Vorbemerkung zum Abschlußkapitel von DER VERDRÄNGTE CHRISTUS

27. Dezember 2018

Keine andere Religion greift dermaßen tief sowohl in das persönlichste als auch in das öffentliche Leben ein wie der Islam. Er ist weniger eine Religion als eine umfassende Lebenshaltung. Der religiöse Inhalt beschränkt sich weitgehend auf Rituale und das ständige Schielen auf die Buchführung im Jenseits: Wiegen meine guten Taten die schlechten auf, so daß ich ins Paradies komme? Die einzige Sicherheit in dieser Hinsicht bietet der Märtyrertod für die Verteidigung oder Verbreitung des Islam. Als Lohn werden ausnahmslos alle Sünden gestrichen! Es spricht von der kompletter Ahnungslosigkeit, wenn Journalisten immer wieder verwirrt darauf hinweisen, daß der und der islamische Terrorist doch so weltlich war und noch kurz vor seiner Tat „die Sau rausgelassen hat“. Bei Wein, Weib und Gesang hat er schon mal einen Vorgeschmack auf das Paradies genossen. Das ist die Spiritualität des Islam: Las Vegas und St. Pauli!

Das gleiche gilt auch für den wandelnden Kartoffelsack, die Mohammedanerin. Die sittenstrenge Verkleidung, die selbst die Aufmachung christlicher Nonnen frivol erscheinen läßt, signalisiert nur eins: „Finger weg! Ich bin Eigentum eines anderen!“ bzw. „Finger weg! Das ist MEIN Fickstück!“ Ist dem Leser noch nie aufgefallen, daß Frauen aus dem islamischen Kulturkreis (typischerweise) entweder wie schwarze Müllsäcke oder, wenn sie den Islam nicht ernstnehmen, wie grell geschminkte geschmacklose billige Nutten rumlaufen?

Dazu ein Ausschnitt aus dem Artikel „Das verdeckte Reizobjekt“, der 2010 auf www.pi-news.net erschienen ist:

Aus Berichten von Frauen, die eine islamische Erziehung genossen haben, geht hervor, daß sie im Zuge ihrer religiösen Unterweisung aufgefordert werden, sich dem Mann verführend hinzugeben, wie seine höchstpersönliche, jederzeit sexuell verfügbare Hure.

Um durch die von ihm erzeugte Geschlechterspannung Männer und Frauen hinsichtlich ihrer Sexualität „religiös“ zu konditionieren, schiebt das islamische Patriarchat die Behauptung vor, es ginge um die „Tugendhaftigkeit“ der Frau und deren Schutz. In Wirklichkeit geht es um Herrschaftssicherung, um die Aufrechterhaltung eines religiös-sexuellen Machtsystems, einen geheimen sexuellen Totalitarismus, in welchem der Schritt zum Wahn, zum sexuellen Beziehungswahn nicht weit ist.

In keiner anderen „Kultur“ sind Sexualität und Religion derart miteinander verzahnt, wirkt die Religion derart in die sexuelle Tiefenstruktur hinein wie im Islam. Keine andere „Kultur“ kennt, weder offen noch „verschleiert“, einen derartigen „sexuellen Totalitarismus“, der die Individuen bis in ihre sexuelle Tiefenstruktur bindet.

Kennzeichen der Emotionellen Pest ist die extreme genitale Blockierung, die für eine Spannung sorgt, die zwangsläufig in Vergewaltigung und Ehrenmord münden muß. Nicht von ungefähr hat Reich in der Charakteranalyse die Kapitel über Masochismus (unerträgliche Spannung führt zu: „Bring mich zum Platzen!“) und Emotionelle Pest (unerträgliche Spannung führt zu: „Ich fick dich!“) nebeneinander plaziert. pi-news.net:

Das Haar der Frau wird zum symbolischen Ort des Geschlechtsaktes, der männliche Blick zu dessen Vollzieher. „Blickficken“ ist die dafür auf deutschen Großstadtstraßen von muslimischen Jugendlichen zu hörende Vulgärbezeichnung. Davor muß sich die Frau durch ihr Kopftuch z.B. schützen. Tut sie dies nicht, macht sie sich ihm sexuell verfügbar, ist eine „Hure“ oder „Schlampe“ und somit selbst schuld, wenn sie belästigt wird.

Blogeinträge September/Oktober 2015

26. Dezember 2018

Charles Konia über die pseudo-liberale Gesellschaft:

September/Oktober 2015

  • Der drohende Untergang des Zweiparteiensystems
  • Apropos Klimawandel
  • Was ist funktionelles Denken?
  • Der Zusammenbruch der Trennung zwischen Kirche und Staat
  • Die neue Moral
  • Die Entartung des genuin Liberalen zum Pseudo-Liberalen/Kommunismus

Im Würgegriff der Links-Reichianer

25. Dezember 2018

Während unsereins das wichtigste politische Thema in der systematischen Zerstörung der biologischen und ökonomischen Grundlagen (Bevölkerungsaustausch, Zerstörung etwa der Autoindustrie) unseres heiligen Vaterlandes sieht, betrachtet der Links-„Reichianer“ das als Ablenkung von den wirklichen Problemen, als da wären die Faschisierung Amerikas und Europas und der globale „Klimawandel“.

Diese beiden Punkte werden seit einigen Jahren von Linken immer angeführt! Warum? Es geht ihnen um die totale Gängelung unseres Lebens, – um die Durchsetzung des Roten Faschismus. Erstens soll die Meinungsfreiheit abgeschafft werden nach dem Motto: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“ Dabei fängt für die Linke der „Faschismus“ bereits bei der Vor-Merkel-CDU an! Zweitens sollen wir neben unserer geistigen auch in unserer materiellen Lebensführung derartig eingeschränkt werden, daß wir kaum noch frei atmen können, weil jede Lebensregung „klimaschädlich“ ist. Durch „Umweltpolitik“ sollen wir derartig pauperisiert werden, daß wir endlich wieder wie Proletarier denken und dem pseudointellektuellen Gesindel hinterherlaufen.

Ein zentraler Part ist dabei Reich zugedacht. Reich als „erster Ökologe“, und natürlich Reich als Antifaschist. Ausgerechnet Reich – als wenn diese oberflächlichen Vollpfosten auch nur ansatzweise die Tiefe von Reichs Denken ausloten könnten.

Siehe auch morgen Charles Konias Ausführungen.

Das Projekt „Children of the Future” des „Orgonomic Infant Research Center” (O.I.R.C.) (Teil 2)

24. Dezember 2018

Das Projekt „Children of the Future” des „Orgonomic Infant Research Center” (O.I.R.C.)

Das Projekt „Children of the Future” des „Orgonomic Infant Research Center” (O.I.R.C.) (Teil 1)

23. Dezember 2018

Das Projekt „Children of the Future” des „Orgonomic Infant Research Center” (O.I.R.C.)

Der verdrängte Christus: 33. Der Ursprung des Abendmahls

22. Dezember 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

33. Der Ursprung des Abendmahls

Ergänzung zu: Peter im Netz (Teil 4): Vorsicht Heckenschützen!

21. Dezember 2018

Sind die „Pestkranken“ und „Modjus“ nicht einfach nur krank? Ist der Haß, den Reich offensichtlich gegen sie empfand, nicht unangebracht? Dazu ist viererlei zu sagen:

  1. Bekämpft man Kriminelle im allgemeinen und emotionell Pestkranke im besonderen nicht etwa deshalb, weil sie „gepanzert“ sind, sondern ganz im Gegenteil, weil ihre Panzerung versagt hat und es entsprechend zu Symptomen kommt. Deshalb muß ihnen verbal und gegebenenfalls sogar mit physischer Gewalt Grenzen gezogen werden, d.h. jene Barriere (Panzerung) gegen ihre sekundären Triebe aufzurichten, die sie selbst nicht bewerkstelligen konnten.
  2. Jede Emotion ist gerechtfertigt, jede, auch der Haß, solange sie aus dem bioenergetischen Kern stammt und durch die Panzerung nicht verzerrt wird. Gepanzerte Emotionen sind im Kampf gegen die Emotionelle Pest eh vollkommen wirkungslos, wenn nicht sogar kontraproduktiv. Leute, die Reich in dieser Hinsicht kritisieren, sind schlichtweg zu gepanzert, zu verkorkst, als daß sie Emotionen überhaupt würdigen könnten.
  3. Die Bazillenträger der Emotionellen Pest, die Pestratten, mögen zwar krank, d.h. gepanzert sein, doch das exkulpiert sie noch lange nicht von jeder Schuld. Vielmehr handeln sie irrational aus, so Reich, „unbewußter Absicht“ (Äther, Gott und Teufel, S. 80). Sie spiegeln nach außen hin etwas vor; wie etwa die Nationalsozialisten, die etwas vom „Schutz des Deutschen Volkes“ faselten, doch tatsächlich nur ihre sadistischen Rachephantasien an Schwächeren ausleben wollten. Es mag sein, daß sie teilweise selbst der eigenen Propaganda glaubten, doch das spricht sie noch lange nicht frei. Modju spiegelt also etwas vor, um seine wahren Beweggründe zu verbergen. Das macht ihn nicht weniger böse, sondern macht aus ihm den ultimativen Bösewicht!
  4. Letztendlich geht es um die wechselseitige Sequestration von OR (der Lebensenergie) und DOR (wenn man so will der „Todesenergie“). Die Religion, insbesondere das Christentum, mythisiert das als Kampf zwischen „Gut“ und „Böse“. Diese Sichtweise kommt der Wahrheit noch am nächsten, solange man sich bei aller abstrakten Wahrheit stets der konkreten moralistischen (insbesondere antisexuellen) Verzerrung bewußt bleibt.

Peter im Netz (Teil 4): Vorsicht Heckenschützen!

20. Dezember 2018

Es gibt Menschen, die ihr Leben der Orgonomie gewidmet haben, sie Jahrzehnte nicht nur studiert, sondern auch öffentlich ihren Namen damit verbunden haben, also sich quasi selbst ein „Kainsmal“ auf die Stirn gemalt haben. Um so unerträglicher sind „Kritiker“, die vielleicht gerade mal ein Buch von Reich gelesen haben und von denen man nie etwas gehört hat und nie wieder etwas hören wird. Vollkommen risikolos und in Zeiten des Internets eh meist anonym, markieren sie den großen Experten, der vernichtende Urteile fällen kann. Die Arbeitsdemokratie könne nicht gleichzeitig Utopie und bereits existierende Realität sein, die sekundäre Schicht nicht Quelle der sekundären Triebe und gleichzeitig Schutz vor den sekundären Trieben, die Emotionelle Pest sei auch nur eine Krankheit und man müsse sich deshalb aller Werturteile über sie enthalten, etc.

Diese „Kritiker“ vermischen Dinge, die getrennt werden müssen, und trennen Dinge, die zusammengehören. Oder mit anderen Worten: sie können nicht funktionell denken, sonnen sich aber in ihrer Ignoranz.

Peter im Netz (Teil 3): Ist das nicht alles frustig, sinnlos und ohne Widerhall?

19. Dezember 2018

Evangelikale Christen erobern die letzten indigenen Stämme, indem sie sich an die „gesellschaftlichen Außenseiter“ des Stammes heranmachen und ihnen verkünden, daß „ihrer das Himmelreich“ ist, da die Letzten die Ersten sein werden. Michael Kühnen (teilweise auch Andreas Baader) fand seine Desperados bei gestrandeten Fürsorgezöglingen und vollständig verwahrlosten Jugendlichen, die sich nach Führung und Kameradschaft sehnten. Die Antifa setzt sich aus schwer Gestörten zusammen, desgleichen die diversen muselmanischen Terrorgruppen. Allen gemeinsam ist, daß sie kein Teil der Arbeitsdemokratie waren bzw. aus ihr herausgefallen waren oder gar keine Chance hatten, sich je in sie einzureihen. Man schaue sich in dieser Hinsicht auch unsere „demokratischen“ Politiker an, die wie etwa Andrea Nahles, nie auch nur ansatzweise eine Berührung mit der „Sphäre der Arbeitswelt“ hatten.

Ausnahmslos alle „Bewegungen“ gingen auf Nichtsnutze wie Hitler zurück und wurden von Nichtsnutzen getragen. Sie sind durchweg nichts anderes als „Anti-Arbeitsdemokratie“, d.h. nichts anderes als organisierte Emotionelle Pest.

Entsprechend hat die Orgonomie nur eine einzige Option: organisch und langsam aus dem Kernbereich der Arbeitsdemokratie heraus zu wachsen. Das war stets das Bemühen von Elsworth F. Baker, Charles Konia und des American College of Orgonomie. Von außen her mag das alles langsam und gar „fruchtlos“ aussehen, doch es ist die Art des „langsamen“ Orgons.

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 15. Die Trennung von Liebe und Sex / Sexualökonomie

18. Dezember 2018

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 15. Die Trennung von Liebe und Sex / Sexualökonomie