Politik ist das Instrument der Emotionellen Pest.
Politisierung ist die bevorzugte Zerstörungsmethode der Pest für Amerika
Politik ist das Instrument der Emotionellen Pest.
Politisierung ist die bevorzugte Zerstörungsmethode der Pest für Amerika
Im folgenden werde ich in drei Teilen Auszüge (der Anfang und das Ende) von Die Sexualrevolution in Rußland von Dr. Batkis, Dozent am sozialhygienischen Institut in Moskau aus dem Jahre 1925 vorstellen. Übersetzung aus dem russischen Manuskript von Stefanie Theilhaber. Das ganze erschien in der Reihe BEITRÄGE ZUM SEXUALPROBLEM herausgegeben von Dr. Felic A. Theilhaber als Heft IV. Es erschienen in dieser Reihe insgesamt 20 Hefte im anarchistischen Verlag Der Syndikalist, Fritz Kater.
Die ersten beiden hier präsentierten Ausschnitte lassen erkennen, warum Reich sich 1927/28 voll Begeisterung dem Kommunismus zuwandte, der letzte Teil kündigt aber bereits die Sexualreaktion des Stalinismus an. (Der Rest des Heftes beschäftigt sich mit dem Kleinklein der Sowjetgesetzgebung insbesondere Ehe- und Abtreibungsrecht.)
Reich kannte diese Broschüre. Jedenfalls erwähnt er sie in Die sexuelle Revolution als „Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion“ in Zusammenhang mit der Abtreibungsfrage und der Ehegesetzgebung.
Die heutige Sexualgesetzgebung der Sowjetrepubliken ist das Werk der Oktoberrevolution. Diese Revolution ist nicht nur als politische Erscheinung, sofern sie dem Proletariat die politische Diktatur sicherte, von Wichtigkeit. Die von ihr ausstrahlenden Umwälzungen erstrecken sich auch auf das übrige Leben.
Ihr Befreiungswerk eröffneten die Führer der Revolution nicht damit, daß sie mutig und entschlossen sich der Fesseln der alten Gesetze und Einrichtungen entledigten und mit einer Proklamation großer und geschwollener Prinzipien den Umsturz einleiteten. Denn leicht stürzen Prinzipien bei einem Zusammenstoß mit dem Alltag, mit der Wirklichkeit, wie Kartenhäuser zusammen. Dafür ist die Geschichte der ersten französischen Revolution das lehrreichste Beispiel, wo Stubenluft und graue Theorie für ihre Einrichtungen und Gesetze Gevatterschaft standen.
Die soziale Gesetzgebung der russischen kommunistischen Revolution will kein Produkt reiner Kathederweisheit sein, sondern stellt einen Niederschlag des Lebens dar. Erst nach der erfolgten Umwälzung, nach dem Triumph der Praxis über die Theorie, trachtete man nach neuen, festen Bestimmungen einer ökonomischen Ordnung. Damit wurden auch Formen für die Einrichtung des Familienlebens und für die Gestaltung der sexuellen Beziehungen gemäß den Nöten und den natürlichen Erfordernissen des Volkes geschaffen.
Die zaristische Gesetzgebung bestand aus mehreren Bänden, in denen grenzenloser Despotismus, Sanktionierung der Willkür, der Gewalttätigkeit und der Versklavung des Weibes die Grundnote abgaben.
Das alte russische Ehe- und Familienrecht war der Abklatsch des allgemeinen Systems, das auch in politischer und ökonomischer Beziehung das System der Bedrückung war.
Die Auffassung und Wahrnehmung der Familie als, einer Privatangelegenheit, die unbegrenzte Machtbefugnis des Hauptes der Familie über alle Familienmitglieder, nach dem Vorbild der römischen Paterfamilie, das Anführen verschiedener unwissenschaftlich kanonischer Gesetze mit religiöser kirchlicher Moral, die die Frau als das „Gefäß des Teufels“ bezeichnen, vollkommene Ignorierung der natürlichen Verhältnisse, – das waren die charakteristischen Seiten dieser zaristischen Gesetzgebung.
„Die Frau muß ihren Mann fürchten“, jene Redensart, die während der Eheschließung in der rechtgläubigen Kirche der Frau mit auf den Lebens- und Eheweg gegeben wurde, war das grundlegende Motiv jener Gesetze. Ähnlich war auch die Lage der Kinder in der Familie. Der Teil der Gesetzgebung, in dem die entsprechenden Gesetze niedergeschrieben waren, trug die charakteristische Überschrift „Über die Macht der Eltern“.
Die uneheliche Mutterschaft, fast ohne Schutz, die Abtreibung mit Zwangsarbeit bestraft, grenzenlose Exploitation der Frauen-und Kinder-Arbeit, die sinnlose Einmischung der Gesetze und Beschnüffelung des persönlichen, intimen sexuellen Lebens unter der Maske der Besorgnis für die öffentliche Sittlichkeit einerseits und andererseits das begünstigende Einwirken auf die Verbreitung der Prostitution zu derselben Zeit – das waren die weiteren Tendenzen dieser Gesetzgebung.
Die breiten Volksmassen, insbesondere die Bauern waren vollkommen unter dem Einfluß der unwissenden Geistlichkeit und der Amtsbehörden.
Die Geistlichkeit lehrte jahrhundertelang die Bauern den Glauben an die teuflische Herkunft des Weibes, das aus der männlichen Hüfte zur Lust des Mannes geschaffen worden ist, und sie nährte den Glauben an die göttliche Autorität dieser wahrhaft teuflischen Gesetze.
Die Arbeiter und die Bauern, ewig unterdrückt, ewig erniedrigt im politischen und ökonomischen Leben, hatten nur eine einzige Möglichkeit, wo sie die Herren sein könnten, ein einziges Feld, wo sie anderen unter der Gönnerschaft von Gott und Gesetz ihre unbegrenzte Macht fühlen lassen konnten. Dieses Feld war ihre eigene Familie, diejenigen, auf die sich ihre Macht erstreckte waren ihre Weiber und ihre Kinder.
Seit langem schon erklärten die vorgeschrittenen Arbeiter und Bauern und die freiheitlichen intelligenten Elemente der russischen Gesellschaft, daß sie Feinde dieser mittelalterlichen Normen seien. Normen, die die freie Entwicklung der Gesellschaft und des Individuums hemmten, Normen, die im dauernden Widerspruch zu der Wirklichkeit standen.
Reich definierte Mystik als Glaube, daß der „Geist“, bzw. die „Seele“, unabhängig vom Körper existieren könne. Er führte diese „Weltanschauung“ auf die Panzerung des Organismus zurück. Der Panzer trennt den Menschen von der organismischen Orgonenergie, die dergestalt in ein „Jenseits“ versetzt (Mystizismus) oder ganz negiert wird (Mechanismus). Genauer betrachtet, stellt der Panzer eine unüberbrückbare Barriere dar zwischen der „körperlichen Welt“ (bioenergetische Erregung) und der „geistigen Welt“ (Wahrnehmung), die dergestalt, so das Empfinden des Mystikers, ein Eigenleben führt.
Normalerweise kommt dieses Weltgefühl in Religionen und Philosophien zum Ausdruck, die sich in einer ausgeklügelten Märchenwelt aus Engeln und Dämonen erschöpfen, die praktisch nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun hat; eine Parallelwelt, wie etwa im Volkskatholizismus, wo bioenergetische Erregungen auf verzerrte und „irreale“ Weise wahrgenommen werden, dabei jedoch die alltägliche Welt verhältnismäßig adäquat und realitätsgerecht gemeistert wird. In extremen Fällen kann es zu einer Art „Umkehr“ oder „Perspektivwechsel“ kommen: die „geistige Welt“ wird zur eigentlich realen Welt und die materielle Welt irreal. Es ist das kindische Weltempfinden, das von Hollywood mit seinen Superhelden a la „X-Men“ oder „Bruce allmächtig“ verbreitet wird. Offensichtlich hängt dies mit einer stärkeren Augenpanzerung zusammen, wie sie für die diversen religiösen Bewegungen des „New Age“ und für „östliche Weisheitsschulen“ typisch ist. „Gott“ (die verzerrte Wahrnehmung der kosmischen Orgonenergie) tritt zunehmend in den Hintergrund und der eigene „Geist“ (die von der Erregung abgespaltene Wahrnehmung) in den Vordergrund. Verzerrter Kontakt macht vollständiger Kontaktlosigkeit platz.
Nunmehr ist es die materielle Welt, die sich „dem Geist“ zu unterwerfen hat, der sich aus seiner „Gefangenschaft in der von ihm doch erschaffenen Materie“ wieder befreien soll. Das ist natürlich eine Travestie der von Reich in Die kosmische Überlagerung beschriebenen bioenergetischen Realität, daß die Materie durch Überlagerung aus der kosmischen Orgonenergie hervorgegangen ist und in Lebewesen diese Energie in einer materiellen Membran „gefangen“ ist. Entsprechend wirken diese extrem mystischen Doktrinen nicht nur teilweise geradezu rational (sie appellieren an unsere tiefsten bioenergetischen Empfindungen), sondern sie sind in einem gewissen Maße auch wirksam, d.h. mit ihrer Hilfe läßt sich teilweise die Orgonenergie tatsächlich „geistig“ beeinflussen. Auf diese Weise „fixen“ die diversen Kulte ihre Anhänger an, auch wenn sich später diese anfänglichen positiven Resultate nicht weiter vertiefen lassen und die Adepten selbst zunehmend „verflachen“. (Es ist wie beim Heroin, wo am Anfang der Rausch steht und am Ende Abhängigkeit, obwohl die „Highs“ immer flacher werden.) Man denke an Scientology, Geistheilung, Transzendentale Meditation, Neo-Satanismus und ähnlichen Unsinn, der anfangs manchmal recht überzeugend wirkt, aber nirgends hinführt.
Obwohl Linke wegen ihres mangelnden Kernkontakts gemeinhin einer eher „materialistischen“ Weltanschauung anhängen, ähnelt ihre Herangehensweise an gesellschaftliche Probleme auf verblüffende Weise dem Grundkonzept der extremen Mystiker: die Welt hat sich den „Postulaten“ der „Intellektuellen“ – den Postulaten des „Geistes“ zu unterwerfen (sozusagen: „Es werde Licht!“). Diese Leute glauben allen ernstes man könne die Wirtschaft mit einem „Plan“ regulieren. Das ist so, weil sie genauso wie die extremen Mystiker unter einer sehr starken Augenpanzerung leiden. (Beispielsweise wollen diese Spinner die Einwanderung von Fachkräften fördern, verlangen aber gleichzeitig die höhere Besteuerung „der Reichen“.)
Während die gemäßigte Linke, die traditionellen Sozialdemokraten, von einer „gerechten Gesellschaft“ träumen (Reich sprach von „sozialistischer Sehnsucht“), versucht die extreme Linke diesen Traum tatsächlich umzusetzen („demokratischer Sozialismus“, Kommunismus). Bei Licht betrachtet ist dieser Traum natürlich vollständiger Unsinn: je sozial durchlässiger eine Gesellschaft wird, desto schneller setzen sich die Fähigen gegen die Unfähigen durch – will man diese „Ungerechtigkeit“ korrigieren, ist das extrem ungerecht gegenüber den Fähigen. Am Anfang hat die extreme Linke beim Durchsetzen des dergestalt vollständig absurden sozialistischen Projekts teilweise tatsächlich Erfolge, weil „endlich mal etwas getan wird“, sie die Massen begeistern und mitreißen können (nicht zuletzt Reich selbst hat das Ende der 1920er Jahre beeindruckt), – doch sehr schnell wird es zu einem Alptraum, eben weil „Gerechtigkeit“ ein natur- und wirklichkeitswidriges Unterfangen ist und nur mit extremer Brutalität künstlich durchgesetzt werden kann. (Ein echter Linker kriegt spätestens jetzt entweder einen Ohnmachtsanfall oder er entwickelt einen mörderischen Haß auf mich!)
Auch in dieser Hinsicht ähneln sich die extreme Mystik und die extreme Linke: am Ende sind sowohl mystische Kulte als auch kommunistische Staaten kaum mehr als Konzentrationslager voller halbtoter Zombies. Man denke etwa an Falun Gong und den Maoismus in China.
Hitler und Mao waren mit ihrem absurden Voluntarismus, der Haltung, daß der „Wille“ bzw. das „richtige Bewußtsein“ alle materiellen Widerstände hinwegfegen würden, zwei Hauptbeispiele einer mystischen Geisteshaltung, die mit bloßen Postulaten die „materielle Welt“ beeinflussen, ja beherrschen will. Der gemäßigten Rechten und gemäßigten Linken ist derartiger Triumphalismus fremd. Sie sitzen passiv da und träumen von einer „besseren Welt“ im Jenseits bzw. in der Zukunft. Gott oder „der Gang der Dinge“ werde sie bringen.
Der verborgene Mystizismus der Linken ist letztendlich darauf zurückzuführen, daß das mechanistische Weltbild seine Lücken und Ungereimtheiten nur mit mystischen Konzepten flicken kann. Beispielsweise dürfte es nach materialistischer Geschichtsauffassung gar kein „proletarisches Klassenbewußtsein“ geben. Lenin hat das offen eingestanden: das Klassenbewußtsein müsse von außen in das Proletariat hineingetragen werden – durch Hegelianer!
Dieser Planet ist ein Irrenhaus.
Reich wurde in einem Gebiet geboren und ist aufgewachsen, das heute zum westlichsten Teil der Ukraine gehört. Die Einzelheiten kann man auf der Website https://www.wilhelmrei.ch/ nachlesen.
Nach dem Ersten Weltkrieg stand das Deutsche Reich ständig am Rande des Bürgerkrieges, während sich die Sowjetunion aus einem blutigen Bürgerkrieg herausschälte. Man war alles andere als geborene Freunde, denn die Komintern tat alles, um einen blutigen Bürgerkrieg in Deutschland zu befeuern, und die Deutschen standen auf Seiten der Weißen; eine Unterstützung, die von den Sozialdemokraten bis zum rechten Rand des politischen Spektrums reichte. Außerdem hatten die Deutschen mit der Sowjetunion noch ein Hühnchen zu rupfen, denn die hatte alles getan, um ihren vertraglichen Verpflichtungen von Brest-Litowsk nicht nachzukommen, womit sie gewichtig zur wirklich „ungerechten“ deutschen Niederlage im Weltkrieg beigetragen hatte. Aber was mehr zählte als Ideologie und Gefühle war die geostrategische Lage der beiden Nationen, die zu diesem Zeitpunkt gemeinsam die absoluten Parias der Weltpolitik waren. Buchstäblich der Abschaum der damaligen Menschheit, sahen sich die Reichswehr (in Gestalt der Freikorps die Schlächter der Roten in Deutschland) und die Rote Armee (die Schlächter der Weißen in Rußland) gezwungen eng miteinander zu kooperieren. Die Russen profitierten von der Expertise und Technik der Deutschen, während die Deutschen in den Weiten Rußlands frei von der Kontrolle der Entente Manöver abhalten und sogar Waffen produzieren und testen konnten.
Die Periode der Unsicherheit endete in beiden Ländern etwa 1923. In diesem Jahr scheiterte Hitlers Marsch nach Berlin, er kam in Haft und wurde dort über Rudolf Heß mit den Ideen Karl Haushofers, Professor für Geopolitik, bekannt gemacht: die Zukunft Deutschlands läge in den unermeßlichen Weiten Eurasiens („Lebensraum im Osten“). Nach der Machtergreifung Hitlers 10 Jahre später wurde die bereits auslaufende Zusammenarbeit mit der Roten Armee aus ideologischen Gründen endgültig gestoppt und Hitler bereitete sich auf einen kolonialen Eroberungskrieg gegen „die Slawen“ vor. Dieser begann denn auch nach einem genauso kurzen wie absurden Intermezzo: der Renaissance der deutsch-sowjetischen Freundschaft im Hitler-Stalin-Pakt. Im Gegensatz zu seinen Generälen, die auf das Machtzentrum Moskau konzentriert waren, richtete sich Hitlers eigentliches Augenmerk auf die Ukraine als Kornkammer und in jeder Hinsicht „westlichster“ Teil der Sowjetunion. Tatsächlich stand diese dank des Verlustes der Ukraine knapp vor dem Kollaps, vor dem sie nur die Unterstützung durch die USA gerettet hat.
Nach dem Krieg taten die USA alles, um eine Allianz zwischen Bonn bzw. Berlin und der Sowjetunion bzw. Rußland zu verhindern. Das war natürlich anfangs alles durch Kommunismus und Kalten Krieg überlagert, tritt aber jetzt aktuell klarer denn je zutage. Biden riskiert eher einen Dritten Weltkrieg, wieder mit Deutschland im Zentrum, als es zuzulassen, daß ein neues Machtzentrum entsteht: Deutschland und seine Expertise in enger Allianz mit Rußland, d.h. mit freiem Zugriff auf die unendlichen Weiten Nord- und Zentraleurasiens.
Dieser geopolitische Zentralkonflikt des Planeten hat Reichs Leben bestimmt. Man denke nur an das Berlin Anfang der 1930er Jahre. Nachdem sich Moskau mit dem endgültigen Sieg Stalins über Trotzki als Zentrum des Weltkommunismus fest etabliert hatte, war es nicht im Interesse der KPdSU, daß die Kommunisten in Berlin an die Macht kamen. Alles wurde getan, um einen Erfolg der KPD unmöglich zu machen, denn über kurz oder lang wäre die Führungsrolle von Moskau und den Russen nach Berlin und den Deutschen übergegangen. Hingegen bot ein Hitler an der Macht Stalin die Möglichkeit schließlich ganz Europa mit der Roten Armee von der „faschistischen Barbarei“ zu befreien, d.h. im Endeffekt ein großrussisches Reich zu errichten.
Das oben Umrissene ist m.E. der „materialistische“ Kern der gegenwärtigen Ukraine-Krise. Es geht um materielle Interessen. Das Fressen steht immer am Anfang, vor jedweder Ideologie, jeder Sexualität, etc. Reichs Entdeckung war, daß die in den Massen Struktur gewordene Sexualunterdrückung das Unmögliche schafft, nämlich, daß diese schließlich gegen ihre eigenen Interessen, letztendlich gegen ihre „Freßinteressen“ handeln und den Stalins und Hitlers dieser Welt die Macht über sich geben. Das sieht man sehr schön an den heutigen seelenverkrüppelten Deutschen, die in ihrer überwiegenden Mehrheit sich gegen Putin und Rußland mobilisieren lassen und für einen durch und durch korrupten Mafiastaat wie die Ukraine BUCHSTÄBLICH hungern und frieren wollen, statt im Verein mit Rußland und mit dem Goldrubel in eine sichere, satte und warme Zukunft voranzuschreiten.
Und Gemach, ich mache mir über Putins Charakter und den russischen Faschismus keinerlei Illusionen, auch nicht über die „saharasische“ Natur von „Rußland an sich“. Aber ich will nicht „die Welt retten“, sondern frage mich, was im DEUTSCHEN Interesse ist. Was jedenfalls nicht im deutschen Interesse ist, ist die Aufnahme von Millionen von Afroukrainern und die weitere Zersetzung der Reste der deutschen Kultur durch die politisch korrekte trans Jaucheflut aus dem Westen.
Die Orgasmusformel Spannung – Ladung – Entladung – Entspannung hat zwei Phasen: die Überlagerungsphase (Spannung – Ladung) und die Phase der orgastischen Zuckung (Entladung – Entspannung). Sie bestimmt nicht nur unmittelbar den individuellen Organismus, sondern mittelbar auch den gesellschaftlichen Organismus. In der antiautoritären Gesellschaft äußert sich das wie folgt:
Spannung geht mit zentraler Erregung einher, die nicht ertragen werden kann und unmittelbar zum „bionösen Zerfall“ führt, d.h. Anarchie mit späterer Reorganisation der Gesellschaft auf einer primitiveren Ebene (Kommunismus). Womit wir bereits den Kern der antiautoritären Gesellschaft vor uns haben.
Energetische Überlagerung und die daraus resultierende „materielle“ Produktion findet nicht mehr statt. An ihre Stelle tritt das Aufbrauchen der von vergangenen Generationen erwirtschafteten immateriellen und materiellen Werte.
Die „Ladung der Peripherie“ führt zu Kontakt, was in der antiautoritären Gesellschaft unmittelbar zu Panik und hysterischem Weglaufen führt. Entladung wird zu chaotischer „Action“ und Entspannung wird zum indolenten „Chillen“.
Das ganze entspricht einer Art „Pseudobioenergetik“, die nur noch eine groteske Karikatur des Lebens darstellt. Um das unmittelbar zu erfahren, braucht man sich nur der heutigen „Kultur“ auszusetzen, die mehr und mehr wie eine bizarre Drogenparty voll von Kokain, Speed, Ecstasy und Pot wirkt: Anarchie, die mit Konformismus changiert (beispielsweise sind all die bunten Kids auf erschreckende Weise gleichförmig), Eskapismus, Aktionismus und Indolenz. Was schließlich bleibt ist die schwarze Tristesse der orgastischen Impotenz.
Letztendlich wird in der „Neosexualität“ die Friktion negiert, das Hin und Her der Pulsation und das Auf und Ab der Kreiselwelle. Negiert wird die orgonotische Erregung, das Leben selbst. Auf gesellschaftlicher Ebene äußert sich das in gesellschaftlicher „bunter“ Atomisierung und gleichzeitigem „grauen“ Kollektivismus: mit einem Wort Krebs, d.h. Kommunismus.
Verschwörungstheorien, etwa die um die NSU und Beate Zschäpe, entstehen, weil man einfach nicht die Absurdität unserer Existenz und von uns Menschen akzeptieren kann. Die Geschichte der „NSU“ macht so gut wie keinen Sinn, der Verlauf der Taten (etwa die Anwesenheit eines Verfassungsschutzmitarbeiters bei einem der Morde) ist absurdes Theater der schwachsinnigsten Art. Verschwörungstheoretiker leiden unter dem Zwang, vermeintlichen Sinn in diesen Unsinn zu bringen, aber alles, was sie dabei tun, ist nicht etwa die angebliche „Wirklichkeit“ bloßzulegen – sie legen vielmehr sich selbst bloß, ihre Charakterstrutur, ihren eigenen Wahnsinn. Und nichts auf dieser Welt, nicht mal die Aussage von Beate Zschäpe selbst, kann die Verschwörungstheorie dieser Vollidioten ins Wanken bringen, vielmehr dient sie als Beweis dafür, wie tief doch die Verschwörung reicht! Man kann diese fast schon psychotische Tollerei etwa auf pi-news verfolgen.
Begeben wir uns ins Reich des Wahnsinns:
Menschen wie John Lennon haben ihre Seele an den Teufel verkauft und sind deshalb märchenhaft erfolgreich und wohlhabend geworden. Das erreichten sie, indem sie jedem Modetrend hinterhergelaufen sind, sich an die Gepflogenheiten der Branche angepaßt haben, den abgehobenen Superstar, mit der entsprechenden „Aura“, spielten und alte Freunde, die gestört haben, von sich stießen. Schließlich wurde Lennon von einem wirren Fan erschossen, der glaubte, daß er seine „Ideale“ verraten hätte.
Man vergleiche das mit der Geschichte von Randy California, der mit 15 (sic!) als zweiter Gitarrist in Jimi Hendrix‘ erster eigener Gruppe gespielt hatte, unmittelbar bevor Hendrix nach England ging und berühmt wurde. Danach war California Gitarrist der von ihm mitgegründeten psychedelischen Gruppe Spirit, die zeitweise einflußreicher war als Jefferson Airplane. Doch weil er sich nie anpaßte, sich nie von den Plattenbossen reinreden ließ und nie den „Star“ mimte, verlief seine Karriere im Sande. Nach allen Abzügen hatte er kaum je einen höheren Lebensstandard als ein Facharbeiter.
Lennon ist zu übermenschlichem Ruhm aufgestiegen und wurde zu einem der Superreichen, weil er seine persönliche Integrität verkauft und sich zum Affen gemacht hat, während California, der übrigens selbst ein großer Lennon-Verehrer war, schlicht seinen Weg gegangen ist.
Mein Problem ist nun, daß kaum das Wort „Seele an den Teufel verkauft“ gefallen ist, so mancher Leser sogleich mit irgendwelchem mystischen Unsinn antanzt, gar den Leibhaftigen selbst ins Spiel bringt.
Hierher gehört auch, warum Superstars wie Beyoncé oder Lady Gaga ständig mit der Freimauerer-Symbolik spielen? Ich brauche das hier nicht weiter ausführen, weil das Weltnetz voll von Analysen dieses offenbar nicht an den Haaren herbeigezogenen Phänomens ist. Normalerweise hätte ich hier ein entsprechendes Video hingesetzt, aber – ne, das ist mir echt zu dumm. Meine armen Gehirnzellen 😉 Oder – was soll’s:
Anderes Beispiel: Ich könnte von Trotzkis auffällig intensiver Beschäftigung mit dem Freimaurertum berichten und überhaupt, wie das anarchistische, sozialistische und kommunistische Vereinsleben im 19. und 20. Jahrhundert vom Freimaurertum geprägt zu sein schien. Ein, wie ich finde, interessanter Gedankengang, der sich um ein zentrales Element der Reichschen Analyse des „Roten Faschismus“ dreht: die Verschwörung um der Verschwörung willen, – daß es gar nicht um sozialen Fortschritt geht, sondern um sozusagen „spirituelle“ (d.h. charakterologische, letztendlich also „bioenergetische“) Ziele.
Kaum hat man das gesagt, wird der übliche gequirlte Schwachsinn über die „Illuminaten“ daraus gemacht und ich werde unvermittelt in die okkulte Jauche gezogen, die das Internet durchwabert.
Warum dann überhaupt in mythologischen und „verschwörungstheoretischen“ Gefilden wildern? Weil das die angemessene Sprache für den orgonomischen Funktionalismus ist, dessen Haupttext immerhin die Überschrift „Äther, Gott und Teufel“ trägt. (Siehe auch Reichs entsprechende Ausführungen in Das ORANUR-Experiment.)
Da die kosmische Orgonenergie identisch mit der Lebensenergie und eindeutig die Wahrnehmungsfunktion („Psyche“) in ihr angelegt ist, ist es nur naheliegend einen Begriff wie „Gott“ zu verwenden. Zumal die Vorstellung „Gott“ auf der mehr oder weniger verzerrten Wahrnehmung der Orgonenergie durch den gepanzerten Menschen beruht. Entsprechendes läßt sich über das entstellte, „gepanzerte“, giftige Orgon (DOR) und den Begriff „Teufel“ sagen.
Wenn ich schreibe, John Lennon hätte seine Seele dem Teufel übereignet, um erfolgreich zu sein, ist das ebensowenig eine launige Sprachfigur, die nur besagen soll, daß er sich „dem kapitalistischen Verwertungsmechanismen unterworden hat und dafür mit einem Selbstwertverlust bezahlt hat“ (rationalistischer Mechanismus), noch bin ich unter die christlichen Fundamentalisten gegangen (Mystizismus). Es geht um etwas ganz anderes: um die Umschreibung bioenergetischer Vorgänge (Funktionalismus).
Es geht darum, daß man einen Preis für den Verrat an der eigenen Integrität zahlen muß, d.h. die Abtrennung vom eigenen Kern (Orgon) und das Sichausliefern an Kräfte, die man am ehesten als „teuflisch“ bezeichnen könnte (DOR, Sekundäre Schicht). Inwieweit da im weitesten Sinne auch „Paranormales“ hineinspielt, läßt sich schwer sagen. Ich bin jedenfalls nicht dumm genug, um so etwas a priori auszuschließen.
Entsprechend muß man über den Kommunismus reden können, ohne gleich in den Schlamm des Obskurantismus hinabgezogen zu werden.
Ich möchte mich von Stellen, wie der folgenden aus den Darlegungen des christlichen Predigers Richard Wurmbrand über Marx als Krypto-Satanisten inspirieren lassen können:
Kommunisten haben die Gewohnheit, Frontorganisationen zu gründen. Alles, was wir bisher ermittelten, legt die Möglichkeit nahe, daß die kommunistische Bewegung selbst Frontorganisation für den okkultischen Satanismus ist. Das würde auch erklären, weshalb sich politische, wirtschaftliche, kulturelle und militärische Waffen, die gegen den Kommunismus eingesetzt worden sind, als wirkungslos erweisen. Die Mittel, den Satanismus zu bekämpfen, sind geistlicher, nicht menschlicher Art. Sonst kommt es dazu, daß zwar eine satanische Frontorganisation wie der Nazismus bezwungen wird, dafür aber eine andere einen noch größeren Sieg erringt. (Der unbekannte Karl Marx, Stephanus Edition, 1987)
Von Anfang an hatte die „materialistische“ Marxistische Bewegung ein großes Thema: Ideologie, also „Geist“, ein eher schwarz-faschistisches Ingredienz. Karl Steinbuch verglich die heutigen Spätmarxisten mit den Nazis. Ihr absoluter Bezugspunkt sei ein frei in der Luft hängendes „wahres Bewußtsein“, das einer erfahrungswissenschaftlichen Bestätigung genauso wenig bedürfe wie der mystische Komplott von Juden und Freimaurern, die angeblich die Nation untergraben (Mensch, Technik, Zukunft, Stuttgart 1971).
Man könnte hinzufügen, daß vielleicht sogar so etwas wie Okkultismus in die Marxistische Bewegung hineinspielt. Jedenfalls gibt es (wenn auch recht schwache) Hinweise darauf, daß der „Materialist“ Marx in Baudelaire-artigen satanistischen Okkultismus involviert war. Daß dies nicht allzuweit hergeholt ist, kann man an den „sozialrevolutionären“ Stellen in Baudelaires Fleurs du mal von 1857 ablesen:
O du, weisester und schönster der Engel, Gott, verraten vom Schicksal und beraubt der Lobpreisungen (…) des Himmels, wo du geherrscht hast und in den Tiefen der Hölle, wo du besiegt im Schweigen träumst.
Satan, der Rächer der Enterbten! Man denke nur an Marx‘ glutäugige, „titanische“ Jugendgedichte:
Götterähnlich darf ich wandeln. Siegreich ziehen durch ihr Ruinenreich, jedes Wort ist Glut und Handel. Meine Brust dem Schöpferbusen gleich.
Ob Marx nun „Satanist“ war oder nicht – die weitaus meisten der frühen radikalen Sozialisten und insbesondere die Anarchisten bevorzugten den rebellischen „Satan“ und „revolutionäre“ Schwarze Magie, die „das System“ sabotiert, indem sie alles von den Füßen auf den Kopf stellt. Das ganze Konzept der „Revolution“ hat etwas Schwarzmagisches und Satanistisches. 100 Jahre später war praktisch die gesamte „progressive“ Gegenkultur von Aleister Crowley geprägt: Sympathy for the Devil.
Gerd Koenen sieht folgendes genuin faschistisches Moment im Bolschewismus:
Der von Nietzsche philosophisch artikulierte Wunsch, die gesamte zähe Deckschicht der jüdisch-christlichen und bürgerlichen Zivilisation abzustoßen und den Weg zurück zu einem „dionysischen Zustand“, einer neuen „Echtheit“ des Lebens und einer Moral „jenseits von Gut und Böse“ zu finden, hatte gerade auch in Rußland eine – später sorgsam kaschierte – Wirkungsgeschichte.
In Rußland konnte man von einem „nietzscheanischen Marxismus“ sprechen: dem Bolschewismus (Utopie der Säuberung, Alexander Fest Verlag, 1998, S. 126f).
Hier ist so viel zu ergründen, – doch das kurzschlußartige, keine Spannung ertragende „Denken“ des Mystizismus, das immer wieder alles zuwuchert, macht das so gut wie unmöglich.
Populäre Verschwörungstheorien sind mit dem Problem beladen, daß sie das Gegenteil dessen bewirken, was sie vorgeblich erreichen wollen. Statt dabei zu helfen die Machenschaften hinter den Kulissen offenzulegen, verstellen sie alles mit zusätzlichen Kulissen. Man nehme John F. Kennedy. Es wurden bereits ganze Bibliotheken mit ausschweifenden Arbeiten über seine Ermordung gefüllt. Ein schier endloses Blablabla, das niemals irgendwo hinführen wird.
Der wirkliche Skandal gerät dabei ganz aus dem Blickfeld: daß Kennedys Vater seine alten Mafiaverbindungen aus den Zeiten der Prohibition hat spielen lassen, um seinen Sohn, einen schwerkranken, medikamentenabhängigen, hohlen Playboy die Präsidentschaft zu sichern. Damals kontrollierte die Mafia die Gewerkschaften.
Was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Verschwörungstheorien? Das Gebrabbel um die Ermordung ist populär, obwohl bzw. weil es sich in Spekulationen erschöpft. Die Geschichte der Familie Kennedy ist belegt, Spekulieren vollkommen überflüssig. Wichtiger ist jedoch, daß man aus der ersten Verschwörungstheorie aus bioenergetischer Sicht so gut wie nichts lernen kann. Ganz im Gegenteil spürt man geradezu wie sich im Verlauf des Eingehens in dieses Thema die Augenpanzerung immer weiter verstärkt. Es ist ein richtiggehender „Trip“! Bei der zweiten Verschwörungstheorie ist man unmittelbar mit bioenergetischen Themen konfrontiert:
Man denke in diesem Zusammenhang auch um die schwachsinnigen Mythen, die sich um den 11. September ranken. Alles wie geschaffen, um erstens von der eigentlichen Verschwörung abzulenken, der seit 1400 andauernden systematischen Islamisierung der Welt durch sublimen, manchmal plakativen, Terror, und zweitens jede Gegenwehr gegen die Ausbreitung des Islam prinzipiell zu delegitimieren.
Und schließlich ist da noch ein Element, das Verschwörungstheorien erst ihr hartnäckiges Überleben sichert: der Zufall bzw. das „Das kann doch kein Zufall sein!“ Ich weiß wovon ich rede, denn in den letzten paar Tagen haben sich in meinem persönlichen Leben gleich viermal (sic!) in Folge derartig absurde Zufälle ereignet… „Irgendwie“ scheinen zentrale Ereignisse im Leben eines einzelnen Menschen, erst recht aber im Leben einer ganzen Nation eine ganze Abfolge von vollkommen absurden Zufällen hervorzurufen, bzw. „Synchronizitäten“ zu verursachen (wenn „verursachen“ in diesem Zusammenhang denn das richtige Wort ist).
Hier ein Beispiel aus der Geschichte der Orgonomie: Ein absurder Zufall, der Reich das FBI auf den Hals hetzte und zu seiner Inhaftierung 1941 auf Ellis Island führte. Er wurde mit einem gewissen William Reich aus Newark, NJ verwechselt. Die übliche Inkompetenz von Bundesbehörden. William Reich war ein Kommunist, der als treuer Stalinist Trotzkistische Kreise in den USA infiltriert hatte und vielleicht sogar bei der Vorbereitungen zur Ermordung Trotzkis in Mexico beteiligt gewesen war. Er hatte nicht nur den gleichen Namen wie Reich, sondern war zu allem Überfluß auch noch im gleichen Jahr geboren! Er unterrichtete politische Ökonomie an der Arbeiterschule in Manhattan zur gleichen Zeit, als nur weniger Straßenzüge weiter Reich an der New School for Social Research lehrte (Christopher Turner: Adventures in the Orgasmatron, S. 242f).
Hier ein beliebiges und denkbar banales Beispiel: In der ersten Folge der zweiten Staffel von Entweder Broder stellt das Fernsehteam fest, daß bei der Veranstaltung von Jürgen Elsässer über 9/11, die sie gerade filmen, ausgerechnet jener Neo-Nazi sitzt, der auch in der ersten Staffel eine Rolle spielte. Ein vollkommen absurder Zufall, zumal er genau zur intendierten Botschaft Broders paßt. „Verschwörungstheoretiker“ zerstören diesen bemerkenswerten Moment sofort: „Das ist doch wohl der Beweis, daß in solchen Filmen alles nur Inszenierung ist!“ Der unmittelbare Reflex des Kleinen Mannes, der sich groß und überlegen („über-legen“) fühlen will. Man lese nur einen beliebigen Kommentarbereich!
Es fallen dann Sätze wie: „Wie bitte sehr erklärst du, daß Der-und-der ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt Da-und-da stand?!“ Der Punkt ist, daß so etwas gar nichts, aber wirklich rein gar nichts beweist, – außer daß unsere Wirklichkeit tiefer und (for lack of a better term) „strukturierter“ ist, als wir es uns überhaupt ausmalen können. Verschwörungstheorien verkleistern das. Sie entsprechen in etwa jenem Schizophrenen, dem wir zufällig begegnen und der auf uns zugeht: „Das ist doch kein Zufall, daß wir uns ausgerechnet hier sehen!“ Wobei er impliziert, man wäre Teil einer Verschwörung, eines umfassenden Überwachungs- und Einschüchterungssystems, das ihn tagundnacht verfolgt. Ihm ist es unmöglich, die orgonotischen Prozesse in seinem Körper und in seiner Umgebung (wozu ich auch „Synchronizitäten“ zähle) richtig einzuordnen. Seine Welt ist flach, ohne jede Tiefe. Ähnlich ist die flache Welt der Verschwörungstheoretiker geartet.
Zur bioenernetischen Dimension von 9/11 siehe etwa Random Event Generators And Sept 11th – Tapping into Global Consciousness.