastungsstörung

13. November 2016

Dr. Charles Konia über die Nachwirkungen der Wahlt von Donald Trump:

Die Nachwahl-Belastungsstörung

Anarchismus, Sozialismus, Kommunismus und Arbeitsdemokratie

12. November 2016

Es gibt bedenkliche Bestrebungen Reichs Konzept von einer Arbeitsdemokratie mit einer imaginären „freiheitlichen“ Traditionslinie der Linken zu verknüpfen. Stalin und der Realsozialismus hätten nichts mit den wahren lebensfreundlichen Bestrebungen zu tun, die Reichs Konzept so nahe kämen – und außerdem: immerhin hätten Mao und Castro für vorbildliche Gesundheitssysteme gesorgt und so weiter und so fort.

Dazu ist zweierlei zu sagen: Erstens ist die Arbeitsdemokratie nicht nur ein Konzept bzw. eine „Vision“, sondern zunächst einmal eine Realität, die gegenwärtig nur überlagert wird. Von was überlagert? Von der Emotionellen Pest! Haben wir die Emotionelle Pest besiegt, ist automatisch die Arbeitsdemokratie da! Zweitens, dies bedeutet, daß sich so gut wie nichts verändert, wenn die Menschen von irgendwelchen sozialen und ökonomischen Zwängen befreit werden bzw. sich selbst befreien, denn die Emotionelle Pest ist in ihnen selbst verankert in Gestalt der Panzerung. Sie, die Panzerung, ist die Quelle der Emotionellen Pest! Wären die Menschen frei von äußerer Bedrückung, würden sie buchstäblich durchdrehen und unbewußt alles tun, damit „Stalin“ kommt!

Alles, was man tun kann, ist die existierende Arbeitsdemokratie, so wie sie jetzt konkret in den rationalen Arbeitsbeziehungen gegenwärtig ist, zu stärken und sei dies nur dadurch, daß sowohl sie bewußtgemacht wird (Reich sprach von „Fachbewußtsein“) als auch die Existenz ihres Gegenspielers, der Emotionellen Pest. Irgendwelche von Intellektuellen zusammengebraute Gesellschaftsmodelle und Utopien, mit denen sie das „Klassenbewußtsein“ anstacheln wollen (heute die Spaltung der Gesellschaft in lauter „Minderheiten“, etwa Schwule, Frauen, Migranten, etc.), sind wie dazu geschaffen, von dieser alles entscheidenden Aufgabe abzulenken, wenn nicht sogar sie ganz unmöglich zu machen. Man schaue sich doch bitte im linken Milieu um! Diese Menschheitsbeglücker distanzieren sich explizit von der Arbeitsdemokratie und unterstützen explizit die Emotionelle Pest.

Politik aus internistischer Sicht

11. November 2016

Worauf wollen die extreme Linke und die extreme Rechte eigentlich jeweils hinaus? Beziehungsweise, was ist das Endergebnis der jeweiligen Agenda? Ein Blick auf den linken Rand, sei es in Südamerika oder an der Universität vor Ort, zeigt eine unbändige Zerstörungslust. Sie sind erst zufrieden, wenn die gesellschaftlichen Institutionen irreparabel zerstört sind. Das erinnert frappant an die Schrumpfungs-Krebsbiopathie, bei der der Organismus schließlich in T-Bazillen zerfällt, d.h. verfault.

Ein rechtsradikales Regime finden wir beispielsweise in der Türkei. Hier sticht ein alles bestimmender Reinheitswahn hervor. Es dreht sich alles um die „reine“ Rasse, die „unbeschmutzte“ nationale Ehre. Das ganze gemahnt an die „Stauungsneurose“, mit zu hohem Blutdruck und Herzbeschwerden. Im Gegensatz zur Krebsbiopathie produziert der bioenergetische Kern zwar noch Energie, doch die Peripherie ist kontrahiert und starr. Dagegen muß das Herz anpumpen. Am Ende steht der gesellschaftliche Kollaps, sozusagen der „Herzinfarkt“. Bisher ist noch jedes autoritär organisierte Reich kollabiert, man denke nur an den endgültigen Untergang des deutschen Reiches 1945.

emotion (Teil 1: Marxismus)

6. November 2016

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

emotion (Teil 1: Marxismus)

Sexualfeme im Sozialstaat

28. Oktober 2016

In seiner Rede an den Kleinen Mann und in anderen Werken hat Reich gegen die „Sexualfeme“ der Schnüffler und Verleumder, der Staatsanwälte, Beamten und „lieben Nachbarn“ angeschrieben. Zwar sind wir heute „liberaler“ geworden und die Institution der, wie Reich sie nannte, „Zwangsehe“ hat ihre Schrecken verloren, doch die Emotionelle Pest organisiert sich von neuem und ist widerlicher und gemeiner als je zuvor: sie hat die bewaffnete Staatsmacht hinter sich und arbeitet mit Erpressung und wirtschaftlichen Sanktionen.

Man denke etwa bei Sozialleistungen an die Veranlagung unverheirateter Paare, die als „eheähnliche Gemeinschaften“ gelten, so daß beispielsweise im Falle der Arbeitslosigkeit die beiden Partner füreinander aufkommen müssen. Wer wirklich nur mit einem Mitbewohner in einer Zweckwohngemeinschaft zusammenlebt, muß beweisen, daß keine „eheähnliche Gemeinschaft“ vorliegt. Was kann damit anderes gemeint sein, als „keine sexuelle Beziehung“? Und gilt das auch für Wohngemeinschaften von Männern? Muß ich jetzt nachweisen, daß ich nicht homosexuell bin? Fällt niemandem auf, wie grundsätzlich unakzeptabel es ist, daß sich der Staat in das Intimleben seiner Bürger einmischt?

Er ist in wirtschaftlicher Not, da das Jobcenter seinen Antrag auf Hartz IV noch nicht bewilligt hat. Von der Sachbearbeiterin, die seine Kontoauszüge durchblättert, bekommt er eine nicht spezifizierte Kontoeinzahlung vorgehalten. Ob nicht doch eine „Bedarfs- und Einkommensgemeinschaft“ mit Herrn Soundso vorliege? Worauf er beteuert, er sei bereits zweimal verheiratet gewesen und gewiß nicht schwul sei! Die Sachbearbeiterin antwortet darauf süffisant, daß sie schon häufiger Kunden hatte, die auf beiden Ufern spielen.

Wie lebensfremd, sexuell verkorkst, moralisch verrottet und niederträchtig muß jemand sein, der sich derartige Gesetze ausdenkt!

Welches Leid hat beispielsweise das Kindergeld geschaffen! Babys werden nicht aus Liebe, sondern aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus produziert. Und das fast ausschließlich von Leuten, die sich zum Wohle der Menschheit lieber nicht fortpflanzen sollten!

Und noch eine Frage: Darf ich eigentlich meinen besten Freund, der sehr vermögend ist, heiraten und damit beispielsweise Anrecht auf Witwenrente erlangen? Oder müssen wir beweisen, daß wir schwul sind? Und darf ich dabei weiter mit meiner Freundin zusammenleben? Die Homoehe ist ungerecht

Hier das Dokument, das beweist, daß sie dich nach deinem Sexualleben fragen, nach der Anzahl deiner Sexualpartner, deren Namen, etc.

Igitt: Bornemann

24. Oktober 2016

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Igitt: Bornemann

Der Kampf gegen Vorurteile

23. Oktober 2016

Wenn man jung ist, kann man sich massiv über Vorurteile aufregen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie mich auch nur der leiseste Hinweis auf „Rassismus“ maßlos entflammte. Doch je älter ich werde, d.h. mit wachsender Lebenserfahrung, stelle ich nicht ohne Unwohlsein fest, daß wirklich jedes, jedes, gängige Vorurteil einen wahren Kern hat, wenn nicht sogar schlichtweg der objektiven Wahrheit entspricht!

Es geht schlicht ums Überleben. Ständig müssen wir schnell, sehr schnell, Entscheidungen treffen, wenn wir überleben wollen. Wir können nicht jedesmal tiefschürfende Überlegungen anstellen, also zerebral funktionieren, sondern müssen aus dem Bauch heraus, d.h. emotional entscheiden. Heute wird uns jedoch andauernd eingebleut, daß wir keine Vorurteile haben sollen, tolerant sein und alle Menschen mit offenen Armen aufnehmen sollen.

Die linksliberalen Meinungsmacher engagieren sich in dieser Indoktrinationsarbeit nicht etwa, weil sie bessere Menschen sind und ein großes Herz haben, sondern weil es ihrer Charakterstruktur entspricht, die unreif ist, „zerebral“ und vollständig verantwortungslos. All die Kampagnen gegen „Rassismus“, etc. mit denen wir alltäglich von diesen Arschlöchern zugeschissen werden, sind tatsächlich das Gegenteil dessen, wonach sie oberflächlich aussehen: sie sind die ultimative Lebensfeindlichkeit. Täglich sterben Deutsche deswegen! Die Gutmenschen zerstören systematisch das deutsche Volk. Es sind Völkermörder!

Siehe dazu etwa Akifs neusten Schlag in die Fresse dieses linksliberalen Dreckspacks.