Die Bedeutung des okularen Blocks bei Schizophrenie

6. Dezember 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Charles Konia: Die Bedeutung des okularen Blocks bei Schizophrenie

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Weimarer Verhältnisse

1. Dezember 2014

Wir haben Weimarer Verhältnisse. Die Republik wird von zwei Seiten in die Zange genommen, während das „Mittelfeld“ von einer dritten Gruppe innerlich ausgehöhlt wird. Die drei Mitspieler des Infernos sind:

  1. Die Kommunisten, d.h. pseudo-liberale Ideologen, die insbesondere die Grünen, die SPD und fast flächendeckend die Medien, aber auch den gehobenen Beamtenapparat dominieren. Sie sind für die absurde Flut von Wirtschaftsflüchtlingen und die schleichende rechtsradikale Islamisierung verantwortlich, die absurderweise von einer linksradikalen Kultur („Gendermainstreaming“) flankiert wird, um für eine Spannung zu sorgen, die über kurz oder lang zum vollständigen Kollaps der Gesellschaft führen muß.
  2. Die Entsprechung dieser Leute auf der rechten Seite sind rechte Obskurantisten (siehe dazu meine Ausführungen in Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie). Gemeint sind insbesondere die verpeilten Putin-Fans und Verschwörungstheoretiker in Sachen NSU. Wie einst ihre Geistesverwandten, die Nationalsozialisten, verunmöglichen sie jede rationale Debatte und machen es Konservativen unmöglich Gehör zu finden, d.h. der bioenergetische Kern hat keinerlei Chance mehr sich zu Wort zu melden. Charakteristischerweise bilden sich immer wieder zeitweise „Querfronten“, bei denen sie sich mit der extremen Linken, insbesondere „Die Linke“, zusammenfinden. Ihr gemeinsames Funktionsprinzip ist die Emotionelle Pest, der mörderische Haß auf das Lebendige (den bioenergetischen Kern).
  3. Die verweichlichten Liberalen, die für alles und jedes Verständnis haben, insbesondere aber für die „Bürgerrechte“ der Emotionellen Pest kämpfen. Das ist überhaupt das einzige, für das sie die Energie zum Kampf aufbringen!

Politik ist die Verlagerung der Neurose auf den sozialen Bereich. Die linke Seite will aus ödipalen Motiven den Vater töten, die Rechte mit ihm wetteifern. Entsprechend hat die Linke den Kontakt zum bioenergetischen Kern verloren, während die Rechte zumindest noch einen verzerrten Kernkontakt hat.

Als die Türme des World Trade Center fielen, fiel symbolisch die (phallische) Macht des Vaters der Welt (die USA), mit all seinem Reichtum und seinem Geld (seinem Zugang zu Frauen).

Ein typischer Linkintellektueller ist der „Vorurteilsforscher“ Wolfgang Benz. Bei einer Podiumsdiskussion kurz nach dem 11. September sagte er:

[Die Zwillingstürme von Manhattan] sind Symbole von Stolz und Reichtum und Arroganz. Solche Gebäude aufzurichten, das ist die äußerste Arroganz, und die Verletzlichkeit ist damit mit eingebaut. Und die Attacke gegen diese Gebäude, mit dieser Attacke kann man eigene Ohnmachtsgefühle und eigene Demütigungen auslöschen und in die Ohnmacht und Demütigung des Gegners verwandeln… Und das provoziert die drastischen und dramatischen Reaktionen und die martialischen Reaktionen, und das macht es so gefährlich und so verheerend, gerade diese Symbole anzugreifen und zu zerstören.

Wie konnten die USA nur so provozieren! Als der Vater zurückschlug, kam es zur Panik unter jenen, deren subversive Phantasien sich erfüllt hatten.

In seinem Thriller Der Rächer thematisiert Frederick Forsyth, einer der wenigen wirklich authentischen Konservativen im kulturellen Leben, das verhängnisvolle Wirken Clintons, der aus Gründen der Political Correctness dem FBI und der CIA verboten hatte, moralisch zweifelhafte Quellen anzuzapfen. Resultat war der 11. September!

Unter den führenden europäischen Politikern war die 2003 ermordete Außenministerin Schwedens, Anna Lindh, einer der schärfsten, wenn nicht der schärfste, Kritiker des Vorgehens von Sharon und Bush im Nahen Osten. In der Konsequenz war sie einer der Hauptunterstützer der mörderischten Regime und Ideologien, die der Planet heute kennt. Die syrische Ministerin Bouthaina Shaaban widmete Anna Lindh einen hymnischen Artikel im libanesischen Daily Star.

Lindhs Politik lief darauf hinaus, Israel und den gesamten Westen zum kollektiven Selbstmord aufzurufen. Der vollkommen denaturierte und gesellschaftlich gemeingefährliche liberale „gutmenschliche“ Geist, den sie prototypisch verkörperte, zeigte sich auch posthum:

Der Eheman von Anna Lindh empfand keinen Haß für den Mörder seiner Frau, einen serbischen Einwanderer, der nichts, aber auch rein gar nichts in Schweden zu suchen hatte. Bo Holmberg:

Anna hat gesagt, wer haßt und Rache will, der ist kein guter Mensch. Ich muß solche Gefühle herunterschlucken.

Seit der Weimarer Republik hat sich nichts geändert: die politische Klasse und die „kulturelle Elite“ Deutschlands ist nach wie vor bis ins Mark verdorben. In ihrer Dummheit, aus ihrem falschen Liberalismus heraus, liefert dieses elende Gesindel Deutschland von neuem der organisierten Emotionellen Pest aus und bereitet einer Zweitauflage des Holocaust den Boden!

Reich zufolge haben die „weichlichen“ und „gefühlsschwachen“ Liberalen Deutschland dem Nationalsozialismus ausgeliefert (Christusmord, Freiburg 1978, S. 382).

Ähnliches findet heute in der Berliner Republik statt. Als die Regierung die NPD verbieten wollte, schmetterte dies 2003 das Bundesverfassungsgericht ab. Die denkbar abwegige Begründung: der Verfassungsschutz habe die NPD unterwandert! Faktisch kritisierten die Verfassungsrichter, daß die Verfassungsschützer ihre Arbeit getan hatten! Oder sollen sie sich aus der Zeitung informieren? Dank der Sorge des Verfassungsgerichts um die „Bürgerrechte“ der Todfeinde der Verfassung, tanzt die NPD unangreifbar dem Rechtsstaat auf der Nase herum.

In den USA setzte sich der Supreme Court für die „Bürgerrechte“ der Guantanamo-Häftlinge ein. Mittlerweile sind die ersten, die freigelassen wurden, wieder fleißig dabei, amerikanische Bürger zu ermorden.

Die linksliberalen Meinungsmacher tun alles, um Europa zu unterminieren:

Politiken aus Kopenhagen ging 2007 wie folgt auf die anhaltende Diskussion über eine verstärkte Terrorbekämpfung ein:

Wir verstärken die Nachrichtendienste, schränken die demokratischen Rechte ein und überzeugen die Moslems davon, daß sie unsere Feinde sind. Bislang haben wir diesen inneren Krieg gegen den Terrorismus ohne Terroristen geführt. Doch das ist nur eine Frage der Zeit. Machen wir so weiter, schaffen wir diese selbst.

Wenn wir uns gegen die Islamisierung Europas zur Wehr setzen, sind letztendlich wir selbst daran Schuld, wenn es zu Terroranschlägen kommt. Diese verquere Logik findet sich auch in einem Kommentar der Westdeutschen Zeitung:

Nun zeigt sich, daß auch [Bushs] liberaler Nachfolger Barack Obama den Sicherheitswahn seines Landes nicht zu bannen vermag. Wenn als Folge eines versuchten Attentats auf ein Passagierflugzeug ab sofort alle Flugreisenden aus arabischen Ländern mit besonderer Akribie kontrolliert werden, dann ist dies nichts anderes als eine von der US-Regierung verordnete Diskriminierung (…).Wenn das Racial Profiling nun seine Auferstehung feiert, dann ist dies nichts als ein Triumph der Terroristen, denen es mit ihren feigen Anschlägen um genau das geht: Argwohn und Haß zwischen den Kulturen zu säen; eine Atmosphäre der Angst zu schaffen, in der jeder unter Verdacht steht; schließlich die zentralen Werte und damit das ideelle Fundament des Westens zu unterhöhlen. Wir werden uns – unter bestimmten Voraussetzungen – mit Körperscannern an Flughäfen abfinden müssen, denn sie dienen der Sicherheit aller. Aber wir dürfen es uns nicht erlauben, im Namen der Sicherheit ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen.

Genau dieses Vorgehen hat die israelische El Al zur sichersten Fluggesellschaft der Welt gemacht! Aber Logik und Vernunft anzumahnen ist ein hoffnungsloses Unterfangen, weil die Unterhaltungsindustrie, etwa die Lindenstraße und wirklich alle anderen Sendungen, der Bevölkerung tag ein tagaus die richtige, d.h. „liberale“ und sozialdemokratische, Gesinnung eintrichtert. Ein vernünftiges Wort – und man wird angestarrt, als käme man vom Mars!

Systematisch haben die Linken über 40 Jahre hinweg jenen Acker bestellt, von dem sie leben: die Hilflosigkeit der Massen. Sollten die infolge sozialistischer „Wohltaten“ von der Arbeitsdemokratie entfremdeten Massen aus Angst vor der Freiheit erneut der Linken folgen, die diese Freiheitsangst weiter verankert, zeichnet sich eine unaufhaltsame Abwärtsspirale ab.

Nie wurde funktioneller plakatiert als in den 1950er Jahren von Adenauer: „Alle Wege des Sozialismus führen nach Moskau!“

„Moskau“ liegt mittlerweile im Zentrum Saharasias. Genauso wie die „freiheitliche“ Linke Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre von einer aussichtslosen Lage sprach, in der sich die USA in Indochina angeblich hineinmanövriert hätten, – obwohl es Nordvietnam „und“ der Vietkong waren, die langsam alle Hoffnung fahren ließen, – wird uns heute teilweise von den gleichen Leuten eingehämmert, die Lage im Nahen Osten sei ausweglos. Damals kapitulierte der von der Linken moralisch ausgehöhlte Westen vor dem Roten Faschismus, heute sollen wir uns den Islamo-Faschisten beugen.

Wie sehr sich die „liberalen“ Eliten und sogenannten „Intellektuellen“ nach einem neuen Holocaust sehnen, erkennt man allein schon daran, wie sehr sie einerseits ständig Israel in Stürmer-Manier angreifen und andererseits jüdische „Onkel Toms“ bzw. Kapos anhimmeln.

Will man sich eine mögliche, wenn nicht wahrscheinliche Zukunft Deutschlands anschauen, blicke man nach Malaysia.

Vor fünfzehn Jahren wurde berichtet, ein islamischer Religionslehrer (27) aus Kuala Lumpur (Malaysia) habe seine jüngere Schwester (16) brutal zu Tode geprügelt. Grund: Sie war zu spät aus der Schule nach Hause gekommen. Schon in der Vergangenheit soll er sie öfter geschlagen haben – um ihr „Disziplin“ beizubringen.

Der schiere Irrsinn ist, daß diese für die islamische Welt typische Meldung ebenso gut aus Deutschland stammen könnte! Wenige Tage zuvor vorher hatte hier in Deutschland ein türkischer Religionslehrer eine ganze türkische Familie erschossen, weil er deren Tochter nicht zur Zweitfrau nehmen durfte.

Zu dieser Zeit mußte ich mir bei einer der täglichen Talkshows von einer tiefverschleierten Muslima anhören, im Islam seien die Geschlechter gleichberechtigt – nachdem sie gerade bekannt hatte, daß sie natürlich abends nicht alleine das Haus verlassen dürfe.

Aber diese Leute haben natürlich alle den Islam nicht verstanden!

Der Islam ist wie eine ansteckende Geisteskrankheit, die sich ausbreitet. Massenhysterie. Im eigenen Haus sind es die Frauen, die auf bestialische Weise erniedrigt und gequält werden, im öffentlichen Raum sind es die drei Hauptfeinde der Moslems: die Juden (da diese dünn gesät sind, deren „Stellvertreter“), danach die Christen und natürlich die Schwulen.

2003 ermahnte der damalige langjährige Premierminister von Malaysia, Mahathir Mohamed, bei seiner Eröffnungsrede des Gipfeltreffens der islamischen Länder (Organisation of Islamic Conference, OIC) die Moslems dieser Welt: im „antizionistischen“ Kampf sollten sie sich an den Juden selbst orientieren, die 2000 Jahre voller Pogrome überlebt hätten, indem sie nicht zurückschlugen, sondern nachdachten. Die Juden würden, so Dr. Mahathir, „die Welt durch Stellvertreter regieren“ und andere für sich kämpfen und sterben lassen.

Genauso wie Mahathir haben die Nazis gedacht: sie haben das (heute in der moslemischen Welt äußerst populäre) Machwerk Die Protokolle der Weisen von Zion ernst genommen.

Apropos Nazi-Abschaum: die Nazis von heute sind jene Linken, die sich seit „dem 11. September“ den gleichen antisemitischen und antiamerikanischen Verschwörungstheorien hingeben, wie die Jünger Mohammeds. Vollends pathologisch und schlichtweg reif für die Klapsmühle sind jene, die von „Chemtrails“ stammeln, mit denen die „Illuminati“ (also die Juden) die Welt vergasen wollen.

Genau wie bei den Nazis kommt bei den Moslems und Linken nach dem Judenhaß (wenn auch mit einigem Abstand) der Christenhaß. In Kuala Lumpur wurden Brandanschläge auf chirstliche Kirchen verübt. Ein Gericht hatte einer katholischen Zeitung erlaubt, den christlichen Gott wie im moslemischen Kulturkreis üblich als „Allah“ zu bezeichnen. Für radikale Moslems ist das eine Beleidigung. Eine Entweihung des heiligen Namens durch unreine Schweinefleischfresser und Götzenanbeter.

Eine der erfreulichen Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland war, daß sich Politiker offen zu ihrer Homosexualität bekennen können, ohne negative Folgen für ihre politische Karriere. Man kann Außenminister werden, eine Landesregierung führen. Das ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, weil das die ultimative Normalisierung ist. Kaum eine Menschengruppe mußte so viel leiden – wegen nichts und wieder nichts. Jetzt sind sie endlich frei!

Im Alltag erfahren Schwule bereits, das diese Freiheit kaum von Dauer sein wird. Sie wissen ganz genau vor welcher wachsenden Bevölkerungsgruppe sie sich in acht nehmen müssen. Es ist unausdenkbar, wenn der Islam eines Tages dieses Land zu bestimmen anfängt!

In Malaysia ließ Mahathir seinen ehemaligen Stellvertreter Anwar Ibrahim mit dem Vorwurf, eine homosexuelle Verbindung zu seinem Chauffeur zu unterhalten, zu einer neunjährigen Gefängnisstrafe verurteilen.

Genauso wird die Zukunft Deutschlands aussehen: das Land wir von allen „jüdischen“, christlichen und „entarteten“ „Elementen“ gereinigt werden.

Der Focus hat zu Malaysia einen beängstigenden Artikel veröffentlicht. Ein Abgeordneter der bedrängten chinesischen Minderheit zur Islamisierung Malaysias: „Das ist ein gefährlicher Trend, den wir wohl nie wieder umkehren können.“

Man bedenke dabei, daß der Islam in dieser Region von jeher als „gemäßigt“ galt. Genauso wie ja auch der türkische Islam „gemäßigt“ ist…

reichbrand

Schizophrenie: Dynamik und Behandlung (Teil 1)

28. November 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Elsworth F. Baker: Schizophrenie: Dynamik und Behandlung (Teil 1)

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Ein Fall von Anorexia nervosa (Teil 3)

24. November 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Robert A. Harman: Ein Fall von Anorexia nervosa (Teil 3)

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Tschernobyl: Krise im Klassenraum

17. November 2014

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Susan Burns: Tschernobyl: Krise im Klassenraum mit einer Einleitung von Jerome Eden.

Die orgonomische Behandlung von zwei Fällen von Panikattacken (Teil 3)

14. November 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Alberto Foglia: Die orgonomische Behandlung von zwei Fällen von Panikattacken (Teil 3)

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The Journal of Orgonomy (Vol. 47, No. 2, Fall 2013/Winter 2014)

11. November 2014

In dem Artikel „The Exception that Proves the Rule: The Natural Organization of America“ legt Charles Konia dar, daß Verantwortung eine soziale Funktion ist, Freiheit eine tiefere biologische Funktion. In der amerikanischen „Revolution“ wollten die einen, wie Washington, einfach nur die Unabhängigkeit, d.h. die Verantwortung für ihr Leben selbst übernehmen, die anderen, insbesondere Jefferson, wollten Freiheit, indem sie in einer „richtigen“ Revolution „die da oben“ blutig stürzen. Das zeigte sich beispielsweise an der unterschiedlichen Haltung der beiden Parteien zur Französischen Revolution, die das Mutterland England bedrohte.

Heute wird Jefferson von ganz Links bis ganz Rechts unisono als tiefer, radikaler Geist gepriesen, während man „Pragmatikern“ wie Washington mit kaum verhohlener Verachtung gedenkt. Das Problem ist, daß man „Freiheit“ mit politischen oder gar militärischen Mitteln nie und nimmer erlangen wird. Die Menschen sind nämlich biologisch freiheitsunfähig, ähnlich wie eine Regenbogenforelle „meerwasser-unfähig“ ist. Entsprechend war der pseudo-liberale Charakter Jefferson ein gemeingefährlicher Freiheitskrämer, dessen Reden von „Freiheit“ fast zwangsläufig im amerikanischen Bürgerkrieg münden mußten, von dem sich das Land bis heute nicht restlos erholt hat.

Reich schrieb über diese Freiheitskrämer im Christusmord, daß, hätten sie die Macht „Freiheit und Selbstregulierung“ über Nacht einfach so zu dekretieren, eine Menschheitskatastrophe die Folge wäre, die unser Leben wie eine neue Sintflut hinwegspülte.

Leute wie Washington wollten hingegen „nur“ Unabhängigkeit – ein Ziel, daß man tatsächlich mit „sozialen“ Mitteln erreichen kann. Überall dort, wo die Menschen sogenannte „bürgerliche Revolutionen“ hatten, etwa nach dem Krieg in Westdeutschland, als sich die Marktwirtschaftler gegen die Sozialisten durchsetzten, kam es zur Prosperität. Überall dort, wo man radikaler und grundsätzlicher vorging, etwa auf dem chinesischen Festland, kam es zur ultimativen Katastrophe. In diesem Zusammenhang erinnere ich an die Begeisterung für Mao, den größten Massenmörder der Menschheitsgeschichte, die selbst den einen oder anderen „Reichianer“ in ihren Bann gezogen hat („Kulturrevolution“). Leute wie Jefferson und Mao sind im gesellschaftlichen Bereich die Entsprechung zu den Reichianischen Körpertherapeuten: verantwortungslose Freiheitskrämer, die mit Dingen hantieren, von denen sie nicht die blassesten Schimmer haben.

Das bringt mich zur Gegenwart und dem ewigen Streit, ob Leute wie Konia eine „akzeptable“ Sicht auf die USA haben. Dabei wird beispielsweise auf den „Petrodollar“ verwiesen, den die Amerikaner mit militärischer Gewalt verteidigten, um so ihre Währung auf Kosten der übrigen Welt künstlich am Leben zu halten, obwohl die Gelddruckmaschinen der Federal Reserve seit Jahrzehnten heißlaufen. Die USA als „Weltterrorist“ und die EU als Erfüllungsgehilfe. Dabei wird stets übersehen, daß einem „Freiheitshelden Jefferson“ stets ein „Diktator Lincoln“ folgen muß, soll nicht alles in Unfreiheit und Barbarei enden!

Wie Robert Harman in „Practical Functional Economics (Part IV): The State of the Global Economy“ darlegt, hat der Kapitalismus aufgrund orgonomischer Gesetzmäßigkeiten („orgonotische Pulsation“) ein Zentrum und eine Peripherie. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war London und das britische Pfund das Zentrum, seit spätestens dem Zweiten Weltkrieg ist es New York und der Dollar. Beide Währungen wurden theoretisch durch Gold gedeckt, wobei man Gold (bzw. natürlich eine Golddeckung) benötigte, um an Pfund bzw. Dollar zu kommen. Für das Zentrum selbst (erst London dann New York) war deshalb die eigene Golddeckung kurioserweise vollkommen unbedeutend.

Diesen Absatz nehme ich auf meine Kappe: Das System brach deshalb jeweils zusammen, als Frankreich (1.) 1926 den Goldstandard einführte, dabei den Franc stark unterbewerte und damit das überbewertete und kaum goldgedeckte Pfund destabilisierte; und (2.) 1965 gegenüber den USA darauf bestand, für seine goldgedeckten Dollar auch tatsächlich das entsprechende amerikanische Gold zu erhalten, d.h. es physisch nach Frankreich zu verfrachten. Der Präzedenzfall war da, der Damm war gebrochen, so daß 1971 Nixon die Golddeckung aufgeben mußte. Im ersteren Fall mündete Frankreichs Rebellion gegen das Zentrum des Weltkapitalismus in der Großen Depression der 1930er Jahre, im zweiten Fall im Zusammenbruch von 2007. Daß im zweiten Fall der Zusammenbruch so lange hinausgezögert werden konnte, liegt u.a. am „Petrodollar“, der an die Stelle der Golddeckung getreten war. Die ganze Welt mußte ihr Rohöl mit Dollar bezahlen, der letztendlich in amerikanischen Kassen endete. Man stelle sich vor, der Zusammenbruch wäre zu Hochzeiten des Kalten Krieges erfolgt! Heißt das, daß man die Geldpolitik der USA gut finden muß oder jeden ihrer Versuche, die internationale Ordnung aufrechtzuerhalten? Nein, aber es geht nicht an, Amerika als Beelzebub schlechthin darzustellen und freiheitskrämerisch die Moralkeule zu schwingen.

Der letzte Absatz ist auf meinem eigenen Mist gewachsen, karikaturhaft verkürzt und wird Harmans Ausführungen in keinster Weise gerecht, d.h. die Große Depression und „2007“ hatten weit komplexere Ursachen, aber im Kern stimmt es. Es ist auch bezeichnend, daß ausgerechnet Frankreich („Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“) an der Wiege der beiden Katastrophen steht. Es geht darum, wie sich die globale Wirtschaft spontan organisiert und wie die Akteure damit umgehen.

Dabei gibt es beständig eine Auseinandersetzung zwischen der lebendigen Arbeit und den ökonomischen Gesetzmäßigkeiten auf der einen Seite und der Emotionellen Pest (der „Antiarbeit“) auf der anderen Seite. Ein schlagendes Beispiel ist der Euro, der weitgehend ein „französisches“ Projekt ist. Wie Harman im Anschluß an Reich darlegt, ist die lebendige Arbeit eine internationale Funktion, die durch Staatsgrenzen nur behindert wird. Aus dieser Sicht war die Einführung des Euro ein lebenspositives Projekt. Geradezu diabolisch ist es, daß gleichzeitig die Südländer durch den starken Euro, der in keinster Weise ihre schwache Produktivität zum Ausdruck brachte, dazu verführt wurden, sich bis zum Abwinken zu verschulden. Und statt diese Schulden, die eh niemals beglichen werden können, einfach abzuschreiben und eine Krise in Kauf zu nehmen, die man vielleicht noch hätte bewältigen können, wurde vor allem auf den Druck Frankreichs hin „gerettet“, d.h. ein um so katastrophalerer Zusammenbruch in die Zukunft verschoben. Heute sind wir dergestalt in der Situation, daß wir so tief verstrickt sind, daß wir den Euro gar nicht mehr aufgeben können, wobei gleichzeitig dessen Erhalt ebenfalls in die garantierte Apokalypse münden wird. Das ist die Emotionelle Pest: sie führt (verantwortungslos und im Namen der „Freiheit“) das Lebendige in Situationen, aus denen es kein Entkommen mehr gibt. Harman:

Ich habe hier zusätzliche Aufmerksamkeit auf die Beschreibung dieser Situation in Europa gelegt, weil es ein so klares Beispiel dafür ist, wie die Emotionelle Pest funktioniert. Die Pest schafft Verwirrung und Immobilisierung bis zu dem Punkt, wo menschliches Denken und Handeln (…) ein extremes Niveau von Sinnlosigkeit erreicht, das zu tragisch selbstzerstörerischem Verhalten führt, das nur das Ausmaß an Verwirrung und Immobilisierung verstärkt. Was geschieht, ist das Sequestrieren und Beseitigen der Lebensfunktion selbst. Wenn die fadenscheinigen Rationalisierungen entfernt werden, ist die einzige Logik an der Pest die Logik der Notwendigkeit, das Leben abzusondern und zu eliminieren. (S. 71f)

Man nehme etwa folgende Ausführungen gegen die USA, den Petrodollar, etc. Sie führen in ihrer inneren Logik dazu, daß der Kern der Weltökonomie, die USA und der Dollar, funktionsunfähig gemacht wird, auf der Weltbühne die Anarchie ausbricht und Verbrechersyndikate, d.h. ehemalige kommunistische „Staaten“ wie Rußland und China die Welt dominieren. Das alles natürlich im Namen der „Freiheit“, gar des „Lebendigen“. Das Schlimme ist, daß niemand die Emotionelle Pest erkennt, sondern ganz im Gegenteil alle vermeinen hier würden sich Liebe, Leben und Freiheit regen und die Erlösung nahe sein:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=PiTZuozOaBA%5D

Die orgonomische Behandlung von zwei Fällen von Panikattacken (Teil 1)

4. November 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Alberto Foglia: Die orgonomische Behandlung von zwei Fällen von Panikattacken (Teil 1)

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Eine dramatische visuelle Reaktion auf Angst (Teil 1)

30. Oktober 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Peter A. Crist: Eine dramatische visuelle Reaktion auf Angst (Teil 1)

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Dem Islam Grenzen setzen

24. Oktober 2014

Das Leben selbst ist Grenzziehung. Oder wie es im Glossar der Orgonomie heißt, Leben sei „Orgonenergie, die innerhalb einer Membran pulsiert“. Es muß ein Innen und ein Außen geben, ansonsten wäre Leben unvorstellbar. Leuten, die „offene Grenzen“ fordern, haben den Arsch offen…

Die soziale Institution „Gefängnis“ habe ich nach Konia im besagten Glossar wie folgt definiert: „Ersatz für die Panzerung, die den ‚Kriminellen‘, ‚Süchtigen‘ oder ‚Perversen‘ fehlt. Sie können ihre Sekundären Triebe nicht ‚einsperren‘, so daß sie selbst ‚eingesperrt‘ werden müssen.“

Was sind Staatsgrenzen? Nehmen wir ein aktuelles Beispiel: die Grenze zwischen England und Schottland, die infolge des Referendums beinahe gezogen worden wäre. Sie wäre weitgehend identisch mit dem Hadrianswall, dem Limes, der Chinesischen Mauer gewesen. Heute ist eine Grenze zwischen England und Schottland absurd, doch damals, als sich die römische Zivilisation gegen „Barbaren“ hat verteidigen müssen, hier die britische Provinz gegen die Schotten, waren solche Grenzbefestigungen notwendig, um ein Minimum an sozialer Stabilität zu erreichen und die zivilisatorischen Errungenschaften zu erhalten. Wenn man sich das ungehinderte Vorrücken der Isis in Syrien und Irak oder der russischen Soldateska in der Ukraine vor Augen hält, sieht man in etwa, worum es ging. Ähnliches läßt sich über die offene Südgrenze der USA sagen.

Grenzen sind Panzerung, die den Durchbruch sekundärer Triebe verhindern sollen. In seltenen Fällen sind es auch die primären Triebe: Berliner Mauer.

Wohin offene Grenzen führen, zeigt sich in den deutschen Randregionen nach den Niederlanden und der Tschechei. Die ersteren werden von Cannabis überflutet, die letzteren von dem kaum weniger schädlichen Crystal Meth.

Panzerung wird immer dann brüchig, wenn die Triebabwehr geschwächt ist. Im sozialen Bereich tritt das immer dann auf, wenn die liberalen Kräfte über die konservativen triumphieren. Das war beispielsweise in der sogenannten „DDR“ der Fall, als die „Reformer“ über die Hardliner triumphierten. Ähnliches sehen wir heute an den Südgrenzen der EU und der USA: diejenigen, die gegen die „Festung Europa“ bzw. deren amerikanisches Äquivalent protestieren, haben die Oberhand. Beide Gesellschaften werden dieses Versagen der lebenserhaltenden Panzerung genausowenig überleben, wie die „DDR“ den Wegfall der Mauer überlebt hat.

Auf diesem Blog hat mal ein Leser etwas kommentiert, an das ich in letzter Zeit angesichts der antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland und angesichts des „Islamischen Staates“ oft denken mußte:

Es ist ganz typisch, daß der Islam eine Art „Lähmung“ seiner Gegner hervorruft, einen paralysierten Zustand, das Gefühl, „daß man ja eh nichts machen kann“…

In OROP Wüste (S. 55f) beschreibt Reich, wie „Stille“ und „Stumpfheit“ sich bei Ausbreitung von DOR (abgestorbene und dadurch giftig gewordene Orgonenergie) über die Landschaft legt. Die Vögel verstummen, alles sieht traurig aus und verliert an Spannkraft, die Atmosphäre funkelt nicht mehr, alles wirkt und wird schwarz, depressiv und abgestorben. Genauso ist es, wenn bekennende Moslems die Szene betreten: die Stimmung kippt, als würde eine schwarze Wolke sich niedersenken. Auf diese Weise werden zunächst Stadtviertel, dann ganze Länder Teil Saharasias.

Wo immer sich Moslems niederlassen, verweigern sie die Assimilation, beuten wie selbstverständlich das Sozialsystem aus, verlangen Sonderrechte und schließlich Dominanz. Typisch dafür ist das Verhalten, der dänischen Imame, die, nachdem sie im „Karikaturenstreit“ von 2005 vor dänischen Gerichten kein Gehör fanden, sich mit teilweise selbst gefälschten Karikaturen (Mohammed aus islamischer Sicht? Als Schwein, Päderast und Sodomist!) an die islamische Welt wandten, damit diese Dänemark zur Räson bringt. Tolle Gäste! Tolle „Einwanderer“!

Überhaupt Dänemark als beliebiges Beispiel:

Mit vier Prozent Anteil an der dänischen Gesamtbevölkerung beanspruchen die muslimischen Einwanderer über 40 Prozent der gesamten dänischen Sozialausgaben.
[Sie] stellen aber die absolute Majorität aller verurteilten Vergewaltiger – was unter dem Gesichtspunkt, daß praktisch alle vergewaltigten Frauen nicht muslimisch waren, eine politische Zeitbombe sein dürfte.
Ähnliche disproportionale Ergebnisse gibt es für nahezu alle Bereich mittlerer und schwerer Kriminalität.

Dänemark…

Wo immer sich Moslems niederlassen, hinterlassen sie eine Wüste. Man schaue sich nur an, was sie aus „Felix Arabia“, dem einst blühenden Mittleren Osten, Nordafrika und dem Byzantinischen Reich gemacht haben! Und was sie gegenwärtig aus Deutschland machen: „Im Prozeß um geplante islamistische Terroranschläge im Rheinland hat am Dienstag eine Mitarbeiterin des Jobcenters Essen ausgesagt. Demnach habe das Jobcenter einem der Angeklagten eine eigene Wohnung finanziert. Der 24-Jährige habe nicht arbeiten können, weil er fünf Mal täglich beten müsse.“

Besonders vielsagend ist in diesem Zusammenhang folgende Satellitenaufnahme:

sinaisrael

Zwischen der israelischen Negev-Wüste und dem Sinai (der in einem Anfall von nicht nur selbstmörderischem, sondern verbrecherischem Wahnsinn 1982 an die Araber zurückgegeben wurde) verläuft eine schnurgrade Linie. Auf israelischer Seite ist der Boden grau-grün-bräunlich, die Wüste lebt und verwandelt sich bei den seltenen Regenschauern in ein Blumenmeer, während auf ägyptischer Seite die gelbe Farbe auf eine tote Wüste hinweist, die bei jedem Regen weiter ausgewaschen wird. So ist es in jedem Bereich: von der Sexualökonomie, zur Wirtschaft, zur Bildung – in allem zeigt sich der Gegensatz „ORgon versus DOR“.

Ähnliches konnte man vor 1989 mit dem sozialistischen Äquivalent zum Islam erleben, wenn man zwischen der Bundesrepublik und der „DDR“ hin und her wechselte. Nicht nur die Menschen, sondern sogar die Natur waren depressiv und „ver-DOR-t“.

In praktisch jedem beliebigen Bericht in den Medien über religiös motivierte Unruhen in islamischen Ländern ist sofort „aufklärerisch“ davon die Rede, daß das natürlich gar keine religiösen (= sexualökonomischen), sondern rein ökonomische Ursachen habe.

Reich hat in Christusmord erläutert, daß die genitale Misere im Westen in der Bedeutung weit vor den wirtschaftlichen Sorgen steht „und in den asiatischen Gesellschaften sind sie unmittelbarer Grund und ständige Quelle von deren ökonomischem Elend“ (Christusmord, Freiburg 1978, S. 115). (Siehe dazu auch den Aufsatz Ökonomie und Sexualökonomie.)

Nach dreijähriger Verlobungszeit hat der Ägypter Tamer Saber (26) bei der islamischen Hochzeitszeremonie zur Kenntnis nehmen müssen, daß seine „Braut“, die stets Kopftuch und Gesichtsschleier getragen hatte, in Wirklichkeit ein 18jähriger Mann ist.

Eine lustige Geschichte – die exemplarisch beleuchtet, unter was für sexualökonomisch unhygienischen Verhältnissen ein Gutteil der Menschheit ihr Leben fristen muß. Und statt überwunden zu werden, breitet sich diese Pest immer weiter aus. Jeder, der nur etwas Kontakt mit der sozialen Realität hat, hat mitbekommen, was nie erwähnt wird: daß es in Deutschland seit etwa Anfang der 1980er Jahre für junge Frauen immer schwieriger wurde, ohne männlichen „Begleitschutz“ in die Badeanstalt zu gehen, weil sie dort ständig von jungen Moslems „angemacht“ werden. Abends „auf die Piste gehen“ wurde ebenfalls immer problematischer und wäre heute praktisch unmöglich, würden die Betreiber nicht ihre Türsteher anhalten, junge Moslems am Betreten der Diskotheken zu hindern.

„Ausländerfeindlich“? Es geht um das freie Fließen der Orgonenergie – alles andere, ob links, ob rechts, hat uns nicht zu interessieren!

Apropos Ausländerfeindlichkeit: in Drancy, einer Vorstadt von Paris, sind vor einiger Zeit deutsche Austauschschüler von französischen Jugendlichen beschimpft und mit Steinen beworfen worden. Durch das Tragen von Mini-Röcken hatten die ahnungslosen deutschen Mädchen ihre moslemischen Mitschüler in Frankreich in Rage versetzt.

Sie wollen die Frauen züchtig und „unbefleckt“:

Moslems wollen unser Land reinigen. Oder wie einer ihrer Funktionäre bereits 1996 sagte:

Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Umma und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

2002 gab es im Land der Reinen (die wörtliche Übersetzung für „Pakistan“) einen Anstieg von Ehrenmorden um 25% im Vergleich zum Vorjahr. In 461 Fällen wurden Frauen von Familienmitgliedern wegen „unmoralischem“ Verhalten ermordet. Die Gründe reichen von Ehebruch, über Vergewaltigung (sic!), bis hin zu schlechtem Kochen. 2008 sprach das US-Außenministerium von 1200 bis 1500 Ehrenmorden pro Jahr. Es beruft sich dabei auf die Angaben örtlicher Menschenrechtsorganisationen. Die Dunkelziffer ist unkalkulierbar.

Anfang 2004 wurde der Imam Mohamed Kamal Mustafa von einem spanischen Gericht zu 15 Monaten auf Bewährung und zusätzlich zu einer Geldstrafe von EUR 2160 wegen eines Aufrufs zur Diskriminierung, zum Haß und zur Gewalt verurteilt. Er hatte drei Jahre zuvor in seinem Buch Frauen im Islam Männern Ratschläge gegeben, wie sie ihre Frauen schlagen könnten, ohne das verräterische Spuren bleiben. In seiner Verteidigung sagte der Imam, er habe doch nur Passagen des Korans interpretiert. Genauso verteidigte sich sein französischer Kollege Imam Abdelkader Bouziane, der zeitweise aus Frankreich ausgewiesen wurde, weil er in einem Interview das Schlagen und Steinigen von Ehebrecherinnen gutgeheißen hatte.

In Indonesien wurde ein Gesetz gegen „Pornographie“ durchgepeitscht, d.h. gegen jedweden Ausdruck von Sexualität und Lebensfreude (Händchenhalten, Tanzen, Küssen, etc.) in der Öffentlichkeit. Die neue Norm sieht Haftstrafen von bis zu zehn Jahren vor und definiert Pornographie als „vom Menschen geschaffenes Material mit sexueller Handlung in Form von Zeichnungen, Sketches, Illustrationen, Fotografien, Texten, Ton, Filmen, Animationen, Cartoons, Poesie, Gesprächen oder jeder anderen Form kommunikativer Botschaft“. Schon „angedeutete Nacktheit“ ist strafbar. Sie könnte zu „Obszönitäten anregen“ und „die Moral der Gesellschaft verletzen“. Den privaten Sittenwächtern, etwa der berüchtigten Islamic Defenders Front, steht es offen, selber nach dem Rechten zu schauen. Das Gesetz ermutigt die Bevölkerung ausdrücklich, „die Produktion, Verbreitung und den Gebrauch von Pornographie“ zu verhindern. Ohne polizeiliche Genehmigung. Währenddessen fürchten die traditionellen Gemeinschaften am Rande des Archipels, daß ihre Tänze, ihre Riten, ihre gesamte Kultur kriminalisiert werden könnte.

Tatsächlich wird die islamische Welt von schwarz gebrannten Porno-DVDs überschwemmt: Visionen des dem Gläubigen versprochenen Paradieses voller „jungfräulicher Huren“ und Lustknaben! Was mit mörderischem Haß verfolgt wird, ist die Genitalität, etwa küssende Liebespaare im Park. Wie im Iran und Saudi Arabien sollen die primären Triebe unter Strafe gestellt werden.

Worauf das ganze hinausläuft, hat sich in der einst lebensfrohen südirakischen Stadt Basra gezeigt, wo zu Hochzeiten des „Aufstandes gegen die amerikanische Besatzung“ eine kleine Minderheit militanter „Islamisten“ Angst und Schrecken verbreitet hat.

Dozenten und Studenten der Universität berichten, daß acht Professoren binnen zwei Monaten ermordet wurden. Erst vor wenigen Tagen sei ein Student ermordet worden, weil er eine Liebesbeziehung mit einer Studentin hatte. „Oft reicht den Islamisten schon das Gerücht darüber“, berichtet ein Kommilitone (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.12.2005).

Gleichzeitig werden massenweise Mädchen und junge Frauen verschleppt und vergewaltigt. 2003 hat Human Rights Watch 25 derartiger Fälle dokumentiert. Jetzt, zehn Jahre später, kann man angesichts der ISIS angesichts solcher niedrigen Zahlen…

Drei Meldungen aus dem Mai 2005:

  • Ein Ägypter (31) hat seine vierjährige Tochter mit Elektroschocks und glühendem Eisen gefoltert. Sie habe schmutzige Wörter benutzt. Deshalb wollte er sie, wie er der Polizei sagte, erziehen. „Plötzlich merkte ich, daß sie aufgehört hatte, sich zu bewegen.“
  • Der zehnjährige Ägypter Rami wurde gehänselt, seine zwölfjährige Schwester Samah wäre den Männern des Dorfes zu willen. Der Junge erstach sie im Schlaf und trennte mit einem Küchenmesser ihren Kopf ab. „Ich habe die Familienehre gerettet!“
  • In Kabul wurde die beliebte TV-Moderatorin Schaima Resaji (24) erschossen. In ihrer Musiksendung „Hop“ hatte sie modisch gekleidet und unverschleiert westliche Musik präsentiert. Deshalb war sie ins Schußfeld islamischer Prediger geraten.

Der Islam ist die Emotionelle Pest schlechthin: d.h. Aversion gegen das lebendige Leben, das der Pestkranke unterdrücken und morden muß, weil es ihn ständig an das eigene verlorene Lebensglück erinnert. Das ist der einzige Grund für „9/11“ und nicht all der Unsinn, den uns „Experten“ oder gar Verschwörungstheoretiker auftischen, die einen „biologischen Rechenfehler“ (Reich) nach dem anderen begehen.

Osama bin Laden kannte die USA aus eigener Anschauung. Ende der 1970er Jahre reiste er zusammen mit seiner Frau in die USA, um seinen kranken Sohn medizinisch behandeln zu lassen. Ein Besuch, der ihn sehr irritiert hat. Besonders die neugierigen Blicke auf seine verschleierte Frau hätten ihn verärgert. Im Flugzeug hätten Passagiere sogar Fotos von seiner Frau geschossen! (Süddeutsche Zeitung, 6.12.2005).

Auf pi-news.net erscheinen regelmäßige Nachrichten über die als „Islam“ organisierte Emotionelle Pest.

Lauter Illustrationen zu den folgenden Ausführungen Reichs:

Man kann an der Anzahl und Strenge der Anstandssitten und Lebensvorschriften unmittelbar die Art und Intensität der sekundären asozialen Impulse im Menschen ablesen. (Äther, Gott und Teufel, S. 76)

Sein destruktiver Haß richtet sich vor allem, es wäre nicht übertrieben zu sagen: einzig und allein, gegen alle echten und vollen Äußerungen des Lebendigen, gegen das Unwillkürliche, Hingebene, Enthusiastische, Schwingende, Tolle und Törichte im Leben. Er richtet sich vor allem gegen das Unwillkürliche und Freie im körperlichen Bereiche. In seiner destruktiven Haltung gegen das Lebendige ist der gepanzerte Organismus ohne Rücksicht. Hier verlieren sich die Eigenschaften, die er sonst zum Ideal des menschlichen Verhaltens erhoben hat. Unter der Maske idealen oder hygienischen Verhaltens versteht es der gepanzerte Organismus, jede spontane Lebensregung in sich selbst und in anderen Organismen zu ertöten. (ebd., S. 68)

Mit ganz bestimmten Perversionen hat der Islam keinerlei Probleme – basiert er doch auf ihnen, ist der Sextrieb des Mannes das Maß aller Dinge.

Das schlimmste ist, daß der Islam al „Religion“ firmiert – wobei wir „Religion“ stets mit der notwendigen Unterdrückung sekundärer Triebe assoziieren.

Die Shell-Jugendstudien haben immer wieder gezeigt, daß deutsche Jugendliche kaum etwas mit Religion anfangen können, während diese für ausländische Jugendliche sehr wichtig ist.

2008 zeigte eine Bertelsmann-Studie, daß die Muslime in Deutschland sehr religiös sind und sich auch im Alltag an ihren Glaubensvorstellungen orientieren. Sie unterscheiden sich darin deutlich von der deutschen Gesamtbevölkerung. 90% der in Deutschland lebenden Muslime sind religiös, davon 41% hochreligiös. Der größte Anteil an Hochreligiösen findet sich mit 44% unter den türkischstämmigen Muslimen.

Bezeichnend für das Niveau der Auseindersetzung ist folgende Verlautbarung im Pressetext zur Bertelsmann-Studie:

Insgesamt, so die Erkenntnis der Studie der Bertelsmann Stiftung, ist die hohe Religiosität der Muslime in Deutschland gepaart mit einer sehr pluralistischen und toleranten Einstellung: 67% der Muslime bejahen für sich, daß jede Religion einen wahren Kern hat, unter den Hochreligiösen mit 71% sogar etwas mehr. 86% finden, man sollte offen gegenüber allen Religionen sein. Nur 6% finden dies nicht. Alter, Geschlecht, Migrationshintergrund oder Glaubensrichtung sind auch bei diesem Inhalt nicht relevant. 24% aller Muslime sind der Ansicht, daß in religiösen Fragen ihre eigene Religion vor allem Recht hat und andere Religionen eher Unrecht haben, 52% stimmen dieser Aussage nicht zu. Nur eine Minderheit von 31% der in Deutschland lebenden Muslime glaubt, daß vor allem Muslime zum Heil gelangen.

Leute, die so etwas zur allgemeinen Beruhigung anführen, wissen so gut wie nichts über den Islam! Es scheint sie nicht mal stutzig zu machen, daß die „hochreligiösen“ Moslems sogar noch „toleranter“ sind als ihre moderaten Glaubensgenossen.

Kurz gesagt, sind moderate türkische Moslems in erster Linie Türken, die einfach nur türkische Enklaven in Deutschland bilden wollen. Hochreligiöse Türken jedoch sehen im Christentum eine tragisch fehlgeleitete Vorstufe zum Islam, eine Art verkrüppelten Islam, und wollen entsprechend Deutschland wohlmeinend zu seinem wahren Wesen führen, d.h. islamisieren.

Dr. Martin Rieger, Leiter der Abteilung Gesellschaft und Religion der Bertelsmann-Stiftung, folgerte aus der Sonderstudie:

Der Religionsmonitor zeigt die hohe Intensität der religiösen Einstellungen und Praktiken bei den in Deutschland lebenden Muslimen. Generell läßt sich feststellen, daß bei dem weitaus größten Teil eine hohe Ausprägung der persönlichen Religiosität einhergeht mit einer großen Toleranz gegenüber anderen Religionen. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, daß die Religiosität als zivilgesellschaftliche Ressource auch für den Integrationsprozeß noch intensiver wahrgenommen werden kann. Das betrifft gewiß auch die Frage eines angemessenen Religionsunterrichts.

Diesen Traumtänzern, die die Parlamente, die Medien und die Human-„Wissenschaft“ dominieren, ist das Deutsche Volk, sind die Völker Europas, schutzlos ausgeliefert:

In den Berliner Problemvierteln herrschen eigene Gesetze. Mord, Vergewaltigung, Erpressung, Drogenhandel und Nötigung prägen den Alltag und die Polizei ermittelt nicht, aus Angst! Das Problem weitet sich tagtäglich aus und Europa steht mittlerweile vor dem sozialen Kollaps.

In Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie wurde gezeigt, daß der Zerfall des Kommunismus analog zum Zerfall eines Krebsgeschwürs zu betrachten ist. Der Organismus wird mit Zerfallsprodukten überschwemmt, was die Krebsheilung fast unmöglich macht. In den osteuropäischen Ländern zeigt sich dieses orgon-energetische Phänomen als Wirtschaftskriminalität. Der Detritus breitet sich nach Westen aus sowohl in Form der klassischen organisierten Kriminalität, als auch beispielsweise in Gestalt eines Bundeskanzlers (sic!), der, mit Hilfe eines ehemaligen KGB-Offiziers (Putin) und von ehemaligen Stasi-Agenten, in den Dienst der Gazprom tritt, die Experten zufolge von der „Russen-Mafia“ durchsetzt ist.

Man kann das alles in der Fan-Zeitung von Schalke (dem deutschen „Gazprom-Verein“) nachlesen, wo entsprechende Beiträge aus dem Spiegel referiert werden.

Schröder ist ein professioneller Schönfärber 😉 Es ist bezeichnend, daß jemand, der seine Laufbahn als Marxist begonnen hat, in letzter Zeit mit dem Beschönigen des Islam hervorgetreten ist. Jedes zur Wehr setzen, etwa durch ein Minarettverbot, wird als „intolerant“ und „Rassismus“ abgetan. Gar als „Populismus“ – und das aus diesem Munde. Bevor ich etwas sage, „was ich bedauern werde“, verweise ich einfach auf den entsprechenden Beitrag des wichtigsten deutschen Blogs Politically Incorrect.

Natürlich fordert Schröder auch den EU-Beitritt der Türkei. Bezeichnenderweise forderte einen Tag später Erdogan schon mal die europaweite Abschaffung der Visumspflicht für die Türkei.

Diese Entwicklung kann nur zweierlei bedeuten: entweder Bürgerkrieg (der eh schon begonnen hat) oder der Untergang Europas.

Daß angeblich „gemäßigte“ Sozialdemokraten Agenten der Emotionellen Pest (in diesem Fall Saharasias) sind, wird anhand folgenden alten „Wahlaufrufs“ der in Istanbul erscheinenden Zeitung Zaman vom 13. September 2005 illustriert:

Sollten die 300 000 türkischstämmigen Wähler ihre Stimme der Bush-Freundin Merkel geben, die aus der EU einen „Christenclub“ machen will, die Sozialausgaben völlig streichen, die Rechte der Immigranten auf ein Minimum reduzieren und die Türkei aus Europa ausschließen will? Oder sollten sie lieber Schröder wählen, der aus der EU ein „vereinigtes Europa der Menschenrechte und der Demokratie“ machen will, der die Aggressionspolitik Bushs ablehnt, die soziale Marktwirtschaft nicht aufgeben will, und der stets der Freund der Immigranten war und immer eine EU-Vollmitgliedschaft der Türkei befürwortet hat?

Mir gefällt besonders gut die Stelle mit den Sozialausgaben!

Man könnte diesen Blogeintrag mit rhetorischen Sätzen abschließen wie: „Entweder ist Schröder dumm oder böse!“ Aber das wäre eine oberflächliche Betrachtungsweise. Leute wie Schröder, oder etwa sein Kumpan Joschka Fischer, werden von jenen Kräften magisch angezogen, die ihrem Wesen gemäß sind. Daß so etwas über Jahre hinweg das Schicksal Deutschlands bestimmt hat, ist zutiefst erschreckend.